38 Grad und seit Monaten kein Regen

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Kölner1302
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Kölner1302 » So 4. Aug 2019, 15:54

Man sieht aber in Deutschland, das die Möglichkeiten für Solarenergie nicht optimal genutzt und die Förderung von Solarenergie reduziert wird. Die Bahn denkt kaum an Fahrradfahrer und Familien. Besonders die überörtlichen Strassen und die Strassen in Großstädten sind sehr oft nicht fahrradgerecht. Um den mobilen Arbeitsplatz muss man betteln. Elektroautos werden von den Autofabriken offenbar für Pardiesvögel gehalten. Eine Entwicklung neuer Antriebstechnologien findet kaum statt....
Kerosin ist steuerfrei, aber die Bahnkunden zahlen Mehrwertsteuer auch auf den Strom.
Die Verfeuerung von Braunkohle wird von traditionellen Parteien (SPD, CDU, FDP) nicht in Frage gestellt.
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Tom Bombadil
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » So 4. Aug 2019, 16:41


Und wenn die Leute nicht mitmachen wollen?
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H2O
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » So 4. Aug 2019, 18:37

@ Kölner1302:

Ihre Vorschläge finde ich ganz beachtlich. Bevor ich jeden einzelnen Vorschlag mit Beifall bedenke, könnte man sie im Einzelnen erörtern, für wie wirksam man sie hält. Auf jeden Fall machen Sie sich "einen Kopf", wie Sie Ihre Mitschuld am Klimawandel möglichst gering halten können. Sowohl das Denken als auch das Tun zur Nachahmung empfohlen! Tue Gutes und rede darüber!

Ich hatte hier mit Dark Angel auch schon das eine oder andere Streitgespräch, wie wir unsere Umwelt am besten entlasten könnten. Nun sind wir wohl "Landeier", die andere Möglichkeiten haben, ihr Stückchen Natur zu pflegen und Umweltenergie zu nutzen, um angenehm leben zu können. Ich stehe am Ende meines Lebens, mit naturgemäß viel geringeren Mobilitätsansprüchen.

Für einen Stadtmenschen haben Sie sich jedenfalls einiges überlegt. Mir ist aufgefallen, daß es auch im Stadtgebiet Zielkonflikte gibt: Ein oft an zu treffender Vorschlag ist der, die Dächer in lebende Wildnisse für Pflanzen und Kleintiere zu verwandeln, um so Staub und Lärm und CO2-zu binden. Sie sehen dort eher Photovoltaik als Energiequellen. Vielleicht mehr eine Frage der baulichen Voraussetzungen als ein ernster Zielkonflikt. Dann habe ich durch Beschäftigung mit Photovoltaik gefunden, daß man die inzwischen auch an Hauswänden betreiben könnte... dann dürfen die Häuser aber wohl nicht so dicht zusammenstehen, wie Sie das vorschlagen... denn ohne Licht bringt das ja nichts!

Stadtsanierung ist also ein hochspannendes Zukunftsprojekt mit vielen kleinen Haken und Ösen.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » So 4. Aug 2019, 18:49

Tom Bombadil hat geschrieben:(04 Aug 2019, 16:41)

Und wenn die Leute nicht mitmachen wollen?


Nun ja, man muß es beim Fordern und Fördern belassen. Meine Hoffnung ist schon, daß die Einsicht wächst, wenn sie durch Fördermaßnahmen beflügelt wird. Die kann man bei günstigen Voraussetzungen sehr zielgerichtet auf Einzelpersonen wirken lassen, oder man muß sich mit der politischen Führung einigen. Auf Statsebene könnte man auch mit dem Entzug von Hilfeleistungen Druck ausüben.

Einen Königsweg sehe ich da natürlich auch nicht. Aber das alltägliche Bemühen, die Lage dann doch zu verbessern.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » So 4. Aug 2019, 18:56

Kölner1302 hat geschrieben:(04 Aug 2019, 15:46)

