Die Zukunft der SPD

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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Realist2014 » Mo 11. Jan 2021, 17:31

Alexyessin hat geschrieben:(11 Jan 2021, 17:27)

Per Grundgesetz sind Verstaatlichungen erlaubt. Guten Tag.


Meine Frage war, wo ich dieses bei der SPD nachlesen kann.
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Mo 11. Jan 2021, 17:32

Realist2014 hat geschrieben:(11 Jan 2021, 17:31)

Meine Frage war, wo ich dieses bei der SPD nachlesen kann.


Link ist dabei.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Realist2014 » Mo 11. Jan 2021, 17:53

Alexyessin hat geschrieben:(11 Jan 2021, 17:32)

Link ist dabei.


Also nicht "die SPD" - sondern die Thüringer Jusos....

Und:

"Nach Shevchenkos Auffassung müsste das Land bei einem solchen Vorhaben die größte finanzielle Last tragen. «Dafür lohnt es sich, in die Staatskasse zu greifen», sagte er"


Also auf Pump...

Typisch Sozen halt
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Mo 11. Jan 2021, 17:56

Realist2014 hat geschrieben:(11 Jan 2021, 17:53)

Also nicht "die SPD" - sondern die Thüringer Jusos....

Und:

"Nach Shevchenkos Auffassung müsste das Land bei einem solchen Vorhaben die größte finanzielle Last tragen. «Dafür lohnt es sich, in die Staatskasse zu greifen», sagte er"


Also auf Pump...

Typisch Sozen halt


Deine Fragen sind damit beantwortet. Und natürlich lohnt es sich für die allgemeine Gesundheit in die Staatskasse zu greifen. Schade, das dein Egoismus diese Art der Empathie nicht zulassen kann.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Realist2014 » Mo 11. Jan 2021, 17:59

Alexyessin hat geschrieben:(11 Jan 2021, 17:56)
Deine Fragen sind damit beantwortet.

Also nicht "die SPD"- sondern die Jusos eines Ost-Bundeslandes....
Und natürlich lohnt es sich für die allgemeine Gesundheit in die Staatskasse zu greifen.

Ja, Schulden machen ist immer sehr "lohnenswert".
Schade, das dein Egoismus diese Art der Empathie nicht zulassen kann.

?????
Mich beträfe weder diese "Verstaatlichung" noch die höheren Landesschulden in Thüringen
In Bayern steht das nicht zu Debatte.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Mo 11. Jan 2021, 18:04

Realist2014 hat geschrieben:(11 Jan 2021, 17:59)

Also nicht "die SPD"- sondern die Jusos eines Ost-Bundeslandes....


Die Jusos sind ein Teil der SPD. und somit ist mein Satz
[quote]e Rückvergesellschaftung von Krankenhäusern findet sich auch bei der SPD(/quote] korrekt.
Ich hoffe ich muss dir jetzt nicht erklären, was das Wort "auch" bedeutet.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Realist2014 » Mo 11. Jan 2021, 18:16

Alexyessin hat geschrieben:(11 Jan 2021, 18:04)

Die Jusos sind ein Teil der SPD. und somit ist mein Satz


Alles prima.

Klein-Kevin wollte ja auch BMW "vergesellschaften"...

Ich hoffe, ich muss dir jetzt nicht erklären, dass die Realisierungswahrscheinlichkeit derartiger linker "Hirnfürze" gleich NULL ist.... :D
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Kohlhaas » Mo 11. Jan 2021, 18:27

Realist2014 hat geschrieben:(11 Jan 2021, 18:16)

Alles prima.

Klein-Kevin wollte ja auch BMW "vergesellschaften"...

Ich hoffe, ich muss dir jetzt nicht erklären, dass die Realisierungswahrscheinlichkeit derartiger linker "Hirnfürze" gleich NULL ist.... :D

Irgendwie bezeichnend, dass BMW für Dich den gleichen Stellenwert hat wie das deutsche Gesundheitswesen.

Unterschied zwischen beiden Bereichen: BMW war noch nie eine Staatsfirma. Das Gesundheitswesen war schonmal in öffentlicher Hand, es war finanzierbar und es war gewiss nicht "schlechter" als heute.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Realist2014 » Mo 11. Jan 2021, 18:50

Kohlhaas hat geschrieben:(11 Jan 2021, 18:27)

Irgendwie bezeichnend, dass BMW für Dich den gleichen Stellenwert hat wie das deutsche Gesundheitswesen.

Eigentum an Unternehmen ist Eigentum an Unternehmen

Das Gesundheitswesen war schonmal in öffentlicher Hand, es war finanzierbar und es war gewiss nicht "schlechter" als heute.

