Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

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Vano
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Vano » So 13. Jan 2019, 19:52

Der Wert von 40mg pro Kunikmezer CO2 ist von der WHO 1999 ohne wissenschaftlichen Beweis angenommen worden. Als Begründung wurde ein Gasherd genommen wo Kinder bei 40 mg pro Kunikmeter CO2 eventuell geschädigt werden können. Deswegen hat die USA im Jahre 2015 einen wissenschaftliche Untersuchung gemacht worin 100 mg pro Kunikmeter CO2 als Ergebnis raus kamen. Dies ist der Wert der in der ganzen USA gilt nur Kalifornien hat man 57 mg pro Kunikmeter CO2 festgelegt.
In jeder Wohnung ist mehr CO2 als auf der Straße. Kuckst du. Was ist der Unterschied zwischen der USA und Europa?Genau, die nehmen nicht alles an sondern machen wissenschaftliche Untersuchungen.Daten und Fakten und nicht Glaube.
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Raskolnikof
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Raskolnikof » So 13. Jan 2019, 23:56

Die seit mehreren Jahrzenten in allen Bundesländern geführten Krebsregister weisen nach, dass Anwohner an besonders verkehrsreichen Straßen und deren Umfeld gegenüber der ländlichen Bevölkerung mit einem mehrfachen Krebsrisiko leben müssen.
Dies weiß man so genau, weil jeder Arzt verpflichtet ist, jede Krebserkrankung (nicht Verdacht) und jeden Todesfall infolge Krebs an das zuständige Krebsregister zu melden.
Aber das ist natürlich alles nur Panikmache oder sogar gelogen...
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Vano » Mo 14. Jan 2019, 08:37

Es gibt keinen kausalen Zusamenhang zwischen Stadt und Land bezüglich Krebs durch CO2. Warum? Weil auch die Persönlichen Faktoren wie Rauchen, Heizung usw. einen Vergleich unmöglich machen. Nochmal, warum haben die USA eine Untersuchung gemacht und wir laufen einer falschen Empfelung aus dem Jahre 1999 hinterher? Abgase sind Abgase ob in Europa oder USA. Wir machen mit falschen Angaben unsern Industriestandort kaputt und keiner rudert zurück obwohl jeder weiß das 40mg falsch sind. Mitbürger die sich vor Jahren einen Diesel gekauft haben sollen jetzt durch Verbite bestraft werden obwohl Sie nichts verkehrt gemacht haben? Sorry, aber das diese Steuerzahler sich betrogen fühlen durch falsche Vorgaben sowie falsch aufgestelle Messstation (Worde Case Standorte) ist doch logisch. Wahrheit muss Wahrheit bleiben aber vernünftig und realistisch. Wenn Politik von den Mitbürgern nicht mehr verstanden wird ist dies eine gefährlicher Tendenz. Wenn ich bestimmen könnte würde ich den CO2 in Europa auf den Wert von der USA setzen und bei der Vorgabe der Messstationen eine klare Vorschrift das diese nicht unmittelbar an der Straße sonder min. 5 m entfernt. Was hier stattfindet ist ein systematisches zerstören unserer Mobilität zu Lasten der Einkommens schwachen.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 14. Jan 2019, 13:10

Raskolnikof hat geschrieben:(13 Jan 2019, 23:56)

Die seit mehreren Jahrzenten in allen Bundesländern geführten Krebsregister weisen nach, dass Anwohner an besonders verkehrsreichen Straßen und deren Umfeld gegenüber der ländlichen Bevölkerung mit einem mehrfachen Krebsrisiko leben müssen.
Dies weiß man so genau, weil jeder Arzt verpflichtet ist, jede Krebserkrankung (nicht Verdacht) und jeden Todesfall infolge Krebs an das zuständige Krebsregister zu melden.
Aber das ist natürlich alles nur Panikmache oder sogar gelogen...

Ist es . Vor allem völlig falsch . Ins Krebsregister kommen alle Arten der Krebserkrankungen . Das Anwohner
von bestimmten Straßenabschnitten nun vermehrt an Krebs erkranken ist eine sicher wieder bewusste Falschaussage.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Skull » Mo 14. Jan 2019, 13:17

Positiv Denkender hat geschrieben:(14 Jan 2019, 13:10)

Das Anwohner von bestimmten Straßenabschnitten nun vermehrt an Krebs erkranken
ist eine sicher wieder bewusste Falschaussage.

