Nehmen viele Menschen die Klimaerwärmung nicht wahr?

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Sören74
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Re: Nehmen viele Menschen die Klimaerwärmung nicht wahr?

Beitragvon Sören74 » Sa 29. Jun 2019, 12:58

Tom Bombadil hat geschrieben:(29 Jun 2019, 12:43)

Warum sollte mir das nicht bewusst sein? Dir scheint nicht bewusst zu sein, dass es in diesem Zeitraum massive Umweltveränderungen gab, auch innerhalb kürzerer Zeiträume.


Für die gesamte Menschheit? Belege?

Tom Bombadil hat geschrieben:Danke für diese argumentative Bankrotterklärung. Was dir widersprüchlich erscheint muss natürlich nicht widersprüchlich sein. Selbstverständlich wird Deutschland die Migration in die Sozialsysteme überleben, ob die Sozialsysteme aber überleben, wenn die Migration in der jetzigen Form weitergeht, darf bezweifelt werden. Hier geht es aber nicht um die Sozialsysteme, daher solltest du aufhören, deinen eigenen Strang vollzuspammen.


Wieso argumentierst Du dann nicht genauso, dass Deutschland und seine Sozialsysteme schon viele Probleme und Herausforderungen überstanden und gelöst haben?

Tom Bombadil hat geschrieben:Wo soll ich denn etwas von "locker wegstecken" geschrieben haben? Das ist nur deine dümmlich Unterstellung, auf der du deine Pöbelei aufbaust.


"quasi locker wegstecken"

Tom Bombadil hat geschrieben:... du einfach mit deinen blödsinnigen Unterstellungen aufhören.


Du kannst hier jeder Zeit schreiben, wo ich Dir was unterstellt habe und wir reden in Ruhe darüber.

Tom Bombadil hat geschrieben:Dann solltest du dort mit diesen Leuten diskutieren.


Das habe ich wirklich über Jahre dort versucht. Bis auf wenige Ausnahmen haben die Leute eine Wagenburg-Mentalität entwickelt mit dem Ergebnis, das auf den EIKE-Seiten praktisch jeder EIKE-kritische Post nicht mehr freigeschaltet wird. Das ist die reinste Filterblase geworden, wo man sich gegenseitig auf die Schulter klopft.



Es ist zynisch die Evolutionstheorie als Rechtfertigung anzusehen.

Tom Bombadil hat geschrieben:Da beklagst du das Verschwinden der Fichte und das Verhalten von Klimaskeptikern. Warum du dich dann nicht mit denen auseinandersetzt, sondern mich am laufenden Band auf der persönlichen Ebene anpöbeln willst, bleibt nebulös.


Siehe oben, ich habe über Jahre versucht mit denen sachbezogen zu diskutieren, selbst zu den Zeiten, als es noch politik.de gab. Es war vergebens.
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Re: Nehmen viele Menschen die Klimaerwärmung nicht wahr?

Beitragvon Sören74 » Sa 29. Jun 2019, 12:59

Teeernte hat geschrieben:(29 Jun 2019, 12:57)

Der Weltuntergang...kommt.


Klassischer Fatalismus, erst alles kleinreden oder abstreiten und dann selbst meinen, dass die Welt untergeht. :rolleyes:
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Re: Nehmen viele Menschen die Klimaerwärmung nicht wahr?

Beitragvon unity in diversity » Sa 29. Jun 2019, 13:01

Sören74 hat geschrieben:(29 Jun 2019, 12:32)

Bei einem internationalen Konsens muss Deutschland was tun. Bisher erfüllen wir nicht mal unsere eigenen Ziele.

Wenn du sie nicht alle gewinnen kannst, hast du hart und wohlverdient an deinem Untergang gearbeitet.
Gewinne die Arena und die Ränge!
Zuletzt geändert von unity in diversity am Sa 29. Jun 2019, 13:02, insgesamt 1-mal geändert.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
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Re: Nehmen viele Menschen die Klimaerwärmung nicht wahr?

Beitragvon Ein Terraner » Sa 29. Jun 2019, 13:01

Teeernte hat geschrieben:(29 Jun 2019, 12:57)

Der Weltuntergang...kommt.


Nö, die Welt wird sich weiter drehen. Wird nur sau schwer werden darauf zu leben.
Wer eine nukleare Explosion verursacht wird nach StGB §328 mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe bestraft.
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Re: Nehmen viele Menschen die Klimaerwärmung nicht wahr?

