Aktuelle Analysen zur Lage der Nation

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Sybilla
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Re: Aktuelle Analysen zur Lage der Nation

Beitragvon Sybilla » So 3. Mär 2019, 12:01

Das "Qualitätsmedium Tagesschau" und das Framing

Öffentlicher Dienst der Länder - Beschäftigte bekommen acht Prozent mehr

Acht Prozent das ist ja einmal ein sehr guter Tarifabschluss denkt zumindest der "treue" und auf die Tagesschau "vertrauende" Medienkonsument.

Also wieder einmal der Blick auf die Details des Tarifabschluss:
Die Inflationsrate für Deutschland wurde 2018 auf 1,9 % berechnet.
Die EZB rechnet mit einer Inflationsrate für Deutschland von 2,0 Prozent in 2019

Die Verdi-Forderung:

Die Forderung von Verdi umfasste 6 Prozent mehr Einkommen, mindestens 200 Euro (Laufzeit: 12 Monate)

Das Ergebnis:

Die Laufzeit umfasst mit 33 Monaten nahezu 3 Jahre.

Rückwirkend zum 1. Januar 2019 werden die Gehälter in einem Gesamtvolumen um 3,2 Prozent steigen, mindestens um 100 Euro.
Zum 1.Januar 2020 ebenfalls um 3,2 Prozent, um mindestens 90 Euro,
Zum 1. Januar 2021 dann um 1,4 Prozent, mindestens 50 Euro.

Beispiel:

Bei 2500 € Brutto steigt das Brutto Einkommen in 2019 um mindestens um 100 Euro auf 2600 € an, In 2020 steigt das Brutto Einkommen dann um mindestens 90 Euro auf 2690 €.
In 2021 steigt das Brutto- Einkommen um mindestens 50 € auf 2740 € an.

Das heißt bei (Brutto 2500) in Netto (Steuerklasse I) Mitglied GKV (1,1% Zusatzbeitrag) unter Einbeziehung der erwarteten Inflation von 2,0 % bezogen auf den Wert der Kaufkraft Netto 2018 1.659,87 €

2019 (2600 € Brutto) = Netto 1.712,41 € Kaufkraft - 2% Inflation ca. 1678 € monatlich + ca.19 €/Monat
2020 (2690 € Brutto) = Netto 1.759,43 € ( Kaufkraft 1678 €+ 47 € Nettolohnanstieg = 1725 € - 2 % Inflation ca € 1690 € monatlich + ca. 12 €/Monat
2021 ( 2740 € Brutto) = Netto 1.785,41 € ( Kaufkraft 1690 € + 26 € Nettolohnanstieg = 1726 € - 2 % Inflation ca, 1691 € monatlich + ca.1 €/ Monat

Meine Analyse:

Die Beschäftigten im Öffentlicher Dienst der Länder haben neben sehr sicheren Arbeitsplätzen auch einen voraussichtlichen Kaufkraftgewinn für 2019 und 2020 erreicht. Für 2021 minimal. Bei Familien mit Kinder steigt des Einkommen aufgrund der Steuerprivilegien etwas mehr. Ob das jetzt für die Krankenschwester oder den Polizisten der große Wurf ist weiß ich nicht, eher nicht. Hingegen das für die privilegierten Mitarbeiter in den Landesbehörden die weit mehr als 2500 € Brutto verdienen, schon ein kräftiger Anstieg des Einkommen ist bei 5000 € Brutto in 2018 steigt das Bruttoeinkommen in 2019 auf 5160 ab 2020 dann auf 5325 und 2021 auf 5400 € an.

Das heißt bei (Brutto 5000 €) in 2018 Netto 2.875,89 € (Steuerklasse I) Mitglied GKV (1,1% Zusatzbeitrag) 2021 bei (Brutto 5400 €) Netto  3.062,42 € (Steuerklasse I) Mitglied GKV (1,1% Zusatzbeitrag)

Netto + 186,53 € bei 5000 € Bruttoeinkommen versus Netto + 125,54 € bei 2500 € Bruttoeinkommen die höheren Einkommen steigen also schneller die soziale Lohnspreizung öffnet sich weiter.

