Gefahr durch massive Geldentwertung?

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Re: Gefahr durch massive Geldentwertung?

Beitragvon Realist2014 » Mo 14. Sep 2020, 18:04

Merkel_Unser hat geschrieben:(14 Sep 2020, 17:50)

Von welcher Apokalypse sprichst du?


Irgendeine Geldentwertung wie 1923...

Ich habe hier lediglich Fakten aufgezeigt mit möglichen Konsequenzen.


Nein, du hast "Thesen" aufgestellt. Die aktuellen Fakten widersprechen deinen Thesen.

Obwohl die EZB seit Jahren "Geld druckt", gibt es keine signifikante Inflation im Euroraum. Das wird auch so bleiben.

Jeder kann zu einem anderen Schluss kommen, und Fiat Währungen weiter vertrauen.


Alles eine Frage der Wahrscheinlichkeiten. Es ist dir unbenommen, an diese "Geldentwertung" zu glauben und dementsprechend zu handeln....
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Gefahr durch massive Geldentwertung?

Beitragvon Merkel_Unser » Mo 14. Sep 2020, 19:42

Realist2014 hat geschrieben:(14 Sep 2020, 18:04)


Nein, du hast "Thesen" aufgestellt. Die aktuellen Fakten widersprechen deinen Thesen.

Obwohl die EZB seit Jahren "Geld druckt", gibt es keine signifikante Inflation im Euroraum. Das wird auch so bleiben.



Geldmengenzuwachs, Wirtschaftswachstum und Zombiefirmen sind keine "Thesen" sondern Fakten die jeder nachschauen kann. Du kommst dagegen lehrerhaft mit einer Glaskugel ohne irgendwelche Argumente. Denke daher, wir einigen uns darauf, dass wir uns nicht einigen!
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Re: Gefahr durch massive Geldentwertung?

Beitragvon Realist2014 » Mo 14. Sep 2020, 19:50

Merkel_Unser hat geschrieben:(14 Sep 2020, 19:42)

Geldmengenzuwachs, Wirtschaftswachstum und Zombiefirmen sind keine "Thesen" sondern Fakten die jeder nachschauen kann. n!



Von welcher "Geldmenge" schreibst du eigentlich?

Und meine Kritik bezog sich ja auf deine "Ableitungen".

Die sind in Bezug auf die tatsächlichen Fakten keinesfalls "nachvollziehbar".

Wir haben eine Inflationsrate im Euroraum von unter 2% - seit Jahren. Daran wird sich auch nichts ändern. Woher soll dann eine "Geldentwertung" kommen?
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Re: Gefahr durch massive Geldentwertung?

Beitragvon firlefanz11 » Do 17. Sep 2020, 11:05

Teeernte hat geschrieben:(10 Aug 2020, 10:48)

Selbstgenutzte Wohnimmobilie preiswert kaufen ... - klar ohne grossen Kredit.

Guter Dopelwitz!
a) gibts keine preiswerten Immobilien mehr
b) wie soll man das ohne Kredit machen wenn man nicht gerade Don Corleone ist...? :rolleyes:
Und was sagen Sie als Unbeteiligter zum Thema Intelligenz?
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Re: Gefahr durch massive Geldentwertung?

Beitragvon Merkel_Unser » Fr 25. Sep 2020, 12:37

Ich erinner mich noch gut, wie im Frühjahr zu Beginn der Corona-Krise sogennante "Experten" vor dramatischen Preiseinbrüchen beim Immobilienmarkt gewarnt haben. Die Realität sieht nun so aus:

https://www.wiwo.de/finanzen/immobilien ... 14498.html

6,6% Preisinflation gegenüber dem Vorjahr und allein zum Vorquartal sogar um schlappe 2%. Das frisch gedruckte Geld bahnt sich seinen Weg, unausweichlich. Und noch fließt das Geld vor allem in begrenzte Kapitalanlagen wie Immobilien, ich bin gespannt ob es demnächst auch auf alltägliche Verbrauchsgüter durchschlägt.
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Re: Gefahr durch massive Geldentwertung?

Beitragvon Realist2014 » Fr 25. Sep 2020, 12:47

Merkel_Unser hat geschrieben:(25 Sep 2020, 12:37)

I

6,6% Preisinflation gegenüber dem Vorjahr und allein zum Vorquartal sogar um schlappe 2%. Das frisch gedruckte Geld bahnt sich seinen Weg, unausweichlich. Und noch fließt das Geld vor allem in begrenzte Kapitalanlagen wie Immobilien, ich bin gespannt ob es demnächst auch auf alltägliche Verbrauchsgüter durchschlägt.

nein, wird es nicht

warum auch?

dort besteht ja keine erhöhte Nachfrage - im Gegensatz zu den "Assets"
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Re: Gefahr durch massive Geldentwertung?

