Pflegekräfte: Vom Balkan nach Bayern

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imp
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Pflegekräfte: Vom Balkan nach Bayern

Beitragvon imp » Di 5. Mär 2019, 08:00

Die Nachfrage nach Arbeitsvisa aus dem jugoslawischen Raum brummt. Seit 2015 Einreise-Erleichterungen griffen, machten sich vermehrt junge Menschen auf den Weg nach Bayern, Deutschland und Europa. Rund um die Adria wartet man auf einen Botschaftstermin für das Arbeitsvisum bis zu einem Jahr. Neben dem Bauhauptgewerbe, Hotellerie/Gastwirtschaft und dem Bäckereihandwerk zieht es viele junge Arbeitskräfte in die Alten- und Kranken-Pflege. Die Nachfrage ist groß. Die Zahl der unbesetzten Arbeitsplätze geht in die Zehntausende. Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist in diesem Segment praktisch leergefegt. Die körperlich und seelisch belastende Tätigkeit ist mit umgeschulten Invaliden, Traumatisierten, Alkoholkranken oder situativ arbeitslosen Menschen nicht sinnvoll abzudecken. Eine gewisse Kontinuität im Patientenverhältnis und eine gewisse Lernkurve machen Kurzzeiteinsätze uneinbringlich. Viele alte Hasen in der Pflege gehen auf dem Zahlfleisch, Mehrarbeit, steigendes Durchschnitssalter und Unterbesetzung fordern ihren Tribut. Manche lernen um auf angrenzende Berufsbilder, wollen der schweren Tätigkeit entkommen. In der insgesamt alternden Gesellschaft ist Pflege ein Wachstumsmarkt, viele Hätschfongs und Dienstleistungskonzerne haben neben den alteingesessenen Sozialverbänden und kommunalen Trägern dieses Feld für sich entdeckt. Teilweise werben sie die ausländischen Pflegekräfte oder Lehrlinge direkt von der Schulbank ab. Für die Pflege am Balkan bedeutet dies freilich einen gewissen Druck. Jedoch wird mancher und manche nach Jahren guter Verdienste top-ausgebildet in die Heimat zurückgehen, sofern es dort einen Platz gibt, an dem die Kenntnisse eingesetzt werden können.

Die Kollegen, die manchmal nur eingeschränkte Deutschkenntnisse mitbringen, haben manchmal einiges aufzuholen. Wer nicht schon in Deutschland lernt, sondern aus der Praxis kommt, ist teilweise andere Rechtsrahmen, Standards und Ausrüstungen gewöhnt. Der Umgang mit dem zu Pflegenden, der teilweise im Krieg noch auf "Slawen" geschossen hat, erfordert eine gewisse mentale Stabilität. Vielleicht ist es gut, wenn man manche Anspielung gar nicht so genau versteht. Doch auch das Bild der Bewohner eines typischen Pflegeheims wandelt sich langsam. Die Nachkriegsjahrgänge werden gebrechlich und so mancher früh gesundheitlich abgebaute Hippie gesellt sich dazu. Mit den Mentalitäten ändern sich auch die Lebensperspektiven und Ansprüche der Kunden. Längst gehen manche ins "betreute Wohnen" oder in "Generationenhäuser", die in der vorangegangenen Generation noch mit Händen und Füßen sich an der Haustür festkrallten, wenn man ihnen den Schritt vorgeschlagen hätte. Die Menschen denken um. Wird bald das "miese WLAN" oder "das eingeschränkte vegane Angebot" ein Thema im Heimbeirat? Wie gehen zugewanderte Pflegekräfte professionell damit um, wenn sie dem rechtsradikalen Opa zwischen zwei Hetzbeiträgen im Internet schnell den Hintern wischen sollen?

