Deutsche Schulbildung: Sinn vs. Unsinn

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Alpha Centauri
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Re: Deutsche Schulbildung: Das große Vergessen

Beitragvon Alpha Centauri » Di 19. Mai 2020, 19:40

Ein Terraner hat geschrieben:(19 May 2020, 19:26)

Darüber das unser Schulsystem Grütze ist brauchen wir nicht diskutieren. :D Aber ich bind trotzdem dafür das wieder vergessen besser ist als erst gar nichts gelernt. ;)


Schon richtig trotzemdem ist Bildungsystem Schrottreif

von mangelnder Digitalisierung über ruinenhafte Schulgebäude vielerorts bishin zum Notensystem, da ist so ziemlich alles,im wahrsten Sinne des Wortes "OLD SCOOL" und keineswegs im 21 Jhr. angekommen.
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Ein Terraner
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Re: Deutsche Schulbildung: Das große Vergessen

Beitragvon Ein Terraner » Di 19. Mai 2020, 19:42

Alpha Centauri hat geschrieben:(19 May 2020, 19:40)

Schon richtig trotzemdem ist Bildungsystem Schrottreif

von mangelnder Digitalisierung über ruinenhafte Schulgebäude vielerorts bishin zum Notensystem, da ist so ziemlich alles,im wahrsten Sinne des Wortes "OLD SCOOL" und keineswegs im 21 Jhr. angekommen.

Solange da jeden Bundesland ohne Auflagen machen kann was es will wird das nicht besser werden.
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Misterfritz
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Re: Deutsche Schulbildung: Das große Vergessen

Beitragvon Misterfritz » Di 19. Mai 2020, 20:04

Alpha Centauri hat geschrieben:(19 May 2020, 19:19)

Das meist was man in der Schule mal gelernt hat, vergisst man wieder
Z.B. Rechtschreibung und Zeichensetzung ... :D
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Re: Deutsche Schulbildung: Das große Vergessen

Beitragvon JosefG » Sa 23. Mai 2020, 12:53

Jonas 273 hat geschrieben:(19 May 2020, 17:28)

Vor allem macht es auch keinen Sinn mehr das Digitale auszulassen. Sprich ein Tablet für jeden und ab in den Park.

Geräte wie Tablets kommen und gehen. Die Grundlagen der Digitaltechnik (binäre Codierung, logische Verknüpfungen, Gatter, Flipflops, RAM/ROM, Dualsystem und Sedezimalsystem) bleiben. Deshalb sollten alle Schüler diese Grundlagen lernen. Wie ist da eigentlich heute die Situation an den Schulen?
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Re: Deutsche Schulbildung: Das große Vergessen

Beitragvon Liberty » Sa 23. Mai 2020, 18:02

JosefG hat geschrieben:(23 May 2020, 12:53)
Geräte wie Tablets kommen und gehen. Die Grundlagen der Digitaltechnik (binäre Codierung, logische Verknüpfungen, Gatter, Flipflops, RAM/ROM, Dualsystem und Sedezimalsystem) bleiben. Deshalb sollten alle Schüler diese Grundlagen lernen. Wie ist da eigentlich heute die Situation an den Schulen?


Ich lese immer, dass die Ausbildungsbetriebe und Hochschulen darüber klagen, dass sehr viele Schulabgänger nicht ausbildungs- bzw. studierfähig sind, weil sie nicht mal grundlegende Dinge wie Rechtschreibung, Textverständnis oder Grundrechenarten vernünftig beherrschen.
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Re: Deutsche Schulbildung: Das große Vergessen

Beitragvon Alpha Centauri » Sa 23. Mai 2020, 18:09

Liberty hat geschrieben:(23 May 2020, 18:02)

Ich lese immer, dass die Ausbildungsbetriebe und Hochschulen darüber klagen, dass sehr viele Schulabgänger nicht ausbildungs- bzw. studierfähig sind, weil sie nicht mal grundlegende Dinge wie Rechtschreibung, Textverständnis oder Grundrechenarten vernünftig beherrschen.


