"Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

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relativ
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon relativ » Fr 16. Aug 2019, 10:13

Dark Angel hat geschrieben:(16 Aug 2019, 09:35)

Wer spricht denn von "gut heißen"?
Die Klimamodelle/Simulationen können gar keine Prognosen liefern.

"Nach den wenigen vorliegenden Meßreihen erhöhte sich zwischen 1850 und heute der Anteil des Kohlendioxids (CO2) in der Erdatmosphäre von 0,029 auf etwa 0,041 Volumenprozent. Sollte dieser Trend -- der Anstieg beträgt im Mittel etwa 2,8 ppm pro Jahr -- weiter anhalten, könnte der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre bis zum Jahre 2100 auf etwa das 2,2-fache oder auf den mehr als doppelten vorindustriellen Wert ansteigen. Jedoch wurden erst seit 1958 verläßliche Messungen des CO2-Gehaltes der Luft durchgeführt. Die Übertragung dieser Meßergebnisse auf globale Verhältnisse erscheint zweifelhaft, da nur an wenigen Stellen auf der Erde zuverlässig und über einem längeren Zeitraum gemessen wurde. [...] Nach einen ersten schwachen Wärmeveränderung um 10.500 v. Chr. folgte als erster Klimaanstieg die Alleröd-Zeit von 10.000 bis 9.000 v. Chr. (+/- 200 a), in welcher die Juli-Mitteltemperaturen etwa -4 K kühler als heute waren. Während der Jüngeren Dryas-Zeit (9.000 bis 8.000 v. Chr.) war eine erneute Klimaverschlechterung zu verzeichnen: Die mittleren Lufttemperaturen lagen in Deutschland etwa -7 K bis -8 K unter den heutigen Klimawerten. Die wärmste Periode der jüngsten Klimageschichte war das sogenannte Klimaoptimum zwischen 7000 und 3000 v. Chr. Die Sommer waren damals auf den Kontinenten der Nordhalbkugel um einige Grad wärmer als heute. So zogen sich im wärmeren Präboreal (um 7.500 v. Chr.) die Inlandgletscher endgültig in das skandinavische Hochgebirge zurück. Von 5.000 bis 3.000 v. Chr. folgte das Atlantikum, in welchem eine feuchte und im Jahresmittel um +2° bis +3°C wärmere Witterung als heute vorherrschte. [...]
So wirken sich Vulkanaktivitäten sehr stark auf das Weltklima aus. Wenn bei starken Vulkanausbrüchen die in die Atmosphäre geschleuderte Materie und die Gase bis in die Stratosphäre gelangen, erhöhen sie dort die natürliche "Aerosolschicht": Diese Aerosole beeinflussen den Strahlungshaushalt: Ihre starke Zunahme bedingt eine Abkühlung in der Troposphäre und eine Erwärmung in der Stratosphäre. Diese mehrjährigen Stratosphärenerwärmungen (um max. 5 K) wurden für die untere Stratosphäre z.B. nach den Vulkanausbrüchen des Mount Agung/Bali (1963) und des El Chichon/Mexiko (1982) nachgewiesen. Die längerfristigen Folgen vulkanischer Aktivitäten lassen sich nur schwer beurteilen. Selbst wenn die vulkanischen Aerosole innerhalb einiger Jahre wieder aus der Stratosphäre ausfallen, wäre es denkbar, daß sich der von ihnen verursachte Abkühlungseffekt über die thermisch trägen Ozeane noch geraume Zeit fortsetzt und so längerfristige Klimaänderungen bedingt. [...]
Auch ist zu berücksichtigen, daß durch das Wachstum der Städte, der großflächigen Rodung von Wäldern und der Ausdehnung landwirtschaftlicher Produktionsflächen weiträumig "Wärmeinseln" geschaffen wurden, in deren Nähe die Meßstationen heute deutlich höhere Lufttemperaturen registrieren. [...]
Ein Computermodell, das in der Lage wäre, das heutige und künftige Klima auch nur mit hinreichender Verläßlichkeit zu simulieren, ist aufgrund unseres fehlenden Wissens und der noch mangelhaften Rechnerkapazität leider nicht verfügbar. "
Quelle


Naja, diesen Artikel kann man wahrscheinlich auch "in die Tonne kloppen" bzw stammt er "aus der Schmuddelecke" :s

Ach diesen Artikel von wissenschaftlichen Kollegen willst du also in die Tonne werfen und stammt aus der Schmuddelecke. Naja das sagt ja eigentlich alles über deine vorherigen Aussagen zu wissenschaftlichen Thesen. Heuchelei at its best.
Zuletzt geändert von relativ am Fr 16. Aug 2019, 10:33, insgesamt 1-mal geändert.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon schokoschendrezki » Fr 16. Aug 2019, 10:28

