Zerreißt unsere Gesellschaft?

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relativ
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Re: Zerreißt unsere Gesellschaft?

Beitragvon relativ » Mo 25. Sep 2017, 13:15

Realist2014 hat geschrieben:(25 Sep 2017, 13:11)

es gibt keine "Beispiele" wo Arbeitnehmer wie "Sklaven" behandelt werden

das ist wieder linker MUMPITZ

Nun gibt es also keine Arbeit, die in unser heutigen Zeit und in unserem Land nicht zumutbar wären, auch für die Langzeitarbeitslosen nicht. Kannst du dir also nicht vorstellen?
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Zerreißt unsere Gesellschaft?

Beitragvon Realist2014 » Mo 25. Sep 2017, 13:17

relativ hat geschrieben:(25 Sep 2017, 13:15)

Nun gibt es auch keine arbeit, die in unser heutigen Zeit und in unserem Land nicht zumutbar wären, auch für die Langzeitarbeitslosen nicht. Kannst du dir also nicht vorstellen?


WELCHE soll das sein, die tatsächlich als SV-pflichtige Arbeitsstelle vom Jobcenter angeboten wird?

ich warte immer noch auf Beispiele

Toiletten zu reinigen gehört nicht dazu

das IST jedem Langzeitarbeitslosen "zumutbar"
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Re: Zerreißt unsere Gesellschaft?

Beitragvon Salz » Mo 25. Sep 2017, 13:17

Uffzach hat geschrieben:(25 Sep 2017, 13:05)

Nein, das ist nicht notwendig. Jeder spricht immer nur für sich selbst, bloß ist der eine mit der Kultur in Übereinstimmung und der andere mit der Unkultur.



Das sehe ich anders. Was für Sie Kultur bedeutet kann für mich schon was völlig anderes sein. Doch niemand kann entscheiden wer recht hat. Jedenfalls nicht solange Sie nicht deutlicher werden. Wie denn auch? Es gibt 6 oder 7 Milliarden Menschen auf der Welt, wie könnte es da nur eine Wahrheit oder nur eine Kultur geben?
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Bielefeld09
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Re: Zerreißt unsere Gesellschaft?

Beitragvon Bielefeld09 » Mo 25. Sep 2017, 13:20

Uffzach hat geschrieben:(25 Sep 2017, 12:38)

Genau, ich kann das.


Es ist mein bloßer Entschluss, der mich dazu befähigt.

Ihr Entschluss befähigt sie für andere zu entscheiden?
Sie können sich mit ihrem Entschluss allenfalls ihre Meinung manifestieren.
Das tun sie auch in diesem Forum und das ist gut so.
Aber sie können als Einzelner eben nicht bestimmen,
was Kultur ist.
Kultur wird von vielen gelebt und weiterentwickelt.
Aber nicht von Einzelnen bestimmt!
Und das hat auch diese Wahl wieder verdeutlicht.
87% der Deutschen haben eben nicht den rechtsnationalen Sumpf gewählt.
Sie haben eine demokratische Kultur gewählt.
Das Bröseln am rechten Rand zeigt eben nicht den Riss in der Gesellschaft auf.
Es macht nur deutlich, wie wichtig die Klärung der sozialen Frage in der Demokratie ist!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Zerreißt unsere Gesellschaft?

Beitragvon Uffzach » Mo 25. Sep 2017, 13:21

Salz hat geschrieben:(25 Sep 2017, 13:17)

Das sehe ich anders.

Das macht die Natur eines Kulturkampfes aus.
Für die Freiheit des sprachlichen Ausdrucks !
Macht ist Macht über die Sprache der anderen. Fürchtet euch nicht, denn Bezeichner sind a priori bedeutungsleere Zeichenfolgen. :cool:
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Re: Zerreißt unsere Gesellschaft?

Beitragvon Realist2014 » Mo 25. Sep 2017, 13:25

Bielefeld09 hat geschrieben:(25 Sep 2017, 13:20)


Es macht nur deutlich, wie wichtig die Klärung der sozialen Frage in der Demokratie ist!


da gibt es nicht viel zu "klären"

wir HABEN bereits sehr gute & gerechte Sozialsysteme...
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Re: Zerreißt unsere Gesellschaft?

