Sachsen und Rechtsextremismus

Moderator: Moderatoren Forum 2

Benutzeravatar
Marmelada
Beiträge: 9337
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 01:30
Benutzertitel: Licht & Liebe

Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Marmelada » Do 2. Jan 2020, 17:21

Quatschki hat geschrieben:(28 Aug 2019, 13:23)

"Krawalle" ohne Sachschäden, "Hetzjagden" ohne Geschädigte
Angeblich 120 Ermittlungsverfahren - der einzige wegen eines "Hitlergrußes" und Polizistenbeschimpfung verurteilte war ein asozialer Linken-Sympathisant

Und die Linken müssen trotz offensichtlicher Absurdität ihrer Argumentationen weiter auf ihrer Darstellung beharren, weil wie früher bei den Kommunisten aufgrund der eigenen Unfehlbarkeitslehre ein offenes Eingeständnis des eigenen Irrtums, des selbst-im-Unrecht-seins um keinen Preis zugegeben werden darf...
Die Kommunisten sind bestimmt auch schuld daran, dass in dieser Fakenews-Durchsage einige Details fehlen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ausschrei ... enproteste
Die Chemnitzer Polizei sprach am Ende des zweiten Demonstrationstags von 20 Verletzten, darunter zwei Polizisten sowie vier Teilnehmer der rechten Versammlung.[56] Die Polizei fertigte insgesamt 43 Strafanzeigen, die sich sowohl gegen Teilnehmer der rechten Demonstration als auch der linken Gegenkundgebung richteten und die Landfriedensbruchs, Körperverletzung, Verstöße gegen das Versammlungsgesetz durch Vermummung sowie Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen umfassten.[57] Insgesamt existierten nach den ersten beiden Demonstrationstagen nach Angabe der Generalstaatsanwaltschaft 120 Ermittlungsverfahren (Stand: 7. September 2018).[58]
Dabei riefen die Hooligans Parolen wie etwa „Wir sind die Krieger, wir sind die Fans, Adolf Hitler, Hooligans“.[68][69] Laut Einschätzung des Verfassungsschutzes Berlin waren auch bis zu 50 Personen aus Berlin (Rechtsextreme, Hooligans und Reichsbürger der Gruppe „Staatenlos“) zu dem Marsch nach Chemnitz angereist.[70] Aus dieser Demonstration heraus wurden, wie Videoaufnahmen zeigen, Polizeibeamte angegriffen und zu Boden geworfen. Auch lösten sich vielfach Teilnehmer aus der Demonstration und verfolgten auf kurze Distanz unter rassistischen Beschimpfungen Fliehende, die sie für Migranten hielten. Dreißig Strafverfahren wegen Körperverletzung wurden aufgenommen, dreißig weitere wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.[65][71]
Insgesamt gingen 37 Strafanzeigen ein, mehrheitlich Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und Straftaten nach dem Versammlungsgesetz. Am Folgetag der Veranstaltungen waren der Polizei 18 Verletzte während des Einsatzgeschehens bekannt, darunter drei Polizeibeamte.[97] Erneut war es zur Jagd auf Flüchtlinge gekommen, ein von Vermummten verprügelter Afghane musste in die Notaufnahme eines Krankenhauses gebracht werden.[111][110]
Eine Gruppe Sozialdemokraten im Umfeld des Bundestagsabgeordneten Sören Bartol wurde auf dem Weg zum Bus tätlich angegriffen, die Betroffenen beschrieben die Täter als Rechtsradikale mit Schlagstöcken. Die Polizei schritt ein; Bartol selbst wurde nicht persönlich angegriffen.[112][97]
Die Berichterstattung über die angemeldeten rechten Kundgebungen und die Ereignisse an deren Rande waren für Journalisten gefährlich. Aus der Menge heraus griffen immer wieder rechte Kundgebungsteilnehmer gezielt Reporter, Fotografen und Kamerateams an; Demonstrationsteilnehmer gingen Medienvertreter verbal als „Lügenpresse“ an[113] und Ausrüstung wurde zerstört. Einige Chefredakteure erhoben deshalb schwere Vorwürfe gegen die eingesetzte Polizei; man habe „noch nie so viel Hass auf Medien erlebt“. Der sächsische Landesverband der Journalistengewerkschaft DJV forderte seine betroffenen Mitglieder auf, Anzeige zu erstatten. Vereinzelt gab es jedoch von Reportern auch Lob für die polizeiliche Arbeit. Die Polizei bat später Medienvertreter, die in ihrer Arbeit behindert wurden, sich zu melden.[114][115]


