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Re: Mindestlohn

Verfasst: Fr 4. Jan 2019, 16:53
von Max Wein
franktoast hat geschrieben:(04 Jan 2019, 16:21)

Ja eben. Als ich nach 5 Jahren mit meinem Studium fertig war, 5 Jahre unter Hartz4 Niveau und mit 0 Vermögen, will ich doch auch feststellen, dass der Hilfsarbeiter in der Zwischenzeit ein schönes Vermögen angehäuft hat, aber jetzt kommts: Ich keinen Cent mehr verdiene. Ha, hat sich doch gelohnt.

Ne Spaß bei Seite. Was spricht gegen einen Mindestlohn von 20€? Warum fordert die Linkspartei nur 12€?


Was hast du den studiert?
Wärst du in einer amerikanischen firma gewesen hättest dich hoch arbeiten können.

20 euro Mindestlohn ist nicht realisierbar ohne das man damit die Wirtschaft zerstört, das kannst du bei einer weichwährung machen aber nicht mit einer hartwährung.
12 euro ist realisierbar zum Vergleich wo es eingesetzt wird, wäre es fair.

Re: Mindestlohn

Verfasst: Fr 4. Jan 2019, 17:14
von Klopfer
franktoast hat geschrieben:(04 Jan 2019, 16:21)

Ja eben. Als ich nach 5 Jahren mit meinem Studium fertig war, 5 Jahre unter Hartz4 Niveau und mit 0 Vermögen, will ich doch auch feststellen, dass der Hilfsarbeiter in der Zwischenzeit ein schönes Vermögen angehäuft hat, aber jetzt kommts: Ich keinen Cent mehr verdiene. Ha, hat sich doch gelohnt.

Ne Spaß bei Seite. Was spricht gegen einen Mindestlohn von 20€? Warum fordert die Linkspartei nur 12€?

Wie erarbeitet man sich als Hilfsarbeiter in 5 Jahren ein schönes Vermögen und wo verdient man als studierter Informatiker genau so viel? Nicht in Deutschland!

Re: Mindestlohn

Verfasst: Fr 4. Jan 2019, 17:31
von franktoast
Max Wein hat geschrieben:(04 Jan 2019, 16:53)

Was hast du den studiert?
Wärst du in einer amerikanischen firma gewesen hättest dich hoch arbeiten können.

20 euro Mindestlohn ist nicht realisierbar ohne das man damit die Wirtschaft zerstört, das kannst du bei einer weichwährung machen aber nicht mit einer hartwährung.
12 euro ist realisierbar zum Vergleich wo es eingesetzt wird, wäre es fair.

Ja, 20€ sind nicht realisierbar und zerstört die Wirtschaft. Aber warum? Dann zahlt die Wirtschaft eben 20€ pro Stunde. Womöglich geben sie das etwas über die Preise weiter, aber der Arbeiter hat im Vergleich zum heutigen Mindestlohn fast doppelt so viel Nettogehalt. Wenn man die Vorprodukte aus dem Ausland miteinbezieht und Arbeitnehmer, die mehr als 20€ heute schon verdienen, werden Preise vielleicht so 20-30% steigen.

Re: Mindestlohn

Verfasst: Fr 4. Jan 2019, 18:07
von Max Wein
franktoast hat geschrieben:(04 Jan 2019, 17:31)

Ja, 20€ sind nicht realisierbar und zerstört die Wirtschaft. Aber warum? Dann zahlt die Wirtschaft eben 20€ pro Stunde. Womöglich geben sie das etwas über die Preise weiter, aber der Arbeiter hat im Vergleich zum heutigen Mindestlohn fast doppelt so viel Nettogehalt. Wenn man die Vorprodukte aus dem Ausland miteinbezieht und Arbeitnehmer, die mehr als 20€ heute schon verdienen, werden Preise vielleicht so 20-30% steigen.


