38 Grad und seit Monaten kein Regen

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Teeernte
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » So 15. Sep 2019, 23:05

Kölner1302 hat geschrieben:(15 Sep 2019, 20:55)

Unter den Bäumen ist alles was Nadeln hat, tot, vertrocknet.


Das ist selbst bei optimalem Wetter immer so.

...unter den Bäumen liegen nunmal die abgefallenen Nadeln..... die sind immer tot. ...genau wie Blätter im Herbst.

Klimawandel...mein Fahrrad rostet....
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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schokoschendrezki
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 16. Sep 2019, 09:51

BlueMonday hat geschrieben:(12 Sep 2019, 18:04)

Nur ist das die "politische Krankheit", die sich offenbar keine wesentlichen Entscheidungen außerhalb der politischen Sphäre vorstellen kann, die nur holistische Entscheidungen überhaupt als Entscheidungen wahrnimmt.
Die ganze DDR war letztlich ein -gescheitertes- Experiment und geradzu Beleg dafür, dass man Gesellschaft und Wirtschaft nicht total entwerfen und planen kann und sollte. Diese Einsicht ist natürlich schon während der 40 Jahre manch einem gedämmert, sonst wäre schon viel früher Schluss gewesen.

So sah es für den naiven Betrachter von außen aus. Tatsächlich regierte eine Verbrecherklicke, die die Arbeitskraft politischer Häftlinge für Ikea, Otto und Aldi verkaufte, die KUnstgegenstände gegen Devisen handelte, die mit dem Freikauf politischer Häftlinge Devisen erwarb und mit der Missachtung von Umweltstandards Ökodiscounting betrieb. "Entwurf"? "Holistik"? "Ideologie"? Fehlanzeige!
Also wer bspw der Meinung ist, dass CO2 ein Problem sei, der setze da eben an, spare an CO2, fange CO2 wieder ein, pflanze einen Baum, whatever. Die Ideen sind grenzenlos. Tanzen fürs Klima. Edit H2O. Just do it.

Was herrscht stattdessen für eine poltische Kultur vor? Man demonstriert, man trillert, man pfeift, man stampft mit den Füßen auf, verbreitet Angst und Panik, man fordert, man lamentiert, beschuldigt. Kurz, man ist im politischen Denken gefangen. Man glaubt, dass man Probleme nur holistisch lösen kann. Oder überhaupt unterstellt man, dass Probleme holistischer Natur sind oder gar nicht. Und so ist natürlich jeder vom Glauben Abgefallene ein Problem.

Oder so: wirkliche(wirksame) Alternativen kann es nur geben, wenn gleichzeitig verschiedene Pfade beschritten werden können.

Fachleute können zumindest abschätzen, wo die Prioritäten zu setzen sind. Und dann kann man überlegen. "Holistisch" klingt mit seinem "istisch" - anders als "ganzheitlich" - nach Essentialismus und Ideologie. Was wir ganz aktuell in der Politik des Westens erleben, ist eine Abkehr vom Multilateralismus. Zumindest von seiten der westlichen Führungsmächte. Internationale Verständigung, genzheitliches Vorgehen und ABstimmung ist "holistisch" und somit des Teufels.
"Ich kann keine Nation lieben, ich kann keinen Staat lieben, ich kann nur meine Freunde lieben." Hannah Arendt
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Mo 16. Sep 2019, 10:09



Nur nebenbei >>

§ 8 Spam

c. Beiträge die ohne eigenen Kommentar aus anderen Quellen kopiert und in das Forum eingefügt werden (copy & paste). Erforderlich sind der Quellnachweis mit Link und eine eigene Stellungnahme, die über die Strang- oder Textüberschrift hinaus geht und in einem angemessenem Verhältnis zum zitierten Text steht,
Quelle... app.php/page/forum_rules

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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Mo 16. Sep 2019, 13:41

Dark Angel hat geschrieben:(13 Sep 2019, 13:39)

