Antifeminist tötet Sohn und schießt Ehemann von Bundesrichterin in USA an

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Antifeminist tötet Sohn und schießt Ehemann von Bundesrichterin in USA an

Beitragvon Umetarek » Di 21. Jul 2020, 12:00

Nach dem Angriff auf den Sohn und Ehemann von Esther Salas in New Jersey ist der Tatverdächtige laut Medienberichten tot gefunden worden. Er soll "Antifeminist" gewesen sein.

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/ ... 523462f99f
Muß man sich hier auch Gedanken um die Maskulisten machen?
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Re: Antifeminist tötet Sohn und schießt Ehemann von Bundesrichterin in USA an

Beitragvon Skeptiker » Di 21. Jul 2020, 12:26

Umetarek hat geschrieben:(21 Jul 2020, 12:00)

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/ ... 523462f99f
Muß man sich hier auch Gedanken um die Maskulisten machen?

Schlimm das ganze. Mein Beileid an die Richterin.

Offensichtlich bringt das Thema Sexismus manche Leute in Wallung. Der Täter war als Anwalt offensichtlich in die Materie sehr stark vertieft und ist dann wohl durchgeknallt.
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Re: Antifeminist tötet Sohn und schießt Ehemann von Bundesrichterin in USA an

Beitragvon Cobra9 » Di 21. Jul 2020, 12:28

Umetarek hat geschrieben:(21 Jul 2020, 12:00)

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/ ... 523462f99f
Muß man sich hier auch Gedanken um die Maskulisten machen?


Extreme Positionen nehmen zu. Mein Beileid der Richterhin. Sehr schlimm
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Re: Antifeminist tötet Sohn und schießt Ehemann von Bundesrichterin in USA an

Beitragvon Maskulist » Di 21. Jul 2020, 12:40

Umetarek hat geschrieben:(21 Jul 2020, 12:00)

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/ ... 523462f99f
Muß man sich hier auch Gedanken um die Maskulisten machen?


Es gibt auf allen Seiten Extremisten und dieser Typ - der NATÜRLICH als Maskulist bezeichnet wird - galt in der Männerrechts-Szene als "Irrlicht", mit dem man nicht zusammenarbeiten wollte.
Anders ausgedrückt, er war KEIN Maskulist und Männerrechtler, sondern ein durchgeknallter Irrer, aber was macht man nicht alles, um Männerrechtler in Verruf zu bringen.

Interessanterweise haben deutsche Medien über den Mord an dem Anwalt und MÄNNERRECHTLER Marc Angelucci, eine der führenden Persönlichkeiten der amerikanischen Männerrechtsbewegeung, kein Wort verloren.

Möglicherweise war es, aufgrund der Vorgehensweise, sogar derselbe Täter.

Eine erste Reaktion gibt es hier:
https://www.facebook.com/regardingmen/videos/1035646593535567/?v=1035646593535567
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Re: Antifeminist tötet Sohn und schießt Ehemann von Bundesrichterin in USA an

Beitragvon Maxxy01 » Di 21. Jul 2020, 12:51

Umetarek hat geschrieben:(21 Jul 2020, 12:00)

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/ ... 523462f99f
Muß man sich hier auch Gedanken um die Maskulisten machen?


Den Begriff "Maskulist" kannte ich bis eben noch nicht. Ich dachte erst das wäre einer, der besonders vehement für das Tragen des Corona-Mundschutzes eintritt.

Maskulisten finde ich eklig. Kranke Frauenhasser. Dass solche Leute öfter als andere Menschen Gewaltverbrechen (gegen Frauen) begehen, ist sehr wahrscheinlich. Ich denke, dass viele dieser Typen durch negative Erfahrungen mit der eigenen Mutter schwer traumatisiert sind.
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Re: Antifeminist tötet Sohn und schießt Ehemann von Bundesrichterin in USA an

Beitragvon Maskulist » Di 21. Jul 2020, 13:23

Maxxy01 hat geschrieben:(21 Jul 2020, 12:51)

Den Begriff "Maskulist" kannte ich bis eben noch nicht. Ich dachte erst das wäre einer, der besonders vehement für das Tragen des Corona-Mundschutzes eintritt.

Maskulisten finde ich eklig. Kranke Frauenhasser. Dass solche Leute öfter als andere Menschen Gewaltverbrechen (gegen Frauen) begehen, ist sehr wahrscheinlich. Ich denke, dass viele dieser Typen durch negative Erfahrungen mit der eigenen Mutter schwer traumatisiert sind.


Hast Du irgendwelche Belege für diesen Bullshit, den Du gerade von Dir gegeben hast? Du diskriminierst hier Leute, die sich für die Rechte von Männern und für die Gleichberechtigung einsetzen!