Manchmal frage ich mich echt, was in manchen Köpfen vorgeht...

Du GLAUBST auch nur die Dinge, die Du glauben willst, oder ?
Fakten, egal welcher Art, die Deiner Sichtweise...nicht entsprechen, werden KOMPLETT ignoriert.

Ein Krebsregister, welches von Ämtern oder Behörden geführt wird, ist eine Daten- und Bestandsaufnahme.
Da gibt es nichts zu lügen, zu beschönigen oder zu relativieren.

Die Interpretation und Deutung von Daten...kann man ja gerne unterschiedlich machen.

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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon jack000 » Mo 14. Jan 2019, 14:18

Gibt es denn eine Quelle zu dem Register? Aber wie auch immer, man muss da alle Faktoren beachten. Z. B. an stark befahrenen Straßen wohnt nicht die Oberschicht.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Skull » Mo 14. Jan 2019, 14:54

jack000 hat geschrieben:(14 Jan 2019, 14:18)

Gibt es denn eine Quelle zu dem Register?

Ein google Klick ... hat ausgereicht.

http://www.krebsregister.nrw.de

Es war übrigens nicht mein Hinweis auf diese Register. :D
jack000 hat geschrieben:(14 Jan 2019, 14:18)

Aber wie auch immer, man muss da alle Faktoren beachten. Z. B. an stark befahrenen Straßen wohnt nicht die Oberschicht.

Was wird das jetzt ? :D

Argumentieren wir jetzt nach dem Motto,
die "Unterschicht" bekommt eher Hautkrebs weil sie sich die teure Sonnencreme nicht leisten kann ?
oder die Oberachicht bekommt eher Hautkrebs, weil sie öfter in den Sonnen-Urlaub fliegt ?

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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon yogi61 » Mo 14. Jan 2019, 17:12

Vano hat geschrieben:(14 Jan 2019, 08:37)

Es gibt keinen kausalen Zusamenhang zwischen Stadt und Land bezüglich Krebs durch CO2. Warum? Weil auch die Persönlichen Faktoren wie Rauchen, Heizung usw. einen Vergleich unmöglich machen. Nochmal, warum haben die USA eine Untersuchung gemacht und wir laufen einer falschen Empfelung aus dem Jahre 1999 hinterher? Abgase sind Abgase ob in Europa oder USA. Wir machen mit falschen Angaben unsern Industriestandort kaputt und keiner rudert zurück obwohl jeder weiß das 40mg falsch sind. Mitbürger die sich vor Jahren einen Diesel gekauft haben sollen jetzt durch Verbite bestraft werden obwohl Sie nichts verkehrt gemacht haben? Sorry, aber das diese Steuerzahler sich betrogen fühlen durch falsche Vorgaben sowie falsch aufgestelle Messstation (Worde Case Standorte) ist doch logisch. Wahrheit muss Wahrheit bleiben aber vernünftig und realistisch. Wenn Politik von den Mitbürgern nicht mehr verstanden wird ist dies eine gefährlicher Tendenz. Wenn ich bestimmen könnte würde ich den CO2 in Europa auf den Wert von der USA setzen und bei der Vorgabe der Messstationen eine klare Vorschrift das diese nicht unmittelbar an der Straße sonder min. 5 m entfernt. Was hier stattfindet ist ein systematisches zerstören unserer Mobilität zu Lasten der Einkommens schwachen.


