Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

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Fliege
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Fliege » Mo 17. Jun 2019, 13:46

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(17 Jun 2019, 13:22)
Nicht ganz Australien aber der Bundesstaat Suedaustralien. Rot/Gruene Landesregierung.

Das erklärt, woher die Probleme kommen. :-)
Medienversagen: "für den gehobenen Moralbedarf"; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Alster
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Alster » Mo 17. Jun 2019, 20:18

Schnitter hat geschrieben:(16 Jun 2019, 18:46)

Nein nicht "plausibel" sondern ebenfalls wissenschaftlicher Konsens.

Was heißt hier "ebenfalls".
"Wissenschaftlicher Konsens" heißt: eine Theorie entspricht dem jetzigen Stand der Wissenschaft.
also nix mit "nachgewiesen".
"wissenschaftlicher Konsens" ist Synonym zu "plausibel"
Alles darüber hinausgehende ist Glaube religiöser Art.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Alster » Mo 17. Jun 2019, 20:19

Ein Terraner hat geschrieben:(16 Jun 2019, 19:29)

Was sind daran Argumente ?

entscheidender: Gegenargumente hat bis jetzt keiner gebracht.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Alster » Mo 17. Jun 2019, 20:20

Ein Terraner hat geschrieben:(17 Jun 2019, 01:26)

Wie sieht es in Australien mit Geothermie aus?

Geothermie funktioniert nicht. Zumindest nicht nachhaltig. Weder in Australien noch anderswo.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Alster » Mo 17. Jun 2019, 20:25

Sören74 hat geschrieben:(17 Jun 2019, 11:59)

Selbst die chinesische Regierung hat eingesehen, massenhaft Kohlekraftwerke zu bauen und riesige Staudämme zu errichten, bringt sie auch nicht weiter, sondern handeln sich damit enorme Nachteile ein. Entsprechend ist man von vielen Bauplänen abgerückt und hat mit einem Schlag mal ein Viertel ihrer alten Kohlekraftwerke geschlossen, um die gröbste Luftverschmutzung loszuwerden.



Auch Du liest nur "Wohlstandsgewinne" aber nicht "kurzfristig".

Das bringt die grüne Ideologie doch schön auf den Punkt:

Kohlekraftwerte sind böse (vom CO2 Argument her noch nachvollziehbar), aber Staudämme sind auch böse. AKW sowieso. NOx (also höhere Effizienz bei Verbrennungsmotoren) ist auch böse.
Ansätze zur CO2 Ersparnis sabotiert die grüne Ideologie gleich selbst wieder. wer wundert sich da noch dass daraus nichts wird.

Meine These, dass es einen menschengemachten Klimaschutz nicht geben wird, kann man doch nicht schöner bestätigen.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Schnitter » Mo 17. Jun 2019, 20:47

Alster hat geschrieben:(17 Jun 2019, 20:18)

Was heißt hier "ebenfalls".
"Wissenschaftlicher Konsens" heißt: eine Theorie entspricht dem jetzigen Stand der Wissenschaft.
also nix mit "nachgewiesen".


Du kannst auch gerne deinen Metzger oder Friseur fragen wie er den Sachverhalt einschätzt und dich daran orientieren.

Tu was du willst. ;)
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Ein Terraner » Mo 17. Jun 2019, 21:19

Alster hat geschrieben:(17 Jun 2019, 20:18)

Was heißt hier "ebenfalls".
"Wissenschaftlicher Konsens" heißt: eine Theorie entspricht dem jetzigen Stand der Wissenschaft.
also nix mit "nachgewiesen".
"wissenschaftlicher Konsens" ist Synonym zu "plausibel"
Alles darüber hinausgehende ist Glaube religiöser Art.


Du solltest deinen Rechner abgeben, da der wissenschaftliche Konsens auf dessen Grundlagen dieser funktioniert keinesfalls "nachgewiesen" ist. Ist also besser du schmeißt ihn gleich weg bevor jemand nachweißt das der gar nicht funktioniert.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Ein Terraner » Mo 17. Jun 2019, 21:20

Alster hat geschrieben:(17 Jun 2019, 20:19)

entscheidender: Gegenargumente hat bis jetzt keiner gebracht.