Beitragvon Sören74 » Sa 29. Jun 2019, 13:02

Tom Bombadil hat geschrieben:(29 Jun 2019, 12:45)

Es gibt keinen verbindlichen internationalen Konsens, auch nicht den Pariser Vertrag. Was passiert eigentlich mit den vielen Milliarden die aus der EEG-Umlage eingenommen werden? Werden die in Klimaschutz investiert?


Du bist der Ansicht, es gibt keinen verbindlichen internationalen Konsens. Ich sage, wir haben mit dem Pariser Abkommen einen verbindlichen internationalen Konsens. Aber mal angenommen, Du hast Recht. Wie will dann Deutschland seinen Verpflichtungen nachkommen? Deutschland hätte genauso dieselben Probleme bei der Umsetzung wie heute.
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Re: Nehmen viele Menschen die Klimaerwärmung nicht wahr?

Beitragvon Sören74 » Sa 29. Jun 2019, 13:02

Teeernte hat geschrieben:(29 Jun 2019, 12:46)

Die meisten fragen ja vorher.


LOL, seit wann denn das?
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Re: Nehmen viele Menschen die Klimaerwärmung nicht wahr?

Beitragvon Sören74 » Sa 29. Jun 2019, 13:04

Tom Bombadil hat geschrieben:(29 Jun 2019, 12:47)

Jaja, "mit Sicherheit" :D Ich habe mich zB. schon mit dem Gletscherschwund beschäftigt, da bist du noch im blauen FDJ-Hemdchen rumgelaufen.


Dann verstehe ich nicht, wie Du von Alarmismus und Panikmache sprechen kannst.
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Re: Nehmen viele Menschen die Klimaerwärmung nicht wahr?

Beitragvon Julian » Sa 29. Jun 2019, 13:08

Sören74 hat geschrieben:(29 Jun 2019, 10:44)

Solche Wissenschaftler würde ich auch nicht ernst nehmen. Nur zeige mir Klimawissenschaftler, die genau das getan haben.


Hier aktuelle Zitate aus unseren Medien:
Extrem-Hitze in Deutschland
Ist das schon der Klimawandel? Vier Forscher erklären die Rekord-Hitze

Freitag, 28.06.2019, 08:49
In dieser Woche ist es in weiten Teilen Europas und auch in Deutschland extrem heiß. Klima-Experten erklären, ob die aktuelle Hitzewelle ein Anzeichen des Klimawandels ist und warum solche Wetterlagen in Zukunft häufiger werden könnten.
[...]
Vier Klimaforscher haben die aktuelle Situation eingeschätzt – hier sind ihre Aussagen.

Stefan Rahmstorf

Ko-Leiter der Abteilung Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Professor an der Universität Potsdam

Aktuelle Wetterextreme hängen mit dem menschgemachten Klimawandel zusammen. So treten Hitzewellen heute häufiger auf als noch vor einigen Jahren. Dabei hängen die Folgen der globalen Erwärmung eng mit der Nutzung fossiler Rohstoffe und den verbundenen Emissionen zusammen. Rahmstorf plädiert für eine schnelle Reduzierung der Treibhausgase, denn nur so kann eine weitere Zunahme verhindert werden.

https://www.focus.de/wissen/klima/wette ... 66120.html

Interview | Klimaforscher über Hitze
"Wir verlieren die Kontrolle über das Klimasystem"
26.06.19 | 15:47 Uhr
Über Deutschland liegt eine Gluthitze, auch in Berlin und Brandenburg werden Rekordwerte gemessen. Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung ist überzeugt, dass die Extremtemperaturen Folge des Klimawandels sind.

https://www.rbb24.de/panorama/thema/201 ... sdorf.html

Das sind alles aktuelle Artikel, es geht also ganz konkret um die aktuelle, seit einigen Tagen anhaltende Hitzewelle, die Herr Rahmstorf als Folge des Klimawandels deutet und dies auch so in die Öffentlichkeit hinausposaunt. Das beeindruckt sicher auch die Politik, dann gibt's bei der nächsten Runde noch mehr Forschungsgelder, und der Herr Professor darf sich noch wichtiger fühlen. Das hat mit seriöser Wissenschaft nichts zu tun.

Sören74 hat geschrieben:(29 Jun 2019, 10:44)
Wo wird das nicht genügen diskutiert? In der Öffentlichkeit? Kann man so sehen, muss man nicht. In der Wissenschaft ist es hingegen tägliches Brot sich mit all den Fragen zu beschäftigen und hat auch entsprechende Antworten gefunden.