So einfach ist es nicht, der Preis wird international steigen und damit uns unattraktive machen und damit Einbußen nachvollziehen.
Es kann dann passieren das die firmen ins ausland gehen und dann deutschland mit millionen arbeitslosen dar steht.

Ich nannte ihnrn das Beispiel mit Venezuela da wo der Mindestlohn 30 dollar ist und das kann niemand zahlen, die wirtschaft ist am arsch und erholt sich vorerst nicht.
Da werden auch keine firmen hin gehen wenn deren geld durch die gesetzte stark belastet werden.

Eun Facharbeiter auf meister ebene verdient 20 euro mindestens.
Ein normaler arbeiter wenns gut geht 13-18 euro die stunde brutto.
Der durchschnitt verdient 18 euro die stunde brutto.

Es hat niemand was davon wenn dadurch alle arbeitslos werden und ist unrealisierbar.

Re: Mindestlohn

Verfasst: Fr 4. Jan 2019, 18:10
von jorikke
franktoast hat geschrieben:(04 Jan 2019, 17:31)

Ja, 20€ sind nicht realisierbar und zerstört die Wirtschaft. Aber warum? Dann zahlt die Wirtschaft eben 20€ pro Stunde. Womöglich geben sie das etwas über die Preise weiter, aber der Arbeiter hat im Vergleich zum heutigen Mindestlohn fast doppelt so viel Nettogehalt. Wenn man die Vorprodukte aus dem Ausland miteinbezieht und Arbeitnehmer, die mehr als 20€ heute schon verdienen, werden Preise vielleicht so 20-30% steigen.


Der Lohnkostenanteil beträgt z.B. bei Turnschuhen deren Verkaufspreis 120€ beträgt, ziemlich genau 1%, nämlich 1,20 €.
Wird der Mindestlohn jetzt verdoppelt, von ca. 10 € auf 20 € würde der Lohnkostenanteil auf 2,40 € steigen und die Turnschuhe würden sich um die Steigerung - 1,20 € - verteuern, also ein weiteres %. Weit entfernt von den von die genannten 20 - 30%. (24 - 36 €)
Was sagtest du, hast du studiert?
Theologie?

Re: Mindestlohn

Verfasst: Fr 4. Jan 2019, 18:29
von Max Wein
jorikke hat geschrieben:(04 Jan 2019, 18:10)

Der Lohnkostenanteil beträgt z.B. bei Turnschuhen deren Verkaufspreis 120€ beträgt, ziemlich genau 1%, nämlich 1,20 €.
Wird der Mindestlohn jetzt verdoppelt, von ca. 10 € auf 20 € würde der Lohnkostenanteil auf 2,40 € steigen und die Turnschuhe würden sich um die Steigerung - 1,20 € - verteuern, also ein weiteres %. Weit entfernt von den von die genannten 20 - 30%. (24 - 36 €)
Was sagtest du, hast du studiert?
Theologie?


Man muss bedenken das inlandskosten steigen, also würde in den branchen bereich, logistik,bau,gastro,verkauf usw. Überall schrittweise die preise erhöht, das es sogar dann doppelt so viel kosten wenn nicht sogar mehr.

Re: Mindestlohn

Verfasst: Fr 4. Jan 2019, 18:59
von Klopfer
Mindestlohn = Weltuntergeng hat nicht funktioniert, also was lamentierst du?

Re: Mindestlohn

Verfasst: Fr 4. Jan 2019, 20:41
von Mendoza
jorikke hat geschrieben:(04 Jan 2019, 18:10)

Der Lohnkostenanteil beträgt z.B. bei Turnschuhen deren Verkaufspreis 120€ beträgt, ziemlich genau 1%, nämlich 1,20 €.
Wird der Mindestlohn jetzt verdoppelt, von ca. 10 € auf 20 € würde der Lohnkostenanteil auf 2,40 € steigen und die Turnschuhe würden sich um die Steigerung - 1,20 € - verteuern, also ein weiteres %. Weit entfernt von den von die genannten 20 - 30%. (24 - 36 €)
Was sagtest du, hast du studiert?
Theologie?