Vielleicht weil sie sich dafür schlicht nicht interessieren zumindest viele, ohnehin ist die Pubertät eigentlich so ziemlich ungeeignet um Jugendliche und Heranwachsende mit Mathematik, Physik oder Geschichte zu quälen, da haben die meisten "Pubertiere" ganze andere Dinge im Kopf und haben eigentlich mit sich selbst in dem Entwicklungsstadium genug zu tun.
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Re: Deutsche Schulbildung: Das große Vergessen

Beitragvon Liberty » Sa 23. Mai 2020, 18:21

Alpha Centauri hat geschrieben:(23 May 2020, 18:09)
Vielleicht weil sie sich dafür schlicht nicht interessieren zumindest viele, ohnehin ist die Pubertät eigentlich so ziemlich ungeeignet um Jugendliche und Heranwachsende mit Mathematik, Physik oder Geschichte zu quälen, da haben die meisten "Pubertiere" ganze andere Dinge im Kopf und haben eigentlich mit sich selbst in dem Entwicklungsstadium genug zu tun.


Drum macht es wenig Sinn auch noch dieses ganze Digital-Gedöns unter Zwang in die Kinderhirne prügeln zu wollen, wenn die nicht mal Rechtschreibung und Grundrechenarten richtig beherrschen und nicht in der Lage sind einfache Texte zu verstehen.

Vielen mangelt es ja auch an Wissen und Fähigkeiten im realen, "analogen" Leben.
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Re: Deutsche Schulbildung: Sinn vs. Unsinn

Beitragvon Sungawakan » Sa 23. Mai 2020, 18:29

Insbesondere beim Textverständnis hapert es...
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Re: Deutsche Schulbildung: Das große Vergessen

Beitragvon Misterfritz » Sa 23. Mai 2020, 18:38

Alpha Centauri hat geschrieben:(23 May 2020, 18:09)

Vielleicht weil sie sich dafür schlicht nicht interessieren zumindest viele, ohnehin ist die Pubertät eigentlich so ziemlich ungeeignet um Jugendliche und Heranwachsende mit Mathematik, Physik oder Geschichte zu quälen, da haben die meisten "Pubertiere" ganze andere Dinge im Kopf und haben eigentlich mit sich selbst in dem Entwicklungsstadium genug zu tun.
Rechtschreibung, Textverständnis und Grundrechenarten sind grundlegende Fähigkeiten, die man in jedem Beruf benötigt.
Und ich frage mich, warum Pubertät eigentlich heute beim Lernen ein solches Problem sein soll? Früher ging das doch auch.
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Re: Deutsche Schulbildung: Sinn vs. Unsinn

Beitragvon Trutznachtigall » Sa 23. Mai 2020, 19:43

Soweit ich weiß, hat BAYERN noch das höchste Niveau, was das Abitur betrifft.
(Hoffentlich bleibt`s so...)!
H2O hat geschrieben:Rein landschaftlich gesehen kann es da gar keinen Zweifel geben.

Rein landschaftlich gesehen sollte wohl das nepalesische Abitur unschlagbar sein.
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Re: Deutsche Schulbildung: Das große Vergessen

Beitragvon Alpha Centauri » Sa 23. Mai 2020, 19:45

Liberty hat geschrieben:(23 May 2020, 18:21)

Drum macht es wenig Sinn auch noch dieses ganze Digital-Gedöns unter Zwang in die Kinderhirne prügeln zu wollen, wenn die nicht mal Rechtschreibung und Grundrechenarten richtig beherrschen und nicht in der Lage sind einfache Texte zu verstehen.

Vielen mangelt es ja auch an Wissen und Fähigkeiten im realen, "analogen" Leben.



