Klimawandel - Was sagen die Parteien dazu?

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Sören74
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Re: Klimawandel - Was sagen die Parteien dazu?

Beitragvon Sören74 » So 10. Feb 2019, 13:36

jorikke hat geschrieben:(10 Feb 2019, 13:12)

Ist nicht ganz leicht in deine Texte Sinn rein zu lesen.
Was die 11% Industriequote von GB damit zu tun hat, dass Trump Angst vor deutschen Autos hat, erschließt sich mir nicht mal auf den zweiten Blick.


Der Sinn ergibt sich daraus, dass seit bald 40 Jahren das Gespenst der Deindustrialisierung Deutschlands an die Wald gemalt wird, aber wir in Wirklichkeit eine der höchsten Industrieanteile am BIP in der Welt haben, während andere traditionelle Industriestaaten Probleme haben, ihren Anteil zu halten oder wettbewerbsfähig zu bleiben.

jorikke hat geschrieben:Deutschland hat als "Meister der Ankündigungen" es immerhin geschafft den CO2 Ausstoß um 25% zu reduzieren.


Was jetzt bezogen auf die EU auch kein absoluter Spitzenwert ist.

jorikke hat geschrieben:Dagegen haben die anderen Meistverschmutzer allen Grund nichts anzukündigen.
Sie haben in der gleichen Zeit ihren CO2 Ausstoß beträchtlich gesteigert.
China um das 14-fache,
Die USA um das 1,1-fache,
Indien um das 10-fache
Russland um das 1,15-fache
Japan um das 1,4 fache
...und Deutschland, wie schon geschrieben, hat um 25% reduziert.
Alle Zahlen betreffen den Zeitraum von 1970 bis 2015, also die Veränderungen in den letzten 45 Jahren.


Und wie viel CO2 haben China und Indien kumulativ vor 1970 im Vergleich zu Deutschland ausgestoßen? Ich finde es immer merkwürdig, mit den Fingern auf China und Indien zu zeigen, die technologisch aus einer ganz anderen Zeit kommen.

jorikke hat geschrieben:Interessanter ist aber die pro Kopf u. Land Emission.
USA 15 Tonnen pro Kopf/Jahr
Russland 10
Japan 9
Deutschland 9
China 6,5
GB 5,7
Indien 1,6
China und Indien werden mittelfristig etwa die Werte von Russland erreichen. So lange andere Länder weit mehr CO2 produzieren, werden sie den Teufel tun und sich in ihrer industriellen Entwicklung bremsen lassen.


Genau aus dem Grund wurden China und Indien in den Klimavertrag von Paris eingebunden und haben sich verpflichtet, eigene Anstrengungen zu leisten, dass sie eben nicht irgendwann bei 10 Tonnen pro Kopf landen.

jorikke hat geschrieben:Als Fazit muss ich leider feststellen, selbst wenn Deutschland sich abschafft, wird der CO2 Ausstoß noch steigen. Somit ist es in der Tat Augenwischerei hier als Musterknabe voran zu gehen. Es bringt nichts.


Was Du in Deiner Auflistung unterschlägst sind Beispiele, die schon deutlich mehr CO2 reduziert haben als Deutschland. Dazu gehört auch Russland, die von 1990 bis heute von 15 Tonnen auf 10 reduziert haben. Dazu skandinavische Länder wie Dänemark von 11 Tonnen (1970) auf 6 Tonnen oder Schweden von 10 auf 4 und auch Großbritannien von 11 auf 6. Nur um einige zu nennen.
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jorikke
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Re: Klimawandel - Was sagen die Parteien dazu?

Beitragvon jorikke » So 10. Feb 2019, 14:16

Sören74 hat geschrieben:(10 Feb 2019, 13:36)

Der Sinn ergibt sich daraus, dass seit bald 40 Jahren das Gespenst der Deindustrialisierung Deutschlands an die Wald gemalt wird, aber wir in Wirklichkeit eine der höchsten Industrieanteile am BIP in der Welt haben, während andere traditionelle Industriestaaten Probleme haben, ihren Anteil zu halten oder wettbewerbsfähig zu bleiben.



Was jetzt bezogen auf die EU auch kein absoluter Spitzenwert ist.



Und wie viel CO2 haben China und Indien kumulativ vor 1970 im Vergleich zu Deutschland ausgestoßen? Ich finde es immer merkwürdig, mit den Fingern auf China und Indien zu zeigen, die technologisch aus einer ganz anderen Zeit kommen.



