Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

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Alter Stubentiger
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Alter Stubentiger » Mo 5. Okt 2015, 07:18

Dingo » So 4. Okt 2015, 17:02 hat geschrieben:Ich persönlich finde Hausarbeit keineswegs bequemer als an meinem Schreibtisch zu sitzen und zu programmieren oder Konzepte zu erstellen. Das mein Job dazu dann noch deutlich einträglicher ist, ist ein weiterer Vorteil.

Ebenfalls schön: Ich habe irgendwann auch mal fertige Ergebnisse. Die sind zwar nicht "greifbar", aber doch sichtbar. Im Haushalt gibt es das nicht. Gerade geputzt, wird es schon wieder dreckig. Kaum ist Wäsche gewaschen und zusammengelegt, schon wird sie wieder schmutzig. Und wenn man gerade erst gespült und alles eingeräumt hat, muß man schon wieder kochen und das eben noch saubere Geschirr wieder benutzen. Eben mühsam gekocht, ist das Essen in wenigen Minuten wieder weg, und was bleibt, ist wieder nur ein Haufen Arbeit.

Das soll das bequemere Leben sein? Glaube ich nicht. Wenn dann noch Kinder dazu kommen, ist es mit "bequem" endgültig vorbei.

Keine Ahnung, wie man auf den Gedanken kommen kann, dieses Leben "bequem" zu nennen. Hausfrau mit allein verdienendem Mann zu sein, womöglich noch mit Kindern, ständig einen Mehrpersonenhaushalt am Laufen zu halten, zu putzen, zu waschen, zu Kochen, zu spülen, zu putzen usw. usf., alles organisatorisch im Griff zu haben, selten mal ein Lob zu bekommen, weil alle die Arbeit als selbstverständlich betrachten - nein danke, das wäre die Hölle.


Ich sagte daß es schön ist das du gut in der Arbeitswelt klarkommst. Aber frage mal einen Berufsschullehrer wie viele wegen Schwangerschaft abbrechen.
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JJazzGold
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon JJazzGold » Mo 5. Okt 2015, 07:19

Atheist » So 4. Okt 2015, 17:19 hat geschrieben:Man könnte ja Hausarbeit bezahlen, damit sich beide Partner mies und elendig vorkämen.

Als netten Nebeneffekt hätte das auch die Steigerung des BIP zur Folge.


Wieso fühlt man sich mies, wenn Hausarbeit bezahlt wird? Wir wollen doch Putzfrauen, Haushälterinnen und Gärtner nicht brotlos machen.
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon NMA » Mo 5. Okt 2015, 09:21

Jörg hat geschrieben:daß es am Herd und beim Erziehen der Kinder irgendwie bequemer ist als da "draussen"


Was natürlich völliger Quatsch ist. Führe mal ein paar Monate lang mit zwei Kindern den Haushalt. Dann reden wir weiter.
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Parker » Mo 5. Okt 2015, 13:00

Gerhard XV » So 4. Okt 2015, 18:32 hat geschrieben:Kochen als Beruf, um damit Geld zu verdienen, kann auch sehr aufreibend sein.


Das ist ein knallharter, schlecht bezahlter Job, dessen extreme Arbeitszeiten schon viele Familienbande pulverisiert haben.
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Parker
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Parker » Mo 5. Okt 2015, 13:02

NMA » Mo 5. Okt 2015, 09:21 hat geschrieben:
Was natürlich völliger Quatsch ist. Führe mal ein paar Monate lang mit zwei Kindern den Haushalt. Dann reden wir weiter.


Das ist sicherlich aufreibender als eine Vielzahl beruflicher Tätigkeiten. Allerdings ist es nix, was irgendwem aufgezwungen wird, sondern das eigene selbstgewählte Leben. Die führen ihren eigenen Haushalt und ziehen ihre eigenen Kinder groß.
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon lila-filzhut » Di 26. Jan 2016, 00:21

Es ist eigentlich ganz einfach :)



Aber es darf nicht sein, was nicht sein darf

Vielleicht wurde diese "Gender Theorie" nur "erfunden" um neue wissenschaftliche Erkenntnisse (Kuckuckskinder...etc.... welche die Powerfrau in keinem guten Licht erscheinen läßt) mit Geschwafel zu übertönen.


