Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Mi 1. Jul 2020, 13:09

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(01 Jul 2020, 12:03)

So sehe ich das auch und ich hoffe fuer ihn auch das er sich von dieser Frau loesen kann und das irgendwann im Leben die Retourkutsche fuer sie kommt.

Es ist einfach unfair wie manche Menschen ausgebeutet werden.

Wenn es der einzige Weg zur Einsicht,
aber sie hat ja selbst schon eingeräumt,
dass sie zu mir ein a...... Gewesen sei: ihrer Partnerin und meiner Mutter gegenüber.
Das ist Kapitalismus:
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Mi 1. Jul 2020, 13:15

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(01 Jul 2020, 09:40)

Sei vorsichtig was deine Ex betrifft! A leopard does not change its spots! Sie sieht gewissen Vorteile zB das du Dinge repariers fuer die sie normal teure Handwerker bezahlen muesste. Du bist also nuetzlich. Deshalb eine freundliche Façade. Sie nuetzt dich aus.

Ansonsten koenntest du ein Film ueber dein Leben drehen! Das Familienrecht hat dich total haengen lassen. Wozu psychologische Experten zulassen wenn deren Findung von einer der beklagten Parteien einfach negiert werden kann ohne Beweislast zu erbringen (Gegengutachten).

Nicht nur mich, Tausende andere Väter ebenfalls!
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Billie Holiday » Mi 1. Jul 2020, 13:20

Papaloooo hat geschrieben:(01 Jul 2020, 13:09)

Wenn es der einzige Weg zur Einsicht,
aber sie hat ja selbst schon eingeräumt,
dass sie zu mir ein a...... Gewesen sei: ihrer Partnerin und meiner Mutter gegenüber.


Die richtigen Worte zur rechten Zeit zum Einlullen.
Wahrscheinlich liest sie in dir wie in einem offenen Buch. Du lädst praktisch dazu ein, verarscht zu werden.

Entschuldige, ich bin sarkastisch. Aber die Anschuldigung, pädophil zu sein und die Kinder zu mißbrauchen, hätte dir lebenslang das Genick brechen können. Diese Form von Unterstellung und Rufschädigung ist äußerst hinterhältig und gehört m.M. nach hart bestraft, wenn die Behauptungen völlig haltlos waren.
Die Kinder werden als Waffen benutzt und als Manipulatoren. Und du freust dich, dass du umsonst bei ihr arbeiten darfst.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Mi 1. Jul 2020, 13:40

Billie Holiday hat geschrieben:(01 Jul 2020, 13:20)

Die richtigen Worte zur rechten Zeit zum Einlullen.
Wahrscheinlich liest sie in dir wie in einem offenen Buch. Du lädst praktisch dazu ein, verarscht zu werden.

Entschuldige, ich bin sarkastisch. Aber die Anschuldigung, pädophil zu sein und die Kinder zu mißbrauchen, hätte dir lebenslang das Genick brechen können. Diese Form von Unterstellung und Rufschädigung ist äußerst hinterhältig und gehört m.M. nach hart bestraft, wenn die Behauptungen völlig haltlos waren.
Die Kinder werden als Waffen benutzt und als Manipulatoren. Und du freust dich, dass du umsonst bei ihr arbeiten darfst.

So ist es ja auch nicht.
Ich gehe da hin, koche mit, esse mit und wenn es was zu tun gibt, helfe ich mit.
Schwamm drüber.
Ja das war alles nicht schön.
Und ehrlich gesagt glaube ich auch, dass in der frühen Kindheit meiner früheren Frau was schlimmes passiert sein muss.
Wenn jemand beim Sprechen immer die Zähne zusammenbeißt,
dann ist ein frühkindlicher oraler Missbrauch nicht ausgeschlossen.
Und daher könnte dann auch ihr Männerhass herrühren.

Ich gehe davon aus, dass auch unliebsame Eigenschaften irgendworin ihre Begründungen haben.
Aber auch ihre Mutter hat eine gewisse Panikstörung.
Sie meinte z.B. wenn meine Kinder zum Himmel sehen,
dass sie das nicht tun dürfen, denn sie könnten sich dabei das Genick brechen.

