38 Grad und seit Monaten kein Regen

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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Do 15. Aug 2019, 13:32

Fliege hat geschrieben:(15 Aug 2019, 12:53)

Allerdings erwarte ich, zumal es um unser aller Wohl in Deutschland und in der EU geht, dass eine solche Reform "ganz ohne Schrecken" verläuft und nicht infolge politisch-ideologischer Schlechtleistung in eine Dystopie übergeht.


Das wird auch nicht geschehen; nur sollte niemand an Wunder glauben. Die Energiewende muß sein, und sie wird nun Schritt für Schritt nach einem vorab überlegten Plan durchgeführt. Das halte ich für verantwortbar.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Fliege » Do 15. Aug 2019, 14:05

H2O hat geschrieben:(15 Aug 2019, 13:32)
Das wird auch nicht geschehen; nur sollte niemand an Wunder glauben. Die Energiewende muß sein, und sie wird nun Schritt für Schritt nach einem vorab überlegten Plan durchgeführt. Das halte ich für verantwortbar.

Nicht scharf bin ich darauf, die grüne These, wonach das Netz als Speicher fungiere und das alles ausgerechnet sei, in der Praxis auf ihren Wahrheitsgehalt zu testen.
Medienversagen: "für den gehobenen Moralbedarf"; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Do 15. Aug 2019, 16:34

Fliege hat geschrieben:(15 Aug 2019, 14:05)

Nicht scharf bin ich darauf, die grüne These, wonach das Netz als Speicher fungiere und das alles ausgerechnet sei, in der Praxis auf ihren Wahrheitsgehalt zu testen.


Ach, wenn man jedes Wort auf die Goldwaage legen müsste, dann wäre unser Leben arg stressig! Natürlich wirkt ein großes Verbundnetz auch speicherähnlich. Irgendwo weht Wind, scheint die Sonne, oder eine Biogasanlage tut gerade ihr Bestes. Dennoch werden Energiespeicher entwickelt und aufgebaut, um sich auf diese Statistik nicht unbedingt verlassen zu müssen. Wir stehen fast noch am Anfang der Energiewende, und noch weitere 30 Jahre liegen vor uns. Da wird man wohl noch so manche unangenehme Erfahrung machen und dann technisch gegensteuern müssen. Jedenfalls erwarte ich gar nichts anderes. Es gibt also viel Gelegenheit, ordentlich Dampf ab zu lassen! :)
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Corella » Fr 16. Aug 2019, 08:27

H2O hat geschrieben:(15 Aug 2019, 16:34)

Ach, wenn man jedes Wort auf die Goldwaage legen müsste, dann wäre unser Leben arg stressig! Natürlich wirkt ein großes Verbundnetz auch speicherähnlich. Irgendwo weht Wind, scheint die Sonne, oder eine Biogasanlage tut gerade ihr Bestes. Dennoch werden Energiespeicher entwickelt und aufgebaut, um sich auf diese Statistik nicht unbedingt verlassen zu müssen. Wir stehen fast noch am Anfang der Energiewende, und noch weitere 30 Jahre liegen vor uns. Da wird man wohl noch so manche unangenehme Erfahrung machen und dann technisch gegensteuern müssen. Jedenfalls erwarte ich gar nichts anderes. Es gibt also viel Gelegenheit, ordentlich Dampf ab zu lassen! :)


Zustimmung.
Wettersysteme haben endliche Größen. Ein gesamteuropäisches Netz würde schon helfen, könnte eine mitteleuropäische Dunkelflaute vielleicht nicht kompensieren, aber sehr stark lindern.

Nachtrag: .....
[MOD]Warum setzen Sie sich auf diese Weise mit einem Teilnehmer auseinander, der sich mit seiner Behauptung wohl zu weit aus dem Fenster gelehnt hatte. Mit Quellenangabe sagen, was wirklich geschehen ist. Und das war's. H2O
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Fr 16. Aug 2019, 11:36

Corella hat geschrieben:(16 Aug 2019, 08:27)

Zustimmung.
Wettersysteme haben endliche Größen. Ein gesamteuropäisches Netz würde schon helfen, könnte eine mitteleuropäische Dunkelflaute vielleicht nicht kompensieren, aber sehr stark lindern.