Die 8 % der „Framing“ Tagesschaumeldung relativieren sich im Detail auf wenige Euro Kaufkraftgewinn.
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Andreas50
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Re: Aktuelle Analysen zur Lage der Nation

Beitragvon Andreas50 » Mo 4. Mär 2019, 16:46

Wenn sie das Finanzsystem nicht durchbrechen, mit einer Regierungsbank, gibt es keine Rettung. Da nützen Statistiken und Datensammlungen überhaupt nichts.
"E. normaler Staat ist, die Regierung hat ihre eigene Bank, die Regierungsbank, die das Geld druckt das unter der Bevölkerung verteilt wird. E. falsches System ist, die Regierung leiht das Geld bei Banken.
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Re: Aktuelle Analysen zur Lage der Nation

Beitragvon Europa2050 » Mo 4. Mär 2019, 17:35

Andreas50 hat geschrieben:(04 Mar 2019, 16:46)

Wenn sie das Finanzsystem nicht durchbrechen, mit einer Regierungsbank, gibt es keine Rettung. Da nützen Statistiken und Datensammlungen überhaupt nichts.


Regierungsbanken und politisch geführte Staatsbanken haben bisher in ihren Ländern zu unermesslichem Aufschwung und Wohlstand geführt - egal ob die Deutsche Reichsbank 1933-45, die Staatsbanken der ComeCon-Länder 1945-1989 oder die Banca d‘ Italia 1945-1998 oder ...

Danke, darauf kann ich verzichten ...
Nationalismus lehrt Dich,
stolz auf Dinge zu sein, die Du nie getan hast und
Leute zu hassen, denen Du nie begegnet bist.
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Re: Aktuelle Analysen zur Lage der Nation

Beitragvon Wähler » Mo 4. Mär 2019, 17:39

Andreas50 hat geschrieben:(04 Mar 2019, 16:46)
Wenn sie das Finanzsystem nicht durchbrechen, mit einer Regierungsbank, gibt es keine Rettung. Da nützen Statistiken und Datensammlungen überhaupt nichts.

Während der Euro-Krise wurde das Thema hier ohne überzeugendes Ergebnis bis zum Überdruss durchgekaut: :)
viewtopic.php?f=4&t=49095
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Re: Aktuelle Analysen zur Lage der Nation

Beitragvon Sybilla » Do 7. Mär 2019, 10:43

In Essen fiel der Polizei ein 48-jähriger Nigerianer auf, der mit 24 Identitäten registriert war.

Als ich vor 2 Jahren das Problem der mehrfach Identitäten angesprochen hatte, wurde ich mit dem Argument Datenabgleich nieder gebügelt. Wie lange hat der 48-jähriger Nigerianer für wie viele Personen Sozialleistungen bezogen?

Also Personen die schon länger hier leben und ALG II (Hartz IV) beantragen können das nicht mit 24 Identitäten nicht einmal mit zwei Identitäten. Allerdings erhalten Personen die schon länger hier leben erst nach einer hoch-peniblen und hochnotpeinlichen Bedürftigkeitsprüfung ALG II unter Anrechnung der Cent genauen Zugverdienstes des Antragstellers des Partners und der Kinder der „Bedarfsgemeinschaft“, wenn z.B. ein Kind Zeitschriften austrägt um sein Taschengeld aufzubessern wird das auf die Hartz IV Leistungssatz unter Abzug eines minimalen Freibetrag angerechnet.

Ich denke, in Deutschland läuft seit Jahren einiges völlig falsch.
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Re: Aktuelle Analysen zur Lage der Nation

Beitragvon Sybilla » Sa 30. Mär 2019, 08:03

Schon wieder ein neuer März - Rekord am Arbeitsmarkt in Deutschland?
Ja aber nur im Sinne des § 16 SGB III

Denn:

Herz statt Hartz, viele Personen Armut in Deutschland: Sackgasse Niedriglohnsektor müssen trotz oder wegen der Rekordbeschäftigung vor allem in Teilzeitbeschäftigung die jeden Morgen früh aufstehen und den ganzen Tag arbeiten müssen nebenbei Grundsicherungsleistungen zur Sicherung ihres Unterhalts und den Unterhalt Ihrer Familie beziehen (rackern und stempeln)

Allerdings:

Die Erfolgsmeldungen des Pressedienst der BA und vieler „Qualitätsmedien“ beruhen auf den Prinzip der kommunizierenden Röhren zum einem bejubeln der BA und viele „Qualitätsmedien“ im 15 Minuten Takt im TV und Radio sowie in unzähligen Pressemeldungen das Absinken der Zahl der Arbeitslosen und den Rückgang der Hartz IV- Haushalte/Empfänger. Hingegen der exorbitant hohe Anstieg der Altersarmut nur eine kurze einmalige Randnotiz wert ist. Allerdings verschieben sich nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren aufgrund der demographischen Entwicklung die Zahlen die Arbeitslosen der Geburtenstarken Jahrgänge wechseln nur durch Verrentung den Rechtskreis von Hartz IV- Haushalte/Empfänger hinein in die Altersgrundsicherung.

