Hard Brexit, Größenordnung des Desasters? Worst case = GB -> Schwellenland?

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Balsamico
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Hard Brexit, Größenordnung des Desasters? Worst case = GB -> Schwellenland?

Beitragvon Balsamico » So 13. Jan 2019, 16:58

Hi,

wie heftig könnte ein harter Brexit GB treffen? Haltet ihr es für möglich, dass deren Wirtschaft richtig heftig und dauerhaft abschmieren wird? Dass die Briten ordentlich Schaden nehmen werden, liest man überall, aber wie schlimm wird/könnte der Sturz tatsächlich ausfallen? Ist deren heutiger Wohlstand ernsthaft in Gefahr? Oder wird es an der einen Ecke etwas abwärts aber an anderer Stelle dafür aufwärts gehen und insgesamt werden die Briten klarkommen? Wie würdet ihr die Größenordnung des Desasters einordnen?

Oder hat jemand vielleicht einen guten Link zu dem Thema?

Danke!
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odiug
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Re: Hard Brexit, Größenordnung des Desasters? Worst case = GB -> Schwellenland?

Beitragvon odiug » Mo 14. Jan 2019, 01:23

Da dies das WiFo ist, sollte sich die Diskussion hier auch rein auf die möglichen, wirtschaftlichen Folgen für Groß Britannien beschränken.
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Tom Bombadil
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Re: Hard Brexit, Größenordnung des Desasters? Worst case = GB -> Schwellenland?

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 14. Jan 2019, 09:11

Bein einem hard brexit befürchte ich eine Wirtschaftskrise für GB und die ganze EU, die sich gewaschen hat. Wie das dann endet, lässt sich nur schwer vorhersagen, GB wird aber eher nicht auf ein Schwellenland zurückfallen, man beschwört ja schon seit einiger Zeit wieder das Commonwealth.
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H2O
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Re: Hard Brexit, Größenordnung des Desasters? Worst case = GB -> Schwellenland?

Beitragvon H2O » Mo 14. Jan 2019, 09:25

man beschwört ja schon seit einiger Zeit wieder das Commonwealth


Niemand sollte sich wünschen, daß GB ins Bodenlose fällt, und eine richtige Wirtschaftskrise wird sich wohl auch niemand herbei sehnen. Doch das As Commonwealth im Ärmel zieht wohl auch nicht sonderlich. Dann müßten Australien, Neuseeland und Kanada sich mit diesem sehr eigenwilligen Partner arrangieren. Ich meine, daß auch diese Commonwealth-Mitglieder eigenwillig sind. Das erweiterte Commonwealth Indien, Pakistan... die haben doch schon höflich abgewunken, haben Forderungen, die die Briten auch nicht erfüllen möchten.

Kann sein, daß ein großer Anteil des britischen Selbstbewußtseins aus seiner Rolle im British Empire gewachsen ist. Ob das aber den Partnern im Commonwealth munden wird?

Sich besonders eng an die USA anlehnen... ok; aber was ist daran besser als sich mit der EU auseinander zu setzen? Die erste Geige spielt GB in keiner der beiden Varianten.
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McKnee
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Re: Hard Brexit, Größenordnung des Desasters? Worst case = GB -> Schwellenland?

Beitragvon McKnee » Mo 14. Jan 2019, 09:35

Die Folgen für die britische Wirtschaft sind unüberschaubar und ich glaube, auch die Experten sind dazu nicht in der Lage.

Das sind natürlich einerseits strukturelle Probleme. Allein die Zollabwicklung, wird eine Herausforderung. Es ist leichter, sich in eine freie Wirtschaftszone zu entwickeln, als aus ihr heraus.

Auch für die EFTA-Staaten müssen die Briten nun bilateral Abkommen aushandeln und das dürfte als Einzelstaat schwerer sein, als es für eine Union ist.

Die Briten haben sich Zeit gelassen der EU beizutreten und waren oft nicht besonders konstrutiv.