Nachtrag: Edit H2O


Du gehst Doch hoffentlich mit - dass ein Europäisches netz überall die selben Grundannahmen haben sollte..... wie >> EE Vorrang..

Sonst importiert man nur die billige Kohle//Atomkraft von "fern"... (Börseneffekt)
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Corella » Fr 16. Aug 2019, 12:10

Teeernte hat geschrieben:(16 Aug 2019, 11:36)

Du gehst Doch hoffentlich mit - dass ein Europäisches netz überall die selben Grundannahmen haben sollte..... wie >> EE Vorrang..

Sonst importiert man nur die billige Kohle//Atomkraft von "fern"... (Börseneffekt)


....Edit H2O

was fehlt, ist die internationalisierung von standards und dann endlich einfach auch entscheidungen.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Fr 16. Aug 2019, 17:28

Corella hat geschrieben:(16 Aug 2019, 12:10)

Edit H2O

... was fehlt, ist die internationalisierung von standards und dann endlich einfach auch entscheidungen.


Ach ....ich hab mal ganz am Anfang im Osten Facharbeiter für chemische Produktion mit abitur ...Spezialisierung Labor gemacht .....beim Miterfinder des DDT...

Einige Messreihen in der Produktion sind von mir... und die meisten Produkte sind in den Westen gegangen - die Messungen noch einmal bestätigt...

Nasschemische Analyse ausschliessen :D :D :D - zeugt davon dass man KEINE AHNUNG HAT !
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Sören74 » Fr 16. Aug 2019, 17:34

Teeernte hat geschrieben:(16 Aug 2019, 17:28)

Ach ....ich hab mal ganz am Anfang im Osten Facharbeiter für chemische Produktion mit abitur ...Spezialisierung Labor gemacht .....beim Miterfinder des DDT...

Einige Messreihen in der Produktion sind von mir... und die meisten Produkte sind in den Westen gegangen - die Messungen noch einmal bestätigt...

Nasschemische Analyse ausschliessen :D :D :D - zeugt davon dass man KEINE AHNUNG HAT !


Bitte keine unzulässige Analogieschlüsse betreiben. Weil Du mal Facharbeiter für die chemische Industrie warst, heißt das nicht, dass sämtliche chemischen CO2-Messungen korrekt waren. Auch als ehemaliger Facharbeiter würde es Dir seltsam vorkommen, wenn Du über Tage verteilt Schwankungen von über 100 ppm vorliegen hast. Genau das passierte aber in den historischen Messreihen. Wurde im Netz ausführlich diskutiert.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Fr 16. Aug 2019, 17:53

Sören74 hat geschrieben:(16 Aug 2019, 17:34)

Bitte keine unzulässige Analogieschlüsse betreiben. Weil Du mal Facharbeiter für die chemische Industrie warst, heißt das nicht, dass sämtliche chemischen CO2-Messungen korrekt waren. Auch als ehemaliger Facharbeiter würde es Dir seltsam vorkommen, wenn Du über Tage verteilt Schwankungen von über 100 ppm vorliegen hast. Genau das passierte aber in den historischen Messreihen. Wurde im Netz ausführlich diskutiert.


Hee...das kann ich nur zurückgeben .- in Deinem Link geht es nur um die Ergebnisse von Beck....nicht um die langen Messreihen von Deutschen Universitäten.

Über Messabweichungen ....möchtest Du hier sicher nicht diskutieren...

Ich habs geschrieben - die ABWEICHUNGEN lassen sich auch mit den modernsten Messmitteln generieren ! .....messen und ablesen ! in vielen Studien.
Schau einfach mal den in der Schweiz auf dem Berg an.....ein Europäisches Gemeinschaftsprojekt ...und sprich mit den Leuten... (meine Station steht gleich daneben)

Auch den GRUND hatte ich beschrieben - wenn es regnet - im Herbst einige warme Tage - verrichten die Bakterien ihren DIENST ....zerlegen Blätter und Holz -
aber Die warten nicht auf Dich - und machen das auch mal im Sommer oder Frühling.

