Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

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ThorsHamar
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon ThorsHamar » Do 11. Jul 2019, 11:54

zollagent hat geschrieben:(11 Jul 2019, 11:00)

Nur dumm, daß die Rechtsdraußen von dieser Vereinnahmung so gar nicht profitieren.


Du schreibst hier auch nur, um bald auf 100 000 Beiträge zu kommen, oder? :cool:
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon TheManFromDownUnder » Do 11. Jul 2019, 11:56

relativ hat geschrieben:(11 Jul 2019, 11:47)

Nochmal auch wenn es für dich wahrscheinlich nur ganz schwer zu akzeptieren ist.Man wird die Schleuserkriminalität nicht los , wenn man bloss an oberflächlichen Symptomen herumdoktert.
Die naive, bzw. vorgeschobene Vorstellung, man bekämpft damit effizient die Schleuserkriminalität, soll wohl in erster Linie nur überüber hinwegtäuschen, daß man/ein Land für sich entschieden hat, aus der Aufnahme von Flüchtlingen auszusteigen.


Die Menschenschmuggler in Indonesien sind im Moment alle arbeitslos. Wieso ist das wohl?

Australien zB ist keinesfalls ausgestiegen Fluechtlinge aufzunehmen. Im Gegenteil wir nehmen mehr Fluechtlige auf als vor Sovereign Borders! Ich habe Links dazu gepostet (weiter oben) und ich wiederhole mich nicht nur weil jemand nicht lessen will, kann oder whatsoever
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relativ
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Do 11. Jul 2019, 12:01

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(11 Jul 2019, 11:56)

Die Menschenschmuggler in Indonesien sind im Moment alle arbeitslos. Wieso ist das wohl?
Du meinst die nach Australien?
Australien zB ist keinesfalls ausgestiegen Fluechtlinge aufzunehmen. Im Gegenteil wir nehmen mehr Fluechtlige auf als vor Sovereign Borders! Ich habe Links dazu gepostet (weiter oben) und ich wiederhole mich nicht nur weil jemand nicht lessen will, kann oder whatsoever
Ich habe es gelesen und ich weiss was da passiert. Das macht z.B. Kannada auch. Ich habe da so meine Zweifel ob ein Rosinenpicken der Sinn hinter Flüchtlingsaufnahme war und ist.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Do 11. Jul 2019, 12:05

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(11 Jul 2019, 11:52)

Deine Loesung ist also. Tore auf und Leute rein und deren Probleme importieren.

Funktioniert nicht.

In Lagern der UN Refugee Agency kann sichergestellt werden, welche Menschen den Schutz benoetigen und welche nicht. Die UN Fluechtlingslager in Jordanien, Somalia usw sind voll von Menschen, die ein neues zu Hause benoetigen. Menschen, die keine finanzielle mittel haben Menschenschmuggler zu bezahlen. Das sind oft Familien mit Kindern. Jeder illegale Immigrant der ueber das Mittelmeer kommt nimmt einer dieser Familien einen Asylplatz weg. Und genau deshalb haben wir die Sovereign Border Policy. Nicht weil wir keine Fluechtlinge wollen, sondern weil wir nur Menschen die wirklich Schutz brauchen Hilfe gewaehrleisten wollen und koennen.

Ich finde die Idee mit den Lagern , wenn sie denn ordentlch finanziert werden und die Auswahl vor Ort im Grunde OK. Nur sollten nicht die Aufnahmestaaten entscheiden wen sie, von denen die Berechtigt sind, von dort aufnehmen.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon ThorsHamar » Do 11. Jul 2019, 12:12

relativ hat geschrieben:(11 Jul 2019, 12:01)

Ich habe es gelesen und ich weiss was da passiert. Das macht z.B. Kannada auch. Ich habe da so meine Zweifel ob ein Rosinenpicken der Sinn hinter Flüchtlingsaufnahme war und ist.


