Mit 100.000 Volt für Europa

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Brainiac
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Mit 100.000 Volt für Europa

Beitragvon Brainiac » Sa 25. Jul 2020, 20:16

Bei der Europawahl 2019 hat Volt, die bislang einzige echte transnationale Wählerliste mit europaweit einheitlichem Programm, bereits einen Sitz im Europäischen Parlament errungen. Nun tritt der deutsche Ableger, Volt Deutschland, auch zu deutschen Wahlen an, auf allen Ebenen. So konnte bei der Kommunalwahl in München Anfang dieses Jahres mit 1,8% der Wählerstimmen ein Stadtratsmandat erzielt werden. Man tritt überall an, wo man sich Aussichten verspricht, naturgemäß vor allem in den Großstädten - aber auch zur Bundestagswahl im nächsten Jahr.

Inhaltlich steht Volt eindeutig für die weitere europäische Integration ein, unter anderem mit folgenden Schwerpunkten:

  • Stärkung des Europäischen Parlaments (ua. Initiativrecht, Wahlverfahren)
  • Eigenes EU-Budget und eigene EU-Steuern
  • Ausbau EU-Kommission zu einer echten EU-Regierung

Dass derzeit die allgemeine Tendenz in Europa nicht gerade integrationsfreundlich ausschaut, sondern die nationalistischen Tendenzen zunehmen, hält Volt von dieser Linie nicht ab. :) Manchmal muss man sich für die richtigen Ziele eben gegen den Zeitgeist stemmen. Die Partei ist stark von jüngeren Mitgliedern dominiert, mit weiterhin rasanten Zuwächsen, ein paar ältere finden sich aber auch. Viele aus der Pulse of Europe-Bewegung sind zu Volt gewechselt. Wikipedia sagt dazu: "Parteienforscher gehen davon aus, dass es ein Wählerpotential gebe, dessen proeuropäische Haltung von dem bisherigen Parteiensystem nicht ausreichend abgebildet werde". Mein Reden - warum wohl bekam Martin Schulz 2017 anfangs so hohe Zustimmungsquoten? Weil er für den europäischen Gedanken stand. Leider haben die SPD und er es dann vermasselt.

Volt hat europaweit einheitliche Grundsätze formuliert, die in der Amsterdam-Declaration und der Mapping of Policies niedergelegt sind. Innerhalb dieses Rahmens sind die jeweiligen nationalen Ableger frei, lokale Schwerpunkte zu setzen. Man darf gespannt sein, wei sich das in Deutschland entwickeln wird. Hier das Grundsatzprogramm für Deutschland (noch weitgehend deckungsgleich mit den Mapping of Policies): https://assets.volteuropa.org/inline-images/zFTsf3zbBqoTHpkvvIS8GSXMaCO0tjXnqfahLbiE28VR1Vhz2M.pdf

Neben der proeuropäischen Haltung finden sich die Schwerpunkte der Partei in Positionen, die man sehr grob als eine pragmatische Mischung aus Positionen von SPD, Grünen, Piraten und FDP bezeichnen könnte. Falls so etwas überhaupt möglich ist. ;) Auffallend und angenehm ist die pragmatische und ideologiefreie Sprache in den verlinkten Programmen. Soziale und Umweltthemen spielen eine wichtige Rolle, Bürgerrechte ebenso, aber auch wirtschaftliche Zusammenhänge werden gesehen und behandelt, das Unternehmertum soll gefördert werden, und es wird nicht in einem fort der neoliberale Teufel an die Wand gemalt. Ein starker Fokus liegt auf Digitalisierung, insbesondere Digitale Verwaltung und Smart State.

In Summe eine Partei, mit der ich sehr viel anfangen kann - ich hoffe und glaube, dass sie nicht so schnell wieder untergehen wird.
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Re: Mit 100.000 Volt für Europa

Beitragvon Lenny » Sa 25. Jul 2020, 20:29

Brainiac hat geschrieben:Mein Reden - warum wohl bekam Martin Schulz 2017 anfangs so hohe Zustimmungsquoten? Weil er für den europäischen Gedanken stand. Leider haben die SPD und er es dann vermasselt.
Wie sehen das die Mitforisten?