Dark Angel hat geschrieben:(16 Aug 2019, 09:35)
Naja, diesen Artikel kann man wahrscheinlich auch "in die Tonne kloppen" bzw stammt er "aus der Schmuddelecke" :s

AUs diesem Artikel:
Der "natürliche Treibhauseffekt" wird durch das Vorhandensein von Wasserdampf und -- untergeordnet -- Kohlendioxid in der Erdatmosphäre hervorgerufen und bewirkt letztlich die Durchschnittstemperatur unseres Planeten von +15°C; der Anteil des Wasserdampfes am Gesamt-Treibhauseffekt beträgt rund 86 W/m² und jener des Spurengases Kohlendioxids rund 38 W/m². Weitere Spurengase, die Infrarotstrahlung absorbieren, weisen seit Beginn unseres Jahrhunderts eine steigende Konzentration auf (der Anteil der Spurengase am Gesamt-Treibhauseffekt beläuft sich auf etwa 7 W/m²). Die Spurengase wirken mit, das "Wasserdampffenster", also jene Lücke im infraroten Absorptionsspektrum des Wasserdampfes, zu schließen. In dieser "Lücke" liegt das Maximum der Erd-Wärmeausstrahlung. Bedenklich erscheint, daß die Konzentrationen der anderen -- in der allgemeinen Diskussion weitgehend unberücksichtigten -- klimarelevanten Spurengase (v.a. Distickstoffoxid, Flourchlorkohlenwasserstoffe (FCKW´s), Tetrachlorkohlenstoff und Methan) schneller steigt als die CO2-Konzentration; diese könnten jedoch in der Zukunft einen bedeutenden Beitrag zu Klimaänderungen liefern.

Anthropogener Treibhauseffekt. So ist in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt, daß das Spurengas Methan (CH4) als "atmosphärischer Wärmespeicher" etwa 15- bis 30-fach wirksamer ist als Kohlendioxid. Die heutige Methankonzentration in der Atmosphäre ist etwa dreimal höher als vor einigen Hundert Jahren.

In dem hervorgehobenen Teil wird noch mal kurz und knapp erläutert, warum auch "Spurengase" einen solch großen Effekt haben können. Also nicht in die Tonne.

Zum anderen. Auch wenn mich das ganze Thema eigentlich eher am Rande interessiert: Dass Methan 15- bis 30-mal wirksamer als Wärmespeicher ist und dass FCKW und allgemein HKWs (Halogenkohlenwasserstoffe) - zum Beispiel in Form von Kühlmitteln - eine noch bedeutsamere Rolle spielen ... ist durchaus nicht an mir vorbeigegangen.

Was der Artikel ebenso richtig darstellt: Dass wir uns zur Zeit am Ende einer 10 bis 15 Tausend jahre währenden Periode außergewöhnlicher klimatischer Stabilität befinden. Im Großen Maßstab gesehen.
Die letzten 15.000 Jahre, in welcher sich die menschliche Zivilisation entwickelte, waren eine Ausnahmeerscheinung in der jüngeren Klimageschichte unseres Planeten. Nie zuvor herrschten derart gleichmäßige Witterungsverhältnisse;

Auch wenn es innerhalb dieser Periode zu gewissen Schwankungen kam.

Und da liegt vielleicht auch ein bissel das Problem. Wenn tatsächlich das Ende dieser Stabiitätsperiode mit dem Beginn anthropogener Faktoren zusammenfällt, ist der Einfluss des einen vom Einfluss des anderen nicht mehr so leicht zu unterscheiden.


Zu den Klimamodellen schreibt der Autor:
Bereits aus den wenigen, oben erläuterten Klimafaktoren wird die Komplexität von Wettersimulationen und -extrapolationen in die Zukunft deutlich. Ein Computermodell, das in der Lage wäre, das heutige und künftige Klima auch nur mit hinreichender Verläßlichkeit zu simulieren, ist aufgrund unseres fehlenden Wissens und der noch mangelhaften Rechnerkapazität leider nicht verfügbar.

Genau gelesen bedeutet dies nicht, dass es gar keine Klimamodelle gibt. Was heißt "hinreichende Verlässlichkeit"? Das muss man schon sagen. Dass ich auf eine Dezimalstelle genau die globale Durchschnittstemperatur für 2030 angeben kann? Oder dass ich von einem wahrscheinlichen Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur bis 2030 zwiischen 1 und 4 Grad rede?

Der entscheidende Punkt ist diese Kombination aus der ungefähren Einstelligkeit des Temperaturanstiegs und der im Zeitmaßstab der Erdentwicklung Wimpernschlagkurzzeitig der Periode von nur einer bis wenigen Dekaden.
Zuletzt geändert von schokoschendrezki am Fr 16. Aug 2019, 10:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon Corella » Fr 16. Aug 2019, 10:33

Dark Angel hat geschrieben:(16 Aug 2019, 09:35)

Wer spricht denn von "gut heißen"?
Die Klimamodelle/Simulationen können gar keine Prognosen liefern.
...

