Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

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Liegestuhl
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Liegestuhl » Do 19. Nov 2020, 09:36

Kamikaze hat geschrieben:(19 Nov 2020, 09:12)

Auch wenn der Vorschlag sicherlich nicht jeder Logik entbehrt ist die Umsetzung doch ziemlich unmöglich angesichts der alt hergebrachten und durch die Politik geförderten Werte der Familiengemeinschaft, zu der eben auch Kinder gehören.
Das Verbieten (oder auch nur einschränken) des Kinderkriegens wurde in China bereits erfolglos versucht (1-Kind-Politik). Angesichts der geringen Wertschätzung für Menschen dieses Regimes und des dennoch ausbleibenden Erfolgs halte ich eine Durchsetzung hierzulande für ausgeschlossen.

Alles richtig. Ich wollte auch keinen Ansatz für die Umsetzung liefern. Die Frage war: "Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?" und meine Antwort für jeden Einzelnen darauf ist: "Man könnte aufhören, Kinder in die Welt zu setzen". Mir ist auch durchaus bewusst, dass mein Vorschlag von jedem Vater und jeder Mutter als persönlicher Angriff aufgefasst wird. Das tut mir auch leid, aber es ändert meiner Meinung nach nichts an der Richtigkeit meiner Aussage.

Und natürlich haben wir in Deutschland einen Geburtenrückgang. Unser Planet und/oder das Klima fragen aber nicht nach der Nationalität. Die Folgen der Überbevölkerung werden wir alle abbekommen; unabhängig davon, ob wir schon etwas dagegen getan haben oder nicht. Es ist eine Anzahl n an Menschen auf der Erde und die einzige Frage, die relevant ist, ist, ob dieser Planet diese Anzahl n verträgt.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Kamikaze » Do 19. Nov 2020, 10:07

Liegestuhl hat geschrieben:(19 Nov 2020, 09:36)
Ich wollte auch keinen Ansatz für die Umsetzung liefern. Die Frage war: "Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?"


Wenn Sie sich schon auf die Fragestellung des Threaderstellers berufen, dann aber auch komplett. Ich habe Ihnen die anscheinend ignorierten Bestandteile mal hervorgehoben.
Auch wenn ich inhaltlich mit Ihnen dahingehend übereinstimme, dass die Überbevölkerung eines der umweltpolitisch größten Probleme darstellt, so ging es doch darum, was man WIRKLICH TUN kann, um dagegen an zu gehen.
Lassen wir mal beiseite, dass es sich bei Ihrem Vorschlag um ein "bewusstes nicht-tun" handelt, so bleibt doch fest zu stellen, dass Ihr Vorschlag (wie Sie selber einräumen) derzeit keine Aussicht auf Umsetzung auf gesellschaftlicher Ebene hat.
Natürlich kann sich jede Lebensgemeinschaft ganz persönlich gegen ein oder mehrere Kinder entscheiden - das kann jedoch weder der Staat, noch der Nachbar, oder sonst jemand vorgeben.

Allenfalls könnte man als Idee formulieren, Kinder nicht länger im bisherigen Umfang zu fördern. Inwieweit das jedoch zu gesellschaftlichen Komplikationen an anderer Stelle führen würde ist ein anderes Thema.
Die Abschaffung des Kindergeldes wäre also ein möglicher Weg. Andererseits wurde dieses Instrument eingeführt, um Kindern in prekärem Umfeld ein menschenwürdiges Dasein zu erlauben. Inwieweit es nun sinnvoll ist, dieses Instrument nun ab zu schaffen bedürfte einer tiefergehenden Diskussion.
Schlussendlich bleibt für mich fest zu stellen, dass die substantiellen Förderungen, die unser Staat Kindern bzw. deren Eltern angedeien lässt hauptsächlich der Grundsicherung bzw. der Bildung dienen. IdR. erscheint mir die Förderung für Kinder in der BRD nicht ausreichend um die tatsächlichen Kosten eines Kindes zu decken, was wiederum nahelegt, dass diese Förderung wohl nicht ausschlaggebend sein dürfte, wenn es um die Entscheidung für oder gegen ein eigenes Kind geht.


