Die bürgerliche Mitte - Wie verhält sie sich zum Rechtsruck?

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McKnee
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Re: Die bürgerliche Mitte - Wie verhält sie sich zum Rechtsruck?

Beitragvon McKnee » So 14. Jul 2019, 15:49

Ich versuch es noch einmal.

Die Rechtspopulisten sind mit fadenscheinigen und an den Haaren herbei gezogenen Gründen als Rattenfänger durch die Städte gezogen.

Es ist erschreckend, wie ignorant hier einige dafür sind und noch erschreckender, wie sie ebenso diesen Populismus noch fördern und hier verbreiten.

Als diese Rechtspopulisten die Bühne bereitet haben, wurden auch die Extremisten wieder präsenter und lauter....

Nein, es gibt nicht mehr "Rechte"...sie zeigen nur ungenierter ihre Fratzen und einige davon sind hier unterwegs.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat ist ...

.....er wusste es :D
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Frank_Stein
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Re: Die bürgerliche Mitte - Wie verhält sie sich zum Rechtsruck?

Beitragvon Frank_Stein » So 14. Jul 2019, 15:55

McKnee hat geschrieben:(14 Jul 2019, 15:43)

Anderes Thema. Warum weichst du von den Springerstiefeln zu Facebook aus?

Mal ganz davon abgesehen, dass die Ableitung, die du mir hier in den Mund legen willst, lächerlich ist.

Wenn du schon am Ende bist, lass es uns hier und jetzt beenden.


OK, dann werde ich es mal anders formulieren.
Als der Anteil Menschen mit Migrationshintergrund in den Schulen bei kaum 10% lag, war es kaum ein Problem.
Wenn aber der Anteil bei über 30% liegt und die Probleme, die sich daraus ergeben für immer mehr Menschen
offensichtlich wird, dann halten die eben nicht mehr die Füße still.
Damals noch wussten die Menschen die CDU an ihrer Seite, aber auch die CDU hat sich inzwischen überlegt,
dass die Tatsache, dass Menschen mit Migrationshintergrund durch die Änderung des Staatsbürgerschaftsrechts
auch die Möglichkeit haben, ihre Stimme abzugeben.
Man versucht also zunehmend, auch in dieser Wählergruppe fußzufassen und das kollidiert mit der Politik der
CDU, wie sie noch vor 30 Jahren herrschte.

Weil die CDU mit ihrem Kurswechsel einen Großteil der früheren Stammwähler verjagt hat, suchen diese
ehemaligen Stammwähler nun eine neue Heimat und die bietet ihnen die AfD, die ja letztlich nichts
anderes als ein Sammelbecken für jene ist, die sich durch die anderen Parteien nicht mehr vertreten fühlen,
eben eine typische Protestpartei. Ob aus ihr trotzdem einmal eine normale Partei werden wird, wird die
Zukunft zeigen. Bis dahin wird es dort noch einige Flügelkämpfe geben, denn man kann es bei einer
solchen heterogenen Zusammensetzung natürlich nicht allen recht machen. Man darf über die Entwicklung
gespannt sein.

Die Extreme Rechte (die NPD) ist dafür nirgendwo mehr in einem Landtag vertreten. Das ist doch eigentlich eine gute Nachricht.
Tatsachen, mein Lieber, sind die Feinde der Wahrheit.
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Re: Die bürgerliche Mitte - Wie verhält sie sich zum Rechtsruck?

Beitragvon VaterMutterKind » So 14. Jul 2019, 15:57

PeterK hat geschrieben:(14 Jul 2019, 15:49)

Mal abgesehen von dem in diesem Zusammenhang albernen Begriff "Widerstand":

Nein, dem ist nicht so.


Doch, das ist so. Widerstand ist natürlich das falsche Wort. Aber natürlich treten die Extremisten deutlicher zutage, je mehr Flüchtlinge es gibt. Was ja auch logisch ist. Die Mitte könnte das einschränken, in dem sie klare Kante zeigen würde. Und zwar gegen Rechts- und Linksextremisten.

Es sind nicht nur die Rechtsextremisten, die die Lage befeuern. Es sind auch linksradikale und linksextreme Kräfte, die das tun, indem sie die Mitte als Nazis und Rassisten verurteilt. Und die Mitte zieht den Schwanz ein wie geprügelte Hunde.

Das darf man nicht dulden. Sowohl Links- als auch Rechtsradikale Kräfte müssen in ihre Schranken gewiesen werden mit deutlichen Worten. Die dürfen hier kein Wort zu melden haben. Und die Extremisten müssen mit allen Ressourcen der Justiz bekämpft werden.