Natürlich wird in der Wissenschaft die Klimageschichte thematisiert, erforscht und diskutiert. Dies wird aber der Bevölkerung kaum vermittelt. Auch korrigieren viele Wissenschaftler nicht, wenn falsche Eindrücke entstehen.

Die Erde war die meiste Zeit wärmer, als sie heute ist. Auch die CO2-Konzentrationen waren z.B. vor 50 Millionen Jahren um ein Vielfaches höher als heute. Dies sind wichtige Informationen, die aber in den Medien kaum thematisiert werden.

Klimaskeptiker finden diese Informationen natürlich trotzdem und verwenden sie dann, um das Kind mit dem Bade auszuschütten. Gerade, wenn einem daran liegt, diese Leute zu überzeugen, sollte man diese Fakten thematisieren. Auch sollte man zugeben, wie unsicher viele Modelle und Prognosen sind.

Mich würde eine offene Kommunikation mehr überzeugen als das selektive, ideologiegetriebene Hinausposaunen von Daten. Ich weiß, dass es absolute Beweise in der Wissenschaft nicht gibt und dass man mit Wahrscheinlichkeiten leben muss. Auch weiß ich, dass in der empirischen Wissenschaft nie alles zusammenpasst. Allein die Möglichkeit, dass die These vom menschengetriebenen Klimawandel korrekt sein könnte, sollte uns Maßnahmen ergreifen lassen.

Was mich auch stört, ist der Absolutheitsanspruch und die Radikalität der Klimajugend. Da wird einem Bauern das Feld zertrampelt und man entschuldigt sich nicht, sondern verweist auf das höhere, wichtigere Ziel. Da wird gesagt: Geratet in Panik! - als ob wir nicht gerade jetzt Vernunft und Überlegung bräuchten. Da wird so getan, als sei der Klimawandel das Problem der anderen: der Wirtschaft, der Politik - als sei man selbst nicht profitierendes Mitglied dieser Gesellschaft.

Sören74 hat geschrieben:(29 Jun 2019, 10:44)
Ein Statement, was auch zum eigentlichen Thema passt. Danke. :)


Bitte, gern geschehen.
Zuletzt geändert von Julian am Sa 29. Jun 2019, 13:13, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Nehmen viele Menschen die Klimaerwärmung nicht wahr?

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 29. Jun 2019, 13:29

Sören74 hat geschrieben:(29 Jun 2019, 12:58)

Für die gesamte Menschheit? Belege?

Schlag nach bei "Ende der Eiszeit".

Wieso...

Hier geht es nicht um die deutschen Sozialsysteme. Mach einen passenden Strang dazu auf, wenn du es diskutieren willst.

"quasi locker wegstecken"

Zitat von meinem Prof, als er einen Studenten vor versammelter Mannschaft im Seminar abkanzelte: "Quasi ist ein inhaltsleeres Füllwort für Idioten. Wir sind aber keine Idioten sondern Akademiker, also verzichten sie in Zukunft auf dieses Wort."

Du kannst hier jeder Zeit schreiben, wo ich Dir was unterstellt habe und wir reden in Ruhe darüber.

Ich habe keinerlei Interesse daran, deine dümmlichen Unterstellungen auf persönlicher Ebene auszudiskutieren, weder hie rim Forum noch anderswo. Verzichte auf so etwas und bleibe auf der sachlichen Ebene.

Das habe ich wirklich über Jahre dort versucht.

Ich bin jedenfalls nicht der richtige Adressat.

Es ist zynisch die Evolutionstheorie als Rechtfertigung anzusehen.

Welche Rechtfertigung? Es ist eine ganz simple "entweder oder"-Aussage. Entweder passt sich der Mensch an den Klimawandel an oder er stirbt aus. Was soll daran zynisch sein?
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Re: Nehmen viele Menschen die Klimaerwärmung nicht wahr?

Beitragvon Sören74 » Sa 29. Jun 2019, 13:31

Julian hat geschrieben:(29 Jun 2019, 13:08)

Hier aktuelle Zitate aus unseren Medien:

https://www.focus.de/wissen/klima/wette ... 66120.html


https://www.rbb24.de/panorama/thema/201 ... sdorf.html

Das sind alles aktuelle Artikel, es geht also ganz konkret um die aktuelle, seit einigen Tagen anhaltende Hitzewelle, die Herr Rahmstorf als Folge des Klimawandels deutet und dies auch so in die Öffentlichkeit hinausposaunt. Das beeindruckt sicher auch die Politik, dann gibt's bei der nächsten Runde noch mehr Forschungsgelder, und der Herr Professor darf sich noch wichtiger fühlen. Das hat mit seriöser Wissenschaft nichts zu tun.


