Ich wünschte, wir hätten gelernt

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Ich wünschte, wir hätten gelernt

Beitragvon conscience » Fr 8. Nov 2019, 06:41

"Ich wünschte, wir hätten gelernt" — einfach nur lesen und sich durch den Kopf gehen lassen.
Antisemitismus ist nicht überwunden. Im Gegenteil. Warum haben die Deutschen heute, wo Mut viel weniger kostet als zur Hitlerzeit, so wenig Courage zur Menschlichkeit, fragt Springer-Chef Mathias Döpfner. Quelle: Welt Online vom 07.11.2019 klick
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Re: Ich wünschte, wir hätten gelernt

Beitragvon McKnee » Fr 8. Nov 2019, 07:06

und was ist nun deine Aussage oder Fragestellung?

Haben wir dazu nicht bereits einen Strang?
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat ist ...

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Re: Ich wünschte, wir hätten gelernt

Beitragvon conscience » Fr 8. Nov 2019, 07:35

McKnee hat geschrieben:(08 Nov 2019, 07:06)

und was ist nun deine Aussage oder Fragestellung?

Haben wir dazu nicht bereits einen Strang?


Wenn Du schon so die Fragestellung wählst, dann erheischt Du dazu auch eine Antwort.


Du möchtest Unangenehmes nicht hören und daher betrifft dich der Titel der Rede Döpfners Ich wünschte, wir hätten gelern klick im Besonderen.
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Re: Ich wünschte, wir hätten gelernt

Beitragvon McKnee » Fr 8. Nov 2019, 07:44

conscience hat geschrieben:(08 Nov 2019, 07:35)

Wenn Du schon so die Fragestellung wählst, dann erheischt Du dazu auch eine Antwort.


Du möchtest Unangenehmes nicht hören und daher betrifft dich der Titel der Rede Döpfners Ich wünschte, wir hätten gelern klick im Besonderen.


Nein, ich habe weder mit dem Unangenehmen, noch mit dem Kritischen ein Problem. Ich habe dir lediglich eine Frage gestellt, wie sie aus den dargelegten Gründen im Forum immer wieder gestellt wird.

Eine Antwort gibst du mir darauf leider nicht.

Tu mir aber bitte einen Gefallen und erkläre mir nicht, was ich möchte oder nicht.
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Re: Ich wünschte, wir hätten gelernt

Beitragvon conscience » Fr 8. Nov 2019, 07:51

Manchmal gibt es Situationen nur zu lesen, nur nachzudenken und dann einfach zu schweigen.
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Re: Ich wünschte, wir hätten gelernt

Beitragvon McKnee » Fr 8. Nov 2019, 08:27

conscience hat geschrieben:(08 Nov 2019, 07:51)

Manchmal gibt es Situationen nur zu lesen, nur nachzudenken und dann einfach zu schweigen.


Ok, das ist wenigstens eine Antwort.

Ich hoffe, das gilt dann auch für andere Stränge, bei denen die Eröffner diese Absicht verfolgen.

Als Mod hättest du dann vielleicht den Strang mit diesem Hinweis gleich wieder schließen können. Dann hätte ich die Ruhe nicht stören können.
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Re: Ich wünschte, wir hätten gelernt

Beitragvon conscience » Fr 8. Nov 2019, 08:47

Schade dass McK nichts inhaltliches vorgebracht hat, daher erlaube ich mir, Döpfners Schlussworte zu zitieren - er sagte in der Rede: "Wir (müssen) unseren Weg gehen, es ist der Weg der universalen Werte: Freiheit, Rechtsstaat, Menschenrechte. Der Einsatz gegen Antisemitismus ist ein Einsatz für die Menschenwürde. Es ist daher ein Kampf für alle Bürger unseres Landes, für unsere Gesellschaft und unsere Verfassung für uns selbst. Er ist im tieferen Sinne des Wortes patriotisch, und er ist ein Freiheitskampf, denn nur wo Würde ist, kann Freiheit sein. Und dort liegt der Schlüssel zum Glück. Wie Perikles es sagt: „Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, und das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.“ Quelle: ebenda klick
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Re: Ich wünschte, wir hätten gelernt

Beitragvon Selina » Fr 8. Nov 2019, 09:01

conscience hat geschrieben:(08 Nov 2019, 06:41)

