Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt

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firlefanz11
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Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt

Beitragvon firlefanz11 » Fr 20. Dez 2019, 11:47

Was ich bezüglich Öffis schon x-mal geschrieben hab wird nun auch offiziell bestätigt.
Mit dem Bus oder der Bahn zur Arbeit fahren, statt mit dem Auto - für den Klimaschutz wäre das ideal. Doch schon jetzt stoßen Busse und Bahnen an ihre Grenzen.
...
Die U-Bahn zu voll zum Einsteigen, im Bus jede Halteschlaufe belegt: Der Kundenandrang bringt Busse und Bahnen in den deutschen Städten an die Belastungsgrenze - und das, obwohl im 22. Rekordjahr in Folge die Fahrgastzahlen kaum noch gestiegen sind.
...
"Aufgrund zunehmender Kapazitätsengpässe und umfangreicher Baumaßnahmen stoßen wir gerade in Hauptverkehrszeiten in den Ballungsräumen und Großstädten zunehmend an Grenzen. Viel mehr geht dann nicht, die Fahrzeuge sind voll."

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Busse-un ... 70161.html

Wenn nun alle, wie von den Grünen u. Gretchenjüngern gefordert, mit einem Schlag drauf umsteigen würden, gäbs vermutlich Mord u. Totschlag um überhaupt noch pünktlich irgendwo hin zu kommen...
Wie soll man das zusätzliche Fahrgastaufkommen verspätungslos handlen wenn heute schon teilweise an den Bus Haltestellen, an denen mehrere Linien halten, 5-8 Busse warten müssen bis der vorne weiter fährt?
Von U-/S-Bahnen, die nun mal sicherheitsbedingt selbst mit vollautomatischer Steuerung nur in bestimmten Intervallen fahren können, ganz abgesehen...
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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jack000
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Re: Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt

Beitragvon jack000 » Fr 20. Dez 2019, 12:21

firlefanz11 hat geschrieben:(20 Dec 2019, 11:47)

Was ich bezüglich Öffis schon x-mal geschrieben hab wird nun auch offiziell bestätigt.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Busse-un ... 70161.html

Wenn nun alle, wie von den Grünen u. Gretchenjüngern gefordert, mit einem Schlag drauf umsteigen würden, gäbs vermutlich Mord u. Totschlag um überhaupt noch pünktlich irgendwo hin zu kommen...

Mein Reden! Das ist auch das, was ich den "ÖPNV-kostenlos-dafür-Auto-teurer"-Jüngern immer versucht habe zu erklären. Es sind 1. die Kapazitäten nicht vorhanden für einen signifikanten Umstieg und 2. gar nicht die Verbindungen (z.B. in meinem Beispiel eine Erhöhung der Fahrtzeit zur Arbeit von 0:30 auf 1:43-1:58 und bis zu 6 mal Umsteigen, das ist völlig inakzeptabel 3,5 - 4 Stunden im ÖPNV zu sitzen nur um zur Arbeit und zurück zu kommen)
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Adam Smith
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Re: Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt

Beitragvon Adam Smith » Fr 20. Dez 2019, 12:41

Das Problem liesse sich nur durch selbstfahrende Busse lösen. Solange es die nicht gibt, sind solche Forderungen gar nicht umsetzbar.
Das ist Kapitalismus:

Die ständige Wahl der Bürger bestimmt das Angebot.
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Re: Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt

Beitragvon Quatschki » Fr 20. Dez 2019, 22:54

Das liegt vioelleicht auch an der deutschen Definition von Belastungsgrenzen?
Also Leute pro Quadratmeter in Bussen oder Bahnen.
Und auch an der Bauart: Zu viele Sitzplätze, zu wenig Türen.
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Kamikaze
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Re: Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt

Beitragvon Kamikaze » Fr 3. Jan 2020, 06:48

Luxemburg macht vor, wie es gehen kann:

In Luxemburg laufen die letzten Vorbereitungen für ein verkehrspolitisches Großprojekt: Ab März soll der öffentliche Verkehr kostenlos werden. Und das ist erst der Anfang.
[...]
"Ein Punkt ist tatsächlich der Preis, den schieben wir jetzt auf Null", sagt Mantin. "Aber es ist eben nicht nur der Preis entscheidend, sondern auch noch: Wie lange brauche ich, wie oft werden die Verbindungen angeboten und wie bequem reise ich? Muss ich zum Beispiel umsteigen?"
[...]
Luxemburgs Ampelkoalition aus Liberalen, Grünen und Sozialdemokraten versucht, genau das umzusetzen. Sie hat ein riesiges Investitionsprojekt aufgesetzt. Allein in die Züge sollen ab sofort jedes Jahr 600 Euro pro Einwohner fließen. Das ist fast doppelt so viel, wie sich das bisherige Musterland Schweiz seine Züge kosten lässt und gleich acht Mal so viel wie Deutschland bereit ist für die Schiene auszugeben.
[...]
Neben ausgebauten Straßen, Schienen, neuen Tramstrecken und Radschnellwegen werden auch Park-and Ride-Plätze angelegt.
Es bringe nichts, ein Verkehrsmittel zu verteufeln, erklärt Bausch. Die Lösung liege nicht in einem "Wundermittel", sondern in der "intelligenten Nutzung und Kombination aller Verkehrsmittel, die es gibt".