Du hast behauptet, Wissenschaftler würden die Hitzewelle als Beweis nehmen. Davon findet sich nichts in Deinen Quellen und Zitaten. Fast alle sprechen von einem Anzeichen des Klimawandels. Anzeichen ungleich Beweis. Und es ist auch völlig logisch, dass der Klimawandel zu mehr Hitzetagen und höheren Höchsttemperaturen führen wird. Was denn sonst.

Julian hat geschrieben:Natürlich wird in der Wissenschaft die Klimageschichte thematisiert, erforscht und diskutiert. Dies wird aber der Bevölkerung kaum vermittelt. Auch korrigieren viele Wissenschaftler nicht, wenn falsche Eindrücke entstehen.


Es gibt mittlerweile viele Blogs, die von Klimawissenschaftlern gemacht werden, die sehr anschaulich ihre Ergebnisse präsentieren und zu Leserfragen Stellung nehmen. Und es gibt auch sehr viele Bücher zu dem Thema auf dem Markt, die sich mit all den Aspekten beschäftigen. Man muss sich natürlich auch die Zeit nehmen, all das zu lesen.

Julian hat geschrieben:Die Erde war die meiste Zeit wärmer, als sie heute ist. Auch die CO2-Konzentrationen waren z.B. vor 50 Millionen Jahren um ein Vielfaches höher als heute. Dies sind wichtige Informationen, die aber in den Medien kaum thematisiert werden.


Die Erde war auch die meiste Zeit menschenfeindlich, ist das von Relevanz? Aber ich will Dir nicht widersprechen, die Medien könnten das mehr thematisieren. Jedoch die Medien sind nicht die Wissenschaft oder umgekehrt.

Julian hat geschrieben:Klimaskeptiker finden diese Informationen natürlich trotzdem und verwenden sie dann, um das Kind mit dem Bade auszuschütten. Gerade, wenn einem daran liegt, diese Leute zu überzeugen, sollte man diese Fakten thematisieren. Auch sollte man zugeben, wie unsicher viele Modelle und Prognosen sind.


Das kann man nachlesen, wie unsicher die Modelle sind und wird auch von den Klimawissenschaftlern so kommuniziert.

Julian hat geschrieben:Allein die Möglichkeit, dass die These vom menschengetriebenen Klimawandel korrekt sein könnte, sollte uns Maßnahmen ergreifen lassen.


Gut gesagt.
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Re: Nehmen viele Menschen die Klimaerwärmung nicht wahr?

Beitragvon Teeernte » Sa 29. Jun 2019, 13:32

Ein Terraner hat geschrieben:(29 Jun 2019, 13:01)

Wird nur sau schwer werden darauf zu leben.


Wegen Durchschnittlich 4 grad WÄRMER ?

Vor 100 Jahren, am 10. Juli 1913, wurde bei Greenland Ranch, besser bekannt als Furnace Creek Ranch im US-Bundesstaat Kalifornien, 56,7 Grad Celsius gemessen.

https://www.google.com/search?client=sa ... stadt+welt

Die haben es überlebt in Kalifornien....bereits vor 100 JAhren.

Wann wird es hier so warm ? Nur - dass ich mich drauf einstelle...wegen Klimawandel. :D :D :D
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Nehmen viele Menschen die Klimaerwärmung nicht wahr?

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 29. Jun 2019, 13:36

Sören74 hat geschrieben:(29 Jun 2019, 13:02)

Ich sage, wir haben mit dem Pariser Abkommen einen verbindlichen internationalen Konsens.

Wenn man aus so einem Konsens einfach aussteigen kann, dann ist er nicht verbindlich. Das Thema haben wir doch schon oft genug durchgekaut.

Wie will dann Deutschland seinen Verpflichtungen nachkommen? Deutschland hätte genauso dieselben Probleme bei der Umsetzung wie heute.

Weiß ich nicht, ich habe nicht den Anspruch, für alle Probleme eine Patentlösung zu haben. Wenn man so einen verbindlichen internationalen Vertrag abschließt, muss man natürlich auch innenpolitisch agieren, bedeutet, Gesetze erlassen, die die Umsetzung ermöglichen und dann auch entsprechend handeln.
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Re: Nehmen viele Menschen die Klimaerwärmung nicht wahr?

