Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

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Teeernte
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Teeernte » Fr 5. Jun 2020, 19:43

Maskulist hat geschrieben:(05 Jun 2020, 18:59)

Wenn man vor Gericht mit den Frauen so umgehen würde, wie es mit den Männern geschieht, würde die Genderista Amok laufen!

https://vater.franzjoerg.de/nachschreiben-zum-tod-einer-anwaeltin/


Das ist eben - was die Volksjamahyria unter "Sozial" versteht. Die "Starken" können mehr (er)tragen.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Umetarek » So 7. Jun 2020, 09:28

Maskulist hat geschrieben:(04 Jun 2020, 10:12)

Ein weiteres Beispiel, wie DEUTSCHE!!! Gerichte gegen den Vater entscheiden. Man beachte die Entscheidung des Brandenburger Oberlandesgerichtes!

https://www.spiegel.de/panorama/internationaler-sorgerechtsstreit-herr-echternach-gibt-nicht-auf-a-b1a54c80-199b-44ef-8b42-6b8ca6b59526

Demnächst gibt sie ein Buch raus: Nicht ohne meine Söhne... :p
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » So 21. Jun 2020, 05:49

Maskulist hat geschrieben:(05 Jun 2020, 18:59)

Wenn man vor Gericht mit den Frauen so umgehen würde, wie es mit den Männern geschieht, würde die Genderista Amok laufen!

https://vater.franzjoerg.de/nachschreiben-zum-tod-einer-anwaeltin/

Und wiederum:
Wenn nur endlich mal das Residenzmodell abgelöst wird!!!
Wenn nun endlich mal mit den Kindern nicht ohne Abstimmung beider Elternzeile umgezogen werden darf!!!

Wir brauchen endlich auch in Deutschland das Nestmodell oder das Doppelresidenzmodell!!
Solange die Familienministerien fast ausschließlich von Frauen besetzt sind, wird dort auf Väterrechte geschissen.
Das ist Kapitalismus:
Man kauft Dinge, die man nicht braucht von Geld, das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann.

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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Kloß mit Soß » Mo 29. Jun 2020, 16:45

Papaloooo hat geschrieben:(21 Jun 2020, 05:49)

Und wiederum:
Wenn nur endlich mal das Residenzmodell abgelöst wird!!!
Wenn nun endlich mal mit den Kindern nicht ohne Abstimmung beider Elternzeile umgezogen werden darf!!!

Wir brauchen endlich auch in Deutschland das Nestmodell oder das Doppelresidenzmodell!!
Solange die Familienministerien fast ausschließlich von Frauen besetzt sind, wird dort auf Väterrechte geschissen.


Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend = Bundesministerium für alle, außer erwerbsfähige, unverheiratete Männer

Dieses Ministerium hat nun mal die Aufgabe auf Männer zu scheißen bevor und nachdem der Ring am Finger ist.
Zuletzt geändert von Kloß mit Soß am Mo 29. Jun 2020, 17:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Mo 29. Jun 2020, 17:33

Kloß mit Soß hat geschrieben:(29 Jun 2020, 16:45)

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend = Bundesministerium für alle außer erwerbsfähige unverheiratete Männer

Dieses Ministerium hat nun mal die Aufgabe auf Männer zu scheißen bevor und nachdem der Ring am Finger ist.

Aus Erfahrung kann ich nur sagen: Stimmt!
Das ist Kapitalismus:
Man kauft Dinge, die man nicht braucht von Geld, das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann.

