Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?

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Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?

Beitragvon Skeptiker » Fr 29. Mai 2020, 12:57

Durch eine Nebendiskussion in einem anderen Strang, möchte ich diese Frage nochmal ganz allgemein klären: "Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?"

Ich schreibe "deutsche Gesellschaft" weil es sich nicht alleine auf die Staatsbürgerschaft beschränkt, wenn man genau ist. Es betrifft ja die Fragestellung, wer insbesondere zukünftig hier sein darf und welche Rechte hat. Dazu müsste man eben auch klären, welches Verständnis wir überhaupt davon haben "deutsch zu sein", bzw. welchen Unterschied es ausmacht in der praktischen Ausübung von Rechten innerhalb Deutschlands.

Die Extrempositionen wären wohl auf der einen Seite der völkische Ansatz, bei dem die deutsche Staatsangehörigkeit auf Blutsverwandschaft und Ahnenreihe zurückgeht, und andere als Deutsche keinerlei Rechte in Deutschland hätten. Dem Gegenüber steht die Position, dass alle Menschen auf der Welt gleiche Recht - nicht nur Menschenrechte - besitzen, und somit - vollkommen unabhängig von jeder Staatsangehörigkeit - alle Menschen in Deutschland die selben Rechte haben.

Beides sehr "einfache" Ansätze, aber eben daher auch extrem. Wie aber sollte man "deutsch sein" definieren und welche Auswirkungen sollte es auf das Leben in Deutschland haben, sprich, welche Rechte sollten Deutsche (Staatsbürger) in Deutschland mehr haben als Ausländer?

PS: Ich sehe "deutsche Gesellschaft" hier analog zu "deutsche Bevölkerung" bzw. "Bevölkerung in Deutschland". Es geht also darum, wer heute und in Zukunft zu den Menschen gehören sollte, die sich auf deutschem Gebiet aufhalten, und welche Rechte diese haben, bzw. in welchen Rechten diese sich voneinander unterscheiden (insbesondere bezogen auf die Staatsbürgerschaft und darauf bezogenen Rechten).
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Re: Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?

Beitragvon Skeptiker » Fr 29. Mai 2020, 13:36

Als Anknüpfungspunkt oder Startprovokation - je nach Sichtweise - hier mal meine Meinung dazu:
Ich sehe die Bevölkerung in Deutschland als maßgeblich dafür, wie es sich in Deutschland leben und wirtschaften lässt. Das ist nicht "irgendwie" sondern auch in der Vergangenheit schon durch bestimmte Mentalitäten und Wertvorstellungen geprägt, und unterscheidet sich teils erheblich von Verhältnissen woanders.

In meinen Augen stellt die Bevölkerung in Deutschland damit ein großes "Team" dar. Diese Gesellschaft steht, wie andere Teams auch, in Konkurrenz mit anderen Teams. Daher sehe ich ein vitales Interesse daran, dass in Deutschland die Mentalität und Wertvorstellungen weiter mit einem Gewinnermodell vereinbar bleiben. Das wiederum sehe ich in unserer grundsätzlichen Ausrichtung auf Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und soziale Marktwirtschaft, genauso wie einer gewissen "deutschen" Grundmentalität Regeln durchaus ernst zu nehmen, dennoch im Kern anderen Menschen gegenüber tolerant und liberal eingestellt zu sein.

Ich sehe sehr viele potentielle Einflüsse von außen, die diesem Gewinnermodell gefährlich werden können. An genau dieser Stelle sollten in meinen Augen die Regeln für potentielle Einbürgerung einsetzen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft die oben beschriebene Werte fördert und damit diese Region weiter zu einer - nach diesen Vorstellungen - positiv geprägten Region macht.