Ich persönlich nutze für innerstädtische Fahrten die S-Bahn und/oder das Fahrrad und wenn es nicht anders geht ein Elektroauto (Carsharing). Die Bahn sollte in den Waggons die Stellflächen für Fahrräder vergrößern. Fahrräder könnten u. A. Auch an drr Wand hoch aufgehängt werden. Bei der Beleuchtung habe ich weniger als 30 % des früheren Verbrauchs, weil ich LED nutze. Der Strom ist aus einem Wasserkraftwerk. Ich bin Mieter und wäre froh wenn mein Vermierter das komplette Dach mit Solarenergieelementen belegen würde. Ich sehe auch auf den Dächern hier überall rundherum noch sehr viel Handlungsbedarf. Hier könnte mit Fördermiteln nachgeholfen werden. In den Strassen muss es mehr Bäume geben, die Schatten spenden. Die Häuser müssen wie im Süden weiss sein und enger zusammenstehen, damit die Innenräume nicht der Sonne ausgesetzt werden. So können Klimaanlagen vermieden werden. Weite Reisen mache ich mit dem Zug und benutze am Zielort Carsharing. Hier könnten von den Carsharingunternehmen noch sehr viel mehr Elektrofahrzeuge eingesetzt werden. Carsharing könnte steuerlich gefördert werden. Flugzeuge könnten mit Wasserstoff und Sauerstoff oder wenigstens mit regenerierbaren Brennstoffen fliegen.
Die Dämmung muss nesonders in den Betrieben verbessert werden, damit im Winter nicht so viel Energie verbraucht werden muss.
Ich arbeite überwiegend im Mobilen Arbeitsplatz zuhause. Ich spare dadurch Energie und Zeit für den Weg zur Arbeit. Ein Arbeitslatz in dem schlecht gedämmten Büro brauche ich nicht mehr. Das spart Energue für Heizung und Kühlung.
Ich kaufe Waren, die nach mMöglichkeit nicht aus anderen Erdteilen hierher transportiert wurden. Urlaub kann man auch sehr schön in Deutschland machen.... Betereibt einen Kleingarten, hat man Erholungsfläche und man baut CO2 ab. Die Kleingartenflächen in den Städten sollten ausgeweitet werden.
Ich denke ich trage relativ wenig zur CO2 Erhöhing bei, bei hoher Lebensqualität.


Es soll Personen mit NACHwuchs (Traglingen) geben. Es soll Leute mit dicken Füssen geben... und es soll sogar Leute über 60 geben- die nicht mehr gut zu Fuss sind.

Zählt man die zusammen machen die 49% der Gesellschaft aus.

Traglinge gibt es bis 7 Jahre....danach werden es Fahr-Linge. Das geht bis 18 ...bei einigen bis 24.

Ich kenn zwar keine Ursache - warum Du auf Küchengeruch//Geschrei des Nachbarn erpicht bist - aber - Du wirst es sicher mitteilen.

Ja Carsharing KÖNNTE gefördert werden....genau wie Dixi Toiletten oder Biker-Kneipen.

Nur mal ne DUMME FRAGE.....brauchst Du mehr Energie zum Heizen oder zum Kühlen Deiner Wohnfläche ? :D :D :D

Ein Kleingarten ist NUR effizient - wenn man AHNUNG hat und viel Zeit investiert. Man könnte genau so "löten" ....(Technik wiederbeleben//Reparieren) ....oder faul herumliegen (ohne weitere Energie in Anspruch zu nehmen)

Also - geh vom NORMALVERBRAUCHER aus ...und der hat Frau und Kind.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon VaterMutterKind » So 4. Aug 2019, 18:57

H2O hat geschrieben:(04 Aug 2019, 18:49)

Nun ja, man muß es beim Fordern und Fördern belassen. Meine Hoffnung ist schon, daß die Einsicht wächst, wenn sie durch Fördermaßnahmen beflügelt wird. Die kann man bei günstigen Voraussetzungen sehr zielgerichtet auf Einzelpersonen wirken lassen, oder man muß sich mit der politischen Führung einigen. Auf Statsebene könnte man auch mit dem Entzug von Hilfeleistungen Druck ausüben.

Einen Königsweg sehe ich da natürlich auch nicht. Aber das alltägliche Bemühen, die Lage dann doch zu verbessern.


Bis sich in Afrika und Indien irgendetwas ändert, ist die Welt schon drei Mal untergegangen.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » So 4. Aug 2019, 19:06

VaterMutterKind hat geschrieben:(04 Aug 2019, 18:57)

Bis sich in Afrika und Indien irgendetwas ändert, ist die Welt schon drei Mal untergegangen.


Na gut, Sie leisten dann eben keinen Beitrag. Wo ist da mein Problem?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 5. Aug 2019, 09:28

H2O hat geschrieben:(04 Aug 2019, 19:06)

Na gut, Sie leisten dann eben keinen Beitrag.