Im geistigen Horizont der Heimleitungen sind indessen bisher noch andere drängende Probleme stärker im Focus. Die regelrechte Flucht aus der Pflege ab Mitte 40 ist lässt viele Manager ratlos. Welche Anreize können da helfen? Ist der Versuch, mit Zugang aus dem Balkan statt mit höheren Löhnen und attraktiveren Arbeitszeitmodellen den Arbeitskräftebestand zu halten, überhaupt tragfähig? Fällt nicht oben an erfahrenen Kollegen heraus, was unten an diensteifrigen Neueinsteigerinnen eingesaugt wurde? Jedoch gibt es kein greifbares Gegenkonzept. Der gegenwärtige Stand von Robotik und Automation erlaubt die Entlastung der Kollegen von körperlich schweren Handgriffen nur mehr bedingt. Im Sinne ökonomischer Rentabilität sieht es bei den Automaten noch viel düsterer aus. Deutschland forscht auf diesem Feld viel zu wenig, es gibt zu wenige Startups. Das Geschäft wird wohl eher Amerika, Israel, Japan, Russland zufallen - und Kina. Deutschland verpasst hier den Anschluß.
Der Top-Pflegemarkt hat schon heute nicht mehr die geistig-unternehmerische Elastizität, ein zur absehbaren Nachfrage passendes Portofolio an Automationsprodukten bereitzustellen. Ohne solche Helfer wird aber auch die Pflege zuhause durch Laien immer mehr hinter den Standards der Profis zurückbleiben - bei aller emotionaler Nähe und Herzlichkeit, die diese Form der Pflege bietet.
Ohne zusätzliche Menschen wird wohl auf kurze bis mittlere Sicht nicht viel vorangehen. Diese Erkenntnis setzt sich immer mehr durch.

Wie können wir als Gesellschaft dafür sorgen, dass Zuwanderer mit Perspektive Pflegeberuf nicht nach 5-10 Jahren in andere Bereiche diffundieren, wie es einheimische Pflegeeinsteiger oft tun? Kann auch die Arbeit mit Flüchtlingen dazu beitragen, dass die Pflege längerfristig stabilisiert wird? Welche gesellschaftlichen und weichen Faktoren können die Attraktivität des Pflegeberufes für Migranten verbessern? Ist es alles eine Frage der Lohnhöhe?
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Re: Pflegekräfte: Vom Balkan nach Bayern

Beitragvon MoOderSo » Di 5. Mär 2019, 08:30

imp hat geschrieben:(05 Mar 2019, 08:00)Wie können wir als Gesellschaft dafür sorgen, dass Zuwanderer mit Perspektive Pflegeberuf nicht nach 5-10 Jahren in andere Bereiche diffundieren, wie es einheimische Pflegeeinsteiger oft tun?

Ja, der Ausländer soll gefälligst die Drecksarbeit erledigen und auch dabei bleiben.
Genau diese Denke dürfte für fleißige Ausländer wesentlich schlimmer sein als der ominöse Nazi-Opa.
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
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Re: Pflegekräfte: Vom Balkan nach Bayern

Beitragvon Billie Holiday » Di 5. Mär 2019, 08:33

MoOderSo hat geschrieben:(05 Mar 2019, 08:30)

Ja, der Ausländer soll gefälligst die Drecksarbeit erledigen und auch dabei bleiben.
Genau diese Denke dürfte für fleißige Ausländer wesentlich schlimmer sein als der ominöse Nazi-Opa.


Nicht zu vergessen, er soll diese Drecksarbeit billig machen.
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Re: Pflegekräfte: Vom Balkan nach Bayern

Beitragvon Teeernte » Di 5. Mär 2019, 09:46

imp hat geschrieben:(05 Mar 2019, 08:00)


Wie können wir als Gesellschaft dafür sorgen, dass Zuwanderer mit Perspektive Pflegeberuf nicht nach 5-10 Jahren in andere Bereiche diffundieren, wie es einheimische Pflegeeinsteiger oft tun? Kann auch die Arbeit mit Flüchtlingen dazu beitragen, dass die Pflege längerfristig stabilisiert wird? Welche gesellschaftlichen und weichen Faktoren können die Attraktivität des Pflegeberufes für Migranten verbessern? Ist es alles eine Frage der Lohnhöhe?


Die Russische Pflegemafia sitzt im Knast - die muss ersetzt werden. Wer will denn schon alten Leuten den Hintern wischen ? DARAN liegt doch die Herausforderung.

Alt ist für die Gesellschaft "ekelig" - nur Kosten durch die alten Säcke. Da der Staat hier REICH ist - sind die Bürger arm - nicht so in Luxemburg, Italien Spanien und Portugal.

....der DURCHSCHNITTS Luxemburger hat ein Vermögen von 700.000 Eu. Die MEHRHEIT der Bürger in den og. Ländern haben Wohneigentum.

Die können sich eine ORDENTLICHE Pflege KAUFEN. ....oder sich von ihren Angehörigen pflegen lassen (in Erwartung eines guten ERBES.)

