Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

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JFK
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon JFK » Do 18. Jul 2019, 20:30

Bremer hat geschrieben:(18 Jul 2019, 20:18)

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten sind der Kopp-Verlag für „irgendwas mit Wirtschaft“. Das Geschäftsmodell ist einfach erklärt: Möglichst hysterische Untergangsszenarieren an die Wand malen, damit unbedarfte Leserinnen und Leser auf allen Kanälen alle ihre Kontakte darauf hinweisen, die das wiederum anklicken (sollen) und damit wird dann mit wenig Aufwand viel Werbung verkauft. Je reißerischer, je mehr Weltuntergang und Verschwörungstheorie dabei ist, umso besser verkauft sich eine Geschichte.

Das ist alles recht geschickt gemacht, nur leider ist an den Geschichten meistens nicht viel dran. Es werden Tatsachen verdreht und dass der Weltuntergang dann doch nicht kommt, geht leider in der Regel unter. Vielleicht weil in der Zwischenzeit der nächste bevorstehende Weltuntergang kommuniziert wird. Der Elektrische Reporter erklärt in dieser Woche Medienkompetenz für Einsteiger und hat die Deutschen Wirtschafts Nachrichten besucht. Die verkaufen ihre Medienhysterie als Geschäftsmodell natürlich anders, das sei alles nur leicht zugespitzt und so…*


Okay, das wusste ich jetzt nicht, danke für die Info
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Schnitter
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Schnitter » Do 18. Jul 2019, 21:09

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Marmelada
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Marmelada » Do 18. Jul 2019, 22:20

firlefanz11 hat geschrieben:(18 Jul 2019, 12:05)

Vllt hast DU ihn ja nicht verstanden, hm...?
Schätze Du beziehst Dich auf den Satz "Der Anstieg liege in der Größenordnung des Vorjahres, wo es ein Plus von fünf Prozent gab."...
Ich weiß Mathe (insbesondere Prozentrechnung) ist schwer aber "Plus von 5% " ist KEIN Rückgang (abebben)... :rolleyes:
Und wer lesen kann, ist klar im Vorteil. :rolleyes:

https://www.zeit.de/politik/deutschland ... ng-anstieg
Über den Schutzstatus von 306.000 Menschen war Ende 2018 noch nicht entschieden, teilte die Statistikbehörde weiter mit. Das waren 43.000 weniger als im Vorjahr und 269.000 weniger als 2016, als der Höchststand erreicht wurde. Ursächlich dürften die Abarbeitung bestehender Asylverfahren
In einfacher Sprache: Antragsteller schon da, aber Antrag noch nix bearbeitet. Deshalb Antragsteller noch nix als Schutzsuchender erfasst. Je mehr Anträge bearbeitet (von Antragsteller wo bereits da) desto höher Zahl von Schutzsuchende.

und die weiterhin rückläufige Zahl neuer Anträge sein, hieß es weiter.
In einfacher Sprache: Weniger Leute kommen nach, wo stellen Antrag.
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Wolverine
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Wolverine » Fr 19. Jul 2019, 09:29

VaterMutterKind hat geschrieben:(18 Jul 2019, 19:35)

Nimm einfach die Primärquelle


https://deutsche-wirtschafts-nachrichte ... verlagern/


Die werden in diesem Forum von einigen auch nicht angenommen. Die hier schreibenden linken haben ein Problem, wenn die Wahrheit dem eigenen Glauben nicht entsprechen will.
If Israel were to put down its arms there would be no more Israel.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Wolverine » Fr 19. Jul 2019, 09:32

JFK hat geschrieben:(18 Jul 2019, 18:23)

Du kannst zu Kenntnissen nehmen, das ich überhaupt kein Interesse hab, mir Rechtsbraune "Wahrheiten" diktieren zu lassen.


