Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Moderator: Moderatoren Forum 8

Benutzeravatar
Umetarek
Moderator
Beiträge: 16842
Registriert: Di 3. Jun 2008, 07:24
Benutzertitel: auf dem Weg zur Wüste...
Wohnort: Pfalz

Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Umetarek » So 24. Mai 2020, 19:28

Man ist als Elternteil nicht wirklich schuldig und je weniger, je älter das Kind ist, aber man ist auch nicht ganz frei von Schuld und noch weniger fühlt man sich so. Aber die Mär von der Prostituierten die begeistert in ihren Beruf stürmt, mag ich so nicht teilen. Ich kenn jemanden, der hat eine Afrikanerin geheiratet, ein sehr ich-bezogner Mensch, der aber auch seine positiven Seiten hat, ich kann ihn gut leiden. Sie hat ihn dann verlassen, als sie die deutsche Staatsbürgerschaft hatte, warum wohl? Weil es ihr soviel Spaß gemacht hat?
Mutter des Wahnsinns und Harmoniebeauftragte des Forums, sowie geprüfte Völkermörderin!
Alpha Centauri
Beiträge: 6452
Registriert: Mo 19. Jun 2017, 10:49

Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Alpha Centauri » So 24. Mai 2020, 19:47

Selina hat geschrieben:(24 May 2020, 19:01)

Noch mal: Es gibt keine Frauen, die es mögen,"gegen Geld Sex mit Männern zu haben". Das ist eine reine Männerfantasie. Das sind Männerwünsche. Eine reine Kopfsache. Von 100 Prostituierten ist es vielleicht eine einzige, die es aus so einem Grund tut. Wenn überhaupt.


In deiner Wirklichkeit mag dass stimmen die wirkliche Wirklichkeit sieht es nochmal anders aus
Benutzeravatar
imp
Beiträge: 16463
Registriert: Fr 14. Jul 2017, 20:37
Benutzertitel: Freiheit ist unser Ideal.

Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon imp » So 24. Mai 2020, 19:53

Umetarek hat geschrieben:(24 May 2020, 19:28)

Man ist als Elternteil nicht wirklich schuldig und je weniger, je älter das Kind ist, aber man ist auch nicht ganz frei von Schuld und noch weniger fühlt man sich so. Aber die Mär von der Prostituierten die begeistert in ihren Beruf stürmt, mag ich so nicht teilen. Ich kenn jemanden, der hat eine Afrikanerin geheiratet, ein sehr ich-bezogner Mensch, der aber auch seine positiven Seiten hat, ich kann ihn gut leiden. Sie hat ihn dann verlassen, als sie die deutsche Staatsbürgerschaft hatte, warum wohl? Weil es ihr soviel Spaß gemacht hat?

Von außen schwer zu sagen. Vielleicht war es Berechnung, vielleicht hat man sich aber auch auseinander gelebt. Oder ein wenig von beidem. Sinnvoll verbieten oder abgrenzen kann man diese Art ohnehin kaum. Wo fängt es an, hört es auf? Ausgegebene Getränke? Geschenke, Schmuck, Konzertkarten? Gemeinsamer Urlaub mit der neuen Freundin? Begeistert hinstürmen ist wohl selten. Es ist schließlich eine Art Arbeit. Mancher nimmt Belastungen in kauf für ein Einkommen oder andere Vorteile. Die ehrenwerten Männer und Frauen in Orange, die unseren Restmüll mitnehmen, stürmen auch selten begeistert hin.
"Don't say words you gonna regret" - Eric Woolfson
Benutzeravatar
McKnee
Beiträge: 5888
Registriert: Sa 2. Sep 2017, 16:18
Benutzertitel: Immer gerade und nie verbogen
Wohnort: Daheim

Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon McKnee » So 24. Mai 2020, 19:54

Selina hat geschrieben:(24 May 2020, 16:52)

Sorry, aber es gibt keine einzige Prostituierte, die ihr Gewerbe und der Umgang mit den Typen "antörnt". Es geht immer ums Geld. Immer. Und manchmal auch um die nackte Existenz. Das mit dem "Antörnen" in der Prostitution ist eine reine Männerfantasie. Das spielen die Frauen ihren Freiern vor. Gehört zum Geschäft.