Altersarmut Jeder fünfte Rentner ist von Altersarmut betroffen - Deutlich mehr Rentnerhaushalte als bislang angenommen gelten als armutsgefährdet.

21. Februar 2019, 8:00 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE

Rekordbeschäftigung und Mindestlohn verhindern nicht den Anstieg der Armut in Deutschland.

NRW-Tafel-Chef sauer auf Politik: "Skandal, dass es Einrichtungen wie diese geben muss"

Aber die Medien rufen wie von der neoliberalen Nomenklatur erwünscht im Chor Hurra Hurra Hurra neuer Rekord am Arbeitsmarkt in einem März seit der „Wiedervereinigung“ in manchen Medien gibt es nach mehr Superlativen, und sprechen und schreiben gar von historisch niedrigen Arbeitslosenzahlen.

„Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“

Gustave Le Bon

Was sagt die Oxfam Studie - dazu?

Das reichste Prozent der Deutschen verfüge über ebenso viel Vermögen wie die 87 ärmeren Prozent der deutschen Bevölkerung.
Des weiteren zählt D im weltweiten Vergleich zu den Industriestaaten mit der größten Vermögensungleichheit – 2017 waren 15,8 Prozent der Bevölkerung in D von Einkommensarmut betroffen ein historischer „Negativrekord“ jedes fünfte Kind galt als arm.

"Schattenbericht" der Nationalen Armutskonferenz"Viele Menschen haben nicht genug zum Leben" ...16 Prozent der Deutschen sind arm: Das ist das Ergebnis eines Berichts der Armutskonferenz. Abhilfe böte vor allem gute und gut bezahlte Arbeit. ...

März Rekord ?

Laut BA Monatsbericht für März 2019 wird die Zahl der Leistungsberechtigten im März 2019 im Leistungsbezug (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen) auf 6.415.466 Personen 7,4 % berrechnet. Am Tag bevor die Reformagenda und Hartz IV in Kraft gesetzt wurden, waren es 4.321.000. Leistungsberechtigte. *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest.

Grundsicherung im Alter und Erwerbsminderung destatis - Pressemitteilung Nr. 114 vom 28.03.2018 erhielten im Januar 2018 insgesamt 1.059.000 Empfänger

„Ein Land, in dem wir gut und gerne leben“ Wer ist wir ? Fast – Vollbeschäftigung bessere Statistiken vom Arbeitsmarkt, gab es nur im Arbeiter- und Bauernstaat (DDR) oder in Nordkorea....etc

Arbeitsmarkt im März 2019: Die Zahl der Unterbeschäftigten wird für März 2019 laut BA Bericht auf 3.253.976 Personen beziffert 7,1%

“Es ist ein Skandal, dass es Einrichtungen wie die Tafel in so einem reichen Land geben muss”

Im März 2019 schlüsseln sich die 6.415.466 Leistungsempfänger von Leistungen im Bereich SGBII/SGBIII aufgrund der offiziellen Zahlen des im BA Bericht für März 2019 auf:
772.702 (-) Personen waren im Bezug von ALG I, des weiteren erhielten 4.014.563 (+) Erwerbsfähige Leistungsberechtigte Personen ALG II (Hartz IV) und 1.628.201 (+) Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte Personen (Sozialgeld)

Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird März 2019 in der offiziellen Statistik der BA auf ein „März Rekordtief “ von 2.301.121 Personen beziffert.
[B]Allerdings befinden sich 873.666 Personen als Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik.
Der Bestand gemeldeter Arbeitsstelle (Mehrfachnenngen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im März 2019 im BA Bericht mit 797.455 ausgewiesen Der BA-X wird aktuell auf 255 beziffert

1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht März 2019
Tabellenanhang zum Monatsbericht März 2019 (Tabelle 1)

Quelle der Zahlen:
https://statistik.arbeitsagentur.de/Statistikdaten/Detail/201903/arbeitsmarktberichte/monatsbericht-monatsbericht/monatsbericht-d-0-201903-pdf.pdf