Michael Kretschmer, der Kraftklub vor Monaten noch als „unmögliche linke Band“ bezeichnet hatte, bedankte sich für ihr Engagement.[123][124][125]
:D

Erst zwei Wochen nach Beginn der Ausschreitungen wurde einer größeren Öffentlichkeit bekannt, dass mutmaßlich Neonazis[150] am zweiten Tag der Demonstrationen, dem 27. August, das einzige koschere Restaurant in Sachsen und dessen Inhaber Uwe Dziuballa attackiert hatten. Das Innenministerium erklärte, dass „derzeit eine politisch motivierte Tat mit einem antisemitischen Hintergrund naheliege“, Ermittlungen dazu seien jedoch noch nicht abgeschlossen.

Dziuballa war nach eigener Schilderung gegen 21:40 Uhr, kurz nach dem Ende eines Vortrags über die „Arisierung“ jüdischer Unternehmen in der Zeit des Nationalsozialismus, von einem Dutzend schwarz Vermummter vor dem Restaurant mit Steinen, Flaschen und einer Eisenstange angegriffen worden. Das Lokal sei am Ruhetag bis auf zwei Gäste schon leer gewesen. Er sei an der Schulter verletzt worden, und die Fensterscheibe sowie die Fassade seien beschädigt worden. Die Angreifer hätten gerufen: „Judenschwein, verschwinde aus Deutschland“. Nach seinem Notruf seien Bereitschaftspolizisten innerhalb weniger Minuten zur Stelle gewesen. Das Schalom in der Heinrich-Zille-Straße, zugleich Sitz des Vereins Shalom e. V. – Deutsch-Israelisch-Jüdische Begegnungsstätte Chemnitz, sei seit der Eröffnung 2000 öfters Ziel antisemitischer Übergriffe, Schmierereien und Belästigungen gewesen.[151][152] 2012 hatte Dziuballa bereits von regelmäßigen Angriffen, Fehlern bei der Beweissicherung durch die Polizei und der Bitte der Staatsanwaltschaft berichtet, eine (ursprünglich von einem MDR-Kamerateam erstattete) Anzeige wegen Zeigens des Hitlergrußes zurückzuziehen.[153]

In seiner Regierungserklärung vor dem Landtag in Dresden, in der er mehr als eine Woche nach dem Angriff auf die Ausschreitungen in Chemnitz und ihr deutschlandweites Echo einging, hatte der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer diesen Übergriff nicht angesprochen.

Die Schäden an dem Lokal wurden erst zehn Tage nach der Tat aufgenommen und registriert. Bis dahin waren die Kriminalpolizei und das Innenministerium nur von „versuchter Sachbeschädigung“ ausgegangen.[150] Dziuballa wandte sich daraufhin mit einem Brief an den Ministerpräsidenten Kretschmer. Das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) kritisierte das Vorgehen der sächsischen Behörden bei diesem „gewaltigen Fall von Antisemitismus“. Es sei „ungeheuerlich, dass in Chemnitz ein vermummter Mob das einzige jüdische Restaurant attackiert, antisemitische Parolen ruft und die Öffentlichkeit erst Tage später von dem Fall erfährt“.[154]

Dziuballa erklärte in der Jüdischen Allgemeinen: „Es brodelt schon länger, seit 2015“, weshalb es ihn gewundert habe, dass Politiker in Sachsen ihrerseits jetzt „verwundert“ seien über die eskalierende Gewalt und dass der Tod eines jungen Mannes von Rechten ausgenutzt wurde.[155]
Benutzeravatar
Ein Terraner
Beiträge: 14219
Registriert: Sa 7. Mai 2016, 19:48
Wohnort: München

Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Ein Terraner » Do 2. Jan 2020, 17:50

BenJohn hat geschrieben:(02 Jan 2020, 15:20)

Es sind beides Hauptgefahren. Angenommen es gebe 785 Rechtsextreme und keine Linksextremisten. Würden Sie dann auch sagen, dass 785 Rechtsextreme nicht so schlimm wären?