Ich spreche gewählten Abgeordneten die Verantwortungsethik nicht ab, sondern stelle fest, dass sie keine haben.
Unsere gewählten Abgeordneten sind mit wenigen Ausnahmen (Kubicki und Lindner zähle ich zu diesen) Gesinnungsethiker - allen voran unsere "wir schaffen das"-Madam Kanzler.
Und JA, Gesinnungsethiker SIND Populisten!
Das alles hat aber nichts mit Demokratie schlecht reden zu tun, sondern im Gegenteil, das IST Demokratie - nämlich dass ich das Recht habe, solche Aussagen zu treffen/treffen zu dürfen.
Und NEIN, ich sehe nicht "milde" darüber hinweg, dass unsere gewählten Politiker zunehmend totalitär - mittels Verboten, Bevormundung und Regularien - zu agieren bzw regieren versuchen und damit demokratische Prinzipien verletzen.
Das was DU als altersmilde hinwegsehen" bezeichnest, bezeichnet Popper als Toleranzparadoxon.


Ich kann keine Diskussion erkennen - erst recht keine breite!
Im Gegenteil, da regt sich Widerstand gegen die absurden, völlig realitätsfernen Vorstellungen und Vorstöße, die eine Ministerin ohne jeden Sachverstand, vom Stapel lässt.
Es wird massive Kritik an diesen Vorstößen geäußert - nichts mit Diskussion "um Machbares", nichts mit Kompromissen!
Das ist NICHT "Politik vom feinsten", sondern blinder Aktionismus - und zwar ohne Sinn und Verstand.


Also denn 'mal der Reihe nach:

Unser Grundgesetz beschreibt den Volksvertreter als allein seinem Gewissen unterworfen: §38 GG Satz 1 "Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen." Das hätten Sie aber genau so leicht gefunden wie ich, bevor Sie sich in der vorgefundenen Weise versteigen!

Einem Volksvertreter ganz allgemein jeden guten Willen und Charakter absprechen... das könnte man mit gleicher Bosheit dem jeweils anderen Geschlecht oder den Menschen mit Vornamensbeginn von A bis M oder M bis Z anheften. Nicht so ganz nach meinem Geschmack, aber ok, die allgemeine Meinungsfreiheit und die jeweils geäußerte Meinung sind kein gleichwertiges Gut.

Daß Volksvertreter sich auch irren können, das sehe ich als deren gutes Recht als Mitmensch, denn Götter sind das natürlich nicht: Die Volksvertreter haben wir uns schon selbst über freie und geheime Wahlen ausgesucht aus der vielfach größeren Schar der Bewerber um diese wichtige Funktion im Lande. Aber bei Volksvertretern grandsätzlich bösen Willen zu vermuten... nicht meine Erfahrung! Auch hier sehe ich Meinungsfreiheit und geäußerte Meinung von der Wertigkeit her recht unausgewogen. Da hilft mir auch Popper nicht weiter.

Daß sie einen öffentlichen Streit um Vorschläge und Gesetzesvohaben nicht als Ausdruck einer lebendigen Demokratie verstehen wollen: Ihre Sache. Unser Land wird so seit 70 Jahren geführt und gestaltet. Ich fände es schlimm und unerträglich, wenn ein Befehl der Obrigkeit (Die haben wir immer nur auf Zeit!) mit Hackenknallen für gut befunden werden soll. Nein, da sollen sich die Betroffenen streiten und Mehrheiten organisieren, die irgendwann zu Kompromissen führen. Unser Land ist damit gut gefahren.

Ich mag unser Land und unsere Volksvertretungen nicht missen. Immer wieder haben es auch in der Vergangenheit Populisten und Bauernfänger versucht, dem politischen Gegner bösen Willen zu unterstellen. Unsere repräsentative Demokratie hat das alles ganz gut überlebt. Ich wünsche unserer Demokratie noch viele Jahrzehnte diese Wirkens, ohne Krieg und Unfrieden nach innen und außen.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon BlueMonday » Mo 16. Sep 2019, 14:26

H2O hat geschrieben:(16 Sep 2019, 13:41)

Also denn 'mal der Reihe nach:

Unser Grundgesetz beschreibt den Volksvertreter als allein seinem Gewissen unterworfen: §38 GG Satz 1 "Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen." Das hätten Sie aber genau so leicht gefunden wie ich, bevor Sie sich in der vorgefundenen Weise versteigen!
.


