Es gibt keinen institutionellen Rassismus bei der Polizei

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NMA
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Es gibt keinen institutionellen Rassismus bei der Polizei

Beitragvon NMA » So 21. Jun 2020, 15:47

oder,

es gibt keinen institutionellen Rassismus bei der Polizei.

Für diese Aussage bekam letzthin ein Hamburger Klein-Verleger einen massiven Shitstorm auf seiner Facebook-Seite mit schlimmen Drohungen von links.

Ein Kolumnist, der sich schon immer gegen die AfD wendet und sich für Flüchtlinge einsetzt, wird gehasst, weil er der Meinung ist, dass unsere Polizei sauber arbeitet. Es zieht einem die Schuhe aus, wenn man sowas lesen muss. Wie ist das hier so?

Nicht alle Polizisten
Es gibt keinen institutionellen Rassismus bei der Polizei
unsere Polizei arbeitet sauber. Natürlich gibt es immer schwarze Schafe.

Darf man das hier sagen, oder bewirft man mich dafür mit Pflastersteinen?

https://www.pressreader.com/germany/ham ... 6458539969
Zuletzt geändert von NMA am So 21. Jun 2020, 16:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nicht alle Polizisten sind Rassisten

Beitragvon DogStar » So 21. Jun 2020, 15:53

Ich würde eher sagen: die wenigsten Polizisten sind Rassisten. Warum man angesichts der Vorkommnisse der letzten Zeit (gestern war es Stutgart) immer noch glaubt, sich an Polizisten abarbeiten zu müssen, statt froh zu sein, dass die ihre Köpfe für vergleichsweise kleines Geld hinhalten, erschließt sich mir nicht.

Von daher stimme ich dem obigen Statement zu ... aber "nicht alle Polizisten sind Rassisten" geht eindeutig in die falsche Richtung. Das impliziert ja, dass die meisten es sind. Und das ist Blödsinn.
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NMA
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Re: Nicht alle Polizisten sind Rassisten

Beitragvon NMA » So 21. Jun 2020, 15:55

Ganz deiner Meinung. Aber der Thread soll diese "Frage" ja gar nicht stellen.

Es geht darum, dass man einen Shitstorm ernten kann, wenn man sowas wagt zu sagen ... und zwar von links ...
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Teeernte
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Re: Nicht alle Polizisten sind Rassisten

Beitragvon Teeernte » So 21. Jun 2020, 15:57

Fehlt der Beitrag :


Nicht Alle Ausländer sind Kriminell ??

Nicht Alle Schwarzen sind Täter ?


Stimmt das könnte rassistisch aufgefasst werden.....
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NMA
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Re: Es gibt keinen institutionellen Rassismus bei der Polizei

Beitragvon NMA » So 21. Jun 2020, 16:10

Danke für die Einwände.

Ich habe den Strangtitel geändert, denn er griff zu weit und hat damit vom eigentlichen Thema fehlgelenkt. Es geht darum, dass man einen Shitstorm von links erntet, wenn man sich von Pauschalverurteilung der Polizei proaktiv distanziert. Was soll man davon halten?
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Re: Es gibt keinen institutionellen Rassismus bei der Polizei

Beitragvon zollagent » So 21. Jun 2020, 16:16

NMA hat geschrieben:(21 Jun 2020, 16:10)

Danke für die Einwände.

Ich habe den Strangtitel geändert, denn er griff zu weit und hat damit vom eigentlichen Thema fehlgelenkt. Es geht darum, dass man einen Shitstorm von links erntet, wenn man sich von Pauschalverurteilung der Polizei proaktiv distanziert. Was soll man davon halten?

Eine Pauschalverurteilung ist ganz sicher nicht angebracht. Es gibt aber die Einzelfälle, die dann weitere Kreise ziehen, als gedacht. Die Ermittlungen im Fall NSU (betrifft dann auch die Staatsanwaltschaften) zeigen, daß es diese Fälle gibt.
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Re: Es gibt keinen institutionellen Rassismus bei der Polizei

Beitragvon Sören74 » So 21. Jun 2020, 16:17

NMA hat geschrieben:(21 Jun 2020, 15:47)
Darf man das hier sagen, oder bewirft man mich dafür mit Pflastersteinen?


Also mit Sicherheit wird hier niemand mit Pflastersteinen werfen.
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Re: Nicht alle Polizisten sind Rassisten

Beitragvon McKnee » So 21. Jun 2020, 16:19

NMA hat geschrieben:(21 Jun 2020, 15:55)

Ganz deiner Meinung. Aber der Thread soll diese "Frage" ja gar nicht stellen.

Es geht darum, dass man einen Shitstorm ernten kann, wenn man sowas wagt zu sagen ... und zwar von links ...


Den Shitstorm erntest du dafür nicht nur von linksaussen.

Die Polizei ist tatsächlich in vieler Augen Täter und bestens geeignet Unmut oder vielerlei Versagen auf sich zu fokussieren.