Genau aus dem Grund wurden China und Indien in den Klimavertrag von Paris eingebunden und haben sich verpflichtet, eigene Anstrengungen zu leisten, dass sie eben nicht irgendwann bei 10 Tonnen pro Kopf landen.



Was Du in Deiner Auflistung unterschlägst sind Beispiele, die schon deutlich mehr CO2 reduziert haben als Deutschland. Dazu gehört auch Russland, die von 1990 bis heute von 15 Tonnen auf 10 reduziert haben. Dazu skandinavische Länder wie Dänemark von 11 Tonnen (1970) auf 6 Tonnen oder Schweden von 10 auf 4 und auch Großbritannien von 11 auf 6. Nur um einige zu nennen.


Ich wollte hier kein Konversationslexikon schreiben, deshalb habe ich mich auf die wichtigsten Länder beschränkt. Unterschlagen habe ich gar nichts.
Aber die wichtigsten Länder für die Entwicklung des CO2 Ausstoßes darf man ja nicht nennen, weil sie technologisch aus einer ganz anderen Zeit kommen. (!?)
Argumentativ solltest du Büttenreden schreiben.
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Re: Klimawandel - Was sagen die Parteien dazu?

Beitragvon Alexyessin » So 10. Feb 2019, 14:17

Das ihr euch immer die Wochenenden zum Spammen aussuchen müsst, wo es eng ist.
Auch hier mal zu.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Klimawandel - Was sagen die Parteien dazu?

Beitragvon Alexyessin » Mo 11. Feb 2019, 11:04

Alexyessin hat geschrieben:(10 Feb 2019, 14:17)

Das ihr euch immer die Wochenenden zum Spammen aussuchen müsst, wo es eng ist.
Auch hier mal zu.


Nächster Versuch. Wieder offen. Bitte diese persönlichen Dinger mal raushalten.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Klimawandel - Was sagen die Parteien dazu?

Beitragvon Teeernte » Mo 11. Feb 2019, 11:31

Alexyessin hat geschrieben:(11 Feb 2019, 11:04)

Nächster Versuch. Wieder offen. Bitte diese persönlichen Dinger mal raushalten.


Danke !

Gut zusammengefasst hier

https://www.tagesschau.de/inland/btw17/ ... z-101.html
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Re: Klimawandel - Was sagen die Parteien dazu?

Beitragvon Selina » Mi 13. Feb 2019, 13:06

Interessante Umfrage, welche Bedeutung Menschen verschiedener Länder und verschiedener politischer Orientierung dem Klimawandel und der globalen Erwärmung beimessen:

Weltweite Umfrage: Immer mehr Menschen sehen den Klimawandel als große Bedrohung

Laut einer Erhebung des US-amerikanischen Pew Research Center nehmen rund zwei Drittel der weltweit Befragten die Gefahren der Erderhitzung als "große Bedrohung" wahr. Die Umfrage zeigt aber auch deutliche Unterschiede von Land zu Land - und eine politische Spaltung, unter anderem in Deutschland


https://www.klimafakten.de/meldung/welt ... -bedrohung
Drüben im Walde kängt ein Guruh - Warte nur balde kängurst auch du. Joachim Ringelnatz
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Re: Klimawandel - Was sagen die Parteien dazu?

Beitragvon Teeernte » Mi 13. Feb 2019, 13:44

Selina hat geschrieben:(13 Feb 2019, 13:06)

Interessante Umfrage, welche Bedeutung Menschen verschiedener Länder und verschiedener politischer Orientierung dem Klimawandel und der globalen Erwärmung beimessen:

Weltweite Umfrage: Immer mehr Menschen sehen den Klimawandel als große Bedrohung

Laut einer Erhebung des US-amerikanischen Pew Research Center nehmen rund zwei Drittel der weltweit Befragten die Gefahren der Erderhitzung als "große Bedrohung" wahr. Die Umfrage zeigt aber auch deutliche Unterschiede von Land zu Land - und eine politische Spaltung, unter anderem in Deutschland


https://www.klimafakten.de/meldung/welt ... -bedrohung


Die selbe Umfrage >>>

Viele Menschen sehen den militanten Islamismus als grössere Gefahr . USA , Frankreich, Italien, Polen,Russland, Indonesien, Philippinen, Israel, Tunesien, Nigeria,
Staaten die grosse Erfahrungen mit Islamismus im Innland haben hervorgehoben.

In Ländern mit hoher Staatspropagandaquote wird mit Erderwärmung gut von den wahren Problemen der Gesellschaft abgelenkt. >> Griechenland, Südkorea, Spanien, Argentinien , Brasilien , Mexiko.....Deutschland.