Das ist einfach nur erbärmlich!
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Re: Antifeminist tötet Sohn und schießt Ehemann von Bundesrichterin in USA an

Beitragvon Maxxy01 » Di 21. Jul 2020, 14:01

Maskulist hat geschrieben:(21 Jul 2020, 13:23)
Du diskriminierst hier Leute, die sich für die Rechte von Männern und für die Gleichberechtigung einsetzen!

Nix Rechte und Gleichberechtigung. Maskulismus ist eine reine Hassideologie.
Etwas, das die Welt nicht braucht.

https://www.tagesspiegel.de/wissen/frau ... 21222.html

Ich war erschüttert, als ich über diesen Dreck las. Einfach nur gestört und krank! :mad2:
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Re: Antifeminist tötet Sohn und schießt Ehemann von Bundesrichterin in USA an

Beitragvon Tom Bombadil » Di 21. Jul 2020, 14:23

Cobra9 hat geschrieben:(21 Jul 2020, 12:28)

Extreme Positionen nehmen zu.

Und das wird auch noch so weitergehen. Das ist eben die Folge davon, wenn man immer stärker polarisiert und die Gräben vertieft, anstatt die Diskussion zu suchen und einen Konsens zu finden.
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Re: Antifeminist tötet Sohn und schießt Ehemann von Bundesrichterin in USA an

Beitragvon Maskulist » Di 21. Jul 2020, 14:52

Maxxy01 hat geschrieben:(21 Jul 2020, 14:01)

Nix Rechte und Gleichberechtigung. Maskulismus ist eine reine Hassideologie.
Etwas, das die Welt nicht braucht.

https://www.tagesspiegel.de/wissen/frau ... 21222.html

Ich war erschüttert, als ich über diesen Dreck las. Einfach nur gestört und krank! :mad2:


Maskulismus wird seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr gerne falsch dargestellt! Der vorherrschende radikale Feminismus tut ALLES, mit Unterstützung der Medien, um Männerrechtler zu diskreditieren!

Wie viele Männerrechtler kennst Du? Hast Du Dich schon mal mit Männerdiskriminierung befasst? Hast Du schon mal Genderama gelesen? Cuncti? Alles Evolution? MANNDat? Agens?

Ich beschäftige mich seit über 10 Jahren damit und ich habe noch nicht einen Männerrechtler kennengelernt, der Frauen hasst, der Rechtsradikal ist oder ähnliches!
Wenn Du auf derartige Propaganda hereinfällst, tut es mir Leid und jede weitere Diskussion erübrigt sich, da kein neutraler Standpunkt vorhanden ist.
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Re: Antifeminist tötet Sohn und schießt Ehemann von Bundesrichterin in USA an

Beitragvon Elmar Brok » Di 21. Jul 2020, 15:06

Umetarek hat geschrieben:(21 Jul 2020, 12:00)

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/ ... 523462f99f
Muß man sich hier auch Gedanken um die Maskulisten machen?

Definitiv. Auch dort gibt es Extremisten und radikale Fanatiker.
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Re: Antifeminist tötet Sohn und schießt Ehemann von Bundesrichterin in USA an

Beitragvon Maskulist » Di 21. Jul 2020, 15:10

Elmar Brok hat geschrieben:(21 Jul 2020, 15:06)

Definitiv. Auch dort gibt es Extremisten und radikale Fanatiker.


Genau! Und WEIL er fanatisch war, wollte ja "A voice for men" nichts mit ihm zu tun haben.
Den Männerrechtlern ist es nämlich - im Gegensatz zum Feminismus - recht gut gelungen, die Extremisten außen vor zu halten. Die Plärrer und Radikalen findet man bei "WGVDL" und nicht bei MANNDat u. Co.
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Re: Antifeminist tötet Sohn und schießt Ehemann von Bundesrichterin in USA an

Beitragvon Cobra9 » Di 21. Jul 2020, 16:52

Tom Bombadil hat geschrieben:(21 Jul 2020, 14:23)

Und das wird auch noch so weitergehen. Das ist eben die Folge davon, wenn man immer stärker polarisiert und die Gräben vertieft, anstatt die Diskussion zu suchen und einen Konsens zu finden.



Was solche Fälle angeht ja da hast du recht.
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Re: Antifeminist tötet Sohn und schießt Ehemann von Bundesrichterin in USA an

Beitragvon Skeptiker » Di 21. Jul 2020, 17:05

Maxxy01 hat geschrieben:(21 Jul 2020, 14:01)
Nix Rechte und Gleichberechtigung. Maskulismus ist eine reine Hassideologie.
Etwas, das die Welt nicht braucht.

https://www.tagesspiegel.de/wissen/frau ... 21222.html

Ich war erschüttert, als ich über diesen Dreck las. Einfach nur gestört und krank! :mad2:

Das halte ich für ganz großen Quatsch.