Ich finde, Volt sollte mit Martin Schulz nochmal an den Start gehen, um die Richtigkeit ihrer Aussagen zu untermauern. :)
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Re: Mit 100.000 Volt für Europa

Beitragvon Brainiac » Sa 25. Jul 2020, 20:55

Martin Schulz ist heute natürlich erledigt. Damals - 2017 - war er alles andere als erledigt, und mit ihm lag die SPD zeitweise gleichauf mit der Union. Woran das wohl gelegen haben könnte?
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Re: Mit 100.000 Volt für Europa

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 25. Jul 2020, 21:14

Wenn ich dieses behämmerte Gendersternchen sehe, habe ich schon keine Lust mehr, das Ding zu lesen.
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Re: Mit 100.000 Volt für Europa

Beitragvon Elmar Brok » Sa 25. Jul 2020, 21:19

Ich denke nicht, dass Volt eine realistische Chance hat, sich bei um die 5% zu etablieren. Vor der Europawahl hatte Volt durchaus einen "Hype" hier in Hamburg. Vor allem unter Studenten. Aber selbst in einer Stadt, die perfekte Bedingungen für eine Partei wie Volt bietet, kamen sie nicht über 1,3(?)%. Sie müsste auch ältere Menschen ansprechen, um erfolgreich zu sein. Unter jungen Menschen mögen bis zu 5% möglich sein, dass reicht aber nicht und einen Großteil der jungen Menschen wird sie auch nicht hinter sich vereinen können. Dafür ist die Konkurrenz durch Grüne, FDP, Die Partei und andere viel zu groß. Sie müsste für weitere Bevölkerungsgruppen attraktiv sein, das sehe ich aber wie gesagt bisher nicht.
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Re: Mit 100.000 Volt für Europa

Beitragvon Senexx » Sa 25. Jul 2020, 21:28

Null Chancen.

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Re: Mit 100.000 Volt für Europa

Beitragvon Brainiac » Sa 25. Jul 2020, 21:43

Elmar Brok hat geschrieben:(25 Jul 2020, 21:19)

Ich denke nicht, dass Volt eine realistische Chance hat, sich bei um die 5% zu etablieren. Vor der Europawahl hatte Volt durchaus einen "Hype" hier in Hamburg. Vor allem unter Studenten. Aber selbst in einer Stadt, die perfekte Bedingungen für eine Partei wie Volt bietet, kamen sie nicht über 1,3(?)%. Sie müsste auch ältere Menschen ansprechen, um erfolgreich zu sein. Unter jungen Menschen mögen bis zu 5% möglich sein, dass reicht aber nicht und einen Großteil der jungen Menschen wird sie auch nicht hinter sich vereinen können. Dafür ist die Konkurrenz durch Grüne, FDP, Die Partei und andere viel zu groß. Sie müsste für weitere Bevölkerungsgruppen attraktiv sein, das sehe ich aber wie gesagt bisher nicht.

Ja, kann sein.

Wie bei allen jungen Parteien wird es aber auch und vor allem eine Glücksfrage sein. Welche Themen sind im Wahljahr en vogue? Das kann niemand vorhersagen. Absolut möglich, dass die Themen (zB. Klima) Volt in die Karten spielen werden.

Die Außenkommunikation der Partei ist erst noch im Werden. Welche Bevölkerungsgruppen dann erreicht werden können, wird sich zeigen. Proeuropäer finden sich definitiv nicht nur unter Studenten, und was andere Parteien zu dem Thema anzubieten haben, überzeugt nicht sonderlich.
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Re: Mit 100.000 Volt für Europa

Beitragvon Brainiac » Sa 25. Jul 2020, 21:44

Tom Bombadil hat geschrieben:(25 Jul 2020, 21:14)

Wenn ich dieses behämmerte Gendersternchen sehe, habe ich schon keine Lust mehr, das Ding zu lesen.

Das ist natürlich ein NoGo und ein hinreichender Grund, nicht weiter zu lesen, was will man auch mit Inhalten.
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Re: Mit 100.000 Volt für Europa

Beitragvon Brainiac » Sa 25. Jul 2020, 21:46

Senexx hat geschrieben:(25 Jul 2020, 21:28)

Null Chancen.

Europa ist ein Randthema.

Wir sprechen uns dann im Oktober 2021.
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Re: Mit 100.000 Volt für Europa

Beitragvon Lenny » Sa 25. Jul 2020, 21:48

Elmar Brok hat geschrieben:Ich denke nicht, dass Volt eine realistische Chance hat, sich bei um die 5% zu etablieren.