Und ja, das bedeutet, dass man sich abgrenzt. Und ja, das bedeutet, dass nicht jeder reinkommt und nicht jeder alles machen darf, so wie er es "von zuhause" aus gewohnt ist. Aber es bedeutet auch, dass es sich eben nicht nur an der Herkunft, sondern vor allem am zu erwartenden Wohl der Region festmacht - begrenzte humanitäre Maßnahmen natürlich einschließend.
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Re: Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Fr 29. Mai 2020, 13:40

Skeptiker hat geschrieben:(29 May 2020, 13:36)

Als Anknüpfungspunkt oder Startprovokation - je nach Sichtweise - hier mal meine Meinung dazu:
Ich sehe die Bevölkerung in Deutschland als maßgeblich dafür, wie es sich in Deutschland leben und wirtschaften lässt. Das ist nicht "irgendwie" sondern auch in der Vergangenheit schon durch bestimmte Mentalitäten und Wertvorstellungen geprägt, und unterscheidet sich teils erheblich von Verhältnissen woanders.

In meinen Augen stellt die Bevölkerung in Deutschland damit ein großes "Team" dar. Diese Gesellschaft steht, wie andere Teams auch, in Konkurrenz mit anderen Teams. Daher sehe ich ein vitales Interesse daran, dass in Deutschland die Mentalität und Wertvorstellungen weiter mit einem Gewinnermodell vereinbar bleiben. Das wiederum sehe ich in unserer grundsätzlichen Ausrichtung auf Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und soziale Marktwirtschaft, genauso wie einer gewissen "deutschen" Grundmentalität Regeln durchaus ernst zu nehmen, dennoch im Kern anderen Menschen gegenüber tolerant und liberal eingestellt zu sein.

Ich sehe sehr viele potentielle Einflüsse von außen, die diesem Gewinnermodell gefährlich werden können. An genau dieser Stelle sollten in meinen Augen die Regeln für potentielle Einbürgerung einsetzen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft die oben beschriebene Werte fördert und damit diese Region weiter zu einer - nach diesen Vorstellungen - positiv geprägten Region macht.

Und ja, das bedeutet, dass man sich abgrenzt. Und ja, das bedeutet, dass nicht jeder reinkommt und nicht jeder alles machen darf, so wie er es "von zuhause" aus gewohnt ist. Aber es bedeutet auch, dass es sich eben nicht nur an der Herkunft, sondern vor allem am zu erwartenden Wohl der Region festmacht - begrenzte humanitäre Maßnahmen natürlich einschließend.


Zur deiner Kernfrage im Eingangspost, welche Rechte denn deutsche Staatsbürger mehr haben sollten als nichtdeutsche hast du dich damit aber immer noch nicht geäußert.
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Re: Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?

Beitragvon Ein Terraner » Fr 29. Mai 2020, 13:43

Schon wieder 1a Nazi Kacke.
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Re: Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?

Beitragvon Skeptiker » Fr 29. Mai 2020, 13:48

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(29 May 2020, 13:40)

Zur deiner Kernfrage im Eingangspost, welche Rechte denn deutsche Staatsbürger mehr haben sollten als nichtdeutsche hast du dich damit aber immer noch nicht geäußert.

So wie heute auch. Ich habe den Punkt eher für die One World Leute reingebracht, weil deren Standpunkt sein könnte, das aus der Staatsbürgerschaft keine Sonderrechte hervorgehen könnten. Das ist aber eine Position, die ich bestreite.
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Re: Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?

Beitragvon Skeptiker » Fr 29. Mai 2020, 13:48

Ein Terraner hat geschrieben:(29 May 2020, 13:43)

Schon wieder 1a Nazi Kacke.

Was genau bitte?
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Re: Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Fr 29. Mai 2020, 13:53

Skeptiker hat geschrieben:(29 May 2020, 13:48)

So wie heute auch. Ich habe den Punkt eher für die One World Leute reingebracht, weil deren Standpunkt sein könnte, das aus der Staatsbürgerschaft keine Sonderrechte hervorgehen könnten. Das ist aber eine Position, die ich bestreite.


Ich denke auch, dass es im Großen und Ganzen so passt. Wobei in Details durchaus eine Anpassung an die Realität stattfinden könnte. Da könnte ich mir z.B. Erleichterungen bei der Arbeitserlaubnis vorstellen oder Wahlrecht auf kommunaler Ebene, sofern man schon bestimmte Mindestaufenthaltsdauer (z.B. 5 Jahre) erreicht hat.
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Re: Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?

Beitragvon Ein Terraner » Fr 29. Mai 2020, 13:56

Skeptiker hat geschrieben:(29 May 2020, 13:48)

Was genau bitte?

Na was denkste ?
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Re: Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?

Beitragvon Skeptiker » Fr 29. Mai 2020, 14:08

Ein Terraner hat geschrieben:(29 May 2020, 13:56)

Na was denkste ?

Ah, schön, ein Globalist. Dann haben wird wohl keine Argumente zu erwarten. Stattdessen wird wohl Meinungshoheit durch überlegene Moral vorausgesetzt? Oder wie muss ich das verstehen?
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Re: Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?

Beitragvon Ein Terraner » Fr 29. Mai 2020, 14:13

Skeptiker hat geschrieben:(29 May 2020, 14:08)

Ah, schön, ein Globalist. Dann haben wird wohl keine Argumente zu erwarten. Stattdessen wird wohl Meinungshoheit durch überlegene Moral vorausgesetzt? Oder wie muss ich das verstehen?

Wenn du mit der ewigen Rechtsextremen Leier ankommst wer nun Deutsch ist und wer nicht braucht es keine überlegene Moral. --> Staatsbürgerschaft, Thema erledigt.
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Re: Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?

Beitragvon Skeptiker » Fr 29. Mai 2020, 14:17

Ein Terraner hat geschrieben:(29 May 2020, 14:13)
Wenn du mit der ewigen Rechtsextremen Leier ankommst wer nun Deutsch ist und wer nicht braucht es keine überlegene Moral. --> Staatsbürgerschaft, Thema erledigt.

Also doch kein Globalist - auch gut. Und am Einbürgerungsrecht möchtest du auch nichts ändern?
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Re: Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?

Beitragvon Ein Terraner » Fr 29. Mai 2020, 14:20

Skeptiker hat geschrieben:(29 May 2020, 14:17)

Also doch kein Globalist - auch gut. Und am Einbürgerungsrecht möchtest du auch nichts ändern?

Nenne mich wie du willst, ändert nichts an dem Thema hier.
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Re: Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?

Beitragvon Skeptiker » Fr 29. Mai 2020, 14:21

Ein Terraner hat geschrieben:(29 May 2020, 14:20)
Nenne mich wie du willst, ändert nichts an dem Thema hier.

Richtig, Benennungen sind Schall und Rauch. So sehe ich auch irgendwelche Nazischeisse-Äußerungen anderer Foristen. Da sind wir uns mal einig :thumbup:
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Re: Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?

Beitragvon Ein Terraner » Fr 29. Mai 2020, 14:36

Skeptiker hat geschrieben:(29 May 2020, 14:21)

Richtig, Benennungen sind Schall und Rauch. So sehe ich auch irgendwelche Nazischeisse-Äußerungen anderer Foristen. Da sind wir uns mal einig :thumbup:

Ein Thema ist keine Benennung, aber schöner Versuch. Aber ich will dich gar nicht weiter stören, leg einfach los und erkläre uns wer nun Deutsch ist und wer nicht. Zack zack.
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Re: Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?

Beitragvon BlueMonday » Fr 29. Mai 2020, 14:59

Nehmen wir doch mal die hier schon angeschleppte deutsche "Staatsbürgerschaft" als Kriterium. Beim Bundesinnenministerium (https://www.bmi.bund.de/DE/themen/verfa ... -node.html) kann man dann Folgendes lesen:

"Zum 1. Januar 2000 wurde neben dem bisher allein geltenden Abstammungsprinzip (ius sanguinis) das Geburtsortprinzip (ius soli) eingeführt (Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999 -BGBl. I S. 1618)."

Also Blut(lat. sanguis) und Boden(dt. Staatsgebiet) als Kriterien... Vielleicht sollte man erst mal das BMI und unseren Terraner von dieser "Nazikacke" befreien. :thumbup:
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Re: Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?