Mit wie vielen Huren hast du für diese unzutreffende Aussage gesprochen? Oder nimmst du dir heraus, ohne jemals mit einer Hure gesprochen zu haben, hier für sie Stellung zu beziehen?
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat ist ...

.....er wusste es :D
Benutzeravatar
Billie Holiday
Beiträge: 20266
Registriert: Mi 11. Jun 2008, 11:45
Benutzertitel: Mein Glas ist halbvoll.
Wohnort: Schleswig-Holstein, meerumschlungen

Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Billie Holiday » So 24. Mai 2020, 19:55

Alpha Centauri hat geschrieben:(24 May 2020, 19:47)

In deiner Wirklichkeit mag dass stimmen die wirkliche Wirklichkeit sieht es nochmal anders aus


Ich vermute, du hast zu oft Irma La Douce geguckt oder hast für 100 Euro mehr zu hören bekommen, dass du nicht nur den Größten hast, sondern hoffentlich bald wiederkommst, denn mit niemandem ist es so toll, wie mit dir. :cool:
Den gleichen Spruch brachte sie noch 5 mal an dem Abend.... alle Männer würden dir bestätigen, dass die Huren es genießen. :D Stammkunden sind doch was gutes. :)
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
K. Kinski
Benutzeravatar
lila-filzhut
Beiträge: 4006
Registriert: So 28. Nov 2010, 14:54
Benutzertitel: total netter aber Nur-Freund

Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon lila-filzhut » So 24. Mai 2020, 20:07

Selina hat geschrieben:(24 May 2020, 19:01)

Noch mal: Es gibt keine Frauen, die es mögen,"gegen Geld Sex mit Männern zu haben". Das ist eine reine Männerfantasie. Das sind Männerwünsche. Eine reine Kopfsache. Von 100 Prostituierten ist es vielleicht eine einzige, die es aus so einem Grund tut. Wenn überhaupt.


https://www.bz-berlin.de/artikel-archiv ... at-orgamus
Eine Berliner Forscherin untersuchte das Lustempfinden von Prostituierten und klärt über gängige Mythen auf.


Ich habe viele Frauen kennengelernt, die erst in der Prostitution ihre eigene Sexualität richtig ausleben konnten.“


Und wenn se attraktivitätstechnisch den Tacho nicht mehr zurückdrehen kann, dann kann die Prostituierte immer noch ganz schlaue Bücher schreiben, über die dummen Freier...
Buchtipp:
Feindbild weiße Männer: Der rassistische Sexismus der identitätspolitischen Linken
https://www.amazon.de/dp/B07X8JT28Y

Gratis:
Lexikon der feministischen Irrtümer
https://www.amazon.de/dp/B082T14GH7
Alpha Centauri
Beiträge: 6452
Registriert: Mo 19. Jun 2017, 10:49

Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Alpha Centauri » So 24. Mai 2020, 20:22

[quote="Billie Holiday"](24 May 2020, 19:55)

Ich vermute, du hast zu oft Irma La Douce geguckt oder hast für 100 Euro mehr zu hören bekommen, dass du nicht nur den Größten hast, sondern hoffentlich bald wiederkommst, denn mit niemandem ist es so toll, wie mit dir. :cool:
Den gleichen Spruch brachte sie noch 5 mal an dem Abend.... alle Männer würden dir bestätigen, dass die Huren es genießen. :D Stammkunden sind doch was gutes. :)[/quote


Und das es keine Hure geben soll die nicht doch ab und an den Sex mit einem Freier der ihr womöglich sympathisch ist oder denn die attraktiv findet , darüber weißt du ja offenkundig Bescheid ja? Hast du mit jeder der geschätzt hunderttausenden Sexarbeiterinnen im Land jeweils Einzelgespräche geführt oder wie ist deine Erkenntnis zustande gekommen?? :D

Dann sind immer vermeintliche Männerphantasien, weil nicht sein kann, was nicht sein darf, ja schon klar :cool:
Zuletzt geändert von Alpha Centauri am So 24. Mai 2020, 20:29, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
Billie Holiday
Beiträge: 20266
Registriert: Mi 11. Jun 2008, 11:45
Benutzertitel: Mein Glas ist halbvoll.
Wohnort: Schleswig-Holstein, meerumschlungen

Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Billie Holiday » So 24. Mai 2020, 20:23

lila-filzhut hat geschrieben:(24 May 2020, 20:07)

https://www.bz-berlin.de/artikel-archiv ... at-orgamus




Und wenn se attraktivitätstechnisch den Tacho nicht mehr zurückdrehen kann, dann kann die Prostituierte immer noch ganz schlaue Bücher schreiben, über die dummen Freier...