Umso wichtiger das Volt antritt, um Grünen+SPD bis zu 5% der Stimmen abzunehmen, damit diese im Nirvana verschwinden.
eine andere Klientel kann und wird diesem "weiter so" in der Migrationspolitik nicht zustimmen.

Brainiac hat geschrieben:Proeuropäer finden sich definitiv nicht nur unter Studenten, und was andere Parteien zu dem Thema anzubieten haben, überzeugt nicht sonderlich.


ja, genau. CDU + SPD, also die parteien die die EU erschaffen haben, überzeugen nicht sonderlich. :p
das kann man wirklich nur jungen hüpfern weismachen.
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Re: Mit 100.000 Volt für Europa

Beitragvon Brainiac » Sa 25. Jul 2020, 21:54

Lenny hat geschrieben:(25 Jul 2020, 21:48)

ja, genau. CDU + SPD, also die parteien die die EU erschaffen haben, überzeugen nicht sonderlich. :p
das kann man wirklich nur jungen hüpfern weismachen.

Das nehme ich mal als Kompliment. :cool:

Nein, die Aussagen dieser Parteien zur Weiterentwicklung der EU überzeugen nicht sonderlich. ZB. wenn man sich das letzte BT-Wahlprogramm der Union 2017 anschaut, dann findet sich dort praktisch nichts dazu. Das überzeugt wirklich nicht sonderlich, falls du mir folgen kannst.
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Re: Mit 100.000 Volt für Europa

Beitragvon Elmar Brok » Sa 25. Jul 2020, 21:56

Lenny hat geschrieben:(25 Jul 2020, 21:48)

Umso wichtiger das Volt antritt, um Grünen+SPD bis zu 5% der Stimmen abzunehmen, damit diese im Nirvana verschwinden.
eine andere Klientel kann und wird diesem "weiter so" in der Migrationspolitik nicht zustimmen.



ja, genau. CDU + SPD, also die parteien die die EU erschaffen haben, überzeugen nicht sonderlich. :p
das kann man wirklich nur jungen hüpfern weismachen.

Das Wählerpotential von Volt würde ich vor allem bei potentiellen FDP-Wählern sehen, sollte die FDP sich (weiter) nach rechts bewegen.
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Re: Mit 100.000 Volt für Europa

Beitragvon Lenny » Sa 25. Jul 2020, 21:59

Brainiac hat geschrieben:Das nehme ich mal als Kompliment. :cool:

Nein, die Aussagen dieser Parteien zur Weiterentwicklung der EU überzeugen nicht sonderlich. ZB. wenn man sich das letzte BT-Wahlprogramm der Union 2017 anschaut, dann findet sich dort praktisch nichts dazu. Das überzeugt nicht sonderlich, falls du mir folgen kannst.


Also wie gesagt, ich finde es gut, wenn sich das rot/grüne lager weiter aufspaltet.

Volt is also eine Partei die gerne mehr EU-Staat will. Mehr Zentralistisch orientiert ist, über lokale Traditionen und Strukturen hinweg entscheiden, mehr Ideologie als Pragmatismus.
Mit einer entwurzelten Jugend die nicht mehr weiß wo oben noch unten ist lässt sich da doch was machen.
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Re: Mit 100.000 Volt für Europa

Beitragvon Lenny » Sa 25. Jul 2020, 22:01

Elmar Brok hat geschrieben:Das Wählerpotential von Volt würde ich vor allem bei potentiellen FDP-Wählern sehen, sollte die FDP sich (weiter) nach rechts bewegen.


Dieses "nach rechts bewegen" erfinden Linke regelmäßig, um politisch Stimmung zu machen.

Hat man das erstmal durchschaut, fällt einem auf, wie armselig das eigentlich ist. :)
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Re: Mit 100.000 Volt für Europa

Beitragvon Brainiac » Sa 25. Jul 2020, 22:05

Lenny hat geschrieben:(25 Jul 2020, 21:59)

Also wie gesagt, ich finde es gut, wenn sich das rot/grüne lager weiter aufspaltet.

Volt is also eine Partei die gerne mehr EU-Staat will. Mehr Zentralistisch orientiert ist, über lokale Traditionen und Strukturen hinweg entscheiden, mehr Ideologie als Pragmatismus.
Mit einer entwurzelten Jugend die nicht mehr weiß wo oben noch unten ist lässt sich da doch was machen.

