Trump hat Erfolg

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Maxxy01
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Re: Trump hat Erfolg

Beitragvon Maxxy01 » Di 30. Jun 2020, 11:52

TheManFromDownUnder hat geschrieben:
Putin muss ihn nicht mehr moegen. Die Selbstzerstoerung der USA ist unaufthaltsam

Das glaube ich nicht. Amerikaner sind hart im Nehmen.
Katastrophen wie BLM-Terror, Plünderungen, Coronavirus, Trump, linksextreme Geschichtsrevisionisten die Statuen zerstören und die Polizei hassen, usw. werden auch wieder abklingen. Im schlimmsten Fall gibt mal wieder einen Bürgerkrieg, woraus sie wieder gestärkt hervorgehen werden.
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Maxxy01
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Re: Trump hat Erfolg

Beitragvon Maxxy01 » Di 30. Jun 2020, 11:55

SpeedHunter hat geschrieben:(30 Jun 2020, 11:49)

Putin mochte Trump noch nie. Trump ist aber was Putin brauchte im Kampf gegen den Westen und der demokratischen Welt.

Ein Werkzeug zum Zweck.


So meinte ich das auch. In Trumps dumpfem Schädel waren beide dicke Freunde, so auch Trump und Kim Jong Un.
Trump verehrt Despoten, aber für sie ist er nur der nützliche Idiot. Er ist ja auch wirklich ein Idiot.
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TheManFromDownUnder
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Re: Trump hat Erfolg

Beitragvon TheManFromDownUnder » Di 30. Jun 2020, 12:11

Maxxy01 hat geschrieben:(30 Jun 2020, 11:52)

Das glaube ich nicht. Amerikaner sind hart im Nehmen.
Katastrophen wie BLM-Terror, Plünderungen, Coronavirus, Trump, linksextreme Geschichtsrevisionisten die Statuen zerstören und die Polizei hassen, usw. werden auch wieder abklingen. Im schlimmsten Fall gibt mal wieder einen Bürgerkrieg, woraus sie wieder gestärkt hervorgehen werden.


BLM Terror ist eine antwort von ungeloesten Rassenproblemen. Trump ist ein Agitator der die ungebildenten weissen Massen mobilisiert. White Trailer Trash, Religioese Fanatiker und White Supremacists, Fuck Wits die mit ihren AK47 vor ihren Mansions rumfuchteln,

Ein Buergerkrieg ist das Ende der USA und wir im "Westen" werden zu colleteral damage.

Je schneller wie uns auf unsere eigene Staerke besinnen, fuer unsere eigenen Verteidigung sorgen um so besser. Die USA entwickeln sich immer mehr zu einem failed state dank Trump. Einzige Hoffnung ist November. Trump gone! Anything is better than this fuck wit.
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odiug
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Re: Trump hat Erfolg

Beitragvon odiug » Di 30. Jun 2020, 18:42

Maxxy01 hat geschrieben:(30 Jun 2020, 11:52)

Das glaube ich nicht. Amerikaner sind hart im Nehmen.
Katastrophen wie BLM-Terror, Plünderungen, Coronavirus, Trump, linksextreme Geschichtsrevisionisten die Statuen zerstören und die Polizei hassen, usw. werden auch wieder abklingen. Im schlimmsten Fall gibt mal wieder einen Bürgerkrieg, woraus sie wieder gestärkt hervorgehen werden.

Was ist bitteschön Black Lives Matter Terror :?:
Und ist dir die historische Bedeutung der Statuen der Konföderierten Generäle eigentlich bekannt ... vor allen deren Ursprung ?
Es ist höchste Zeit, dass die Dinger verschwinden.
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Re: Trump hat Erfolg

Beitragvon Maxxy01 » Di 30. Jun 2020, 18:54

odiug hat geschrieben:Was ist bitteschön Black Lives Matter Terror :?:

Die Art und Weise, wie die Demonstranten BLM auf die Straße bringen. Den Slogan "No Justice, No Peace" dürften Terroristen jeglicher Couleur unterschreiben.

odiug hat geschrieben:Und ist dir die historische Bedeutung der Statuen der Konföderierten Generäle eigentlich bekannt ... vor allen deren Ursprung ?

