Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

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PeterK
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Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon PeterK » Sa 16. Sep 2017, 14:29

Katenberg hat geschrieben:(16 Sep 2017, 13:33)
Putzig, alle doof, die nicht der eigenen Meinung folgen?

Nein. Wie kommst Du darauf?
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Katenberg
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Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Katenberg » Sa 16. Sep 2017, 14:32

PeterK hat geschrieben:(16 Sep 2017, 14:29)

Nein. Wie kommst Du darauf?


Lese ich da raus, wenn man per se meint, eine politische Strömung sei "dämlich"
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Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon PeterK » Sa 16. Sep 2017, 14:36

Katenberg hat geschrieben:(16 Sep 2017, 14:32)
Lese ich da raus, wenn man per se meint, eine politische Strömung sei "dämlich"

Es gibt viele Menschen, deren politische Meinungen ich nicht teile, die aber trotzdem nicht in dem oben beschriebenen Sinne dämlich sind. Du dürftest also "einige doof" herauslesen, nicht "alle doof".
Zuletzt geändert von PeterK am Sa 16. Sep 2017, 14:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Uffzach » Sa 16. Sep 2017, 14:37

PeterK hat geschrieben:(16 Sep 2017, 12:08)

Ich denke, wenn man sich vergegenwärtigt, was Rechtspopulismus kennzeichnet - Empathielosigkeit (z.B. gegenüber Flüchtlingen), Wohlstandsegoismus, Nationalismus und im extremen Fall Rassismus -, dann passt das Adjektiv schon.

Käse. Du zählst Einstellungen/Haltungen auf, die dir nicht gefallen, und nennst das 'Rechtspopulismus'. Was du aufzählst ist nicht mal notwendigerweise rechts, geschweige denn populistisch.
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Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon PeterK » Sa 16. Sep 2017, 14:55

Uffzach hat geschrieben:(16 Sep 2017, 14:37)
Was du aufzählst ist nicht mal notwendigerweise rechts, geschweige denn populistisch.

Selbstverständlich ist es populistisch, da die beschriebenen Haltungen scheinbar einfache Lösungen für komplexe Probleme bieten (sollen). Und "rechts"? Naja, das ist vermutlich eine Frage der Perspektive.
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Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Uffzach » Sa 16. Sep 2017, 15:06

PeterK hat geschrieben:(16 Sep 2017, 14:55)

Selbstverständlich ist es populistisch, da die beschriebenen Haltungen scheinbar einfache Lösungen für komplexe Probleme bieten (sollen). Und "rechts"? Naja, das ist vermutlich eine Frage der Perspektive.

Wenn es sich um 'scheinbar einfache Lösungen für komplexe Probleme' handeln würde, dann wären potentielle Maßnahmen bzgl. spezifischer Probleme zu nennen. Einstellungen/Haltungen sind aber keine Maßnahmen. Aus Einstellungen/Haltungen, die dir nicht gefallen, folgen nicht notwendigerweise 'scheinbar einfache Lösungen für komplexe Probleme'.
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Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon PeterK » Sa 16. Sep 2017, 15:27

Uffzach hat geschrieben:(16 Sep 2017, 15:06)
Wenn es sich um 'scheinbar einfache Lösungen für komplexe Probleme' handeln würde, dann wären potentielle Maßnahmen bzgl. spezifischer Probleme zu nennen. Einstellungen/Haltungen sind aber keine Maßnahmen. Aus Einstellungen/Haltungen, die dir nicht gefallen, folgen nicht notwendigerweise 'scheinbar einfache Lösungen für komplexe Probleme'.

Die beschriebenen Haltungen sind bereits einfache Lösungen - auf der psychischen bzw. mentalen Ebene. Sie ersparen dem, der sie sich zulegt, einiges an Denkarbeit.
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Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Woppadaq » Sa 16. Sep 2017, 15:30

Katenberg hat geschrieben:(16 Sep 2017, 13:31)

1. Stimmt, sie ignorieren schlicht die eigenen Sünden.


Das ist Unsinn. Warum sollte der Papst für die Verbrechen der LRA einstehen? Es gibt da nicht mal Ansätze von Gemeinsamkeiten. Genausowenig zwischen den Linken und Pol-Pot.