Das ist in D nicht der Fall - in D ist der Rentner nur noch eine nicht arbeitende Hülle die nun über die Zeit gebracht werden muss. Um ein Teil der Rente betrogen - dämmern die pflegebedürftigen Alten dahin.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Pflegekräfte: Vom Balkan nach Bayern

Beitragvon imp » Di 5. Mär 2019, 09:55

Teeernte hat geschrieben:(05 Mar 2019, 09:46)
[..]Luxemburg, Italien Spanien und Portugal.[..]
Die MEHRHEIT der Bürger in den og. Ländern haben Wohneigentum.

96% Wohneigentumsquote hast du in Rumänien, 54% in Deutschland. In vielen Balkanländern machen die Verwandten die Basispflege, die Profipfleger geben Medikamente, Spritzen, usw... deshalb muss man aufpassen, was man hier vergleicht. Dass sich in Rumänien die Allgemeinheit eine tolle Alten- und Krankenpflege leisten könne, wollen wir mal lieber nicht näher nachprüfen. In Luxemburg mag das tatsächlich anders sein.
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Re: Pflegekräfte: Vom Balkan nach Bayern

Beitragvon Teeernte » Di 5. Mär 2019, 10:18

imp hat geschrieben:(05 Mar 2019, 09:55)

96% Wohneigentumsquote hast du in Rumänien, 54% in Deutschland. In vielen Balkanländern machen die Verwandten die Basispflege, die Profipfleger geben Medikamente, Spritzen, usw... deshalb muss man aufpassen, was man hier vergleicht. Dass sich in Rumänien die Allgemeinheit eine tolle Alten- und Krankenpflege leisten könne, wollen wir mal lieber nicht näher nachprüfen. In Luxemburg mag das tatsächlich anders sein.


Natürlich kann man einen grossen Bogen pissen- wenn man aber bedenkt dass man drei viertel des Gesundheitswesens Rumäniens abgeworben hat - .....
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Re: Pflegekräfte: Vom Balkan nach Bayern

Beitragvon imp » Di 5. Mär 2019, 10:21

Teeernte hat geschrieben:(05 Mar 2019, 10:18)

Natürlich kann man einen grossen Bogen pissen

Aber nur, wenn man noch kann. Viele können nicht mehr, das ist ja das Problem. Wir haben eine alternde Gesellschaft, in der wir die Würde sicherstellen wollen. Für zugewanderte Pflegekräfte und Auszubildende bietet sich mitunter die Chance ihres Lebens. Wir sollten auf Mobilität und Offenheit setzen - und auf ordentliche Bezahlung.
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Re: Pflegekräfte: Vom Balkan nach Bayern

Beitragvon Teeernte » Di 5. Mär 2019, 10:27

imp hat geschrieben:(05 Mar 2019, 10:21)

Aber nur, wenn man noch kann. Viele können nicht mehr, das ist ja das Problem. Wir haben eine alternde Gesellschaft, in der wir die Würde sicherstellen wollen. Für zugewanderte Pflegekräfte und Auszubildende bietet sich mitunter die Chance ihres Lebens. Wir sollten auf Mobilität und Offenheit setzen - und auf ordentliche Bezahlung.


Wer ist so blöd hier das Doppelte zu zahlen - wenn er das Selbe auch auf dem Balkan oder sonstwo auf der Welt - mit Arzt haben kann.....wenn man nicht "ABHÄNGIG" ist.

Pflege - da geht es meistens um Sozialfälle.
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Re: Pflegekräfte: Vom Balkan nach Bayern

Beitragvon imp » Di 5. Mär 2019, 10:35

Teeernte hat geschrieben:(05 Mar 2019, 10:27)

Wer ist so blöd hier das Doppelte zu zahlen - wenn er das Selbe auch auf dem Balkan oder sonstwo auf der Welt

Es ist immer gut, wenn man Lebensentscheidungen durch die Brille von richtig und falsch verurteilen kann. Viele Menschen möchten nicht "sonstwo auf der Welt" leben sondern ihren verbliebenen sozialen Beziehungen und ihrer verbliebenen kulturellen Reichweite im Rahmen des noch möglichen fröhnen. Zumal da sonstwo auf der Welt, da ist das Fernsehen auch nicht besser als bei uns.
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Re: Pflegekräfte: Vom Balkan nach Bayern

Beitragvon Quatschki » Di 5. Mär 2019, 12:02

imp hat geschrieben:(05 Mar 2019, 10:35)

Es ist immer gut, wenn man Lebensentscheidungen durch die Brille von richtig und falsch verurteilen kann. Viele Menschen möchten nicht "sonstwo auf der Welt" leben sondern ihren verbliebenen sozialen Beziehungen und ihrer verbliebenen kulturellen Reichweite im Rahmen des noch möglichen fröhnen. Zumal da sonstwo auf der Welt, da ist das Fernsehen auch nicht besser als bei uns.