Ignoranz ist ebenfalls kein Argument.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon TheManFromDownUnder » Di 18. Jun 2019, 02:29

Ein Terraner hat geschrieben:(17 Jun 2019, 13:35)

Du willst mir doch nicht sagen das zwischen dem Geothermie Spot un der nächsten Stadt 4000km liegen ?

P.S. Aber selbst 4000km wären jetzt keine unlösbare Aufgabe, https://www.weltderphysik.de/gebiet/tec ... hspannung/


Du bist mit der Geographie und Infrastruktur von Australien nicht vertraut.

Die Geothermie Spots sind in der Mitte des Kontinents, in einer Gegend mit geringer Bevoelkerung und dementsprechend geringer Infrastruktur. Andere Spots sind im Norden. Groesste Stadt dort ist Darwin 154000 Einwohner. Fuer Darwin rechnet sich das aber die Elektrizitaet muesste unterirdisch verlegt werden (Cyclone Gebiet) und da es durch Aborigine Land fuehrt muessen die Aborigine zustimmen. Falls die Geothermie Spot im National Park Gebiet sind duerfte nichts gehen. Im Red Center ist lediglich Alice Springs. Alice Springs hat bereits die groesste Dichte an Solar Zellen. (Dort scheint die Sonne so gut wie jeden Tag). 1\2 Stunde Fahrt ausserhalb Alice Springs ist nichts absolut nichts.

Sydney, Melbourne, Perth und Brisbane mit dort gewonnener Energie zu versorgen ist utopisch. Die Kosten waeren in einem Ausmass das niemand diesen Strom bezahlen koennte. Distanz Alice Springs to Sydney 2800 km, Alice Springs to Melbourne 2300 km, Alice Springs to Perth 2500 km, Alice Springs to Brisbane 2600 km. Jetzt addiere diesen Entfernungen und dann hast du die Gesamt km der Stromleitungen zu den Verbrauchern. Mit Ueberlandleitungen geht das so wie so nicht und mit unterirdischen Leitungen auch nicht da man durch die Great Dividing Range Tunneln muesste. Bin mir nicht sicher ob es technisch moeglich ist Elektrizitaet ohne Verlust ueber solche Strecken zu transportieren. Und falls ja sind die Kosten so hoch das der Verbraucher diese Elektrizitaet nicht bezahlen kann.

Habe mich mit den 4000 km falsch ausgedrueckt. Haette wie jetzt detaillierter antworten solen.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Eulenwoelfchen » Di 18. Jun 2019, 04:46

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(18 Jun 2019, 02:29)
Bin mir nicht sicher ob es technisch moeglich ist Elektrizitaet ohne Verlust ueber solche Strecken zu transportieren.

Das geht. Man braucht dazu ein (sehr effizientes und leistungsfähiges) Gleichstrom-Übertragungsnetz. In D rechnet man mit ungefähr 10-15 % Leitung-/Stromverlusten,
wenn man beispielsweise von der Nordsee an die Alpen Strom übertragen will. Entfernung ca. 1100 km. Vor Ort muss der Gleichstrom allerdings in Extraanlagen in Wechselstrom
umgewandelt werden. Bei kürzeren, regionalen Übertragungsnetzen sind Leitungsverluste durch Wechselstrom nicht so dramatisch. Aber natürlich da.

Genau an den Übertragungsnetzen mangelt es hier in D. Selbst Baströckchenträger und -innen werden wild und verweigernd, wenn jemand durch ihre idyllischen Aussteigerwiesen und
Heileweltauen Hochspannungsleitungen bauen will. Selbst gegen Erdverlegung rebelliert man je nach Gemütslage. Ausserdem ist unterirdische Verlegung vielfach teurer als oberirdische
Hochspannungstrassen. Das ganze kostet sowieso ein Schweinegeld. Und der Strom wird ohnehin ständig teurer. Wohl dem, der wie die Franzosen nicht so doof ist und ein leistungsfähiges
AKW-Netz hat. Davon abgesehen ist sol. Wind- oder Solarstrom für die Grundlastversorgung ungeeignet. Dafür muss man dann Gaskraftwerke bauen. Also Kraftwerkstypen am Netz haben,
die sehr schnell hoch- und runtergefahren werden können, um Netzschwankungen auszusteuern. Bisher hat man das mit AKWs gemacht... Aber kein Investor will bei uns Gaskraftwerke bauen,
weil diese gegenüber alternativen Stromerzeugungsquellen benachteiligt werden (müssen). Wenn im Sommer wie verrückt und viel zu viel Solarstrom eingespeist wird, müssen andere
Stromerzeuger ihre Leistungen reduzieren...usw.