Erzähl mal bitte etwas darüber.
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Re: Trump hat Erfolg

Beitragvon odiug » Di 30. Jun 2020, 19:54

Maxxy01 hat geschrieben:(30 Jun 2020, 18:54)

Die Art und Weise, wie die Demonstranten BLM auf die Straße bringen. Den Slogan "No Justice, No Peace" dürften Terroristen jeglicher Couleur unterschreiben.


Erzähl mal bitte etwas darüber.

"No justice, no peace" ist ein Slogan der Bürgerrechtsbewegung der 60ger Jahre.
Und die Meisten Statuen entstanden am Beginn des 20sten Jahrhunderts ... also 40 Jahre nach dem Ende des Bürgerkriegs im Rahmen der "Reconstruction".
Separation und Jim Crow gingen mit der Errichtung einher.
Sie sind ein Symbol der Unterdrückung und keine "Erinnerung an die glorreiche Vergangenheit!
Sie müssen weg.
Es ist eine Schande, dass sie überhaupt errichtet wurden.
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Re: Trump hat Erfolg

Beitragvon Maxxy01 » Di 30. Jun 2020, 20:29

odiug hat geschrieben:"No justice, no peace" ist ein Slogan der Bürgerrechtsbewegung der 60ger Jahre.
Und die Meisten Statuen entstanden am Beginn des 20sten Jahrhunderts ... also 40 Jahre nach dem Ende des Bürgerkriegs im Rahmen der "Reconstruction".
Separation und Jim Crow gingen mit der Errichtung einher.
Sie sind ein Symbol der Unterdrückung und keine "Erinnerung an die glorreiche Vergangenheit!

40 Jahre nach der Niederlage der Confederacy war man offenbar in der Lage, dem ehemaligen Feind zu vergeben und seine Protagonisten zu ehren. Die Reconstruction war erfolgreich und die Amis empfanden sich als einheitliche Nation. Das ist doch etwas Positives, oder nicht?

Diesen Prozess wieder umzukehren, indem Statuen zerstört und die alten Kämpfer verteufelt werden, ist ein Akt der Spaltung. Man will die Geschichte der USA auslöschen. Da sind eindeutig Feinde der USA am Werk. Russland vielleicht?

Naja, die Musik jener Zeit wird jedenfalls überleben: https://www.youtube.com/watch?v=YI16zDNFLec
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Re: Trump hat Erfolg

Beitragvon odiug » Di 30. Jun 2020, 21:19

Maxxy01 hat geschrieben:(30 Jun 2020, 20:29)

40 Jahre nach der Niederlage der Confederacy war man offenbar in der Lage, dem ehemaligen Feind zu vergeben und seine Protagonisten zu ehren. Die Reconstruction war erfolgreich und die Amis empfanden sich als einheitliche Nation. Das ist doch etwas Positives, oder nicht?

Diesen Prozess wieder umzukehren, indem Statuen zerstört und die alten Kämpfer verteufelt werden, ist ein Akt der Spaltung. Man will die Geschichte der USA auslöschen. Da sind eindeutig Feinde der USA am Werk. Russland vielleicht?

Naja, die Musik jener Zeit wird jedenfalls überleben: https://www.youtube.com/watch?v=YI16zDNFLec

Also ich habe keine Lust mit dir über Begriffsdefinitionen zu streiten, aber reconstruction meint nicht den Wiederaufbau der vom Bürgerkrieg zerstörten Landstriche im Süden der USA, sondern die schleichende Wiederherstellung der Rassentrennung im Süden nach der Niederlage im Bürgerkrieg.
Übrigens mit ein Grund für das erste Impeachment Verfahrens gegen einen US Präsidenten, Andrew Johnson 1868.
Und nein ... die Beseitigung von Confederate Generals von ihren Sockeln im Süden der USA ist kein Akt der Spaltung.
Die Aufstellung war ein Akt der Spaltung ... schließlich handelt es sich bei diesen Typen um Hochverräter.
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Re: Trump hat Erfolg

Beitragvon Maxxy01 » Mi 1. Jul 2020, 00:08

odiug hat geschrieben:(30 Jun 2020, 21:19)
... die Beseitigung von Confederate Generals von ihren Sockeln im Süden der USA ist kein Akt der Spaltung.
Die Aufstellung war ein Akt der Spaltung ... schließlich handelt es sich bei diesen Typen um Hochverräter.