Warum nicht, die eine oder andere wird es genießen, vielleicht viele Dominas.
Andere müssen sich vielleicht die Lust einreden aus purem Selbstschutz. Und andere haben das Glück, einen sympathischen, jungen, schlanken, gepflegten Mann ohne Biertitten im Bett zu haben, der zudem noch gut riecht. Dieses Glück wird nicht jeder beschieden sein. Aber gibt bestimmt welche, die halt keine andere Arbeit machen können oder wollen und 10-15 mal am Tag Sex mit unterschiedlichen Talenten und Ausdauer etwas abgewinnen können.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
K. Kinski
Benutzeravatar
Billie Holiday
Beiträge: 20266
Registriert: Mi 11. Jun 2008, 11:45
Benutzertitel: Mein Glas ist halbvoll.
Wohnort: Schleswig-Holstein, meerumschlungen

Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Billie Holiday » So 24. Mai 2020, 20:32

Alpha Centauri hat geschrieben:(24 May 2020, 20:22)



Ach was, ich gönne dir doch die Erfolgserlebnisse von Herzen. :)
Männer sind halt so rührend romantisch, sie glauben an echte Lust, wenn sie das Portemonnaie öffnen. :)

Und selbstverständlich erleben die Huren einen Orgasmus nach dem anderen, wenn so ein wildfremder Mann mit dem durchschnittlichen Äußeren eines Deutschen (die Mehrheit ist übergewichtig) seinen Bierbauch über sie walkt.

Nein, alles gut, da entwickeln sich echte Leidenschaften und lustvolle Erlebnisse im Halbstundentakt - oder länger?

Ich bin jedenfalls nicht für Verbote. Sollen die Huren tun und lassen, was sie gern wollen.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
K. Kinski
Alpha Centauri
Beiträge: 6452
Registriert: Mo 19. Jun 2017, 10:49

Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Alpha Centauri » So 24. Mai 2020, 20:38

Alpha Centauri hat geschrieben:(24 May 2020, 20:22)




Na zum Glück gehöre ich nicht zum Durchschnittsdeutschen Typ

1. Ich bin schlank und gut aussehend

2. Ich trinke kein Bier ( widerliches Gebräu). :cool:
Alpha Centauri
Beiträge: 6452
Registriert: Mo 19. Jun 2017, 10:49

Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Alpha Centauri » So 24. Mai 2020, 20:39

Billie Holiday hat geschrieben:(24 May 2020, 20:32)

Ach was, ich gönne dir doch die Erfolgserlebnisse von Herzen. :)
Männer sind halt so rührend romantisch, sie glauben an echte Lust, wenn sie das Portemonnaie öffnen. :)

Und selbstverständlich erleben die Huren einen Orgasmus nach dem anderen, wenn so ein wildfremder Mann mit dem durchschnittlichen Äußeren eines Deutschen (die Mehrheit ist übergewichtig) seinen Bierbauch über sie walkt.

Nein, alles gut, da entwickeln sich echte Leidenschaften und lustvolle Erlebnisse im Halbstundentakt - oder länger?

Ich bin jedenfalls nicht für Verbote. Sollen die Huren tun und lassen, was sie gern wollen.



Aber dass eingenerelles Verbot an sich wenig bis gar nichts bringt da siehst du ja anscheinend genauso,
Benutzeravatar
Billie Holiday
Beiträge: 20266
Registriert: Mi 11. Jun 2008, 11:45
Benutzertitel: Mein Glas ist halbvoll.
Wohnort: Schleswig-Holstein, meerumschlungen

Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Billie Holiday » So 24. Mai 2020, 20:48

Alpha Centauri hat geschrieben:(24 May 2020, 20:39)

Aber dass eingenerelles Verbot an sich wenig bis gar nichts bringt da siehst du ja anscheinend genauso,


Ich befürworte kein generelles Verbot. Eine erwachsene Frau kann mit ihrem Körper machen, was sie will.