Grammer: Frauen sind so.
Dörte: Na gut, dann bin ich eben keine Frau mehr - zumindest in der Theorie
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Archivar » Sa 30. Jan 2016, 01:17

Ja genau Frauen wollen lieber an den Herd und Schweine wollen auch lieber zum Metzger...
Von wem kommt eigentlich solch ein Unsinn ?
Considera semper
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Peddargh
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Peddargh » Sa 30. Jan 2016, 01:32

Frauen hinter den Herd...
Was ein Blödsinn!
Die Schalter sind vorne!
I learned long ago, never to wrestle with a pig. You get dirty, and besides, the pig likes it.
(der George Bernard Shaw (?))
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Billie Holiday » Sa 30. Jan 2016, 10:21

Peddargh hat geschrieben:(30 Jan 2016, 01:32)

Frauen hinter den Herd...
Was ein Blödsinn!
Die Schalter sind vorne!


Frauen gehören an den Kochtopf, und der sollte im Schlafzimmer stehen. (Woody Allen) :cool:

Ein Checker vor dem Herrn. :cool:
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Joker » Sa 30. Jan 2016, 10:51

Billie Holiday hat geschrieben:(30 Jan 2016, 10:21)

Frauen gehören an den Kochtopf, und der sollte im Schlafzimmer stehen. (Woody Allen) :cool:

Ein Checker vor dem Herrn. :cool:

Der Spruch ist ja blöd.

wer will denn schon einen Herd im Schlafzimmer.
Davon abgesehen gibt es dort auch keinen Anschluss

Würde mich jetzt schon unwohl fühlen wenn sie den Herd putzt während ich im Bett lieg.
Wenn sie den in der Küche putzt ist das was anderes.
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Billie Holiday » Sa 30. Jan 2016, 11:39

Joker hat geschrieben:(30 Jan 2016, 10:51)

Der Spruch ist ja blöd.

wer will denn schon einen Herd im Schlafzimmer.
Davon abgesehen gibt es dort auch keinen Anschluss

Würde mich jetzt schon unwohl fühlen wenn sie den Herd putzt während ich im Bett lieg.
Wenn sie den in der Küche putzt ist das was anderes.


Ein Kochtopf ist kein Herd, weißt Du. :)
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Joker » Sa 30. Jan 2016, 11:47

Billie Holiday hat geschrieben:(30 Jan 2016, 11:39)

Ein Kochtopf ist kein Herd, weißt Du. :)

Okay ,bin da kein Fachmann.
aber stellt man so ein Teil nicht üblicherweise auf einen Herd ?
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Billie Holiday » Sa 30. Jan 2016, 11:49

Joker hat geschrieben:(30 Jan 2016, 11:47)

Okay ,bin da kein Fachmann.
aber stellt man so ein Teil nicht üblicherweise auf einen Herd ?


Nur, solange das Essen noch kalt ist. Zuviel Hitze läßt es anbrennen, daher sollten man den Topf rechtzeitig vom Herd nehmen.
Eine warme Mahlzeit hinterher zur Stärkung.... :cool:
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Billie Holiday » Sa 30. Jan 2016, 11:49

....
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Joker » Sa 30. Jan 2016, 11:54

Billie Holiday hat geschrieben:(30 Jan 2016, 11:49)

Nur, solange das Essen noch kalt ist. Zuviel Hitze läßt es anbrennen, daher sollten man den Topf rechtzeitig vom Herd nehmen.
Eine warme Mahlzeit hinterher zur Stärkung.... :cool:

mmhhhh :?:
Weiß jetzt nicht wie sie das macht ,habe das nie hinterfragt.