Beitragvon Salz » Mo 25. Sep 2017, 13:26

Realist2014 hat geschrieben:(25 Sep 2017, 13:17)

WELCHE soll das sein, die tatsächlich als SV-pflichtige Arbeitsstelle vom Jobcenter angeboten wird?

ich warte immer noch auf Beispiele

Toiletten zu reinigen gehört nicht dazu

das IST jedem Langzeitarbeitslosen "zumutbar"


Meiner Frau wurde ein Job angeboten bei dem Sie jedes Wochenende hätte arbeiten müssen. Sie hätte jeden tag eine halbe Stunde vor Arbeitsbeginn da sein sollen um die Vorbereitungen zu erledigen und ne halbe Stunde nach Feierabend noch aufräumen. Das wäre täglich eine Stunde, die der AG nicht bezahlen wollte. Das ist gesetzwidrig. Das Amt wusste dies und wollte meine Frau dennoch zwingen den Job anzunehmen. Natürlich ist das nicht gelungen .
Weiteres Beispiel. Jemand sollte gezwungen werden Einen Anfahrtsweg von 1,5 Stunden zur Arbeit auf sich zu nehmen. Nun muss man wissen , dass der Arbeitsweg zur Arbeitszeit zählt , auch wenn diese Zeit nicht entgolten wird. Das bedeutet eine tägliche Arbeitszeit von mehr als 10 Stunden. Das ist gesetzwidrig.
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Re: Zerreißt unsere Gesellschaft?

Beitragvon relativ » Mo 25. Sep 2017, 13:28

Realist2014 hat geschrieben:(25 Sep 2017, 13:17)

WELCHE soll das sein, die tatsächlich als SV-pflichtige Arbeitsstelle vom Jobcenter angeboten wird?

ich warte immer noch auf Beispiele

Toiletten zu reinigen gehört nicht dazu

das IST jedem Langzeitarbeitslosen "zumutbar"

Du versuchst es schon wieder, aber Dick und Doof klappt bei mir nicht. Ich rede immer noch von Arbeitsstellen und nicht Tätigkeiten.
Was für Beispiele willst du hören, mit Ross und Reiter? Wohl kaum werde ich mir , für dich, die Mühe machen, die Beispiel die mir zu Ohren gekommen sind, tiefer zu diskutieren. Es geht ja auch erstmal darum, ob du dir sowas überhaupt vorstellen kannst. Aber es sieht ja so aus, als wenn du diesbezüglich völlig Ahnungslos bist und hier einfach nur deine Vorurteile und Abneigung reinrotzt.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Zerreißt unsere Gesellschaft?

Beitragvon Realist2014 » Mo 25. Sep 2017, 13:29

Salz hat geschrieben:(25 Sep 2017, 13:26)


Weiteres Beispiel. Jemand sollte gezwungen werden Einen Anfahrtsweg von 1,5 Stunden zur Arbeit auf sich zu nehmen. Nun muss man wissen , dass der Arbeitsweg zur Arbeitszeit zählt , auch wenn diese Zeit nicht entgolten wird. Das bedeutet eine tägliche Arbeitszeit von mehr als 10 Stunden. Das ist gesetzwidrig.




das machen unheimlich viele Pendler

und NEIN, die Fahrten zu und von der Arbeitsstätte sind KEINE Arbeitszeiten. Die beginnt und endet AM Unternehmen ( also beim Betreten des Betriebsgeländes)

WIE kommst du auf diesen NONSENS?
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Re: Zerreißt unsere Gesellschaft?

Beitragvon Salz » Mo 25. Sep 2017, 13:31

Uffzach hat geschrieben:(25 Sep 2017, 13:21)

Das macht die Natur eines Kulturkampfes aus.


Ich kann keinen Kulturkampf erkennen. Wohl aber einen um soziale Standards, um humanistische Werte und um persönliche Animositäten.
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Re: Zerreißt unsere Gesellschaft?