Nein, ich nehme zur Kenntnis, dass Du ein Problem mit der Wahrheit hast, die nicht Deinem linken Weltbild entspricht. Also lehnst Du alles ab, was nicht links schreibt und über jeden Unsinn jubelt. Damit hatten die Nazis auch Erfolg. Manche behaupten ja die Nazis waren eigentlich Linke.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Moses » Fr 19. Jul 2019, 09:33

Strang von Spam gesäubert.

Moses
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Der Herr gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich nicht hinnehmen kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Moses » Fr 19. Jul 2019, 10:27

Wegen fortgesetztem Spam jetzt erst mal geschlossen.

Moses
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Der Herr gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich nicht hinnehmen kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon watisdatdenn? » Do 25. Jul 2019, 03:02

In einem Welt Artikel wird beschrieben, dass sich für ein Flüchtlingsprogramm mit Patenschaft kaum Paten finden lassen:

https://www.welt.de/politik/deutschland ... etten.html

Persönlich verstehe ich das nicht.
Woran liegt das?

Wenn ich überzeugt davon wäre, dass es gut wäre Flüchtlinge aufzunehmen, würde ich mich ganz selbstverständlich auch privat z.B. durch eine Patenschaft darum kümmern, eben gerade auch um mit meinem privaten Interesse/Überzeugung nicht die Allgemeinheit zu belasten.

Nun bin ich gerade vom Gegenteil überzeugt und sehe große vielfältige Probleme bei der Aufnahme kulturfremder Flüchtlinge.

Es gibt aber ja auch sehr viele Menschen (auch hier im Forum) die überzeugt davon sind, dass das eine gute Sache ist.
Bei der enormen Masse an Befürwortern müssten sich doch mehr als nur 25 Paten Deutschlandweit finden lassen?
Warum ist das nicht der Fall?
Bei 87% nicht-AfD Wählern ist das Potential doch riesig?

Wie gesagt: ich wäre selbst einer, wenn ich es für eine gute Idee halten würde (was ich aber absolut nicht tue).
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watisdatdenn?
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon watisdatdenn? » Do 25. Jul 2019, 03:20

Liegt es vielleicht daran, dass an die Überzeugung dass es gut sei Flüchtlinge aufzunehmen fast immer auch die Überzeugung gekoppelt ist, dass das die Aufgabe des Staates (also anderer Menschen) ist?

Das wäre in meinen Augen sehr [bitte selbst moralische Wertung einfügen]...

Oder liegt es daran, dass sich viele das einfach nicht leisten können und die Befürworter eher ungebildet und arm sind?
Wobei ja auch viele reiche Prominente für mehr Flüchtlinge trommeln, das kann ich also nicht wirklich glauben...

Ich verstehe es nicht.
Bremer
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon Bremer » Do 25. Jul 2019, 04:17

watisdatdenn? hat geschrieben:(25 Jul 2019, 03:02)

In einem Welt Artikel wird beschrieben, dass sich für ein Flüchtlingsprogramm mit Patenschaft kaum Paten finden lassen:

https://www.welt.de/politik/deutschland ... etten.html

Persönlich verstehe ich das nicht.
Woran liegt das?

Wenn ich überzeugt davon wäre, dass es gut wäre Flüchtlinge aufzunehmen, würde ich mich ganz selbstverständlich auch privat z.B. durch eine Patenschaft darum kümmern, eben gerade auch um mit meinem privaten Interesse/Überzeugung nicht die Allgemeinheit zu belasten.

Nun bin ich gerade vom Gegenteil überzeugt und sehe große vielfältige Probleme bei der Aufnahme kulturfremder Flüchtlinge.

Es gibt aber ja auch sehr viele Menschen (auch hier im Forum) die überzeugt davon sind, dass das eine gute Sache ist.
Bei der enormen Masse an Befürwortern müssten sich doch mehr als nur 25 Paten Deutschlandweit finden lassen?
Warum ist das nicht der Fall?
Bei 87% nicht-AfD Wählern ist das Potential doch riesig?

Wie gesagt: ich wäre selbst einer, wenn ich es für eine gute Idee halten würde (was ich aber absolut nicht tue).