Meine Mutter selig war mit einer freiberuflichen Hure befreundet, ich fand die als Kind faszinierend. Sie hat sich damals mit 50.000 DM von ihrem Zuhälter freigekauft und hatte ein paar wenige, wohlhabende Stammfreier. Naja, mittlerweile ist sie auch weit über 70 ... Nie habe ich schlecht über sie gedacht oder den Eindruck gehabt, sie sei eine unterdrückte, arme Person.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
K. Kinski
Alpha Centauri
Beiträge: 6452
Registriert: Mo 19. Jun 2017, 10:49

Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Alpha Centauri » So 24. Mai 2020, 21:11

Billie Holiday hat geschrieben:(24 May 2020, 20:32)

Ach was, ich gönne dir doch die Erfolgserlebnisse von Herzen. :)
Männer sind halt so rührend romantisch, sie glauben an echte Lust, wenn sie das Portemonnaie öffnen. :)

Und selbstverständlich erleben die Huren einen Orgasmus nach dem anderen, wenn so ein wildfremder Mann mit dem durchschnittlichen Äußeren eines Deutschen (die Mehrheit ist übergewichtig) seinen Bierbauch über sie walkt.

Nein, alles gut, da entwickeln sich echte Leidenschaften und lustvolle Erlebnisse im Halbstundentakt - oder länger?

Ich bin jedenfalls nicht für Verbote. Sollen die Huren tun und lassen, was sie gern wollen.


Na zum Glück gehöre ich nicht zum Durchschnittsdeutschen Typ

1. Ich bin schlank und gut aussehend

2. Ich trinke kein Bier ( widerliches Gebräu) :cool:
Alpha Centauri
Beiträge: 6452
Registriert: Mo 19. Jun 2017, 10:49

Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Alpha Centauri » So 24. Mai 2020, 21:15

Billie Holiday hat geschrieben:(24 May 2020, 20:48)

Ich befürworte kein generelles Verbot. Eine erwachsene Frau kann mit ihrem Körper machen, was sie will.

Meine Mutter selig war mit einer freiberuflichen Hure befreundet, ich fand die als Kind faszinierend. Sie hat sich damals mit 50.000 DM von ihrem Zuhälter freigekauft und hatte ein paar wenige, wohlhabende Stammfreier. Naja, mittlerweile ist sie auch weit über 70 ... Nie habe ich schlecht über sie gedacht oder den Eindruck gehabt, sie sei eine unterdrückte, arme Person.


Ok ja sehe ich auch so, statt Verbote und Bevormundung soll man es, den Frauen überlassen bzw auch Männern ob sie,Sex gegen Geld anbieten bzw ihn kaufen oder eben nicht.
Benutzeravatar
Billie Holiday
Beiträge: 20266
Registriert: Mi 11. Jun 2008, 11:45
Benutzertitel: Mein Glas ist halbvoll.
Wohnort: Schleswig-Holstein, meerumschlungen

Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Billie Holiday » So 24. Mai 2020, 21:32

Alpha Centauri hat geschrieben:(24 May 2020, 21:15)

Ok ja sehe ich auch so, statt Verbote und Bevormundung soll man es, den Frauen überlassen bzw auch Männern ob sie,Sex gegen Geld anbieten bzw ihn kaufen oder eben nicht.


Angebot und Nachfrage von käuflichem Sex sind Lebensrealitäten. In der Illegalität sind die Huren schutzlos.
Ich sehe es nur nicht so romantisch-verklärt wie du. Es dient dem Geldverdienst und dem Triebabbau, mehr nicht.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
K. Kinski
Alpha Centauri
Beiträge: 6452
Registriert: Mo 19. Jun 2017, 10:49

Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Alpha Centauri » So 24. Mai 2020, 22:00

Billie Holiday hat geschrieben:(24 May 2020, 21:32)

Angebot und Nachfrage von käuflichem Sex sind Lebensrealitäten. In der Illegalität sind die Huren schutzlos.
Ich sehe es nur nicht so romantisch-verklärt wie du. Es dient dem Geldverdienst und dem Triebabbau, mehr nicht.