Das ist doch je nach Branche vollkommen unterschiedlich. Hat man eine Firma, die z.B. Büroräume reinigt hast du einen Lohnkostenanteil weit über 50%. Wenn du da plötzlich 20 € zahlst und die Kosten weiter reichst, zeigen dir deine Kunden einen Vogel und machen selber sauber.

Re: Mindestlohn

Verfasst: Fr 4. Jan 2019, 22:43
von JosefG
Wichtiger als über die Höhe des Mindestlohns zu diskutieren wäre es,
die Ausnahmen für ehemals Langzeit-Arbeitslose abzuschaffen.

Wenn ehemalige ALG2-Bezieher für einen Hungerlohn arbeiten müssen,
dann fehlt ihnen der wichtigste Anreiz für die Arbeit: ein anständiger Lohn.

Wenn der Staat die Einstellung von Langzeitarbeitslosen fördern will
durch niedrige Kosten für die Unternehmen, dann soll er das tun
durch einen Lohnkosten-Zuschuss an die Unternehmen.

Re: Mindestlohn

Verfasst: Fr 4. Jan 2019, 22:55
von Senexx
Die Ausnahmen gibt es, weil man erkannt hat, dass der Mindestlohn prohibitiv wirkt. Er verhindert mehr Beschäftigung. Ergo: Der Mindestlohn gehört abgeschafft.

Re: Mindestlohn

Verfasst: Fr 4. Jan 2019, 23:03
von JosefG
Senexx hat geschrieben:(04 Jan 2019, 22:55)

Der Mindestlohn gehört abgeschafft.

Aber erst, wenn es ein BGE gibt.
Dann regelt allein der Markt die Lohnhöhe.

Aber das ist ein anderes Thema.

Re: Mindestlohn

Verfasst: Fr 4. Jan 2019, 23:37
von BlueMonday
jorikke hat geschrieben:(04 Jan 2019, 18:10)

Der Lohnkostenanteil beträgt z.B. bei Turnschuhen deren Verkaufspreis 120€ beträgt, ziemlich genau 1%, nämlich 1,20 €.


Ziemlich exakt 1%? Wo hast du diesen Unsinn her?

Also nur mal so als Denkanstoß: Lohnkosten entstehen nicht nur in der Produktion, sondern bspw. wenn jemand die Rohstoffe für die Schuhe im LKW transportiert oder wenn jemand die fertigen Schuhe wieder weitertransportiert, und im Einzelhandel werden wohl immer noch Löhne ans Personal gezahlt, hab ich gehört...
Und das ist nur ein Teil der ganzen Kette bis der Schuh am Fuß des Kunden ist.
Selbst wenn man den Strom für den Verkaufstempel bezahlt, stecken da wiederum Lohnkosten drin.
Oder in der Werbebranche bestehen die Leute auch auf ihren Lohn...
Also ne mehr als gewagte These mit den 1%

Re: Mindestlohn

Verfasst: Sa 5. Jan 2019, 08:17
von jorikke
BlueMonday hat geschrieben:(04 Jan 2019, 23:37)

Ziemlich exakt 1%? Wo hast du diesen Unsinn her?