"Ich wünschte, wir hätten gelernt" — einfach nur lesen und sich durch den Kopf gehen lassen.
Antisemitismus ist nicht überwunden. Im Gegenteil. Warum haben die Deutschen heute, wo Mut viel weniger kostet als zur Hitlerzeit, so wenig Courage zur Menschlichkeit, fragt Springer-Chef Mathias Döpfner. Quelle: Welt Online vom 07.11.2019 klick


Danke, conscience, für den Kommentar. Meine Mutter hat mir die erschütternde Geschichte des mutigen Janusz Korczak und seiner Kinder, die er auf dem grausamen Weg ins Gas begleitete, schon in meiner Kindheit erzählt. Und ich hoffe, die heutigen Eltern erzählen sie auch ihren Kindern. Wir haben hier schon viele Jahrzehnte lang eine Schule mit dem Namen "Janusz Korczak", die ich mehrfach besuchte. Und vor einiger Zeit hatte ich die Geschichte auch hier im Forum verlinkt. Resultat: Wenig Resonanz bis Unverständnis. Darüber sollten wir sprechen, finde ich: viewtopic.php?f=5&t=68132&p=4437776&hilit=Janusz+Korczak+selina#p4437776
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Re: Ich wünschte, wir hätten gelernt

Beitragvon Trutznachtigall » Fr 8. Nov 2019, 09:29

conscience hat geschrieben:(08 Nov 2019, 07:51)

Manchmal gibt es Situationen nur zu lesen, nur nachzudenken und dann einfach zu schweigen.

[ironie]Das ist eine prima, universelle Antwort, um eine Diskussion anzufachen[/ironie] ... und sich gleichzeitig einer Antwort zu entziehen.
Ist schon in meinem gesammelten Zitatenschatz abgespeichert. :D
ڿڰۣ--☸ڿڰۣ--☸ڿڰۣ--☸ڿڰۣ--☸ڿڰۣ--☸ڿڰۣ--☸ڿڰۣ--☸ڿڰۣ--☸ڿڰۣ--☸ڿڰۣ
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Re: Ich wünschte, wir hätten gelernt

Beitragvon Ein Terraner » Fr 8. Nov 2019, 09:30

Was heißt hier "wir" ?
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Re: Ich wünschte, wir hätten gelernt

Beitragvon McKnee » Fr 8. Nov 2019, 09:31

conscience hat geschrieben:(08 Nov 2019, 08:47)

Schade dass McK nichts inhaltliches vorgebracht hat, daher erlaube ich mir, Döpfners Schlussworte zu zitieren - er sagte in der Rede: "Wir (müssen) unseren Weg gehen, es ist der Weg der universalen Werte: Freiheit, Rechtsstaat, Menschenrechte. Der Einsatz gegen Antisemitismus ist ein Einsatz für die Menschenwürde. Es ist daher ein Kampf für alle Bürger unseres Landes, für unsere Gesellschaft und unsere Verfassung für uns selbst. Er ist im tieferen Sinne des Wortes patriotisch, und er ist ein Freiheitskampf, denn nur wo Würde ist, kann Freiheit sein. Und dort liegt der Schlüssel zum Glück. Wie Perikles es sagt: „Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, und das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.“ Quelle: ebenda klick


Danke für die wiederkehrende persönliche - wenn auch unnötige - Ansprache.

Das Zitat erschließt mir nun den Zugang zu deiner Eröffnung und daher ....

Freiheit, Gleichheit und die Würde des Menschen sind die Kernbereiche unserer Verfassung. Auf diesen Prinzipien basiert eine - wie ich meine - besten und belastbarsten Demokratien der Gegenwart.

Leider haben wir vergessen oder verdrängt, dass es gilt um diese Prinzipien zu kämpfen, diese Prinzipien zu schützen gegen jeden, der sich gegen sie stellt und der sie beseitigen will.

Diese Prinzipien schließen jede Herkunft ein sowie jede Gesinnung, jeden Glauben und Nichtglauben, der sich auf dem Boden dieses gemeinsamen Bekenntnisses bewegt und auf ihm lebt.

In der aktuellen Diskussion bekommt die Frage des Antisemitismus eine besondere Bedeutung und ich möchte mich nicht dazu äußern, wie sich Wahrnehmung und Realität zueinander verhalten. Mir geht es um etwas anderes, das mich seit wenigen Tagen beschäftigt und bedrückt.