Beitragvon Ein Terraner » Sa 29. Jun 2019, 13:36

Teeernte hat geschrieben:(29 Jun 2019, 13:32)

Wegen Durchschnittlich 4 grad WÄRMER ?


Ja, kennst du den Unterschied zwischen 41° und 45° Fieber ?
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Re: Nehmen viele Menschen die Klimaerwärmung nicht wahr?

Beitragvon Sören74 » Sa 29. Jun 2019, 13:40

Tom Bombadil hat geschrieben:(29 Jun 2019, 13:29)

Schlag nach bei "Ende der Eiszeit".


Und in welchem Zeitraum fand das "Ende der Eiszeit" statt? Innerhalb weniger Jahrzehnte wie der jetzige Klimawandel?

Tom Bombadil hat geschrieben:Zitat von meinem Prof, als er einen Studenten vor versammelter Mannschaft im Seminar abkanzelte: "Quasi ist ein inhaltsleeres Füllwort für Idioten. Wir sind aber keine Idioten sondern Akademiker, also verzichten sie in Zukunft auf dieses Wort."


Und weil Dein Professor das gesagt hat, ist das so??? Wer er zufälligerweise Linguist? :)

Tom Bombadil hat geschrieben:Ich habe keinerlei Interesse daran, deine dümmlichen Unterstellungen auf persönlicher Ebene auszudiskutieren, weder hie rim Forum noch anderswo. Verzichte auf so etwas und bleibe auf der sachlichen Ebene.


Aber Du hast ein außerordentlich großes Interesse daran, mir diese "Unterstellungen auf persönlicher Ebene" zu unterstellen. Wie Du meinst, bleiben wir auf der sachlichen Ebene.

Tom Bombadil hat geschrieben:Ich bin jedenfalls nicht der richtige Adressat.


Habe ich auch nicht behauptet.

Tom Bombadil hat geschrieben:Welche Rechtfertigung? Es ist eine ganz simple "entweder oder"-Aussage. Entweder passt sich der Mensch an den Klimawandel an oder er stirbt aus. Was soll daran zynisch sein?


Weißt Du überhaupt, was Zynismus ist?
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Re: Nehmen viele Menschen die Klimaerwärmung nicht wahr?

Beitragvon Sören74 » Sa 29. Jun 2019, 13:44

Tom Bombadil hat geschrieben:(29 Jun 2019, 13:36)

Weiß ich nicht, ich habe nicht den Anspruch, für alle Probleme eine Patentlösung zu haben. Wenn man so einen verbindlichen internationalen Vertrag abschließt, muss man natürlich auch innenpolitisch agieren, bedeutet, Gesetze erlassen, die die Umsetzung ermöglichen und dann auch entsprechend handeln.


Eben, damit willst Du Dich nicht befassen. Aber Deutschland hätte haargenau dieselben Probleme zu lösen, wie jetzt auch. Deutschland hat sich mit der Unterzeichnung des völkerrechtlichen Vertrag verpflichtet, im entsprechenden Umfang Klimaschutz umzusetzen. Entsprechend sollte sich Deutschland an diese Vorgabe halten. Zudem hat es sich in EU-Verträgen zum Klimaschutz verpflichtet und muss Strafzahlungen überweisen, wenn es die Vorgaben nicht erfüllt. Kurzum, Deutschland hat zu leisten.
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Re: Nehmen viele Menschen die Klimaerwärmung nicht wahr?

Beitragvon H2O » Sa 29. Jun 2019, 13:46

Teeernte hat geschrieben:(29 Jun 2019, 13:32)

Wegen Durchschnittlich 4 grad WÄRMER ?


https://www.google.com/search?client=sa ... stadt+welt

Die haben es überlebt in Kalifornien....bereits vor 100 JAhren.

Wann wird es hier so warm ? Nur - dass ich mich drauf einstelle...wegen Klimawandel. :D :D :D


Sie erzählen Dinge, die nirgendwo geschrieben stehen. Wer hat stundenlang 56°C ausgehalten? Das Meßinstrument oder ein Mensch, der sich dort aufhielt? Im Tal des Todes sind genügend viele Menschen umgekommen, die meinten, das könnten sie vertragen. Was das nun mit der Wahrnehmung des Klimawandels zu tun hat, das bleibt ihr Geheimnis.