Müssten nicht eher Asiaten und Afrikaner einen Beitrag leisten? Es ist leicht etwas hingeschrieben, wie man sich vorstellt, wie das ablaufen soll, nur ist das auch oft ziemlich naiv, weil die Welt und die Menschen darauf doch eben anders ticken, als man das selber gerne hätte. Man versucht doch seit mindestens 40-50 Jahren Bildung, Aufklärung und Verhütung nach Afrika zu bringen, an den Zuständen ändert sich aber nur leider kaum etwas. Das beste Verhütungsmittel ist steigender Wohlstand und eine soziale Absicherung im Alter, nur dauert sowas eben sehr lange, zu lange für's Klima, und dazu kommen noch die Umweltzerstörung und die Emissionen, die auf dem Weg zum Wohlstand freigesetzt werden müssen.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Mo 5. Aug 2019, 09:54

Tom Bombadil hat geschrieben:(05 Aug 2019, 09:28)

Müssten nicht eher Asiaten und Afrikaner einen Beitrag leisten? Es ist leicht etwas hingeschrieben, wie man sich vorstellt, wie das ablaufen soll, nur ist das auch oft ziemlich naiv, weil die Welt und die Menschen darauf doch eben anders ticken, als man das selber gerne hätte. Man versucht doch seit mindestens 40-50 Jahren Bildung, Aufklärung und Verhütung nach Afrika zu bringen, an den Zuständen ändert sich aber nur leider kaum etwas. Das beste Verhütungsmittel ist steigender Wohlstand und eine soziale Absicherung im Alter, nur dauert sowas eben sehr lange, zu lange für's Klima, und dazu kommen noch die Umweltzerstörung und die Emissionen, die auf dem Weg zum Wohlstand freigesetzt werden müssen.


In diesem Punkt teile ich Ihre Meinung; dennoch sehe ich keinen anderen Lösungsweg, als mit Zuckerbrot und Peitsche zu versuchen, diese Blockade so schnell wie irgend möglich ab zu bauen. Dabei müssen UNO und afrikanische, asiatische, lateinamerikanische Organisationen zusammenarbeiten, um nicht in den Geruch des Neokolonialismus zu geraten.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Sören74 » Mo 5. Aug 2019, 14:39

Tom Bombadil hat geschrieben:(05 Aug 2019, 09:28)
Man versucht doch seit mindestens 40-50 Jahren Bildung, Aufklärung und Verhütung nach Afrika zu bringen, an den Zuständen ändert sich aber nur leider kaum etwas.


Ich halte die westlichen Bemühungen, dass nach Afrika zu bringen, für Alibi-Funktionen. Wie will man das mit einem Mini-Budget für einen ganzen Kontinent umsetzen. Der wesentliche Faktor für eine niedrigere Geburtenzahl ist eine gesicherte Altersversorgung. Das war bei Deutschland und den weiteren Industrieländern so und so wird es auch in Afrika sein.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 5. Aug 2019, 14:48

Hättest du mein posting zu Ende gelesen, hätte sich deine Antwort erübrigt. Wohlstand und soziale Absicherung muss aber auch von denen erarbeitet werden, die ihn genießen wollen. Die Steuerzahler in Deutschland erarbeiten das gesamte BIP Syriens, nur um in Deutschland Flüchtlinge zu versorgen. Darf es noch ein bisschen mehr sein?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Sören74 » Mo 5. Aug 2019, 14:55

Tom Bombadil hat geschrieben:(05 Aug 2019, 14:48)

Hättest du mein posting zu Ende gelesen, hätte sich deine Antwort erübrigt. Wohlstand und soziale Absicherung muss aber auch von denen erarbeitet werden, die ihn genießen wollen. Die Steuerzahler in Deutschland erarbeiten das gesamte BIP Syriens, nur um in Deutschland Flüchtlinge zu versorgen. Darf es noch ein bisschen mehr sein?


Jetzt wird es richtig absurd. Wo erarbeitet Deutschland das gesamte Bruttoinlandsprodukt für Syrien, um die Flüchtlinge zu versorgen?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Mo 5. Aug 2019, 20:14

Wayns interessiert...

Rekordwerte der Solarstrahlung im Zeitraum April bis August 2018 2018 höchster Wert der Globalstrahlung seit 1991
Frühjahr und Sommer 2018 brachten einen bisher nicht dagewesenen Gewinn an solarer Strahlung. Der bisherige Spitzenwert aus dem Jahr 2003 wurde noch einmal um gut 30 kWh/m2 im Deutschlandmittel überschritten. Die Ursachen lagen vor allem in den häufigen blockierenden Hochdruckgebieten über Skandinavien.

Juli 2018: überall in Deutschland mehr solare Einstrahlung
Im langjährigen Mittel des Julis (Abb.2, langjähriger Mittelwert im Juli) erhält der Süden Deutschlands die höchsten Werte der solaren Einstrahlung, gefolgt von der Osthälfte und den Küsten. Im Nordwesten werden die niedrigsten Werte verzeichnet.


https://www.dwd.de/DE/leistungen/solare ... onFile&v=3

2019 ists genauso...