Wie sieht so eine Vertretung denn praktisch aus? Wie vertritt bspw. eine Katja Kipping einen typischen AfD-Wähler oder Liberalen? Ob der sich von ihr tatsächlich in irgendeiner Weise vertreten fühlt? Allein daran erkennt man doch schon die unbedachte Leere solcher Sätze aus der Grabbelkiste der konsequenzlosen Lippenbekenntnisse.
Und dann: Wo kommt so ein Gewissen her? Schwingt es absolut und frei in der Luft? Oder hängt es nicht vielmehr an bereits evolvierte Moralvorstellungen oder gar an bestimmten Menschen(gruppen) und Interessen, an Ideen und Ideologien. Ein Gewissen kann sich bspw. melden, wenn es darum geht ein Versprechen einzuhalten, etwa das, was man seinen Wählern vor der Wahl gegeben hat. Und schon geht es um Aufträge und Weisungen. Einzig, dass so etwas bei einem Volksvertreter keine rechtlich einklagbare Sache ist, dass der Volksvertreter auch rechtlich konsequenzlos gewissenlos sein darf. Wobei damit der ganze Begriff der politischen Vertretung noch fragwürdiger wird. In der zivilen Sphäre hingegen ist ein Vertreter(Agent) sehr wohl an Weisungen gebunden, an die seines Auftraggebers(Prinzipal) nämlich. Er agiert in seinem Sinne. Und das ist ja der ganze Sinn einer Vertretung.

Edit: Oder so gesagt: man kann nicht das ganze Volk politisch vertreten. Gerade in der Politik geht es darum, dass Interessen im Konflikt zueinanderstehen und dass verschiedenste Interessen vertreten und wenigstens Gehör finden. So und gerade auch in der Klimafrage (um aufs Thema halbwegs zurückzukommen).
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Mo 16. Sep 2019, 15:05

BlueMonday hat geschrieben:(16 Sep 2019, 14:26)

Wie sieht so eine Vertretung denn praktisch aus? Wie vertritt bspw. eine Katja Kipping einen typischen AfD-Wähler oder Liberalen? Ob der sich von ihr tatsächlich in irgendeiner Weise vertreten fühlt? Allein daran erkennt man doch schon die unbedachte Leere solcher Sätze aus der Grabbelkiste der konsequenzlosen Lippenbekenntnisse.
Und dann: Wo kommt so ein Gewissen her? Schwingt es absolut und frei in der Luft? Oder hängt es nicht vielmehr an bereits evolvierte Moralvorstellungen oder gar an bestimmten Menschen(gruppen) und Interessen, an Ideen und Ideologien. Ein Gewissen kann sich bspw. melden, wenn es darum geht ein Versprechen einzuhalten, etwa das, was man seinen Wählern vor der Wahl gegeben hat. Und schon geht es um Aufträge und Weisungen. Einzig, dass so etwas bei einem Volksvertreter keine rechtlich einklagbare Sache ist, dass der Volksvertreter auch rechtlich konsequenzlos gewissenlos sein darf. Wobei damit der ganze Begriff der politischen Vertretung noch fragwürdiger wird. In der zivilen Sphäre hingegen ist ein Vertreter(Agent) sehr wohl an Weisungen gebunden, an die seines Auftraggebers(Prinzipal) nämlich. Er agiert in seinem Sinne. Und das ist ja der ganze Sinn einer Vertretung.

Edit: Oder so gesagt: man kann nicht das ganze Volk politisch vertreten. Gerade in der Politik geht es darum, dass Interessen im Konflikt zueinanderstehen und dass verschiedenste Interessen vertreten und wenigstens Gehör finden. So und gerade auch in der Klimafrage (um aufs Thema halbwegs zurückzukommen).


Frau Kipping folgt in politischen Fragestellungen keiner Weisung, sondern ihrem Gewissen. Dafür wurde sie mit dem notwendigen Zustimmungswert gewählt. Insofern ist sie im Idealfall Vertreterin dieser zustimmenden Gruppierung. Meine Zustimmung hat sie nicht; aber ich unterstelle ihr keinen bösen Willen nur deshalb, weil sie meine Auffassung nicht vertritt. Andere Lebenserfahrung, andere Sozialisation... das ist doch die Grundlage unseres Handelns und unserer Zustimmung.