Ich finde, soviel Gutmenschlichkeit und finanzielle Großzügigkeit wie bei Ihnen sollte man nicht ungenutzt lassen. Ich verstehe ja, dass Sie als selbsterklärter AfD-Wähler mit kulturfremden Flüchtlingen fremdeln. Aber wie wäre es z. B. mit einem arbeitslosen, jungen, gebildeten Spanier? Ich bin mir sicher, Flamenco, Paella und spanische Lebensart sind Ihnen ganz kulturnah längst in Fleisch und Blut uebergegangen. Solch ein hoffnungsvoller, junger Mensch waere Ihnen total dankbar, wenn Sie ihm eine Lebensperspektive bieten und ihm Wohnung und Lebensunterhalt finanzieren. Und für das geliebte, deutsche Vaterland wäre er soooo wichtig. Animieren Sie Freunde und Bekannte, es Ihnen gleich zu tun, damit die deutsche Heimat aufgrund eigener Fortpflanzungslethargie nicht einst auf Kulturfremde aus dem Morgenland angewiesen ist sondern mit feschen Spaniern aus dem kulturnahen Abendland aufgepeppt wird.
Überlegen Sie es sich.
Denken Sie an Deutschland.
Tausende Spanier hoffen auf Sie.
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon watisdatdenn? » Do 25. Jul 2019, 04:54

Bremer hat geschrieben:(25 Jul 2019, 04:17)
Fortpflanzungslethargie

Nichts gegen Spanier, aber ich setze lieber hier an und investiere dort meine Ressourcen.
Das finde ich sinnvoller.

Sind Sie Pate?
Wenn nein, warum nicht? Das interessiert mich wirklich.
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unity in diversity
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon unity in diversity » Do 25. Jul 2019, 05:18

watisdatdenn? hat geschrieben:(25 Jul 2019, 04:54)

Nichts gegen Spanier, aber ich setze lieber hier an und investiere dort meine Ressourcen.
Das finde ich sinnvoller.

Sind Sie Pate?
Wenn nein, warum nicht? Das interessiert mich wirklich.

Etatisten fühlen sich nie persönlich angesprochen, weil der Staat für alles bürgen muß.
Also mindestens für die Daseinsvorsorge und so haben die Gutmenschen auch die Humanitätsbedürftigen und Harmoniebedürftigen an den Staat abgeschoben.
Dabei sagte Merkel " Wir schaffen das", womit eigentlich jeder gemeint war.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon Bremer » Do 25. Jul 2019, 05:24

watisdatdenn? hat geschrieben:(25 Jul 2019, 04:54)

Nichts gegen Spanier, aber ich setze lieber hier an und investiere dort meine Ressourcen.
Das finde ich sinnvoller.

Sind Sie Pate?
Wenn nein, warum nicht? Das interessiert mich wirklich.

Nein, ich bin kein Pate. Ich töne aber auch nicht großspurig im Internet, dass ich es tun würde, wenn es keine kulturfremden Flüchtlinge wären und mache dann einen Rückzieher, wenn man mir eine Alternative zu den ungeliebten Kulturfremden anbietet. Sie sind da schon etwas doppelmoralisch, finden Sie nicht?
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon Klopfer » Do 25. Jul 2019, 05:59

watisdatdenn? hat geschrieben:(25 Jul 2019, 03:20)

Liegt es vielleicht daran, dass an die Überzeugung dass es gut sei Flüchtlinge aufzunehmen fast immer auch die Überzeugung gekoppelt ist, dass das die Aufgabe des Staates (also anderer Menschen) ist?

Das wäre in meinen Augen sehr [bitte selbst moralische Wertung einfügen]...

Oder liegt es daran, dass sich viele das einfach nicht leisten können und die Befürworter eher ungebildet und arm sind?
Wobei ja auch viele reiche Prominente für mehr Flüchtlinge trommeln, das kann ich also nicht wirklich glauben...

Ich verstehe es nicht.