Die "Rosinenpickerei" nennt sich Migrationspolitik und die hat eben nichts mit "Flüchtlingen" zu tun, wie Arbeits-und Witschaftsmigranten auch nichts mit "Flüchtlingen" ( also Flucht im Sinne des Asylgedankens ) zu tun haben
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Skeptiker » Do 11. Jul 2019, 12:42

relativ hat geschrieben:(11 Jul 2019, 12:05)
Ich finde die Idee mit den Lagern , wenn sie denn ordentlch finanziert werden und die Auswahl vor Ort im Grunde OK. Nur sollten nicht die Aufnahmestaaten entscheiden wen sie, von denen die Berechtigt sind, von dort aufnehmen.

Wieso denn das nun wieder nicht? Heute sind es Schleuser und persönliches Überlebenstalent, welches das bestimmt. Wäre eine geordnete Auswahl des Aufnahmestaates unter den dazu berechtigten nicht sinnvoller? Wieso sollte nicht auch ein Aufnahmestaat, der ja die finanziellen Lasten und Integrationsaufwände zu tragen hat, da nicht auch mitreden dürfen. Wieso muss es eine Hilfe mit Heiligenschein sein, wieso nicht einfach sinnvolle und nachhaltige Hilfe?

Manchmal habe ich den Eindruck es muss unbedingt ein Grund gefunden werden keine Lösung zu finden, damit man die unhaltbare Situation "rettet", die einem die Möglichkeit liefert weiter über die Anderen herzuziehen, die sich geregelte Zustände und weniger Tote wünschen. Was ist denn wichtiger, Menschenleben retten, oder Feindbilder bewahren?
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Senexx » Do 11. Jul 2019, 12:46

Skeptiker hat geschrieben:(11 Jul 2019, 12:42)
Manchmal habe ich den Eindruck es muss unbedingt ein Grund gefunden werden keine Lösung zu finden, damit man die unhaltbare Situation "rettet", die einem die Möglichkeit liefert weiter über die Anderen herzuziehen, die sich geregelte Zustände und weniger Tote wünschen. Was ist denn wichtiger, Menschenleben retten, oder Feindbilder bewahren?

Sie glauben doch nicht wirklich, dass es dieser läppische Grund ist?

Die Grünlinken wollen eine Massenzuwanderung. Deshalb.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Moses » Do 11. Jul 2019, 12:52

Senexx hat geschrieben:(11 Jul 2019, 12:46)

Sie glauben doch nicht wirklich, dass es dieser läppische Grund ist?

Die Grünlinken wollen eine Massenzuwanderung. Deshalb.

Das ist ja mal ne steile Behauptung, dafür hätte ich gern eine belastbare Quelle.
Der Herr gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich nicht hinnehmen kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Do 11. Jul 2019, 13:01

Skeptiker hat geschrieben:(11 Jul 2019, 12:42)

Wieso denn das nun wieder nicht? Heute sind es Schleuser und persönliches Überlebenstalent, welches das bestimmt. Wäre eine geordnete Auswahl des Aufnahmestaates unter den dazu berechtigten nicht sinnvoller? Wieso sollte nicht auch ein Aufnahmestaat, der ja die finanziellen Lasten und Integrationsaufwände zu tragen hat, da nicht auch mitreden dürfen. Wieso muss es eine Hilfe mit Heiligenschein sein, wieso nicht einfach sinnvolle und nachhaltige Hilfe?

Manchmal habe ich den Eindruck es muss unbedingt ein Grund gefunden werden keine Lösung zu finden, damit man die unhaltbare Situation "rettet", die einem die Möglichkeit liefert weiter über die Anderen herzuziehen, die sich geregelte Zustände und weniger Tote wünschen. Was ist denn wichtiger, Menschenleben retten, oder Feindbilder bewahren?

