Niedergang der deutschen Automobilindustrie

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Trifels
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Re: Niedergang der deutschen Automobilindustrie

Beitragvon Trifels » Do 6. Jun 2019, 19:45

Alter Stubentiger hat geschrieben:(06 Jun 2019, 18:25)

Außerdem ist Lithium nur begrenzt verfügbar. Die wirkliche Zukunft ist synthetisches Erdgas aus reichlich vorhandenem CO2. DAS ist Kreislaufwirtschaft.


Irrtum.

Info 1 :

https://www.br.de/themen/wissen/seltene ... a-100.html

Man muss nur die Konsequenzen tragen.

Info 2

https://edison.handelsblatt.com/erklaer ... 40064.html

Fazit : Dummheit zeigt sich mit dem Missverstehen von Fortschritt.
Denkanstoß. Gesicherte Quelle/Info -> take it or leave it.
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Alter Stubentiger
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Re: Niedergang der deutschen Automobilindustrie

Beitragvon Alter Stubentiger » Fr 7. Jun 2019, 16:47

Trifels hat geschrieben:(06 Jun 2019, 19:45)

Irrtum.

Info 1 :

https://www.br.de/themen/wissen/seltene ... a-100.html

Man muss nur die Konsequenzen tragen.

Info 2

https://edison.handelsblatt.com/erklaer ... 40064.html

Fazit : Dummheit zeigt sich mit dem Missverstehen von Fortschritt.

1. Ich schrieb von Lithium und nicht von seltenen Erden.
2. Im zweiten Link werde ich ´ja bestätigt. Lithium ist jetzt schon knapp und der Preis explodiert geradezu. Und es werden die Probleme geschildert am Ende der Welt Lithium ordentlich zu fördern.
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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John Galt
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Re: Niedergang der deutschen Automobilindustrie

Beitragvon John Galt » Mi 3. Jul 2019, 14:04

Autoindustrie in Baden-Württemberg „Jeder zweite Arbeitsplatz ist gefährdet“


https://www.wiwo.de/politik/deutschland ... 00720.html

Das Ländle schafft sich ab.

Das teuerste und das für die Leistung wichtigste Teil eines E-Autos ist die Batterie. Wie wollen die Autobauer und Zulieferer in Baden-Württemberg bei der Technik endlich Fuß fassen?
Die Batterie besteht aus Batteriezellen, die 60 Prozent der gesamten Batteriekosten ausmachen. Wenn wir in Deutschland die Zellen nicht selbst produzieren, geht ein großer Teil der Wertschöpfung ins Ausland und wir verlieren die Hoheit über diese wichtige Technik. Deshalb haben wir in Baden-Württemberg in den vergangenen zehn Jahren die anwendungsorientierte Forschung an der Batteriezelle mit rund 100 Millionen Euro gefördert. Heute haben wir einen klaren Technologievorteil, sowohl bei den Reichweiten als auch den Ladezeiten.


In 10 Jahren 100 Millionen ausgegeben, wow! Reine comedy.
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Re: Niedergang der deutschen Automobilindustrie

Beitragvon Skull » Mo 15. Jul 2019, 17:11

aktuell:

Das Ende des langen Booms in der Autoindustrie

Fast ein Jahrzehnt ging es in der Autoindustrie immer nur aufwärts.
Nun kippt die Konjunktur und viele Zulieferer klagen über scharfe Einbrüche.


https://www.handelsblatt.com/unternehme ... 87078.html

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Re: Niedergang der deutschen Automobilindustrie

Beitragvon yogi61 » Mo 15. Jul 2019, 17:14

Skull hat geschrieben:(15 Jul 2019, 17:11)

aktuell:

Das Ende des langen Booms in der Autoindustrie

Fast ein Jahrzehnt ging es in der Autoindustrie immer nur aufwärts.
Nun kippt die Konjunktur und viele Zulieferer klagen über scharfe Einbrüche.


https://www.handelsblatt.com/unternehme ... 87078.html

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Ist doch in Ordnung. Alles hat seine Zeit.
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Re: Niedergang der deutschen Automobilindustrie

Beitragvon imp » Mo 15. Jul 2019, 18:24

yogi61 hat geschrieben:(15 Jul 2019, 17:14)

Ist doch in Ordnung. Alles hat seine Zeit.