Zu beachten ist die Zählweise der Arbeitslosen (es werden nicht alle Personen die arbeit suchend sind als arbeitslos gezählt. Zum Beispiel fehlen viele unter 25 Jährige sowie viele über 58 Jährige, auch Kranke, etc) so dass die Zahl der Unterbeschäftigten Arbeitslosen, weiterhin mehr 3 Millionen Personen beinhaltet. Ist das Fast- Vollbeschäftigung und eine historisch niedrige Arbeitslosigkeit ? Alleine die Zahl der Unterbeschäftigung zeigt das, dass Problem der „Massenarbeitslosigkeit“ auch für die Gesellschaft des Jahres 2019 präsent ist. Alles andere ist eine nebulöse Verschleierung des Problems durch Teilzeitbeschäftigung und durch Zersplitterung von Vollzeitstellen.

Das es nach wie vor alleine mehr als vier Millionen Menschen gibt, die ihre Grundsicherung mit ALG II (Hartz IV) Transferleistungen absichern müssen findet kaum Beachtung, immerhin verkünden viele Medien und Talk Shows „ Fast-Vollbeschäftigung“

Diese wir folgt erreicht werden soll

§ 16i SGB II Teilhabe am Arbeitsmarkt

Zur Förderung von Teilhabe am Arbeitsmarkt können Arbeitgeber für die Beschäftigung von zugewiesenen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten Zuschüsse zum Arbeitsentgelt erhalten, wenn sie mit einer erwerbsfähigen leistungsberechtigten Person ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis begründen.

Der Zuschuss nach Absatz 1 beträgt

1. in den ersten beiden Jahren des Arbeitsverhältnisses 100 Prozent,
2.im dritten Jahr des Arbeitsverhältnisses 90 Prozent,
3.im vierten Jahr des Arbeitsverhältnisses 80 Prozent,
4.im fünften Jahr des Arbeitsverhältnisses 70 Prozent


Fachkräftemangel?

So führen uns Politiker und Lobbyisten in die IrreDas Märchen vom Fachkräftemangel

Zum vielfach beschworenen Fachkräftemangel ist aus meiner vielfachen Erfahrung zu bedenken, dass damit vielfach von einer Allround- Fachkraft (Eierlegendeswollmilchschwein) der mittleren Qualifikationsebene gesprochen wird, die bereit ist möglichst auf Basis des Mindestlohn oder auch in Leih und Zeitarbeit die Arbeitsstelle anzutreten. (Handwerk, Pflege, Dienstleistung) Wer nicht in allen erwünschten Qualifikationen sehr gute Kenntnisse besitzt oder eine Entlohnung entsprechend seiner vielfachen Qualifikationen fordert, scheidet oft aus dem Auswahlverfahren aus. Ausnahmen sind selten verfügbare hoch qualifizierte Fachkräfte mit langjähriger Berufserfahrung aber diese sind tatsächlich aufgrund des oft fehlenden Willen zur intensiven betrieblichen Qualifikation und beruflicher Förderung nur sehr vereinzelt auf dem Arbeitsmarkt verfügbar.

Diese Analyse des Arbeitsmarktbericht der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen des BA Berichts für März 2019 verfasst. Autorin ist Sybilla am 30.03.19 --- 8 Uhr 00
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Re: Aktuelle Analysen zur Lage der Nation

Beitragvon Wähler » Sa 30. Mär 2019, 11:25

Sybilla hat geschrieben:(30 Mar 2019, 08:03)
Herz statt Hartz, viele Personen Armut in Deutschland: Sackgasse Niedriglohnsektor müssen trotz oder wegen der Rekordbeschäftigung vor allem in Teilzeitbeschäftigung die jeden Morgen früh aufstehen und den ganzen Tag arbeiten müssen nebenbei Grundsicherungsleistungen zur Sicherung ihres Unterhalts und den Unterhalt Ihrer Familie beziehen (rackern und stempeln)

"4,17 Mio. Vollzeitkräfte haben 2017 zu Niedriglöhnen gearbeitet":
https://www.miese-jobs.de/chroniken/2018/15-08-18/
Anzahl der Vollzeitarbeitnehmer im April 2014 mit einem monatlichen Bruttoverdienst von...
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 58777.html
Eine Konzentration der Diskussion auf die Gruppe der wirklich prekären Haushalte würde weiterführen, also Alleinerziehende, Singles und Aufstocker in Bedarfsgemeinschaften.
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Re: Aktuelle Analysen zur Lage der Nation