Der natürliche CO2 Kreislauf. wer den NICHT MITMISST ----hat falsche Messung. Natürlich muss man das aus Temperatur und Wetter herauslesen können.
So wie man das heute auch macht.

Leg einfach einen Apfel vor den Messcomputer - und warte ab.

Nachtrag....

Natürlich hat man hier im Osten nicht das CO2 für die Erderwärmung gemessen.....

Die Lindeanlage saugt Luft an - die wird analysiert. Ein grosser Fehler beim Messen - und Du bist tot. (Das Labor stand neben der Lindeanlage).... das ist 2 mal bei anderen Gelegenheiten passiert.

Mit der Lindeanlage verflüssigt man die Luft - früher vorrangig für Sprengstoff ...später dann für Dünger (Stickstoffdünger) - das CO2 kommt dann zB in Feuerlöscher....und der Sauerstoff hinter die Carbidanlage für Ruß... Ruß für Gummi ...

Mit der Tonnage konnte man also Rückschlüsse auf die Genauigkeit der Messung ziehen.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Sören74 » Fr 16. Aug 2019, 19:17

Teeernte hat geschrieben:(16 Aug 2019, 17:53)

Hee...das kann ich nur zurückgeben .- in Deinem Link geht es nur um die Ergebnisse von Beck....nicht um die langen Messreihen von Deutschen Universitäten.


Auf die bezieht sich Beck.

Teeernte hat geschrieben:Ich habs geschrieben - die ABWEICHUNGEN lassen sich auch mit den modernsten Messmitteln generieren ! .....messen und ablesen !


Welche Abweichungen? Mehr als 100ppm?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Fr 16. Aug 2019, 19:29

Sören74 hat geschrieben:(16 Aug 2019, 19:17)

Auf die bezieht sich Beck.



Welche Abweichungen? Mehr als 100ppm?


Beck hat ein paar eigene Untersuchungen gemacht ....und sich einige EINZELNE Messwerte auch vielen anderen Messungen rausgesucht.....

Joooooo mehr als 100... schau Dir doch einfach die Sommer - Winter Dynamik an. Bakterienwachstumskurven - sind in der Natur NICHTLINEAR.

So wie plötzlich Blaualgen in Massen auftreten.

ABER >> Du willst doch nicht WIRKLICH Messungen in Frage stellen - hinter denen eine Produktion steht ?

Wenn XX Tonnen Luft am Tag angesaugt und verflüssigt werden - entstehen daraus Fraktionen der Gase - und werden in diese zerlegt und VERKAUFT !

Da kommt soviel CO2 raus - wie vorher analysiert wurde..... das ist auch heute noch so.

Fehler in der Analyse kann man sich da garnicht leisten ! Im Unglücksfall geht die Anlage hoch .
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Sören74 » Fr 16. Aug 2019, 19:42

Teeernte hat geschrieben:(16 Aug 2019, 19:29)

Beck hat ein paar eigene Untersuchungen gemacht ....


Beck hat ausschließlich historische Messreihen herangezogen.

https://gaertner-online.de/2002/11/08/i ... n-problem/

Teeernte hat geschrieben:Joooooo mehr als 100... schau Dir doch einfach die Sommer - Winter Dynamik an. Bakterienwachstumskurven - sind in der Natur NICHTLINEAR.


Nicht im offenen Bereich. Die Sommer-Winter-Dynamik erkennt man auch an der Mauna-Loa-Messkurve, aber die Quantität ist eine andere.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Fr 16. Aug 2019, 20:14

Sören74 hat geschrieben:(16 Aug 2019, 19:42)

Beck hat ausschließlich historische Messreihen herangezogen.

https://gaertner-online.de/2002/11/08/i ... n-problem/



Nicht im offenen Bereich. Die Sommer-Winter-Dynamik erkennt man auch an der Mauna-Loa-Messkurve, aber die Quantität ist eine andere.



