Wahl zum Kommissionspräsidenten/präsidentin 2019

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VaterMutterKind

Re: Wahl zum Kommissionspräsidenten/präsidentin 2019

Beitragvon VaterMutterKind » Do 18. Jul 2019, 22:43

DarkLightbringer hat geschrieben:(18 Jul 2019, 22:22)

Die neue Kommissionspräsidentin will sogar die Gräben zwischen Ost und West überbrücken. Das ist mal ein ambitionierter Gedanke.


Und die EU-Aussengrenzen sichern.
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Re: Wahl zum Kommissionspräsidenten/präsidentin 2019

Beitragvon DarkLightbringer » Do 18. Jul 2019, 23:03

VaterMutterKind hat geschrieben:(18 Jul 2019, 22:43)

Und die EU-Aussengrenzen sichern.

..und Klima retten.
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Re: Wahl zum Kommissionspräsidenten/präsidentin 2019

Beitragvon VaterMutterKind » Do 18. Jul 2019, 23:09

DarkLightbringer hat geschrieben:(18 Jul 2019, 23:03)

..und Klima retten.


Die Frau hat viel vor.
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Re: Wahl zum Kommissionspräsidenten/präsidentin 2019

Beitragvon DarkLightbringer » Do 18. Jul 2019, 23:30

VaterMutterKind hat geschrieben:(18 Jul 2019, 23:09)

Die Frau hat viel vor.

Den Kampfgeist hat sie aus dem Verteidigungsministerium mitgebracht.
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Re: Wahl zum Kommissionspräsidenten/präsidentin 2019

Beitragvon VaterMutterKind » Do 18. Jul 2019, 23:37

DarkLightbringer hat geschrieben:(18 Jul 2019, 23:30)

Den Kampfgeist hat sie aus dem Verteidigungsministerium mitgebracht.


Den Kampfgeist kann sie gleich bei der Sicherung der EU-Aussengrenzen einsetzen. Damit Schengen auch weiterhin gelten kann wie sie sagt.
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Re: Wahl zum Kommissionspräsidenten/präsidentin 2019

Beitragvon DarkLightbringer » Do 18. Jul 2019, 23:41

VaterMutterKind hat geschrieben:(18 Jul 2019, 23:37)

Den Kampfgeist kann sie gleich bei der Sicherung der EU-Aussengrenzen einsetzen. Damit Schengen auch weiterhin gelten kann wie sie sagt.

Die Rede war kämpferisch. Ob die EU-Festspiele noch weiter gehen, weiß man nicht.
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Re: Wahl zum Kommissionspräsidenten/präsidentin 2019

Beitragvon Senexx » Do 18. Jul 2019, 23:58

Gegen Putin, für Bekämpfing der Schlepper


https://www.bild.de/bild-plus/politik/a ... .bild.html
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Re: Wahl zum Kommissionspräsidenten/präsidentin 2019

Beitragvon DarkLightbringer » Fr 19. Jul 2019, 00:01

Deutschland und Polen nähern sich wieder an. Nicht aus Liebe, aber man braucht sich.
Ein polnischer EU-Abgeordneter bezeichnete das Verhältnis zur CDU wie eine Ehe, die nicht vollzogen ist.

Von der Leyen brauchte die Stimmen und Warschau möchte wahrscheinlich einen einflußreichen Kommissarsposten.
Darüber hinaus dürfte die Innenpolitik aber wichtiger sein - 90 % der Polen sind pro-europäisch und im Herbst sind Wahlen. Da schadet das Image, das Land in eine Außenseiter-Rolle manövriert zu haben.
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Re: Wahl zum Kommissionspräsidenten/präsidentin 2019

Beitragvon DarkLightbringer » Fr 19. Jul 2019, 00:03

Senexx hat geschrieben:(18 Jul 2019, 23:58)

Gegen Putin, für Bekämpfing der Schlepper


https://www.bild.de/bild-plus/politik/a ... .bild.html

Sie ist gegen das Putin-Gas? Dann muss ich ihr ja noch nachträglich meine Stimme geben. ;)
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Re: Wahl zum Kommissionspräsidenten/präsidentin 2019

Beitragvon Iwan der Liebe » Fr 19. Jul 2019, 00:21

DarkLightbringer hat geschrieben:(19 Jul 2019, 00:03)

Sie ist gegen das Putin-Gas? Dann muss ich ihr ja noch nachträglich meine Stimme geben. ;)



Die Pipeline wird kommen. Natürlich muss Flinten-Uschi dagegen sein, und zwar in ihrer einstigen Funktion als NATO-Tante.