Ganz einfach, weil ja auch jemand die nicht ganz so passenden "echten" Flüchtlinge in diesen Lager aufnehmen muss/sollte, oder will man hier wieder mal Unterschied machen zwischen augenscheinlich guten und schlechten Flüchtling? Was spricht dagegen, wenn die UNO den Flüchtlingsgrund feststellt und nach einem Schlüssel bzw. möglichen Kontingenten, diese zufällig den Aufnahmeländern zuordnet?
Sollen diejenigen Flüchtlinge die z.B. nicht die nötige/gewollte Aus und Schuldbildung ect. haben ,in den Lagern bleiben, oder was stellt man sich da vor?
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Cobra9 » Do 11. Jul 2019, 13:03

relativ hat geschrieben:(11 Jul 2019, 13:01)

Ganz einfach, weil ja auch jemand die nicht ganz so passenden "echten" Flüchtlinge in diesen Lager aufnehmen muss/sollte, oder will man hier wieder mal Unterschied machen zwischen augenscheinlich guten und schlechten Flüchtling? Was spricht dagegen, wenn die UNO den Flüchtlingsgrund feststellt und nach einem Schlüssel bzw. möglichen Kontingenten, diese zufällig den Aufnahmeländern zuordnet?
Sollen diejenigen Flüchtlinge die z.B. nicht die nötige/gewollte Aus und Schuldbildung ect. haben ,in den Lagern bleiben, oder was stellt man sich da vor?



Flüchtling ist nicht gleich Flüchtling. Ich würde schon hinterfragen wie ein Flüchtling teilweise tausende Dollar für die Überquerung des Mittelmeer zusammen kriegt.

Mit den Summen könnte man auch was im.eigenen Land aufbauen
Zuletzt geändert von Cobra9 am Do 11. Jul 2019, 13:05, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Do 11. Jul 2019, 13:03

Senexx hat geschrieben:(11 Jul 2019, 12:46)

Sie glauben doch nicht wirklich, dass es dieser läppische Grund ist?

Die Grünlinken wollen eine Massenzuwanderung. Deshalb.

Als Austauschprogramm mit den Rechtsdoofen würde ich da sogar ins grübeln kommen. :D
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon ThorsHamar » Do 11. Jul 2019, 13:10

relativ hat geschrieben:(11 Jul 2019, 13:01)

Ganz einfach, weil ja auch jemand die nicht ganz so passenden "echten" Flüchtlinge in diesen Lager aufnehmen muss/sollte, oder will man hier wieder mal Unterschied machen zwischen augenscheinlich guten und schlechten Flüchtling? Was spricht dagegen, wenn die UNO den Flüchtlingsgrund feststellt und nach einem Schlüssel bzw. möglichen Kontingenten, diese zufällig den Aufnahmeländern zuordnet?
Sollen diejenigen Flüchtlinge die z.B. nicht die nötige/gewollte Aus und Schuldbildung ect. haben ,in den Lagern bleiben, oder was stellt man sich da vor?


Das Problem ist doch, dass praktisch jeder Migrant SELBST genau weiss, warum er sich auf den Weg macht.
Die Verantwortung für die Misere in Lagern und chaotischen Zuständen liegt doch zuerst mal bei DEN Menschen, die den Flüchtlingsstatus wissentlich ausnutzen wollen, also bei Betrügern!! Und das sind, wenn man die Zahlen der bestätigten Asylanträge ansieht, ( laut bpb: Zitat: "Die Quote der positiv beschiedenen Asylanträge liegt im laufenden Jahr 2019 bei 36,3 Prozent" ) die meisten dieser Migranten!
Es ist typisch, dass die Schuld wieder bei Anderen gesucht wird ....
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Arcturus » Do 11. Jul 2019, 13:12

Cobra9 hat geschrieben:(11 Jul 2019, 13:03)

Flüchtling ist nicht gleich Flüchtling. Ich würde schon hinterfragen wie ein Flüchtling teilweise tausende Dollar für die Überquerung des Mittelmeer zusammen kriegt.