TheManFromDownUnder hat geschrieben:(18 Jun 2019, 02:29)
Und falls ja sind die Kosten so hoch das der Verbraucher diese Elektrizitaet nicht bezahlen kann.


Oh ja, das ist und wird teuer. Schweineteuer. Aber diese Kosten interessieren das grüne neue Luxusbürgertum bei uns nicht die Bohne.
Das Geld ziehen ja die Stromanbieter und Netzbetreiber den vielen kleinen Leuten aus der Tasche. Besonders jenen, die kein eigenes Dach mit staatlich gesponserten Solarmodulen
besitzen, sondern in Miete wohnen...Die haben die doppelte Arschkarte. Hohe Mieten und ständig steigende Stromrechnungen. Sie bezahlen natürlich auch den Reibach,
den Solarstromerzeuger, private, kommunale und gewerbliche, zu 20 Jahre staatlich garantierten und überhöhten Kwh-Preisen einsacken. :D
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Senexx » Di 18. Jun 2019, 06:30

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(18 Jun 2019, 02:29)

Sydney, Melbourne, Perth und Brisbane mit dort gewonnener Energie zu versorgen ist utopisch. Die Kosten waeren in einem Ausmass das niemand diesen Strom bezahlen koennte. Distanz Alice Springs to Sydney 2800 km, Alice Springs to Melbourne 2300 km, Alice Springs to Perth 2500 km, Alice Springs to Brisbane 2600 km. Jetzt addiere diesen Entfernungen und dann hast du die Gesamt km der Stromleitungen zu den Verbrauchern. Mit Ueberlandleitungen geht das so wie so nicht und mit unterirdischen Leitungen auch nicht da man durch die Great Dividing Range Tunneln muesste. Bin mir nicht sicher ob es technisch moeglich ist Elektrizitaet ohne Verlust ueber solche Strecken zu transportieren. Und falls ja sind die Kosten so hoch das der Verbraucher diese Elektrizitaet nicht bezahlen kann.



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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Senexx » Di 18. Jun 2019, 06:35

Eulenwoelfchen hat geschrieben:(18 Jun 2019, 04:46)

Oh ja, das ist und wird teuer. Schweineteuer. Aber diese Kosten interessieren das grüne neue Luxusbürgertum bei uns nicht die Bohne.


Und ob die das interssiert!

Ziel ist die Schaffung eines neuen Lumpenproletariats, die gezielte Verarmung der ärmeren Schichten und die Wohlstandsteigerung des neuen Bürgertums. Umverteilung von unten nach oben.

Was hat das neue Bürgertum heute auch für ein Scheißleben? Kann sich noch nicht einmal Domestiken leisten. Anders als früher. Da wollen sie wieder hin.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon relativ » Di 18. Jun 2019, 08:23

Alster hat geschrieben:(17 Jun 2019, 20:20)

Geothermie funktioniert nicht. Zumindest nicht nachhaltig. Weder in Australien noch anderswo.

Du kannst ja mal in Island nachfragen. :D :D
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Ein Terraner » Di 18. Jun 2019, 08:59

Eulenwoelfchen hat geschrieben:(18 Jun 2019, 04:46)

Das geht. Man braucht dazu ein (sehr effizientes und leistungsfähiges) Gleichstrom-Übertragungsnetz. In D rechnet man mit ungefähr 10-15 % Leitung-/Stromverlusten,
wenn man beispielsweise von der Nordsee an die Alpen Strom übertragen will. Entfernung ca. 1100 km. Vor Ort muss der Gleichstrom allerdings in Extraanlagen in Wechselstrom
umgewandelt werden. Bei kürzeren, regionalen Übertragungsnetzen sind Leitungsverluste durch Wechselstrom nicht so dramatisch. Aber natürlich da.