Aber die Mitte hat sich zum Spielball linker und rechter radikaler und extremistischer Kräfte gemacht. Das muss schnell geändert werden.
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Re: Die bürgerliche Mitte - Wie verhält sie sich zum Rechtsruck?

Beitragvon Bremer » So 14. Jul 2019, 16:00

VaterMutterKind hat geschrieben:(14 Jul 2019, 15:57)


Aber die Mitte hat sich zum Spielball linker und rechter radikaler und extremistischer Kräfte gemacht. Das muss schnell geändert werden.

Die Mitte kann noch sehr gut rechts und links unterscheiden und zuordnen. Geben Sie sich keinen falschen Hoffnungen hin.
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Re: Die bürgerliche Mitte - Wie verhält sie sich zum Rechtsruck?

Beitragvon Frank_Stein » So 14. Jul 2019, 16:06

PeterK hat geschrieben:(14 Jul 2019, 15:49)

Mal abgesehen von dem in diesem Zusammenhang albernen Begriff "Widerstand":

Nein, dem ist nicht so.


Es gibt viele Menschen in diesem Land, die den Islam und Islamismus nicht als kulturelle Bereicherung empfinden.
Der Begriff Widerstand ist keineswegs albern.
Tatsachen, mein Lieber, sind die Feinde der Wahrheit.
VaterMutterKind

Re: Die bürgerliche Mitte - Wie verhält sie sich zum Rechtsruck?

Beitragvon VaterMutterKind » So 14. Jul 2019, 16:08

Bremer hat geschrieben:(14 Jul 2019, 16:00)

Die Mitte kann noch sehr gut rechts und links unterscheiden und zuordnen. Geben Sie sich keinen falschen Hoffnungen hin.


Wenn die Mitte das könnte, dann wären wir nicht in der Situation, in der wir jetzt sind. Die Spaltung der Gesellschaft ist einzig und allein die Schuld der Mitte. Niemand anders trägt die Schuld dafür.

Jetzt mal abgesehen davon habe ich nicht von rechts und links gesprochen.
Zuletzt geändert von VaterMutterKind am So 14. Jul 2019, 16:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die bürgerliche Mitte - Wie verhält sie sich zum Rechtsruck?

Beitragvon Frank_Stein » So 14. Jul 2019, 16:09

Bremer hat geschrieben:(14 Jul 2019, 16:00)

Die Mitte kann noch sehr gut rechts und links unterscheiden und zuordnen. Geben Sie sich keinen falschen Hoffnungen hin.


Die Mitte hat inzwischen erkannt, dass man mit einer Politik der offenen Grenzen auch die Probleme mit den Menschen importiert.
Die Probleme treten immer offener zutage und somit hält die Mitte nicht mehr einfach die Füße still.
Tatsachen, mein Lieber, sind die Feinde der Wahrheit.
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Re: Die bürgerliche Mitte - Wie verhält sie sich zum Rechtsruck?

Beitragvon Ger9374 » So 14. Jul 2019, 16:09

Frank_Stein hat geschrieben:(14 Jul 2019, 16:06)

Es gibt viele Menschen in diesem Land, die den Islam und Islamismus nicht als kulturelle Bereicherung empfinden.
Der Begriff Widerstand ist keineswegs albern.




Albern ist das offensichtliche Ignorieren
einer Gesellschaftlichen Schräglage in unserem Land .
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Re: Die bürgerliche Mitte - Wie verhält sie sich zum Rechtsruck?

Beitragvon conscience » So 14. Jul 2019, 16:16

Es ist klar, dass die AfD versucht, sich bürgerlichen Schichten zu prostituieren.

Die Mehrheit der bürgerlichen Mitte allerdings wählt weiterhin Grün, CDU/CSU, SPD und FDP.

Die Rechtsparteien ist ein Einbruch in bürgerlichen Wählerschaften bislang nicht gelungen, wenn man einmal von gescheiterten kleinbürgerlichen Existenzen absieht, Gauland so ein Gescheiterter, der in der CDU nichts mehr werden konnte. Die Führer der AfD in Ostdeutschland kommen aus dem Westen um dort den Pöbel zu bedienen.
Solidarität mit Israel - gegen Antisemitismus und Antizionismus.

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Re: Die bürgerliche Mitte - Wie verhält sie sich zum Rechtsruck?