Ob man das Ganze nun "Klimaschutz" oder "Umweltschutz" nennt halte ich für unerheblich. Unterm Strich geht es bei beiden Begriffen darum, eine Umwelt zu erhalten, die für die globale Bevölkerung möglichst geringe Veränderungen (und damit verbundene Katastrophen und Migrationsbewegungen) bereit hält. Diese Veränderungen sind definierbar und weitgehend schlüssig prognostiziert.
Über die genauen politischen Entscheidungen kann man natürlich diskutieren, aber schlussendlich wird es darauf hinaus laufen, dass wir technische Möglichkeiten finden müssen, die globale Erwärmung zu verlangsamen oder bestenfalls zu stoppen, um den Menschen Zeit zu geben, sich an die Veränderungen an zu passen. Zeit ist hier denke ich das Hauptkriterium, denn auf langsame Veränderungen (Generationen-Zeitraum) können sich Menschen idR. problemlos einstellen, wohingegen zu schnelle Veränderungen zu Katastrophen wie Hungersnöten, Kriegen und damit verbundenen Migrationsströmen führen.
Das Ganze nun nur auf die "falsche" Begrifflichkeit zurück führen zu wollen halte ich für seltsam kurz gedacht.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Toblerone » Do 19. Nov 2020, 10:17

ThorsHamar hat geschrieben:(19 Nov 2020, 09:19)

Gibt es denn mittlerweile schon einen Konsens, welches Klima, also welches zu welchem Zeitpunkt und von welchem Ort der Erde, geschützt werden soll?
Oder wollen wir mal endlich anfangen, auf den natürlichen Klimawandel gesellschaftlich und technologisch adäquat zu reagieren und die Notwendigkeit des konkreten Schutzes unserer Welt wieder "Umweltschutz" nennen und somit SICHTBAR, ABRECHENBAR UND VERANTWORTLICH DEFINIERBAR, zu machen?


Tut man. Man geht den menschengemachten Klimawandel an, wenn auch zu langsam und unwillig. Es gilt den globalen Klimawandel zu verlangsamen den der Mensch losgetreten hat.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon ThorsHamar » Do 19. Nov 2020, 10:43

Toblerone hat geschrieben:(19 Nov 2020, 10:17)

Tut man. Man geht den menschengemachten Klimawandel an, wenn auch zu langsam und unwillig. Es gilt den globalen Klimawandel zu verlangsamen den der Mensch losgetreten hat.


Das wäre dann doch der notwendige Umweltschutz.
Die Umwelt kann man schützen, sofort, konkret, sichtbar ...
"Das Klima" ist nicht zu schützen, denn Klima ist ein Durchschnittswert von Messgrössen eines komplexen Systems.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon ThorsHamar » Do 19. Nov 2020, 10:47

Liegestuhl hat geschrieben:(19 Nov 2020, 09:36)

Alles richtig. Ich wollte auch keinen Ansatz für die Umsetzung liefern. Die Frage war: "Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?" und meine Antwort für jeden Einzelnen darauf ist: "Man könnte aufhören, Kinder in die Welt zu setzen". Mir ist auch durchaus bewusst, dass mein Vorschlag von jedem Vater und jeder Mutter als persönlicher Angriff aufgefasst wird. Das tut mir auch leid, aber es ändert meiner Meinung nach nichts an der Richtigkeit meiner Aussage.

Und natürlich haben wir in Deutschland einen Geburtenrückgang. Unser Planet und/oder das Klima fragen aber nicht nach der Nationalität. Die Folgen der Überbevölkerung werden wir alle abbekommen; unabhängig davon, ob wir schon etwas dagegen getan haben oder nicht. Es ist eine Anzahl n an Menschen auf der Erde und die einzige Frage, die relevant ist, ist, ob dieser Planet diese Anzahl n verträgt.


... dann wäre doch die logische Konsequenz, dass die Guten, also die mit wenig Kindern, lebensnotwendigerweise die Bösen unter Kontrolle halten, nicht?
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Liegestuhl » Do 19. Nov 2020, 10:51

ThorsHamar hat geschrieben:(19 Nov 2020, 10:47)

... dann wäre doch die logische Konsequenz, dass die Guten, also die mit wenig Kindern, lebensnotwendigerweise die Bösen unter Kontrolle halten, nicht?