"Buch der Schande" wäre übrigens auch treffend. "Mahnmal der Schande" passt auch gut, es geht schließlich um die größte Schande in der deutschen Geschichte


Und nun? Wieviele Linke fordern die Einstampfung des Buches? Wieviele Linke sagen "Ätschebätsch, Mahnmal deutscher Schande", so wie du schadenfroh vom "Buch der Schande" sprichst?

2. Stimmt, die Ablehnung von Gewalt in der politischen Auseinandersetzung ist bei den Rechten sehr verbreitet


Ja, weil die Rechten gar keine politische Auseinandersetzung wollen. Merkt man ja, wenn man erst mal mit ihnen diskutiert. Mit Argumenten sind sie nicht gerade gesegnet, in vielen Dingen liegen sie komplett daneben, und ständig sehen sie in der Diskussion ihren Standpunkt moralisch angegriffen. Wie fies und unfair von der Menschheit ! Deswegen diskutieren sie nur mit Leuten ihres Intelligenzniveaus. Damit sie auch mal ein Erfolgserlebnis haben.

3. Ähm, nein, vielleicht mal nachschauen, was Gauland wirklich gesagt hat.


Distanzierung vom dritten Reich war es jedenfalls nicht.

Rassismus ist auch so ein seltsamer undefinierter Schlagwortbegriff.


Ja, genauso wie Nächstenliebe und Fremdenhass. Das sind so Begriffe, da stösst der rechte Verstand so an seine Grenzen. Schon fies, wie diese Welt die Leute heillos überfordert.

Wir können auch generell über den Hass bei den Linken sprechen, schließlich geht es hier gerade um den Vergleich.


OK, dann erzähl mir mal, welche Minderheit die Linke -aus purem Hass, wohlgemerkt - programmatisch unterdrücken will. Achja, stimmt....die Rechten.....na, dann muss wohl doch die ganze Welt links verschworen sein. Und Frau Merkel ist dann persönlich für die Gräueltaten von Pol-Pot verantwortlich zu machen.

Deine Antisemitismusdefinition finde ich auch lustig.


Interessant. Ich wusste gar nicht, dass ich eine von mir gegeben hätte.

Ich möchte festhalten, dass der internationale "Wir hassen Juden"-Tag in Deutschland von Teilen der Linkspartei mitorganisiert wurde, die Partei bereits mehrfach wegen Antisemitismus und Antizionismus in den eigenen Reihen auffiel und eine Sympathie für Terrorismus sogenannter Palästinenser sehr verbreitet ist.


Der Antizionismus der Linken ist bekannt, der Versuch, diesen als Antisemitismus zu verkaufen, ist nicht neu. Und der internationale "Wir hassen Juden"-Tag ist bestimmt etwas, was so nicht heisst und du wieder in den falschen Hals gekriegt hast. Immer dasselbe mit den Rechten.
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Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Woppadaq » Sa 16. Sep 2017, 15:36

Katenberg hat geschrieben:(16 Sep 2017, 13:33)

Meinungstechnische Toleranz war auch nie ein Kriterium, um links zu sein.


Meinungstechnische Toleranz ist nirgendwo ein Kriterium. Es ist eine innere Einstellung, zu der nicht jeder fähig ist - egal welche Meinung er hat.

Und keine Partei ist frei von Selbstgerechten. So ehrlich sollte man schon mal sein.
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Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Katenberg » Sa 16. Sep 2017, 15:55

Woppadaq hat geschrieben:(16 Sep 2017, 15:36)

Meinungstechnische Toleranz ist nirgendwo ein Kriterium. Es ist eine innere Einstellung, zu der nicht jeder fähig ist - egal welche Meinung er hat.

Und keine Partei ist frei von Selbstgerechten. So ehrlich sollte man schon mal sein.