Aber weder sie, noch der olle Trump haben das zu entscheiden. In diesen Zeiten müsste man ja auch ein wirtschaftspolitischer Amokläufer sein, wenn man sich mehr als nötig auf den Handel mit den USA einlassen würde. Einen unzuverlässigeren Handelspartner als die USA gibt es mit Sicherheit nicht.
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Re: Wahl zum Kommissionspräsidenten/präsidentin 2019

Beitragvon DarkLightbringer » Fr 19. Jul 2019, 00:41

Iwan der Liebe hat geschrieben:(19 Jul 2019, 00:21)

Die Pipeline wird kommen. Natürlich muss Flinten-Uschi dagegen sein, und zwar in ihrer einstigen Funktion als NATO-Tante.

Aber weder sie, noch der olle Trump haben das zu entscheiden. In diesen Zeiten müsste man ja auch ein wirtschaftspolitischer Amokläufer sein, wenn man sich mehr als nötig auf den Handel mit den USA einlassen würde. Einen unzuverlässigeren Handelspartner als die USA gibt es mit Sicherheit nicht.

Dieses Gasgeschäft pumpt den Krieg nach Europa.
Wer proeuropäisch sein will, kann eigentlich nur gegen die Putin-Schröder-Röhre sein. Unsere Nachbarn und Alliierten sind da in der Regel schon weiter.
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Re: Wahl zum Kommissionspräsidenten/präsidentin 2019

Beitragvon VaterMutterKind » Fr 19. Jul 2019, 00:48

DarkLightbringer hat geschrieben:(19 Jul 2019, 00:41)

Dieses Gasgeschäft pumpt den Krieg nach Europa.
Wer proeuropäisch sein will, kann eigentlich nur gegen die Putin-Schröder-Röhre sein. Unsere Nachbarn und Alliierten sind da in der Regel schon weiter.


Ich verstehe nicht was das mit Proeuropäisch zu tun hat? Wenn Putin uns auf dem Sack geht, dann können wir die Leitung immer noch kappen. Bis dahin abgreifen was geht. Das ist eine reine wirtschaftliche Entscheidung.
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Re: Wahl zum Kommissionspräsidenten/präsidentin 2019

Beitragvon Iwan der Liebe » Fr 19. Jul 2019, 00:53

DarkLightbringer hat geschrieben:(19 Jul 2019, 00:41)

Dieses Gasgeschäft pumpt den Krieg nach Europa.
Wer proeuropäisch sein will, kann eigentlich nur gegen die Putin-Schröder-Röhre sein. Unsere Nachbarn und Alliierten sind da in der Regel schon weiter.




Sehe ich nicht so. Gute Handelsbeziehungen sind sogar förderlich für den Frieden, außer wenn es um Waffen geht.

Putin ist im Gespräch mit der Ukraine. Auch mit dem Iran. Er ist es nicht, der auf Kraftmeierei, Kriegsdrohungen, Erpressung und Sanktionen setzt, sondern es ist wohl eindeutig, dass die USA hier um jeden Preis Öl ins Feuer gießen wollen, wobei es ihnen selbstverständlich auch darum geht, den Deutschen ihr Fracking-Gas anzudrehen, welches sie ohne Erpressung gar nicht loswerden.