Hier ist die Rede von 3%/1000km + dem Umwandlungsverlust.

Vor- und Nachteile von Gleichstrom
Solche Verlustquellen treten bei Gleichstrom nicht auf. Hier hat man es nur mit den unvermeidlichen Ohmschen Verlusten zu tun. Der genaue Wert hängt von Technologie und Spannungsniveau ab. Er liegt bei sehr hohen Spannungen bei etwa drei Prozent pro tausend Kilometer. Dazu kommen als weitere Verlustquellen Umwandlungen in den Kopfstationen, in denen Gleichstrom erzeugt oder wieder in Wechselstrom für die örtlichen Anforderungen umgewandelt wird. Diese Art von Verlusten ist wesentlich geringer als bei Wechselstrom und ermöglicht deshalb Stromtransporte auch über mehrere tausend Kilometer. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass die Konverterstationen noch einen hohen Kostenfaktor ausmachen.

https://www.weltderphysik.de/gebiet/tec ... hspannung/


Es würde schon gehen, das Problem ist nur das nirgends die entsprechende Infrastruktur vorhanden ist da in den letzten Jahrzehnten fast keine solche Projekte durchgeführt wurden. Und jetzt würde es natürlich teuer werden wenn es plötzlich umgesetzt werden müsste.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Ein Terraner » Di 18. Jun 2019, 09:00

Alster hat geschrieben:(17 Jun 2019, 20:20)

Geothermie funktioniert nicht. Zumindest nicht nachhaltig. Weder in Australien noch anderswo.

Weil es in deiner Welt keinen heißen Erdkern gibt ?
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon TheManFromDownUnder » Di 18. Jun 2019, 12:47

relativ hat geschrieben:(18 Jun 2019, 08:23)

Du kannst ja mal in Island nachfragen. :D :D


Idiotische Antwort! Island ist nicht Australien. In Island ist Geothermie die Regel nicht die Ausnahme . In Island macht es Sinn in Australien nicht und auch in Deutschland nicht
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon JJazzGold » Di 18. Jun 2019, 12:51

relativ hat geschrieben:(18 Jun 2019, 08:23)

Du kannst ja mal in Island nachfragen. :D :D


Weshalb nicht in Bad Urach?

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... e6a8e.html

https://www.energie-chronik.de/040517.htm
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Teeernte » Di 18. Jun 2019, 12:56

Ein Terraner hat geschrieben:(18 Jun 2019, 08:59)

Hier ist die Rede von 3%/1000km + dem Umwandlungsverlust.


https://www.weltderphysik.de/gebiet/tec ... hspannung/


Es würde schon gehen, das Problem ist nur das nirgends die entsprechende Infrastruktur vorhanden ist da in den letzten Jahrzehnten fast keine solche Projekte durchgeführt wurden. Und jetzt würde es natürlich teuer werden wenn es plötzlich umgesetzt werden müsste.


Die WANDLERSTATIONEN sind die "Verlustbringer" nicht die Strecke. HGÜ.. hatten wir im entsprechenden Thread.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Ein Terraner » Di 18. Jun 2019, 13:01

Teeernte hat geschrieben:(18 Jun 2019, 12:56)

Die WANDLERSTATIONEN sind die "Verlustbringer" nicht die Strecke. HGÜ.. hatten wir im entsprechenden Thread.

Was aber bedeutet das die Streckenlänge so gut wie egal ist
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Teeernte » Di 18. Jun 2019, 13:05

Ein Terraner hat geschrieben:(18 Jun 2019, 13:01)

Was aber bedeutet das die Streckenlänge so gut wie egal ist


Ja. Für den Stom...nicht aber für die Strecke. Die Ausfallwahrscheinlichkeit steigt mit jeden "Turm"...
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