Stimmt, Toleranz setze ich dabei schlicht voraus, wenn es einem um Sachlichkeit und demokratische Auseinandersetzung geht. Menschen, die eine abweichende Meinung als geistige Schwäche oder Krankheit auslegen, geben einen bitteren Vorgeschmack, was passieren würde, hätten sie das Sagen.
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Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Woppadaq » Sa 16. Sep 2017, 17:06

Katenberg hat geschrieben:(16 Sep 2017, 15:55)

Stimmt, Toleranz setze ich dabei schlicht voraus, wenn es einem um Sachlichkeit und demokratische Auseinandersetzung geht.


Ich halte es für falsch, das vorauszusetzen. Jeder hat irgendwo Grenzen, und muss das auch deutlich artikulieren können. Aber Ehrlichkeit halte ich für unabdingbar. Und Sachlichkeit kommt erst mit entsprechender Ehrlichkeit.
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Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon PeterK » Sa 16. Sep 2017, 18:25

Woppadaq hat geschrieben:(16 Sep 2017, 15:36)
Meinungstechnische Toleranz ist nirgendwo ein Kriterium. Es ist eine innere Einstellung, zu der nicht jeder fähig ist - egal welche Meinung er hat.

"Meinungstechnische Toleranz" kann, darf und sollte auch ihre Grenzen haben (,die sicherlich individuell verschieden sind).

Und keine Partei ist frei von Selbstgerechten. So ehrlich sollte man schon mal sein.

Korrekt.
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Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Milady de Winter » Sa 16. Sep 2017, 21:18

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Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Woppadaq » Sa 23. Sep 2017, 22:37

Super, da kommt man sich mal näher, und schon wird alles gelöscht. Naja, muss ich nicht verstehen.
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Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Hamsamim » So 17. Feb 2019, 02:17

Unter rechtem Gedankengut verstehe ich das, was der rechte Flügel der CDU sowie die CSU & AfD vertreten, also im politischen Kompass ungefähr dort angesiedelt:

https://www.politicalcompass.org/germany2017

Sprich: eher traditionelle Werte und eine konservative Grundhaltung, starke Betonung von Ehe & Familie und Ablehnung anderer Familienmodelle, Pflege & Wertschätzung der eigenen Kultur und Identität, striktes Einwanderungs- und Asylgesetz, Einforderung von Integration; kein laissez faire in der Integrationspolitik, keine Multikulti Experimente, wehrhafter Staat, starke Betonung von Sicherheit & Ordnung, Ablehnung sozialistischer Experimente & gegen aufgeblähten Sozialstaat, keine Steuererhöhungen für den Mittelstand, Leistung- und Eigenverantwortung statt Alimentierung, Abbau der Staatsverschuldung, Selektion im Schul- und Bildungssystem, aggressiv-prohibitionistische Drogenpolitik usw.

Also halt das, was man sich unter einer Klischee-CSU so vorstellt ;) Wohlgemerkt ganz grob; die Aufzählung oben ist natürlich etwas verallgemeinert und auch innerhalb rechter Kreise wird es bei einigen Themen sicherlich unterschiedliche Standpunkte geben, aber die Stoßrichtung sollte klar sein...

Das im Startbeitrag beschriebene ist natürlich eine überzeichnete "Darstellung". Die meisten werden sicherlich eine differenziertere Einstellung haben. Ich z.B. vertrete durchaus viele linke bzw. sozialdemokratische Standpunkte, vor allem wenn es um Wirtschaftspolitik und Sozialstaat geht, habe aber bei einigen Themen eine eher konservative / rechte Einstellung, z.B. bei der Flüchtlings- und Bildungspolitik.

In Deutschland habe ich jedoch das Gefühl, dass jede politische Einstellung, die einen Millimeter rechts von der sogenannten "Mitte" liegt, sofort als rechts im Sinne von "rechtsextrem" verunglimpft wird. Und das wundert mich etwas, weil ich es in anderen Ländern (USA, Polen, Schweiz) ganz anders erlebt habe. Andererseits scheinen linksextreme Positionen in Deutschland oftmals einen Freifahrtschein zu haben. Linke Randalierer und Antifanten sind in Deutschland in der Vergangenheit von Politik & Medien überwiegend toleriert worden, wohingegen konservative Positionen immer sofort mit Fackelzug gleichgesetzt werden.