Deutschland war einmal bekannt in der Welt für Spielwaren, Stahl, Werkzeuge, Glas und Optik, Textile, Porzellan... Das Auto kam irgendwann dazu, aber heute kann man weltweit passable Autos bauen. Aktuell steht in Frage, ob nicht vielleicht in 30 Jahren der PKW in Privatbesitz weltweit weniger nachgefragt ist als heute.
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Re: Niedergang der deutschen Automobilindustrie

Beitragvon Ger9374 » Mo 15. Jul 2019, 18:36

Die Autoindustrie trifft auf eine abgeschwächte Konjunktur, der Dieselskandal , die Umstellung auf neue CO2 Emissionswerte, neue Elektromobilität.
Wenn eine Industrie flexibel ist dann die Automobilbranche. Die Zulieferer passen sich an .Eine Konjunkturelle delle ist normal
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Re: Niedergang der deutschen Automobilindustrie

Beitragvon yogi61 » Mo 15. Jul 2019, 18:40

imp hat geschrieben:(15 Jul 2019, 18:24)

Deutschland war einmal bekannt in der Welt für Spielwaren, Stahl, Werkzeuge, Glas und Optik, Textile, Porzellan... Das Auto kam irgendwann dazu, aber heute kann man weltweit passable Autos bauen. Aktuell steht in Frage, ob nicht vielleicht in 30 Jahren der PKW in Privatbesitz weltweit weniger nachgefragt ist als heute.


Das ist anzunehmen.
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John Galt
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Re: Niedergang der deutschen Automobilindustrie

Beitragvon John Galt » Mo 5. Aug 2019, 12:52

Eisenmann-Gruppe und ihre Anlangenbau-Tochter sowie die Konzernableger Lactec GmbH und Enisco haben beim Amtsgericht Stuttgart Insolvenzantrag gestellt.

Eisenmann ist nach eigenen Angaben an 27 Standorten in 15 Ländern mit über 3000 Mitarbeitern vertreten und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 723 Millionen Euro. Alle wichtigen Autohersteller – und vor allem Volkswagen – werden dem Vernehmen nach von dem Unternehmen beliefert.

Eisenmann ist nicht das erste von der Automobilindustrie abhängige Unternehmen, das unter den Problemen der Branche leidet. Neben Weber Automotive kämpften zuletzt Unternehmen wie IFA, die Borgers-Gruppe und Leoni mit Gegenwind. Viele Zulieferer wie Schaeffler, Conti, Mahle, Mann + Hummel wollen Jobs abbauen, verlagern oder Standorte schließen.


https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/in ... 50518.html

Tja, natürlich kurz bevor die Gehälter gezahlt werden müssen einfach mal Insolvenz beantragt. Wird sich wohl die nächsten Monate vor Monatsende häufen.
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Re: Niedergang der deutschen Automobilindustrie

Beitragvon Ger9374 » Mo 5. Aug 2019, 12:58

Nun eröffnen andere Zulieferer in baltischen Ländern neue Werke!
Continental, Hellmann die Lohnkosten und das gut ausgebildete Personal.Billiger wie in Tschechien.
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Re: Niedergang der deutschen Automobilindustrie

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 5. Aug 2019, 13:45

Ger9374 hat geschrieben:(05 Aug 2019, 12:58)

Nun eröffnen andere Zulieferer in baltischen Ländern neue Werke!
Continental, Hellmann die Lohnkosten und das gut ausgebildete Personal.Billiger wie in Tschechien.


"Als" bitte, Einigkeitsliebender!