Die, die in der Pflege die viele Arbeit verursachen, sind über so ein Stadium längst hinaus.
Da sprechen wir nicht über rüstige Rentner im betreuten Wohnen, sondern über Komapatienten, Beatmungspatienten oder fortgeschrittene Demenz
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Re: Pflegekräfte: Vom Balkan nach Bayern

Beitragvon imp » Di 5. Mär 2019, 12:23

Quatschki hat geschrieben:(05 Mar 2019, 12:02)

Die, die in der Pflege die viele Arbeit verursachen, sind über so ein Stadium längst hinaus.
Da sprechen wir nicht über rüstige Rentner im betreuten Wohnen, sondern über Komapatienten, Beatmungspatienten oder fortgeschrittene Demenz

Glaub mir, den Stationsalltag aufmischen kannst du viel besser, wenn du halb dement über den Gang schlendernd die Gebissprothesen von den Nachtschränken sammelst als wenn du alle vier Stunden planmäßig neu gelagert wirst.
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Re: Pflegekräfte: Vom Balkan nach Bayern

Beitragvon Teeernte » Di 5. Mär 2019, 14:34

imp hat geschrieben:(05 Mar 2019, 12:23)

Glaub mir, den Stationsalltag aufmischen kannst du viel besser, wenn du halb dement über den Gang schlendernd die Gebissprothesen von den Nachtschränken sammelst als wenn du alle vier Stunden planmäßig neu gelagert wirst.


Na dann, Dir viel Spass ....so weit sind wir noch nicht.. :D :D :D
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Re: Pflegekräfte: Vom Balkan nach Bayern

Beitragvon Uffhausen » Do 7. Mär 2019, 13:10

imp hat geschrieben:(05 Mar 2019, 08:00)
Wie können wir als Gesellschaft dafür sorgen, dass Zuwanderer mit Perspektive Pflegeberuf nicht nach 5-10 Jahren in andere Bereiche diffundieren, wie es einheimische Pflegeeinsteiger oft tun? Kann auch die Arbeit mit Flüchtlingen dazu beitragen, dass die Pflege längerfristig stabilisiert wird? Welche gesellschaftlichen und weichen Faktoren können die Attraktivität des Pflegeberufes für Migranten verbessern? Ist es alles eine Frage der Lohnhöhe?

Sollten wir uns in Deutschland nicht vieleher damit beschäftigen, warum DEUTSCHE den Pflegeberuf immer weniger ausüben und erlernen wollen - warum sollen wir uns stattdessen darüber Gedanken machen, dass Zugewanderte vielleicht irgendwann AUCH die Schnauze gestrichen voll haben könnten? :?:
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Re: Pflegekräfte: Vom Balkan nach Bayern

Beitragvon imp » Do 7. Mär 2019, 13:32

Uffhausen hat geschrieben:(07 Mar 2019, 13:10)

Sollten wir uns in Deutschland nicht vieleher damit beschäftigen, warum DEUTSCHE den Pflegeberuf immer weniger ausüben und erlernen wollen - warum sollen wir uns stattdessen darüber Gedanken machen, dass Zugewanderte vielleicht irgendwann AUCH die Schnauze gestrichen voll haben könnten? :?:

Schwere körperliche Arbeit, emotional belastend, Schichtarbeit.
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Re: Pflegekräfte: Vom Balkan nach Bayern

Beitragvon Uffhausen » Do 7. Mär 2019, 13:45

imp hat geschrieben:(07 Mar 2019, 13:32)

Schwere körperliche Arbeit, emotional belastend, Schichtarbeit.

Erzähl' mir bitte nicht, wie MEINE Arbeit aussieht! ;)

Kennst du meinen Thread zu diesem Thema schon? https://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?f=20&t=67635
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Re: Pflegekräfte: Vom Balkan nach Bayern

Beitragvon imp » Do 7. Mär 2019, 14:42

Uffhausen hat geschrieben:(07 Mar 2019, 13:45)

Erzähl' mir bitte nicht, wie MEINE Arbeit aussieht! ;)

Kennst du meinen Thread zu diesem Thema schon? https://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?f=20&t=67635

Hi, den hatte ich nicht (mehr?) im Kopf. Danke für den Link!
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