Mit den Summen könnte man auch was im.eigenen Land aufbauen

Die Frage wäre dann, warum ein Flüchtling dann die gefährliche Überfahrt wagt, und sein Leben riskiert. Wer so viel Kohle hat, dürfte in jedem afrikanischen Land zur Oberschicht gehören. Irgendwas passt dann nicht.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Senexx » Do 11. Jul 2019, 13:13

Moses hat geschrieben:(11 Jul 2019, 12:52)

Das ist ja mal ne steile Behauptung, dafür hätte ich gern eine belastbare Quelle.

Sie können googlen? Selbst ist der Vorstand.

Lesen Sie beispielswiese mal das grüne Einwanderungs- und Migrationskonzept. Aber nicht mit der grünen Brille. Sondern mit klarem Blick und dem Blick auf die absehbaren Folgen.

Es gibt darüber hinaus immer eine öffentliche und eine geheime Agenda. Nicht alles, was gewollt ist, wird explizit so brutal ausgesprochen.

Über die Interessenlage des linksgrünen Klassenkampf-von-oben-Bürgergertums habe ich mich hier schon desöfteren geäußert, so dass ich es hier nicht noch eimal ausführlich wiederholen muss: Man braucht eine neue Dienstbotenklasse. Man will die Unterschichtung der Gesellschaft. Zur Veredelung des eigenen Lebens und zum Kleinhalten der "reaktionären" eigenen Unterschicht.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Do 11. Jul 2019, 13:13

ThorsHamar hat geschrieben:(11 Jul 2019, 13:10)

Das Problem ist doch, dass praktisch jeder Migrant SELBST genau weiss, warum er sich auf den Weg macht.
Die Verantwortung für die Misere in Lagern und chaotischen Zuständen liegt doch zuerst mal bei DEN Menschen, die den Flüchtlingsstatus wissentlich ausnutzen wollen, also bei Betrügern!! Und das sind, wenn man die Zahlen der bestätigten Asylanträge ansieht, ( laut bpb: Zitat: "Die Quote der positiv beschiedenen Asylanträge liegt im laufenden Jahr 2019 bei 36,3 Prozent" ) die meisten dieser Migranten!
Es ist typisch, dass die Schuld wieder bei Anderen gesucht wird ....

Verschone mich mit deinen Vorurteil: "Jeder Flüchtling ist erstmal ein potentieller Betrüger" Darüber haben wir weiss Gott schon genug diskutiert. Ausserdem habe ich klar und deutlich von einem festgestellten Flüchtlingsstatus geschrieben.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Arcturus » Do 11. Jul 2019, 13:14

ThorsHamar hat geschrieben:(10 Jul 2019, 18:49)

Ähm....hüstel ....warum sollte Wirtschaftsmigration "nicht legal" sein??
Jeder Mensch kann doch wohnen und arbeiten, wo er will und, natürlich, kann ....
Was nicht "legal" ist, ist etwas Anderes:
Die Benutzung des Asylrechtes zur Erlangung materieller Vorteile ist nicht legal, sondern Betrug.
Und diese Betrüger beschädigen den gesamtem humanistischen Ansatz unseres Asylrechtes und gleichzeitig verachten sie die wirklichen Flüchtlinge.


Betrüger des Asylrechts sind natürlich zu verfolgen und auszuweisen, das ist doch keine Frage. Gebe dir also....Recht? ;)
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Do 11. Jul 2019, 13:17

Cobra9 hat geschrieben:(11 Jul 2019, 13:03)

Flüchtling ist nicht gleich Flüchtling. Ich würde schon hinterfragen wie ein Flüchtling teilweise tausende Dollar für die Überquerung des Mittelmeer zusammen kriegt.