Und für die Confederate States war die Union der Verräter, der sie ausgebootet hatte. Wie auch immer, diese Bildnisse der Krieger von einst sind geschichtliche Denkmale. Es ist einfach gruselig welcher Hass sich gegen sie entfaltet. Als wollte man die CSA posthum ein zweites Mal besiegen.

Naja, vielleicht kommt bei uns mal jemand auf die Idee, den häßlichen Marx-Kopf in Chemnitz zu schreddern. Die falsche Philosophie von Karl Marx hat immerhin viele Millionen Menschenleben auf der Welt gekostet. Aber nein, stattdessen wurde erst kürzlich eine Statue von Lenin, eines der blutrünstigsten Machthaber der Geschichte, in Gelsenkirchen aufgestellt. Verglichen mit Lenin sind die Confederate Generals harmlose Chorknaben.
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Re: Trump hat Erfolg

Beitragvon AlexanderderDoofe » Mi 1. Jul 2020, 00:54

Wenn man mal das Buch von "Anonymous" liest kommt man zu dem Schluß, dass bei Trump ausgehend von einer dumpfen rechtskonservativem Grundeinstellung eigenlich gar nichts rational geplant wird, sondern nur zufällig aus seinen Launen heraus geschieht.
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Re: Trump hat Erfolg

Beitragvon odiug » Mi 1. Jul 2020, 02:11

Maxxy01 hat geschrieben:(01 Jul 2020, 00:08)

Und für die Confederate States war die Union der Verräter, der sie ausgebootet hatte. Wie auch immer, diese Bildnisse der Krieger von einst sind geschichtliche Denkmale. Es ist einfach gruselig welcher Hass sich gegen sie entfaltet. Als wollte man die CSA posthum ein zweites Mal besiegen.

Naja, vielleicht kommt bei uns mal jemand auf die Idee, den häßlichen Marx-Kopf in Chemnitz zu schreddern. Die falsche Philosophie von Karl Marx hat immerhin viele Millionen Menschenleben auf der Welt gekostet. Aber nein, stattdessen wurde erst kürzlich eine Statue von Lenin, eines der blutrünstigsten Machthaber der Geschichte, in Gelsenkirchen aufgestellt. Verglichen mit Lenin sind die Confederate Generals harmlose Chorknaben.

'Tschuldige mal ... lies mal ein gutes Buch über den amerikanischen Bürgerkrieg.
Für den Anfang kann ich dir "Battle Cry of Freedom" von James M. McPherson empfehlen.
Die Romantisierung einer Slkavenhaltergesellschaft als "maybe miss guided, but it was a noble cause" ist genau jene Art von Rassismus und revisionistischer Geschichtsglitterung, die man eigentlich schon lange überwunden haben sollte.
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Re: Trump hat Erfolg

Beitragvon odiug » Mi 1. Jul 2020, 02:25

AlexanderderDoofe hat geschrieben:(01 Jul 2020, 00:54)

Wenn man mal das Buch von "Anonymous" liest kommt man zu dem Schluß, dass bei Trump ausgehend von einer dumpfen rechtskonservativem Grundeinstellung eigenlich gar nichts rational geplant wird, sondern nur zufällig aus seinen Launen heraus geschieht.

Für mich ist °Anoynous" nur ein anderer Bolton ... und das ist kein Kompliment.
Wenn er ein Patriot mit Pflichtgefühl wäre, dann hätte er vor dem House Impeachmentverfahren ausgesagt.
Dieses Geplapper für Geld der beiden richtet mehr Schaden an, als dass es nützt.
Beide spielen dem Con Man in Chief in die Hände,
Mit dem Schreckgespenst " deep State " :eek: mobilisiert Trump seine Stammwähler ... his base !
Zuletzt geändert von odiug am Mi 1. Jul 2020, 07:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Trump hat Erfolg

Beitragvon Maxxy01 » Mi 1. Jul 2020, 07:00

odiug hat geschrieben:Die Romantisierung einer Slkavenhaltergesellschaft als "maybe miss guided, but it was a noble cause" ist genau jene Art von Rassismus und revisionistischer Geschichtsglitterung, die man eigentlich schon lange überwunden haben sollte.