Sonne.... bisher nicht dagewesenen Gewinn an solarer Strahlung.

das Deutschlandmittel 2018 mit 198 kWh/m2 überschreitet den Wert der maximalen Einstrahlung aus der Mittelwertkarte von 180 kWh/m2.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon VaterMutterKind » Mo 5. Aug 2019, 20:16

Sören74 hat geschrieben:(05 Aug 2019, 14:39)

Ich halte die westlichen Bemühungen, dass nach Afrika zu bringen, für Alibi-Funktionen. Wie will man das mit einem Mini-Budget für einen ganzen Kontinent umsetzen. Der wesentliche Faktor für eine niedrigere Geburtenzahl ist eine gesicherte Altersversorgung. Das war bei Deutschland und den weiteren Industrieländern so und so wird es auch in Afrika sein.


Wie wäre ein, wenn die Afrikaner ihren eigenen Arsch hochkriegen und sich Wohlstand erarbeiten?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Brainiac » Mo 5. Aug 2019, 20:35

VaterMutterKind hat geschrieben:(05 Aug 2019, 20:16)

Wie wäre ein, wenn die Afrikaner ihren eigenen Arsch hochkriegen und sich Wohlstand erarbeiten?

Au ja, Mensch, das ist doch die Lösung, dass da noch keiner drauf gekommen ist. Wenn du vielleicht einem durchschnittlichen afrikanischen Bauern in ein paar Sätzen erklären könntest, wie er sich "Wohlstand erarbeiten" kann. Danke. :dead:

Ich verstehe sowieso nicht, wieso die Diskussion hier überhaupt um Afrika gehr, der Kontinent ist bislang ein vergleichsweise harmloser CO2-Emittent.
Jeder hat das Recht
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon VaterMutterKind » Mo 5. Aug 2019, 20:38

Brainiac hat geschrieben:(05 Aug 2019, 20:35)

Au ja, Mensch, das ist doch die Lösung, dass da noch keiner drauf gekommen ist. Wenn du vielleicht einem durchschnittlichen afrikanischen Bauern in ein paar Sätzen erklären könntest, wie er sich "Wohlstand erarbeiten" kann. Danke. :dead:

Ich verstehe sowieso nicht, wieso die Diskussion hier überhaupt um Afrika gehr, der Kontinent ist bislang ein vergleichsweise harmloser CO2-Emittent.


Da kann er mal die weissen ehemaligen Kolonialisten fragen, die unter den gleichen Bedingungen leben. Hast du schon mal einen weissen Afrikaner auf den Schlauchbooten flüchten sehen?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Brainiac » Mo 5. Aug 2019, 20:42

VaterMutterKind hat geschrieben:(05 Aug 2019, 20:38)

Da kann er mal die weissen ehemaligen Kolonialisten fragen, die unter den gleichen Bedingungen leben. Hast du schon mal einen weissen Afrikaner auf den Schlauchbooten flüchten sehen?

Unter den gleichen Bedingungen, jaja. Hast du dazu vielleicht einige Fallbeispiele, wo "weisse ehemalige Kolonialisten" tatsächlich unter gleichen Voraussetzungen und Bedingungen leben, wie die einheimische Bevölkerung?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon VaterMutterKind » Mo 5. Aug 2019, 20:49

Brainiac hat geschrieben:(05 Aug 2019, 20:42)

Unter den gleichen Bedingungen, jaja. Hast du dazu vielleicht einige Fallbeispiele, wo "weisse ehemalige Kolonialisten" tatsächlich unter gleichen Voraussetzungen und Bedingungen leben, wie die einheimische Bevölkerung?


Hier mal ein Beispiel was passiert, wenn man Weiße von ihren Farmen vertreibt und Schwarze die Farm übernehmen.
https://www.achgut.com/artikel/das_ende ... in_afrika/

Weisse produzieren Nahrungsmittel für den Verkauf. Schwarze nur für sich.

Gleiche Bedingungen.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Brainiac » Mo 5. Aug 2019, 20:54

VaterMutterKind hat geschrieben:(05 Aug 2019, 20:49)

Hier mal ein Beispiel was passiert, wenn man Weiße von ihren Farmen vertreibt und Schwarze die Farm übernehmen.
https://www.achgut.com/artikel/das_ende ... in_afrika/

Weisse produzieren Nahrungsmittel für den Verkauf. Schwarze nur für sich.

Gleiche Bedingungen.

Hasr du vielleicht den Link verwechselt? Dieser Artikel belegt in keiner Weise deine Behauptung.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon VaterMutterKind » Mo 5. Aug 2019, 20:57

Brainiac hat geschrieben:(05 Aug 2019, 20:54)

Hasr du vielleicht den Link verwechselt? Dieser Artikel belegt in keiner Weise deine Behauptung.


Doch. Das ist nicht das Hauptthema, aber es wird erwähnt.

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