Also nur mal so als Denkanstoß: Lohnkosten entstehen nicht nur in der Produktion, sondern bspw. wenn jemand die Rohstoffe für die Schuhe im LKW transportiert oder wenn jemand die fertigen Schuhe wieder weitertransportiert, und im Einzelhandel werden wohl immer noch Löhne ans Personal gezahlt, hab ich gehört...
Und das ist nur ein Teil der ganzen Kette bis der Schuh am Fuß des Kunden ist.
Selbst wenn man den Strom für den Verkaufstempel bezahlt, stecken da wiederum Lohnkosten drin.
Oder in der Werbebranche bestehen die Leute auch auf ihren Lohn...
Also ne mehr als gewagte These mit den 1%



Aus einer Statistik, gegoogelt. Dabei werden alle anfallenden Kosten separat aufgeschlüsselt.
Eingabe: Lohnanteil Verkaufspreis Turnschuhe.
Ergebnis:
Lohnkosten in der Produktion : 2,5 €
Rohstoffe : 10 €
Sonstige Prod.-Kosten : 3,5 €
Gewinn in der Produktion : 4 €
Markenkonzernaufschlag : 26 €
Distributor : 5 €
Einzelhandel : 45 €
Mwst. : 20 €
_______
120 €
Nur zur Erinnerung: Es geht um die Verteuerung, wenn der Mindestlohn bei der Herstellung erhöht wird.
Ist nur ein Beispiel, mag in anderen Branchen abweichen, niemals aber kommt dabei eine Erhöhung der Endpreise von 20 -30 € raus.

Re: Mindestlohn

Verfasst: Sa 5. Jan 2019, 08:22
von Skull
jorikke hat geschrieben:(05 Jan 2019, 08:17)

Nur zur Erinnerung: Es geht um die Verteuerung, wenn der Mindestlohn bei der Herstellung erhöht wird.

Ist nur ein Beispiel, mag in anderen Branchen abweichen,
niemals aber kommt dabei eine Erhöhung der Endpreise von 20 -30 € raus.

Bei Dienstleistungen bin ich mir da nicht so sicher.

Gerade dort, wo die Leistung in erster Linie aus menschlicher Leistung besteht.
Natürlich könnte man dort einwerfen, das das seltenst Mindeslohnjobs sind.

Ausschliessen würde ich das bei einigen Leistungen aber nicht.

mfg

Re: Mindestlohn

Verfasst: Sa 5. Jan 2019, 08:31
von jorikke
Skull hat geschrieben:(05 Jan 2019, 08:22)

Bei Dienstleistungen bin ich mir da nicht so sicher.

Gerade dort, wo die Leistung in erster Linie aus menschlicher Leistung besteht.
Natürlich könnte man dort einwerfen, das das seltenst Mindeslohnjobs sind.

Ausschliessen würde ich das bei einigen Leistungen aber nicht.

mfg


Bei Dienstleistungen bin ich mir schon sicher.
Ich bezog mich aber auf Erhöhungen in Produktionsbetrieben.

Re: Mindestlohn

Verfasst: Sa 5. Jan 2019, 09:24
von Tom Bombadil
Turnschuhe kommen aus dem fernen Asien, da gibt es keinen Mindestlohn.

Re: Mindestlohn

Verfasst: Sa 5. Jan 2019, 12:43
von Klopfer
JosefG hat geschrieben:(04 Jan 2019, 22:43)

Wichtiger als über die Höhe des Mindestlohns zu diskutieren wäre es,
die Ausnahmen für ehemals Langzeit-Arbeitslose abzuschaffen.

Wenn ehemalige ALG2-Bezieher für einen Hungerlohn arbeiten müssen,
dann fehlt ihnen der wichtigste Anreiz für die Arbeit: ein anständiger Lohn.

Wenn der Staat die Einstellung von Langzeitarbeitslosen fördern will
durch niedrige Kosten für die Unternehmen, dann soll er das tun
durch einen Lohnkosten-Zuschuss an die Unternehmen.

Diesen Lohnkostenzuschuss gibt es doch bereits, nennt sich Wiedereingliederungszuschuss, und danach setzt man die Leute wieder frei. Wird von meinem AG gerne mitgenommen, genau so wie Umschüler die man für lau bekommt, die braucht man auch nicht übernehmen.

Re: Mindestlohn

Verfasst: Sa 5. Jan 2019, 17:45
von z4ubi
franktoast hat geschrieben:(04 Jan 2019, 12:29)

Was spricht gegen "heute"?


