Benötigen alle deutschen Großstädte eine Zwangsabgabe..

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JJazzGold
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Benötigen alle deutschen Großstädte eine Zwangsabgabe..

Beitragvon JJazzGold » So 28. Jun 2020, 08:28

um sauber, modern und schuldenfrei zu werden?

In Berlin prüft rot-rot-grün Finanzierungsmodelle für den Nahverkehr.
In der Diskussion sind drei Modelle
A) Ein Bürgerticket, dass alle Berliner verpflichtend erwerben müssen, in der Größenordnung von EUR 480,- (Die Linke) - EUR 800,-/anno (Studie)
B) Ein Beitrag, den Grundstückseigentümer sowie Gewerbebetriebe und Übernachtungsbetriebe zu zahlen haben
C) Eine Citymaut, zwischen EUR 5,- - EUR 8,0/Tag

sowie ggfls eine Kombination aus den jeweiligen Abgaben.

Damit sollen zweckgebunden die Infrastruktur und der öffentliche Nahverkehr ausgebaut werden.
Zudem könnte sich der eine oder andere Berliner überlegen doch auf den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen, wenn ohnehin verpflichtet ist dafür einen dreistelligen Betrag/anno zu leisten. Wäre vielleicht etwas bitter, für Diejenigen, die aufs Rad umgestiegen sind, aber das liesse sich anteilig dann auch mit Bahn und Bus im Preis eingeschlossen transportieren, z.B. bei einem Wochenendausflug mit dem Rad in der Umgebung.

Könnte das noch festzulegende Berliner Modell auf alle deutschen Großstädte übertragen werden?
Immerhin stünden den Städten auf diese Art zusätzliche Einnahmen in dreistelliger Millionenhöhe zur Verfügung, die z.B. in zusätzliche Busse, Elektro selbstverständlich, investiert werden könnten. Oder würden die anderen deutschen Großstädte solche Modelle ablehnen und was könnte dagegen sprechen?


https://www.berliner-zeitung.de/mensch- ... e-li.87643

https://www.welt.de/vermischtes/article ... gaben.html

https://www.morgenpost.de/berlin/articl ... -Euro.html
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Re: Benötigen alle deutschen Großstädte eine Zwangsabgabe..

Beitragvon franzmannzini » So 28. Jun 2020, 09:56

Als Berliner bin ich momentan grundsätzlich dagegen.
Bevor man eine Abgabe für den Nahverkehr einführt, muss man erst einmal ausführen, was man denn wie und bis wann ausbauen will.
Und bevor man das Zwangsticket einführt, muß der ÖPNV erstmal ausgebaut werden, damit er überhaupt in der Lage ist,
den verlagerten Verkehr aufzunehmen.
Denn machen wir uns doch nichts vor, wenn jeder mit 480€ oder mehr zur Kasse gebeten wird, dann wird wohl ein großer Teil der Bürger versuchen das Geld wieder "reinzufahren".

Auch finde ich es unschicklich diese Debatte gerade in Corona-Zeiten wieder aufzuwärmen.
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Re: Benötigen alle deutschen Großstädte eine Zwangsabgabe..

Beitragvon Orbiter1 » So 28. Jun 2020, 09:59

Was immer auch dort zu dem Thema beschlossen wird, der failed state Berlin ist als Modell oder gar Vorbild grundsätzlich vollkommen ungeeignet.
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Re: Benötigen alle deutschen Großstädte eine Zwangsabgabe..

Beitragvon DogStar » So 28. Jun 2020, 10:17

Wird nicht kommen. Da gibt es zu viele Gegner. Die Autofahrer, die Radfahrer, die (in Berlin notorischen) Schwarzfahrer ...
Man könnte sich allerdings überlegen, wie man die teils astronomischen Ticketpreise für den ÖPNV auf ein vernünftiges Maß reduziert.
Dann würde er auch stärker genutzt und das Auto bliebe den längeren Strecken vorbehalten - was ich begrüßen würde.
Die allermeisten könnten einfach aufs Rad umsteigen ... keine Ahnung, was dagegen spricht. Ist (fast) kostenlos und außerdem extrem gesund.

Scheint momentan ja auch schwer in Mode zu kommen ... die Lager für Fahrräder sind leergekauft - gut so!
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Re: Benötigen alle deutschen Großstädte eine Zwangsabgabe..

Beitragvon Skeptiker » So 28. Jun 2020, 10:59

Erinnert mich an die Diskussion um Semestertickets.

Finde ich gut wenn die Berliner die ÖPNV so finanzieren. Wenn ich dann gelegentlich nach Berlin komme, kann ich günstig das von den Berlinern gesponserte Netz nutzen.
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Re: Benötigen alle deutschen Großstädte eine Zwangsabgabe..

Beitragvon JJazzGold » So 28. Jun 2020, 11:13

Skeptiker hat geschrieben:(28 Jun 2020, 10:59)

Erinnert mich an die Diskussion um Semestertickets.

Finde ich gut wenn die Berliner die ÖPNV so finanzieren. Wenn ich dann gelegentlich nach Berlin komme, kann ich günstig das von den Berlinern gesponserte Netz nutzen.