Beitragvon Sybilla » So 31. Mär 2019, 09:01

Wähler hat geschrieben:(30 Mar 2019, 11:25)

"4,17 Mio. Vollzeitkräfte haben 2017 zu Niedriglöhnen gearbeitet":
https://www.miese-jobs.de/chroniken/2018/15-08-18/
Anzahl der Vollzeitarbeitnehmer im April 2014 mit einem monatlichen Bruttoverdienst von...
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 58777.html
Eine Konzentration der Diskussion auf die Gruppe der wirklich prekären Haushalte würde weiterführen, also Alleinerziehende, Singles und Aufstocker in Bedarfsgemeinschaften.


Die Zahl von 4,17 Mio. Vollzeitkräfte die im Niedriglohnbereich arbeiten ist nicht Aussagekräftig weil unvollständig. Wer in Teilzeit m Niedriglohnbereich arbeitet bleibt außen vor und wer Teilzeit arbeitet und nicht zum Niedriglohnbereich gezählt wird erscheint auch nicht in der statistischen Erhebung. Obwohl es ebenso wahrscheinlich ist das viele Person in einen Teilzeit- Arbeitsvertrag von 40,60,80 oder 100 Stunden pro/Monat auch zusätzliche Hartz iV zur Grundsicherung benötigen. Die statistischen Erhebungen werden gerne so gestaltet, dass am Ende die erwünschte Aussage ersichtlich wird. (Beschäftigung im Niedriglohnbereich steigt nicht an - richtig, aber die Beschäftigung in Teilzeit steigt exorbitant hoch an)
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Re: Aktuelle Analysen zur Lage der Nation

Beitragvon Wähler » So 31. Mär 2019, 17:13

Wähler hat geschrieben:(30 Mar 2019, 11:25)
"4,17 Mio. Vollzeitkräfte haben 2017 zu Niedriglöhnen gearbeitet":
https://www.miese-jobs.de/chroniken/2018/15-08-18/
Anzahl der Vollzeitarbeitnehmer im April 2014 mit einem monatlichen Bruttoverdienst von...
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 58777.html
Eine Konzentration der Diskussion auf die Gruppe der wirklich prekären Haushalte würde weiterführen, also Alleinerziehende, Singles und Aufstocker in Bedarfsgemeinschaften.

Sybilla hat geschrieben:(31 Mar 2019, 09:01)
Die Zahl von 4,17 Mio. Vollzeitkräfte die im Niedriglohnbereich arbeiten ist nicht Aussagekräftig weil unvollständig. Wer in Teilzeit m Niedriglohnbereich arbeitet bleibt außen vor und wer Teilzeit arbeitet und nicht zum Niedriglohnbereich gezählt wird erscheint auch nicht in der statistischen Erhebung. Obwohl es ebenso wahrscheinlich ist das viele Person in einen Teilzeit- Arbeitsvertrag von 40,60,80 oder 100 Stunden pro/Monat auch zusätzliche Hartz iV zur Grundsicherung benötigen. Die statistischen Erhebungen werden gerne so gestaltet, dass am Ende die erwünschte Aussage ersichtlich wird. (Beschäftigung im Niedriglohnbereich steigt nicht an - richtig, aber die Beschäftigung in Teilzeit steigt exorbitant hoch an)

Die Betrachtung von Teilzeit ohne Bezug zur Haushaltsgröße und zu den Beziehungsverhältnissen macht wenig Sinn:
Statista 14. Juni 2018 5% der Arbeitnehmer in Europa in unfreiwilliger Teilzeit
https://de.statista.com/infografik/1427 ... in-europa/
Wie die Grafik zeigt, wünschen sich von den rund 24 Prozent der Teilzeitbeschäftigten in Deutschland rund drei Prozent eine Vollzeitstelle.
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Re: Aktuelle Analysen zur Lage der Nation

Beitragvon Ein Terraner » So 31. Mär 2019, 17:45

Deutschland ist im Eimer.