Ein "Freund" (ich bin sehr vorsichtig mit dieser Bewertung), der entfernt und doch wirklich recht nahe ist, berichtet, dass drei seiner engsten Bekannten/Freunde im nächsten Jahr Deutschland in verschiedene Richtungen verlassen wollen. Teils mag dies Ausdruck ihrer inneren Unruhe und eienr gewissen Unfähigkeit zur Sesshaftigkeit sein. Teils ist es auch Ausdruck aktueller Entwicklungen in unserer Gesellschaft, die Mißtrauen und Ablehnung bis hin zum Hass mit sich bringen. Menschen fühlen sich zunehmend nicht mehr als Teil dieser Gesellschaft.

Ich habe dies häufig als politischen Schachzug wahrgenommen und empfunden und glaube immer noch daran, dass dies allzu häufig der Fall ist.

In diesem Fall kenne ich aber einen Teil dieser Menschen und mein "Freund" hat keinen Grund, mir gegenüber nicht ehrlich zu sein. Dafür haben wir einen zu offenen und ehrlich Umgang miteinander, wenn wir auch nicht immer einer Meinung sind (soetwas gibt es auch).

Mein "Freund" ist Jude, wie auch seine auswanderungswilligen Freunde. Es ist nicht der politisch opportune Akt, es ist das Gefühl nicht willkommen zu sein, das Gefühl, nicht geschützt zu sein, das Gefühl nicht Teil der Gesellschaft zu sein.

Ich habe eine durchaus kritische Sicht für Wahrnehmung und Ursachen, aber auch deren Folgen. An dieser Stelle - an der Rationalität unangemessen und -angebracht ist - entsteht bei mir eine große Betroffenheit und Traurigkeit. Nicht, dass der Kontakt zu meinem "Freund" abreißen könnte, wenn er ebenfalls, wie er es angekündigt hat, auswandert. Allein die Tatsache, dass dies die Beweggründe für Menschen sind, die einen Ort verlassen, der eigentlich ihre Heimat sein sollte, macht mich wütend und traurig zugleich. Was bleibt, ist Hoffnung und Wille, dass diese Gesellschaft sich dieser Entwicklung bewußt wird und gemeinsam daran arbeitet, sie aufzuhalten und wieder zurück zu schiben, wohin sie hingehört, in die dunkelste Vergangenheit dieses Landes.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

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Re: Ich wünschte, wir hätten gelernt

Beitragvon conscience » Fr 8. Nov 2019, 09:35

@McKnee
Du solltest dir überlegen, wer wen als erster persönlich angesprochen hat :D
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Re: Ich wünschte, wir hätten gelernt

Beitragvon Dark Angel » Fr 8. Nov 2019, 11:25

Selina hat geschrieben:(08 Nov 2019, 09:01)

Danke, conscience, für den Kommentar. Meine Mutter hat mir die erschütternde Geschichte des mutigen Janusz Korczak und seiner Kinder, die er auf dem grausamen Weg ins Gas begleitete, schon in meiner Kindheit erzählt. Und ich hoffe, die heutigen Eltern erzählen sie auch ihren Kindern. Wir haben hier schon viele Jahrzehnte lang eine Schule mit dem Namen "Janusz Korczak", die ich mehrfach besuchte. Und vor einiger Zeit hatte ich die Geschichte auch hier im Forum verlinkt. Resultat: Wenig Resonanz bis Unverständnis. Darüber sollten wir sprechen, finde ich: viewtopic.php?f=5&t=68132&p=4437776&hilit=Janusz+Korczak+selina#p4437776

