Veganer und abgetrieben

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Tom Bombadil
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Re: Veganer und abgetrieben

Beitragvon Tom Bombadil » So 17. Mär 2019, 11:14

Umetarek hat geschrieben:(17 Mar 2019, 09:08)

...und Feigen essen auch die meisten.

Feigen sind tierische Produkte?
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Re: Veganer und abgetrieben

Beitragvon Umetarek » So 17. Mär 2019, 11:33

Tom Bombadil hat geschrieben:(17 Mar 2019, 11:14)

Feigen sind tierische Produkte?

https://www.zeit.de/2016/49/fortpflanzu ... on-stimmts

Bei der Befruchtung kommt in der Feige ein Insekt um.
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Re: Veganer und abgetrieben

Beitragvon Tom Bombadil » So 17. Mär 2019, 11:56

Die Natur ist einfach zu krass. Danke für die Info!
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Re: Veganer und abgetrieben

Beitragvon McKnee » So 17. Mär 2019, 13:06

Tom Bombadil hat geschrieben:(17 Mar 2019, 11:11)

Wahrscheinlich gibt es viel zu wenige schwangere Veganerinnen.


Wäre das Folge oder Nutzen?
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Re: Veganer und abgetrieben

Beitragvon irgendwer » So 17. Mär 2019, 13:14

McKnee hat geschrieben:(16 Mar 2019, 19:49)

Ich habe mir diese Frage gestellt und im Forum gesucht, ob das Thema so schon einmal diskutiert wurde. Hab nichts gefunden. Auch im WWW gibt es nicht viel, vor allem nichts Grundsätzliches. Bin ich zu blöd es zu finden oder geht man dem Thema bewußt aus dem Weg.

In ein paar Foren oder Blogs wird das Thema am Rande mal aufgegriffen, aber nicht wirklich umfassend diskutiert.

Ist die Ideologie des/der Veganer mit einer Bereitschaft zur Abtreibung vereinbar? Klammern wir mal die Opfer von Vergewaltigungen und hochriskante Schwangerschaften aus.

Die Frau entscheidet für sich und daher fällt aus ihrer Sicht der Mißbrauch aus und ersetzt sich durch Entscheidungsfreiheit.

Sind also Abtreibung und ein veganes Leben miteinander vereinbar?


Du kannst seltsame Fragen stellen. Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun?
Verstehe ich dich richtig, dass du etwas gegen Veganer hast?
Und du hast auch etwas gegen Abtreibung?
Für beides kann ich dir gute Ratschläge geben.

https://www.youtube.com/watch?v=V6jRryDxJUc Alles ist häwäl.
https://www.bibel-in-gerechter-sprache. ... nline/?Joh https://www.youtube.com/watch?v=IV6L92DA8nU
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Re: Veganer und abgetrieben

Beitragvon McKnee » So 17. Mär 2019, 13:22

irgendwer hat geschrieben:(17 Mar 2019, 13:14)

Du kannst seltsame Fragen stellen.


So wie du seltsame Antworten?

Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun?


Um darauf eventuell eine Antwort zu bekommen, habe ich den Strang eröffnet. Die Fragestellung liegt bei der veganen Ideologie allerdings auch nahe. Natürlich nur, wenn man sie erkennt.

Verstehe ich dich richtig, dass du etwas gegen Veganer hast?


Siehst du, hättest du dich ohne Vorurteile mit der Frage beschäftigt, hätte dir die Antwort klar sein müssen. Nein!

Und du hast auch etwas gegen Abtreibung?


Ich bin mir jetzt nicht mehr sicher, ob ich dich noch ernst nehmen oder Mitleid haben soll! Aber auch hier...Nein!

Vorurteile allein sind schon problematisch, wenn sie mit anderen "schlechten" Eigenschaften kumulieren schon fast unerträglich.

Für beides kann ich dir gute Ratschläge geben.


Du wirst verstehen, dass ich bei deinem Niveau auf Ratschläge deinerseits gerne verzichte?!

Es wäre schön gewesen, wenn die Fragen ernst genommen worden wären. Allerdings scheint die Interessenlage mancher User davon stark abzuweichen.
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Re: Veganer und abgetrieben

Beitragvon irgendwer » So 17. Mär 2019, 13:30

Na, dann beantworte ich jetzt diese Fragen für dich: Du hast etwas gegen Veganer: Ja.
Du hast etwas gegen Abtreibung: Ja.

Richtig?

Ich kann dir jetzt schon sagen, dass ich diese Diskussion gewinne.

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Re: Veganer und abgetrieben

Beitragvon McKnee » So 17. Mär 2019, 13:39

irgendwer hat geschrieben:(17 Mar 2019, 13:30)

Na, dann beantworte ich jetzt diese Fragen für dich: Du hast etwas gegen Veganer: Ja.
Du hast etwas gegen Abtreibung: Ja.