https://www.tagesschau.de/ausland/luxemburg-oepnv-101.html
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Re: Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt

Beitragvon JJazzGold » Fr 3. Jan 2020, 07:41

Kamikaze hat geschrieben:(03 Jan 2020, 06:48)

Luxemburg macht vor, wie es gehen kann:



https://www.tagesschau.de/ausland/luxemburg-oepnv-101.html



Luxemburg 2586km²

Bayern 70 550km²

Nur mal so als Denkanstoß
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Re: Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt

Beitragvon Billie Holiday » Fr 3. Jan 2020, 07:46

JJazzGold hat geschrieben:(03 Jan 2020, 07:41)

Luxemburg 2586km²

Bayern 70 550km²

Nur mal so als Denkanstoß


Luxemburg ca. 2.500 qm
Deutschland ca. 350.000 qm .... besteht ja nicht nur aus Bayern, auch wenn Bayern das zweitschönste Bundesland ist. :)
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt

Beitragvon Kamikaze » Fr 3. Jan 2020, 08:33

Vielleicht hätte ich diesen Passus noch weiter hervorheben sollen:
Allein in die Züge sollen ab sofort jedes Jahr 600 Euro pro Einwohner fließen.
[...]
acht Mal so viel wie Deutschland


Kurzum: Wenn man wirklich was erreichen will, dann muss man eben investieren.
Da ist die Fläche nur ein marginaler Einflussfaktor.
Immerhin hat D auch weit mehr Einwohner. ;)
Ohne Moos ist auch in Sachen Verkehrswende einfach nix los.
Andererseits will die Politik in D auch eine Verkehrswende eher mit allen Mitteln verhindern - ginge das doch zu Lasten der heiligen Autoindustrie...
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Re: Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt

Beitragvon JJazzGold » Fr 3. Jan 2020, 09:17

Billie Holiday hat geschrieben:(03 Jan 2020, 07:46)

Luxemburg ca. 2.500 qm
Deutschland ca. 350.000 qm .... besteht ja nicht nur aus Bayern, auch wenn Bayern das zweitschönste Bundesland ist. :)


Das war der erste Vergleich, der mir einfiel. ;)

Ich gehe auch nicht davon aus, dass wir auf dem Land plötzlich Platzprobleme in Bus und S-Bahn bekommen. Die S-Bahn wird immer erst von Stadtgrenze bis Stadtmitte voll und sobald die Schüler weg sind, sind die Busse relativ leer. Überfüllung öffentlicher Verkehrsmittel ist bei S-Bahn und Bus vorwiegend ein Stadt Problem und Luxemburg ist im Vergleich mit Bayern oder Rest Deutschland ;) gerade mal eine Stadt.
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Re: Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt

Beitragvon imp » Sa 11. Jan 2020, 07:46

JJazzGold hat geschrieben:(03 Jan 2020, 09:17)

Das war der erste Vergleich, der mir einfiel. ;)

Ich gehe auch nicht davon aus, dass wir auf dem Land plötzlich Platzprobleme in Bus und S-Bahn bekommen. Die S-Bahn wird immer erst von Stadtgrenze bis Stadtmitte voll und sobald die Schüler weg sind, sind die Busse relativ leer. Überfüllung öffentlicher Verkehrsmittel ist bei S-Bahn und Bus vorwiegend ein Stadt Problem und Luxemburg ist im Vergleich mit Bayern oder Rest Deutschland ;) gerade mal eine Stadt.

Also bei uns täten schon noch Leute in den Autobus passen. Gerade am Land hapert es aber mit Taktung und Anschlüssen.
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Re: Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 11. Jan 2020, 18:55

Auf Wunsch von Milady de Winter gibt es für die Bundesbahn einen eigenen Strang: https://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?f=14&t=69377
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Re: Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt

Beitragvon imp » So 12. Jan 2020, 17:50

Da der Moderator unglücklich getrennt hat, ist ein längerer Beitrag im anderen Segment offenbar "spam" und weg.

Short Summary: Flixbus baut bis 2022 voraussichtlich ein Drittel der ca 400 Fernbushalte ab. Setzt verstärkt auf Züge. Die DB wiederum bereichert den Öffentlichen um nur noch wenige IC Bus, zB nach Prag, sowie zahlreiche bahneigene Nahverkehrsfirmen, die Buslinien und S-Bahn fahren. Sie alle leiden ein wenig darunter, dass man kaum noch Personal und Züge nachkaufen kann.