Beitragvon Merkel_Unser » Fr 25. Sep 2020, 12:58

Realist2014 hat geschrieben:(25 Sep 2020, 12:47)

nein, wird es nicht

warum auch?

dort besteht ja keine erhöhte Nachfrage - im Gegensatz zu den "Assets"


Denke ich erstmal auch nicht. Witzig wird es jedoch, wenn man sich die 6,6% mal konkret vor Augen führt:

Um eine 0815- 3 Zimmer Wohnung, die heute z.B. 200.000€ kosten soll, nächstes Jahr zu kaufen - müsste man dann schon 213.200€ bezahlen. Das heißt mit anderen Worten: Man müsste alleine um die Wertsteigerung/Inflation zu bezahlen, pro Monat ungefähr 1.100€ zusätzlich sparen. Wenn man sich dann mal einen Durchschnitts- (oder besser noch Median-) nettolohn anschaut, weiß man wie unlogisch die Entwicklung unter Berücksichtigung der "offiziellen" Inflationsrate von 2% eigentlich ist.
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Re: Gefahr durch massive Geldentwertung?

Beitragvon Realist2014 » Fr 25. Sep 2020, 13:01

Merkel_Unser hat geschrieben:(25 Sep 2020, 12:58)

Denke ich erstmal auch nicht. Witzig wird es jedoch, wenn man sich die 6,6% mal konkret vor Augen führt:

Um eine 0815- 3 Zimmer Wohnung, die heute z.B. 200.000€ kosten soll, nächstes Jahr zu kaufen - müsste man dann schon 213.200€ bezahlen. Das heißt mit anderen Worten: Man müsste alleine um die Wertsteigerung/Inflation zu bezahlen, pro Monat ungefähr 1.100€ zusätzlich sparen. Wenn man sich dann mal einen Durchschnitts- (oder besser noch Median-) nettolohn anschaut, weiß man wie unlogisch die Entwicklung unter Berücksichtigung der "offiziellen" Inflationsrate von 2% eigentlich ist.


Was ist daran "witzig"?

Das ist die Folge von mehreren Faktoren- einer davon die Geldpolitik ( niedrige Zinsen) der EZB.

Und die Inflatiosnrate mit der Kaufpreisentwicklung in Verbindung zu bringen, macht auch keinen Sinn.
Mit der Entwicklung der Mieten dagegen schon ( aber eben dann für ALLE Mietverhältnisse- nicht nur die in den Ballungszentren)
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Re: Gefahr durch massive Geldentwertung?

Beitragvon Merkel_Unser » Fr 25. Sep 2020, 13:09

Realist2014 hat geschrieben:(25 Sep 2020, 13:01)

Und die Inflatiosnrate mit der Kaufpreisentwicklung in Verbindung zu bringen, macht auch keinen Sinn.


Die niedrigen Zinsen für die Kredite sind das eine - sie sind aber nur noch ein Teil der Erklärung und sind auch schon länger auf diesem Niveau. Immerhin muss die Bank auch sicherstellen, dass der Gläubiger diesen auch in einer realistischen Zeitspanne zurückzahlen kann. Mir sind jetzt schon Laufzeiten für Kredite von 40 Jahren und mehr bekannt, viel mehr ist da imo nicht mehr zu holen.
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Re: Gefahr durch massive Geldentwertung?

Beitragvon Realist2014 » Fr 25. Sep 2020, 13:12

Merkel_Unser hat geschrieben:(25 Sep 2020, 13:09)

Die niedrigen Zinsen für die Kredite sind das eine - sie sind aber nur noch ein Teil der Erklärung und sind auch schon länger auf diesem Niveau. Immerhin muss die Bank auch sicherstellen, dass der Gläubiger diesen auch in einer realistischen Zeitspanne zurückzahlen kann. Mir sind jetzt schon Laufzeiten für Kredite von 40 Jahren und mehr bekannt, viel mehr ist da imo nicht mehr zu holen.



Das hat aber nichts mit der Inflationsrate zu tun. Immobilien sind nicht Bestandteil des "Warenkorbs"-
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Re: Gefahr durch massive Geldentwertung?

Beitragvon Merkel_Unser » Fr 25. Sep 2020, 13:13

Realist2014 hat geschrieben:(25 Sep 2020, 13:01)

Was ist daran "witzig"?



Es ist witzig, weil die Preise für Häuser auch auf dem LAND um 4,8% gestiegen sind und keiner diese Entwicklung auch nur hinterfragt. Wenn ich mir heute auf dem platten Land ein Haus hinstelle, warum sollte dieses Vorhaben nächstes Jahr um 5% teurer sein?
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Re: Gefahr durch massive Geldentwertung?