Richtig?



Möp, falsch


Ich kann dir jetzt schon sagen, dass ich diese Diskussion gewinne.


Du hast sie schon verloren, wenn es dir ums gewinnen geht.
Zuletzt geändert von McKnee am So 17. Mär 2019, 13:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Veganer und abgetrieben

Beitragvon McKnee » So 17. Mär 2019, 13:41



Ok, das beantwortet einige Fragen, wenn auch nicht zum Strang.
Zuletzt geändert von McKnee am So 17. Mär 2019, 13:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Veganer und abgetrieben

Beitragvon Misterfritz » So 17. Mär 2019, 13:43

irgendwer hat geschrieben:(17 Mar 2019, 13:30)

Na, dann beantworte ich jetzt diese Fragen für dich: Du hast etwas gegen Veganer: Ja.
Du hast etwas gegen Abtreibung: Ja.

Richtig?

Ich kann dir jetzt schon sagen, dass ich diese Diskussion gewinne.
Lesen und verstehen ist nicht so Dein Ding, oder?
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Re: Veganer und abgetrieben

Beitragvon irgendwer » So 17. Mär 2019, 13:48

Misterfritz hat geschrieben:(17 Mar 2019, 13:43)

Lesen und verstehen ist nicht so Dein Ding, oder?


Doch, ausgerechnet das sehe ich als eine meiner Stärken an. ;)

Ich gebe ihm gleich die Ratschläge.
1. Aus Abscheu gegen Veganer: Essen, was immer Du willst.
2. Zur Vermeidung von Abtreibungen: Halte die Keuschheitsgebote ein.

https://www.youtube.com/watch?v=V6jRryDxJUc Alles ist häwäl.
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Re: Veganer und abgetrieben

Beitragvon Teeernte » So 17. Mär 2019, 14:39

irgendwer hat geschrieben:(17 Mar 2019, 13:14)

Du kannst seltsame Fragen stellen. Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun?
Verstehe ich dich richtig, dass du etwas gegen Veganer hast?
Und du hast auch etwas gegen Abtreibung?
Für beides kann ich dir gute Ratschläge geben.


Für den TRANSPORT der Hormone sind die PHÖSEN Cholesterine (LDL) verantwortlich. Die sind als VEGGi auch nur seeeeehr begrenzt aufzunehmen....
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Re: Veganer und abgetrieben

Beitragvon Vongole » So 17. Mär 2019, 15:13

McKnee hat geschrieben:(16 Mar 2019, 20:28)

(..)

Kommen wir doch besser zurück zum Thema...wie verhält es sich mit der Abtreibung als Veganer? Warum wird das Thema offensichtlich vermieden?


Vielleicht, weil es keins ist?
Veganerinnen dürften, abgesehen von ihrer Einstellung zu Tieren, ganz gewöhnliche Menschen sein, die Kinder bekommen wollen, oder eben manchmal nicht.
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Re: Veganer und abgetrieben

Beitragvon irgendwer » So 17. Mär 2019, 15:38

Teeernte hat geschrieben:(17 Mar 2019, 14:39)

Für den TRANSPORT der Hormone sind die PHÖSEN Cholesterine (LDL) verantwortlich. Die sind als VEGGi auch nur seeeeehr begrenzt aufzunehmen....


So witzig es sich liest, es ist schon ein ernstes Thema. Nämlich eins von Verdrängung.

Dem Frager geht es hauptsächlich um Abtreibung. Das will er nicht, die armen Embryos fremder Leute sollen leben dürfen usw.
Es betrifft ihn ja auch nicht selbst, denkt er, deshalb müssen also Verbote für andere her, nämlich Frauen, weil Männer nicht abtreiben können.
Aber das ist schon von der Grundlage her falsch gedacht. Zum Kindermachen gehören immer ZWEI, nämlich ein Mann und eine Frau.
Kein Sex, keine unerwünschten Kinder, keine Abtreibung. Problem erledigt. Deshalb Gebote.

Angenommen, er wäre jetzt so mächtig, dieses Ver-bot für Frauen durchzusetzen. Keine (berufstätige) Frau darf mehr abtreiben. Gleich folgen die nächsten Probleme des Unbeteiligten: Ist das wirklich MEIN Kind? Das muss erst einmal sichergestellt werden, Gen-Test her usw. Und da kommt schon die zweite (berufstätige) Frau, mit der er ebenfalls Sex hatte, die ebenfalls nicht abtreiben darf, und will ihn gleich zum Vater eines zweiten Kindes machen. Was?! ... Jetzt hat er schon zwei zerrissene Familien mit Frauen, mit denen er gar keine Kinder haben wollte.
Und entweder er oder Vater Staat müssten sich um das Finanzielle für die beteiligten Frauen und Kinder kümmern, denn die Arbeitgeber der Frauen könnten z.B. sagen: Oh, wir arbeiten soeben an einem wichtigen Projekt, könnt ihr die Schwangerschaft nicht ein bisschen aufschieben? Klar, werden die Schwangeren wohl sagen, bis so knapp an die 40, allerdings haben wir auch gehört, dass Arbeitgeber Nachwuchsprobleme haben.