Beitragvon Frank_Stein » So 14. Jul 2019, 16:18

VaterMutterKind hat geschrieben:(14 Jul 2019, 16:08)

Wenn die Mitte das könnte, dann wären wir nicht in der Situation, in der wir jetzt sind. Die Spaltung der Gesellschaft ist einzig und allein die Schuld der Mitte. Niemand anders trägt die Schuld dafür.

Jetzt mal abgesehen davon habe ich nicht von rechts und links gesprochen.


Die Spaltung hat ganz unterschiedliche Ursachen, je nachdem, was die Menschen als größte Bedrohung ihrer Zukunft empfinden.
Die einen meinen, dass der Klimawandel und dessen Folgen das größte Problem für unsere Zukunft wäre. Diese Menschen wählen die Grünen.
Die anderen meinen, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden und der Kapitalismus und die Globalisierung das
größte Problem wäre, diese Menschen wählen dann die Linke.
Andere glauben, dass der Rechtsextremismus ein Problem wäre, die wählen dann auch Grüne oder Linke.
Einige glauben aber, dass die Veränderung der Gesellschaft, die zunehmende Islamisierung, die Ausbreitung der organisierten Kriminalität
durch Mafiaähnliche Familienbanden ... ein Problem wäre. Diese Menschen wählen beispielsweise die AfD.
Die FDP wird von jenen gewählt, die nicht möchten, dass Gedanken zu Verstaatlichung und Enteignung wieder als Option betrachtet werden
(zu denen ich gehöre).

CDU und SPD wird von jenen gewählt, die dass die das schon immer gewählt haben bzw. in den anderen Parteien keine
sinnvolle Alternative sehen.
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Re: Die bürgerliche Mitte - Wie verhält sie sich zum Rechtsruck?

Beitragvon Frank_Stein » So 14. Jul 2019, 16:22

conscience hat geschrieben:(14 Jul 2019, 16:16)

Es ist klar, dass die AfD versucht, sich bürgerlichen Schichten zu prostituieren.

Die Mehrheit der bürgerlichen Mitte allerdings wählt weiterhin Grün, CDU/CSU, SPD und FDP.

Die Rechtsparteien ist ein Einbruch in bürgerlichen Wählerschaften bislang nicht gelungen, wenn man einmal von gescheiterten kleinbürgerlichen Existenzen absieht, Gauland so ein Gescheiterter, der in der CDU nichts mehr werden konnte. Die Führer der AfD in Ostdeutschland kommen aus dem Westen um dort den Pöbel zu bedienen.


Mit Wählerbeschimpfung holst Du den "Pöbel" ganz sicher nicht zurück.
Die CDU wurde von den Medien gelobt, als sie 2015 die Grenzen geöffnet hat.
Man hätte meinen können, dass ganz Deutschland auf einmal migrationsfreundlich
wäre und alle die Neuankömmlinge willkommen heißen würden
(wenn man damals die Tagespresse gelesen hat im Herbst 2015).

Die ersten Wahlergebnisse und die Erfolge der AfD zulasten der CDU
haben dann einen Kurswechsel in der CDU ausgelöst.
Die CDU musste erkennen, dass man rechts 2 Stimmen verliert, wenn man
durch einen Linkskurs eine Stimme der SPD zugewinnen will.
Man kann nicht alle Interessen und Strömungen gleichzeitig bedienen.

Immerhin, die SPD wurde erfolgreich geschwächt. 18% ist nun eine Zielmarke,
(einst von Möllemann für die FDP ausgegeben), von der die SPD gerade weit entfernt ist
und zwar von unten.
Tatsachen, mein Lieber, sind die Feinde der Wahrheit.
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Re: Die bürgerliche Mitte - Wie verhält sie sich zum Rechtsruck?

Beitragvon Bremer » So 14. Jul 2019, 16:25

VaterMutterKind hat geschrieben:(14 Jul 2019, 16:08)



Jetzt mal abgesehen davon habe ich nicht von rechts und links gesprochen.

*Aber die Mitte hat sich zum Spielball linker und rechter radikaler und extremistischer Kräfte gemacht. Das muss schnell geändert werden.*

Gepostet von User VaterMutterKind vor wenigen Minuten.
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Re: Die bürgerliche Mitte - Wie verhält sie sich zum Rechtsruck?

Beitragvon conscience » So 14. Jul 2019, 16:25

Was heißt hier Wählerbeschimpfung - ich habe Chemnitz und andere Ereignisse nicht verdrängte und vergessen ;)
Solidarität mit Israel - gegen Antisemitismus und Antizionismus.