Jetzt übertreibst du aber. Keiner findet heute noch Sklaverei gut.

Der Bürgerkrieg ist für Amerikaner ähnlich prägend wie für uns der WK2. Die Erinnerung daran sollte aufrechterhalten bleiben und nicht Teile davon weggewischt werden, weil sie einigen vielleicht peinlich sind. Geschichte ist nicht voller Glanz und Gloria, sondern enthält auch sehr dunkle Seiten, denen man sich stellen muss. Idealerweise ohne jede Emotionalität wie Scham oder Schuldgefühl.

Wenn ich aber sehe mit welch enormem Hass diese BLM-Gangster auf die Statuen losgehen, dann drängt sich mir der Gedanke auf, dass das Kommunisten sind, die die USA insgesamt hassen.
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Re: Trump hat Erfolg

Beitragvon odiug » Mi 1. Jul 2020, 07:29

Maxxy01 hat geschrieben:(01 Jul 2020, 07:00)

Jetzt übertreibst du aber. Keiner findet heute noch Sklaverei gut.

Der Bürgerkrieg ist für Amerikaner ähnlich prägend wie für uns der WK2. Die Erinnerung daran sollte aufrechterhalten bleiben und nicht Teile davon weggewischt werden, weil sie einigen vielleicht peinlich sind. Geschichte ist nicht voller Glanz und Gloria, sondern enthält auch sehr dunkle Seiten, denen man sich stellen muss. Idealerweise ohne jede Emotionalität wie Scham oder Schuldgefühl.

Wenn ich aber sehe mit welch enormem Hass diese BLM-Gangster auf die Statuen losgehen, dann drängt sich mir der Gedanke auf, dass das Kommunisten sind, die die USA insgesamt hassen.

Aber irgendwie hält sich die "Gone with the Wind" Romantik aber hartnäckig in den Köpfen.
Dabei waren das Sklavenhalter.
Übrigens imperialistische Sklavenhalter ... die Vorstellungen von Davis, was die Südstaaten nach der gewonnenen Rebellion in Latein Amerika alles machen sollen, sind grausig.
Waren sie nicht die einzigen ... Napoleon der III und Erzherzog Maximilian von Habsburg waren auch keine Kinder von Unschuld, aber Davis ging da gedanklich noch viel weiter.
Und der Bürgerkrieg ist wenn, dann für die Süd Staaten ähnlich prägend wie für uns der WK2 ... und nein ... ist er nicht wirklich.
Der Süden verstand sehr schnell, wie man befreite Sklaven in unterdrücktes Prekariat verwandelt.
Ein Teil dieser Legacy sind die Statuen konföderierter Generäle aus Bronze auf steinernen Sockeln.
Deswegen müssen die auch weg.
Aber man soll die Süd Staaten nicht wegen ihrer Vergangenheit schelten.
In vielen Belangen der Civic Rights ist der Süden der USA besser aufgestellt als der Norden.
Zum Teil auch deswegen, weil Johnson den Dixi Crats das per Federal Law aufdrückte.
So ist zum Beispiel die Ausstattung der Schulen in afro amerikanischen Bezirken von Atlanta um einiges besser, als in New York.
Zuletzt geändert von odiug am Mi 1. Jul 2020, 15:45, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Trump hat Erfolg

Beitragvon sünnerklaas » Mi 1. Jul 2020, 08:36

AlexanderderDoofe hat geschrieben:(01 Jul 2020, 00:54)

Wenn man mal das Buch von "Anonymous" liest kommt man zu dem Schluß, dass bei Trump ausgehend von einer dumpfen rechtskonservativem Grundeinstellung eigenlich gar nichts rational geplant wird, sondern nur zufällig aus seinen Launen heraus geschieht.


So funktioniert Rechtspopulismus, die "Doofheit" (ein vor Gericht wichtiges, zur Entlastung des Angeklagten oft vorgetragenes Argument, ist zentraler Bestandteil. In eigenen Kreisen wird dies als Inbegriff von "Schlauheit" bewundert und bejubelt, als "frech", als "der-traut-sich-aber-was!". Auch die regelmässigen 180-Grad-Kehrtwenden sind sehr wichtg: "Unberechenbarkeit" aka "Gutsherrenart" gelten als super-duper, als "genial".