Es ist auch heute finanzierbar.
Die Leistungen für die Patienten ist bei den "privaten" Krankenhäuser keinesfalls schlechter als bei den "kommunalen".
Und die "privaten" bekommen ja auch nicht "mehr" Geld von den Krankenkassen als die "kommunalen".

Aber da sind wir wieder bei den Fakten....
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Kohlhaas » Mo 11. Jan 2021, 19:04

Realist2014 hat geschrieben:(11 Jan 2021, 18:50)

Eigentum an Unternehmen ist Eigentum an Unternehmen

Wenn das für Dich alles einerlei ist...

Ich persönlich würde da schon noch unterscheiden, ob das eine Unternehmen Autos baut und das andere Menschenleben rettet.

Es ist auch heute finanzierbar.
Die Leistungen für die Patienten ist bei den "privaten" Krankenhäuser keinesfalls schlechter als bei den "kommunalen".
Und die "privaten" bekommen ja auch nicht "mehr" Geld von den Krankenkassen als die "kommunalen".

Aber da sind wir wieder bei den Fakten....

Welche Fakten würden denn dann Deiner Meinung nach gegen eine "Rückabwickelung" der Privaten sprechen? Du schreibst doch selbst: Es ist heute finanzierbar; es war damals finanzierbar. Die "kommunalen" sind heute auch nicht schlechter als die Privaten. Was spricht also dafür, dass es privat bleiben muss?

Vielleicht der Umstand, dass es früher, also vor Privatisierung und Kommerzialisierung des Gesundheitswesens, noch eine Menge "Kassenleistungen" gab, die es heute nicht mehr gibt?
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Realist2014 » Mo 11. Jan 2021, 19:12

Kohlhaas hat geschrieben:(11 Jan 2021, 19:04)

Wenn das für Dich alles einerlei ist...

Ich persönlich würde da schon noch unterscheiden, ob das eine Unternehmen Autos baut und das andere Menschenleben rettet.

Wo ist da der Unterschied in Bezug auf das Eigentum an diesem Unternehmen?
Es verpflichtet doch immer...


Welche Fakten würden denn dann Deiner Meinung nach gegen eine "Rückabwickelung" der Privaten sprechen? Du schreibst doch selbst: Es ist heute finanzierbar; es war damals finanzierbar. Die "kommunalen" sind heute auch nicht schlechter als die Privaten. Was spricht also dafür, dass es privat bleiben muss?

Der Weg wäre nur über höher Staatsschulden- haben ja auch die Jusos in Thüringen vorgeschlagen.

Vielleicht der Umstand, dass es früher, also vor Privatisierung und Kommerzialisierung des Gesundheitswesens, noch eine Menge "Kassenleistungen" gab, die es heute nicht mehr gibt?

Das hat was mit Eigentum an Krankenhäusern zu tun?
richtig- NICHTS
Höher Kassenleistungen = höhere Beiträge
Wobei es "früher" viele Leistungen ( technische) ja gar nicht gab...
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Kohlhaas » Mo 11. Jan 2021, 19:25

Realist2014 hat geschrieben:(11 Jan 2021, 19:12)

Wo ist da der Unterschied in Bezug auf das Eigentum an diesem Unternehmen?
Es verpflichtet doch immer...

Der Unterschied liegt im Eigentümer und den unternehmerischen Entscheidungen die er trifft. So unwahrscheinlich es Dir erscheinen mag: Ein Staat, der keine Gewinnerzielungsabsicht hat, handelt mit hoher Wahrscheinlichkeit anders als ein Eigentümer, der Profit machen will. Sieht man im Gesundheitswesen möglicherweise an den laufend steigenden Ausgaben und sinkenden Leistungen.

Der Weg wäre nur über höher Staatsschulden- haben ja auch die Jusos in Thüringen vorgeschlagen.

Blödsinn. Das Gesundheitswesen ist hier seit Bestehen der BRD über Krankenkassenbeiträge finanziert worden. Wann soll das mal über Staatsschulden gelaufen sein?

Das hat was mit Eigentum an Krankenhäusern zu tun?
richtig- NICHTS
Höher Kassenleistungen = höhere Beiträge
Wobei es "früher" viele Leistungen ( technische) ja gar nicht gab...

Schon wieder Blödsinn. Es gab früher bei niedrigeren Krankenkassenbeiträgen Kassenleistungen, die es heute nicht mehr gibt. Zähne, Brillen,... Googel mal ein bisschen. Dann geht Dir vielleicht ein Licht auf.

Es bleibt aber bei der von Dir nicht beantworteten Frage: Was spricht für ein privatisiertes/kommerzialisiertes Gesundheitswesen, wenn die öffentlichen Träger es doch genauso gut können?
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Realist2014 » Mo 11. Jan 2021, 19:34

Kohlhaas hat geschrieben:(11 Jan 2021, 19:25)

Der Unterschied liegt im Eigentümer und den unternehmerischen Entscheidungen die er trifft. So unwahrscheinlich es Dir erscheinen mag: Ein Staat, der keine Gewinnerzielungsabsicht hat, handelt mit hoher Wahrscheinlichkeit anders als ein Eigentümer, der Profit machen will.