Beitragvon Jessie » Fr 29. Mai 2020, 15:04

Es ist doch ganz einfach: Zur deutschen Gesellschaft gehört, wer sich legal in diesem Land aufhält und die deutschen Gesetze befolgt.
"Gleiche Grund Mentalität" und "Gewinnermodell" ist nichts weiter als überheblicher, Völkischer Mist, mit dem man im Einwanderungsland Deutschland mit 11 Millionen Ausländischen Bürgern aus aller Welt und mit allen Kulturen keinen Blumentopf gewinnen kann.
Migranten mit deutscher Staatsangehörigkeit (auch doppelter) lassen sich vom wertebesessenen Biodeutschen sowieso keine "Regeln und Werte" aufdrücken.
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Re: Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?

Beitragvon Skeptiker » Fr 29. Mai 2020, 15:07

Jessie hat geschrieben:(29 May 2020, 15:04)
Es ist doch ganz einfach: Zur deutschen Gesellschaft gehört, wer sich legal in diesem Land aufhält und die deutschen Gesetze befolgt.
"Gleiche Grund Mentalität" und "Gewinnermodell" ist nichts weiter als überheblicher, Völkischer Mist, mit dem man im Einwanderungsland Deutschland mit 11 Millionen Ausländischen Bürgern aus aller Welt und mit allen Kulturen keinen Blumentopf gewinnen kann.
Migranten mit deutscher Staatsangehörigkeit (auch doppelter) lassen sich vom wertebesessenen Biodeutschen sowieso keine "Regeln und Werte" aufdrücken.

... was uns automatisch zu der Fragestellung bringt, welche Anforderungen wir an Einbürgerung stellen sollten, und welche Anforderung wir überhaupt an Aufenthalt knüpfen sollten.

Wie wäre denn da deine Vorschläge?
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Re: Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?

Beitragvon Skeptiker » Fr 29. Mai 2020, 15:10

BlueMonday hat geschrieben:(29 May 2020, 14:59)

Nehmen wir doch mal die hier schon angeschleppte deutsche "Staatsbürgerschaft" als Kriterium. Beim Bundesinnenministerium (https://www.bmi.bund.de/DE/themen/verfa ... -node.html) kann man dann Folgendes lesen:

"Zum 1. Januar 2000 wurde neben dem bisher allein geltenden Abstammungsprinzip (ius sanguinis) das Geburtsortprinzip (ius soli) eingeführt (Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999 -BGBl. I S. 1618)."

Also Blut(lat. sanguis) und Boden(dt. Staatsgebiet) als Kriterien... Vielleicht sollte man erst mal das BMI und unseren Terraner von dieser "Nazikacke" befreien. :thumbup:

Ja erstaunlich. Ich hätte Terraner für etwas kosmopolitischer gehalten ... :| Also doch nur "biste Hiesieger oder Nichthiesieger?" Nicht mal Terraner mag sich davon offenbar freimachen :rolleyes:
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Re: Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?

Beitragvon Jessie » Fr 29. Mai 2020, 15:15

Skeptiker hat geschrieben:(29 May 2020, 15:07)

... was uns automatisch zu der Fragestellung bringt, welche Anforderungen wir an Einbürgerung stellen sollten, und welche Anforderung wir überhaupt an Aufenthalt knüpfen sollten.

Wie wäre denn da deine Vorschläge?

Keine Vorschläge meinerseits. Der Einbürgerungstest ist voll umfaenglich ausreichend und die Anforderungen an einen Aufenthalt in Deutschland bestimmt das Aufenthaltsgesetz.
Ansonsten habe ich genug Selbstbewusstsein, um auch andere Werte und Normen zu akzeptieren.
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Re: Die deutsche Gesellschaft - wer gehört dazu, heute und morgen?

Beitragvon Ein Terraner » Fr 29. Mai 2020, 15:26

Jessie hat geschrieben:(29 May 2020, 15:15)

Keine Vorschläge meinerseits. Der Einbürgerungstest ist voll umfaenglich ausreichend und die Anforderungen an einen Aufenthalt in Deutschland bestimmt das Aufenthaltsgesetz.
Ansonsten habe ich genug Selbstbewusstsein, um auch andere Werte und Normen zu akzeptieren.


Ich hätte echt kein Thema wenn die Fragestellung auf den Einbürgerungstest zielen würde und was dieser beinhalten sollte. Aber hier wurde explizit der Mensch an sich als "wer" angesprochen.

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