Kaum ein medialer Bericht, der nicht doch nach dem Harken sucht oder ihn konstruiert, um die Verantwortung auf die Polizei zu projiziieren.

All das ist übertragbar. Es darf nicht sein, dass man Feindbilder ernst nimmt und ihre Motive hinterfragt.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat ist ...

.....er wusste es :D
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McKnee
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Re: Es gibt keinen institutionellen Rassismus bei der Polizei

Beitragvon McKnee » So 21. Jun 2020, 16:20

zollagent hat geschrieben:(21 Jun 2020, 16:16)

Eine Pauschalverurteilung ist ganz sicher nicht angebracht. Es gibt aber die Einzelfälle, die dann weitere Kreise ziehen, als gedacht. Die Ermittlungen im Fall NSU (betrifft dann auch die Staatsanwaltschaften) zeigen, daß es diese Fälle gibt.


Im Fall NSU hat es den Verfassungsschutz getroffen, nicht die Polizei.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat ist ...

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Re: Es gibt keinen institutionellen Rassismus bei der Polizei

Beitragvon Kloß mit Soß » So 21. Jun 2020, 16:23

Ich erlaub mir mal Querverweise in zwei Stränge, in deren bisherige Diskussion das Thema hier schon angeschnitten wurde:

Verhalten der Polizei
https://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?f=34&t=59809

Struktureller Rassismus in den USA?
https://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?f=7&t=70040
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Re: Es gibt keinen institutionellen Rassismus bei der Polizei

Beitragvon Chajm » So 21. Jun 2020, 16:23

Sören74 hat geschrieben:(21 Jun 2020, 16:17)

Also mit Sicherheit wird hier niemand mit Pflastersteinen werfen.

Es gibt auch eine virtuelle Version des Pflasterstein-Werfens. Laesst sich in einschlaegigen Threads zum Thema Polizei ganz gut nachlesen.
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Re: Es gibt keinen institutionellen Rassismus bei der Polizei

Beitragvon DogStar » So 21. Jun 2020, 16:24

NMA hat geschrieben:(21 Jun 2020, 16:10)

Danke für die Einwände.

Ich habe den Strangtitel geändert, denn er griff zu weit und hat damit vom eigentlichen Thema fehlgelenkt. Es geht darum, dass man einen Shitstorm von links erntet, wenn man sich von Pauschalverurteilung der Polizei proaktiv distanziert. Was soll man davon halten?


Naja ... ist ja eigentlich nix Neues. Einen Linken Shitstorm riskiert ja auch, wer sagt, dass man eine Frau "Frau" nennen sollte. Oder der, der statt "Schwarze" "People of Color" sagt ... diesen Schwachköpfen fällt immer irgendwas neues ein ...
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Re: Es gibt keinen institutionellen Rassismus bei der Polizei

Beitragvon Kloß mit Soß » So 21. Jun 2020, 16:28

Sören74 hat geschrieben:(21 Jun 2020, 16:17)Also mit Sicherheit wird hier niemand mit Pflastersteinen werfen.


Das hier eigene Position und Moderationsarbeit getrennt und statt Userblocks die Diskussion gesucht wird, ist verglichen mit anderen Diskussionsplattformen wie Twitter oder den Kommentarsektionen von Spiegel & Co auch ne ziemlich angenehme Erfahrung.
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Re: Es gibt keinen institutionellen Rassismus bei der Polizei

Beitragvon Billie Holiday » So 21. Jun 2020, 16:29

DogStar hat geschrieben:(21 Jun 2020, 16:24)

Naja ... ist ja eigentlich nix Neues. Einen Linken Shitstorm riskiert ja auch, wer sagt, dass man eine Frau "Frau" nennen sollte. Oder der, der statt "Schwarze" "People of Color" sagt ... diesen Schwachköpfen fällt immer irgendwas neues ein ...


Ich finde ja, dass Weiße people of color sind. Schwarze, braune, blonde, rote, graue, weiße Haare und blaue, graue, grüne, braune Augen.....
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Re: Es gibt keinen institutionellen Rassismus bei der Polizei

Beitragvon zollagent » So 21. Jun 2020, 16:31

McKnee hat geschrieben:(21 Jun 2020, 16:20)

Im Fall NSU hat es den Verfassungsschutz getroffen, nicht die Polizei.

Da liegst du falsch. Das mit dem Verfassungsschutz kam später. Erstmal wurde einige Jahre lang von Polizei und Staatsanwaltschaft ermittelt, in die falsche Richtung.
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Re: Es gibt keinen institutionellen Rassismus bei der Polizei

Beitragvon DogStar » So 21. Jun 2020, 16:31

Billie Holiday hat geschrieben:(21 Jun 2020, 16:29)

Ich finde ja, dass Weiße people of color sind. Schwarze, braune, blonde, rote, graue, weiße Haare und blaue, graue, grüne, braune Augen.....