Deswegen ist die Frage, ob links automatisch besser als rechts ist, durchaus berechtigt! Ich kann mich in der Öffentlichkeit völlig bedenkenlos zu meinen linken Standpunkten äußern, bei meinen rechten Standpunkten halte ich mich aber zurück, weil ich Angst vor "Repressalien" habe...
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Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Humelix33 » So 17. Feb 2019, 14:30

Ich würde auch linkes Gedankengut per se nicht als schlecht bezeichnen bzw. verurteilen.

Es kommt bei der Diskussion immer auf die tatsächliche Haltung an, und da zeigt sich bei Vielen, auch hier im Forum, dass eine Differenzierung überhaupt nicht vorhanden ist.

Die größten Schreier und sogenannten Verteidiger gegen die AfD würden auch den Fall einer zweiten Weimarer Republik erleben, und am Ende dumm darstehen und sich selbst fragen, wie das wieder passieren konnte, weil man doch alles dafür getan habe, dieses eben zu verhindern. Es fehlt da einfach an Weitsicht und Logik, warum sich Geschichte bei entsprechenden Situationen wiederholen kann.

Ansonsten hat der User Hamsamim bereits das geschrieben, was man so unterschreiben kann.
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Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Der Denker » So 17. Feb 2019, 15:32

Rechtes Gedankengut ist ( fast ) immer zu verurteilen, genauso wie eine Straftat ( fast ) immer zu verurteilen ist. Ausnahmen gibt es nur, sofern mit rechtem Gedankengut denjenigen begegnet wird, welche den deutschen Rechtsstaat mit Füßen treten. Jedoch dürfen nicht die Mitglieder einer bestimmten Kultur im allgemeinen verurteilt werden, wenn einzelne Mitglieder sich nicht an die Deutschen Regeln halten. Es muss immer differenziert werden um bspw. nicht diejenigen wo sich benehmen durch Propaganda auf die schiefe Bahn zu lenken, wie dies oftmals die AFD versucht.
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Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Quatschki » So 17. Feb 2019, 15:37

Das meiste, was den Rechten in Deutschland vorgeworfen wird, wird in analogen Situationen bei anderen Völkern und Nationen akzeptiert oder sogar unterstützt, zum Beispiel Territorialverhalten und Widerstand gegen Massenmigration fremder Siedler.
Von daher bedeutet links zu sein immer auch schizophren zu sein.
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Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Dampflok94 » So 17. Feb 2019, 18:45

Quatschki hat geschrieben:(17 Feb 2019, 15:37)

Das meiste, was den Rechten in Deutschland vorgeworfen wird, wird in analogen Situationen bei anderen Völkern und Nationen akzeptiert oder sogar unterstützt, zum Beispiel Territorialverhalten und Widerstand gegen Massenmigration fremder Siedler.
Von daher bedeutet links zu sein immer auch schizophren zu sein.

Schöner Strohmann, mehr leider nicht. :rolleyes:
Leute kauft mehr Dampflokomotiven!!!
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Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Antonius » So 17. Feb 2019, 18:55

Quatschki hat geschrieben:(17 Feb 2019, 15:37)
Das meiste, was den Rechten in Deutschland vorgeworfen wird, wird in analogen Situationen bei anderen Völkern und Nationen akzeptiert oder sogar unterstützt, zum Beispiel Territorialverhalten und Widerstand gegen Massenmigration fremder Siedler.
Von daher bedeutet links zu sein immer auch schizophren zu sein.
So ist es vielfach.
Die Verteidigung von Recht und Ordnung, das "Territorialverhalten und Widerstand gegen Massenmigration" ist ein ganz natürliches Verhalten und hat nichts mit "Rechts" zu tun.
Man sollte dieses nicht mit dem damaligen "Hitlerfaschismus" in einen Topf werfen, denn das wäre eine eklatante Verharmlosung des mörderischen NS-Systems.
SAPERE AUDE - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
Immanuel Kant (1724-1804)

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