Wie gesagt mein Wesen ist mehr kognitiv und weniger emotional gewichtet.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Mi 1. Jul 2020, 13:44

Skeptiker hat geschrieben:(01 Jul 2020, 12:21)

Papaloooo, ich wünsche dir, dass du glücklich damit bleibst. Dann hast du alles richtig gemacht.

Ich persönlich hätte das nicht so wie du ertragen können. Man kann einen gewissen Grad an Demütigung sicherlich wegstecken, aber irgendwo wäre bei mir dann doch die Grenze überschritten gewesen. Das hätte bedeutet, dass ich den Kontakt zu den Kindern verloren hätte, vielleicht hätte ich gegenüber einer solchen Frau auch körperlich nicht an mich halten können. Allerdings hätte das auch bedeutet, dass im Wissen meiner Einstellung, es vielleicht weniger wahrscheinlich zu einer solchen Situation überhaupt kommen würde - ausschließen kann man natürlich nichts.

Du bist offensichtlich ein sehr analytischer Mensch und deine Ex ist dir an Gerissenheit und Egozentrik weit voraus. Du bist für sie berechenbar und dadurch schlicht nützlich - ist ja hier schon betont worden. Sei gewarnt, dass die Situation unangenehm wird, wenn du nicht mehr benötigt wirst. Schlimmstenfalls schauen dann auch die so geförderten Kinder nur noch auf einen hinab. Diese Situation solltest Du dir ersparen.

Ich kann dir keine Ratschläge geben, aber ich würde mehr an mich selber denken. Ein Mensch der sich voll aufopfert, stellt für andere irgendwann auch nichts mehr dar. Es muss in meinen Augen eine Balance geben zwischen Egoismus und Altruismus. Findet man die nicht, dann wird man unglücklich. Meine Meinung.

Zwischendurch habe ich auch mal zu Psychophamaka gegriffen.
Hat aber nichts geändert.
Habe es wieder sein gelassen.
War statdessen gaaannnzzzz viel Radeln.
Habe mich dem Väter-Netzwerk angeschlossen.
Das hatte ich für mich getan.

Ich danke für deine Ratschläge.
Und ja, nach der Rückgabe des Pflegekindes tickte ihre biologische Uhr aus.
Sie hat es noch mit ein paar Männern versucht,
aber mit Schwangerschaft hat es nicht geklappt.
Zu keinen dieser Männer besteht noch irgendein Kontakt.

Danke für Deine Ratschläge.
Aber glaube mir, soleicht haut mich nichts mehr um.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 1. Jul 2020, 13:46

Billie Holiday hat geschrieben:(01 Jul 2020, 13:09)

Stolz, Selbstwertgefühl und eigene Würde sind dir völlig fremd?


Verzeihen zu können zeugt im Gegenteil von hohem Selbstwertgefühl.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Billie Holiday » Mi 1. Jul 2020, 14:15

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(01 Jul 2020, 13:46)

Verzeihen zu können zeugt im Gegenteil von hohem Selbstwertgefühl.


Es gibt Verzeihliches und Unverzeihliches.
Aber das definiert jeder anders.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 1. Jul 2020, 14:20

Billie Holiday hat geschrieben:(01 Jul 2020, 14:15)

Es gibt Verzeihliches und Unverzeihliches.
Aber das definiert jeder anders.


Das magst du so sehen. Nur kann man halt nur dann verzeihen, wenn man ein entsprechendes Selbstwertgefühl hat. Um diesen Kontext ging es.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Billie Holiday » Mi 1. Jul 2020, 14:22

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(01 Jul 2020, 14:20)

Das magst du so sehen. Nur kann man halt nur dann verzeihen, wenn man ein entsprechendes Selbstwertgefühl hat. Um diesen Kontext ging es.


Und ohne jedes Selbstwertgefühl läßt man halt alles mit sich machen.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 1. Jul 2020, 14:32

Billie Holiday hat geschrieben:(01 Jul 2020, 14:22)

Und ohne jedes Selbstwertgefühl läßt man halt alles mit sich machen.