In den USA gerät jetzt v.a. in den Trump-treuen Staaten, da wo man nicht schnell genug öffnen konnte, wo Trump vor Anhängern ohne Mundschutz aufgetreten ist, das Virus vollkommen außer Kontrolle.

Trump interessiert das nicht, er ignoriert das einfach. Vielleicht ist er auch auf eine Verschiebung des Wahltermins aus.
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Re: Trump hat Erfolg

Beitragvon zollagent » Mi 1. Jul 2020, 12:21

Maxxy01 hat geschrieben:(30 Jun 2020, 11:55)

So meinte ich das auch. In Trumps dumpfem Schädel waren beide dicke Freunde, so auch Trump und Kim Jong Un.
Trump verehrt Despoten, aber für sie ist er nur der nützliche Idiot. Er ist ja auch wirklich ein Idiot.

Trump kennt keine Freunde. Auch keine Dankbarkeit. Er kennt nur Menschen, die er benutzen kann.
Wer an Absurditäten glaubt, wird Abscheulichkeiten begehen. (Voltaire)
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Re: Trump hat Erfolg

Beitragvon AlexanderderDoofe » Mi 1. Jul 2020, 16:54

sünnerklaas hat geschrieben:(01 Jul 2020, 08:36)

So funktioniert Rechtspopulismus, die "Doofheit" (ein vor Gericht wichtiges, zur Entlastung des Angeklagten oft vorgetragenes Argument, ist zentraler Bestandteil. In eigenen Kreisen wird dies als Inbegriff von "Schlauheit" bewundert und bejubelt, als "frech", als "der-traut-sich-aber-was!". Auch die regelmässigen 180-Grad-Kehrtwenden sind sehr wichtg: "Unberechenbarkeit" aka "Gutsherrenart" gelten als super-duper, als "genial".

In den USA gerät jetzt v.a. in den Trump-treuen Staaten, da wo man nicht schnell genug öffnen konnte, wo Trump vor Anhängern ohne Mundschutz aufgetreten ist, das Virus vollkommen außer Kontrolle.

Trump interessiert das nicht, er ignoriert das einfach. Vielleicht ist er auch auf eine Verschiebung des Wahltermins aus.


Ich galube er ignoriert das gar nicht bewusst, er kapierts einfach gar nicht.
Nach allem was ich gehört und gelesen habe scheint der Mann einfach vollkommen geistesgestört zu sein.
Alexander Sommer
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Re: Trump hat Erfolg

Beitragvon Alexander Sommer » Mi 1. Jul 2020, 18:28

AlexanderderDoofe hat geschrieben:(01 Jul 2020, 16:54)

Ich galube er ignoriert das gar nicht bewusst, er kapierts einfach gar nicht.
Nach allem was ich gehört und gelesen habe scheint der Mann einfach vollkommen geistesgestört zu sein.





Mir schwant schon eher, dass manche User,die sich über Trump mokieren, nicht alle Latten am Zaun haben.
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Re: Trump hat Erfolg

Beitragvon Maxxy01 » Mi 1. Jul 2020, 18:36

zollagent hat geschrieben:(01 Jul 2020, 12:21)

Trump kennt keine Freunde. Auch keine Dankbarkeit. Er kennt nur Menschen, die er benutzen kann.


Es gibt aber auch Menschen zu denen er aufblickt. Diktatoren und Gewaltherrscher. Putin, Kim, usw. Das sind seine Vorbilder. Er möchte sein wie sie. Manchmal glaubt er, dieses Ziel schon erreicht zu haben: https://www.businessinsider.com/coronav ... ?r=DE&IR=T
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Re: Trump hat wohl doch keinen Erfolg

Beitragvon Maxxy01 » Mi 1. Jul 2020, 19:06

Hunderte von früheren Bush-Regierungmitgliedern haben eine Art Fonds gegründet (super PAC), um Joe Bidens Wahlkampf finanziell zu fördern. Diese Republikaner erhoffen sich, daß Biden die Würde des Präsidentenamtes wieder herstellen kann, die Trump stark beschädigt hat.

https://thehill.com/homenews/campaign/5 ... ssion=true

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