Den Menschen ist zu wünschen, dass ihnen ihre jetzige Entscheidung wirtschaftlich nicht um die Ohren fliegt. Insgesamt wird es sie weiter vom Kontintent entfernen, als "sie" es eh schon waren.
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Senexx
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Re: Hard Brexit, Größenordnung des Desasters? Worst case = GB -> Schwellenland?

Beitragvon Senexx » Mo 14. Jan 2019, 09:40

Wie stark die Folgen sind, hängt vor allem davon ab, wie man weiter verfährt. Die Briten könnten zum Beispiel anfangs auf Zollkontrollen verzichten, dann würde sich von der Importseite erst einmal gar nichts ändern.
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Re: Hard Brexit, Größenordnung des Desasters? Worst case = GB -> Schwellenland?

Beitragvon watisdatdenn? » Mo 14. Jan 2019, 09:41

Balsamico hat geschrieben:(13 Jan 2019, 16:58)
Oder hat jemand vielleicht einen guten Link zu dem Thema?

Tatsächlich habe ich letztens einen interessanten Vortrag von Hans Werner Sinn dazu gesehen, der verschiedene Aspekte des Brexits beleuchtet:

https://youtu.be/12SMqsQiLD4
(nach 4 Minuten bla bla geht es los).

Ab Minute 43 geht es um die Folgen des Brexits für GB.

Auswirkungen für GB wirtschaftlich grob:
Weniger Finanzgeschäfte dafür wieder mehr Produktion.
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Balsamico
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Re: Hard Brexit, Größenordnung des Desasters? Worst case = GB -> Schwellenland?

Beitragvon Balsamico » Mo 14. Jan 2019, 12:44

Was ich gerade dazu entdeckt habe (ist zwar nicht der aktuellste Artikel):

"Der OECD-Generalsekretär ging sogar soweit, die Schäden des Brexits mit denen der Luftschlacht der Deutschen gegen London im Zweiten Weltkrieg zu vergleichen."

https://www.huffingtonpost.de/2017/10/1 ... 03130.html


Außerdem heißt es da:

"Die britische Wirtschaft würde einen "signifikanten" Boost bekommen, wenn der Brexit in einem zweiten Referendum rückgängig gemacht werden würde."

Das heißt... eIn klein wenig Pragmatismus... ein zweites Referendum..., -und aus dem Problem würde ein Bonus werden. Ja, man kann nicht wählen bis das Ergebnis passt aber Prinzipien wiegen das Desaster doch nicht annähernd auf... Die Briten wussten doch damals nicht, was Brexit heißt. Sie sind verführt worden und angesichts dessen wäre ein 2. Referendum doch..... Ach egal, solls verstehen wer will, ich tus nicht und werds nicht. Den Initiatoren wünsche ich jedenfalls für die Folgen bis an ihr Lerbensende geächtet zu werden. Aber die werden die Folgen nur auf May schieben und auch das wird man ihnen wieder glauben...


Woran ja wirklich keiner zu glauben scheint, dass aus GB eine weitere Schweiz werden könnte... Oder kann sich jemand von euch vorstellen, dass die Briten auf Lange Sicht hin als Gewinner aus der Geschichte hervorgehen könnten?


.
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Re: Hard Brexit, Größenordnung des Desasters? Worst case = GB -> Schwellenland?

Beitragvon Quatschki » Mo 14. Jan 2019, 13:14

Senexx hat geschrieben:(14 Jan 2019, 09:40)

Wie stark die Folgen sind, hängt vor allem davon ab, wie man weiter verfährt. Die Briten könnten zum Beispiel anfangs auf Zollkontrollen verzichten, dann würde sich von der Importseite erst einmal gar nichts ändern.

Ich glaube, dass der Pragmatismus die Oberhand gewinnt.
Dass man etwas machen könnte, weil man seine Zoll- oder sonstige Autonomie zurück gewonnen hat, muß ja nicht bedeuten, dass man es tatsächlich machen wird.
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Re: Hard Brexit, Größenordnung des Desasters? Worst case = GB -> Schwellenland?