Zu beachten der GERINGE Abstand von DREI Prozentpunkten bei hoher Gesamtgefahr - Gefahr durch KLIMA ...Gefahr durch Islamismus in Deutschland. - bei den BÜRGERN - nicht hier im Forum.
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Re: Klimawandel - Was sagen die Parteien dazu?

Beitragvon Gruwe » Mi 13. Feb 2019, 14:07

Tom Bombadil hat geschrieben:(10 Feb 2019, 09:52)
Auch hier kann man Logik walten lassen. Deutschlands Anteil am CO2-Austoß der 40 größten CO2-"Sünder" betrug 2015 ganze 2,5%, also selbst wenn Deutschland von heute auf morgen jeglichen CO2-Ausstoß einstellen würde, hätte das nur einen verschwindend geringen Effekt auf die Klimaerwärmung. Und nein, das bedeutet immer noch nicht, dass Deutschland nichts tun sollte, es bedeutet allerdings, dass Deutschlands Vorpreschen völlig unsinnige Kosten in aberwitziger Höher verursacht und damit rein gar nichts für das Klima bewirkt wird.


Das ist doch Mumpitz!
Man kann natürlich die Bewertungsgrenzen derart ziehen, wie man Lust und Laune hat!

Wieso nehmen wir nicht etwa die für uns relevanten Grenzen der EU? Und schon haben wir für uns die Grenzen so gesetzt, dass wir nicht mehr für 2%, sondern für 20% oder mehr verantwortlich. Oder wir können auch künftig gerne unsere Bundesländer als Grenzen nehmen und schwupps, darf etwa Bremen gerne auch 100mal so viel emittieren, macht ja nur kaum mehr 0,002% aus? Oder wieso rechnen wir bei der USA nicht jeden Staat für sich?

Diese Rechnereien kann man gestalten wie man will. Diese kann man dann auch gerne bei regionalen oder nationalen Themen so ziehen, weil es dann ja auch Sinn macht, weil man genau für sowas auch regionale, nationale Grenzen gezogen hat. Bei globalen Themen sind solche nationalistischen Ansichten aber für die Tonne!
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Re: Klimawandel - Was sagen die Parteien dazu?

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 13. Feb 2019, 16:21

Mumpitz ist dein komplett sinnloses posting, Deutschland ist nicht der Herrscher der EU. Aber interessant, bei welchen Themen diese total behämmerte "Nationalismus"-Niete gezogen wird, einzig sachliche Argumente bleiben Fehlanzeige.
Mal für ganz, ganz Langsame: ich argumentiere NICHT gegen den Klimaschutz, ich kritisiere die völlig beknackte Politik der Bundesregierung.
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Re: Klimawandel - Was sagen die Parteien dazu?

Beitragvon Sören74 » Do 14. Feb 2019, 02:09

Teeernte hat geschrieben:(13 Feb 2019, 13:44)

In Ländern mit hoher Staatspropagandaquote wird mit Erderwärmung gut von den wahren Problemen der Gesellschaft abgelenkt. >> Griechenland, Südkorea, Spanien, Argentinien , Brasilien , Mexiko.....Deutschland.


Nur aus Neugier, zählt eigentlich alles unter Staatspropaganda, was nicht Deiner Meinung ist?
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Re: Klimawandel - Was sagen die Parteien dazu?

Beitragvon Sören74 » Do 14. Feb 2019, 02:12

Tom Bombadil hat geschrieben:(13 Feb 2019, 16:21)
ich argumentiere NICHT gegen den Klimaschutz


Bezogen auf Deutschland tust Du das natürlich. Denn Dein Argument ist ja, egal was Deutschland macht, bei 2,5% Anteil in der Welt habe es doch keine Bedeutung.
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Re: Klimawandel - Was sagen die Parteien dazu?

Beitragvon Teeernte » Do 14. Feb 2019, 09:09

Sören74 hat geschrieben:(14 Feb 2019, 02:09)

Nur aus Neugier, zählt eigentlich alles unter Staatspropaganda, was nicht Deiner Meinung ist?


Genosse, Meinungsfreiheit beinhaltet auch eine FREIE - unvoreingenommene Meinungsbildung des Individuums ! Dazu gehören Argumente pro und kontra.

Wenn man natürlich meint - dass das Publikum ein "Bildzeitungs"- "Haarlinien" - IQ UHU ist - wo man alles vorkauen muss -

Dann macht es doch gleich richtig ! ...und sagt denen die WAHRHEIT ! Technologie - dafür hat DAS Klientel kein Geld!