Den vollen Beitrag gibt es in unserer Ablage-Mediathek.
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Re: Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt

Beitragvon H2O » So 12. Jan 2020, 18:34

Tja, seltsam, mein Beitrag und Erfahrungsbericht über eine Busreise im Linienbus zur Mitgliederversammlung in Erfurt hat offenbar auch keine Bedeutung für die Zukunft der Bahn... oder hier für "Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt". So ein Spam aber auch!
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Re: Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt

Beitragvon imp » So 12. Jan 2020, 19:43

H2O hat geschrieben:(12 Jan 2020, 18:34)

Tja, seltsam, mein Beitrag und Erfahrungsbericht über eine Busreise im Linienbus zur Mitgliederversammlung in Erfurt hat offenbar auch keine Bedeutung für die Zukunft der Bahn... oder hier für "Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt". So ein Spam aber auch!

Ich nehme mal an, das liegt an der Verengung des Themas. Ich hätte es gern gelesen. Erfurt ist aber ein Fernbushalt, der aufgrund der Autobahnlage und Größe eher bleiben wird.
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Re: Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt

Beitragvon H2O » So 12. Jan 2020, 19:58

imp hat geschrieben:(12 Jan 2020, 19:43)

Ich nehme mal an, das liegt an der Verengung des Themas. Ich hätte es gern gelesen. Erfurt ist aber ein Fernbushalt, der aufgrund der Autobahnlage und Größe eher bleiben wird.


Ja, das meine ich auch; aber der Grund für meinen Beitrag war ein kritischer Vergleich der Leistung beider Systeme... der nicht gerade vorteilhaft für die Bahn ausging... von wegen "Quo vadis DB?"
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Re: Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt

Beitragvon imp » Mo 13. Jan 2020, 06:54

H2O hat geschrieben:(12 Jan 2020, 19:58)

Ja, das meine ich auch; aber der Grund für meinen Beitrag war ein kritischer Vergleich der Leistung beider Systeme... der nicht gerade vorteilhaft für die Bahn ausging... von wegen "Quo vadis DB?"

Die Knappheit an Lokführern und Straßenbahnern, an Busfahrern vermutlich auch, ist allenthalben zu spüren. DB und Privatbahnen stellen die Kunden bereits auf Zugausfälle in Urlaubszeiten ein. Die DVB sucht in großformatigen Anzeigen Bus- und Bahnfahrer. Dabei ist in Dresden der Netzausbau derzeit gebremst, weil Baufirmen auch alle am Limit sind.
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Re: Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt

Beitragvon Kamikaze » Mo 13. Jan 2020, 07:15

imp hat geschrieben:(13 Jan 2020, 06:54)

Die Knappheit an Lokführern und Straßenbahnern, an Busfahrern vermutlich auch, ist allenthalben zu spüren. DB und Privatbahnen stellen die Kunden bereits auf Zugausfälle in Urlaubszeiten ein. Die DVB sucht in großformatigen Anzeigen Bus- und Bahnfahrer. Dabei ist in Dresden der Netzausbau derzeit gebremst, weil Baufirmen auch alle am Limit sind.


Wäre das nicht der beste Grund noch wesentlich aktiver in Sachen Automatisierung zu werden?
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Re: Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt

Beitragvon imp » Mo 13. Jan 2020, 07:36

Kamikaze hat geschrieben:(13 Jan 2020, 07:15)

Wäre das nicht der beste Grund noch wesentlich aktiver in Sachen Automatisierung zu werden?

Das passiert so oder so, wird aber wohl noch eine ganze Weile dauern. Tests mit automatischem Bus laufen derzeit mit 25 km/h an. Das ist vorerst noch ein Ubahn-Thema.
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Re: Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt

Beitragvon Adam Smith » Mo 13. Jan 2020, 07:37

Kamikaze hat geschrieben:(13 Jan 2020, 07:15)

Wäre das nicht der beste Grund noch wesentlich aktiver in Sachen Automatisierung zu werden?


Nur selbstfahrende Busse und Bahnen sind in der Lage das Problem zu lösen.
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Re: Busse und Bahnen schon jetzt überfüllt

Beitragvon imp » Mo 13. Jan 2020, 07:40

Adam Smith hat geschrieben:(13 Jan 2020, 07:37)

Nur selbstfahrende Busse und Bahnen sind in der Lage das Problem zu lösen.

Da sind noch viele Aspekte zu beachten. Gefühlte Sicherheit etwa im Fall von bösen Fahrgästen, Hilfe für Krüppel und Mamis, Reaktionen auf besondere Verkehrslagen...
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