Es sind nicht nur einfach die Personalkosten. Und auch nicht einfach der demographische Wandel. Auch meine ganz persönlichen Erfahrungen in jüngerer Zeit sagen mir: Erfindergeist, Ingenieurskunst und Handwerkerei zählen nicht mehr so viel in Deutschland wie früher. Dieses "duale System" war glaube ich zumindest eine der Ursachen für den Erfolg der deutschen Automobilindustrie. Irgendwie ist es in Verruf geraten. Entgegen aller vernünftigen Einsichten glauben sehr viele Deutsche, dass der Erfolg ihrer Kinder zwangsläufig an Abitur und Hochschulstudium hängt.
"Ich kann keine Nation lieben, ich kann keinen Staat lieben, ich kann nur meine Freunde lieben." Hannah Arendt
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Re: Niedergang der deutschen Automobilindustrie

Beitragvon Ger9374 » Mo 5. Aug 2019, 13:48

Ger9374 hat geschrieben:(05 Aug 2019, 12:58)

Nun eröffnen andere Zulieferer in baltischen Ländern neue Werke!
Continental, Hellmann die Lohnkosten und das gut ausgebildete Personal.Billiger als in Tschechien.
Ger9374

Re: Niedergang der deutschen Automobilindustrie

Beitragvon Ger9374 » Mo 5. Aug 2019, 13:48

Deutsch 4, war noch nie meine Stärke;-))
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Re: Niedergang der deutschen Automobilindustrie

Beitragvon jorikke » Di 6. Aug 2019, 08:09

schokoschendrezki hat geschrieben:(05 Aug 2019, 13:45)

"Als" bitte, Einigkeitsliebender!

Es sind nicht nur einfach die Personalkosten. Und auch nicht einfach der demographische Wandel. Auch meine ganz persönlichen Erfahrungen in jüngerer Zeit sagen mir: Erfindergeist, Ingenieurskunst und Handwerkerei zählen nicht mehr so viel in Deutschland wie früher. Dieses "duale System" war glaube ich zumindest eine der Ursachen für den Erfolg der deutschen Automobilindustrie. Irgendwie ist es in Verruf geraten. Entgegen aller vernünftigen Einsichten glauben sehr viele Deutsche, dass der Erfolg ihrer Kinder zwangsläufig an Abitur und Hochschulstudium hängt.


Kaum einer ist dumm genug, zu glauben, Erfolg hinge "ausschließlich oder zwangsläufig" vom Abitur und Hochschulstudium ab.
Ausnahmen wird es immer geben.
Tatsache ist aber - und das hat sich in den Köpfen auch festgesetzt - eine bessere Bildung ist für den Erfolg äußerst hilfreich.
Wolltest du jenen, bei denen es dafür nicht reicht, Trost zusprechen ?
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Re: Niedergang der deutschen Automobilindustrie

Beitragvon schokoschendrezki » Di 6. Aug 2019, 08:19

jorikke hat geschrieben:(06 Aug 2019, 08:09)

Kaum einer ist dumm genug, zu glauben, Erfolg hinge "ausschließlich oder zwangsläufig" vom Abitur und Hochschulstudium ab.
Ausnahmen wird es immer geben.
Tatsache ist aber - und das hat sich in den Köpfen auch festgesetzt - eine bessere Bildung ist für den Erfolg äußerst hilfreich.
Wolltest du jenen, bei denen es dafür nicht reicht, Trost zusprechen ?

Nee. Gewiss nicht. Als wenn ein Nichthochschulabschluss zugleich "schlechtere Bildung" bedeuten würde. "Fachinformatiker" ist ein Ausbildungsberuf. Eine der größten Idiotien in meinem eigenen beruflichen Umfeld besteht darin, dass bestimmte Stellen einen Hochschulabschluss voraussetzen und mit "Fachinformatikern" nicht besetzt werden können. Also bleiben sie jahrelang unbesetzt. Dabei erwiesen sich gerade die Fachinformatiker als oftmals zumindest den Bachelor-IT-lern überlegen.

Hast Du eine Vorstellung davon, was zum Beispiel ein Krankenpfleger auf einer Intensiv-Station heute alles so können und wissen muss?
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Re: Niedergang der deutschen Automobilindustrie

Beitragvon zollagent » Di 6. Aug 2019, 09:18

Der "Niedergang der deutschen Automobilindustrie" ist an welchen Fakten festzumachen? Am Verkaufs(miß)erfolg, an der Anzahl von Werksschließungen, oder welche anderen Faktoren weisen darauf hin?
Wer an Absurditäten glaubt, wird Abscheulichkeiten begehen. (Voltaire)
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Re: Niedergang der deutschen Automobilindustrie

Beitragvon schokoschendrezki » Di 6. Aug 2019, 09:29

zollagent hat geschrieben:(06 Aug 2019, 09:18)

Der "Niedergang der deutschen Automobilindustrie" ist an welchen Fakten festzumachen? Am Verkaufs(miß)erfolg, an der Anzahl von Werksschließungen, oder welche anderen Faktoren weisen darauf hin?