Sicher gibt es rechtsnationale Kreise, in denen Männerrechte als Reaktion auf den Feminismus betont werden. Die haben aber wohl kaum das Recht sich dieses Label anzuheften.

Es ist eigentlich erstaunlich welches negative Image Maskulinismus hat - wo es doch einfach der Gegenstück zum Feminimsmus bildet. Nun bin ich als Freund der Gleichberechtigung kein besonderer Freund beider Strömungen. Allerdings gibt es keinerlei Bewusstsein in der Bevölkerung, dass Männerrechte unterdrückt werden, so wie es schon zur Grundannahme zählt, dass Frauen "sowieso" diskriminiert werden. Die Wahrnehmung ist da vollkommen verzerrt.
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Re: Antifeminist tötet Sohn und schießt Ehemann von Bundesrichterin in USA an

Beitragvon Maxxy01 » Di 21. Jul 2020, 17:17

Skeptiker hat geschrieben:Es ist eigentlich erstaunlich welches negative Image Maskulinismus hat - wo es doch einfach der Gegenstück zum Feminimsmus bildet.

Feminismus bekämpft die historisch gewachsene Herabwürdigung und Diskriminierung der Frau. So etwas hat es beim Mann nie gegeben. Menschliche Gesellschaften sind durchweg patriarchalisch geprägt. Daher ist Maskulismus total überflüssig.

Wer für Maskulismus ist, der will letztlich nichts anderes, als die mühsam erkämpften Frauenrechte wieder zurückdrängen.
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Re: Antifeminist tötet Sohn und schießt Ehemann von Bundesrichterin in USA an

Beitragvon Skeptiker » Di 21. Jul 2020, 17:27

Maxxy01 hat geschrieben:(21 Jul 2020, 17:17)
Feminismus bekämpft die historisch gewachsene Herabwürdigung und Diskriminierung der Frau. So etwas hat es beim Mann nie gegeben. Menschliche Gesellschaften sind durchweg patriarchalisch geprägt. Daher ist Maskulismus total überflüssig.

Wer für Maskulismus ist, der will letztlich nichts anderes, als die mühsam erkämpften Frauenrechte wieder zurückdrängen.

Das ist der digitale Unsinn, der von hasserfüllten "Kämpfern" als Ideologie verkauft wird - sehr erfolgreich.

Tatsächlich haben wir einen hohen Grad der Gleichberechtigung bereits erzielt. Feministische Gruppen befassen sich heute eher mit der Gewährung besonderer Vorteile (Quotenregelungen aufgrund Geschlechtsmerkmal), aber nur noch wenig mit echten Ungerechtigkeiten. Symbol dafür ist z.B. die immer wieder hochkommende Diskussion zur angeblich ungleichen Bezahlung, die dann mit dem unbereinigten GPG begründet wird. Das sind nichts weiter als rhetorische Finten.

Es dürfte garkeine geschlechtsgebundene Interessenvertretung geben. Gleichberechtigung nur auf Basis der Verbesserung für ein Geschlecht erzielen zu wollen, ist nichts weiter als ein Machtspiel, aber kein ehrlicher Versuch der gesellschaftlichen Optimierung. Frauen sind nicht pauschal Opfer und Männer nicht pauschal Täter. Jedem, der 1 und 1 zusammenzählen kann, sollte das eigentlich klar sein.
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Re: Antifeminist tötet Sohn und schießt Ehemann von Bundesrichterin in USA an

Beitragvon Maxxy01 » Di 21. Jul 2020, 17:38

Skeptiker hat geschrieben:Frauen sind nicht pauschal Opfer und Männer nicht pauschal Täter.

Nicht bezogen auf Einzelpersonen, aber schon in der Gesamtheit. Wir leben immer noch in einer Männerwelt. Auch wenn sich die Stellung der Frau schon sehr verbessert hat.
Aber sowas gibt es leider immer noch: https://www.zeit.de/2019/34/diskriminie ... rechtigung
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Re: Antifeminist tötet Sohn und schießt Ehemann von Bundesrichterin in USA an

Beitragvon Elmar Brok » Di 21. Jul 2020, 17:42

Maxxy01 hat geschrieben:(21 Jul 2020, 17:17)

Feminismus bekämpft die historisch gewachsene Herabwürdigung und Diskriminierung der Frau. So etwas hat es beim Mann nie gegeben. Menschliche Gesellschaften sind durchweg patriarchalisch geprägt. Daher ist Maskulismus total überflüssig.