Ich dachte, es seien Verschwörungstheoretiker, die immer behaupten, das Imperium USA wolle zum eigenen Machterhalt Zwietracht in Europa säen. Mittlerweile sieht es tatsächlich so aus. Aber wie geschrieben, Deutschland lässt sich nicht gegen Russland aufhetzen, auch die Ukraine nicht. Da kann der alte Mann im Weißen Haus noch so sehr im Dreieck springen. Warum nimmt er sich eigentlich so viel Zeit, um Konflikte in Südamerika, Europa und Asien anzuheizen? Hat er sonst nichts zu tun, abgesehen vom Twittern?
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Re: Wahl zum Kommissionspräsidenten/präsidentin 2019

Beitragvon Iwan der Liebe » Fr 19. Jul 2019, 00:58

VaterMutterKind hat geschrieben:(19 Jul 2019, 00:48)

Ich verstehe nicht was das mit Proeuropäisch zu tun hat? Wenn Putin uns auf dem Sack geht, dann können wir die Leitung immer noch kappen. Bis dahin abgreifen was geht. Das ist eine reine wirtschaftliche Entscheidung.



Abgesehen davon liegt auch ein wesentlicher Teil Russlands in Europa. Mit "proeuropäisch" meint man wohl "pro-USA", also im Interesse der US-Regierung.
Die USA liegen zwar in Amerika. Gleiches gilt auch für Kuba und Venezuela. Trotzdem gelten Kuba und Venezuela als "antiamerikanisch", weil sie halt nicht auf die US-Regierung hören. "Proeuropäisch" und "antiamerikanisch" sind ziemlich sinnfreie Kampfbegriffe, die jeder Logik entbehren.
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Re: Wahl zum Kommissionspräsidenten/präsidentin 2019

Beitragvon DarkLightbringer » Fr 19. Jul 2019, 01:03

VaterMutterKind hat geschrieben:(19 Jul 2019, 00:48)

Ich verstehe nicht was das mit Proeuropäisch zu tun hat? Wenn Putin uns auf dem Sack geht, dann können wir die Leitung immer noch kappen. Bis dahin abgreifen was geht. Das ist eine reine wirtschaftliche Entscheidung.

Mit Nordstream 2 soll die Abhängigkeit vom russischen Gas auf 60 % erhöht werden. Außerdem greifen wir nicht ab, sondern werden abgegriffen. Der Verkaufserlös fließt in den russischen Staatshaushalt, aus dem heraus wiederum die Sanktionen abgemildert und der Krieg gegen die Ukraine finanziert wird.
Es hat schon seinen Grund, weshalb die EU und alle Anrainer-Staaten - ausgenommen DE - Sicherheitsbedenken haben. Nicht mal Schweden ist begeistert.

Insofern ist Von der Leyens Haltung in diesem Punkt europäischer als die deutsche Haltung. Deutlich.
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Re: Wahl zum Kommissionspräsidenten/präsidentin 2019

Beitragvon VaterMutterKind » Fr 19. Jul 2019, 01:06

DarkLightbringer hat geschrieben:(19 Jul 2019, 01:03)

Mit Nordstream 2 soll die Abhängigkeit vom russischen Gas auf 60 % erhöht werden. Außerdem greifen wir nicht ab, sondern werden abgegriffen. Der Verkaufserlös fließt in den russischen Staatshaushalt, aus dem heraus wiederum die Sanktionen abgemildert und der Krieg gegen die Ukraine finanziert wird.
Es hat schon seinen Grund, weshalb die EU und alle Anrainer-Staaten - ausgenommen DE - Sicherheitsbedenken haben. Nicht mal Schweden ist begeistert.

Insofern ist Von der Leyens Haltung in diesem Punkt europäischer als die deutsche Haltung. Deutlich.