Ihre überhebliche Selbstdarstellung müßte Ihnen doch allmählich selbst unangenehm werden!
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Re: Nehmen viele Menschen die Klimaerwärmung nicht wahr?

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 29. Jun 2019, 13:49

Sören74 hat geschrieben:(29 Jun 2019, 13:40)

Innerhalb weniger Jahrzehnte wie der jetzige Klimawandel?

Dazu hatte ich schon einmal etwas verlinkt, von der Friedrich-Alexander Universität. Warum muss man einen Sachverhalt immer wieder mit dir durch­de­kli­nie­ren?

Und weil Dein Professor das gesagt hat, ist das so?

Yep, das war ein sehr intelligenter Mensch. Aber selbst mit deinem "quasi" bleibt es eine doofe Unterstellung auf der persönliche Ebene.

Aber Du hast ein außerordentlich großes Interesse daran, mir diese "Unterstellungen auf persönlicher Ebene" zu unterstellen.

Ich lasse mir so etwas jedenfalls nicht kommentarlos anhängen.

Habe ich auch nicht behauptet.

Warum bringst du es dann als "Argument" an?

Weißt Du überhaupt, was Zynismus ist?

:rolleyes: Soviel zu deinem "bleiben wir auf der sachlichen Ebene." Wie wäre es mit einer Antwort, was daran zynisch sein soll?
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Re: Nehmen viele Menschen die Klimaerwärmung nicht wahr?

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 29. Jun 2019, 13:53

Sören74 hat geschrieben:(29 Jun 2019, 13:44)

Eben, damit willst Du Dich nicht befassen.

So sieht sie aus, deine "Sachebene" :thumbup: Einfach nur lächerlich :cool:

Kurzum, Deutschland hat zu leisten.

Würde man die vielen, vielen Milliarden aus der EEG-Umlage tatsächlich in den Aufbau neuer EEG-Anlagen stecken, anstatt sie den grünen Lobbyisten via Vergütungszahlungen in den Rachen zu werfen, wäre Deutschland wohl schon viel weiter.
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Re: Nehmen viele Menschen die Klimaerwärmung nicht wahr?

Beitragvon Teeernte » Sa 29. Jun 2019, 14:00

Ein Terraner hat geschrieben:(29 Jun 2019, 13:36)

Ja, kennst du den Unterschied zwischen 41° und 45° Fieber ?


Am A....und ...im A...
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Re: Nehmen viele Menschen die Klimaerwärmung nicht wahr?

Beitragvon Sören74 » Sa 29. Jun 2019, 14:06

Tom Bombadil hat geschrieben:(29 Jun 2019, 13:49)

Dazu hatte ich schon einmal etwas verlinkt, von der Friedrich-Alexander Universität. Warum muss man einen Sachverhalt mehrfach mit dir diskutieren?


Die Wissenschaftler haben sinngemäß gesagt, dass man mit den Temperaturrekonstruktionen nicht auf wenige Jahrzehnte genau in der Erdgeschichte Aussagen treffen kann. Aus dieser Aussage kann man aber nicht schlussfolgern, dass das Ende der Eiszeit auf wenige Jahrzehnte begrenzt war. Im Gegenteil, es gibt jede Menge Belege, dass dieses Ende seine Zeit gebraucht hat.

https://wiki.bildungsserver.de/klimawan ... szeitalter

Tom Bombadil hat geschrieben:Ich lasse mir so etwas jedenfalls nicht kommentarlos anhängen.


Tja was soll's. Ich muss es ja auch ertragen, dass Du mir ständig Unterstellungen unterstellst, und kaum Belege dafür nennst.

Tom Bombadil hat geschrieben:Warum bringst du es dann als "Argument" an?


Es mag Dich verwundern, aber dieser Thread dreht sich nicht nur um Dich. :) Ich habe beschrieben, was ich unter den Menschen beobachte und da gibt es einen kleinen, aber lauten Anteil, die den menschengemachten Klimawandel abstreiten, obwohl sie Zeit und Geld haben, sich mit dem Thema ausführlicher auseinanderzusetzen.

Tom Bombadil hat geschrieben: :rolleyes: Soviel zu deinem "bleiben wir auf der sachlichen Ebene." Wie wäre es mit einer Antwort, was daran zynisch sein soll?


Das Ende der eigenen Menschheit als eine Sache der Evolution hinzustellen, ist zynisch. Es geht hier nicht darum, ob die Aussage selbst wahr oder falsch ist, sondern das eine Gefühllosigkeit gegenüber den Menschen zum Ausdruck kommt.

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