Naja, diesen Artikel kann man wahrscheinlich auch "in die Tonne kloppen" bzw stammt er "aus der Schmuddelecke" :s


Quelle prüfe ich jetzt nicht, einfach wieder an dich: du brauchst mehr Hintergrund, allein mal deine eigenen Quellen überhaupt zu verstehen!

Vulkane wirken auf das Klima entweder nur sehr kurzfristig oder Vulkanaktivitätsänderungen passieren in geologischen Zeitfenstern. Darüber kann man sich auch nett austauschen, am Thema hier völlig vorbei.
Vergleich Atlantikum heute: es war vor 6-8Tsd Jahren im Durchschnitt 2 Grad wärmer, aber trotzdem im Winter deutlich kälter! Nennt sich >>kontinental<<. Kukkstduwikipedia...
Zur Zeit schmelzen in der Arktis tatsächlich Eispartien, die im Atlantikum stabil waren :eek:

Ich hab aber nun keine Lust mehr, dir nur neue details zu liefern, damit du sie in tausend Sachen zu fledderst, um irgendwo ohne Plan und Hintergrund rumzubohren. Entweder denkst, diskutierst ergebnisoffen, oder du oder bleibst möchtegerngesichtswahrend in deiner Filterblase. Einfaches Beispiel: deine Verschränkung zur Bevölkerungsentwicklung: kümmer dich bei solch ausflug doch ein bisschen auch um längst anderswo breit diskutiertes. Zarte Hinweise bekamst du oft genug, nun ist s genug.
Wir haben uns ... der Illusion hingegeben, dass es so etwas wie Umweltkapital nicht gibt. Dass man ... [es] zum Nulltarif nutzen kann und ... in diesen Kapitalstock nicht reinvestieren muss. (Klaus Töpfer 2005)
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon Teeernte » Fr 16. Aug 2019, 10:34

Dark Angel hat geschrieben:(16 Aug 2019, 09:35)

Wer spricht denn von "gut heißen"?
Die Klimamodelle/Simulationen können gar keine Prognosen liefern.

"Nach den wenigen vorliegenden Meßreihen erhöhte sich zwischen 1850 und heute der Anteil des Kohlendioxids (CO2) in der Erdatmosphäre von 0,029 auf etwa 0,041 Volumenprozent. Sollte dieser Trend -- der Anstieg beträgt im Mittel etwa 2,8 ppm pro Jahr -- weiter anhalten, könnte der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre bis zum Jahre 2100 auf etwa das 2,2-fache oder auf den mehr als doppelten vorindustriellen Wert ansteigen. Jedoch wurden erst seit 1958 verläßliche Messungen des CO2-Gehaltes der Luft durchgeführt. Die Übertragung dieser Meßergebnisse auf globale Verhältnisse erscheint zweifelhaft, da nur an wenigen Stellen auf der Erde zuverlässig und über einem längeren Zeitraum gemessen wurde. [...] Nach einen ersten schwachen Wärmeveränderung um 10.500 v. Chr. folgte als erster Klimaanstieg die Alleröd-Zeit von 10.000 bis 9.000 v. Chr. (+/- 200 a), in welcher die Juli-Mitteltemperaturen etwa -4 K kühler als heute waren. Während der Jüngeren Dryas-Zeit (9.000 bis 8.000 v. Chr.) war eine erneute Klimaverschlechterung zu verzeichnen: Die mittleren Lufttemperaturen lagen in Deutschland etwa -7 K bis -8 K unter den heutigen Klimawerten. Die wärmste Periode der jüngsten Klimageschichte war das sogenannte Klimaoptimum zwischen 7000 und 3000 v. Chr. Die Sommer waren damals auf den Kontinenten der Nordhalbkugel um einige Grad wärmer als heute. So zogen sich im wärmeren Präboreal (um 7.500 v. Chr.) die Inlandgletscher endgültig in das skandinavische Hochgebirge zurück. Von 5.000 bis 3.000 v. Chr. folgte das Atlantikum, in welchem eine feuchte und im Jahresmittel um +2° bis +3°C wärmere Witterung als heute vorherrschte. [...]
So wirken sich Vulkanaktivitäten sehr stark auf das Weltklima aus. Wenn bei starken Vulkanausbrüchen die in die Atmosphäre geschleuderte Materie und die Gase bis in die Stratosphäre gelangen, erhöhen sie dort die natürliche "Aerosolschicht": Diese Aerosole beeinflussen den Strahlungshaushalt: Ihre starke Zunahme bedingt eine Abkühlung in der Troposphäre und eine Erwärmung in der Stratosphäre. Diese mehrjährigen Stratosphärenerwärmungen (um max. 5 K) wurden für die untere Stratosphäre z.B. nach den Vulkanausbrüchen des Mount Agung/Bali (1963) und des El Chichon/Mexiko (1982) nachgewiesen. Die längerfristigen Folgen vulkanischer Aktivitäten lassen sich nur schwer beurteilen. Selbst wenn die vulkanischen Aerosole innerhalb einiger Jahre wieder aus der Stratosphäre ausfallen, wäre es denkbar, daß sich der von ihnen verursachte Abkühlungseffekt über die thermisch trägen Ozeane noch geraume Zeit fortsetzt und so längerfristige Klimaänderungen bedingt. [...]
Auch ist zu berücksichtigen, daß durch das Wachstum der Städte, der großflächigen Rodung von Wäldern und der Ausdehnung landwirtschaftlicher Produktionsflächen weiträumig "Wärmeinseln" geschaffen wurden, in deren Nähe die Meßstationen heute deutlich höhere Lufttemperaturen registrieren. [...]
Ein Computermodell, das in der Lage wäre, das heutige und künftige Klima auch nur mit hinreichender Verläßlichkeit zu simulieren, ist aufgrund unseres fehlenden Wissens und der noch mangelhaften Rechnerkapazität leider nicht verfügbar. "
Quelle