Nein, nicht wenn Lösung B zum Tragen kommt. Dann zahlst du als Tourist eine Tagespauschale, egal ob du den BVG nutzt oder nicht.
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Re: Benötigen alle deutschen Großstädte eine Zwangsabgabe..

Beitragvon Skeptiker » So 28. Jun 2020, 11:40

JJazzGold hat geschrieben:(28 Jun 2020, 11:13)

Nein, nicht wenn Lösung B zum Tragen kommt. Dann zahlst du als Tourist eine Tagespauschale, egal ob du den BVG nutzt oder nicht.

Ja, insgesamt scheint es eher darum zu gehen, dass Nutzung und Finanzierung einer Leistung voneinander getrennt werden, weil ideologisch ein Dienst etabliert werden soll, egal ob man ihn in der Form braucht oder nicht.

Ich würde eher am Bedarf ansetzen, und ermitteln wieviele Leute täglich wann, welche Wege zurücklegen. Dafür ließen sich attraktive Angebote entwickeln. Leere ideologisch begründete Busse, kosten unnötig - den Menschen und der Umwelt.
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Re: Benötigen alle deutschen Großstädte eine Zwangsabgabe..

Beitragvon JJazzGold » So 28. Jun 2020, 14:10

Skeptiker hat geschrieben:(28 Jun 2020, 11:40)

Ja, insgesamt scheint es eher darum zu gehen, dass Nutzung und Finanzierung einer Leistung voneinander getrennt werden, weil ideologisch ein Dienst etabliert werden soll, egal ob man ihn in der Form braucht oder nicht.

Ich würde eher am Bedarf ansetzen, und ermitteln wieviele Leute täglich wann, welche Wege zurücklegen. Dafür ließen sich attraktive Angebote entwickeln. Leere ideologisch begründete Busse, kosten unnötig - den Menschen und der Umwelt.


Vielleicht braucht man in Berlin auch nur dringend Geld? ;)

https://www.bz-berlin.de/berlin/muss-de ... g-abdanken

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Re: Benötigen alle deutschen Großstädte eine Zwangsabgabe..

Beitragvon Ebiker » So 28. Jun 2020, 15:49

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Re: Benötigen alle deutschen Großstädte eine Zwangsabgabe..

Beitragvon Sören74 » So 28. Jun 2020, 15:55



Egal wie man sich entscheidet, man muss sich dann auch überlegen, wie man die Bevölkerung bei der Finanzierung eines solchen Systems einbindet.
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Re: Benötigen alle deutschen Großstädte eine Zwangsabgabe..

Beitragvon Ebiker » So 28. Jun 2020, 16:00

wir sind doch ein reiches land, die paar milliarden sind da bestimmt über
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Re: Benötigen alle deutschen Großstädte eine Zwangsabgabe..

Beitragvon DogStar » So 28. Jun 2020, 16:20

Man sollte überhaupt erstmal die Corona-Krise abwarten. Wer möchte aktuell schon den ÖPNV nutzen, wenn er nicht unbedingt muss?
Im Winter wird das wieder ganz zappenduster ...
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Re: Benötigen alle deutschen Großstädte eine Zwangsabgabe..

Beitragvon roli » So 28. Jun 2020, 16:23

Ach, was bin ich doch so froh, daß ich auf dem Land lebe. Komisch, daß gerade diese Pleitestädtler auf so eine Idee kommen.
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Re: Benötigen alle deutschen Großstädte eine Zwangsabgabe..

Beitragvon roli » So 28. Jun 2020, 16:26

Orbiter1 hat geschrieben:(28 Jun 2020, 09:59)

Was immer auch dort zu dem Thema beschlossen wird, der failed state Berlin ist als Modell oder gar Vorbild grundsätzlich vollkommen ungeeignet.



das kommt noch hinzu. Aber die sehen schon schwarze Wolken auf ihre Stadt zukommen (gut, die sind ja eigentlich schon da) und müssen mit aller Maht Geld generieren. Egal woher.
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Re: Benötigen alle deutschen Großstädte eine Zwangsabgabe..

Beitragvon 3x schwarzer Kater » So 28. Jun 2020, 16:47

JJazzGold hat geschrieben:(28 Jun 2020, 14:10)

Vielleicht braucht man in Berlin auch nur dringend Geld? ;)



Ist unwahrscheinlich. Hat bisher auch keinen gestört, dass keins da war.
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Re: Benötigen alle deutschen Großstädte eine Zwangsabgabe..

Beitragvon JJazzGold » So 28. Jun 2020, 17:21

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(28 Jun 2020, 16:47)

Ist unwahrscheinlich. Hat bisher auch keinen gestört, dass keins da war.


Immerhin ist es interessantes Modell Jedermfd, egal ob die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt werden zu deren zuzüglicher Finanzierung heranziehen zu wollen. Ich beobachte das Verfahren bis zum Herbst 2021 durchaus interessiert. ;)
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Re: Benötigen alle deutschen Großstädte eine Zwangsabgabe..