Ich plädiere seit Jahren für eine kinderunfreundliche Politik.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon ThorsHamar » Do 19. Nov 2020, 10:55

Liegestuhl hat geschrieben:(19 Nov 2020, 10:51)

Ich plädiere seit Jahren für eine kinderunfreundliche Politik.


Wo ?

( Also wo plädierst du? Und welches Fleckchen menschlicher Gesellschaften auf der Erde, sowohl geografisch also auch entwicklungsgeschichtlich, soll Dein Plädoyer betreffen?)
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Billie Holiday » Do 19. Nov 2020, 11:35

Liegestuhl hat geschrieben:(19 Nov 2020, 10:51)

Ich plädiere seit Jahren für eine kinderunfreundliche Politik.


Wie sähe die aus? Abschaffung von Kindergeld und Kinderfreibeträgen?

Die, die fleißig gebären, haben in ihren Heimatländern weder das eine noch das andere.
Denen ist die Lebensqualität wie Bildung ihrer Kinder auch nicht so wichtig.

Die Europäer liegen bei weniger als 2 Kindern im Durchschnitt.

Wer hier nicht geboren wird, wird durch einen Migranten ersetzt. Also wie sähe deine kinderfeindliche Politik aus? :?:

Im übrigen habe ich 2 Kinder und stimme dir grundsätzlich zu, dass der Erdball keine 10 Milliarden Menschen benötigt. Aber sag das mal den Armen und Religiösen.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Juan » Do 19. Nov 2020, 12:30

Billie Holiday hat geschrieben:(19 Nov 2020, 11:35)

Wie sähe die aus? Abschaffung von Kindergeld und Kinderfreibeträgen?

Ich bin in de Mittagspause :)
z.B. Kindergeld auf maximal 2 Kinder begrenzen..

Die, die fleißig gebären, haben in ihren Heimatländern weder das eine noch das andere.
Denen ist die Lebensqualität wie Bildung ihrer Kinder auch nicht so wichtig.

Das ist so. Aber wir senden ihnen Lebensmittel und Medikamente, was dann bewirkt, dass sie fit bleiben und weiterhin fleissig Nachwuchs zeugen können.
Ich halte es mit Macron, der während seiner Wahlkampagne mal sagte: Was bringt es, wenn wir Lebensmittel den Afrikanern zukommen lassen und sie dann weiterhin uneingeschränkt Kinder in die Welt setzen.

Wer hier nicht geboren wird, wird durch einen Migranten ersetzt... :?:

Ja, aus der irrationalen Angst heraus, die Rentenkasse würde nicht mehr genügend alimentiert.

Im übrigen habe ich 2 Kinder und stimme dir grundsätzlich zu, dass der Erdball keine 10 Milliarden Menschen benötigt. Aber sag das mal den Armen und Religiösen.

Aus diesem Grund beschlossen meine Ex und ich damals, keine Kinder in die Welt zu setzen. Ich denke das war ein guter Entscheid. :)
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Liberty » Do 19. Nov 2020, 13:15

Meine Klimaschutz-Tipps für die FFF-Jugend:

- Abschaffung der Schüler- und Semestertickets. Schüler und Studenten sind jung und können auch zu Fuss gehen. Das würde die Bahn deutlich entlasten und es für ältere Autofahrer attraktiver machen auf die Bahn umzusteigen.

- Führerschein erst ab 30. Würde den Strassenverkehr deutlich reduzieren und nebenbei auch sicherer machen.

- Verbot von Netflix und sonstigen Streaming-Diensten. Das CO2-Einsparpotential wäre gigantisch.

- Verbot von Smartphones, Spielekonsolen und sonstiger energieintensiver Unterhaltungselektronik. Verursacht einfach nur sinnlos CO2, das leicht eingespart werden kann.

- Drosselung des Internets: Maximal 300 MB Volumen pro Privathaushalt und Monat. Danach wird der Internetzugang automatisch auf 56K gedrosselt. Reicht für den normalen Erwachsenen, der nur mal ein paar E-Mails schreibt oder mal etwas bei google sucht.