Licht und Dunkel

Kritik an der CDU/CSU ist ab sofort per Gesetz verboten.
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Re: Aktuelle Analysen zur Lage der Nation

Beitragvon Sybilla » So 31. Mär 2019, 23:39

Wähler hat geschrieben:(31 Mar 2019, 17:13)

Die Betrachtung von Teilzeit ohne Bezug zur Haushaltsgröße und zu den Beziehungsverhältnissen macht wenig Sinn:
Statista 14. Juni 2018 5% der Arbeitnehmer in Europa in unfreiwilliger Teilzeit
https://de.statista.com/infografik/1427 ... in-europa/
Wie die Grafik zeigt, wünschen sich von den rund 24 Prozent der Teilzeitbeschäftigten in Deutschland rund drei Prozent eine Vollzeitstelle.


Die Betrachtung der Teilzeit ist den Steuerzahler völlig schnuppe, auch ob ein Leistungsempfänger im ergänzenden Hartz IV/ALG II sich eine Vollzeitstelle wünscht oder nicht, welche Frage ist dass denn? Und wer hat sie wem gestellt? Das ist doch wieder so eine Hochrechnung aufgrund einer Schätzung die Ergebnis orientiert erhoben wurde. Für die*den Steuerzahler*in ist diese Frage völlig irrelevant. Die Streuzahler müssen für jede*n der*die in geringfügiger Beschäftigung oder Teilzeit (sinkende Arbeitslosenzahlen) beschäftigt ist und zusätzlich ALGII/Hartz IV als Grundsicherung benötigt, die Grundsicherung finanzieren. Dass ist glasklarer und logischer Fakt, dieser Fakt kostet die Steuerzahler echtes Geld.
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Re: Aktuelle Analysen zur Lage der Nation

Beitragvon BlueMonday » Mo 1. Apr 2019, 03:02

Tja, wer hätte das gedacht. Der Umverteilungstaat (vulgo "Sozialstaat") kostet Geld. Wem kostet er Geld? Nicht dem Steuerzahler per se, sondern dem Nettosteuerzahler. Wem auch sonst. Wenn jeder stattdessen genau zurückerhalten würde, was er ins Töpfchen eingezahlt hat, es also weder Nettosteuerzahler noch Nettosteuerempfänger gäbe, dann wäre die ganze Pointe am Umverteilungsstaat ja verloren, dann würde er ja nicht umverteilen. Umverteilen heißt immer, jemand zahlt und jemand erhält - unterm Strich.

Was fordert nun die Threaderstellerin? Was ist das Motiv hinter all den klagenden "Analysen"? Höhere Löhne statt erzwungene Umverteilung? Wer zahlt die Erhöhungen dann? Nicht der Nettosteuerzahler, aber der Kunde ... oder auch nicht.
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Re: Aktuelle Analysen zur Lage der Nation

Beitragvon Wähler » Mo 1. Apr 2019, 06:37

Wähler hat geschrieben:(31 Mar 2019, 17:13)
Die Betrachtung von Teilzeit ohne Bezug zur Haushaltsgröße und zu den Beziehungsverhältnissen macht wenig Sinn:
Statista 14. Juni 2018 5% der Arbeitnehmer in Europa in unfreiwilliger Teilzeit
https://de.statista.com/infografik/1427 ... in-europa/
Wie die Grafik zeigt, wünschen sich von den rund 24 Prozent der Teilzeitbeschäftigten in Deutschland rund drei Prozent eine Vollzeitstelle.

Sybilla hat geschrieben:(31 Mar 2019, 23:39)
Die Betrachtung der Teilzeit ist den Steuerzahler völlig schnuppe, auch ob ein Leistungsempfänger im ergänzenden Hartz IV/ALG II sich eine Vollzeitstelle wünscht oder nicht, welche Frage ist dass denn? Und wer hat sie wem gestellt? Das ist doch wieder so eine Hochrechnung aufgrund einer Schätzung die Ergebnis orientiert erhoben wurde. Für die*den Steuerzahler*in ist diese Frage völlig irrelevant. Die Streuzahler müssen für jede*n der*die in geringfügiger Beschäftigung oder Teilzeit (sinkende Arbeitslosenzahlen) beschäftigt ist und zusätzlich ALGII/Hartz IV als Grundsicherung benötigt, die Grundsicherung finanzieren. Dass ist glasklarer und logischer Fakt, dieser Fakt kostet die Steuerzahler echtes Geld.

