"Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

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watisdatdenn?
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"Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon watisdatdenn? » Mi 14. Aug 2019, 07:53

Mir ist aufgefallen dass vor wenigen Jahren nur von "globaler Erwärmung" gesprochen wurde.

Die Sprechweise hat sich geändert.
Jetzt spricht man nur noch von "Klimawandel".

Warum ist das so?

Globale Erwärmung ist eine konkrete Aussage, dass das Klima wärmer wird.
Klimawandel kann aber auch ein Abkühlen des Klimas sein! Oder eben eine Erwärmung.

Es ist eine unglaublich schwammige Aussage mit der selben Aussagekraft wie "das Wetter wird sich ändern".


Wurde der Duktus geändert?
Wer hat diesen Duktus geändert?
Warum hat sich der Duktus geändert?
Warum machen alle bei dieser absurden Änderung des Duktusses mit?
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relativ
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon relativ » Mi 14. Aug 2019, 08:30

watisdatdenn? hat geschrieben:(14 Aug 2019, 07:53)

Mir ist aufgefallen dass vor wenigen Jahren nur von "globaler Erwärmung" gesprochen wurde.

Die Sprechweise hat sich geändert.
Jetzt spricht man nur noch von "Klimawandel".

Warum ist das so?

Globale Erwärmung ist eine konkrete Aussage, dass das Klima wärmer wird.
Klimawandel kann aber auch ein Abkühlen des Klimas sein! Oder eben eine Erwärmung.

Es ist eine unglaublich schwammige Aussage mit der selben Aussagekraft wie "das Wetter wird sich ändern".


Wurde der Duktus geändert?
Wer hat diesen Duktus geändert?
Warum hat sich der Duktus geändert?
Warum machen alle bei dieser absurden Änderung des Duktusses mit?


Die Antwort ist doch relativ einfach. Fast alle Experten sind sich doch einig, daß da was passieren wird. Aber was genau wissen die eben nicht zu 100%, denn es gibt dazu keine menschlichen Überlieferungen, welche Auswirkungen dies genau und in welcher Form haben wird
Daher sind alle diese Modelle und Zeitangaben nicht in Stein gemeißelt. Das sich das Klima erwärmt ist ja mittlerweile ein Fakt. Das sich dadurch unterschiedlichste Effekte einstellen, verstärken und dadurch wieder anderer Effekte auslösen ist dann als Überbegriff der sogenannte Klimawandel mit all seinen Folgen, die in alle Bereiche des Lebens auf der Erde eingreifen.
Vorhersage für den Einfluss auf den Menschen ist durchweg negativ.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon watisdatdenn? » Mi 14. Aug 2019, 09:10

relativ hat geschrieben:(14 Aug 2019, 08:30)
Das sich das Klima erwärmt ist ja mittlerweile ein Fakt.

Warum benennt man es dann nicht mehr so?
Das wäre viel exakter!

Warum tauscht man einen exakten aussagekräftigen Begriff durch einen sehr schwammigen?

Das erschließt sich mir nicht.
Ich finde es nicht logisch.
Ich finde es sogar dumm.
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Skeptiker
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon Skeptiker » Mi 14. Aug 2019, 09:18

watisdatdenn? hat geschrieben:(14 Aug 2019, 09:10)

Warum benennt man es dann nicht mehr so?
Das wäre viel exakter!

Warum tauscht man einen exakten aussagekräftigen Begriff durch einen sehr schwammigen?

Das erschließt sich mir nicht.
Ich finde es nicht logisch.
Ich finde es sogar dumm.

Mit einer Erwärmung der Atmosphäre gehen eben auch klimatische Änderungen einher, die als eigenständige Effekte neben der reinen Erwärmung gesehen werden können. Zu Beispiel Wolkenbildung, Dürre und stärkere Stürme.

Für mich nur logisch, dass man wenn das Klima sich verändert, sich nicht nur auf die Temperatur beschränkt. Das war schlicht die ungenauere Ausdrucksweise.
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon watisdatdenn? » Mi 14. Aug 2019, 09:34

Skeptiker hat geschrieben:(14 Aug 2019, 09:18)
Für mich nur logisch, dass man wenn das Klima sich verändert, sich nicht nur auf die Temperatur beschränkt. Das war schlicht die ungenauere Ausdrucksweise.

Das verstehe ich nicht.
Ich dachte immer Klima ist genau die gemittelte Temperatur über 30 Jahre (+ Humidität und Wind)

Die IPCC sieht das doch auch so:
Klima im engeren Sinne ist normalerweise definiert als das durchschnittliche Wetter, oder genauer als die statistische Beschreibung in Form von Durchschnitt und Variabilität relevanter Größen über eine Zeitspanne im Bereich von Monaten bis zu Tausenden oder Millionen von Jahren. Der klassische Zeitraum zur Mittelung dieser Variablen sind 30 Jahre, wie von der Weltorganisation für Meteorologie definiert. Die relevanten Größen sind zumeist Oberflächenvariablen wie Temperatur, Niederschlag und Wind. Klima im weiteren Sinne ist der Zustand, einschließlich einer statistischen Beschreibung, des Klimasystems.