Um die Arbeitgeber nicht zu überrumpeln. Wenn man das Schrittweise über ein paar Jahre verteilt, können sich die Arbeitgeber besser darauf einstellen.
Außerdem kann man die Entwicklung der Inflation besser im Auge behalten und gegebenenfalls die Erhöhungen pausieren/beschleunigen.


Max Wein hat geschrieben:(04 Jan 2019, 18:07)

So einfach ist es nicht, der Preis wird international steigen und damit uns unattraktive machen und damit Einbußen nachvollziehen.


Wo liegt das Problem? Deutschland fordert von den anderen Euroländern schon länger, dass sie "wettbewerbsfähiger" werden sollen. Wenn in Deutschland das Lohn-/Preisniveau steigt, wird der Rest der Eurozone "wettbewerbsfähiger". Also 2 Fliegen mit einer Klappe.

Max Wein hat geschrieben:(04 Jan 2019, 18:07)
Es kann dann passieren das die firmen ins ausland gehen und dann deutschland mit millionen arbeitslosen dar steht.


Hm. Wenn man der Logik folgt, unterbietet Deutschland die anderen Euroländer und hat seine Arbeitslosigkeit "exportiert" ?

Re: Mindestlohn

Verfasst: Sa 5. Jan 2019, 18:11
von Quatschki
jorikke hat geschrieben:(05 Jan 2019, 08:17)

Aus einer Statistik, gegoogelt. Dabei werden alle anfallenden Kosten separat aufgeschlüsselt.
Eingabe: Lohnanteil Verkaufspreis Turnschuhe.
Ergebnis:
Lohnkosten in der Produktion : 2,5 €
Rohstoffe : 10 €
Sonstige Prod.-Kosten : 3,5 €
Gewinn in der Produktion : 4 €
Markenkonzernaufschlag : 26 €
Distributor : 5 €
Einzelhandel : 45 €
Mwst. : 20 €
_______
120 €
Nur zur Erinnerung: Es geht um die Verteuerung, wenn der Mindestlohn bei der Herstellung erhöht wird.
Ist nur ein Beispiel, mag in anderen Branchen abweichen, niemals aber kommt dabei eine Erhöhung der Endpreise von 20 -30 € raus.

Lohnkosten stecken in der Rohstoffherstellung, im Transport, im Einzelhandel, in der Werbung und Distribution - überall sind Leute, die einen Anteil daran haben, dass die Ware zum Kunden kommt und die dafür bezahlt werden!

Re: Mindestlohn

Verfasst: Sa 5. Jan 2019, 18:13
von Max Wein
z4ubi hat geschrieben:(05 Jan 2019, 17:45)

Um die Arbeitgeber nicht zu überrumpeln. Wenn man das Schrittweise über ein paar Jahre verteilt, können sich die Arbeitgeber besser darauf einstellen.
Außerdem kann man die Entwicklung der Inflation besser im Auge behalten und gegebenenfalls die Erhöhungen pausieren/beschleunigen.




Wo liegt das Problem? Deutschland fordert von den anderen Euroländern schon länger, dass sie "wettbewerbsfähiger" werden sollen. Wenn in Deutschland das Lohn-/Preisniveau steigt, wird der Rest der Eurozone "wettbewerbsfähiger". Also 2 Fliegen mit einer Klappe.

So einfach ist es auch nicht, da es nichts garantiert das die anderen EU länder davon profitieren.
Besser deutschland verdient das geld und bleibt allea EU intern oder die chinesen und amis machen gewinn.

Hm. Wenn man der Logik folgt, unterbietet Deutschland die anderen Euroländer und hat seine Arbeitslosigkeit "exportiert" ?


Kann beides sein .
Aber bei der geschöntrn arbeitslosen statistik, würde ich die nicht für voll nehmen.