Vernünftige Familienplanung sieht anders aus. Und Aufklärung so:

KiKa erklärt wie Kinder entstehen (Wohin will Willi)
https://www.youtube.com/watch?v=C-uXEkDpZXw

https://www.youtube.com/watch?v=V6jRryDxJUc Alles ist häwäl.
https://www.bibel-in-gerechter-sprache. ... nline/?Joh https://www.youtube.com/watch?v=IV6L92DA8nU
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Re: Veganer und abgetrieben

Beitragvon Papaloooo » So 17. Mär 2019, 15:59

McKnee hat geschrieben:(16 Mar 2019, 19:49)

Ich habe mir diese Frage gestellt und im Forum gesucht, ob das Thema so schon einmal diskutiert wurde. Hab nichts gefunden. Auch im WWW gibt es nicht viel, vor allem nichts Grundsätzliches. Bin ich zu blöd es zu finden oder geht man dem Thema bewußt aus dem Weg.

In ein paar Foren oder Blogs wird das Thema am Rande mal aufgegriffen, aber nicht wirklich umfassend diskutiert.

Ist die Ideologie des/der Veganer mit einer Bereitschaft zur Abtreibung vereinbar? Klammern wir mal die Opfer von Vergewaltigungen und hochriskante Schwangerschaften aus.

Die Frau entscheidet für sich und daher fällt aus ihrer Sicht der Mißbrauch aus und ersetzt sich durch Entscheidungsfreiheit.

Sind also Abtreibung und ein veganes Leben miteinander vereinbar?

Dann möchte ich Dir Mal die Gegenfrage nach Deinem Motiv stellen, mit der Du diese Frage stellst.

Wenn sich jemand entscheit, so oder so zu leben, ist das denn dann nicht seine eigene und persönliche Sache?

Glaubst Du, er müsste sich dann in ingendeiner Weise vor Dir oder sonst jemanden rechtfertigen?

Aus meiner Sicht ist es reines Spießertum, wenn man anderen bei deren Lebensweise reinredet, vor allem dann, wenn man selbst einen solchen Verzicht nicht übt, diesen den anderen dann aber auferlegen möchte.

Also Mal bitte die Antwort mit Selbstreflexion und Ehrlichkeit, warum Du diese Frage einstellst.
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Re: Veganer und abgetrieben

Beitragvon McKnee » So 17. Mär 2019, 18:24

irgendwer hat geschrieben:(17 Mar 2019, 13:48)

Doch, ausgerechnet das sehe ich als eine meiner Stärken an. ;)



Wenn das eine Stärke ist, wie sehen dann erst die Schwächen aus? :D

Deine Ratschläge laufen ins Leere, weil sie an den falschen Adressaten gerichtet sind. Ist das auch eine Stärke? Immer die falschen zutexten? :thumbup:
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Re: Veganer und abgetrieben

Beitragvon Misterfritz » So 17. Mär 2019, 18:32

McKnee hat geschrieben:(17 Mar 2019, 18:24)

Wenn das eine Stärke ist, wie sehen dann erst die Schwächen aus? :D
Diese Frage hatte ich mir verkniffen :D
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Re: Veganer und abgetrieben

Beitragvon McKnee » So 17. Mär 2019, 18:33

Vongole hat geschrieben:(17 Mar 2019, 15:13)

Vielleicht, weil es keins ist?
Veganerinnen dürften, abgesehen von ihrer Einstellung zu Tieren, ganz gewöhnliche Menschen sein, die Kinder bekommen wollen, oder eben manchmal nicht.


Veganer(innen) sollten immer ganz gewöhnliche Menschen sein. Menschen mit einer inneren Überzeugung, was nicht mehr so oft vorkommt.

Nun haben sich so viele Veganer entschlossen Nicht-Veganer zu missionieren, dass man diese innere Überzeugung schon aus diesem Grund hinterfragen kann und vielleicht sogar muss.