Warum nicht :D ... klingt ja irgendwie ganz nett :) ...
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Re: Es gibt keinen institutionellen Rassismus bei der Polizei

Beitragvon Teeernte » So 21. Jun 2020, 16:34

Billie Holiday hat geschrieben:(21 Jun 2020, 16:29)

Ich finde ja, dass Weiße people of color sind. Schwarze, braune, blonde, rote, graue, weiße Haare und blaue, graue, grüne, braune Augen.....


Da solltest du mal mit Starkpigmentierten reden.... die sind nicht der Meinung "BUNT"/gefärbt/Farbige zu sein.
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Re: Es gibt keinen institutionellen Rassismus bei der Polizei

Beitragvon Teeernte » So 21. Jun 2020, 16:41

zollagent hat geschrieben:(21 Jun 2020, 16:31)

Da liegst du falsch. Das mit dem Verfassungsschutz kam später. Erstmal wurde einige Jahre lang von Polizei und Staatsanwaltschaft ermittelt, in die falsche Richtung.


ganz bestimmt... :D :D :D

Der damals ermittelnde Kriminalpolizist Mario Melzer berichtete mehrfach seinen Vorgesetzten, er werde in seiner Arbeit behindert.[29] So waren die verantwortlichen Ermittler nicht an der Durchsuchung beteiligt, da sie an dem Tag krank oder auf einem Lehrgang waren. Melzer musste an einem anderen Fall arbeiten und wurde, nachdem er sich erneut beschwert hatte, versetzt. Er verdächtigt den Thüringer Verfassungsschutz, dieser habe durch den V-Mann Tino Brandt vom Bombenbau gewusst und das Trio damals entkommen lassen, um seine Topquelle zu schützen


Mundlos leistete 1994/95 seinen Wehrdienst ab und erhielt mehrfach Disziplinararreste. Dabei befragte ihn der Militärische Abschirmdienst (MAD); die Akten dazu wurden nach 15 Jahren vernichtet. Seitdem legte das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) Akten über Mundlos und Zschäpe an. Thomas Richter berichtete als V-Mann „Corelli“ Anfang 1995 über Mundlos und seine Kameradschaft Jena.
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Re: Es gibt keinen institutionellen Rassismus bei der Polizei

Beitragvon Sören74 » So 21. Jun 2020, 16:49

Chajm hat geschrieben:(21 Jun 2020, 16:23)

Es gibt auch eine virtuelle Version des Pflasterstein-Werfens.


Worunter Äußern von Kritik nicht fällt.
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Re: Es gibt keinen institutionellen Rassismus bei der Polizei

Beitragvon Vongole » So 21. Jun 2020, 16:50

Lassen wir mal jemanden zu Wort kommen, den es persönlich betrifft, sowohl als PoC als auch als Pressesprecher der Berliner Polizei.
Thilo Cablitz erzäht in diesem Gastbeitrag auf SPON von seinen Erfahrungen als Privatmensch und als Polizist in einer unaufgeregten sachlichen Weise, die mich sehr beeindruckt hat,
und eben auch von Rassismus innerhalb der Polizei.

Mein Leben passt in keine Schublade
Die Mutter weiß, der Vater schwarz, multikulturell aufgewachsen, dann Polizist geworden: Unser Gastautor kennt Rassismus in vielen Facetten. Er hat gelernt, dass Vorurteile menschlich sind - und immer falsch.
(..)
Aber wie steht es um tatsächliche Vorbehalte, Vorurteile, Ablehnung zum Beispiel aufgrund der Hautfarbe oder gar Rassismus unter Polizisten? Alles das gibt es auch in der Polizei Berlin. Das zu leugnen, wäre naiv, dumm oder verlogen. Ich war mit allen vier Ausprägungen konfrontiert, habe sie aber direkt in Angriff genommen.
Wichtig ist doch, dass man das Verhalten reflektiert, die Person sachlich konfrontiert, ihr die (eigenen) Grenzen verdeutlicht und bei allen zu ziehenden Konsequenzen trotzdem versucht, Vorbehalte aufzubrechen.
In den fast 19 Jahren bei der Polizei Berlin waren es allerdings nur einige, wenige Fälle. Ich will damit nichts relativieren. Gerade an uns als Polizistinnen und Polizisten ist ein hoher ethisch-moralischer, (grund-)rechtskonformer Maßstab anzusetzen. Ich will aber von Ausgrenzung und Diskriminierung in der Gesellschaft – damit auch in der Polizei – ein realistisches Bild zeichnen und die Möglichkeit schaffen, es einzuordnen.
Ist es nicht auch das, worum es grundsätzlich gehen sollte? Die Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven, das Übereinanderlegen verschiedener Informationen, das Zusammensetzen von Fakten zu einem Mosaik, das die Realität abbildet. Erst auf dieser Grundlage kann man doch ein Problem identifizieren, es benennen und schließlich in Angriff nehmen. Pauschalisieren, Verallgemeinern, von Einzelnen auf eine Gesamtheit schließen – all das bildet doch gerade den Nährboden für Vorbehalte, Vorurteile, Diskriminierung und Rassismus.
https://www.spiegel.de/panorama/person- ... 2aea08ddc7

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