Das (globale) Klima als gemittelte Temperatur über 30 Jahre lässt sich exakt bestimmen.

Was ist denn für Sie das Klima?
Welche Kenngrößen meinen sie definiert das Klima, wenn nicht (gemittelte) Temperatur und Humidität?
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 14. Aug 2019, 09:38

watisdatdenn? hat geschrieben:(14 Aug 2019, 09:34)

Ich dachte immer Klima ist genau die gemittelte Temperatur über 30 Jahre


da hast du falsch gedacht, wie die von dir zitierte Definition ja zeigt.
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 14. Aug 2019, 09:41

watisdatdenn? hat geschrieben:(14 Aug 2019, 07:53)

Mir ist aufgefallen dass vor wenigen Jahren nur von "globaler Erwärmung" gesprochen wurde.

Die Sprechweise hat sich geändert.
Jetzt spricht man nur noch von "Klimawandel".

Warum ist das so?

Globale Erwärmung ist eine konkrete Aussage, dass das Klima wärmer wird.
Klimawandel kann aber auch ein Abkühlen des Klimas sein! Oder eben eine Erwärmung.

Es ist eine unglaublich schwammige Aussage mit der selben Aussagekraft wie "das Wetter wird sich ändern".


Wurde der Duktus geändert?
Wer hat diesen Duktus geändert?
Warum hat sich der Duktus geändert?
Warum machen alle bei dieser absurden Änderung des Duktusses mit?

DIe Aussage ist nicht "schwammig" sondern relfektiert die Komplexität des Problems. Mit der rapiden Veränderung von Phänomenen wie Jetstream oder Golfstrom infolge des Klimawandels sind eben auch regional Dinge wie Extremkälteinbruch möglich. Auch wenn die Durchschnittstemperaturen steigen und man insofern von einer globalen Erwärmung sprechen kann. Von "Klimawandel" statt von "globaler Erwärmung" zu sprechen ist im Prinzip auch ein freundlches Entgegenkommen an Bildungsferne wie Donald Trump, um ihnen solche Kälteeinbrüche wie die in Nordamerika ein wenig verständlicher zu machen.
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon watisdatdenn? » Mi 14. Aug 2019, 09:43

schokoschendrezki hat geschrieben:(14 Aug 2019, 09:41)
DIe Aussage ist nicht "schwammig" sondern relfektiert die Komplexität des Problems. Mit der rapiden Veränderung von Phänomenen wie Jetstream oder Golfstrom infolge des Klimawandels sind eben auch regional Dinge wie Extremkälteinbruch möglich. Auch wenn die Durchschnittstemperaturen steigen und man insofern von einer globalen Erwärmung sprechen kann. Von "Klimawandel" statt von "globaler Erwärmung" zu sprechen ist im Prinzip auch ein freundlches Entgegenkommen an Bildungsferne wie Donald Trump, um ihnen solche Kälteeinbrüche wie die in Nordamerika ein wenig verständlicher zu machen.

Also ist der Klimawandel das Resultat aus der globalen Erwärmung?

Und mit Klimawandel ist gar nicht das globale Klima gemeint?
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon JFK » Mi 14. Aug 2019, 09:44

watisdatdenn? hat geschrieben:(14 Aug 2019, 09:43)

Also ist der Klimawandel das Resultat aus der globalen Erwärmung?


Nein...
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon watisdatdenn? » Mi 14. Aug 2019, 09:50

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(14 Aug 2019, 09:38)
da hast du falsch gedacht, wie die von dir zitierte Definition ja zeigt.

Dann erkläre mir doch bitte anhand welcher messbarer Kenngrößen sich das globale Klima sonst zusammensetzt.

Wie rechnest du das Klima konkret aus?
Am besten anhand eines Beispiels.
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 14. Aug 2019, 10:04

watisdatdenn? hat geschrieben:(14 Aug 2019, 09:43)

Also ist der Klimawandel das Resultat aus der globalen Erwärmung?

Und mit Klimawandel ist gar nicht das globale Klima gemeint?


Ich würde es so formulieren, dass die summarische globale Erwärmung eines der Aspekte des momentan laufenden Klimawandels ist. Ein Klimawandel fand und findet immer statt. Der momentan laufende ist von einer Häufung von Extremen, von einer summarischen Erwärmung und von der Wirksamkeit anthropogener Faktoren gekennzeichnet. Und wegen Letzterem auch davon, dass er durch anthropogene Faktoren wiederum - wenn vielleich nicht umkehrbar - so doch beeinflussbar ist.
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon JFK » Mi 14. Aug 2019, 10:08

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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon watisdatdenn? » Mi 14. Aug 2019, 10:34

JFK hat geschrieben:(14 Aug 2019, 10:08)

Ich kann Lesch zustimmen. Aber doch irritiert auch bei ihm dass er globale Erwärmung und Klimawandel wohl als Synonym nutzt.

Komischerweise berechnet er (ganz am Anfang von Video) auch das 30 Jahre Temperaturmittel um den die globale Erwärmung/Klimawandel aufzuzeigen.