Na für mich hat es auch wenig Sinn Pubertierende in eine Schule zu schicken und denen Sachen zu lehren die denen in dieser problematischen Phase oft nur lästig sind, die haben eigentlich genug mit sich selbst zu tun , wenn man es mal ganz nüchtern betrachtet.
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Re: Deutsche Schulbildung: Das große Vergessen

Beitragvon Alpha Centauri » Sa 23. Mai 2020, 19:47

Misterfritz hat geschrieben:(23 May 2020, 18:38)

Rechtschreibung, Textverständnis und Grundrechenarten sind grundlegende Fähigkeiten, die man in jedem Beruf benötigt.
Und ich frage mich, warum Pubertät eigentlich heute beim Lernen ein solches Problem sein soll? Früher ging das doch auch.


Früher und heute ist kein Argument zumal du früher mit heute nicht vergleichen kannst ( früher kannte man Smartphones, Elektro Smog , Digitalisierung und Co, gar nicht) alles Dinge mit denen sich aber heutige Jugrndliche herumschlagen müssen da sind solche Vergleiche früher vs heute ziemlich schräg.
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Re: Deutsche Schulbildung: Das große Vergessen

Beitragvon Skeptiker » Sa 23. Mai 2020, 21:06

Misterfritz hat geschrieben:(23 May 2020, 18:38)

Rechtschreibung, Textverständnis und Grundrechenarten sind grundlegende Fähigkeiten, die man in jedem Beruf benötigt.
Und ich frage mich, warum Pubertät eigentlich heute beim Lernen ein solches Problem sein soll? Früher ging das doch auch.

Weil Ausreden offenbar die letzten Jahrzehnte eine Evolution vom illegitimen Vorwand zu legitimen Begründung durchgemacht haben.

Immerhin hat das dazu geführt, dass die jungen Leute heute sehr redegewandt sind. Früher zählte mehr, was man konnte. Die Menschen sind quasi noch die gleichen, aber die Fähigkeiten gleichen sich opportunistisch den Anforderungen an.
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Re: Deutsche Schulbildung: Das große Vergessen

Beitragvon JosefG » So 24. Mai 2020, 03:19

Liberty hat geschrieben:(23 May 2020, 18:02)

Ich lese immer, dass die Ausbildungsbetriebe und Hochschulen darüber klagen, dass sehr viele Schulabgänger nicht ausbildungs- bzw. studierfähig sind, weil sie nicht mal grundlegende Dinge wie Rechtschreibung, Textverständnis oder Grundrechenarten vernünftig beherrschen.

War das als Antwort auf meine Frage "Wie ist da eigentlich heute die Situation an den Schulen?" gedacht? Meine Frage bezog sich auf die Vermittlung der Grundlagen der Digitaltechnik. Würde mich nach wie vor interessieren, falls da jemand mehr weiss.
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Re: Deutsche Schulbildung: Das große Vergessen

Beitragvon Alana4 » So 24. Mai 2020, 06:10

Misterfritz hat geschrieben:(23 May 2020, 18:38)

Rechtschreibung, Textverständnis und Grundrechenarten sind grundlegende Fähigkeiten, die man in jedem Beruf benötigt.
Und ich frage mich, warum Pubertät eigentlich heute beim Lernen ein solches Problem sein soll? Früher ging das doch auch.


"Früher" war die Pubertät mit all ihren Auswirkungen kein jahrelang andauernder Prozess. Man ging zur Schule, mit 14 in die Ausbildung.....eine pubertätsbedingte Trotzphase konnte sich der junge Mensch nur kurz leisten, die Notwendigkeit sein Dasein zu fristen, gab ihm keine Zeit für lange Findungsphasen.