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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon PeterK » Mo 29. Jun 2020, 20:27

Kloß mit Soß hat geschrieben:(29 Jun 2020, 16:45)
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend = Bundesministerium für alle, außer erwerbsfähige, unverheiratete Männer

Für Männer, die darüber jammern, gab/gibt es doch etwas:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ledigenheim
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Kloß mit Soß
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Kloß mit Soß » Mo 29. Jun 2020, 20:37

PeterK hat geschrieben:(29 Jun 2020, 20:27)

Für Männer, die darüber jammern, gab/gibt es doch etwas:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ledigenheim


Falls das ein Witz sein soll, ist es kein guter.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon PeterK » Mo 29. Jun 2020, 20:48

Kloß mit Soß hat geschrieben:(29 Jun 2020, 20:37)
Falls das ein Witz sein soll, ist es kein guter.

Ich habe null Verständnis für das Greinen, das sich hier erhebt.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Billie Holiday » Mo 29. Jun 2020, 21:00

PeterK hat geschrieben:(29 Jun 2020, 20:48)

Ich habe null Verständnis für das Greinen, das sich hier erhebt.


Dann will dir niemand deine Kinder entziehen, oder sie bedeuten dir zu wenig, um nachempfinden zu können, dass geschiedene Väter unter dem Verlust der Kinder leiden könnten.
Oder du hast gar keine und betrachtest Frauen grundsätzlich als arme Opfer.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon PeterK » Mo 29. Jun 2020, 21:21

Billie Holiday hat geschrieben:(29 Jun 2020, 21:00)
Dann will dir niemand deine Kinder entziehen, oder sie bedeuten dir zu wenig, um nachempfinden zu können, dass geschiedene Väter unter dem Verlust der Kinder leiden könnten.

Meine Kinder entscheiden das selbst und wir Eltern respektieren ihre Entscheidung. Mal sind sie hier und mal sind sie dort. Und oft sind wir alle zusammen.

Ich meine, dass zum Zoff über so etwas immer zwei gehören - angefangen beim "Drum prüfe ...".
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Mo 29. Jun 2020, 21:22

PeterK hat geschrieben:(29 Jun 2020, 20:48)

Ich habe null Verständnis für das Greinen, das sich hier erhebt.

Okay, und falls du einen Vater sein solltest, sind die deine Kinder wohl auch scheißegal oder?
Das ist Kapitalismus:
Man kauft Dinge, die man nicht braucht von Geld, das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann.

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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon PeterK » Mo 29. Jun 2020, 21:37

Papaloooo hat geschrieben:(29 Jun 2020, 21:22)
Okay, und falls du einen Vater sein solltest, sind die deine Kinder wohl auch scheißegal oder?

Nö. Die sind mir und ihrer Mutter das Wichtigste überhaupt. Deshalb gibt es da auch keinen Stress.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Misterfritz » Mo 29. Jun 2020, 21:39

PeterK hat geschrieben:(29 Jun 2020, 20:48)

Ich habe null Verständnis für das Greinen, das sich hier erhebt.
Ich habe null Verständnis für beide Elternteile, ich habe Mitleid mit den Kindern, auf deren Rücken das alles ausgetragen wird.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Billie Holiday » Mo 29. Jun 2020, 21:53

PeterK hat geschrieben:(29 Jun 2020, 21:21)

Meine Kinder entscheiden das selbst und wir Eltern respektieren ihre Entscheidung. Mal sind sie hier und mal sind sie dort. Und oft sind wir alle zusammen.

Ich meine, dass zum Zoff über so etwas immer zwei gehören - angefangen beim "Drum prüfe ...".


Prima. Und weil du keinen Grund zum Greinen hast, haben es andere auch nicht.

Nun, das mit dem Prüfen, wer sich ewig bindet, ist aus der Sicht des gereiften Menschen mit Lebenserfahrungen leicht gesagt. Die wenigsten geschiedenen Paare würden mit dem Wissen von heute ihren Partner nochmal heiraten. Der Mensch entwickelt sich weiter, die Eheleute manchmal in unterschiedliche Richtungen.
Eine Trennung ist kein Beinbruch. Schlimm wird es, wenn die Kinder als Waffe eingesetzt werden. Das beherrschen viele Frauen sehr gut.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Mo 29. Jun 2020, 21:57

PeterK hat geschrieben:(29 Jun 2020, 21:37)

Nö. Die sind mir und ihrer Mutter das Wichtigste überhaupt. Deshalb gibt es da auch keinen Stress.

Soll ich dir mal sagen,
ich finde das Scheiß-Arrogant!
Sorry für die Direktheit.
Auch ich habe meine Frau geliebt und meine Kinder waren und sind mir das Wichtigste.
Aber was will ich denn machen als meine frühere Frau eine lesbische Seitenbeziehung aufgebaut hatte und mit beiden Kindern sowie dem vor drei Tagen aufgenommenen Pflegekind mit einer Frau durchgebrannt ist,
mir nur die Nachricht hinterlassend, sie sage mir nicht, wo sie ist und die Kinder sind bei ihr.

Und dann ging es mit Intrigen los mit Anzeigen und 12 Gerichtsterminen,
weil eine Frau die Vaterrolle spielt, stört natürlich der richtige Vater.
Ich musste Dinge über mich ergehen lassen bis hin zu verbalen Morddrohungen,
weil ich immer wieder gesagt habe, dass ich meine Kinder niemals loslassen werde.
Es gab Zeiten da habe ich mit dem Fahrrad schon die Hauptstraßen vermieden.

Mir wurde gerichtlich verboten meine Kinder auch nur auf dem Schulweg zu begleiten,
woraufhin ich mich habe zum Schülerlotsen ausbilden lassen.

Ich habe immer kreativ meine Wege gefunden, um den Kontakt nicht zu verlieren.
Aber meine Widersacher waren eben die Familiengerichte und die Jugendämter.
Was kannst du denn dagegen machen, wenn zwei Frauen behaupten, sie beobachten,
dass es den Kindern besser ginge, wenn sie ihren Vater nicht sehen.

Und trotz allem habe ich vor meinen Kindern nie gegen meine frühere Frau geschimpft.
Auch nicht, wenn sie mir über meine damals (glaube ich) 6-Jährige Tochter ausrichten ließ,
sie könne mich nicht mehr riechen.

Mir wurde aufgezwungen, die Urlaube mit meinen Kindern im Hause meiner Eltern zu verbringen.
Jede Gegenwehr meinerseits war gleich vom Richter mit der Drohung gekontert,
man könnte den Gerichtstermin auch ohne mich fortsetzen.

Ja, sei froh, dass es dir nicht so geht,
Aber wenn jemand um den Kontakt zu seinen Kindern so zu kämpfen hat,
wie ich es tat, geschweige denn ein Kumpel von mir,
deren Mutter ein Schlägertrupp auf ihn ansetzte, die ihn krankenhausreif schlugen,
weil er im Umgangsrecht ebenfalls nicht nachgegeben hat,
dann ist das kein Greinen!

Diese Väter wollen eben auch nur das, was für dich so selbstverständlich ist.
Das ist Kapitalismus:
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Skeptiker » Mo 29. Jun 2020, 22:19

Misterfritz hat geschrieben:(29 Jun 2020, 21:39)
Ich habe null Verständnis für beide Elternteile, ich habe Mitleid mit den Kindern, auf deren Rücken das alles ausgetragen wird.

Korrekt, allerdings fördert ein ungleiches Machtgefüge leider die Neigung des mächtigeren Elternteils, diese Macht auszunutzen. Dann ist es schlicht unfair dem in den Arsch getretenen Elternteil noch einen weiteren Tritt in den Allerwertesten zu geben.

Ganz offensichtlich haben Frauen beim Thema Sorgerecht einen Vorteil. Die sich daraus ergebenden Ungerechtigkeiten, kommen möglicherweise dem Kindeswohl auch nicht immer zugute.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Misterfritz » Mo 29. Jun 2020, 22:26

Skeptiker hat geschrieben:(29 Jun 2020, 22:19)

Korrekt, allerdings fördert ein ungleiches Machtgefüge leider die Neigung des mächtigeren Elternteils, diese Macht auszunutzen. Dann ist es schlicht unfair dem in den Arsch getretenen Elternteil noch einen weiteren Tritt in den Allerwertesten zu geben.

Ganz offensichtlich haben Frauen beim Thema Sorgerecht einen Vorteil. Die sich daraus ergebenden Ungerechtigkeiten, kommen möglicherweise dem Kindeswohl auch nicht immer zugute.

Man sollte aber auch dagegenhalten, dass die Frauen, denen üblicherweise die Kinder zugesprochen werden, sehr oft auf dem gesamtem Kram sitzengelassen werden. Das ist nicht nur ein finanzielles Desaster, sondern auch eine Unmöglichkeit, den eigenen Lebensunterhalt unter vernünftigen Bedingungen zu bestreiten oder gar Karriere zu machen..
Aber diese Wege werden schon vor einer möglichen Trennung festgelegt.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Misterfritz » Mo 29. Jun 2020, 22:31

Papaloooo hat geschrieben:(29 Jun 2020, 21:57)

Soll ich dir mal sagen,
ich finde das Scheiß-Arrogant!
Sorry für die Direktheit.

Das mag aus Deiner Sicht arrogant sein - aber Du dürftest schon eine Art Einzelfall darstellen.

Und ich behaupte immer noch:
Die Basis für den Umgang miteinander und mit den Kindern wird schon vor der Trennung gelegt.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Skeptiker » Mo 29. Jun 2020, 22:48

Misterfritz hat geschrieben:(29 Jun 2020, 22:26)
Man sollte aber auch dagegenhalten, dass die Frauen, denen üblicherweise die Kinder zugesprochen werden, sehr oft auf dem gesamtem Kram sitzengelassen werden. Das ist nicht nur ein finanzielles Desaster, sondern auch eine Unmöglichkeit, den eigenen Lebensunterhalt unter vernünftigen Bedingungen zu bestreiten oder gar Karriere zu machen..
Aber diese Wege werden schon vor einer möglichen Trennung festgelegt.

Du verdrehst hier zwei Sachen. Es geht nicht um die Frau, der die Kinder gegen ihren Willen zugesprochen werden, und der Mann sich dann ein schönes Leben macht. Es geht um die Frauen, die sehr gut wissen wie sie ihren Vorteil nutzen in einem Rechtsgefüge, dass ihnen in Sorgerechtsstreits offenbar stets einen Geschlechtsjoker zugesteht.

Ich finde es schon recht merkwürdig in einem Fall, in dem der Mann ganz offensichtlich im Nachteil ist, das Opferlied der Frau anzustimmen. Die Frau ist nicht Opfer im Sorgerechtsstreit - sie ist diejenige die im Vorteil ist.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Skeptiker » Mo 29. Jun 2020, 22:59

Misterfritz hat geschrieben:(29 Jun 2020, 22:31)
Das mag aus Deiner Sicht arrogant sein - aber Du dürftest schon eine Art Einzelfall darstellen.

Und ich behaupte immer noch:
Die Basis für den Umgang miteinander und mit den Kindern wird schon vor der Trennung gelegt.

Papaloooo hat da vollkommen Recht. Das IST arrogant.

Peter hat ja klargestellt, dass er glaubt, dass bei einem Streit immer beide eine Schuld tragen. Genau darin liegt die Arroganz. Dass eine Frau möglicherweise planvoll agiert und den Mann ausnutzt, das wird dann unter "Drum prüfe was sich ewig bindet ..." abgehakt. Das trieft nur so vor Selbstgerechtigkeit.

Wenn also eine Frau vom Mann verprügelt oder vergewaltigt wird, wird dann Peterle auch mit den Schultern zucken nach dem Motto "Püh - drum prüfe was sich ewig bindet ..."? Die Antwort kannst du dir selber geben.

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