Und wieder werden hier Sachen bewusst,oder ich hoffe unbewusst durcheinandergeworfen. Bei den Lungen und Nierenkarzinomen geht es nicht darum, ob CO2 ausgestossen wurde. Es geht darum, dass Diesel Abgaspartikel polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe wie Benzo(a)pyren enthalten. 2012 wurden dann 35 Kohorten- und Fallkontrollstudien, die den Zusammenhang zwischen dem Einatmen von Dieselabgasen und der Mortalität durch Lungenkrebs analysiert haben veröffentlicht. Zwischen 2012 und 2017 wurden dann Studien durchgeführt, die dann auch Zusammenhänge zwischen Dieslabgasen und den Zusammenhang von Nieren und Blasenkrebs erläuterten,weil eben diese Kohlenwasserstoffe offenbar dazu beitragen Körperzellen so zu irritieren, dass sie sich eben so zu teilen beginnen und sich nich mehr wie normale Zellen verhalten und dann spricht man von einer Krebserkrankung. Der Verweis auf Rauchen und Heizung bringt da erst einmal nichts, auch wenn natürlich wahrscheinlich ist, dass diese Faktoren das Krebsrisiko potenzieren.
Wer einen Diesel fährt, der vergiftet eben aber auch Menschen, die nicht rauchen zum Beispiel Kinder und es mag ja bitter sein, dass man von der Autoindustrie derart verarscht wurde und niemand möchte natürlich gerne als Depp darstehen, aber das ist ja noch lange kein Grund wissenschaftlich Fallstudien zu ignorieren und Menschen zu vergiften, weil man die Wahrheit verdrängt. Die, die da über Jahre betrogen wurden, müssen eben ihre Konsequenzen ziehen und beim nächsten Autokauf ein wenig besser aufpassen. Es bringt aber in diesem Fall herzlich wenig, sich über Gerichte auszuheulen, die dem Schutz des Menschen einen Vorrang geben.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 14. Jan 2019, 18:01

Skull hat geschrieben:(14 Jan 2019, 13:17)

Manchmal frage ich mich echt, was in manchen Köpfen vorgeht...

Du GLAUBST auch nur die Dinge, die Du glauben willst, oder ?
Fakten, egal welcher Art, die Deiner Sichtweise...nicht entsprechen, werden KOMPLETT ignoriert.

Ein Krebsregister, welches von Ämtern oder Behörden geführt wird, ist eine Daten- und Bestandsaufnahme.
Da gibt es nichts zu lügen, zu beschönigen oder zu relativieren.

Die Interpretation und Deutung von Daten...kann man ja gerne unterschiedlich machen.

mfg


Im Krebsregister werden alle Krebserkrankten erfasst .Ich weiß wovon ich spreche .
Wenn du jetzt beweisen kannst dass diese Erkrankungen hauptsächlich durch Autoabgase verursacht wurden, dann tu es .
Beweise ,wo Krebs diagnostiziert wurde und allein Stickoxide durch Autoabgase dafür als Ursache festgemacht wurde .
Niemand ,auch Ärzte können nicht feststellen , selbst wenn man die Erkrankung auf Umwelteinflüsse zurückführt ,
ob dieses durch Abgase von Autos oder durch andere Einflüsse z.B. am Arbeitsplatz, durch Schiffsabgase u.v.m. zurückzuführen sind . Da gibt es nichts zu beschönigen oder zu vermuten schon gar nichts etwas zu behaupten .
Die Beweislast liegt bei dir nicht bei mir . Wäre es so einfach Krebserkrankungen auf Autoabgase zurückzuführen
wäre es ja ein Fortschritt . Das würde ja bedeuten man müsse nur Autos abschaffen und Krebserkrankungen gehören der Vergangenheit an .Nur so einfach ist das nicht .Dann müssten ja nach Fahrverboten die Krebserkrankungen zurückgehen .
Leider ist das nicht der Fall weil diese Erkrankung, egal welche Krebsart, viele Ursachen haben kann .
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon jack000 » Mo 14. Jan 2019, 18:10

Skull hat geschrieben:(14 Jan 2019, 14:54)

Ein google Klick ... hat ausgereicht.

http://www.krebsregister.nrw.de

Und wo steht da in welcher Strasse die Krebsfälle häufiger sind?

Es war übrigens nicht mein Hinweis auf diese Register. :D

War auch allgemein gestellt.
Was wird das jetzt ? :D

Argumentieren wir jetzt nach dem Motto,
die "Unterschicht" bekommt eher Hautkrebs weil sie sich die teure Sonnencreme nicht leisten kann ?
oder die Oberachicht bekommt eher Hautkrebs, weil sie öfter in den Sonnen-Urlaub fliegt ?