Da verwechselst du was.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Mi 1. Jul 2020, 14:42

Diese Diskussion müsst ihr aber nun unter euch selbst fortführen.
Das ist Kapitalismus:
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Billie Holiday » Mi 1. Jul 2020, 15:41

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(01 Jul 2020, 14:32)

Da verwechselst du was.


Du hast recht und ich unrecht, gut so?
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon aleph » Mi 1. Jul 2020, 16:15

Grundsätzlich geht es da ums Kindeswohl. Ein Kind gegen seinen Willen täglich unter die Dusche zu stellen, wenn es eine Phobie dagegen hat, ist Kindesmißhandlung. Ein Richter, der das durchwinkt, gegen den würde ich vorgehen mit Unterstützung von Ärzten und Psychologen, die das begutachten.
Auf dem Weg zum Abgrund kann eine Panne lebensrettend sein. Walter Jens
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Mi 1. Jul 2020, 17:46

aleph hat geschrieben:(01 Jul 2020, 16:15)

Grundsätzlich geht es da ums Kindeswohl. Ein Kind gegen seinen Willen täglich unter die Dusche zu stellen, wenn es eine Phobie dagegen hat, ist Kindesmißhandlung. Ein Richter, der das durchwinkt, gegen den würde ich vorgehen mit Unterstützung von Ärzten und Psychologen, die das begutachten.

Also bei Richter Glöggler aus Ansbach hätte ich manchmal wirklich reinhauen können!
Ich vergesse eines nie:
Meine frühere Frau ist in meiner Umgangszeit mit den Kindern in den Urlaub gefahren.
Ich wollte die Kinder zu Hause abholen.
Dann bin ich ums Haus rumgelaufen und habe in der Garage (unverschlossen) die Karnickel entdeckt.
Es war heiß, sie hatten ihr Essen aufgefressen und das Wasser leer getrunken.
Die sind mir so entgegengerannt in der Verzweiflung, dass sie vorn gegen den Käfig geknallt sind.
Ich habe ihnen sofort Wasser eingefüllt, aus dem Garten Gras geholt
und dann bin ich noch auf eine Wiese, wo ich weiteres Gras holte.
Ich habe die dann versorgt, bis die wieder zurück waren.
Daraufhin gab es wieder einen Gerichtsprozess: es war Hausfriedensbruch!

Ich sagte, ich wollte einfach nicht, dass die Karnikel meiner Kinder sterben.
Richter Glöggler hämisches Grinsen mit den Worten:
"Geht es Ihnen denn nun um Ihre Kinder, oder um die Hasen?"
Ich fand das so unglaublich gefühllos und arrogant.
Als dieser Richter endlich weg war, da wurde es dann langsam besser.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Billie Holiday » Mi 1. Jul 2020, 17:49

Auch noch Tierquälerin.
Das wird ja immer besser.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Mi 1. Jul 2020, 18:20

Billie Holiday hat geschrieben:(01 Jul 2020, 17:49)

Auch noch Tierquälerin.
Das wird ja immer besser.

Naja sie hatte sich mit der Ration verrechnet, oder evtl. den Urlaub verlängert.
Mein Anwalt hatte bei Gericht gemeint, dass er sie wegen Tierquälerei anzeigt.
Ich habe gesagt, dass ich das nicht machen werde.
Das wäre auch nur ein Aufschaukeln.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Billie Holiday » Mi 1. Jul 2020, 20:48

Papaloooo hat geschrieben:(01 Jul 2020, 18:20)

Naja sie hatte sich mit der Ration verrechnet, oder evtl. den Urlaub verlängert.
Mein Anwalt hatte bei Gericht gemeint, dass er sie wegen Tierquälerei anzeigt.
Ich habe gesagt, dass ich das nicht machen werde.
Das wäre auch nur ein Aufschaukeln.


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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon TheManFromDownUnder » Do 2. Jul 2020, 02:07

Billie Holiday hat geschrieben:(01 Jul 2020, 13:20)

Die richtigen Worte zur rechten Zeit zum Einlullen.
Wahrscheinlich liest sie in dir wie in einem offenen Buch. Du lädst praktisch dazu ein, verarscht zu werden.

Entschuldige, ich bin sarkastisch. Aber die Anschuldigung, pädophil zu sein und die Kinder zu mißbrauchen, hätte dir lebenslang das Genick brechen können. Diese Form von Unterstellung und Rufschädigung ist äußerst hinterhältig und gehört m.M. nach hart bestraft, wenn die Behauptungen völlig haltlos waren.
Die Kinder werden als Waffen benutzt und als Manipulatoren. Und du freust dich, dass du umsonst bei ihr arbeiten darfst.


Good Point.

Ich haette nach solchen Unterstellungen die Person ueber meinen Anwalt wegen Rufmord und Verleumdnung angezeigt.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon TheManFromDownUnder » Do 2. Jul 2020, 02:09

Papaloooo hat geschrieben:(01 Jul 2020, 18:20)

Naja sie hatte sich mit der Ration verrechnet, oder evtl. den Urlaub verlängert.
Mein Anwalt hatte bei Gericht gemeint, dass er sie wegen Tierquälerei anzeigt.
Ich habe gesagt, dass ich das nicht machen werde.
Das wäre auch nur ein Aufschaukeln.


Du entschuldigts ihr grausames, unverantwortliches Verhalten. Du haettest auf ihren Anwalt hoeren sollen.

Die Tussi tanzte dir auf der Nase rum und tut es immer noch.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Do 2. Jul 2020, 07:23

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(02 Jul 2020, 02:09)

Du entschuldigts ihr grausames, unverantwortliches Verhalten. Du haettest auf ihren Anwalt hoeren sollen.

Die Tussi tanzte dir auf der Nase rum und tut es immer noch.

Ich lade dich mal ein, Dinge wie ich logisch und rationell zu betrachten,
und die Emotion (weitgehendst) außen vorzulassen.

Sie hatte damals eine Partnerin und eine Anwältin, die sie sehr negativ beeinflusst haben.
Sie hatte zusätzlich geradezu Panik, bei Gericht könnte sich irgendwann auch mal das Blatt wenden,
und die Kinder kämen zu mir.
Deswegen hatte sie alle Hebel gezogen, um mich vor Gericht schlecht zu machen.
Deswegen hatte sie mir die Kinder möglichst oft vorenthalten.
Deswegen hatte sie auch oft irrational gehandelt.
Ihren Hass gegen mich hatte sie über die Liebe zu ihren Kindern gestellt,
nebenbei auch über die Tiere meiner Kinder (hier der Sachbezug).

Eben mit dieser Angst und diesem Bemühen, dass die Kinder mich hassen sollen, hatte ich dann schließlich es geschafft,
die Kinder so zugesprochen zu bekommen, wie wir es wollten.

Ich habe einfach diese ganzen Bosheiten mit einer Zwangsneurose begründet.
Und dann habe ich gesagt, dass den Kindern Sicherheit und Zuverlässigkeit fehlt.
Dass die gerichtliche Anordnung, ich hätte meine 5-jährige Tochter täglich zu duschen, wenn sie bei mir ist
(ich hatte sie Freitag bis Sonntag also 3 Mal, obwohl diese Duschen hasste)
einen Wachzwang beweist.
Dass die Forderung ich hätte den Urlaub mit meinen Kindern im Haus meiner Eltern zu verbringen (soll heißen, ich sei sonst nicht fähig, die Kinder zu versorgen) einen Kontrollzwang beweist.
Und noch einiges Weiteres.

So hatte ich das Einknicken von ihrer Anwältin und ihr nach 12 Gerichtsterminen geschafft.

Meine Forderung, die Kinder kämen dann Ganz zu mir und ich räume ihr ein großzügiges Umgangsrecht ein,
habe ich aber nicht durchgesetzt.
Rund die Hälfte der Zeit wäre sehr schön gewesen, aber bei unseren deutschen Gerichten leider illusorisch.
Wie bei euch in Australien gibt es hier kaum das Doppelresidenzmodell,
ich kenne nur einen Mann, der dieses Glück hatte, aber er setzt sich sehr darum ein,
das zum Standard zu machen.

Sie hatte die Kinder danach immer noch zu rund 70%.

Als diese Angst verflogen war, die Kindern können ganz bei mir wohnen,
wurde auch sie rationaler und brauchte auch diese intrigante Kampfhenne von Anwältin nicht mehr.
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