Beitragvon Realist2014 » Mo 25. Sep 2017, 13:31

relativ hat geschrieben:(25 Sep 2017, 13:28)

. Ich rede immer noch von Arbeitsstellen und nicht Tätigkeiten.
Was für Beispiele willst du hören, mit Ross und Reiter? Wohl kaum werde ich mir , für dich, die Mühe machen, die Beispiel die mir zu Ohren gekommen sind, tiefer zu diskutieren. Es geht ja auch erstmal darum, ob du dir sowas überhaupt vorstellen kannst. Aber es sieht ja so aus, als wenn du diesbezüglich völlig Ahnungslos bist und hier einfach nur deine Vorurteile und Abneigung reinrotzt.


wenn es das Jobcenter vorschlägt, ist es zuerst einmal "zumutbar"...

so einfach ist das

der Rest sind zu vernachlässigende Fälle

ist wie beim linken Genöle über die angebliche Altersarmut...

ebenfalls ein Minderheitenthema
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Re: Zerreißt unsere Gesellschaft?

Beitragvon Salz » Mo 25. Sep 2017, 13:33

Realist2014 hat geschrieben:[url=http://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?p=4014960#p4014960] (25 Sep 2017,

und NEIN, die Fahrten zu und von der Arbeitsstätte sind KEINE Arbeitszeiten. Die beginnt und endet AM Unternehmen ( also beim Betreten des Betriebsgeländes)

WIE kommst du auf diesen NONSENS?


Ist es nicht. Das wissen nur viele nicht. Ich bin ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht. Da lernt man so etwas.
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Re: Zerreißt unsere Gesellschaft?

Beitragvon Bielefeld09 » Mo 25. Sep 2017, 13:35

relativ hat geschrieben:(25 Sep 2017, 13:10)

Sorry, aber sich arbeit zu machen um Beispiele raussuchen, damit man als Antwort wieder nen hohlen Zweizeiler bekommt, daß ist mit als Mühe für ein Realist zu viel des Guten.

Das auch zu Recht.
Es scheitert immer daran, das sich Rechtskonservative immer wieder in Allgemeinplätzen verlieren
und sich damit gegenseitig befruchten in ihrer Ideologie.
In konkreten Beispielen versagen sie.
Deswegen ist die AFD auch da, wo sie seit gestern sitzt.
Die werden konkret.
Und es ist nicht zu erwarten, das eine neue Merkelregierung dem entgegenwirken kann.
Das kann nur eine klare soziale Oposition.
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Zerreißt unsere Gesellschaft?

Beitragvon relativ » Mo 25. Sep 2017, 13:36

Salz hat geschrieben:(25 Sep 2017, 13:26)

Meiner Frau wurde ein Job angeboten bei dem Sie jedes Wochenende hätte arbeiten müssen. Sie hätte jeden tag eine halbe Stunde vor Arbeitsbeginn da sein sollen um die Vorbereitungen zu erledigen und ne halbe Stunde nach Feierabend noch aufräumen. Das wäre täglich eine Stunde, die der AG nicht bezahlen wollte. Das ist gesetzwidrig. Das Amt wusste dies und wollte meine Frau dennoch zwingen den Job anzunehmen. Natürlich ist das nicht gelungen .
Weiteres Beispiel. Jemand sollte gezwungen werden Einen Anfahrtsweg von 1,5 Stunden zur Arbeit auf sich zu nehmen. Nun muss man wissen , dass der Arbeitsweg zur Arbeitszeit zählt , auch wenn diese Zeit nicht entgolten wird. Das bedeutet eine tägliche Arbeitszeit von mehr als 10 Stunden. Das ist gesetzwidrig.

Über einige Dinge kann man wirklich diskutieren, ob sie nicht zumutbar wären, aber es gibt Dinge die mit unserer gesellschaftlichen Selstverständlichkeit nicht mehr in Einklnag zu bringen sind. Da geht es wirklich nur noch darum, diese Person auszubeuten im warsten Sinne. Gefällt dieser Person dies nicht, kommt eben der nächste Langzeitarbeitslose, der gezwungen wird diese Stellen anzutreten. Das sind aus meiner Erfahrung jetzt keine Ausnahmen mehr, obwohl diese schon ne Weile her sind. Ich habe aber noch nix davon gehört, daß diese Praktiken eingestellt wurden, oder besser geprüft wurden.
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Re: Zerreißt unsere Gesellschaft?