Wer für Maskulismus ist, der will letztlich nichts anderes, als die mühsam erkämpften Frauenrechte wieder zurückdrängen.

Für manche mag es etwas anderes sein, aber für viele Menschen, die sich als "Maskulisten" oder wie auch immer bezeichnen, geht es um genau die Punkte, die du erwähnst. Mühsam erkämpfte Frauenrechte beseitigen und die alte Ordnung wiederherstellen.

#whitelivesmatter funktioniert relativ analog dazu. Prinzipiell nichts zwingend "Schlechtes", aber in der Realität, verbergen sich dahinter dann doch häufig dunkle Absichten.
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Re: Antifeminist tötet Sohn und schießt Ehemann von Bundesrichterin in USA an

Beitragvon Elmar Brok » Di 21. Jul 2020, 17:46

Maskulist hat geschrieben:(21 Jul 2020, 15:10)

Genau! Und WEIL er fanatisch war, wollte ja "A voice for men" nichts mit ihm zu tun haben.
Den Männerrechtlern ist es nämlich - im Gegensatz zum Feminismus - recht gut gelungen, die Extremisten außen vor zu halten. Die Plärrer und Radikalen findet man bei "WGVDL" und nicht bei MANNDat u. Co.

Das will ich nicht bestreiten. Aber die pauschale Behauptung, dem Feminismus sei es nicht gelungen, Extremisten außen vor zu halten, kann ich nun überhaupt nicht teilen. Auch dort gibt es "gesittete" Organisationen. Du wirst beispielsweise auch feministische Gruppen finden, die sich für eine Wehrpflicht für Mann und Frau einsetzen.
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Re: Antifeminist tötet Sohn und schießt Ehemann von Bundesrichterin in USA an

Beitragvon Elmar Brok » Di 21. Jul 2020, 17:50

Maxxy01 hat geschrieben:(21 Jul 2020, 17:38)

Nicht bezogen auf Einzelpersonen, aber schon in der Gesamtheit. Wir leben immer noch in einer Männerwelt. Auch wenn sich die Stellung der Frau schon sehr verbessert hat.
Aber sowas gibt es leider immer noch: https://www.zeit.de/2019/34/diskriminie ... rechtigung

Wir leben in Deutschland (!) vielleicht noch in einer Männerwelt, aber die Grundlagen für eine gleichberechtigte Gesellschaft wurden geschaffen. In meinen Augen existiert eine Chancengleichheit. Bis sich diese Chancengleichheit aber in die Berufe, Politik, Vorstände etc. ausgewirkt hat, wird es noch Jahrzehnte dauern. Das heißt, die Ungleichheit, die wir heute sehen, ist zu großen Teilen auf frühere Zeiten zurückzuführen, in denen die Chancen eben unterschiedlich waren. Die Ungleichheit dürfte mit der Zeit quasi aussterben. Das müssen wir tolerieren, die Ungleichheit lässt sich nicht von heute auf morgen beseitigen.
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Re: Antifeminist tötet Sohn und schießt Ehemann von Bundesrichterin in USA an

Beitragvon Maskulist » Di 21. Jul 2020, 17:53

Elmar Brok hat geschrieben:(21 Jul 2020, 17:42)

Für manche mag es etwas anderes sein, aber für viele Menschen, die sich als "Maskulisten" oder wie auch immer bezeichnen, geht es um genau die Punkte, die du erwähnst. Mühsam erkämpfte Frauenrechte beseitigen und die alte Ordnung wiederherstellen.

#whitelivesmatter funktioniert relativ analog dazu. Prinzipiell nichts zwingend "Schlechtes", aber in der Realität, verbergen sich dahinter dann doch häufig dunkle Absichten.

Ich bin seit etwa 10 Jahren in der Szene unterwegs - ich kann Dir nicht zustimmen. Diejenigen, welche sich als Männerrechtler und Maskulisten betätigen und die ich kenne, sind auf GLEICHBERECHTIGUNG aus und kritisieren den Feminismus dort, wo über das Ziel der Gleichberechtigung hinausgeschossen wird, dort, wo der Feminismus die Unwahrheit verbreitet und dort, wo der Feminismus hasserfüllt gegen Männer wettert.
#killallman
#manaretrash
"I bath in maletears"
"S.C.U.M"
etc.

Klar, es gibt ein paar Wirrköpfe wie Leutnant Dino und Konsorten, aber die kann man nicht ernst nehmen.

Schau mal den Film "The red pill", ich glaube auf Primes ist er verfügbar.
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