Aber sie bringt mir das Essen immer auf einen Teller
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Billie Holiday » Sa 30. Jan 2016, 11:57

Joker hat geschrieben:(30 Jan 2016, 11:54)

mmhhhh :?:
Weiß jetzt nicht wie sie das macht ,habe das nie hinterfragt.

Aber sie bringt mir das Essen immer auf einen Teller


Vielleicht wurde Woody Allen nicht korrekt übersetzt, ich habe mir nicht die Mühe gemacht, das Zitat im Original zu suchen.
Ich selbst bringe niemandem einen Teller, bei uns ist Selbstbedienung von den Schüsseln auf dem Esstisch. :(
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon JJazzGold » Sa 30. Jan 2016, 13:02

Billie Holiday hat geschrieben:(30 Jan 2016, 11:57)

Vielleicht wurde Woody Allen nicht korrekt übersetzt, ich habe mir nicht die Mühe gemacht, das Zitat im Original zu suchen.
Ich selbst bringe niemandem einen Teller, bei uns ist Selbstbedienung von den Schüsseln auf dem Esstisch. :(


Bei mir gibt es den Teller ans Bett nur wenn der Betreffende krank ist.
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
Alexander Freiherr von Humboldt

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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon lila-filzhut » So 31. Jan 2016, 18:36

Dieser Artikel passt irgendwie zum Thema
http://www.huffingtonpost.de/robert-fra ... ef=politik
Das Erstarken der so genannten „Alternative für Deutschland" (AfD) ist ein ebenso aktuelles wie erschreckendes Phänomen. Die letzte Sonntagsfrage von EMNID beantworteten zehn Prozent der Wählerinnen und Wähler mit einem Ja zur vergleichsweise noch jungen Partei. Damit wären die Rechtspopulisten derzeit drittstärkste Kraft im Deutschen Bundestag.


Fangen wir mal an:
Regelmässig lassen Journalisten vor Schreck die Flasche fallen, wenn sich anhand von Studien und Umfragen wieder bestätigt, daß
a) Frauen doch gerne einen Ernährer haben wollen
b) Frauen nach oben heiraten
c) Frauen (nach dem Plapperfachstudium und den großen Karriereansagen) auf einmal doch lieber Ganztagsmutti sein wollen.

Ein paar böse weiße Männer überrascht das komischerweise gar nicht



Die Ergebnisse genau dieser Studien können aber nicht wahr sein, denn (so begründet es Huff-Feminist):
Geändert haben sich die Zeiten vor allem für die Männer, deren Paradigmen das Leben in Gesellschaft, Unternehmen und Familie über Jahrhunderte dominierten.* Sie sehen sich nun mit einer nie gekannten Notwendigkeit zu Reflexion und Veränderungsbereitschaft** konfrontiert. Doch weil ihnen größtenteils die (intellektuellen) Mittel fehlen*** sich mit diesem ganz und gar nicht unspannenden Prozess auseinanderzusetzen, ist ihre Reaktion Verunsicherung bis hin zu Hass und z.T. Gewalt.

So wehren sie sich mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln (Hinweis des Verfassers: Das sind oft erschreckend wenige) gegen ein neues Männerbild, das von gegenseitiger Verständnisbereitschaft und Empathie und weniger von Dominanz und Manipulation geprägt ist. Sie greifen dabei zu dem ihnen einzig zur Verfügung stehenden Mittel: der Leugnung von Verantwortung und der Suche nach vermeintlich Schuldigen außerhalb ihrer peer group. Wie gut, dass es die Flüchtlinge gibt.


Welche Veränderungsbereitschaft? Das Nein zur Ernährerrolle, das nein zu Karriere, das nein zu Kapital? Jetzt schauen wir uns nochmal die Studien an.