Der schwarze Kater wird ihm und mir aber sicher noch erklären, wie man das globale Klima richtig berechnet.

Ich denke wohl dass es eine menschengemachte globale Erwärmung gibt.
Mich nervt aber die unexakte Ausdrucksweise des Klimawandels welcher auch eine globale Abkühlung sein könnte.
Das führt aus meiner Sicht nur zu Verwirrungen, die nicht nötig wären.
Zuletzt geändert von watisdatdenn? am Mi 14. Aug 2019, 10:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 14. Aug 2019, 10:35

watisdatdenn? hat geschrieben:(14 Aug 2019, 09:50)

Dann erkläre mir doch bitte anhand welcher messbarer Kenngrößen sich das globale Klima sonst zusammensetzt.



Beispiele stehen in der Definition, die du zitiert hast.
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon watisdatdenn? » Mi 14. Aug 2019, 10:40

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(14 Aug 2019, 10:35)
Beispiele stehen in der Definition, die du zitiert hast.

Nein.
Dort ist keine Berechnung.

Ein Beispiel für eine Berechnung siehst du im Video von JFK.
Die wird genauso durchgeführt wie ich es gesagt habe.

Du wirst uns aber jetzt zum Glück erklären warum das falsch ist und wie man das Klima richtig berechnet.
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon Ein Terraner » Mi 14. Aug 2019, 10:47

watisdatdenn? hat geschrieben:(14 Aug 2019, 07:53)

Mir ist aufgefallen dass vor wenigen Jahren nur von "globaler Erwärmung" gesprochen wurde.

Die Sprechweise hat sich geändert.
Jetzt spricht man nur noch von "Klimawandel".

Warum ist das so?

Globale Erwärmung ist eine konkrete Aussage, dass das Klima wärmer wird.
Klimawandel kann aber auch ein Abkühlen des Klimas sein! Oder eben eine Erwärmung.

Es ist eine unglaublich schwammige Aussage mit der selben Aussagekraft wie "das Wetter wird sich ändern".


Wurde der Duktus geändert?
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Das hieß eigentlich mal Klimakatastrophe, aber dann waren die PR Heinis von Bush am Werk und haben daraus ein Global Warming und Klimachange gemacht.
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 14. Aug 2019, 10:51

watisdatdenn? hat geschrieben:(14 Aug 2019, 10:40)

Nein.
Dort ist keine Berechnung.



Dann such halt was mit einer Berechnung. Das schaffst du doch noch, oder?

Es war ja deine Quelle die du für deine angebliche Behauptung Klima sei durch die durchschnittliche Temperatur der letzten 30 Jahre definiert.

Und dort steht eben genau was anderes. Ansonsten sollte wohl jedem klar sein, dass die Durchschnittstemperatur als einzige Variable zur Beschreibung des Klimas wohl kaum ausreicht.
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon watisdatdenn? » Mi 14. Aug 2019, 10:52

Ein Terraner hat geschrieben:(14 Aug 2019, 10:47)
Das hieß eigentlich mal Klimakatastrophe, aber dann waren die PR Heinis von Bush am Werk und haben daraus ein Global Warming und Klimachange gemacht.

Ich finde Klimakatastrophe auch treffender als Klimawandel.

Globale Erwärmung finde ich dagegen noch besser, weil es das Problem exakt eingrenzt.
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon watisdatdenn? » Mi 14. Aug 2019, 11:00

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(14 Aug 2019, 10:51)
Ansonsten sollte wohl jedem klar sein, dass die Durchschnittstemperatur als einzige Variable zur Beschreibung des Klimas wohl kaum ausreicht.

Habe ich nicht behauptet.
Sie müssen lesen lernen:
watisdatdenn? hat geschrieben:(14 Aug 2019, 09:34)
Ich dachte immer Klima ist genau die gemittelte Temperatur über 30 Jahre (+ Humidität und Wind)

(hervorhebung durch mich)

Bei den Berechnungen des IPCC wird auch genau darauf (Temperatur und Niederschlag) eingegangen:
https://wiki.bildungsserver.de/klimawan ... ojektionen

Wenn Sie weniger geschwurbelt hätten, hätten wir das früher klären können.
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Re: "Globale Erwärmung" vs "Klimawandel"

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 14. Aug 2019, 11:07

watisdatdenn? hat geschrieben:(14 Aug 2019, 11:00)

Habe ich nicht behauptet.
Sie müssen lesen lernen:

(hervorhebung durch mich)

Bei den Berechnungen des IPCC wird auch genau darauf (Temperatur und Niederschlag) eingegangen:
https://wiki.bildungsserver.de/klimawan ... ojektionen

Wenn Sie weniger geschwurbelt hätten, hätten wir das früher klären können.


vielleicht solltest du dich genauer ausdrücken.

watisdatdenn? hat geschrieben:(14 Aug 2019, 09:34)

Ich dachte immer Klima ist genau die gemittelte Temperatur über 30 Jahre (+ Humidität und Wind)



(Hervorhebung durch mich)
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