Heute sind die jungen Leute längst (biologisch) erwachsen, aber noch für viele Jahre Schüler und wirtschaftlich unselbständig. Erst diese vielen Jahre verlängern die schwierige Pubertät und damit die konfliktreiche Zeit.
Ich beherrsche die deutsche Rechtschreibung! Aber meine Tastatur hat damit manchmal Probleme.
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Re: Deutsche Schulbildung: Das große Vergessen

Beitragvon unity in diversity » So 24. Mai 2020, 07:44

Alpha Centauri hat geschrieben:(23 May 2020, 19:45)

Na für mich hat es auch wenig Sinn Pubertierende in eine Schule zu schicken und denen Sachen zu lehren die denen in dieser problematischen Phase oft nur lästig sind, die haben eigentlich genug mit sich selbst zu tun , wenn man es mal ganz nüchtern betrachtet.

Pubertierende stellt man Unterricht frei, gibt ihnen ein BGE und verlässt sich darauf, dass sie irgendwann als Erwachsene Lust auf Schule haben.
Recht so?
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: Deutsche Schulbildung: Das große Vergessen

Beitragvon H2O » So 24. Mai 2020, 07:46

Alana4 hat geschrieben:(24 May 2020, 06:10)

"Früher" war die Pubertät mit all ihren Auswirkungen kein jahrelang andauernder Prozess. Man ging zur Schule, mit 14 in die Ausbildung.....eine pubertätsbedingte Trotzphase konnte sich der junge Mensch nur kurz leisten, die Notwendigkeit sein Dasein zu fristen, gab ihm keine Zeit für lange Findungsphasen.

Heute sind die jungen Leute längst (biologisch) erwachsen, aber noch für viele Jahre Schüler und wirtschaftlich unselbständig. Erst diese vielen Jahre verlängern die schwierige Pubertät und damit die konfliktreiche Zeit.


Tja, so kann man auch eine vom Wohlstand der Eltern verwöhnte Generation Heranwachsender beschreiben. Der Wohlstand sei ihnen aber auch gegönnt.... wenn die jungen Leute mehrheitlich doch nur etwas Sinnvolles damit gestalten würden!
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Re: Deutsche Schulbildung: Das große Vergessen

Beitragvon H2O » So 24. Mai 2020, 07:48

unity in diversity hat geschrieben:(24 May 2020, 07:44)

Pubertierende stellt man Unterricht frei, gibt ihnen ein BGE und verlässt sich darauf, dass sie irgendwann als Erwachsene Lust auf Schule haben.
Recht so?


Gute Idee! Und alle sind glücklich. :thumbup:
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Re: Deutsche Schulbildung: Das große Vergessen

Beitragvon JJazzGold » So 24. Mai 2020, 08:01

Alpha Centauri hat geschrieben:(23 May 2020, 19:45)

Na für mich hat es auch wenig Sinn Pubertierende in eine Schule zu schicken und denen Sachen zu lehren die denen in dieser problematischen Phase oft nur lästig sind, die haben eigentlich genug mit sich selbst zu tun , wenn man es mal ganz nüchtern betrachtet.


Dafür gehen die Jugendlichen in die Schule, damit sie mit ihren Pubertätsproblemen nicht alleine sind, sondern unter ebenfalls davon Betroffenen, und für “die Zeit danach“ etwas lernen, statt im “null Bock“ gefangen zu bleiben. Klappt bei den meisten Jugendlichen recht gut.
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
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Re: Deutsche Schulbildung: Das große Vergessen

Beitragvon H2O » So 24. Mai 2020, 08:06

JJazzGold hat geschrieben:(24 May 2020, 08:01)

Dafür gehen die Jugendlichen in die Schule, damit sie mit ihren Pubertätsproblemen nicht alleine sind, sondern unter ebenfalls davon Betroffenen, und für “die Zeit danach“ etwas lernen, statt im “null Bock“ gefangen zu bleiben. Klappt bei den meisten Jugendlichen recht gut.


Ja, das ist wohl so; allerdings müssen Eltern zeitweise tüchtig Dampf aufmachen! :thumbup:

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