Stimmt, privat ist immer effizienter und effektiver
Sieht man im Gesundheitswesen möglicherweise an den laufend steigenden Ausgaben und sinkenden Leistungen.

Das hat ganz andere Ursachen. Aber ein Staatsgläubiger wie du versteht das nicht
Blödsinn. Das Gesundheitswesen ist hier seit Bestehen der BRD über Krankenkassenbeiträge finanziert worden. Wann soll das mal über Staatsschulden gelaufen sein?

Es ging um den Rückkauf der privaten Krankenhäuser in Thüringen
Jusos Vorschlag- über Staatsschulden...
Schon wieder Blödsinn. Es gab früher bei niedrigeren Krankenkassenbeiträgen Kassenleistungen, die es heute nicht mehr gibt.

Heute wird "Apparate-Medizin" bezahlt, die es früher noch gar nicht gab...
Es bleibt aber bei der von Dir nicht beantworteten Frage: Was spricht für ein privatisiertes/kommerzialisiertes Gesundheitswesen, wenn die öffentlichen Träger es doch genauso gut können?

A) können sie es nicht und "B) geht der "Rückkauf" der heute 40% privaten Krankenhäuser nur über zusätzliche Staatsschulden...
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Teeernte » Di 12. Jan 2021, 21:32

Realist2014 hat geschrieben:(12 Jan 2021, 20:37)


"Aber eigentlich ist hier ja das Thema die Zukunft der SPD.

Also die Rolle als Oppositionspartei."

.



Spd ist eine "abstauber-Partei" gewesen.

Kohls ausbleibende „blühenden Landschaften“ ebneten 1998 den Weg für Gerhard Schröder.



Die SPD bangt um ihren Status als Volkspartei. Eine Insa-Umfrage sah sie zuletzt nur noch bei 19,5 Prozent. Der Blick in die Vergangenheit zeigt, wie alarmierend dieser Absturz für die Genossen ist.


Wenn denen nichts einfällt - haben die bald U-SPD Prozente. Opposition ? da muss man über 5%. Umwelt und "Arme Leute" macht Grün.

Wofür steht SPD ? ...für Werktätige nicht.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Fliege » Do 14. Jan 2021, 22:04

Teeernte hat geschrieben:(12 Jan 2021, 21:32)

Wenn denen nichts einfällt - haben die bald U-SPD Prozente. Opposition ? da muss man über 5%. Umwelt und "Arme Leute" macht Grün.

Wofür steht SPD ? ...für Werktätige nicht.

Ich denke, ich interpretiere dich richtig, wenn ich mich dahingehend anschließe, dass der SPD eine U5-Erfahrung am 26. September gut tun wird/würde.
"Im Kanzleramt regiert eine No-Covid-Sekte" (Susanne Gaschke, Ex-SPD-Mitglied). — "Wir glauben euren Versprechungen nicht mehr" (Demonstranten, Italien).
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Do 14. Jan 2021, 22:05

Fliege hat geschrieben:(14 Jan 2021, 22:04)

Ich denke, ich interpretiere dich richtig, wenn ich mich dahingehend anschließe, dass der SPD eine U5-Erfahrung am 26. September gut tun wird/würde.


Das würde euch Bazis so passen.............
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Realist2014 » Fr 15. Jan 2021, 08:11

Alexyessin hat geschrieben:(14 Jan 2021, 22:05)

Das würde euch Bazis so passen.............



Keine Angst, es werden schon 15% werden.

So ungefähr....

Also stärkste Oppositionskraft.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Fr 15. Jan 2021, 08:45

Realist2014 hat geschrieben:(15 Jan 2021, 08:11)

Keine Angst, es werden schon 15% werden.


Auch dir würde das so passen. Aber feuchte Träume sind halt nichts weiteres.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Senexx » Fr 15. Jan 2021, 08:50

Realist2014 hat geschrieben:(15 Jan 2021, 08:11)

Keine Angst, es werden schon 15% werden.

So ungefähr....

Also stärkste Oppositionskraft.


15% wären definitiv zu viel.

Hoffen wir mal, dass es nicht dazu kommt.

Sie werden auf jeden Fall wieder Wähler ans Nichtwählerlager und an die AfD verlieren.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Realist2014 » Fr 15. Jan 2021, 09:38

Alexyessin hat geschrieben:(15 Jan 2021, 08:45)

Auch dir würde das so passen. Aber feuchte Träume sind halt nichts weiteres.



Das sind keine "feuchten Träume", sondern in etwa die Umfrageergebnisse der SPD seit mehr als 2 Jahren.
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