Ein Großteil der Teilzeitbeschäftigten lebt mit dem Lebenspartner in einem Haushalt, der nicht auf Aufstockung durch den Staat angewiesen ist. Deshalb weiter oben der Hinweis auf die wirklich bedürftigen Haushalte. Das sollte aber aus den offiziellen Statistiken erst herausgefiltert werden.
Zuletzt geändert von Wähler am Mo 1. Apr 2019, 17:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Aktuelle Analysen zur Lage der Nation

Beitragvon Sybilla » Mo 1. Apr 2019, 10:39

BlueMonday hat geschrieben:(01 Apr 2019, 03:02)Was fordert nun die Threaderstellerin? Was ist das Motiv hinter all den klagenden "Analysen"? Höhere Löhne statt erzwungene Umverteilung? Wer zahlt die Erhöhungen dann? Nicht der Nettosteuerzahler, aber der Kunde ... oder auch nicht.


Nachdem der Steuerzahler nicht der Arbeitgeber ist muss er auch keine Lohn bzw Profisubventionen an Unternehmen zahlen die Teilzeitbeschäftigte im Niedriglohnbereich beschäftigen.

Aufgrund dessen kann der Steuerzahler erwarten dass der Arbeitgeber die Löhne für "seine" Arbeitnehmer bezahlt mindestens auf dem Niveau der Grundsicherung. Zur Finanzierung gibt es zwei Möglichkeiten für den Arbeitgeber, einen höheren Preis für seine Produkte oder weniger Profit.
Wenn der "Markt" einen höheren Preis für seine Waren/Dienstleistungen akzeptiert, kann ein Unternehmer die Löhne über steigende Preise finanzieren, wenn nicht muss er Abstriche bei den Profit hinnehmen. (Jedenfalls ist es nicht Aufgabe der Steuerzahler Profite der Unternehmen durch Lohnkostenzuschüsse (Hartz IV) zu finanzieren) Das dass Hartz IV System dies ermöglicht, heißt ja nicht das die Steuerzahler diesen endlos ausgeuferten Bereich endlos finanzieren möchten. (Natürlich sinken so die Arbeitsmarktzahlen auf immer neue Tiefststände hingegen die Kosten für den Steuerzahler für Arbeit und Soziales immer weiter exorbitant hoch ansteigen)
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Re: Aktuelle Analysen zur Lage der Nation

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mo 1. Apr 2019, 11:49

Sybilla hat geschrieben:(01 Apr 2019, 10:39)

Nachdem der Steuerzahler nicht der Arbeitgeber ist muss er auch keine Lohn bzw Profisubventionen an Unternehmen zahlen die Teilzeitbeschäftigte im Niedriglohnbereich beschäftigen.

Aufgrund dessen kann der Steuerzahler erwarten dass der Arbeitgeber die Löhne für "seine" Arbeitnehmer bezahlt mindestens auf dem Niveau der Grundsicherung. Zur Finanzierung gibt es zwei Möglichkeiten für den Arbeitgeber, einen höheren Preis für seine Produkte oder weniger Profit.
Wenn der "Markt" einen höheren Preis für seine Waren/Dienstleistungen akzeptiert, kann ein Unternehmer die Löhne über steigende Preise finanzieren, wenn nicht muss er Abstriche bei den Profit hinnehmen. (Jedenfalls ist es nicht Aufgabe der Steuerzahler Profite der Unternehmen durch Lohnkostenzuschüsse (Hartz IV) zu finanzieren) Das dass Hartz IV System dies ermöglicht, heißt ja nicht das die Steuerzahler diesen endlos ausgeuferten Bereich endlos finanzieren möchten. (Natürlich sinken so die Arbeitsmarktzahlen auf immer neue Tiefststände hingegen die Kosten für den Steuerzahler für Arbeit und Soziales immer weiter exorbitant hoch ansteigen)



Das ist natürlich komplett absurd, wenn man deine Beiträge im BGE-Strang liest. Da soll dann plötzlich der Staat verantwortlich dafür sein, dass das Existenzminimum gesichert wird (also der Steuerzahler) und nicht mehr die Unternehmen. Da ist es dann plötzlich vollkommen ok, wenn Niedriglohnarbeitsplätze steuerlich durch ein BGE subventioniert werden. Aber solche Widersprüche sind ja nix Neues bei dir. Du kritisierst ja auch die hohe Staatsverschuldung Deutschlands und wünschst dir in der jetztigen Situation auch noch eine höhere Neuverschuldung.
„Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem.“ (Karl Valentin)
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Re: Aktuelle Analysen zur Lage der Nation

Beitragvon Skull » Mo 1. Apr 2019, 15:17

Guten Tag,

die letzten zwei Beiträge in den BGE-Thread überführt.
Man dient für Lohn und liebt sich für Geschenke
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Re: Aktuelle Analysen zur Lage der Nation

Beitragvon Sybilla » Mi 10. Apr 2019, 01:06

Wie ist dass mit den "Offenen Stellen"?