Juckt mich nicht wohin das Geld fliesst und was damit gemacht wird. Mich interessiert nur das Gas und ein guter Preis. Wenn die Amis oder der Mann im Mond ein besseres Angebot machen, dann wird zugeschlagen.
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Re: Wahl zum Kommissionspräsidenten/präsidentin 2019

Beitragvon DarkLightbringer » Fr 19. Jul 2019, 01:07

Iwan der Liebe hat geschrieben:(19 Jul 2019, 00:58)

Abgesehen davon liegt auch ein wesentlicher Teil Russlands in Europa. Mit "proeuropäisch" meint man wohl "pro-USA", also im Interesse der US-Regierung.
Die USA liegen zwar in Amerika. Gleiches gilt auch für Kuba und Venezuela. Trotzdem gelten Kuba und Venezuela als "antiamerikanisch", weil sie halt nicht auf die US-Regierung hören. "Proeuropäisch" und "antiamerikanisch" sind ziemlich sinnfreie Kampfbegriffe, die jeder Logik entbehren.

Gazprom ist kein gewöhnlicher Konzern, das Unternehmen unterhält einen eigenen Geheimdienst und hat Einfluß auf ganze Staaten.
Der Schattenkrieg gegen Europa wird aus dem russisch-föderalen Haushalt finanziert, wie auch der richtige Krieg gegen die Ukraine.
Wir sollen den Krieg gegen uns selbst finanzieren, das ist doch der Plan.
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Re: Wahl zum Kommissionspräsidenten/präsidentin 2019

Beitragvon DarkLightbringer » Fr 19. Jul 2019, 01:10

VaterMutterKind hat geschrieben:(19 Jul 2019, 01:06)

Juckt mich nicht wohin das Geld fliesst und was damit gemacht wird. Mich interessiert nur das Gas und ein guter Preis. Wenn die Amis oder der Mann im Mond ein besseres Angebot machen, dann wird zugeschlagen.

So sieht das Uniper. Die Kriegsgewinnler könnten allerdings speziellen Sanktionen unterworfen werden. Ob sich das dann noch rechnet, ist sehr die Frage.

Die EU als solche ist für das Alternativmodell der sog. Diversifikation.
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Re: Wahl zum Kommissionspräsidenten/präsidentin 2019

Beitragvon VaterMutterKind » Fr 19. Jul 2019, 01:11

Iwan der Liebe hat geschrieben:(19 Jul 2019, 00:58)

Abgesehen davon liegt auch ein wesentlicher Teil Russlands in Europa. Mit "proeuropäisch" meint man wohl "pro-USA", also im Interesse der US-Regierung.
Die USA liegen zwar in Amerika. Gleiches gilt auch für Kuba und Venezuela. Trotzdem gelten Kuba und Venezuela als "antiamerikanisch", weil sie halt nicht auf die US-Regierung hören. "Proeuropäisch" und "antiamerikanisch" sind ziemlich sinnfreie Kampfbegriffe, die jeder Logik entbehren.


Deutschland sollte einfach deutsche Interessen verfolgen. Ob mit Amis, Russen, Mann im Mond, Katar oder wem auch immer ist mir ehrlich gesagt ziemlich schnurz. Warum sollte man wegen geheuchelter Moral auf Vorteile verzichten?

Die Sanktionen gegen Russland interessieren auch keine Sau. Die Ware gelangt dann halt über ein Drittland nach Russland.

Ich nehme auch gerne das Gas der Amis. Sollen die halt ein Angebot machen.
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Re: Wahl zum Kommissionspräsidenten/präsidentin 2019

Beitragvon DarkLightbringer » Fr 19. Jul 2019, 01:16

VaterMutterKind hat geschrieben:(19 Jul 2019, 01:11)

Deutschland sollte einfach deutsche Interessen verfolgen. Ob mit Amis, Russen, Mann im Mond, Katar oder wem auch immer ist mir ehrlich gesagt ziemlich schnurz. Warum sollte man wegen geheuchelter Moral auf Vorteile verzichten?

Die Sanktionen gegen Russland interessieren auch keine Sau. Die Ware gelangt dann halt über ein Drittland nach Russland.

Ich nehme auch gerne das Gas der Amis. Sollen die halt ein Angebot machen.

Liegen eher deine Freunde in deinem Interesse oder eher deine Feinde?

Irgend jemand sagte mal, Sicherheit, das heißt, gut essen, gut trinken, gut schlafen - und niemals allein sein.
Das ist praktisch die Tradition deutscher Außen- und Sicherheitspolitik.
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