Wieso romantisch wie ich? Was haben meine Post mit Romantik zu tun? Nur weil nicht ausschließe dass eine Hure auch Lust empfinden kann wenn ihr der Freier optisch gefällt? ( und Sex kaufen sich wohl beileibe nicht nur alte bierbäuchig behaarte unansehnliche Männer mit Geheimsratsecken) noch so ein Mythos, der sich bei einigen im Kopf wohl noch hartnäckig hält, beim Rest stimme ich zu, hauptsächlich und vordergründig geht es ums Geldverdienen einerseits ( Hure) und Befriedigung des Sextriebes ( Freier) andererseits.
Occham

Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Occham » Mo 25. Mai 2020, 17:01

oga hat geschrieben:(24 May 2020, 17:55)

Persönlich genug vielleicht, aber in der Schlussfolgerung nicht eindeutig. Die Augen verschliessen bedeutet ja gerade sich von der Problematik distanzieren. Und dass kann vielerlei Gründe haben, nicht nur Verantwortungslosigkeit.

Also meiner Erfahrung nach bringt es psychische Störungen mit sich, wenn man wegschauen will. Deswegen muss man das selber entscheiden
Benutzeravatar
lila-filzhut
Beiträge: 4006
Registriert: So 28. Nov 2010, 14:54
Benutzertitel: total netter aber Nur-Freund

Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon lila-filzhut » Mo 25. Mai 2020, 17:14

Ausgenommen in der Diskussion sind natürlich alljene jungen afrikanischen Männer, die in ihren Heimatlaender deutsche Frauen (total nette Charakter) besteigen. Dies tun die natürlich aus reiner Liebe.
Buchtipp:
Feindbild weiße Männer: Der rassistische Sexismus der identitätspolitischen Linken
https://www.amazon.de/dp/B07X8JT28Y

Gratis:
Lexikon der feministischen Irrtümer
https://www.amazon.de/dp/B082T14GH7
Alpha Centauri
Beiträge: 6452
Registriert: Mo 19. Jun 2017, 10:49

Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 25. Mai 2020, 17:31

lila-filzhut hat geschrieben:(25 May 2020, 17:14)

Ausgenommen in der Diskussion sind natürlich alljene jungen afrikanischen Männer, die in ihren Heimatlaender deutsche Frauen (total nette Charakter) besteigen. Dies tun die natürlich aus reiner Liebe.



Naja die Sache mit den kenianischen Loveboys die reifen deutsche bzw europäische Damen den Urlaub sexuell noch versüßen ( und da Empören sich die moralinen Gemüter weit weniger als über europäische Altrentner die jährlich zum ficken nach Thailand oder zu den Philippinen fliegen) zeigt das Sexkauf und Prostitution keine Geschlechter Einbahnstraße ist oder jene Frauen die sich mal einen Toyboy bzw Callboy gönnen, klar ist sowas deutlich seltener der Fall ,aber auch dieses selteneren Fälle existieren.
Benutzeravatar
Umetarek
Moderator
Beiträge: 16842
Registriert: Di 3. Jun 2008, 07:24
Benutzertitel: auf dem Weg zur Wüste...
Wohnort: Pfalz

Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Umetarek » Mo 25. Mai 2020, 17:48

Alpha Centauri hat geschrieben:(25 May 2020, 17:31)

Naja die Sache mit den kenianischen Loveboys die reifen deutsche bzw europäische Damen den Urlaub sexuell noch versüßen ( und da Empören sich die moralinen Gemüter weit weniger als über europäische Altrentner die jährlich zum ficken nach Thailand oder zu den Philippinen fliegen) zeigt das Sexkauf und Prostitution keine Geschlechter Einbahnstraße ist oder jene Frauen die sich mal einen Toyboy bzw Callboy gönnen, klar ist sowas deutlich seltener der Fall ,aber auch dieses selteneren Fälle existieren.

Nö, ist genauso eklig.
Mutter des Wahnsinns und Harmoniebeauftragte des Forums, sowie geprüfte Völkermörderin!

Zurück zu „81. Religion“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 14 Gäste