Wieso ist der Staat für dich andere Menschen? Bist du etwa kein deutscher Staatsbürger?
Zuletzt geändert von Klopfer am Do 25. Jul 2019, 06:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon watisdatdenn? » Do 25. Jul 2019, 05:59

Bremer hat geschrieben:(25 Jul 2019, 05:24)
Nein, ich bin kein Pate. Ich töne aber auch nicht großspurig im Internet, dass ich es tun würde, wenn es keine kulturfremden Flüchtlinge wären und mache dann einen Rückzieher, wenn man mir eine Alternative zu den ungeliebten Kulturfremden anbietet. Sie sind da schon etwas doppelmoralisch, finden Sie nicht?

Wenn es sie beruhigt ich habe tatsächlich vor kurzem jemanden in einer akuten (Wohnungs-)Notsituation geholfen und bei mir für eine begrenzte Zeit wohnen lassen. Unentgeltlich.
Und der Mann hatte sogar noch einen nicht-europäischen Migrationshintergrund (war aber gebildet und kein Moslem).

Und das als (vermeintlicher) Nazi, der (tatsächlich) Massenimmigration ablehnt.
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon watisdatdenn? » Do 25. Jul 2019, 06:12

Mit kommt es langsam so vor, als würden gerade die Leute die wenn es konkret wird kneifen am lautesten nach Massenimmigration schreien.

Einfach weil es für Sie eine schöne Multikulti- Vorstellung ist und sie sich moralisch daran erheben können, ohne dafür eine konkrete Verantwortung/Arbeit zu übernehmen (das soll ja der Staat machen).
Wenn es konkret wird, ducken Sie sich weg.

Aus meiner Sicht ist das ein kindisches und unverantwortliches Handeln!
Es erschreckt mich zu sehen wie weit verbreitet dieses Verhalten in unserer Gesellschaft ist.

Explizit nehme ich davon die Leute aus, die eine Patenschaft (langfristig) übernehmen und somit der Gesellschaft keine Bürde sind!!
Diese Leute haben meinen Respekt, auch wenn ich ihr politisches Ziel schlecht und falsch finde.
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon watisdatdenn? » Do 25. Jul 2019, 06:18

Bremer hat geschrieben:(25 Jul 2019, 05:24)
Nein, ich bin kein Pate.

Warum nicht?
Kein Geld/Platz?
Keine Lust?
Keine Zeit?
Es ist die alleinige Aufgabe des Staates?

Ich will es nachvollziehen können..
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon Bremer » Do 25. Jul 2019, 06:24

watisdatdenn? hat geschrieben:(25 Jul 2019, 06:18)

Warum nicht?
Kein Geld/Platz?
Keine Lust?
Keine Zeit?

Ich will es nachvollziehen können..

Kein Geld, kein Platz, keine Zeit, keine Lust. Aber wie gesagt: Ich erkläre auch nicht, dass ich welche aufnehmen würde, wenn sie nicht die falsche Kultur hätten und ich fordere auch keine Massenimmigration. Ich bin raus aus der Nummer. Sie noch nicht.
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon watisdatdenn? » Do 25. Jul 2019, 06:28

Bremer hat geschrieben:(25 Jul 2019, 06:24)
und ich fordere auch keine Massenimmigration.

Achso. Da hatte ich sie bisher falsch verstanden.
Ok. Dann haben sie aus meiner Sicht natürlich auch keine dementsprechende moralische Verpflichtung.

(p.s: Warum haben sie kein Geld? Sind Sie noch jung oder ungebildet? Oder beides? Sie müssen nicht antworten. Oder per PN)
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Re: Kaum Paten für neue Flüchtlinge

Beitragvon Bremer » Do 25. Jul 2019, 06:31

watisdatdenn? hat geschrieben:(25 Jul 2019, 06:18)

Es ist die alleinige Aufgabe des Staates?


Sehen Sie, ich ärgere mich auch darüber, dass der Staat seit Jahren regelmäßig meine Steuergelder verschwendet, um dämliche Pedida-Demos samt ihres kulturfremden Anhanges mit riesigen Polizeiaufgebot zu schützen.
Wir haben es alle nicht leicht.

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