Warum beißt du dich an der Anzahl fest ?

https://de.wikipedia.org/wiki/Todesopfer_rechtsextremer_Gewalt_in_der_Bundesrepublik_Deutschland

https://de.wikipedia.org/wiki/Todesopfer_linksextremer_Gewalt_in_der_Bundesrepublik_Deutschland
Ebiker
Beiträge: 4210
Registriert: Mo 16. Mai 2016, 11:06
Benutzertitel: Elektrowitsch 1. Ordnung

Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Ebiker » Do 2. Jan 2020, 18:15



Todesopfer linksextremistischer Gewalt existieren nicht, aber die RAF wird als linksextremistische Vereinigung bei Wiki bezeichnet. Rechnet man die Ceska- Morde und das Nagelattentat raus ( für die es keine forensischen Beweise gibt ) sowie das Oktoberfestattentat ( wo es auch erhebliche Zweifel gubt ) stehts pari pari.

Den Opfern und ihren Angehörigen hilft diese Einteilung eh nichts.
Benutzeravatar
Ein Terraner
Beiträge: 14219
Registriert: Sa 7. Mai 2016, 19:48
Wohnort: München

Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Ein Terraner » Do 2. Jan 2020, 18:19

Ebiker hat geschrieben:(02 Jan 2020, 18:15)

Todesopfer linksextremistischer Gewalt existieren nicht,

Du hast es erkannt.

aber die RAF wird als linksextremistische Vereinigung bei Wiki bezeichnet. Rechnet man die Ceska- Morde und das Nagelattentat raus ( für die es keine forensischen Beweise gibt ) sowie das Oktoberfestattentat ( wo es auch erhebliche Zweifel gubt ) stehts pari pari.

Den Opfern und ihren Angehörigen hilft diese Einteilung eh nichts.


Na dann, Wiki ist ein mitmach Lexikon. Seite anlegen und los gehts.
Ebiker
Beiträge: 4210
Registriert: Mo 16. Mai 2016, 11:06
Benutzertitel: Elektrowitsch 1. Ordnung

Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Ebiker » Do 2. Jan 2020, 18:22

Ein Terraner hat geschrieben:(02 Jan 2020, 18:19)

Du hast es erkannt.



Na dann, Wiki ist ein mitmach Lexikon. Seite anlegen und los gehts.


Guter Witz

Und davon unabhängig , für dich sind die Todesopfer de RAF nicht Opfer linksextremer Gewalt ?
Benutzeravatar
Ein Terraner
Beiträge: 14219
Registriert: Sa 7. Mai 2016, 19:48
Wohnort: München

Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Ein Terraner » Do 2. Jan 2020, 18:30

Ebiker hat geschrieben:(02 Jan 2020, 18:22)

Guter Witz

Und davon unabhängig , für dich sind die Todesopfer de RAF nicht Opfer linksextremer Gewalt ?

Natürlich sind die Opfer der RAF Opfer linksextremer Gewalt, immerhin müssen die ja auch schon seit 50 Jahren als Paradebeispiel herhalten.
Aber die Seite gibt es nicht, war wohl bisher zu wenig Inhalt dafür da. Also los, Seite anlegen und die Liste einpflegen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der ... e_Fraktion
Benutzeravatar
McKnee
Beiträge: 5888
Registriert: Sa 2. Sep 2017, 16:18
Benutzertitel: Immer gerade und nie verbogen
Wohnort: Daheim

Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon McKnee » Do 2. Jan 2020, 19:33

Das Aufrechnen von Extremismus war schon immer ein fataler Fehler.

Es gilt vielmehr Bekämpfungsstrategien zu entwickeln und umzusetzen und nicht über diese Diskussionen Extremismus zu verharmlosen.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat ist ...

.....er wusste es :D
Benutzeravatar
Ein Terraner
Beiträge: 14219
Registriert: Sa 7. Mai 2016, 19:48
Wohnort: München

Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Ein Terraner » Do 2. Jan 2020, 19:55

McKnee hat geschrieben:(02 Jan 2020, 19:33)

Das Aufrechnen von Extremismus war schon immer ein fataler Fehler.

Es gilt vielmehr Bekämpfungsstrategien zu entwickeln und umzusetzen und nicht über diese Diskussionen Extremismus zu verharmlosen.