Beitragvon Skull » Mo 14. Jan 2019, 13:25

Quatschki hat geschrieben:(14 Jan 2019, 13:14)

Ich glaube, dass der Pragmatismus die Oberhand gewinnt.
Dass man etwas machen könnte, weil man seine Zoll- oder sonstige Autonomie zurück gewonnen hat,
muß ja nicht bedeuten, dass man es tatsächlich machen wird.

Soll was bedeuten ?

Wenn man die multinationalen Verträge (EU) kündigt,
kann man ja einen nationalen Vertrag mit der EU machen,
das alles so wie vorher ist ? :D

Und hat seine (vermeintliche) Autonomie ?

Die EU wird mit GB keine anderen Verträge machen,
die grossartig von denen mit CH oder Norwegen abweichen.
Schengen, Zollfragen und Zahlungsverpflichtungen sind darin geregelt.
Quasi ... identisch oder fast gleich, wie innnerhalb der EU.

Alles andere wäre ja Blödsinn. :)

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Re: Hard Brexit, Größenordnung des Desasters? Worst case = GB -> Schwellenland?

Beitragvon Orbiter1 » Do 17. Jan 2019, 07:15

Ich halte die Schreckensszenarien für maßlos übertrieben. GB würde durch einen harten Brexit ganz sicher nicht zu einem Schwellenland. Da würde es zweifellos zu einem Anpassungsschock incl einer heftigen Rezession kommen. Aber nach 1 bis 2 Jahren ist das überstanden. Nach dieser Phase wird das Wirtschaftswachstum nicht mehr ganz so hoch sein wie es bei einer EU-Mitgliedschaft sein könnte. Aber die Wirtschaft von GB, die auch nur im relativ geringen Ausmaß vom Export abhängt, wird wachsen.
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Re: Hard Brexit, Größenordnung des Desasters? Worst case = GB -> Schwellenland?

Beitragvon jorikke » Do 17. Jan 2019, 08:26

Skull hat geschrieben:(14 Jan 2019, 13:25)

Soll was bedeuten ?

Wenn man die multinationalen Verträge (EU) kündigt,
kann man ja einen nationalen Vertrag mit der EU machen,
das alles so wie vorher ist ? :D

Und hat seine (vermeintliche) Autonomie ?

Die EU wird mit GB keine anderen Verträge machen,
die grossartig von denen mit CH oder Norwegen abweichen.
Schengen, Zollfragen und Zahlungsverpflichtungen sind darin geregelt.
Quasi ... identisch oder fast gleich, wie innnerhalb der EU.

Alles andere wäre ja Blödsinn. :)

mfg


Wenn die EU ähnliche Verträge mit GB - wie mit N u.CH.- zustande bringt, wäre die Kuh doch zu einem großen Teil vom Eis.
Eine Hauptforderung der Tommis, über die Freizügigkeit (Immigration) selber bestimmen zu können wäre erreicht.
Dem skurrilen Selbstbewusstsein im UK wäre in einem Teil Rechnung getragen, der es ihnen ermöglichen würde das Gesicht halbwegs zu wahren, um auf anderen Feldern pragmatische Zugeständnisse zu machen.
Sicher nicht das gelbe vom Ei aber ein kleiner Anfang die verfahrene Situation auf zu dröseln.
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Re: Hard Brexit, Größenordnung des Desasters? Worst case = GB -> Schwellenland?

Beitragvon Tom Bombadil » Do 17. Jan 2019, 10:51

H2O hat geschrieben:(14 Jan 2019, 09:25)

Kann sein, daß ein großer Anteil des britischen Selbstbewußtseins aus seiner Rolle im British Empire gewachsen ist. Ob das aber den Partnern im Commonwealth munden wird?