Naja, diesen Artikel kann man wahrscheinlich auch "in die Tonne kloppen" bzw stammt er "aus der Schmuddelecke" :s



In Deutschland gibt es lange Messreihen des CO2 gehaltes der Luft....Nasschemisch. Die Messreihen werden natürlich in den URHEBERLÄNDERN der Erderwärmung voll ignoriert.

Kreuz Gissen oder Messreihen in Rostock - mit hohen CO2 werten auch um 500ppm. das PASST NICHT in das CO2 Bild....

!958 gab es die ersten Messautomaten...in den USA ...ab da wird "gerechnet".

Dass die Messreihen (nasschemisch) viel umfangreicher waren....in verschiedenen Höhen....genauer als jeder Automat ----- wird natürlich gern verdrängt.

Kriegsverliererdaten gehen nicht in Gewinnerdaten ein......ausser es passt für die Argumentation.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon Corella » Fr 16. Aug 2019, 10:39

Teeernte hat geschrieben:(16 Aug 2019, 10:34)

In Deutschland gibt es lange Messreihen des CO2 gehaltes der Luft....Nasschemisch. Die Messreihen werden natürlich in den URHEBERLÄNDERN der Erderwärmung voll ignoriert.

Kreuz Gissen oder Messreihen in Rostock - mit hohen CO2 werten auch um 500ppm. das PASST NICHT in das CO2 Bild....

!958 gab es die ersten Messautomaten...in den USA ...ab da wird "gerechnet".

Dass die Messreihen (nasschemisch) viel umfangreicher waren....in verschiedenen Höhen....genauer als jeder Automat ----- wird natürlich gern verdrängt.

Kriegsverliererdaten gehen nicht in Gewinnerdaten ein......ausser es passt für die Argumentation.


circadiane, saisonale, annuelle schwankungen, es hat gründe, warum man auf hawaii misst, meine güte, was ein deppen bla bla
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon Teeernte » Fr 16. Aug 2019, 10:46

Corella hat geschrieben:(16 Aug 2019, 10:39)

circadiane, saisonale, annuelle schwankungen, es hat gründe, warum man auf hawaii misst, meine güte, was ein deppen bla bla


1760 (seit dem Jahr gibt es Daten) war in D die Industrialisierung schlimmer als in Hawaii heute .....die hatten jeder einen Flugplatz neben der Messbuchse... :D :D :D

Hawaii - Wichtiger Kriegshafen//Flugplatz im weiten Umkreis. meine güte, was ein deppen bla bla

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Hawaii verzeichnet ca. 7 Millionen Touristen pro Jahr
Alle mit Flieger.... und der meiste Sprit geht bei Start und Landung drauf....nicht mitgerechnet die Touries von US Forces...
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon relativ » Fr 16. Aug 2019, 10:54

Teeernte hat geschrieben:(16 Aug 2019, 10:46)

1760 (seit dem Jahr gibt es Daten) war in D die Industrialisierung schlimmer als in Hawaii heute .....die hatten jeder einen Flugplatz neben der Messbuchse... :D :D :D

Hawaii - Wichtiger Kriegshafen//Flugplatz im weiten Umkreis. meine güte, was ein deppen bla bla



Alle mit Flieger.... und der meiste Sprit geht bei Start und Landung drauf....nicht mitgerechnet die Touries von US Forces...

Geht deine Clownerie wieder los.....und täglich grüsst das Murmeltier. Dinge mal in einem breitern Kontext zu sehen ist nicht so dein Ding, btw. war es hier auch noch nie.
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon Teeernte » Fr 16. Aug 2019, 11:14

relativ hat geschrieben:(16 Aug 2019, 10:54)

Geht deine Clownerie wieder los.....und täglich grüsst das Murmeltier. Dinge mal in einem breitern Kontext zu sehen ist nicht so dein Ding, btw. war es hier auch noch nie.



Geht deine Clownerie wieder los.....und täglich grüsst das Murmeltier. Dinge mal in einem breitern Kontext zu sehen ist nicht so dein Ding, btw. war es hier auch noch nie.. :D :D :D

Bring doch FAKTEN. >> Widersprich doch ->> mit GEGENFAKTEN !!

Gibt es ein Punkt der Erde der MEHR Kerosin//Sprit auf wenigen Quadratmetern verbrennt wie Hawaii - seit Bombardierung Perl Harbor ?

Hab ich geschrieben Die Erderwärmung gibt es NICHT ? ....nö - ich wollte NUR die Datenbasis verbreitern.

Aber Klar - Klimawandel durch Sonnenlicht passiert hauptsächlich NACHTS im Winter... (vor Ort)...
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon Sören74 » Fr 16. Aug 2019, 11:45

Dark Angel hat geschrieben:[url=https://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?p=4549569#p4549569]
Naja, diesen Artikel kann man wahrscheinlich auch "in die Tonne kloppen" bzw stammt er "aus der Schmuddelecke" :s


Man darf auch nicht vergessen, dass eine Reihe von Geo- und Klimawissenschaftlern da etwas anderer Ansicht sind. Es ist natürlich immer einfach, sich genau den einen Geowissenschaftler herauszupicken, der in das eigene Weltbild passt und zu sagen, "ich habs schon immer gewusst". So funktioniert aber Wissenschaft nicht. Auch dieser eine Geowissenschaftler muss seine Thesen in einen wissenschaftlichen Diskurs einbringen und bewerten lassen.

Nur um mal ein Beispiel für eine andere Sichtweise zu geben: https://www.labo.de/news/interview-zum- ... lernen.htm
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon Sören74 » Fr 16. Aug 2019, 11:58

Teeernte hat geschrieben:(16 Aug 2019, 10:34)

In Deutschland gibt es lange Messreihen des CO2 gehaltes der Luft....Nasschemisch. Die Messreihen werden natürlich in den URHEBERLÄNDERN der Erderwärmung voll ignoriert.

Kreuz Gissen oder Messreihen in Rostock - mit hohen CO2 werten auch um 500ppm. das PASST NICHT in das CO2 Bild....


Der Punkt ist, diese Messreihen widersprechen sich sogar selbst. Denn Tage/Wochen später wurden mit derselben Methode ganz andere CO2-Werte gemessen. Das Problem ist einfach die Methode selbst, die sehr ungenau ist, wenn man nicht alle Nebenbedingungen extrem genau konstant halten kann. Das Thema wurde schon vor zig Jahren diskutiert, als ein Biologielehrer namens Beck damals aufkam und von anderen widerlegt wurde.

http://scienceblogs.de/primaklima/2008/ ... war-dabei/
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon Dark Angel » Fr 16. Aug 2019, 12:06

Sören74 hat geschrieben:(16 Aug 2019, 11:45)

Man darf auch nicht vergessen, dass eine Reihe von Geo- und Klimawissenschaftlern da etwas anderer Ansicht sind. Es ist natürlich immer einfach, sich genau den einen Geowissenschaftler herauszupicken, der in das eigene Weltbild passt und zu sagen, "ich habs schon immer gewusst". So funktioniert aber Wissenschaft nicht. Auch dieser eine Geowissenschaftler muss seine Thesen in einen wissenschaftlichen Diskurs einbringen und bewerten lassen.

Nur um mal ein Beispiel für eine andere Sichtweise zu geben: https://www.labo.de/news/interview-zum- ... lernen.htm

Wie ich bereits mehrfach schrieb: Wissenschaft lebt von der Kontroverse.
Hat mit "ins Weltbild passen" recht wenig zu tun und eine, in einem Interview, geäußerte Meinung ist wiederum etwas anderes als eine ausführliche Erklärung ineinander greifender Faktoren, mit dem Hinweis auf Unsicherheiten.
Da ist die Frage wem passt was nicht ins Weltbild.
Ich bestreite nämlich weder den Klimawandel, noch den anthropogenen Einfluss auf diesen. Was ich kritisch sehe, ist die Wertung dieses anthropogenen Einflusses.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon Dark Angel » Fr 16. Aug 2019, 12:12

Corella hat geschrieben:(16 Aug 2019, 10:33)

Quelle prüfe ich jetzt nicht, einfach wieder an dich: du brauchst mehr Hintergrund, allein mal deine eigenen Quellen überhaupt zu verstehen!

Vulkane wirken auf das Klima entweder nur sehr kurzfristig oder Vulkanaktivitätsänderungen passieren in geologischen Zeitfenstern. Darüber kann man sich auch nett austauschen, am Thema hier völlig vorbei.
Vergleich Atlantikum heute: es war vor 6-8Tsd Jahren im Durchschnitt 2 Grad wärmer, aber trotzdem im Winter deutlich kälter! Nennt sich >>kontinental<<. Kukkstduwikipedia...
Zur Zeit schmelzen in der Arktis tatsächlich Eispartien, die im Atlantikum stabil waren :eek:

Ich hab aber nun keine Lust mehr, dir nur neue details zu liefern, damit du sie in tausend Sachen zu fledderst, um irgendwo ohne Plan und Hintergrund rumzubohren. Entweder denkst, diskutierst ergebnisoffen, oder du oder bleibst möchtegerngesichtswahrend in deiner Filterblase. Einfaches Beispiel: deine Verschränkung zur Bevölkerungsentwicklung: kümmer dich bei solch ausflug doch ein bisschen auch um längst anderswo breit diskutiertes. Zarte Hinweise bekamst du oft genug, nun ist s genug.

Wow ad personam sind ganz tolle Argumente!
Details geliefert - Du? Wo denn? Wo sind die Quellen dazu?
Du hast Behauptungen aufgestellt - mehr nicht, hast Quellen abgeschmettert - ohne ein einziges (nachvollziehbares) Gegenargument zu bringen, willst Quellen nicht prüfen.
Wer von uns beiden denkt hier eigentlich nicht ergebnisoffen?

Auch an dich nochmal: ich bezweifle weder den gegenwärtigen Klimawandel, noch den anthropogenen Einfluss, was ich kritisch sehe ist die Bewertung dieses Einflusses.

Aber danke für's Gespräch! :dead:
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon Eulenwoelfchen » Fr 16. Aug 2019, 12:41

Dark Angel hat geschrieben:(16 Aug 2019, 12:12)

Wow ad personam sind ganz tolle Argumente!
Details geliefert - Du? Wo denn? Wo sind die Quellen dazu?
Du hast Behauptungen aufgestellt - mehr nicht, hast Quellen abgeschmettert - ohne ein einziges (nachvollziehbares) Gegenargument zu bringen, willst Quellen nicht prüfen.
Wer von uns beiden denkt hier eigentlich nicht ergebnisoffen?

Auch an dich nochmal: ich bezweifle weder den gegenwärtigen Klimawandel, noch den anthropogenen Einfluss, was ich kritisch sehe ist die Bewertung dieses Einflusses.

Aber danke für's Gespräch! :dead:


Für den sehr lesenswerten und informativen, wissenschaftlich fundierten ! Quellenbeleg danke ich Ihnen sehr an dieser Stelle.

Dass der User "relativ" ironische Bemerkungen nicht richtig einsortieren kann, sei ihm verziehen. Sonst hätte er nicht so einen Vollstuß
als Antwort geschrieben...

Den Rest der Gegenpropagandisten kann man getrost in der Ecke "ideologische Propaganda" ohne schlüssige und belegte, wissenschaftliche Gegenbelege einordnen.
Sprich: Die Herrschaften sind einfach "plafonds", wenn's an wissenschaftlich Eingemachte geht.

Die heilige Kuh des zu annähernd 100% menschengemachten Klimawandels darf einfach nicht geschlachtet werden.
Wo kämen wir hin, wenn sich die besonders durch Jesus Hoback verbreitete grüne Religion, dieser Glaube, der sich auf dem Nichtwissen(wollen) gründet,
mehr ein Irrtum ist als etwas, was man als guten und vor allem berechtigten Grund für hysterische Klimaschutzpolitik einstufen müsste.

Und vor allem, was würde aus der Panikmache eines autistischen Mädels werden, dass sicher schon deine Quellen las sowie sämtliche relevanten Wissenschaftspublikationen
zum Klimawandel und sich für ihren eigenen Panikconcon da herausfischte, was in ihr - noch im Werden befindliches - und möglicherweise auch sehr eigenwilliges,
autistisch wahrgenommenes Erfahrungs- und Wahrnehmungsweltbild passt. Kurzum, bei der jungen Frau zunächst Panik auslöst.

Und weil so ein Zustand allein recht langweilig ist, sucht man sich halt, zugegeben sehr herzerweichend in jugendlicher Unschuld dargestellt, Leidensgenossen und -innen.

Die Frage, die bleibt: Was muss man politisch ändern und was ist einfach nur blinder Aktionismus, der an Dingen herumschaubt, die wir Menschen gar nicht
oder nur so begrenzt beeinflussen können, wie die Frage, ob man sofort notoperiert werden muss, wenn man sich in den Finger schneidet oder ob ein
Heftpflaster oder meinetwegen ein ordentlicher, blutstillender Mullverband ;) nicht auch reicht, um das dräuende und unausweichliche Versterben des Schnittopfers zu verhindern? :D
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon Sören74 » Fr 16. Aug 2019, 13:33

Dark Angel hat geschrieben:(16 Aug 2019, 12:06)

Wie ich bereits mehrfach schrieb: Wissenschaft lebt von der Kontroverse.
Hat mit "ins Weltbild passen" recht wenig zu tun und eine, in einem Interview, geäußerte Meinung ist wiederum etwas anderes als eine ausführliche Erklärung ineinander greifender Faktoren, mit dem Hinweis auf Unsicherheiten.


Die geäußerte Meinung beruht genauso auf eine vorangegangene Analyse und Untersuchung der Situation. Oder möchtest Du das den Geowissenschaftlern absprechen, die nicht Deiner Meinung sind?

Dark Angel hat geschrieben:Da ist die Frage wem passt was nicht ins Weltbild.
Ich bestreite nämlich weder den Klimawandel, noch den anthropogenen Einfluss auf diesen. Was ich kritisch sehe, ist die Wertung dieses anthropogenen Einflusses.


Kannst Du gerne tun. Ist ein freies Land. :) Allerdings mit Cherry-Picking alleine hat man noch keine besonders tragfähige Grundlage für die Kritik. Zumal die Verläufe historischer Klimawandel nichts darüber aussagen, wie hoch der anthropogenen Einfluss heute ist. Was Du also hiermit bezwecken willst, verstehe ich noch nicht ganz.
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon Sören74 » Fr 16. Aug 2019, 13:37

Eulenwoelfchen hat geschrieben:(16 Aug 2019, 12:41)
Die heilige Kuh des zu annähernd 100% menschengemachten Klimawandels darf einfach nicht geschlachtet werden.
Wo kämen wir hin, wenn sich die besonders durch Jesus Hoback verbreitete grüne Religion, dieser Glaube, der sich auf dem Nichtwissen(wollen) gründet,
mehr ein Irrtum ist als etwas, was man als guten und vor allem berechtigten Grund für hysterische Klimaschutzpolitik einstufen müsste.


Ich bin dafür, Politik pragmatisch zu sehen. Deshalb würde ich die Frage aufwerfen, was sich an der politischen Gesamteinschätzung wesentliches ändern würde, wenn wir statt eines 100% menschengemachten Klimawandels in Wirklichkeit einen Wert von 95% hätten?

Eulenwoelfchen hat geschrieben:Die Frage, die bleibt: Was muss man politisch ändern und was ist einfach nur blinder Aktionismus, der an Dingen herumschaubt, die wir Menschen gar nicht
oder nur so begrenzt beeinflussen können, wie die Frage, ob man sofort notoperiert werden muss, wenn man sich in den Finger schneidet oder ob ein
Heftpflaster oder meinetwegen ein ordentlicher, blutstillender Mullverband ;) nicht auch reicht, um das dräuende und unausweichliche Versterben des Schnittopfers zu verhindern? :D


Wenn Du schon die Frage aufwirfst, wie sieht Deine Antwort darauf aus? :)
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relativ
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon relativ » Fr 16. Aug 2019, 13:39

Teeernte hat geschrieben:(16 Aug 2019, 11:14)

Geht deine Clownerie wieder los.....und täglich grüsst das Murmeltier. Dinge mal in einem breitern Kontext zu sehen ist nicht so dein Ding, btw. war es hier auch noch nie.. :D :D :D

Bring doch FAKTEN. >> Widersprich doch ->> mit GEGENFAKTEN !!

Gibt es ein Punkt der Erde der MEHR Kerosin//Sprit auf wenigen Quadratmetern verbrennt wie Hawaii - seit Bombardierung Perl Harbor ?

Hab ich geschrieben Die Erderwärmung gibt es NICHT ? ....nö - ich wollte NUR die Datenbasis verbreitern.

Aber Klar - Klimawandel durch Sonnenlicht passiert hauptsächlich NACHTS im Winter... (vor Ort)...

Sorry aber wer sich mit deinen kauderwelsch auseinandersetzen will, der ist in kurzer Zeit reif für die Klapsmühle. Versteht doch kein Menschen welch zusammenhaltloses Zeug du hier schreibst.
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon Dark Angel » Fr 16. Aug 2019, 13:51

relativ hat geschrieben:(16 Aug 2019, 10:13)

Ach diesen Artikel von wissenschaftlichen Kollegen willst du also in die Tonne werfen und stammt aus der Schmuddelecke. Naja das sagt ja eigentlich alles über deine vorherigen Aussagen zu wissenschaftlichen Thesen. Heuchelei at its best.