Lebensgewohnheiten ändern statt auf Technolgien setzen




Mikropartikel und Umweltverbrauch... :D :D :D
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Re: Klimawandel - Was sagen die Parteien dazu?

Beitragvon Sören74 » Do 14. Feb 2019, 09:12

@Teeernte, Du hast immer noch nicht geschrieben, was für Dich Staatspropaganda ist.
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Re: Klimawandel - Was sagen die Parteien dazu?

Beitragvon Teeernte » Do 14. Feb 2019, 09:33

Sören74 hat geschrieben:(14 Feb 2019, 09:12)

@Teeernte, Du hast immer noch nicht geschrieben, was für Dich Staatspropaganda ist.


Das ist - wenn der Staat die Meinung >> VORGIBT.

Addi hat das schon vorgegeben >>

Propaganda müsse sich vornehmlich an das Gefühl richten und nur sehr bedingt an den Verstand. Sie habe „volkstümlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen auf die Aufnahmefähigkeit der Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt.“ Es sei „falsch, der Propaganda die Vielseitigkeit etwa des wissenschaftlichen Unterrichts geben zu wollen.“ Propaganda habe „nicht objektiv auch die Wahrheit, soweit sie den anderen günstig ist, zu erforschen, um sie dann der Masse in doktrinärer Aufrichtigkeit vorzusetzen, sondern ununterbrochen der eigenen zu dienen“.
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Re: Klimawandel - Was sagen die Parteien dazu?

Beitragvon Iwan der Liebe » Do 14. Feb 2019, 09:38

Teeernte hat geschrieben:(13 Feb 2019, 13:44)

Die selbe Umfrage >>>

Viele Menschen sehen den militanten Islamismus als grössere Gefahr . USA , Frankreich, Italien, Polen,Russland, Indonesien, Philippinen, Israel, Tunesien, Nigeria,
Staaten die grosse Erfahrungen mit Islamismus im Innland haben hervorgehoben.

In Ländern mit hoher Staatspropagandaquote wird mit Erderwärmung gut von den wahren Problemen der Gesellschaft abgelenkt. >> Griechenland, Südkorea, Spanien, Argentinien , Brasilien , Mexiko.....Deutschland.

Zu beachten der GERINGE Abstand von DREI Prozentpunkten bei hoher Gesamtgefahr - Gefahr durch KLIMA ...Gefahr durch Islamismus in Deutschland. - bei den BÜRGERN - nicht hier im Forum.



1. Es gibt nur drei Innländer, die Schweiz, Österreich und Deutschland. Der Inn mündet in Passau in die Donau.

2. Es geht hier nicht um Christian- oder Islamismus und was wohl gefährlicher sei, sondern es geht hier um den Klimawandel. Richtig? Was hat wohl das Eine mit dem Anderen zu tun? Ist vielleicht die Umweltverpestung auf den Koran zurückzuführen?

Natürlich wird das Thema "Islamismus" von unseren Medien massiv aufgebauscht, wer wollte das bestreiten? Jedes Fehlverhalten und jedes Vergehen eines Moslems wird thematisiert und breitgetreten. Prominentes Beispiel ist die Silvesterfeier 2016/17, die monatelang die Schlagzeilen bestimmte, obwohl bei jedem Oktoberfest Frauen belästigt werden, was allenfalls auf Seite 3 der Lokalzeitungen thematisiert wird.

Familiendramen mit Todesfolge passieren in Deutschland leider jede Woche. Das ist halt so. Aber wenn es sich um einen "Ehrenmord" handelt, dann ist es für Monate das Thema Nr. 1, auch in überregionalen Medien. Dadurch entsteht natürlich der Eindruck, dass Muslime besonders gefährlich seien. Ob man damit jetzt vom Klimawandel ablenken will, das kann ich nicht beurteilen.

Wer sich ein wenig mit der Funktionsweise von Medien auskennt, der wird schnell verstehen, wieso das große Problem Klimawandel nicht adäquat in den Medien thematisiert wird, während man Fehlverhalten von einzelnen Muslimen massiv aufbauscht. Aber das führt jetzt zu weit, mit "Staatspropaganda" hat das jedenfalls herzlich wenig zu tun.
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Re: Klimawandel - Was sagen die Parteien dazu?

Beitragvon Teeernte » Do 14. Feb 2019, 10:32

Iwan der Liebe hat geschrieben:(14 Feb 2019, 09:38)

1. Es gibt nur drei Innländer, .


Es wurde aus einer Befragung zitiert - welcher Bedrohung sich die Bürger gegenüber sehen .