50 ppm hab ich sofort gefunden - Jena ... Wetter ...co2 Wasserbindung (Regen...inversion und urbane Lage)
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Kölner1302 » Mi 28. Aug 2019, 20:24

Der Sommer ist auch dieses Jahr in ganz Deutschland zu trocken. Die Dürre ist wieder da. https://www.wetterkontor.de/de/wetter/d ... y=2019&m=8

Das 2. extrem heiße Dürrejahr.
Der Wald beginnt zu vertrocknen.
https://www.morgenpost.de/wirtschaft/ar ... hrdet.html

Was, wenn das 1,5 grad Ziel scheitert?
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2018- ... ppelemente

Besteht noch Hoffnung auf eine Umkehr?
https://www.br.de/klimawandel/co2-emiss ... d-100.html
Zuletzt geändert von Kölner1302 am Mi 28. Aug 2019, 20:55, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Mi 28. Aug 2019, 20:36

Kölner1302 hat geschrieben:(28 Aug 2019, 20:24)

Der Sommer ist auch dieses Jahr in ganz Deutschland zu trocken. Die Dürre ist wieder da. https://www.wetterkontor.de/de/wetter/d ... y=2019&m=8

Das 2. extrem heiße Dürrejahr.
Der Wald beginnt zu vertrocknen.

Was, wenn das 1,5 grad Ziel scheitert?
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2018- ... ppelemente



Je nach Wohnlage...

https://kachelmannwetter.com/de/regensu ... 1750z.html

durchwachsen.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Zacherli » Mi 28. Aug 2019, 20:37

Kölner1302 hat geschrieben:(28 Aug 2019, 20:24)

Der Sommer ist auch dieses Jahr in ganz Deutschland zu trocken. Die Dürre ist wieder da.
Der Wald beginnt zu vertrocknen.

Was, wenn das 1,5 grad Ziel scheitert?
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2018- ... ppelemente

Es ist gescheitert! Borjenkäferplagen, Dürren, Missernten, absterbende Wälder und Fauna werden die Folgen sein. Das Wasser fehlte schon letztes Jahr, so das tiefe Wasserspeicherbecken dieses Jahr kaum befüllt waren und so haben selbst tiefwurzelnde Bäume Probleme an Wasser zu kommen. Zwar war dieses Jahr nicht ganz so Wasserknapp wie das letzte Jahr, retten konnte das aber wenig, da insgesamt doch viel zu knapp.

Dieser Trend wird sich aber nicht bessern. Hoffen das nächstes Jahr klimatisch mal wieder ein, für unsere Breiten normales Niederschlagsjahr wird.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Mi 28. Aug 2019, 20:42

Zacherli hat geschrieben:(28 Aug 2019, 20:37)

Dieser Trend wird sich aber nicht bessern. Hoffen das nächstes Jahr klimatisch mal wieder ein, für unsere Breiten normales Niederschlagsjahr wird.



4 Grad PLUS !! ...ist versprochen worden! Italienisches Wetter.... Palmen.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon lili » Mi 28. Aug 2019, 21:26

Das Wetter ist schrecklich.
,,Was sind unsere geistreichen und gebildeten Subjekte größenteils? Hohnlächelte Sklavenbesitzer und selber - Sklaven." Das unwahre Prinzip unserer Erziehung"

Max Stirner
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Kölner1302 » Do 29. Aug 2019, 00:13

Zacherli hat geschrieben:(28 Aug 2019, 20:37)

Es ist gescheitert! Borjenkäferplagen, Dürren, Missernten, absterbende Wälder und Fauna werden die Folgen sein. Das Wasser fehlte schon letztes Jahr, so das tiefe Wasserspeicherbecken dieses Jahr kaum befüllt waren und so haben selbst tiefwurzelnde Bäume Probleme an Wasser zu kommen. Zwar war dieses Jahr nicht ganz so Wasserknapp wie das letzte Jahr, retten konnte das aber wenig, da insgesamt doch viel zu knapp.

Dieser Trend wird sich aber nicht bessern. Hoffen das nächstes Jahr klimatisch mal wieder ein, für unsere Breiten normales Niederschlagsjahr wird.


We have failed
https://youtu.be/RjsLm5PCdVQ?t=92
https://youtu.be/xMSvfjsHOI8
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Fliege » Do 29. Aug 2019, 00:18

lili hat geschrieben:(28 Aug 2019, 21:26)
Das Wetter ist schrecklich.

Wie sagt Klima-Greta: "I want you to panic"?

Quelle:
Medienversagen: "für den gehobenen Moralbedarf"; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".

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