Ok, welche Strategie schlägst du vor?
Benutzeravatar
McKnee
Beiträge: 5888
Registriert: Sa 2. Sep 2017, 16:18
Benutzertitel: Immer gerade und nie verbogen
Wohnort: Daheim

Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon McKnee » Do 2. Jan 2020, 20:10

Ein Terraner hat geschrieben:(02 Jan 2020, 19:55)

Ok, welche Strategie schlägst du vor?


Strategiepaket

Grundlagen:

- bedingungslose sowie umfängliche Aufklärung und Dokumentation, inkl Aussteigerangebote

- öffentliche und konsequente Distanzierung aller demokratischen Kräfte und Verbände

- konsequente Strafverfolgung

.....
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat ist ...

.....er wusste es :D
Benutzeravatar
Ein Terraner
Beiträge: 14219
Registriert: Sa 7. Mai 2016, 19:48
Wohnort: München

Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Ein Terraner » Do 2. Jan 2020, 20:13

McKnee hat geschrieben:(02 Jan 2020, 20:10)

Strategiepaket

Grundlagen:

- bedingungslose sowie umfängliche Aufklärung und Dokumentation, inkl Aussteigerangebote

- öffentliche und konsequente Distanzierung aller demokratischen Kräfte und Verbände

- konsequente Strafverfolgung

.....


Und was bringt die Extremisten die in den letzten Jahren in politische Ämter gewählt wurden? Was bringt das gegen Extremisten die Netzwerke aufgebaut haben und politische Organisationen unterwandert haben?
Benutzeravatar
Bielefeld09
Beiträge: 9777
Registriert: Mo 19. Jan 2015, 19:48

Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Bielefeld09 » Do 2. Jan 2020, 20:13

Ein Terraner hat geschrieben:(02 Jan 2020, 19:55)

Ok, welche Strategie schlägst du vor?

Sorry, das ich mich aufdränge und auch für euch ein
"Frohes neues Jahr".
Die Strategie ist doch eigentlich ganz einfach.
Lebenswerte Welten erhalten,
Gegenwart genießen und Menschen nicht ins bodenlose stürzen lassen.
Hass hat dann eben keinen Platz.
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
Benutzeravatar
Ein Terraner
Beiträge: 14219
Registriert: Sa 7. Mai 2016, 19:48
Wohnort: München

Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Ein Terraner » Do 2. Jan 2020, 20:15

Bielefeld09 hat geschrieben:(02 Jan 2020, 20:13)

Sorry, das ich mich aufdränge und auch für euch ein
"Frohes neues Jahr".
Die Strategie ist doch eigentlich ganz einfach.
Lebenswerte Welten erhalten,
Gegenwart genießen und Menschen nicht ins bodenlose stürzen lassen.
Hass hat dann eben keinen Platz.


Dir auch ein frohes neues Jahr. :)
BenJohn

Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon BenJohn » Do 2. Jan 2020, 21:00



Mache ich nicht. Das machen andere. Ich mache es aber auch nicht an den Todsopfern fest. Die Morddrohungen von Linken sind doch genauso real wie die von den Rechten. Deshalb wartet man doch nicht erst ab bis was passiert ist.

Wir sollten aus den Fehlern der Vergangenheit lernen. Der Fall Lübcke sollte eine Lehre sein.
Benutzeravatar
Ein Terraner
Beiträge: 14219
Registriert: Sa 7. Mai 2016, 19:48
Wohnort: München

Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Ein Terraner » Do 2. Jan 2020, 21:02

BenJohn hat geschrieben:(02 Jan 2020, 21:00)

Wir sollten aus den Fehlern der Vergangenheit lernen. Der Fall Lübcke sollte eine Lehre sein.


Sicher war das eine Lehre, kaum ist das passiert ging es nur noch um Linksextremismus hier und Linksextremismus da.
BenJohn

Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon BenJohn » Do 2. Jan 2020, 21:10

Ein Terraner hat geschrieben:(02 Jan 2020, 21:02)

Sicher war das eine Lehre, kaum ist das passiert ging es nur noch um Linksextremismus hier und Linksextremismus da.