Die Zahl der "offenen Stellen" wird anhand einer Schätzung hochgerechnet und nicht Stellengenau erfasst. Darunter sind natürlich sehr viele mehrfach vorkommende Stellen (Duplikate, Redundanzen) in diversen Stellenbörsen, auch bereits besetzte Stellen geistern teilweise monatelang durch diverse Stellenbörsen und "Phantom-stellen" ala Zeitarbeitsfirma xy hat in 20 Großstädten 100 offene Stellen in 20 Stellenbörsen gesetzt, so wird die Zahl der "offenen Stellen" sehr schnell zum Potemkinschen Dorf. Ich denke die Zahl im BA - Bericht ist auch noch nicht realistisch aber nicht so übertrieben wie die üblichen Schätzgen. Im März 2019 war im BA Bericht ein Bestand von 797.455 gemeldeten Arbeitsstellen "offene Stellen" ausgewiesen

Fußnote 4 im Tabellenanhang 1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes März 2019 - Nach der IAB-Stellenerhebung waren den Arbeitsagenturen und Jobcentern im vierten Quartal 2018 43,8 Prozent des gesamten Stellenangebots gemeldet. Aufgrund unterschiedlicher Erhebungskonzepte ist eine einfache Hochrechnung der gemeldeten Arbeitsstellen mit der inversen Meldequote zum gesamtwirtschaftlichen Stellenangebot nicht möglich.
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Re: Aktuelle Analysen zur Lage der Nation

Beitragvon Skull » Mi 10. Apr 2019, 08:16

Sybilla hat geschrieben:(10 Apr 2019, 01:06)

Wie ist dass mit den "Offenen Stellen"?

Die Zahl der "offenen Stellen" wird anhand einer Schätzung hochgerechnet und nicht Stellengenau erfasst.

Das ist vollkommen korrekt.

Die gemeldeten und geschätzten offen Stellen erfassen ja auch nicht ALLE offenen Stellen.

Die nämlich erst gar nicht gemeldeten, aber natürlich doch existierenden offenen Stellen. Steht da ja schon.

Und ob Deine Mutmassungen und individuellen eigenen Interpretation,
oder die der Statistiker sinnvoller ist...

Meine Meinung steht da fest. :D

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Re: Aktuelle Analysen zur Lage der Nation

Beitragvon Sybilla » Mi 10. Apr 2019, 09:02

Skull hat geschrieben:(10 Apr 2019, 08:16)
Und ob Deine Mutmassungen und individuellen eigenen Interpretation,
oder die der Statistiker sinnvoller ist...

Meine Meinung steht da fest. :D

mfg


Ich spreche aber nicht von Mutmaßungen sondern von (Duplikate, Redundanzen) und diese kann jeder der möchte und die Zeit dafür aufwendet selbst in diversen Stellenbörsen finden, vor allem in der Jobbörse der BA. Ebenfalls kann jeder der möchte und die Zeit dafür aufwendet, auch die Phantom-Stellen Anzeigen finden in denen deutschlandweit 1000 oder xx offene Stellen zu finden sind, diese zusätzlich (Duplikate, Redundanzen) über diverse Stellenbörsen gestreut werden.

Aber jeder darf seine eigene Meinung dazu haben Du die Statistiker der BA und andere und Ich auch, allerdings ist meine individuelle Interpretation für alle nachvollziehbar, wenn jemand die Zeit dafür aufwendet in diversen Stellenbörsen danach zu suchen.
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Re: Aktuelle Analysen zur Lage der Nation

Beitragvon Skull » Mi 10. Apr 2019, 09:04

Sybilla hat geschrieben:(10 Apr 2019, 09:02)

Ich spreche aber nicht von Mutmaßungen sondern von (Duplikate, Redundanzen)

Und ich spreche von den tatsächlichen offenen Stellen.

Die kennen DU, ich und der Staat ja zum (grossen Teil) gar nicht. :)

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