Beitragvon Salz » Mo 25. Sep 2017, 13:39

Realist2014 hat geschrieben:(25 Sep 2017, 13:31)

wenn es das Jobcenter vorschlägt, ist es zuerst einmal "zumutbar"...

so einfach ist das


ebenfalls ein Minderheitenthema


Ist es nicht. Die MA der ARGE sind vielfach unterqualifiziert und selbst in Zeitverträgen die nicht verlängert werden wenndie Zahlen nicht stimmen. Da tut man dann auch gerne mal so als wäre man im Recht , obwohl man ahnt dass dem nicht so ist.
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Re: Zerreißt unsere Gesellschaft?

Beitragvon Salz » Mo 25. Sep 2017, 13:40

relativ hat geschrieben:(25 Sep 2017, 13:36)

Über einige Dinge kann man wirklich diskutieren, ob sie nicht zumutbar wären, aber es gibt Dinge die mit unserer gesellschaftlichen Selstverständlichkeit nicht mehr in Einklnag zu bringen sind. Da geht es wirklich nur noch darum, diese Person auszubeuten im warsten Sinne. Gefällt dieser Person dies nicht, kommt eben der nächste Langzeitarbeitslose, der gezwungen wird diese Stellen anzutreten. Das sind aus meiner Erfahrung jetzt keine Ausnahmen mehr, obwohl diese schon ne Weile her sind. Ich habe aber noch nix davon gehört, daß diese Praktiken eingestellt wurden, oder besser geprüft wurden.


Ich kenne einen Geschäftsführer einer solchen Agentur. Er kennt solche Fälle und hat sie , zumindest für seinen Bereich, weitgehend beseitigt. Problematisch ist aber auch für ihn , dass die politischen Vorgaben diesen Missbrauch seitens der Fallmanager immer noch unterstützen.
Zuletzt geändert von Salz am Mo 25. Sep 2017, 13:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zerreißt unsere Gesellschaft?

Beitragvon Realist2014 » Mo 25. Sep 2017, 13:42

Salz hat geschrieben:(25 Sep 2017, 13:33)

Ist es nicht. Das wissen nur viele nicht. Ich bin ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht. Da lernt man so etwas.



du bist kein Richter, sondern ein Märchenerzähler

und hast NULL Sachkenntnis zum Arbeitsrecht
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Re: Zerreißt unsere Gesellschaft?

Beitragvon Realist2014 » Mo 25. Sep 2017, 13:43

Salz hat geschrieben:(25 Sep 2017, 13:39)

Ist es nicht. Die MA der ARGE sind vielfach unterqualifiziert ist.



ah ja

die Mitarbeiter der Jobcenter sind also "unterqualifiziert"...

NOCH "unterqualifizierter" sind aber die Langzeitarbeitslosen

und DESWEGEN müssen die auch JEDEN Job annehmen...
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Re: Zerreißt unsere Gesellschaft?

Beitragvon Realist2014 » Mo 25. Sep 2017, 13:44

relativ hat geschrieben:(25 Sep 2017, 13:36)

Über einige Dinge kann man wirklich diskutieren, ob sie nicht zumutbar wären, aber es gibt Dinge die mit unserer gesellschaftlichen Selstverständlichkeit nicht mehr in Einklnag zu bringen sind. Da geht es wirklich nur noch darum, diese Person auszubeuten im warsten Sinne. Gefällt dieser Person dies nicht, kommt eben der nächste Langzeitarbeitslose, der gezwungen wird diese Stellen anzutreten. Das sind aus meiner Erfahrung jetzt keine Ausnahmen mehr, obwohl diese schon ne Weile her sind. Ich habe aber noch nix davon gehört, daß diese Praktiken eingestellt wurden, oder besser geprüft wurden.



ohne konkrete Beispiele verweise ich das in das Reich der Fabel
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Re: Zerreißt unsere Gesellschaft?

Beitragvon Salz » Mo 25. Sep 2017, 13:45

Realist2014 hat geschrieben:(25 Sep 2017, 13:43)

ah ja

die Mitarbeiter der Jobcenter sind also "unterqualifiziert"...

NOCH "unterqualifizierter" sind aber die Langzeitarbeitslosen

und DESWEGEN müssen die auch JEDEN Job annehmen...



Beide Aussagen sind falsch.

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