Dann müssen Sie in einem Paralleluniversum gelebt haben. Es wurde für eine kurze Zeit zielführend über den Rechtsextremismus geredet, aber leider folgten den Worten keine Taten. Genauso wie nach der Tat in Halle. Auch da wurde viel geredet, aber Juden sind immer noch zum großen Teil auf sich allein gestellt.
Benutzeravatar
Ein Terraner
Beiträge: 14219
Registriert: Sa 7. Mai 2016, 19:48
Wohnort: München

Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Ein Terraner » Do 2. Jan 2020, 21:17

BenJohn hat geschrieben:(02 Jan 2020, 21:10)

Dann müssen Sie in einem Paralleluniversum gelebt haben. Es wurde für eine kurze Zeit zielführend über den Rechtsextremismus geredet, aber leider folgten den Worten keine Taten. Genauso wie nach der Tat in Halle. Auch da wurde viel geredet, aber Juden sind immer noch zum großen Teil auf sich allein gestellt.


Du kannst ja mal die untiefen dieses Forums durchwühlen, das ist voll von dieser "aber der Linksextremismus" Scheiße. Und sicher folgten den Worten keine Taten, ist bei dem Thema noch nie passiert. Es war eher überraschend das manche Politiker zähneknirschend zugeben haben das so etwas wie Rechtsextremismus überhaupt existiert. Schau dir mal das Seehover Interview zu Lübcke an, der zieht ein Gesicht als würde er gerade einen Einlauf bekommen.
Benutzeravatar
Bielefeld09
Beiträge: 9777
Registriert: Mo 19. Jan 2015, 19:48

Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Bielefeld09 » Do 2. Jan 2020, 21:21

BenJohn hat geschrieben:(02 Jan 2020, 21:10)

Dann müssen Sie in einem Paralleluniversum gelebt haben. Es wurde für eine kurze Zeit zielführend über den Rechtsextremismus geredet, aber leider folgten den Worten keine Taten. Genauso wie nach der Tat in Halle. Auch da wurde viel geredet, aber Juden sind immer noch zum großen Teil auf sich allein gestellt.

Sorry, aber die Sicherheit für jüdische Einrichtungen wurde in NRW massiv verstärkt.
Was den Rechtsextremismus anbelangt,
da sind deutsche Sicherheitsbehörden mittlerweile wenigstens am Lernen.
Nur Sachsen hat eben ein Problem!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
Benutzeravatar
Ein Terraner
Beiträge: 14219
Registriert: Sa 7. Mai 2016, 19:48
Wohnort: München

Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Ein Terraner » Do 2. Jan 2020, 21:29

Bielefeld09 hat geschrieben:(02 Jan 2020, 21:21)

Was den Rechtsextremismus anbelangt,
da sind deutsche Sicherheitsbehörden mittlerweile wenigstens am Lernen.


Was ist den passiert? Sind die Waffen und Munition wieder aufgetaucht?
Benutzeravatar
Bielefeld09
Beiträge: 9777
Registriert: Mo 19. Jan 2015, 19:48

Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Bielefeld09 » Do 2. Jan 2020, 21:52

Ein Terraner hat geschrieben:(02 Jan 2020, 21:29)

Was ist den passiert? Sind die Waffen und Munition wieder aufgetaucht?

Tja, würde ich Ihnen diese Frage stellen,
Sie hätten die Antwort, oder?
Oder wäre es so, das sich unser BKA nun mal endlich um solche Vorgartenfaschisten kümmert?
Völkischer Bund und so ein Zeug!
Besonders in Sachsen!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
Benutzeravatar
Teeernte
Beiträge: 25325
Registriert: Do 11. Sep 2014, 18:55

Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Teeernte » Do 2. Jan 2020, 22:36

Ein Terraner hat geschrieben:(02 Jan 2020, 21:29)

Was ist den passiert? Sind die Waffen und Munition wieder aufgetaucht?


Aufgetaucht ?

Der Sachse fährt die paar Kilometer in die Tschechei also nach >> Tschechien und legt sich da seinen Vorrat an. (Ohne Tauchvorgang) .
Die NEU zugezogenen. ...die "alten" haben noch VORRAT von den Russen - die ALLES verkauft haben - als sie Nachhause verlegt wurden (dafür Waschmaschinen gekauft haben)

„Es ist ein deutliches Zeichen des tschechischen Parlaments, dass es keine Angst hat vor dem eigenen Volk und Bürgern, die eine Waffe haben"


(

Zurück zu „21. Innere Sicherheit“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste