Hongkonger wollen Arbeit niederlegen

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Papaloooo
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Re: Hongkonger wollen Arbeit niederlegen

Beitragvon Papaloooo » Di 13. Aug 2019, 07:22

DarkLightbringer hat geschrieben:(07 Aug 2019, 11:52)

Das müssten die Hongkonger schon selbst bestimmen, was ihre Mehrheit will. Das kann man nicht von außen festlegen.

Ja, aber zur Not wird auch mit den Füßen abgestimmt.
Sollte Hongkong wirklich von China unterjocht werden, sie werden gerade die jungen und innovativen Menschen auswandern.
Sicherlich wird China versuchen, sie zurückzuhalten.
Aber bei der Menge Schiffsverkehr, die von Hongkong rund und um ausgeht ist das schwierig.
Und dann China einen wesentlichen Wirtschaftsmotor verlieren.
Die Innovation würde dann mehr im Ausland getätigt.
Aus diesem Grund ist das auch heikel für China, das Land brutal zu unterjochen.
Das ist Kapitalismus:
Man kauft Dinge, die man nicht braucht von Geld, das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann.

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zollagent
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Re: Hongkonger wollen Arbeit niederlegen

Beitragvon zollagent » Di 13. Aug 2019, 10:35

unity in diversity hat geschrieben:(13 Aug 2019, 01:02)

Alle Abflüge waren ùber Stunden gestrichen, Anflüge waren nicht betroffen:
https://www.tagesschau.de/ausland/hongk ... t-101.html
Der Protest war friedlich, wurde aber von den Behörden, wie zu erwarten, in die Nähe des Terrorismus gerückt.
Nur die große Zahl der Protestierer schützte sie vor einer gewaltsamen Räumung der Terminals.

Peking will Gesinnungsschnüffelei in Privatunternehmen durchsetzen:
https://www.aerotelegraph.com/china-ver ... ific-crews
Das passt zum chinesischen Sozialkredit-System.

Das ist zu erwarten, daß die chinesische Regierung ein "bewährtes System" auf alle von ihr beherrschten Felder ausweiten will.
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Re: Hongkonger wollen Arbeit niederlegen

Beitragvon Alpha Centauri » Di 13. Aug 2019, 10:58

zollagent hat geschrieben:(13 Aug 2019, 10:35)

Das ist zu erwarten, daß die chinesische Regierung ein "bewährtes System" auf alle von ihr beherrschten Felder ausweiten will.


Absolut, und Peking hat schon Hongkong und Taiwan fest im Visier.
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Re: Hongkonger wollen Arbeit niederlegen

Beitragvon Fuerst_48 » Di 13. Aug 2019, 11:07

Alpha Centauri hat geschrieben:(13 Aug 2019, 10:58)

Absolut, und Peking hat schon Hongkong und Taiwan fest im Visier.

Taiwan ist ein zu harter Brocken!
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Re: Hongkonger wollen Arbeit niederlegen

Beitragvon zollagent » Di 13. Aug 2019, 17:46

Fuerst_48 hat geschrieben:(13 Aug 2019, 11:07)

Taiwan ist ein zu harter Brocken!

Das chinesische Regime ist geduldig. Es muß nicht in relativ kurzen (Legislatur-)Perioden Erfolge vorweisen.
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Re: Hongkonger wollen Arbeit niederlegen

Beitragvon Alpha Centauri » Di 13. Aug 2019, 22:29

zollagent hat geschrieben:(13 Aug 2019, 17:46)

Das chinesische Regime ist geduldig. Es muß nicht in relativ kurzen (Legislatur-)Perioden Erfolge vorweisen.



Absolut, ähnliche Anspielungen und Gedanken mut Blick auf Taiwan hat erst kürzlich zum Besten gegeben. Die aktuellen Ereignisse in Hongkong sind da nur ein kleiner Vorgeschmack.
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Re: Hongkonger wollen Arbeit niederlegen

Beitragvon unity in diversity » Mi 14. Aug 2019, 00:47

zollagent hat geschrieben:(13 Aug 2019, 17:46)

Das chinesische Regime ist geduldig. Es muß nicht in relativ kurzen (Legislatur-)Perioden Erfolge vorweisen.

Das Regime hat Paras in Shenzhen aufmarschieren lassen, das ist nicht die Volksbefreiungsarmee. Die steht wahrscheinlich noch 20-50 km dahinter, als Reserve:
https://www.dw.com/de/kommentar-der-pre ... a-50011683
US-Kriegsschiffe dürfen nicht in den Hafen von Hongkong einfahren:
https://www.focus.de/politik/ausland/ha ... 28827.html

Derweil setzt sich das asymmetrische Katze/Maus Spiel fort, dem hochgerüstete Polizisten und Paras nichts Erwähnenswertes entgegensetzen können:
https://www.cicero.de/aussenpolitik/pro ... en-polizei

Vielleicht kann man woanders etwas daraus lernen.

Nachtrag:
Der Airport hat eine einstweilige Verfügung erwirkt, nach der keine Demonstranten die Insel Chek Lap Kok betreten dürfen.
Damit sollen „Personen davon abgehalten werden, rechtswidrig und vorsätzlich die korrekte Nutzung des Flughafens zu behindern oder stören“, heißt es.
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Re: Hongkonger wollen Arbeit niederlegen

Beitragvon zollagent » Mi 14. Aug 2019, 07:59

unity in diversity hat geschrieben:(14 Aug 2019, 00:47)

Das Regime hat Paras in Shenzhen aufmarschieren lassen, das ist nicht die Volksbefreiungsarmee. Die steht wahrscheinlich noch 20-50 km dahinter, als Reserve:
https://www.dw.com/de/kommentar-der-pre ... a-50011683
US-Kriegsschiffe dürfen nicht in den Hafen von Hongkong einfahren:
https://www.focus.de/politik/ausland/ha ... 28827.html

Derweil setzt sich das asymmetrische Katze/Maus Spiel fort, dem hochgerüstete Polizisten und Paras nichts Erwähnenswertes entgegensetzen können:
https://www.cicero.de/aussenpolitik/pro ... en-polizei

Vielleicht kann man woanders etwas daraus lernen.

Nachtrag:
Der Airport hat eine einstweilige Verfügung erwirkt, nach der keine Demonstranten die Insel Chek Lap Kok betreten dürfen.
Damit sollen „Personen davon abgehalten werden, rechtswidrig und vorsätzlich die korrekte Nutzung des Flughafens zu behindern oder stören“, heißt es.

Es wird nicht mehr lange dauern, bis diese Paras in Hongkong einmarschieren.
Wer an Absurditäten glaubt, wird Abscheulichkeiten begehen. (Voltaire)
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Re: Hongkonger wollen Arbeit niederlegen

Beitragvon Rio » Mi 14. Aug 2019, 08:58

zollagent hat geschrieben:(14 Aug 2019, 07:59)

Es wird nicht mehr lange dauern, bis diese Paras in Hongkong einmarschieren.



Müssen sie auch.
Für den städtischen Festlandschinesen,der sich seinen Wohlstand in den letzten 20 Jahren erarbeitet hat,sind die Hong Konger,was auch zahlenmäßig stimmt,das oberste 0,5 % der Gesellschaft, also nichts anderes,als ein Haufen privilegierter Bonzen,die sich selbst als Adels-Chinesen preisen,und nun randalieren weil Peking ihn mit die Privilegien streichen will.
Zuletzt geändert von Rio am Mi 14. Aug 2019, 09:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hongkonger wollen Arbeit niederlegen

Beitragvon Europa2050 » Mi 14. Aug 2019, 09:10

Rio hat geschrieben:(14 Aug 2019, 08:58)

Müssen sie auch.
Für den städtischen Festlandschinesen,der sich seinen Wohlstand in den letzten 20 Jahren erarbeitet hat,sind die Hong Konger nichts anderes,als ein Haufen privilegierter Bonzen,die sich selbst als Adels-Chinesen preisen.


Solche snobigen Typen würde ich meiden, aber nicht auch noch bei Ihnen einmarschieren. :D

Wenn die nix können, gehen sie in ihrer vermeintlichen Arroganz von selbst schon unter.
Nationalismus lehrt Dich,
stolz auf Dinge zu sein, die Du nie getan hast und
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Re: Hongkonger wollen Arbeit niederlegen

Beitragvon Rio » Mi 14. Aug 2019, 09:57

Europa2050 hat geschrieben:(14 Aug 2019, 09:10)

Solche snobigen Typen würde ich meiden, aber nicht auch noch bei Ihnen einmarschieren. :D

Wenn die nix können, gehen sie in ihrer vermeintlichen Arroganz von selbst schon unter.


Gut.
Die Hong Konger sind nichtmal 1% der Bevölkerung Chinas, aber zumal deutlich vermögender,mehr privilegiert,und sehen sich quasi als Adelige und sehen auch noch ihre Zivilisation und Kultur als Überlegen an. Was ja objektiv auch stimmt,aber für die Chinesen eine Beleidigung.

Gut vergleichen könnten wir das in der BRD , mit dem vermögenden oberen 1% ,dass seinen Reichtum auch vielen anderen im Land verdankt,aber dank Globalisierung effektiv Steuervermeidung betreibt , vom Staat ständig von Regelungen ausgenommen wird. Nur hier werten die oberen 1% ,die anderen 99% nicht auf einer Ebene ab die zutiefst beleidigend ist.
Hier kommt keiner von den 1% auf die Idee ständig die Leute abzuwerten für dumm und zurückgeblieben zu erklären weil sie Bratwurst essen,Bier trinken oder auch nur BILD Zeitung zu lesen.

Der Hong Konger ist einfach nur ein verwöhntes Kind das nur in Elitären Kreisen aufgewachsen ist und gelebt hat...hier kriegt der "Bildungsbürger" der den Arbeiter für faul,dumm und zurückgeblieben erklärt,genauso eins in die Fresse.

China muss ran.
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Re: Hongkonger wollen Arbeit niederlegen

Beitragvon Skull » Mi 14. Aug 2019, 10:19

Rio hat geschrieben:(14 Aug 2019, 09:57)

Gut.
Die Hong Konger sind nichtmal 1% der Bevölkerung Chinas, aber zumal deutlich vermögender,mehr privilegiert,
und sehen sich als Adelige und sehen auch noch ihre Zivilisation und Kultur als Überlegen an.
Was ja objektiv auch stimmt,aber für die Chinesen eine Beleidigung.

Gut vergleichen könnten wir das in der BRD

[…]

China muss ran.

Da kann man gar nichts vergleichen. :mad:

Hongkong war über 150 Jahre eine Kronkolonie der Briten. Seit Generationen leben dort Hongkonger.
Egal, ob chinesischen, europäischen oder anderen Ursprungs.
Es leben und arbeiten über eine halbe Million Ausländer in Hongkong.
Eine der zwei offiziellen Amtssprachen ist englisch.
Hongkong hat eine eigene Währung.
Desweiteren gibt es einen deutlichen Kulturunterschied zwischen Festlandchina und Hongkong.

China hat sich bis zum Jahr 2047 verpflichtet und mit Großbritannien vereinbart,
Hongkong die Autonomie zu gewähren.

mfg
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Re: Hongkonger wollen Arbeit niederlegen

Beitragvon Cobra9 » Mi 14. Aug 2019, 10:34

Rio hat geschrieben:(14 Aug 2019, 09:57)

Gut.
Die Hong Konger sind nichtmal 1% der Bevölkerung Chinas, aber zumal deutlich vermögender,mehr privilegiert,und sehen sich quasi als Adelige und sehen auch noch ihre Zivilisation und Kultur als Überlegen an. Was ja objektiv auch stimmt,aber für die Chinesen eine Beleidigung.

Gut vergleichen könnten wir das in der BRD , mit dem vermögenden oberen 1% ,dass seinen Reichtum auch vielen anderen im Land verdankt,aber dank Globalisierung effektiv Steuervermeidung betreibt , vom Staat ständig von Regelungen ausgenommen wird. Nur hier werten die oberen 1% ,die anderen 99% nicht auf einer Ebene ab die zutiefst beleidigend ist.
Hier kommt keiner von den 1% auf die Idee ständig die Leute abzuwerten für dumm und zurückgeblieben zu erklären weil sie Bratwurst essen,Bier trinken oder auch nur BILD Zeitung zu lesen.

Der Hong Konger ist einfach nur ein verwöhntes Kind das nur in Elitären Kreisen aufgewachsen ist und gelebt hat...hier kriegt der "Bildungsbürger" der den Arbeiter für faul,dumm und zurückgeblieben erklärt,genauso eins in die Fresse.

China muss ran.



Du stellst Vergleiche an und schwingst Reden das man sich fragt ob Du nicht besser nach China ziehst.

Die meisten in Hongkong sind natürlich privilegiert aufgewachsen im Vergleich zu einem normalen Chinesen. Aber das liegt daran das es eine Kronkolonie war und entsprechend sind die Menschen aufgewachsen. Außerdem verstößt China gegen Vereinbarungen.

Ich steck Dich mal zwangsweise nach Nordkorea. Da wäre Ich gespannt ob Du dich so schnell anpassen kannst wie Du es von anderen Menschen forderst. Und wehe Du muckst auf. Voll eine auf die Zwölf.
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Re: Hongkonger wollen Arbeit niederlegen

Beitragvon zollagent » Mi 14. Aug 2019, 11:32

Rio hat geschrieben:(14 Aug 2019, 08:58)

Müssen sie auch.
Für den städtischen Festlandschinesen,der sich seinen Wohlstand in den letzten 20 Jahren erarbeitet hat,sind die Hong Konger,was auch zahlenmäßig stimmt,das oberste 0,5 % der Gesellschaft, also nichts anderes,als ein Haufen privilegierter Bonzen,die sich selbst als Adels-Chinesen preisen,und nun randalieren weil Peking ihn mit die Privilegien streichen will.

Weshalb sollten sie "müssen"? Doch wohl eher, weil der Virus der politischen Mitbestimmung ganz schnell ausgerottet werden soll. Du scheinst so ein bißchen in der Zeit der "Kulturrevolution" oder der Machtübernahme der roten Khmer in Kambodscha steckengeblieben zu sein. Die haben Stadtbewohner auch als "Bonzen" eingestuft.
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Re: Hongkonger wollen Arbeit niederlegen

Beitragvon TheManFromDownUnder » Mi 14. Aug 2019, 11:55

Rio hat geschrieben:(14 Aug 2019, 09:57)

Gut.
Die Hong Konger sind nichtmal 1% der Bevölkerung Chinas, aber zumal deutlich vermögender,mehr privilegiert,und sehen sich quasi als Adelige und sehen auch noch ihre Zivilisation und Kultur als Überlegen an. Was ja objektiv auch stimmt,aber für die Chinesen eine Beleidigung.

Gut vergleichen könnten wir das in der BRD , mit dem vermögenden oberen 1% ,dass seinen Reichtum auch vielen anderen im Land verdankt,aber dank Globalisierung effektiv Steuervermeidung betreibt , vom Staat ständig von Regelungen ausgenommen wird. Nur hier werten die oberen 1% ,die anderen 99% nicht auf einer Ebene ab die zutiefst beleidigend ist.
Hier kommt keiner von den 1% auf die Idee ständig die Leute abzuwerten für dumm und zurückgeblieben zu erklären weil sie Bratwurst essen,Bier trinken oder auch nur BILD Zeitung zu lesen.

Der Hong Konger ist einfach nur ein verwöhntes Kind das nur in Elitären Kreisen aufgewachsen ist und gelebt hat...hier kriegt der "Bildungsbürger" der den Arbeiter für faul,dumm und zurückgeblieben erklärt,genauso eins in die Fresse.

China muss ran.


Ich nehme an du warst noch nie in HongKong und kennst keine Honkies ansonsen wuerdest du solch einen Quatsch nicht posten. Oder du bist ein Fan der Cultural Revolution, der Unterdrueckung von Meinungsfreiheit und Bildung. Vielleicht ein Pol Pot Anhaenger? Tot allen Brillentraegern.
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Re: Hongkonger wollen Arbeit niederlegen

Beitragvon Rio » Mi 14. Aug 2019, 12:08

Cobra9 hat geschrieben:(14 Aug 2019, 10:34)
Die meisten in Hongkong sind natürlich privilegiert aufgewachsen im Vergleich zu einem normalen Chinesen. Aber das liegt daran das es eine Kronkolonie war und entsprechend sind die Menschen aufgewachsen.


Ja stimmt.
Welche Bevölkerung profitiert noch von der Kolonialpolitik der Briten?
Gut die Hongkonger wollen über sich selbst bestimmen , aber schaffen es nicht mal die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten. Die wurden von den Briten einfach zu sehr verwöhnt..das es einfach zu einem Bordell verkommen ist und es sich nicht mehr chinesischen Verhältnisen anpassen muss und kann.

Wenn ich China wäre würde ich nicht intervenieren sondern das Ding weiter aufheizen lassen so weit das die Hong Konger von alleine nach China kommen und sich dort anzupassen haben.

Damit hat man aus chinesischer Sicht politisch alles Richtig gemacht..Chinesische Verhältnise nicht möglich in Hong Kong ? Dann muss der Hong Konger nach China. Punkt aus Ende.

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Re: Hongkonger wollen Arbeit niederlegen

Beitragvon streicher » Mi 14. Aug 2019, 12:31

Rio hat geschrieben:(14 Aug 2019, 12:08)

Wenn ich China wäre würde ich nicht intervenieren sondern das Ding weiter aufheizen lassen so weit das die Hong Konger von alleine nach China kommen und sich dort anzupassen haben.

Damit hat man aus chinesischer Sicht politisch alles Richtig gemacht..Chinesische Verhältnise nicht möglich in Hong Kong ? Dann muss der Hong Konger nach China. Punkt aus Ende.
Dass die Bewohner aus Hongkong keinen Bock auf einen Orwellschen Staat haben, ist allerdings leicht nachvollziehbar. Die werden wohl kaum freiwillig kommen.
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Re: Hongkonger wollen Arbeit niederlegen

Beitragvon Cobra9 » Mi 14. Aug 2019, 13:09

Rio hat geschrieben:(14 Aug 2019, 12:08)

Ja stimmt.
Welche Bevölkerung profitiert noch von der Kolonialpolitik der Briten?
Gut die Hongkonger wollen über sich selbst bestimmen , aber schaffen es nicht mal die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten. Die wurden von den Briten einfach zu sehr verwöhnt..das es einfach zu einem Bordell verkommen ist und es sich nicht mehr chinesischen Verhältnisen anpassen muss und kann.

Wenn ich China wäre würde ich nicht intervenieren sondern das Ding weiter aufheizen lassen so weit das die Hong Konger von alleine nach China kommen und sich dort anzupassen haben.

Damit hat man aus chinesischer Sicht politisch alles Richtig gemacht..Chinesische Verhältnise nicht möglich in Hong Kong ? Dann muss der Hong Konger nach China. Punkt aus Ende.

Niemand hat Interesse in China noch autonomen oder an einem unabhängigen Hong Kong, quasi ein Satelitenstaat der USA



Wieder komplett an meinem Beitrag vorbei. Aber überlege Dir einfach mal wie Du dich fühlen würdest wenn Du auf einmal komplett vor neuen Umständen und Herausforderungen stehen würdest, zugleich die neue Macht keine Zusagen einhält die gemacht wurden. Aber natürlich ist nur der Pöbel schuld. Und der Seitenhieb zu den Usa macht klar wie Du bist.

Deshalb würde Ich dir mal vorschlagen zieh mal ein paar Jahre nach Nordkorea. Eventuell kannst es dann nachvollziehen. Ich würde drauf tippen es würde Dir nicht gefallen.

Natürlich wird China die Proteste unterdrücken. Wer da klatscht bist Du.
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Re: Hongkonger wollen Arbeit niederlegen

Beitragvon Rio » Mi 14. Aug 2019, 14:07

Tja da sieht man was die Sklaverei der Briten..oh Entschuldigung ich meinte die Kolonialpolitik für Auswirkungen hatte und noch hat ,ein Volk hat sich gegenseitig entfremdet.
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Re: Hongkonger wollen Arbeit niederlegen

Beitragvon watisdatdenn? » Mi 14. Aug 2019, 14:20

Krass.
Einer friedlichen Demonstrantin wurde ein Auge ausgeschossen.
https://youtu.be/XrtJE7usacc

Das erreicht langsam französisch-barbarische Zustände :mad:

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