Ich formuliere die Frage um:

ist eine Abtreibung für Menschen mit der inneren Überzeugung des Veganers vereinbar, der Lebewesen sogar soweit schützen möchte, dass er eine angenommene Ausbeutung vermeidet?

warum gibt es wenige Stellungnahmen zu dem Thema und gar keine "offizielle"? Man findet HInweise auf Blogs und Foren und Veganer, die sich darüber beschweren, dass sie aus der Community wegen einr Abtreibung angefeindet werden. Es ist also ein Thema!
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

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Re: Veganer und abgetrieben

Beitragvon McKnee » So 17. Mär 2019, 18:49

Papaloooo hat geschrieben:(17 Mar 2019, 15:59)

Dann möchte ich Dir Mal die Gegenfrage nach Deinem Motiv stellen, mit der Du diese Frage stellst.


Interesse.

Ich stelle mir oft, zunehmend seit ein paar jahren, die Frage, wie es sich mit der inneren (oft nach außen getragenen und moralisierenden) Einstellung aktuell verhält. Zu oft werden innere Einstellungen zu einem Trend, zu oft werden sie als alleingültig zum Schwert gegen Vielfalt und Demokratie.

Ich versuche zu verstehen, wie es zu bestimmten Eisntellungen kommt und welche Ziele verfolgt werden.

Ich versuche grundsätzlich Menschen und ihre Beweggründe zu verstehen. Das ist Bestandteil meines Jobs (nicht unbedingt die aktuelle Frage) und es interessiert mich einfach. Es hilft bestimmte Zusammenhänge und Reaktion zu verstehen.

Wenn sich jemand entscheit, so oder so zu leben, ist das denn dann nicht seine eigene und persönliche Sache?


Natürlich. Aber es ist trotzdem zulässig, eine "Bewegung" und deren Inhalte zu hinterfragen. Vor allem, wenn diese Bewegung selbst die Menschen missionieren möchte. Ich würde mir nie anmaßen, jemandem eine persönliche Entscheidung vorzugeben, aber es steht mir frei, sie in Frage zus tellen oder zu kritiseren, ohne damit den Mmesnchen oder eine Bewegung gänzlich in Frage zu stellen.

Es ist meine Entscheidung Fleisch zu essen. Warum werde ich gerade von Veganern damit auf einem Level konfrontiert, der mich zu einem Täter macht?

Glaubst Du, er müsste sich dann in ingendeiner Weise vor Dir oder sonst jemanden rechtfertigen?


Ich habe hier eine Frage gestellt. Glaubst du, du könntest sie beantworten, indem du mich hier angreifst und mir etas unterstellst, was lediglich in deiner persönlichen Interpretation existent ist?!

Vielmehr ist interessant, wie hier versucht wird, mit Angriffen das Thema und die Frage zu umgehen. :D

Aus meiner Sicht ist es reines Spießertum, wenn man anderen bei deren Lebensweise reinredet, vor allem dann, wenn man selbst einen solchen Verzicht nicht übt, diesen den anderen dann aber auferlegen möchte.


Fragen zu stellen und Dinge zu hinterfragen?

Noch einmal, ich rede niemandem in seine Lebensweise hinein und möchte das auch nicht. Das hättest du schon daran erkennen können, dass ich bestimmte Ursachen für eine Abtreibung bewußt aus der Diskussion ausgeschlossen habe.

Aber dein Antwortverhalten ist mehr als interessant und dafür hat sich der Strang schon gelohnt.

Also Mal bitte die Antwort mit Selbstreflexion und Ehrlichkeit, warum Du diese Frage einstellst.


Wenn du es bis dahin nicht verstanden haben solltest, helfen mir meine Antworten auf deine Unterstellungen vielleicht weiter. :thumbup:
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

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Re: Veganer und abgetrieben

Beitragvon Vongole » So 17. Mär 2019, 19:01

McKnee hat geschrieben:(17 Mar 2019, 18:33)

Veganer(innen) sollten immer ganz gewöhnliche Menschen sein. Menschen mit einer inneren Überzeugung, was nicht mehr so oft vorkommt.
Nun haben sich so viele Veganer entschlossen Nicht-Veganer zu missionieren, dass man diese innere Überzeugung schon aus diesem Grund hinterfragen kann und vielleicht sogar muss.

Ich formuliere die Frage um:

ist eine Abtreibung für Menschen mit der inneren Überzeugung des Veganers vereinbar, der Lebewesen sogar soweit schützen möchte, dass er eine angenommene Ausbeutung vermeidet?
warum gibt es wenige Stellungnahmen zu dem Thema und gar keine "offizielle"? Man findet HInweise auf Blogs und Foren und Veganer, die sich darüber beschweren, dass sie aus der Community wegen einr Abtreibung angefeindet werden. Es ist also ein Thema!


Das solltest Du Veganer fragen, es finden sich bestimmt auch hier welche.
Wenn es in deren Foren/Blogs kaum Stellungnahmen zu dem Thema gibt, wird es auch da kein großes sein, und Abtreibungsgegner/"Lebensschützer" versuchen halt einfach, sich auch dort Gehör zu verschaffen.

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