- Klassenfahrten nur noch zu fußläufigen Zielen, z.B. das örtliche Schullandheim.

- Verbot von Auslandssemestern. Ausnahmen könnte man machen für Studenten in Grenznähe, die das Ausland auch CO2-neutral zu Fuß oder per Rad erreichen könnten.

- Bafög wird nicht mehr nach Einkommen der Eltern, sondern nach CO2-Bilanz des Studenten berechnet.

- Öffentliche Veranstaltungen (z.B. Konzerte, Festivals, Events etc.) dürfen nur noch bis zum Einbruch der Dunkelheit durchgeführt werden, damit Energie für Beleuchtung gespart wird.

- Privatreisen werden nach einem gedeckelten Meilen-System erlaubt. Erwerbstätige, Familien mit kleinen Kindern und Rentner bekommen zusätzliche Bonus-Meilen, mit dem dann maximal auch einmal im Jahr ein Urlaub in Spanien oder Italien möglich wäre.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Kamikaze » Do 19. Nov 2020, 13:52

Liberty hat geschrieben:(19 Nov 2020, 13:15)
- Abschaffung der Schüler- und Semestertickets. Schüler und Studenten sind jung und können auch zu Fuss gehen. Das würde die Bahn deutlich entlasten und es für ältere Autofahrer attraktiver machen auf die Bahn umzusteigen.

Lustige Idee. Ein Ausbau des Schienennetzes (bzw. allgemein des ÖPV) wäre jedoch wesentlich zielführender in diese Richtung. ;)

- Führerschein erst ab 30. Würde den Strassenverkehr deutlich reduzieren und nebenbei auch sicherer machen.

Und nur bis 67 - ab dann muss man nicht mehr beruflich mit dem PKW oder LKW unterwegs sein. Rentner brauchen Autos genau so wenig wie die unter 30-jährigen oder sogar noch weniger.

- Verbot von Netflix und sonstigen Streaming-Diensten. Das CO2-Einsparpotential wäre gigantisch.

DVD und co sind erst ab dem vierten mal Ansehen CO2-günstiger als das streamen. Wenn man den CO2-Ausstoß für den Transport des Datenträgers (schlimmstenfalls mit dem Auto zur/von der "Videothek") mit einrechnet schaut das Ganze noch düsterer aus. ;)
- Verbot von Smartphones, Spielekonsolen und sonstiger energieintensiver Unterhaltungselektronik. Verursacht einfach nur sinnlos CO2, das leicht eingespart werden kann.

Ein Smartphone wird heute meist schon vom Arbeitgeber vorausgesetzt. Das ist einfach nicht mehr aus der Gesellschaft weg zu denken.
Unterhaltungselektronik kann gerne abgeschafft werden. Dann aber bitte auch Fernsehen und Radio. ;)

- Drosselung des Internets: Maximal 300 MB Volumen pro Privathaushalt und Monat. Danach wird der Internetzugang automatisch auf 56K gedrosselt. Reicht für den normalen Erwachsenen, der nur mal ein paar E-Mails schreibt oder mal etwas bei google sucht.

Ich fürchte da sind sie auf dem Stand von 1980 hängen geblieben. 300MB Datenvolumen brauche ich im Homeoffice oft in der Stunde. :p

- Klassenfahrten nur noch zu fußläufigen Zielen, z.B. das örtliche Schullandheim.

Wanderausflüge und Spaziergänge für Senioren können ebenfalls in fußläufiger Entfernung stattfinden - ebenso wie Urlaubsreisen.

- Verbot von Auslandssemestern. Ausnahmen könnte man machen für Studenten in Grenznähe, die das Ausland auch CO2-neutral zu Fuß oder per Rad erreichen könnten.

Korrekt. Warum sollte man auch den kulturellen Austausch fördern? Die Grenzen müssen wieder dicht gemacht werden! Da dürfen nur noch Fußgänger und Fahrradfahrer durch. Ich hoffe Ihre Hörgeräte brauchen keine Batterien - die kommen nämlich üblicherweise aus dem Ausland. ;)

- Bafög wird nicht mehr nach Einkommen der Eltern, sondern nach CO2-Bilanz des Studenten berechnet.