Beitragvon JJazzGold » So 28. Jun 2020, 17:22

Skeptiker hat geschrieben:(28 Jun 2020, 11:40)

Ja, insgesamt scheint es eher darum zu gehen, dass Nutzung und Finanzierung einer Leistung voneinander getrennt werden, weil ideologisch ein Dienst etabliert werden soll, egal ob man ihn in der Form braucht oder nicht.

Ich würde eher am Bedarf ansetzen, und ermitteln wieviele Leute täglich wann, welche Wege zurücklegen. Dafür ließen sich attraktive Angebote entwickeln. Leere ideologisch begründete Busse, kosten unnötig - den Menschen und der Umwelt.


Bei Bedarf anzusetzen ist viel zu pragmatisch gedacht.
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Re: Benötigen alle deutschen Großstädte eine Zwangsabgabe..

Beitragvon H2O » So 28. Jun 2020, 18:53

Skeptiker hat geschrieben:(28 Jun 2020, 11:40)

Ja, insgesamt scheint es eher darum zu gehen, dass Nutzung und Finanzierung einer Leistung voneinander getrennt werden, weil ideologisch ein Dienst etabliert werden soll, egal ob man ihn in der Form braucht oder nicht.

Ich würde eher am Bedarf ansetzen, und ermitteln wieviele Leute täglich wann, welche Wege zurücklegen. Dafür ließen sich attraktive Angebote entwickeln. Leere ideologisch begründete Busse, kosten unnötig - den Menschen und der Umwelt.


Damit legen Sie praktisch fest, wie jeder Mitbürger seine persönliche Transportaufgabe zu bewältigen hat. Dahinter steht noch die unbedingte Härte, daß niemand einen Anspruch auf seinen Beförderungswunsch hat. Er kann ja umziehen...

Die bisherige Strategie: Man macht ein Angebot und prüft, ob es eine Nachfrage dafür gibt (natürlich zuerst das Angebot!), und dann baut man es aus, weil der Bedarf da ist. Das finde ich praktischer und demokratischer als den Weg: Man überprüft mit Einwohnermeldeamt und Arbeitgebern die allgemeine Transportaufgabe in einer Region oder einer Stadt und entwickelt dazu ein Verkehrssystem, das diesen Bedarf decken könnte.

Aber das ist sicher Geschmacksache.
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Re: Benötigen alle deutschen Großstädte eine Zwangsabgabe..

Beitragvon Skeptiker » So 28. Jun 2020, 19:07

H2O hat geschrieben:(28 Jun 2020, 18:53)

Damit legen Sie praktisch fest, wie jeder Mitbürger seine persönliche Transportaufgabe zu bewältigen hat. Dahinter steht noch die unbedingte Härte, daß niemand einen Anspruch auf seinen Beförderungswunsch hat. Er kann ja umziehen...

Die bisherige Strategie: Man macht ein Angebot und prüft, ob es eine Nachfrage dafür gibt (natürlich zuerst das Angebot!), und dann baut man es aus, weil der Bedarf da ist. Das finde ich praktischer und demokratischer als den Weg: Man überprüft mit Einwohnermeldeamt und Arbeitgebern die allgemeine Transportaufgabe in einer Region oder einer Stadt und entwickelt dazu ein Verkehrssystem, das diesen Bedarf decken könnte.

Aber das ist sicher Geschmacksache.

H2O, heute ermittelt niemand mehr den Beförderungsbedarf über das Einwohnermeldeamt. Die besten Daten die man für soetwas wohl bekommen könnte, wären die Daten von Google-Maps. Über die Handys kann man doch genau nachvollziehen wer, wann, wie oft und wo lang, geht. Das ist viel genauer als irgendwelche Umfragen und Abschätzungen.

Anhand dieser Daten könnte man recht genau ermitteln wie groß das Potential für eine bestimmte Streckenführung ist.
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Re: Benötigen alle deutschen Großstädte eine Zwangsabgabe..

Beitragvon H2O » So 28. Jun 2020, 19:13

Skeptiker hat geschrieben:(28 Jun 2020, 19:07)

H2O, heute ermittelt niemand mehr den Beförderungsbedarf über das Einwohnermeldeamt. Die besten Daten die man für soetwas wohl bekommen könnte, wären die Daten von Google-Maps. Über die Handys kann man doch genau nachvollziehen wer, wann, wie oft und wo lang, geht. Das ist viel genauer als irgendwelche Umfragen und Abschätzungen.

Anhand dieser Daten könnte man recht genau ermitteln wie groß das Potential für eine bestimmte Streckenführung ist.


Das ist ja sehr wahr! Ich bin in der Hinsicht noch hinter dem Mond zu Hause. Anonymisiert ist gegen das Bewegungsprofil auch gar nichts ein zu wenden. Dann bleibt aber immer noch die Frage, wie man ein Angebot bereit hält.

Platt ausgedrückt: Will ich den Menschen vorschreiben, wie sie sich künftig bewegen sollen, oder mache ich ein sehr begrenztes Angebot und hoffe, daß sie es annehmen.

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