Im Eingangsbeitrag gibt es ausschließlich "werden"-Sätze. Düstere, unbelegte Prognosen.
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Re: Niedergang der deutschen Automobilindustrie

Beitragvon zollagent » Di 6. Aug 2019, 09:40

schokoschendrezki hat geschrieben:(06 Aug 2019, 09:29)

Im Eingangsbeitrag gibt es ausschließlich "werden"-Sätze. Düstere, unbelegte Prognosen.

Es wurde sich aber begierig drauf gestürzt. Offenbar ist die Lust am Untergang ungebrochen, besonders bei den Anhängern extremistischer Strömungen. Die brauchen solche Prognosen nämlich für ihre Existenzberechtigung, und - leider - ist der Nihilismus in den sozialen Medien, auch in Foren, ziemlich weit verbreitet.
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Re: Niedergang der deutschen Automobilindustrie

Beitragvon imp » Di 6. Aug 2019, 12:16

schokoschendrezki hat geschrieben:(06 Aug 2019, 08:19)

Nee. Gewiss nicht. Als wenn ein Nichthochschulabschluss zugleich "schlechtere Bildung" bedeuten würde. "Fachinformatiker" ist ein Ausbildungsberuf. Eine der größten Idiotien in meinem eigenen beruflichen Umfeld besteht darin, dass bestimmte Stellen einen Hochschulabschluss voraussetzen und mit "Fachinformatikern" nicht besetzt werden können. Also bleiben sie jahrelang unbesetzt. Dabei erwiesen sich gerade die Fachinformatiker als oftmals zumindest den Bachelor-IT-lern überlegen.

Hast Du eine Vorstellung davon, was zum Beispiel ein Krankenpfleger auf einer Intensiv-Station heute alles so können und wissen muss?

Was vergleicht sich da? Frische Absolventen oder mit Berufserfahrung? Bachelor haben auffallend häufig keine Ahnung vom Arbeiten. Ausgelernte haben auffallend häufig keine Ahnung von Informatik.
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Re: Niedergang der deutschen Automobilindustrie

Beitragvon schokoschendrezki » Di 6. Aug 2019, 13:49

imp hat geschrieben:(06 Aug 2019, 12:16)

Was vergleicht sich da? Frische Absolventen oder mit Berufserfahrung? Bachelor haben auffallend häufig keine Ahnung vom Arbeiten. Ausgelernte haben auffallend häufig keine Ahnung von Informatik.

Für ausgelernte Fachinformatiker kann ich das nicht bestätigen.

Eigentlich gehts hier um eine ziemlich klare Angelegenheit, die nur von wenigen angezweifelt wird.

Der Bildungsexperte Nida-Rümelin formulierte es schon 2013 in einem Interview folgendermaßen:
Frage: Warum drängen gerade in den letzten Jahren immer mehr junge Menschen an die Universitäten.

Antwort: Das ist der Signalling Effect. Es geht darum zu signalisieren: Ich gehöre zu den Besten, die sich mit bestimmten Zertifikaten vor den anderen auszeichnen. Die Folge könnte aber sein, dass keiner sich mehr um die eigentlichen Kompetenzen bemüht. Dabei geht es um eine fundamentale Frage des Bildungsideals. Aber auch darum, wie wir die Gesellschaft der Zukunft sehen. Wollen wir an der Stärke des Industriestandorts Deutschland festhalten? Mit Automobilindustrie, Elektrotechnik, Maschinenbau, Chemie. Ich prophezeie, dass es damit vorbei ist, wenn nur 25 Prozent eines Jahrgangs ins duale Ausbildungssystem gehen.
https://www.wiwo.de/erfolg/hochschule/bildungspolitik-akademisierung-gefaehrdet-duale-berufsbildung/8873820.html
Ich glaube nicht, dass sich diese Situation von 2013 bis 2019 irgendwie entspannt hat. Im Gegenteil.
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