- die Menschen haben dort angegeben - Bedrohung durch MILITANTER ISLAMISMUS (IS) - wenn Du das mit Kriminalität nicht auseinanderhalten möchtest - ist das nicht meine Sache.

Die Medien pushen den Klimawandel - um andere reale - nähere "Bedrohungen" zu überdecken - in denen der EINZELNE noch agieren kann. (Meine Meinung)

Ich kenn Dein Medienverhalten nicht - bei mir kommen höchst selten Themen der muslimischen Kriminalität vor ..... da ist der Klimaalarmismus überrepräsentiert.
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Re: Klimawandel - Was sagen die Parteien dazu?

Beitragvon Tom Bombadil » Do 14. Feb 2019, 12:28

Sören74 hat geschrieben:(14 Feb 2019, 02:12)

Bezogen auf Deutschland tust Du das natürlich.

Nein, tue ich nicht, unterlasse deine grenzdebilen Unterstellungen.

Denn Dein Argument ist ja, egal was Deutschland macht, bei 2,5% Anteil in der Welt habe es doch keine Bedeutung

So ist es ja auch:
Der Ausstoß von Kohlendioxid hat nach Schätzungen des Forschungsverbunds "Global Carbon Project" 2018 um etwa 2,7 Prozent zugenommen. Bereits 2017 war der Ausstoß um 1,6 Prozent angestiegen, nachdem er zuvor drei Jahre fast auf dem selben, wenn auch hohen Niveau verharrt hatte. Damals hatten Wissenschaftler auf eine Trendwende gehofft. Mittlerweile emittiert die Menschheit durch die Verbrennung fossiler Energien 37,1 Gigatonnen (Gt) CO₂ pro Jahr, mehr als je zuvor.
https://www.sueddeutsche.de/wissen/erde ... -1.2757138
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Re: Klimawandel - Was sagen die Parteien dazu?

Beitragvon Dampflok94 » Do 14. Feb 2019, 13:27

Teeernte hat geschrieben:(13 Feb 2019, 13:44)
In Ländern mit hoher Staatspropagandaquote wird mit Erderwärmung gut von den wahren Problemen der Gesellschaft abgelenkt. >> Griechenland, Südkorea, Spanien, Argentinien , Brasilien , Mexiko.....Deutschland.

Und diese wahren Probleme wären? Die Bedrohung der Lebensgrundlagen der Menschheit scheint für dich offensichtlich nicht dazu zu gehören.
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Re: Klimawandel - Was sagen die Parteien dazu?

Beitragvon Teeernte » Do 14. Feb 2019, 13:38

Dampflok94 hat geschrieben:(14 Feb 2019, 13:27)

Und diese wahren Probleme wären? Die Bedrohung der Lebensgrundlagen der Menschheit scheint für dich offensichtlich nicht dazu zu gehören.


Polemik. Durchschnittlich 3 Grad PLUS (der Teil der nicht mehr aufzuhalten ist ....) und insgesamt 4 Grad Plus - mehr werden es nicht.

Nun DEINE Einsparmöglichkeit ? Was kannst Du machen - ausser den Mond anzuheulen ? ....RELEVANT ?

Triffst Du die Entscheidungen ob uns GERDGAS oder Windstrom versorgt ? Da werden Verbraucher nie gefragt - was man für ein Produkt haben will .

Ansonsten:
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Re: Klimawandel - Was sagen die Parteien dazu?

Beitragvon Dampflok94 » Do 14. Feb 2019, 13:50

Teeernte hat geschrieben:(14 Feb 2019, 13:38)
Polemik. Durchschnittlich 3 Grad PLUS (der Teil der nicht mehr aufzuhalten ist ....) und insgesamt 4 Grad Plus - mehr werden es nicht.

Es ist schön, daß dich das nicht beunruhigt. Warum auch? Wir leben ja nicht in den Gegenden, die unbewohnbar werden. Da kann man schon mal locker bleiben.
Nun DEINE Einsparmöglichkeit ? Was kannst Du machen - ausser den Mond anzuheulen ? ....RELEVANT ?

Ja, was der Einzelne macht ist irrelevant. Also gar nix machen? Das ist dummerweise immer so. Wenn ich meinen Müll auf die Straße schmeiße ist das auch irrelevant. Wenn es viele tun...
Triffst Du die Entscheidungen ob uns GERDGAS oder Windstrom versorgt ? Da werden Verbraucher nie gefragt - was man für ein Produkt haben will.

Such dir einfach den Stromanbieter deines Vertrauens aus. :)
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