Warum nicht beides?

- Öffentliche Veranstaltungen (z.B. Konzerte, Festivals, Events etc.) dürfen nur noch bis zum Einbruch der Dunkelheit durchgeführt werden, damit Energie für Beleuchtung gespart wird.

Senioren wird dann auch mit Einbruch der Dunkelheit der Strom abgeschaltet. Sollen sie doch früher schlafen gehen - das ist gesund und als Rentner muss man auch nicht bis spät nachts arbeiten. Da kann man auch sparen.

- Privatreisen werden nach einem gedeckelten Meilen-System erlaubt. Erwerbstätige, Familien mit kleinen Kindern und Rentner bekommen zusätzliche Bonus-Meilen, mit dem dann maximal auch einmal im Jahr ein Urlaub in Spanien oder Italien möglich wäre.

Der erste "vernünftige" Vorschlag in diesem Post. Aber warum "Bonusmeilen"? Woran machen Sie den "erlaubten" Reisebedarf fest (alleine mit meinen täglichen Pendelstrecken käme ich durchschnittlich einmal im Monat nach Italien und zurück)? Wie sollte das durchgesetzt werden?

Nichts für ungut, aber die eigene Nase sollte man nicht vergessen. :|
Alleine mit gesundem Menschenverstand ließen sich mit heutigen Möglichkeiten ohne jeden Komfortverlust schon Mengen an Klimagasen einsparen, aber das scheint man dem Großteil der Menschen in diesem Land nur schwer verständlich machen zu können. :?
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Liberty » Do 19. Nov 2020, 14:25

Kamikaze hat geschrieben:(19 Nov 2020, 13:52)
Senioren wird dann auch mit Einbruch der Dunkelheit der Strom abgeschaltet. Sollen sie doch früher schlafen gehen - das ist gesund und als Rentner muss man auch nicht bis spät nachts arbeiten. Da kann man auch sparen.


Ja, also ich weiss nicht was du so für Senioren kennst. Die ich so kenne, schauen abends um 20:15 noch den Heimatfilm von Rosamunde Pilcher im ZDF und gehen dann sehr zeitig ins Bett. :D

Smartphones, Spielekonsolen und Netflix haben Senioren in der Regel eher nicht. Die meisten haben nicht mal Internet oder einen PC. Auch machen Senioren eher regionalen Wanderurlaub im Spessart o als nach Kalifornien oder New York zu fliegen. Der übliche deutsche Rentner ist auch nicht gerade als Vielfahrer bekannt. Ich kenne auch kaum Senioren, die z.B. Fast Food essen. Die bevorzugen selbstgemachte Hausmannskost. Und weggeschmissen wird bei der Kriegs- und Nachkriegskindergeneration sowieso nichts.

Darum waren meine Vorschläge zur Abwechslung mal etwas für die Jugend.

Vielleicht könnten die beiden Reemtsma-Millionen-Erben von FFF meine Vorschläge ja mal ihre Jünger_*iNnen weitergeben. Die werden sicher begeistert sein auch ihre Opfer bringen zu dürfen. Es geht schliesslich um die Rettung der Welt. :)
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Kamikaze » Do 19. Nov 2020, 14:45

Liberty hat geschrieben:(19 Nov 2020, 14:25)

Ja, also ich weiss nicht was du so für Senioren kennst. Die ich so kenne, schauen abends um 20:15 noch den Heimatfilm von Rosamunde Pilcher im ZDF und gehen dann sehr zeitig ins Bett. :D

Smartphones, Spielekonsolen und Netflix haben Senioren in der Regel eher nicht. Die meisten haben nicht mal Internet oder einen PC. Auch machen Senioren eher regionalen Wanderurlaub im Spessart o als nach Kalifornien oder New York zu fliegen. Der übliche deutsche Rentner ist auch nicht gerade als Vielfahrer bekannt. Ich kenne auch kaum Senioren, die z.B. Fast Food essen. Die bevorzugen selbstgemachte Hausmannskost. Und weggeschmissen wird bei der Kriegs- und Nachkriegskindergeneration sowieso nichts.