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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon yogi61 » Mo 14. Jan 2019, 18:14

jack000 hat geschrieben:(14 Jan 2019, 18:10)

Und wo steht da in welcher Strasse die Krebsfälle häufiger sind?


War auch allgemein gestellt.

Ist denn die einzige Krebsursache die Abgasbelastung an der Strasse wo man wohnt? Es spielen da doch viele Faktoren mit rein.


Nein,ist nicht die einzige Krebsursache, aber eine vermeidbare.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Skull » Mo 14. Jan 2019, 18:38

yogi61 hat geschrieben:(14 Jan 2019, 18:14)

Nein,ist nicht die einzige Krebsursache, aber eine vermeidbare.

Danke.
Ich werde und will mich auch nicht weiter dazu äussern.

Ich wollte ja nur darauf hinweisen, es gibt ein Krebsregister...und die fälschen da nichts.
DAS war ja nur mein Einwurf.

Und für Herrn PostivDenkender. Ich muss da mal gar nichts beweisen.
MIR reichen die Beweise, die den Gerichten vorliegen und die dementsprechend Urteile fällen.

Eben auch Fahrverbote. :)

Mit reichen dagegen ... nicht ... die regelmässigen Unterstellungen eines Users. :D

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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Echt » Mo 14. Jan 2019, 18:42

Ich finde Fahrverbote witzig. Die Leute fahren dann einfach woanders lang und überschreiten dort die Grenzwerte. Macht voll Sinn.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon yogi61 » Mo 14. Jan 2019, 18:45

Echt hat geschrieben:(14 Jan 2019, 18:42)

Ich finde Fahrverbote witzig. Die Leute fahren dann einfach woanders lang und überschreiten dort die Grenzwerte. Macht voll Sinn.


Ich finde den Wertverlust der Krebsschleudern auch voll witzig, macht Sinn. :)
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Echt » Mo 14. Jan 2019, 18:47

yogi61 hat geschrieben:(14 Jan 2019, 18:45)

Ich finde den Wertverlust der Krebsschleudern auch voll witzig, macht Sinn. :)


Mir egal. Ich fahre Benziner. Ich habe schon überlegt mir einen Diesel zu kaufen. Die werden ja mittlerweile günstig angeboten. Bei uns In den ländlichen Gegenden wird so schnell kein Fahrverbot kommen und die Großstädte interessieren mich nicht.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon yogi61 » Mo 14. Jan 2019, 18:48

Echt hat geschrieben:(14 Jan 2019, 18:47)

Mir egal. Ich fahre Benziner. Ich habe schon überlegt mir einen Diesel zu kaufen. Die werden ja mittlerweile günstig angeboten. Bei uns In den ländlichen Gegenden wird so schnell kein Fahrverbot kommen und die Großstädte interessieren mich nicht.


Ist doch toll für Dich und für uns ist es toll, wenn Du auf dem Land bleibst. :)
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Echt » Mo 14. Jan 2019, 18:51

yogi61 hat geschrieben:(14 Jan 2019, 18:48)

Ist doch toll für Dich und für uns ist es toll, wenn Du auf dem Land bleibst. :)


Ja. Ich hoffe ihr bleibt auch wo ihr seid. Nicht, dass ihr noch unsere schönen Kleinstädte und Dörfer verpestet.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Umetarek » Mo 14. Jan 2019, 18:52

Echt hat geschrieben:(14 Jan 2019, 18:51)

Ja. Ich hoffe ihr bleibt auch wo ihr seid. Nicht, dass ihr noch unsere schönen Kleinstädte und Dörfer verpestet.

Wofür haben wir Bauern? :cool:
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Echt » Mo 14. Jan 2019, 18:57

Umetarek hat geschrieben:(14 Jan 2019, 18:52)

Wofür haben wir Bauern? :cool:


Um für wohlriechende Landluft zu sorgen?
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Umetarek » Mo 14. Jan 2019, 19:00

Echt hat geschrieben:(14 Jan 2019, 18:57)

Um für wohlriechende Landluft zu sorgen?

Wenn du auch auf dem Land lebst, bist du sicherlich schon hinter einem Traktor gefahren!
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