Unsere repräsentative Demokratie funktioniert so; ich würde daran nicht ohne sehr triftige Gründe herum mäkeln und herum ändern.

Wenn jetzt zum Thema "Klimawandel" Gesetze erlassen werden, mit denen eine Mehrheit im Parlament die Erderwärmung einbremsen möchte, schon weil genügend viele ernsthafte Forscher weltweit darauf dringen, dann habe ich das hin zu nehmen. Derzeit haben die verantwortlichen Parteien von ganz links bis hin zur CSU sich dieses Thema zu eigen gemacht. Schon deshalb, weil DIE GRÜNEN dieses Thema als Grundlage ihres Handelns betrachten... und deren Zustimmungswerte im Wettbewerb furchterregend anwuchsen: In Umfragen gleich hinter der Volkspartei CDU/CSU. Da sehe ich doch den Volkswillen, daß dort zu unverzüglichem Handeln aufgerufen wird. Mit nachfolgendem Geständnis der Kanzlerin, daß man als Partei dort zu nachgiebig gegenüber Partikularinteressen verfahren habe. Der Wähle ändert dann seine Zustimmung... oder bis zu 60 Mio Zustimmungen.

Bestimmt wird es auch weniger erfreuliche Fehlleistungen geben... mir fallen da einige ein; aber mit der Nennung dieser Fehlleistungen ändere ich nichts, weil sie von einer politischen Mehrheit so gewollt waren. Also lebe ich mit dem, was als Gemeinschaftsleistung und Gesamtkunstwerk aus dem Gesetzgebungsverfahren heraus gekommen ist.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Kölner1302 » Mo 16. Sep 2019, 21:16

Teeernte hat geschrieben:(16 Sep 2019, 10:09)

Nur nebenbei >>

Quelle... app.php/page/forum_rules

Ja - ein Video für Deppen gibt es hier noch nicht.... es ist ein TEXT-Forum. 8 % des Stroms in D geht für die "Climatefacts-Now" schauende Internetgemeinde drauf.... :D :D :D


Was brauchst du wirklich zum Leben?
Erst wenn

der letzte Baum gerodet,

der letzte Fisch gefangen,

der letzte Fluss vergiftet ist,

werdet ihr merken, dass man

Geld nicht essen kann.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Atue001 » Di 17. Sep 2019, 01:04

Teeernte hat geschrieben:(16 Sep 2019, 10:09)

Nur nebenbei >>

Quelle... app.php/page/forum_rules

Ja - ein Video für Deppen gibt es hier noch nicht.... es ist ein TEXT-Forum. 8 % des Stroms in D geht für die "Climatefacts-Now" schauende Internetgemeinde drauf.... :D :D :D


Für den nicht gewollten Spam entschuldige ich mich - das war mir nicht bewußt.

Dass ich zu wenig Texte, kannst du mir kaum vorwerfen!

Manchmal neigen einige hier aber auch dazu, immer wieder die gleichen trivialen Fragen zu stellen oder eine breite Ignoranz für Fakten zu haben - dann sagt ein Standard-Video schon mal genügend aus.
Gut wäre es, wenn du mal detailliert für deine typische unbelegte Behauptung von 8% auch ein paar Quellen ergänzen würdest - oder wenn du keine hast, dann wäre es gut, wenn du keine Fakten einstreuen würdest, die eigentlich nur Fake sind.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Di 17. Sep 2019, 09:58

Kölner1302 hat geschrieben:(16 Sep 2019, 21:16)

Was brauchst du wirklich zum Leben?
Erst wenn

der letzte Baum gerodet,

der letzte Fisch gefangen,

der letzte Fluss vergiftet ist,

werdet ihr merken, dass man

Geld nicht essen kann.


Wer kauft den letzten Baum, den letzten Fisch ...und das letzte Trinkwasser ??? - Der , der es bezahlen kann.