Dann hätten Sie doch mit meinen Erweiterungen zu Ihren Vorschlägen keine Probleme, oder? Oh - natürlich ginge dann der Heimatfilm um 20:15 im Winter (wenn es früher dunkel wird) nicht mehr. Aber das kann ja nicht das Problem sein, wenn andere ähnliche Einschränkungen in Kauf nehmen müssen, oder?

Darum waren meine Vorschläge zur Abwechslung mal etwas für die Jugend.

Die Forderdungen von FFF sind nicht auf ein bestimmtes Lebensalter gemünzt und sollen das auch gar nicht sein. Ob diese Forderungen mittels technologischen Fortschritts oder durch harten Verzicht erreicht werden ist prinzipiell erst mal egal - ebenso das Alter der beteiligten/betroffenen Menschen. Also: Gleiches Recht für alle. :)

Vielleicht könnten die beiden Reemtsma-Millionen-Erben von FFF meine Vorschläge ja mal ihre Jünger_*iNnen weitergeben. Die werden sicher begeistert sein auch ihre Opfer bringen zu dürfen. Es geht schliesslich um die Rettung der Welt. :)

Wie kommen Sie auf das schmale Brett, dass die Jugendlichen keine Opfer bringen für ihre Sache?
Nur weil Sie postulieren, dass die Jugendlichen Dinge nutzen, die Sie nicht brauchen/nicht kennen ist nicht schlüssig, dass die "Jünger*innen" sich klimaschädlicher verhalten, als die ältere Generation.
Ein schönes Beispiel dafür bringen Sie mit dem Thema "Beleuchtung" selbst. Moderne LEDs brauchen um den Faktor 10 weniger elektrische Energie für die gleiche Lichtausbeute einer Glühlampe. Das bedeutet platt ausgedrückt, dass das Licht im Wohnraum der "FFF-Jünger*innen" zehn mal so lange brennen darf, wie ihre Glühlampe, ohne auch nur ein Gramm mehr CO2 zu verursachen.
Das Gleiche trifft auf unterschiedlichsten Ebenen statt - von der Mobilität bis zum Smartphone.
Natürlich sind nicht alle "FFF-Jünger*innen" Umwelt-Engel - ebensowenig wie alle Rentner.

Ich persönlich sehe das so, dass allein der BEWUSSTE Umgang mit Energie schon sehr viel bewirken kann. Warum müssen beispielsweise ~1,5t (oder mehr) Stahl durch die Gegend bewegt werden, um einen Menschen (~100kg) von A nach B zu transportieren?
Warum muss der Fernseher 24/7 im Standby laufen, um täglich ein paar Stunden in Betrieb zu sein?
Warum muss der Urlaub im Ausland stattfinden?
Warum müssen diverse Artikel des täglichen Bedarfs um den halben Globus transportiert werden?
Warum muss ein physischer Datenträger erstellt und bewegt werden um bspw einen Film einmalig an zu schauen?
Warum muss es jeden Tag Fleisch zu essen geben?
usw.

Vieles davon ließe sich schon heute, mit nur ein wenig nachdenken sinnvoller gestalten (und damit idR. sogar bares Geld sparen). Dennoch scheint es vielen Menschen nicht möglich zu sein, ihren eigenen (Energie-)Konsum unvoreingenommen zu betrachten und daraus Schlüsse zu ziehen, bzw. das eigene Verhalten entsprechend zu verändern.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Gruwe » Fr 20. Nov 2020, 15:28

Liberty hat geschrieben:(19 Nov 2020, 14:25)

Ja, also ich weiss nicht was du so für Senioren kennst. Die ich so kenne, schauen abends um 20:15 noch den Heimatfilm von Rosamunde Pilcher im ZDF und gehen dann sehr zeitig ins Bett. :D

Smartphones, Spielekonsolen und Netflix haben Senioren in der Regel eher nicht. Die meisten haben nicht mal Internet oder einen PC. Auch machen Senioren eher regionalen Wanderurlaub im Spessart o als nach Kalifornien oder New York zu fliegen. Der übliche deutsche Rentner ist auch nicht gerade als Vielfahrer bekannt. Ich kenne auch kaum Senioren, die z.B. Fast Food essen. Die bevorzugen selbstgemachte Hausmannskost. Und weggeschmissen wird bei der Kriegs- und Nachkriegskindergeneration sowieso nichts.