Nein, sollten wir nicht!
Stattdessen sollten wir endlich Lehren aus der Geschichte ziehen und Antisemitismus überall dort bekämpfen, wo er auftaucht. Wir sollten endlich damit anfangen, die lebenden Juden vor Anfeindungen und Angriffen zu schützen. Vor allem sollten wir beginnen, in unseren eigenen Köpfen aufzuräumen und auszumisten, beginnen nach den Ursachen und Gründen zu suchen, die das Verbrechen des Holocaust ermöglichten, erkennen, dass das die gleichen Gründe und Ursachen für den immer noch brandaktuellen Antisemtismus sind.
Wir sollten endlich anfangen, das "Übel" bei der Wurzel zu packen und mit "Stumpf und Stil" ausrotten.
Genau DAS passiert jedoch nicht!
Nur mit "darüber (den Holocaust) sprechen" bringt gar nichts, so lange Verschwörungstheorien und Klischees unhinterfragt bedient werden und so lange Antsemitismus als "Israelkritik" getarnt "salonfähig" sind.
(Leider) sind es immer noch die, die am meisten über den Holocaust reden, auch diejenigen, die die wenigsten Lehren aus der Geschichte gezogen haben.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
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Re: Ich wünschte, wir hätten gelernt

Beitragvon Quatschki » Fr 8. Nov 2019, 12:09

Ein Terraner hat geschrieben:(08 Nov 2019, 09:30)

Was heißt hier "wir" ?

Na eben wir. Wir Individuen!
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Re: Ich wünschte, wir hätten gelernt

Beitragvon Teeernte » Fr 8. Nov 2019, 14:16

Quatschki hat geschrieben:(08 Nov 2019, 12:09)

Na eben wir. Wir Individuen!


4 alle.
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Re: Ich wünschte, wir hätten gelernt

Beitragvon Adam Smith » Fr 8. Nov 2019, 15:36

conscience hat geschrieben:(08 Nov 2019, 06:41)

"Ich wünschte, wir hätten gelernt" — einfach nur lesen und sich durch den Kopf gehen lassen.
Antisemitismus ist nicht überwunden. Im Gegenteil. Warum haben die Deutschen heute, wo Mut viel weniger kostet als zur Hitlerzeit, so wenig Courage zur Menschlichkeit, fragt Springer-Chef Mathias Döpfner. Quelle: Welt Online vom 07.11.2019 klick


Weil bei der Gruppe die traditionell Rechte bekämpfen und sich für Minderheiten einsetzen es auch Antisemitismus gibt.

Ein Gespenst namens Antisemitismus
Antisemitismus in der Linken? Gibt es nicht? Es gibt ihn. Nicht nur die Linkspartei hat damit zu kämpfen. Antizionistischer Antisemitismus ist in Teilen des linken Spektrums generell zu Hause. Dabei ist das Phänomen relativ lange bekannt und speist sich aus einer gewissen Tradition.


https://www-cicero-de.cdn.ampproject.or ... us%2F42039

Und dieses dürfte daran liegen, dass Juden als reich gelten.
Das ist Kapitalismus:

Die ständige Wahl der Bürger bestimmt das Angebot.
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Re: Ich wünschte, wir hätten gelernt

Beitragvon unity in diversity » Sa 9. Nov 2019, 13:09

conscience hat geschrieben:(08 Nov 2019, 09:35)

@McKnee
Du solltest dir überlegen, wer wen als erster persönlich angesprochen hat :D

Kannst du mir mal erklären, warum alles was du anfaßt, nach hinten losgeht?
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
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Re: Ich wünschte, wir hätten gelernt

Beitragvon conscience » Sa 9. Nov 2019, 15:16

unity in diversity hat geschrieben:(09 Nov 2019, 13:09)

Kannst du mir mal erklären, warum alles was du anfaßt, nach hinten losgeht?


Ich springe nicht über ihr Stöckchen :D
Zuletzt geändert von conscience am Sa 9. Nov 2019, 15:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ich wünschte, wir hätten gelernt

Beitragvon unity in diversity » Sa 9. Nov 2019, 15:18

conscience hat geschrieben:(09 Nov 2019, 15:16)

Ich springe nicht über hier Stöckchen :D

Lern erstmal Satzbau.
Subjekt, Prädikat, Objekt, Zeit...
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
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Re: Ich wünschte, wir hätten gelernt

Beitragvon conscience » Sa 9. Nov 2019, 15:25

unity in diversity hat geschrieben:(09 Nov 2019, 15:18)

Lern erstmal Satzbau.
Subjekt, Prädikat, Objekt, Zeit...



Hallo uni...

Danke für Ihren Hinweis. :D

Sie haben nicht wirklich Argumente, wenn sie mit Grammatik argumtentieren müssen.
Und sind daher nicht wirklich kommunikativ genug. :D


Ich wünsche Ihnen noch was und grüße Sie
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