Das ist ein Irrtum. Volt tritt eindeutig für ein föderales Europa ein, in dem das Subsidiaritätsprinzip gilt und alles was besser lokal / regional geregelt werden kann, auch dort geregelt wird. Bis auf gewisseThemen (zB. Außen- und Sicherheitspolitik, Klimaschutz etc.), wo dies erwiesenermaßen nicht der Fall ist.
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Re: Mit 100.000 Volt für Europa

Beitragvon Elmar Brok » Sa 25. Jul 2020, 22:06

Brainiac hat geschrieben:(25 Jul 2020, 21:43)

Ja, kann sein.

Wie bei allen jungen Parteien wird es aber auch und vor allem eine Glücksfrage sein. Welche Themen sind im Wahljahr en vogue? Das kann niemand vorhersagen. Absolut möglich, dass die Themen (zB. Klima) Volt in die Karten spielen werden.

Die Außenkommunikation der Partei ist erst noch im Werden. Welche Bevölkerungsgruppen dann erreicht werden können, wird sich zeigen. Proeuropäer finden sich definitiv nicht nur unter Studenten, und was andere Parteien zu dem Thema anzubieten haben, überzeugt nicht sonderlich.

Volt fehlt die mediale Aufmerksamkeit. Ich mag falsch liegen, aber bei der Gründung der AFD waren das ganz andere Dimensionen medialer und gesellschaftlicher Aufmerksamkeit. Auch die Piraten waren deutlich präsenter. In bestimmten Milieus dürfte Volt durchaus ein präsentes Thema sein, aber außerhalb dieser ist Volt völlig unbekannt. Ich sehe den „Hype“ von Volt eher wieder zurück gehen. Aber das ist nur ein subjektiver Eindruck, ohne sich intensiv mit Volt zu beschäftigen. Was ihnen mMn fehlt ist „Establishment“, in Form von bekannten Politikern oder renommierten Wissenschaftlern, die sich Öffentlichkeitswirksam für Volt einsetzen. Geld könnte auch ein Problem werden.

Vom Inhaltlichen habe ich wenig an Volt auszusetzen. Ich stimme dir zu, dass die Inhalte viele Menschen ansprechen könnten. Ich sehe aber noch nicht, wie sich die Partei etablieren kann. Am ehesten könnte dazu (Aus meiner Sicht) ein Bruch innerhalb der FDP führen.
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Re: Mit 100.000 Volt für Europa

Beitragvon Elmar Brok » Sa 25. Jul 2020, 22:07

Lenny hat geschrieben:(25 Jul 2020, 22:01)

Dieses "nach rechts bewegen" erfinden Linke regelmäßig, um politisch Stimmung zu machen.

Hat man das erstmal durchschaut, fällt einem auf, wie armselig das eigentlich ist. :)

Es ist erstmal nichts schlimmes daran, rechts zu sein. Auch die FDP kann sich in eine dieser Richtungen bewegen. Was soll daran armselig sein?
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Re: Mit 100.000 Volt für Europa

Beitragvon Lenny » Sa 25. Jul 2020, 22:10

Elmar Brok hat geschrieben:Es ist erstmal nichts schlimmes daran, rechts zu sein. Auch die FDP kann sich in eine dieser Richtungen bewegen. Was soll daran armselig sein?


Es ist nichts armselig daran, nicht auf rot/grünen quatsch hereinzufallen.

aber das hatte ich ja auch nicht geschrieben.
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Re: Mit 100.000 Volt für Europa

Beitragvon Elmar Brok » Sa 25. Jul 2020, 22:14

Lenny hat geschrieben:(25 Jul 2020, 22:10)

Es ist nichts armselig daran, nicht auf rot/grünen quatsch hereinzufallen.

aber das hatte ich ja auch nicht geschrieben.

Dann frage ich mich, was das mit dem Strang-Thema „Volt“ zu tun hat. Es ging ja ums Wählerpotential von Volt und nicht um irgendeinen angeblichen rotgrünen Quatsch.
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Re: Mit 100.000 Volt für Europa

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 25. Jul 2020, 22:17

Brainiac hat geschrieben:(25 Jul 2020, 21:44)

Das ist natürlich ein NoGo und ein hinreichender Grund, nicht weiter zu lesen, was will man auch mit Inhalten.

Das ist auch ein Inhalt, der transportiert wird. Ich bleibe dann bei der FDP.
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