Es geht bei der Konzentration auf das Commonwealth um verstärkte Handelsbeziehungen, um die Nachteile des Brexit für GB abzufedern.
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Re: Hard Brexit, Größenordnung des Desasters? Worst case = GB -> Schwellenland?

Beitragvon H2O » Do 17. Jan 2019, 11:15

Tom Bombadil hat geschrieben:(17 Jan 2019, 10:51)

Es geht bei der Konzentration auf das Commonwealth um verstärkte Handelsbeziehungen, um die Nachteile des Brexit für GB abzufedern.


Natürlich sollen die Briten mit Ihren Anverwandten beste Beziehungen aufbauen, wenn sie sie nicht schon haben. Das darf die EU aber sicher in gleicher Weise tun. Man sieht sich.
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Re: Hard Brexit, Größenordnung des Desasters? Worst case = GB -> Schwellenland?

Beitragvon Europa2050 » Do 17. Jan 2019, 11:22

jorikke hat geschrieben:(17 Jan 2019, 08:26)

Wenn die EU ähnliche Verträge mit GB - wie mit N u.CH.- zustande bringt, wäre die Kuh doch zu einem großen Teil vom Eis.
Eine Hauptforderung der Tommis, über die Freizügigkeit (Immigration) selber bestimmen zu können wäre erreicht.
...


Aber täusche ich mich da, oder ist gerade die gegenseitige Personenfreizügigkeit inkl. Arbeitsaufnahme nicht Bestandteil der Vereinbarungen mit Norwegen und der Schweiz, sehr zum Leidwesen nationalistischer Eidgenossen?
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Re: Hard Brexit, Größenordnung des Desasters? Worst case = GB -> Schwellenland?

Beitragvon Tom Bombadil » Do 17. Jan 2019, 11:26

H2O hat geschrieben:(17 Jan 2019, 11:15)

Das darf die EU aber sicher in gleicher Weise tun.

Oh my. Der EU verbietet auch niemand, Beziehungen zu Commonwealth-Mitgliedern aufzunehmen oder zu vertiefen, die Briten sehen bei einem Brexit aber den Vorteil darin, ohne EU-"Fesseln" mit den Commonwealth-Mitgliedern verhandeln zu können.
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Re: Hard Brexit, Größenordnung des Desasters? Worst case = GB -> Schwellenland?

Beitragvon H2O » Do 17. Jan 2019, 11:51

Tom Bombadil hat geschrieben:(17 Jan 2019, 11:26)

Oh my. Der EU verbietet auch niemand, Beziehungen zu Commonwealth-Mitgliedern aufzunehmen oder zu vertiefen, die Briten sehen bei einem Brexit aber den Vorteil darin, ohne EU-"Fesseln" mit den Commonwealth-Mitgliedern verhandeln zu können.


Tja, entfesselt Euch, Ihr lieben Briten!
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Re: Hard Brexit, Größenordnung des Desasters? Worst case = GB -> Schwellenland?

Beitragvon Senexx » Fr 18. Jan 2019, 11:32

Heute berichtet der Guardian ausführlich über Vorbereitungen von britischen Herstellern, die Rohmaterialien und Zulieferteile hamstern, um sich auf einen Hard-Brexit vorzubereiten, was sie wahnwitzige Summen kostet.
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Re: Hard Brexit, Größenordnung des Desasters? Worst case = GB -> Schwellenland?

Beitragvon nietoperz » Fr 18. Jan 2019, 11:56

Die sollten die Sache einfach abblasen. Brexit war einfach nur eine saudumme Idee.
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Re: Hard Brexit, Größenordnung des Desasters? Worst case = GB -> Schwellenland?

Beitragvon Senexx » Fr 18. Jan 2019, 12:06

nietoperz hat geschrieben:(18 Jan 2019, 11:56)

Die sollten die Sache einfach abblasen. Brexit war einfach nur eine saudumme Idee.


Die Unternehmen würden. Aber die werden ja nicht gefragt.
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