Mit den Summen könnte man auch was im.eigenen Land aufbauen

1. nochmal auch für dich. Ich habe von einem festgestellten Flüchtlingsstatus geschrieben
2. das sich die meisten Wirtschaftsflüchtlinge bzw. ihre Familien sich hoch verschulden, damit sie einen Chance auf ein besseres Leben haben, weisst du, oder?
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Moses » Do 11. Jul 2019, 13:34

Senexx hat geschrieben:(11 Jul 2019, 13:13)

Sie können googlen? Selbst ist der Vorstand.

Lesen Sie beispielswiese mal das grüne Einwanderungs- und Migrationskonzept. Aber nicht mit der grünen Brille. Sondern mit klarem Blick und dem Blick auf die absehbaren Folgen.

Es gibt darüber hinaus immer eine öffentliche und eine geheime Agenda. Nicht alles, was gewollt ist, wird explizit so brutal ausgesprochen.

Über die Interessenlage des linksgrünen Klassenkampf-von-oben-Bürgergertums habe ich mich hier schon desöfteren geäußert, so dass ich es hier nicht noch eimal ausführlich wiederholen muss: Man braucht eine neue Dienstbotenklasse. Man will die Unterschichtung der Gesellschaft. Zur Veredelung des eigenen Lebens und zum Kleinhalten der "reaktionären" eigenen Unterschicht.

Also keine belastbare Quelle für diese haltlose und unverschämte Unterstellung.
Gut dass wir das geklärt haben. Danke.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Do 11. Jul 2019, 14:00

Senexx hat geschrieben:(11 Jul 2019, 13:13)


Es gibt darüber hinaus immer eine öffentliche und eine geheime Agenda. Nicht alles, was gewollt ist, wird explizit so brutal ausgesprochen.
Evtl. solltest du von der rechten geheimen Agenda nicht auf eine grüne Agenda diesbezüglich schließen. Deine Paranoia und unbewiesenen absurden VTs sind weder Beweis noch gibt es in irgendeiner Form Indizien dazür, daß dies Grüne Politik ist.

Über die Interessenlage des linksgrünen Klassenkampf-von-oben-Bürgergertums habe ich mich hier schon desöfteren geäußert, so dass ich es hier nicht noch eimal ausführlich wiederholen muss: Man braucht eine neue Dienstbotenklasse. Man will die Unterschichtung der Gesellschaft. Zur Veredelung des eigenen Lebens und zum Kleinhalten der "reaktionären" eigenen Unterschicht.


Deine Äußerungen wurden vernommen und als zu leicht und durchschaubar eingestuft und jetzt darfst du weiter von deiner rechten Agenda träumen.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Cobra9 » Do 11. Jul 2019, 14:07

relativ hat geschrieben:(11 Jul 2019, 13:17)

1. nochmal auch für dich. Ich habe von einem festgestellten Flüchtlingsstatus geschrieben
2. das sich die meisten Wirtschaftsflüchtlinge bzw. ihre Familien sich hoch verschulden, damit sie einen Chance auf ein besseres Leben haben, weisst du, oder?



Gut das mit dem festgestellten Status habe Ich überlesen. Mein Fehler. Aber für Mich sind Flüchtlinge im ordinären Sinn eigentlich Menschen die vor Krieg, Verfolgung oder Tod flüchten.

Wirtschaftsflüchtlinge sind für Mich nicht unbedingt schutzwürdig. Rein ökonomische Gründe sind für Mich nicht unbedingt ausreichend um jemand in Deutschland aufzunehmen. Oder in der EU. Es gibt tausende Menschen die eher schutzbedürftig sind

Für die Schaffung besserer Rahmenbedingungen in ihrer Heimat kann man nicht das Geld und die Energie aufbringen. Aber für eine illegale Flucht nach vorne schon. Sorry das beisst sich.

Wirtschaftsflüchtlinge sind auch nicht als Flüchtling im Sinne von Artikel 1 der Genfer Flüchtlingskonvention (Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge) von 1951, als Konventionsflüchtling, anerkannt.
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