Vorher sind ALLE ANDEREN >>AUSGESTORBEN !
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Di 17. Sep 2019, 16:49

[MOD] Dieser Strang entartet immer wieder zu einem unsachlichen und immer themenfremden Sammelbecken. Vermutlich ist zum Thema auch alles gesagt, und jeder hat auch alles gesagt. Wenn sich das erkennbar fortsetzt, werde ich den Strang schließen. H2O
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Kölner1302 » Do 19. Sep 2019, 12:57

Auch eine Folge der Schwächelinden Jetstürme - und damit der Klimakrise- womit wir in Zukunft im Winter auch rechnen müssen: sibirische Kälte
https://www.morgenpost.de/vermischtes/a ... ueste.html
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Do 19. Sep 2019, 12:59

Es ist schon toll, dass man jedes Wetter auf den Klimawandel schieben kann!
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Do 19. Sep 2019, 15:02

Tom Bombadil hat geschrieben:(19 Sep 2019, 12:59)

Es ist schon toll, dass man jedes Wetter auf den Klimawandel schieben kann!


Dabei ist mir auch nicht wohl; aber einfach wegreden geht ja auch nicht: "38 Grad und seit Monaten kein Regen..." ist das nun ein Begleiter des Klimawandels, oder liegt so etwas noch in der Schwankungsbreite von Zufällen?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Do 19. Sep 2019, 17:17

Selbstverständlich ändert sich mit der Erwärmung auch das Klima, aber "sibirische Kälte" ist nun auch nichts Neues.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon BlueMonday » Do 19. Sep 2019, 18:55

H2O hat geschrieben:(19 Sep 2019, 15:02)

Dabei ist mir auch nicht wohl; aber einfach wegreden geht ja auch nicht: "38 Grad und seit Monaten kein Regen..." ist das nun ein Begleiter des Klimawandels, oder liegt so etwas noch in der Schwankungsbreite von Zufällen?


Ich sag mal selbst 30 Jahre als Zeitraum ist schon sehr knapp gewählt, um den Kopf aus dem Rauschen zu bekommen.

Das mal einfach auf sich wirken lassen: https://www.youtube.com/watch?v=yqzl3imhQbY

Das sind alle bisher gemessenen Temperaturen(Wetterstationen, raw data) in den USA.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Do 19. Sep 2019, 19:01

BlueMonday hat geschrieben:(19 Sep 2019, 18:55)

Das sind alle bisher gemessenen Temperaturen(Wetterstationen, raw data) in den USA.

Wo hat der Youtuber diese Daten her? Und wenn die Temperatur doch eigentlich konstant ist, warum schmelzen dann auch in den USA die Gletscher?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Do 19. Sep 2019, 19:04

Kölner1302 hat geschrieben:(19 Sep 2019, 12:57)

Auch eine Folge der Schwächelinden Jetstürme - und damit der Klimakrise- womit wir in Zukunft im Winter auch rechnen müssen: sibirische Kälte
https://www.morgenpost.de/vermischtes/a ... ueste.html


Nun hast Du eine Chance.

A) es wird viel Wärmer im Winter - Erderwärmung....

B) es wird viel Kälter im Winter - Erderwärmung....

oder

C) es bleibt wie in den Vorjahren - WETTER....

Kräht der Hahn auf dem Mist -
ändert sich das Wetter -
oder es bleibt wie es ist.

Also - Erderwärmung ..... Deine Chance auf Wahrsage. :D :D :D
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Do 19. Sep 2019, 19:10

Tom Bombadil hat geschrieben:(19 Sep 2019, 17:17)

Selbstverständlich ändert sich mit der Erwärmung auch das Klima, aber "sibirische Kälte" ist nun auch nichts Neues.


Die Durchschnittstemperatur fällt....dann gibts dickes Eis.....und der Meeresspiegel sinkt. Erderwärmung !!!
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Do 19. Sep 2019, 19:41

"Sogar ein Verbot von Gasheizungen ist plötzlich nicht mehr ausgeschlossen."

Hahahaha, aber selber mit Gaskraftwerken das Klima retten wollen. Leck mich fett, der Wahnsinn greift immer mehr um sich. Wird Grillen mit Gas und Kohle eigentlich auch verboten? :D
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