Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

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jack000
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon jack000 » So 31. Jan 2016, 19:10

lila-filzhut hat geschrieben:(31 Jan 2016, 18:56)

Also heiraten nur "manche Frauen" nach oben? Dann hätte der Huff-Feminist Recht mit seiner Aussage.

Ich will aktuelle Zahlen und Studien sehen.

Was spricht denn eigentlich dagegen "nach oben zu heiraten"? Es ist doch eine Win-Win-Situation und man kann doch niemanden vorwerfen eine Win-Win-Situation einzugehen.
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lila-filzhut
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon lila-filzhut » So 31. Jan 2016, 20:04

jack000 hat geschrieben:(31 Jan 2016, 19:10)

Was spricht denn eigentlich dagegen "nach oben zu heiraten"? Es ist doch eine Win-Win-Situation und man kann doch niemanden vorwerfen eine Win-Win-Situation einzugehen.


Zunächst einmal: Es geht hier nicht darum einzuteilen in "falsch" oder "richtig". (Anders als Feministinnen es eben tun).

Was bedeutet dieses "Nach oben heiraten" denn für den Partnermarkt? Und jetzt schau dir Schulabschlüsse der Jungs an. Schau dir Einkommen an.

An welcher Win-Win-Situation nimmt der Gelegenheits-Fuhrmann mit einsdrei Brutto teil?

Es geht erstmal darum, etwas Realität in die Diskussion zu bringen und nicht vom "mächtigen" Mann im Patriarchat zu schwafeln. Wer das tut, der leugnet Armut. Frühere und heutige
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Dingo » So 31. Jan 2016, 20:11

lila-filzhut hat geschrieben:(31 Jan 2016, 18:56)h
Also heiraten nur "manche Frauen" nach oben? Dann hätte der Huff-Feminist Recht mit seiner Aussage.

Ich will aktuelle Zahlen und Studien sehen.

Manche Frauen heiraten vermutlich "nach oben". Was auch immer das jetzt genau heißen soll, ist ja sowieso offen. Aber eben nicht alle, und deshalb ist die pauschale Aussage, "Frauen heiraten nach oben" definitiv falsch. Wieviele es nun wirklich tun? Keine Ahnung, ist mir auch wurscht, muß jede selbst wissen. Ich mache es nicht. Ich suche auch keinen Ernährer, das erledige ich ganz gut selbst. Der Gedanke, "Ganztagsmutti" zu sein, wäre für mich der Horror. Wäre ich schwanger geworden, wäre mein Freund zuhause geblieben. Und keine der Mütter unter meinen Kolleginnen ist "Ganztagsmutti". Zwar arbeiten die meisten jetzt Teilzeit (in zwei Fällen übernimmt das der Mann), aber ich kenne keine Kollegin, die ganz aufgehört hätte oder sich auch nur wünschen würde, aufgehört zu haben.
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon lila-filzhut » So 31. Jan 2016, 20:14

Dingo hat geschrieben:(31 Jan 2016, 20:11)

Manche Frauen heiraten vermutlich "nach oben". Was auch immer das jetzt genau heißen soll, ist ja sowieso offen. Aber eben nicht alle, und deshalb ist die pauschale Aussage, "Frauen heiraten nach oben" definitiv falsch. Wieviele es nun wirklich tun? Keine Ahnung, ist mir auch wurscht, muß jede selbst wissen. Ich mache es nicht. Ich suche auch keinen Ernährer, das erledige ich ganz gut selbst. Der Gedanke, "Ganztagsmutti" zu sein, wäre für mich der Horror. Wäre ich schwanger geworden, wäre mein Freund zuhause geblieben. Und keine der Mütter unter meinen Kolleginnen ist "Ganztagsmutti". Zwar arbeiten die meisten jetzt Teilzeit (in zwei Fällen übernimmt das der Mann), aber ich kenne keine Kollegin, die ganz aufgehört hätte oder sich auch nur wünschen würde, aufgehört zu haben.


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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon jack000 » So 31. Jan 2016, 20:26

lila-filzhut hat geschrieben:(31 Jan 2016, 20:04)Was bedeutet dieses "Nach oben heiraten" denn für den Partnermarkt? Und jetzt schau dir Schulabschlüsse der Jungs an. Schau dir Einkommen an.

Es bedeutet schlichtweg das der Maximalverdiener in einer Ehe oder Partnerschaft nicht unbedingt der Mann ist.

An welcher Win-Win-Situation nimmt der Gelegenheits-Fuhrmann mit einsdrei Brutto teil?

Der kann eine Partnerschaft oder Ehe eingehen mit einer Frau die mehr Geld erhält als er selbst.
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon lila-filzhut » So 31. Jan 2016, 20:40

jack000 hat geschrieben:(31 Jan 2016, 20:26)

Es bedeutet schlichtweg das der Maximalverdiener in einer Ehe oder Partnerschaft nicht unbedingt der Mann ist.


Der kann eine Partnerschaft oder Ehe eingehen mit einer Frau die mehr Geld erhält als er selbst.



Wir kommen der Sache näher:
http://www.welt.de/wirtschaft/article19 ... eiben.html

Frauen klammern sich weitaus stärker an das traditionelle Rollenbild, als sie selbst (*) wahrhaben wollen. Dass eine Krankenschwester den Chefarzt heiratet, ist für sie zwar völlig normal. Aber kaum entscheidet sich die Top-Juristin, bis an ihr Lebensende einem Heizungsklempner ihr Herz zu schenken, ziehen viele doch erstaunt die Augenbrauen hoch.


*...und Feministinnen, versoffene Frauenstaatsjournalisten und lila Pudel

http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 16268.html

Der kann eine Partnerschaft oder Ehe eingehen mit einer Frau die mehr Geld erhält als er selbst.


Der kann auch auf dem Mond Kohlrabi züchten
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Dingo » So 31. Jan 2016, 21:24

lila-filzhut hat geschrieben:(31 Jan 2016, 20:14)

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Nein.
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Sollten weiterführende Links auf Seiten, die ich verlinke, zu Inhalten führen, die als Gewaltaufruf verstanden werden könnten, so mache ich mir diese ausdrücklich nicht zu eigen.
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Maria » Mo 1. Feb 2016, 15:43

lila-filzhut hat geschrieben:(31 Jan 2016, 18:56)

Also heiraten nur "manche Frauen" nach oben? Dann hätte der Huff-Feminist Recht mit seiner Aussage.

Ich will aktuelle Zahlen und Studien sehen.


Willst du Filzi? Nicht wirklich... ;) :)

Und ich glaube auch nicht, dass es überhaupt irgend etwas gibt, dass dich zum Nachdenken über dein festgefügtes Weltbild bringen würde. Das scheint nicht nur meine Einschätzung zu sein, denn immer öfter spielst du hier "Filzi allein zu Haus". Na gut, dann will ich dir mal wieder Anlass zur Klage geben, dass "die Feministinnen" ausrasten, sobald Filzi mal die Wahrheit sagt. :)

Also:

Thema Hochheiraten:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 16268.html

http://www.bachelor-studium.net/beliebt ... gaenge.php

http://www.kindergartenpaedagogik.de/1650.html

https://www.destatis.de/DE/PresseServic ... 3_225.html


https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten ... blich.html

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten ... nlich.html


http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 77300.html

Es wird dir sicher leicht fallen, jeden einzelnen Bericht und/oder jede einzelne Zahl gehörig, in der Luft zu zerreißen (sind schließlich nicht von genderama ;) ) doch zusammen ergeben sie ein Bild, dass mehr mit der Wirklichkeit übereinstimmt als deine Wunschvorstellung. Die wirklichkeit ist nun mal: einige (wenige) Frauen heiraten hoch, einige Frauen wollen nur Hausfrau sein - andere (und immer mehr) wünschen sich das nicht.

Diese Wirklichkeit, die du eigentlich ganz alltäglich um dich herum finden könntest, wenn du dich mal trauen würdest, dich aus dem Dunstkreis deiner Gleichgesinnten zu entfernen, wirst du sicher nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Macht nichts, das stört keine und keinen. Und hier darfst du dich weiter (fast) unwidersprochen bestätigt fühlen. :thumbup:

Schöne Grüße
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon lila-filzhut » Mo 1. Feb 2016, 19:13

Maria hat geschrieben:(01 Feb 2016, 15:43)

Willst du Filzi? Nicht wirklich... ;) :)

Und ich glaube auch nicht, dass es überhaupt irgend etwas gibt, dass dich zum Nachdenken über dein festgefügtes Weltbild bringen würde. Das scheint nicht nur meine Einschätzung zu sein, denn immer öfter spielst du hier "Filzi allein zu Haus". Na gut, dann will ich dir mal wieder Anlass zur Klage geben, dass "die Feministinnen" ausrasten, sobald Filzi mal die Wahrheit sagt. :)

Also:

Thema Hochheiraten:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 16268.html

http://www.bachelor-studium.net/beliebt ... gaenge.php

http://www.kindergartenpaedagogik.de/1650.html

https://www.destatis.de/DE/PresseServic ... 3_225.html


https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten ... blich.html

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten ... nlich.html


http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 77300.html

Es wird dir sicher leicht fallen, jeden einzelnen Bericht und/oder jede einzelne Zahl gehörig, in der Luft zu zerreißen (sind schließlich nicht von genderama ;) ) doch zusammen ergeben sie ein Bild, dass mehr mit der Wirklichkeit übereinstimmt als deine Wunschvorstellung. Die wirklichkeit ist nun mal: einige (wenige) Frauen heiraten hoch, einige Frauen wollen nur Hausfrau sein - andere (und immer mehr) wünschen sich das nicht.

Diese Wirklichkeit, die du eigentlich ganz alltäglich um dich herum finden könntest, wenn du dich mal trauen würdest, dich aus dem Dunstkreis deiner Gleichgesinnten zu entfernen, wirst du sicher nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Macht nichts, das stört keine und keinen. Und hier darfst du dich weiter (fast) unwidersprochen bestätigt fühlen. :thumbup:

Schöne Grüße


:rolleyes:

http://www.t-online.de/lifestyle/partne ... enner.html

Frauen ist bei der Partnersuche der Status des potenziellen Partners wichtig: Für 54 Prozent der Frauen würde kein Partner in Frage kommen, der arbeitslos ist. Männer sehen das weniger eng: Nur jeden fünften Mann würde es stören, wenn die zukünftige Partnerin keine Arbeit hat.

Auch der Job und das Einkommen spielen bei Frauen immer noch eine große Rolle: 44 Prozent der Frauen, aber nur 19 Prozent der Männer würden sich gegen jemanden entscheiden, der beruflich wenig erfolgreich ist. Frauen wollen außerdem gerne einen Partner, der mehr Geld als sie selber nach Hause bringt: 30 Prozent der Frauen würden keine Beziehung mit einem Mann eingehen, der weniger verdient als sie selber.


44 % = Einige
30 % = Einzelfälle


http://www.sueddeutsche.de/geld/einkomm ... -1.2527091

Mehr als 18 Prozent der Frauen wollen einen reicheren Partner
Befragt man Menschen in Deutschland, wie sie über Partnerschaft und Finanzen denken, spielt Wunschdenken offenbar eine große Rolle. Das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid wollte im Auftrag der Postbank von 1457 Menschen ab 16 wissen, wie wichtig ihnen das Einkommen des Partners ist. Mehr als 60 Prozent sagten in der noch unveröffentlichten Umfrage: egal, nur die Liebe zählt. Vor allem Jüngere denken so. Immerhin jeder Fünfte wünscht sich, dass der Partner oder die Partnerin ähnlich viel verdient. Dabei fällt auf: Nur wenig mehr als acht Prozent der Männer möchten eine Frau, die deutlich mehr verdient. Mehr als 18 Prozent der Frauen hingegen wollen einen reicheren Partner.


18 % = Manche

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/mei ... 96366.html
Der Mann ist für sie noch immer der Ernährer, er soll mehr verdienen und sie versorgen – während sie ein gemütliches Nest bauen, sich Cappuccino schlürfend die Zeit mit dem Kinderwagen im Café vertreiben und abends das Essen auf den Tisch zaubern. So die gängigen Klischees, die eine solche Studie scheinbar reproduziert. Wenn man sie nicht auch ganz anders deuten könnte.


Rest findeste bei Grammer, ganz einfache Geschichte - alles andere ist femipropagandistischer Dreck

Jetzt rechnen wir noch bei den Umfragen die Frauenlügen-Prozente dazu (etwa 20% auf die Zahlen)
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Maria » Di 2. Feb 2016, 10:13

Winke, winke, Filzi, genau so habe ich eine Antwort erwartet ;) :thumbup:

Übrigens schon mal überlegt, dass selbst aus deiner Antwort hervorgeht, dass z.B. 70% der Frauen einen Mann heiraten würden, der weniger als sie verdient, 82% keinen Mann suchen, der reicher ist? Das ist natürlich ein gaaaanz starkes Indiz dafür, dass DIE Frauen alle nach oben heiraten wollen.

Überlegungen, die deine Gedanken in Richtung "echtes Leben" führen könnten, scheust du wie der Teufel das Weihwasser. Genüsslich zitierst du einen Satz wie

Der Mann ist für sie noch immer der Ernährer, er soll mehr verdienen und sie versorgen – während sie ein gemütliches Nest bauen, sich Cappuccino schlürfend die Zeit mit dem Kinderwagen im Café vertreiben und abends das Essen auf den Tisch zaubern.

als Ergebnis einer Studie. Der ist soooo schön, den hättest du schreiben können (und tust das ja auch dauernd mit Dörte und Chantal als Hauptdarstellerinnen ;) ). Den Rest ersparst du uns - der ist "femipropagandistischer Dreck". Leute ohne Scheuklappen verstehen dann aber, dass er als Zuspitzung geschrieben und im nachfolgenden Text relativiert und widerlegt wird.

Egal - du gewinnst ja sowieso. weil du ein Filzi bist, richtig? So ein Grund ist natürlich unschlagbar. Also immer schön weiter in eine Richtung schauen... :thumbup:

Liebe mitleidige Grüße
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon lila-filzhut » Mi 3. Feb 2016, 18:41

Maria hat geschrieben:(02 Feb 2016, 10:13)

Winke, winke, Filzi, genau so habe ich eine Antwort erwartet ;) :thumbup:

Übrigens schon mal überlegt, dass selbst aus deiner Antwort hervorgeht, dass z.B. 70% der Frauen einen Mann heiraten würden, der weniger als sie verdient, 82% keinen Mann suchen, der reicher ist? Das ist natürlich ein gaaaanz starkes Indiz dafür, dass DIE Frauen alle nach oben heiraten wollen.

Überlegungen, die deine Gedanken in Richtung "echtes Leben" führen könnten, scheust du wie der Teufel das Weihwasser. Genüsslich zitierst du einen Satz wie

Der Mann ist für sie noch immer der Ernährer, er soll mehr verdienen und sie versorgen – während sie ein gemütliches Nest bauen, sich Cappuccino schlürfend die Zeit mit dem Kinderwagen im Café vertreiben und abends das Essen auf den Tisch zaubern.

als Ergebnis einer Studie. Der ist soooo schön, den hättest du schreiben können (und tust das ja auch dauernd mit Dörte und Chantal als Hauptdarstellerinnen ;) ). Den Rest ersparst du uns - der ist "femipropagandistischer Dreck". Leute ohne Scheuklappen verstehen dann aber, dass er als Zuspitzung geschrieben und im nachfolgenden Text relativiert und widerlegt wird.

Egal - du gewinnst ja sowieso. weil du ein Filzi bist, richtig? So ein Grund ist natürlich unschlagbar. Also immer schön weiter in eine Richtung schauen... :thumbup:

Liebe mitleidige Grüße


Naja, zumindest sind ein paar Frauen ehrlich oder eben zu dumm um zu lügen. Wir können davon ausgehen, daß viele Frauen bei solchen Umfragen die Powerfrau raushängen lassen, weil sie vom Frauenstaat so abgerichtet wurden. Keine Frau würde zugeben "den Bachelor" zu schauen, stattdessen erfindet der Frauenstaat ständig neue Umschreibungen wie "Teilzeitfalle" und lässt somit die gewöhnliche Frauenbio wie ein Kometenschlagschicksal aussehen und nicht wie eiskalte Berechnung.

Machen wir doch nen Beispiel auf:

Nehmen wir z.B. die Birte. Sie studiert... (seien wir mal kreativ)......Kunstgeschichte. Danach möchte Sie auf keinen Fall das Hausmütterchen machen, sondern Ihr eigenes Geld verdienen. Unglücklicherweise gerät Dr. Hans-Jürgen in einen Wirbelsturm und wird über Birte abgeworfen. Und das direkt nach dem Studium - bumm, schwanger.

Ein ähnlicher Fall wird in der Frauenstaatspresse so beschrieben, man achte mal auf´s "Fazit"
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitges ... feminismus

Ich möchte an dieser Stelle zugeben, dass es mir schwerfällt, zu glauben, dass die Schneewittchen-Frauen ihr Schicksal wirklich frei gewählt haben.


Frau muss solche Sätze zu solchen Themen schreiben um einen Platz in der Frauenstaatspresse zu ergattern. Das sind bzgl. Genderthemen also unsere Expertinnen. Da möchte man gar nicht wissen, wie die deutsche "Nicht-Expertin" tickt.

Weitere Zahlen
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inh ... 1fa8b.html

Bei Paaren in Deutschland sind Männer nach wie vor meist die Hauptverdiener. Im Jahr 2013 verdiente die Frau nur bei 13 Prozent der Paare mehr als ihr Ehe- oder Lebenspartner, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte.

Wiesbaden - Bei jedem zehnten Paar hatten beide Partner ein ähnlich hohes Einkommen. In mehr als drei von vier Beziehungen (77 Prozent) erzielte damit der Mann das höchste Einkommen im Haushalt.


Der einzige Grund warum Frauen nicht nach oben heiraten ist nicht der Unwille, sondern das "oben" schon vieles von anderen Frauen weggeschnappt wurde. Und es scheinbar immer enger wird (Reiche/Arme), Der Rest der Frauen verfügt über eine gesunde Selbsteinschätzung der eignen Attraktivität, mit der sie "oben" keine Chance hätte. (siehe Grammer "Messbare Schönheit"). Die Lügen sich dann allerdings auch die Taschen voll und schwärmen von ihren Ehen mit Sozialarbeitern. Oder eben (siehe Universitäten USA): Sie wollen verhindern, daß attraktive Geschlechtsgenossinen die Macker abgreifen. Lieber sollen alle leer ausgehen und deshalb wird der Sex für Ihn zur Bedrohnung.

Und am Rande: Man kann weder Kriege noch Kapitalismus "überwinden", wenn man auf die Erkenntnisse von Prof. Karl Grammer ignoriert. Stattdessen folgt die Frauenstaatspresse kadavergehorsam dem Genderwahn und ist regelmässig "überrascht" und "entsetzt" wenn die Evolutionsbiologie mal wieder Recht hat.
Zuletzt geändert von lila-filzhut am Mi 3. Feb 2016, 19:32, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon BingoBurner » Mi 3. Feb 2016, 18:56

Frauenstaatspresse ? Geil wieder was gelernt.
Letzte Woche hatte ich Bahnhofswinker. Gutmensch soll langsam out sein.
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Dinge, die Impfgegner sagen : https://www.facebook.com/impfgegnerzitate/

Sleep On The Floor https://www.youtube.com/watch?v=v4pi1LxuDHc
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon lila-filzhut » Mi 3. Feb 2016, 19:01

BingoBurner hat geschrieben:(03 Feb 2016, 18:56)

Frauenstaatspresse ? Geil wieder was gelernt.
Letzte Woche hatte ich Bahnhofswinker. Gutmensch soll langsam out sein.


ist auch ein prima hashtag #frauenstaatspresse :)
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon lila-filzhut » Mi 3. Feb 2016, 19:30

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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Dingo » Mi 3. Feb 2016, 20:10

lila-filzhut hat geschrieben:Der einzige Grund warum Frauen nicht nach oben heiraten ist nicht der Unwille, sondern das "oben" schon vieles von anderen Frauen weggeschnappt wurde. Und es scheinbar immer enger wird (Reiche/Arme), Der Rest der Frauen verfügt über eine gesunde Selbsteinschätzung der eignen Attraktivität, mit der sie "oben" keine Chance hätte. (siehe Grammer "Messbare Schönheit"). Die Lügen sich dann allerdings auch die Taschen voll und schwärmen von ihren Ehen mit Sozialarbeitern.
Und ich Dödel bildete mir ein, ich sei mit meinem Freund zusammen, weil ich ihn liebe. :rolleyes:

Irgendwelche Belege für Deine abstrusen Behauptungen?
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Billie Holiday » Mi 3. Feb 2016, 20:23

Dingo hat geschrieben:(03 Feb 2016, 20:10)

Und ich Dödel bildete mir ein, ich sei mit meinem Freund zusammen, weil ich ihn liebe. :rolleyes:

Irgendwelche Belege für Deine abstrusen Behauptungen?


:D Filzi bringt die unangenehmen Wahrheiten ans Licht. Wir sind für Prof. Dr. Geldheu einfach nicht schön genug. :D

Und ich lache in diesem Strang nur, weil ich sonst weinen würde. :cool:
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Nichtwähler » Mi 3. Feb 2016, 20:38

Also ich weiss nicht, seit Jahrhunderten hatten die Frauen das Recht in der Küche, wollen wir ihnen das nun auch noch nehmen? :D
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Umetarek » Mi 3. Feb 2016, 22:49

Nichtwähler hat geschrieben:(03 Feb 2016, 20:38)

Also ich weiss nicht, seit Jahrhunderten hatten die Frauen das Recht in der Küche, wollen wir ihnen das nun auch noch nehmen? :D

Das ist nicht wahr, mein Mann redet ständig von seiner Küche. :|
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon lila-filzhut » Mi 3. Feb 2016, 23:51



Achtet mal darauf, wie die Moderatöse auf Grammers Aussagen reagiert. :cool: :|

#aufschrei

Update:
http://www.focus.de/finanzen/recht/tid- ... 95235.html
Experten schätzen aber, dass jedes zehnte Kind in Deutschland nicht von dem Mann abstammt, der sich für den Vater hält.
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Re: Studie : Viele Frauen wollen lieber an den Herd

Beitragvon Maria » Do 4. Feb 2016, 15:23

Mal ganz abgesehen von Filzis eindimensionaler Sicht und Lesweise

- könnte (und höchstwahrscheinlich sollte nach Autorenabsicht) man die Schneewittschengeschichte doch auch als Appell an einige Geschlechtsgenossinen lesen, die nicht vergessen sollten, dass ihre eigene Wahlmöglichkeiten nicht selbstverständlich, sondern in den vergangenen Jahren hart erkämpft worden sind (vorher war das keine Wahl, sondern Zwang) - so analog des Hinweises eines gestandenen Arbeitsrechtlers an die smarten Jungs der IT-Branche, sich nicht zu sehr darauf zu verlassen, niemals die Unterstützung eines Betriebsrates zu benötigen.

- also mal davon abgesehen wundert mich immer das merkwürdig verschmiemelte (Opfer)Männerbild von Filzi.

lila-filzhut hat geschrieben:[url=http://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?p=3426237#p3426237] (03 Feb 2016, 18:41)
Nehmen wir z.B. die Birte. Sie studiert... (seien wir mal kreativ)......Kunstgeschichte. Danach möchte Sie auf keinen Fall das Hausmütterchen machen, sondern Ihr eigenes Geld verdienen. Unglücklicherweise gerät Dr. Hans-Jürgen in einen Wirbelsturm und wird über Birte abgeworfen. Und das direkt nach dem Studium - bumm, schwanger.


Der wenig standfeste Hans-Jürgen landet also durch irgendwelche Naturgewalten bei Birte, schängert sie ratzfatz (Samenraub?) und lässtz sich ohne piep zu sagen zum Standesamt schleifen. Jeden sanften Versuch, eine partnerschaftlichere Aufganenteilung vozuschlagen, lässt er von ihr sofort im Kein ersticken und stimmt auch brav im Freundeskreis zu, wenn sie verkündet, dass er das so wollte

Alle Männer - Arbeitskollegen, Teamleiter, Firmenschefs, Fernseh- oder Zeitungsmacher, Behördenmitarbeiter, Väter, Brüder... alle bleiben merkwürdig schwammig. Dörte und Chantal finden auf jeder Stufe der sozialen Leiter ein männliches Wesen, das sie nach ihren Wünschen manipulieren und aussaugen. Nirgendwo ein Mann, der weiß, dass selbst wirbelsturmartiges über Birte abgeworfen werden nicht unbedingt zu einer Schwangerschaft führen muss, sondern dass er das selbst in der Hand hat und sich auch besser selbst darum kümmert. Nirgendwo ein Mann, der es schafft, Birte oder chantal zu sagen, wie er sich Partnerschaft vorstellt oder auch nicht.

Zu jedem Wirbelsturm-Verhalten eines Paares gehören zwei: eine/r der macht, und eine/r der mit sich machen lässt.

In meiner Welt tauschen sich Paare über ihre Wünsche aus und treffen sich in der Mitte, wenn es Diskrepanzen gibt. In Filzis Welt manipulieren die Birtes und Chantals einzig nach ihren sich ständig widersprechenden Wünschen - und die Männer nicken alles ab... :?:

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