Darum waren meine Vorschläge zur Abwechslung mal etwas für die Jugend.

Vielleicht könnten die beiden Reemtsma-Millionen-Erben von FFF meine Vorschläge ja mal ihre Jünger_*iNnen weitergeben. Die werden sicher begeistert sein auch ihre Opfer bringen zu dürfen. Es geht schliesslich um die Rettung der Welt. :)


Mir ist diese Ansicht immer viel zu einfach gedacht!

Natürlich nutzt die Jugend vieles, was die alten nicht nutzen. Oder sehen diese Generationen etwas als notwendig an, was die Generationen vorher nicht als notwendig erachten. Nur woher kommt denn das? Es kommt kein Kind auf die Welt und schreit als erstes nach Smartphone, Netflix, Internet oder PC. Oder kennst du ein kleines Kind, bei dem das der Fall gewesen wäre? Sicher nicht!

Ist es nicht viel mehr so, dass die Kinder heute von klein an angefangen im Fernsehn doch alles mit Werbung eingebläut bekommen, was man heute so alles braucht um dazuzugehören? Es gibt heute ganze Wirtschaftszweige die sich damit beschäftigen den potentiellen Konsumenten klar zu machen, was diese alles unbedingt brauchen, um in der heutigen Welt etwas zu sein. Ein Phänomen aus den 60er/70er Jahren: Die Märkte waren nach den Verkäufermärkten u.a. während des Wiederaufbaus gesättigt und man hatte Käufermärkte. Man musste sich als Unternehmer etwas einfallen lassen, um seine Produkte an den Mann zu bringen. Die Lösung waren so Dinge wie Werbung oder Konsumentenkredite. Während anfangs die Werbung noch informativ war, setzt sie heute vermehrt auf Emotionalität, wobei ganz tief in die psychologische Trickkiste gegriffen wird. Hinzu kommt, dass sich in der Gesellschaft durchgesetzt hat, dass der soziale Status dem ökonomischen Status entspricht...dies kann man natürlich wunderbar mittels öffentlichkeitswirksamen Konsums darstellen. Während jeder sehen kann, welche Kleidung ich trage, welches Auto ich fahre und welches Smartphone ich benutze, gibt es Bereich, in denen ich zwar vorgeben kann, die öffentliche Meinung abzubilden, mir dies aber keiner ansehen kann. So sagen bspw. heute viele Leute, dass sie ja ach nur das beste Fleisch vom bekannten Metzger von Nebenan beziehen, gekauft wird dann aber das 50cent-Fleisch von ALDI, weil meine Aussage bzgl. der hohen Fleischqualität, die ich angeblich kaufe (auch um zu demonstrieren, dass ich es mir leisten kann), keiner nachprüfen kann, zumindest in der Regel nicht.
Und solche Verhaltensweisen und Ansichten wurden ganz sicher nicht von der Jugend eingeführt, sondern sie wurden in eine Welt hineingeboren, in der eben dieses Narrativ verbreitet und gelebt wird. Gleiches könnte man beobachten, wenn man die heutige Rentner-Generation mit deren Großeltern-Generation vergleichen würde.

Nun könnte man endlos lange über Schuldfragen diskutieren, ich sehe dazu aber weder einen Anlass noch einen Zweck. Grundsätzlich, egal bei welcher Frage, bin ich dagegen, unterschiedliche Parteien mit unterschiedlichen Ansichten gegeneinander auszuspielen um dann letztlich irgendwem die Schuld in die Schuhe zu schieben, weil es eben nichts Konstruktives ist.