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Re: Die bürgerliche Mitte - Wie verhält sie sich zum Rechtsruck?

Beitragvon VaterMutterKind » So 14. Jul 2019, 16:28

Bremer hat geschrieben:(14 Jul 2019, 16:25)

*Aber die Mitte hat sich zum Spielball linker und rechter radikaler und extremistischer Kräfte gemacht. Das muss schnell geändert werden.*

Gepostet von User VaterMutterKind vor wenigen Minuten.
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Re: Die bürgerliche Mitte - Wie verhält sie sich zum Rechtsruck?

Beitragvon Ger9374 » So 14. Jul 2019, 16:32

Es scheint das sich eure bürgerliche Mitte immer mehr auflöst .Oder unser Verständnis von dieser bürgerlichen Mitte ist grundverschieden.
Die Polarisierte Gesellschaft zeigt ihre Auswirkungen!
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Re: Die bürgerliche Mitte - Wie verhält sie sich zum Rechtsruck?

Beitragvon Bremer » So 14. Jul 2019, 16:33

VaterMutterKind hat geschrieben:(14 Jul 2019, 16:28)


Entschuldigung, ich vergaß, dass Sie sehr viel Wert auf die Unterscheidung rechts und rechtsradikal legen. Bei links nehmen Sie es allerdings nicht so genau. Warum eigentlich diese Unterscheidung, wenn Sie sich doch selbst zur Mitte zählen?
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Re: Die bürgerliche Mitte - Wie verhält sie sich zum Rechtsruck?

Beitragvon Bremer » So 14. Jul 2019, 16:35

Ger9374 hat geschrieben:(14 Jul 2019, 16:32)

Es scheint das sich eure bürgerliche Mitte immer mehr auflöst .Oder unser Verständnis von dieser bürgerlichen Mitte ist grundverschieden.
Die Polarisierte Gesellschaft zeigt ihre Auswirkungen!

Ja, AfD und Linke liegen inzwischen bundesweit bei jeweils 38%.
Ger9374

Re: Die bürgerliche Mitte - Wie verhält sie sich zum Rechtsruck?

Beitragvon Ger9374 » So 14. Jul 2019, 16:43

Bremer hat geschrieben:(14 Jul 2019, 16:35)

Ja, AfD und Linke liegen inzwischen bundesweit bei jeweils 38%.



Dafür hat jemand bestimmt einen Taschenrechner gebraucht;-))
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Re: Die bürgerliche Mitte - Wie verhält sie sich zum Rechtsruck?

Beitragvon Trifels » So 14. Jul 2019, 17:08

Sehr schön. -> Alles dirn die Veränderung der bürgerlichen Mitte :

Diese drei Veränderungen der Teilnahmebedingungen an Prozessen der Statuszuweisung im Lebenslauf und der Statusreproduktion in der Generationenfolge deuten auf neue Spaltungstendenzen innerhalb des relativ stabilen Blocks der bürgerlichen Mitte hin. Es gibt vermehrt Studienabgänger aus bildungsreichen Familien ohne beruflichen Erfolg, Universalanwälte, die sich mit Allerweltsvorgängen so gerade über Wasser halten, und Architekten, die in ihrem Beruf noch nie Geld verdient haben.


Info 1:

http://www.bpb.de/apuz/196715/das-unbeh ... chen-mitte

Einfach bei Dahrendorf und Elias tiefer rein schauen. Die Mitte geht immer den bewahrenden Weg. Wer konservativ verächtlich macht -> erntet Reaktionäre.
Denkanstoß. Gesicherte Quelle/Info -> take it or leave it.
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JJazzGold
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Re: Die bürgerliche Mitte - Wie verhält sie sich zum Rechtsruck?

Beitragvon JJazzGold » So 14. Jul 2019, 17:13

VaterMutterKind hat geschrieben:(14 Jul 2019, 15:27)

Schön, dann müssen wir nur noch die Linksradikalen und die Linksextremisten in ihre Höhlen verweisen. Dann kann die Mitte ja endlich nach Lösungen suchen. Muss Helmut Schmidt dazu erst wieder auferstehen oder bekommen wir das auch ohne ihn hin?


Wir haben längst die Mittel, alles was unter “Extremisten“ fällt die Konsequenzen spüren zu lassen und sie werden auch angewandt. Das dauert manchmal etwas länger, als dem verurteilenden Beobachter lieb ist, aber so ist nun einmal, damit das Resultat unanfechtbar ist.
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
Alexander Freiherr von Humboldt

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