Wie kommst Du auf das schmale Brett, dass ICH den Artikel in die Tonne werfen will?
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon Sören74 » Fr 16. Aug 2019, 13:53

Teeernte hat geschrieben:(16 Aug 2019, 11:14)

Geht deine Clownerie wieder los.....und täglich grüsst das Murmeltier. Dinge mal in einem breitern Kontext zu sehen ist nicht so dein Ding, btw. war es hier auch noch nie.. :D :D :D

Bring doch FAKTEN. >> Widersprich doch ->> mit GEGENFAKTEN !!

Gibt es ein Punkt der Erde der MEHR Kerosin//Sprit auf wenigen Quadratmetern verbrennt wie Hawaii - seit Bombardierung Perl Harbor ?

Hab ich geschrieben Die Erderwärmung gibt es NICHT ? ....nö - ich wollte NUR die Datenbasis verbreitern.

Aber Klar - Klimawandel durch Sonnenlicht passiert hauptsächlich NACHTS im Winter... (vor Ort)...


Die Messergebnisse der Mauna-Loa-Messstation in Zweifel zu ziehen, ist ziemlich lächerlich. Es gibt mittlerweile ein weltumspannendes Netzwerk an Messstationen sowie Satellitenmesswerte, die die Ergebnisse bestätigen.

https://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.a ... lery/12184
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon relativ » Fr 16. Aug 2019, 13:57

Eulenwoelfchen hat geschrieben:(16 Aug 2019, 12:41)



Dass der User "relativ" ironische Bemerkungen nicht richtig einsortieren kann, sei ihm verziehen. Sonst hätte er nicht so einen Vollstuß
als Antwort geschrieben...
Ja sicher war ironisch gemeint. Passte auch zum Bild welches Angel hier verbreitet hatte, alles Ironie. :D
Den Rest der Gegenpropagandisten kann man getrost in der Ecke "ideologische Propaganda" ohne schlüssige und belegte, wissenschaftliche Gegenbelege einordnen.
Sprich: Die Herrschaften sind einfach "plafonds", wenn's an wissenschaftlich Eingemachte geht.

Die heilige Kuh des zu annähernd 100% menschengemachten Klimawandels darf einfach nicht geschlachtet werden.
Es gibt keine heilige Kuh ausser im hinduistischen Glauben und der wird hier eher wenig praktiziert,Achtung Ironie....

Wo kämen wir hin, wenn sich die besonders durch Jesus Hoback verbreitete grüne Religion, dieser Glaube, der sich auf dem Nichtwissen(wollen) gründet,
mehr ein Irrtum ist als etwas, was man als guten und vor allem berechtigten Grund für hysterische Klimaschutzpolitik einstufen müsste.
Wenn Angel Argumente bringt, was machst du dann jetzt hier, oder sind dies auch iregendwelche wissenschaftlichen Thesen den du hier nachgehst?
Und vor allem, was würde aus der Panikmache eines autistischen Mädels werden, dass sicher schon deine Quellen las sowie sämtliche relevanten Wissenschaftspublikationen
zum Klimawandel und sich für ihren eigenen Panikconcon da herausfischte, was in ihr - noch im Werden befindliches - und möglicherweise auch sehr eigenwilliges,
autistisch wahrgenommenes Erfahrungs- und Wahrnehmungsweltbild passt. Kurzum, bei der jungen Frau zunächst Panik auslöst.
Ja die "Gretakrankheit" darf natürlich nicht fehlen.


Die Frage, die bleibt: Was muss man politisch ändern und was ist einfach nur blinder Aktionismus, der an Dingen herumschaubt, die wir Menschen gar nicht
oder nur so begrenzt beeinflussen können, wie die Frage, ob man sofort notoperiert werden muss, wenn man sich in den Finger schneidet oder ob ein
Heftpflaster oder meinetwegen ein ordentlicher, blutstillender Mullverband ;) nicht auch reicht, um das dräuende und unausweichliche Versterben des Schnittopfers zu verhindern? :D
Es wäre ja mal schön wenn man mit euch bis dahin vordringen könnte, aber zu viel dreht sich bei euch nur um die "heilige Greta" und wie schäbig doch ihr Geschäftsmodell ist.... :x
Zuletzt geändert von relativ am Fr 16. Aug 2019, 13:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon Dark Angel » Fr 16. Aug 2019, 13:58

Sören74 hat geschrieben:(16 Aug 2019, 13:33)

Die geäußerte Meinung beruht genauso auf eine vorangegangene Analyse und Untersuchung der Situation. Oder möchtest Du das den Geowissenschaftlern absprechen, die nicht Deiner Meinung sind?

Mache ich das irgendwo?
Der verlinkte Artikel beruht ebenfalls auf Untersuchungen und Analysen "der Situation" und beide Wissenschaftler kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen/Erkenntnissen.
Was sagt uns das?
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