Man wird in jeder Generation Menschen mit unterschiedlichen Ansichten und Verhaltensweisen finden. Eine Kategorisierung anhand des Alters machen allerhöchstens aus demografischer Sicht Sinn, nicht jedoch um diesen Altersgruppen Eigenschaftsausprägung bspw. in Hinsicht auf egoistisches Verhalten zuzuweisen, weil es eben bis auf die Altersklasse gänzlich heterogene Gruppen sind. Wer das tut, der tut das eben, weil er entweder keine bessere Argumentation zu bieten hat oder weil er kein Interesse an einer konstruktiven Diskussion hat. In beiden Fällen fällt die Grundlage für eine sinnvolle Diskussion weg und das ganze wird zur Zeitverschwendung.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon nachtmasse » Fr 20. Nov 2020, 15:40

● Militär weltweit abschaffen (US-Militär ist einer der größten CO2-Sünder.) Dazu muss der Nationalismus überwunden werden.
● Geplante Obsoleszenz unter harter Strafe stellen (Also fast den kompletten Herstellungssektor im Wirtschaftsbereich. Sprich Handy, Auto, Laptop usw.).
● Den sinnlosen Tourismus begrenzen. Fliegen muss sehr teuer sein. Subventionierung von Flughäfen abschaffen (Dann würde sich das Problem von alleine auflösen).
● Die Landwirtschaft komplett umgestalten (Massentierhaltung abschaffen, Monokulturen verbieten, Rand- und Schutzstreifen (Blühstreifen) an Feldern vorschreiben).
● Homeoffice per Gesetz einführen.
● Energiegewinnung ernsthaft umgestalten. Dazu gehört die Zerschlagung der Energieriesen um regionale Autarkie möglich zu machen.
● Individuelle Mobilität einschränken (Innenstädte Autofrei machen).
● Menschengemachter Klimawandel, Nachhaltigkeit, Ökologie als Schulpflichtfächer
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon ThorsHamar » Fr 20. Nov 2020, 15:47

nachtmasse hat geschrieben:(20 Nov 2020, 15:40)

● Den sinnlosen Tourismus begrenzen. Fliegen muss sehr teuer sein. Subventionierung von Flughäfen abschaffen (Dann würde sich das Problem von alleine auflösen). .....


Das gefällt mir. :thumbup: Schluss mit den Fliegern voller Proleten und endlich First Class überall.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon ThorsHamar » Fr 20. Nov 2020, 15:51

nachtmasse hat geschrieben:(20 Nov 2020, 15:40)


● Homeoffice per Gesetz einführen.
● Energiegewinnung ernsthaft umgestalten. Dazu gehört die Zerschlagung der Energieriesen um regionale Autarkie möglich zu machen.


Die beiden Punkte passen auch toll zusammen.
Ich würde nicht nur vernetzte Energieversorgung zerschlagen, ich würde auch für jeden ein eigenes Internet fordern.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Tom Bombadil » Fr 20. Nov 2020, 16:09

nachtmasse hat geschrieben:(20 Nov 2020, 15:40)

● Die Landwirtschaft komplett umgestalten (Massentierhaltung abschaffen, Monokulturen verbieten, Rand- und Schutzstreifen (Blühstreifen) an Feldern vorschreiben).

Au, das gibt aber riesige Leichenberge wegen Hungertoten, Lebensmittel werden dann auch extrem teuer.
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Tom Bombadil » Fr 20. Nov 2020, 16:10

ThorsHamar hat geschrieben:(20 Nov 2020, 15:51)

...ich würde auch für jeden ein eigenes Internet fordern.

Nennt sich LAN :D
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
Thomas Jefferson
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Realist2014
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Realist2014 » Fr 20. Nov 2020, 16:16

nachtmasse hat geschrieben:(20 Nov 2020, 15:40)
● Militär weltweit abschaffen (US-Militär ist einer der größten CO2-Sünder.) Dazu muss der Nationalismus überwunden werden.

Realitätsfremd
● Geplante Obsoleszenz unter harter Strafe stellen (Also fast den kompletten Herstellungssektor im Wirtschaftsbereich. Sprich Handy, Auto, Laptop usw.).

Gibt es kaum
● Den sinnlosen Tourismus begrenzen. Fliegen muss sehr teuer sein. Subventionierung von Flughäfen abschaffen (Dann würde sich das Problem von alleine auflösen).

Richtig. Flugreisen muss man sich leisten können
● Homeoffice per Gesetz einführen.

Macht Sinn für Handwerker, Produktion usw.....
● Individuelle Mobilität einschränken (Innenstädte Autofrei machen).

Einfach den Sprit verteuern. Die Leistungsarmen brauchen kein Auto.
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden

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