* Also der Ernährer, der in der feministischen Parallelwert nicht mehr bei den Frauen gefragt ist.
** Weg von der Idee die grosse Kohle verdienen zu müssen um an die hübschen Weiber ranzukommen. Die Zeit ist vorbei - kann jeder beobachten, die Mädels rümpfen die Nase wenn er im Porsche vorbeifährt.
*** gewissen "links"grünen geistig Minderbemittelten fehlt der Intellekt einfachste gesellschaftliche Vorgänge zu verfolgen und zu deuten. Wo kommen denn die ganzen "Ernährersuchenden" Frauen auf einmal her? Oder gab es die schon immer, konnte die Frauenstaatspresse diese jahrelang nur vertuschen. Nach Einführung von Hartz 4 und der Finanzkrise, ist das "Sicherheitsverlangen" der Damen vielleicht sogar noch gestiegen?

D.h. Um es mal kurz zusammenzufassen, auch für die Buben von der AFD.

Es hat sich nix geändert, die einzige Selbstkritik die sich der männliche Wähler der AFD stellen sollte ist: Warum kann ich nicht alleine Frau und Kind ernährern? Warum habe ich nicht Karriere gemacht? Das hat auch nix mit Verunsicherung zu tun, da es auch kein Alternativmodell (bei gleicher "Belohnung" ) gibt. Genau das geht aus den Herd und Heiratsstudien hervor.


Der Stillstand der Frauen ist den "links"grünen natürlich peinlich, aber sie dürfen das nicht zugeben und fasseln die ganze Zeit etwas von Verunsicherung und Veränderung der Rollen (die es, siehe Studien nicht gibt).

Aber noch nicht genug. In seiner Verdummungsendphase hat der Frauenstaat solch Opinion Leaderinnen wie Prinzesschen Julia hervorgebracht. Ach da wieder nur geistiger Stillstand. Eine Finanzkrischen mehr, vielleicht noch 1-2 Übergriffe (können auch erfunden sein) bei gleichbleibender AFD-Radikalität und die Wählerinnen Stimmen werden wandern. Das wäre ja nicht das erste mal.

Der kleine AFD Wähler hat genau "das richtige" Rollenverständis. Er möchte Ernährer und Beschützer sein. Er kann nur nicht. Frauen wollen es aber.
Genauso sieht es bei den Ausländern aus. Die wollen Ernährer und Beschützer sein. Sie können nur nicht. Frauen wollen es aber.

Heißt: Wechsel in ein System mit Ersatzstatus.

Und nur weil die "offene Gesellschaft" samt Frauenstaatspresse ist feige zuzugeben, dass Grammar Recht hat.
Zuletzt geändert von lila-filzhut am So 31. Jan 2016, 18:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Dingo » So 31. Jan 2016, 18:53

lila-filzhut hat geschrieben:(31 Jan 2016, 18:36)

Dieser Artikel passt irgendwie zum Thema
http://www.huffingtonpost.de/robert-fra ... ef=politik


Fangen wir mal an:
Regelmässig lassen Journalisten vor Schreck die Flasche fallen, wenn sich anhand von Studien und Umfragen wieder bestätigt, daß
a) Frauen doch gerne einen Ernährer haben wollen
b) Frauen nach oben heiraten
c) Frauen (nach dem Plapperfachstudium und den großen Karriereansagen) auf einmal doch lieber Ganztagsmutti sein wollen.

Wenn da statt "Frauen" "manche Frauen" stände, wäre es möglicherweise wahr. So wie es da steht stimmt es definitiv nicht. Da reicht ein einziges Gegenbeispiel.
Ich bin ein Flüchtlingskind.

Sollten weiterführende Links auf Seiten, die ich verlinke, zu Inhalten führen, die als Gewaltaufruf verstanden werden könnten, so mache ich mir diese ausdrücklich nicht zu eigen.
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon lila-filzhut » So 31. Jan 2016, 18:56

Dingo hat geschrieben:(31 Jan 2016, 18:53)

Wenn da statt "Frauen" "manche Frauen" stände, wäre es möglicherweise wahr. So wie es da steht stimmt es definitiv nicht. Da reicht ein einziges Gegenbeispiel.


Also heiraten nur "manche Frauen" nach oben? Dann hätte der Huff-Feminist Recht mit seiner Aussage.

Ich will aktuelle Zahlen und Studien sehen.
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