Beitragvon Realist2014 » Fr 25. Sep 2020, 13:15

Merkel_Unser hat geschrieben:(25 Sep 2020, 13:13)

Es ist witzig, weil die Preise für Häuser auch auf dem LAND um 4,8% gestiegen sind und keiner diese Entwicklung auch nur hinterfragt. Wenn ich mir heute auf dem platten Land ein Haus hinstelle, warum sollte dieses Vorhaben nächstes Jahr um 5% teurer sein?


Nennt sich Marktwirtschaft.

Angebot vs Nachfrage bei der Preisbestimmung...
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Re: Gefahr durch massive Geldentwertung?

Beitragvon Merkel_Unser » Fr 25. Sep 2020, 13:20

Realist2014 hat geschrieben:(25 Sep 2020, 13:15)

Nennt sich Marktwirtschaft.

Angebot vs Nachfrage bei der Preisbestimmung...


Mir ist aber nicht bekannt, dass die Löhne pro Jahr um 6,6% zulegen. Woher kommt also die permanente Nachfrage, wenn Durchschnittsbürger diese garnicht erarbeiten kann?
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Re: Gefahr durch massive Geldentwertung?

Beitragvon Realist2014 » Fr 25. Sep 2020, 13:23

Merkel_Unser hat geschrieben:(25 Sep 2020, 13:20)

Mir ist aber nicht bekannt, dass die Löhne pro Jahr um 6,6% zulegen.

warum sollte sie?

Die hängen an der Wertschöpfung der Unternehmen und nicht an der Wertentwicklung der Assets / Immobilien

[]oher kommt also die permanente Nachfrage, wenn Durchschnittsbürger diese garnicht erarbeiten kann?


Es reicht ja die obere Einkunftshälfte der Bürger.
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Re: Gefahr durch massive Geldentwertung?

Beitragvon Merkel_Unser » Fr 25. Sep 2020, 13:28

Realist2014 hat geschrieben:(25 Sep 2020, 13:23)

warum sollte sie?

Die hängen an der Wertschöpfung der Unternehmen und nicht an der Wertentwicklung der Assets / Immobilien

Es reicht ja die obere Einkunftshälfte der Bürger.


Eben. Daher ist nicht ganz klar woher diese Geldmenge für die jährliche 6,6% Preissteigerung eigentlich herkommt. Außer natürlich... womit wir wieder bei der Geldpolitik und dem Strangthema wären.
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Re: Gefahr durch massive Geldentwertung?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Fr 25. Sep 2020, 13:35

Merkel_Unser hat geschrieben:(25 Sep 2020, 13:09)
Immerhin muss die Bank auch sicherstellen, dass der Gläubiger diesen auch in einer realistischen Zeitspanne zurückzahlen kann.


Wenn die Inflation so hoch ist, wie du sagst, ist das das geringste Problem.
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Re: Gefahr durch massive Geldentwertung?

Beitragvon Merkel_Unser » Fr 25. Sep 2020, 13:44

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(25 Sep 2020, 13:35)

Wenn die Inflation so hoch ist, wie du sagst, ist das das geringste Problem.


Weniger, denn die Bank muss den Kredit ja kaum mit Eigenmitteln decken. Problematisch wirds erst, wenn die Leute massenhaft versuchen nicht gedeckte EInlagen von der Bank abzuziehen (siehe Finanzkrise).
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Re: Gefahr durch massive Geldentwertung?

Beitragvon Realist2014 » Fr 25. Sep 2020, 13:47

Merkel_Unser hat geschrieben:(25 Sep 2020, 13:28)

Eben. Daher ist nicht ganz klar woher diese Geldmenge für die jährliche 6,6% Preissteigerung eigentlich herkommt. .




Das ist schon da.... ( Sparguthaben, Aktien usw, die verkauft werden)

bzw wird geschaffen ( Kredite der Banken)
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Re: Gefahr durch massive Geldentwertung?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Fr 25. Sep 2020, 13:47

Merkel_Unser hat geschrieben:(25 Sep 2020, 13:44)

Weniger, denn die Bank muss den Kredit ja kaum mit Eigenmitteln decken. Problematisch wirds erst, wenn die Leute massenhaft versuchen nicht gedeckte EInlagen von der Bank abzuziehen (siehe Finanzkrise).


Keine Ahnung, was das jetzt im Kontext mit deiner Behauptung zum Hauskauf zu tun hat.
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Re: Gefahr durch massive Geldentwertung?

Beitragvon Realist2014 » Fr 25. Sep 2020, 13:47

Merkel_Unser hat geschrieben:(25 Sep 2020, 13:44)

Weniger, denn die Bank muss den Kredit ja kaum mit Eigenmitteln decken. Problematisch wirds erst, wenn die Leute massenhaft versuchen nicht gedeckte EInlagen von der Bank abzuziehen (siehe Finanzkrise).


Es gibt keine "nicht gedeckte Einlagen"...
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