Drohnenkrieg der Usa

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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Arcturus » Fr 31. Mai 2019, 19:26

Cobra9 hat geschrieben:(31 May 2019, 18:32)

Tötungen durch Drohnen können illegal sein. Das große Aber besteht aber darin das die Angelegenheit sehr kompliziert ist rechtlich.Im Prinzip müsste man jeden Einzelfall prüfen. Wirklich bedenklich ist das Zielliste keiner wirklichen Kontrolle unterliegt

Im Grunde ist doch jeder Angriff außerhalb der eigenen Grenzen, wenn nicht durch ein Mandat abgedeckt, illegal und gegen geltendes Recht.
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Adam Smith » Fr 31. Mai 2019, 19:59

Arcturus hat geschrieben:(31 May 2019, 19:26)

Im Grunde ist doch jeder Angriff außerhalb der eigenen Grenzen, wenn nicht durch ein Mandat abgedeckt, illegal und gegen geltendes Recht.


Was machen den die Russen?
Das ist Kapitalismus:

Die ständige Wahl der Bürger bestimmt das Angebot.
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Arcturus » Fr 31. Mai 2019, 20:06

Adam Smith hat geschrieben:(31 May 2019, 19:59)

Was machen den die Russen?

Was soll die Frage?
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Iwan der Liebe » Fr 31. Mai 2019, 20:31

Warum setzen denn die USA so massiv auf den Drohnenkrieg?

Ich denke, es liegt vor allem an der psychischen Belastung der Soldaten.

https://www.nzz.ch/gesellschaft/die-geb ... ld.1326621

Regelmäßig, wenn sie aus Angriffskriegen zurückkommen, gibt es psychische Probleme. Es muss ja auch schlimm sein, wenn man, nachdem die Lügen für die Kriege aufgeflogen sind, und das lässt sich niemals dauerhaft vermeiden, merkt, dass man ganz normale Menschen umgebracht hat, keine "Untermenschen", keine "Termiten" und keine "Tiere". Das frisst die Leute förmlich auf. Wenn sie aber vom PC aus morden, dann fühlt sich das vielleicht fast an an wie ein Computerspiel...
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Cobra9 » Fr 31. Mai 2019, 20:43

Arcturus hat geschrieben:(31 May 2019, 19:26)

Im Grunde ist doch jeder Angriff außerhalb der eigenen Grenzen, wenn nicht durch ein Mandat abgedeckt, illegal und gegen geltendes Recht.


Nein das ist nicht richtig mehr. Durch asymmetrische Kriegsführung ist das anders geworden. Es gibt durchaus rechtlich gedeckte Optionen für Angriffe. Grundlage wäre aber das vorliegen eines Konflikt. Es kann durchaus gerechtfertigt sein die beteiligten Personen einer Terrorismus Gruppe per Drohen auszuschalten. Oder andere Ziele.

Dabei sind aber Grenzen zu beachten. Man kann nicht grundsätzlich willkürlich agieren wie es teilweise erfolgt.
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Cobra9 » Fr 31. Mai 2019, 20:46

Iwan der Liebe hat geschrieben:(31 May 2019, 20:31)

Warum setzen denn die USA so massiv auf den Drohnenkrieg?

Ich denke, es liegt vor allem an der psychischen Belastung der Soldaten.

https://www.nzz.ch/gesellschaft/die-geb ... ld.1326621

Regelmäßig, wenn sie aus Angriffskriegen zurückkommen, gibt es psychische Probleme. Es muss ja auch schlimm sein, wenn man, nachdem die Lügen für die Kriege aufgeflogen sind, und das lässt sich niemals dauerhaft vermeiden, merkt, dass man ganz normale Menschen umgebracht hat, keine "Untermenschen", keine "Termiten" und keine "Tiere". Das frisst die Leute förmlich auf. Wenn sie aber vom PC aus morden, dann fühlt sich das vielleicht fast an an wie ein Computerspiel...


In Teilen eventuell.Drohnenpiloten brennen auch aus vermehrt. Die Usa wollen in der Hauptsache keine Verluste bei Soldaten riskieren oder eine mögliche Gefangennahme. Eine abgeschossene Drohne kostet nur Geld
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Cobra9 » Fr 31. Mai 2019, 20:48

Arcturus hat geschrieben:(31 May 2019, 20:06)

Was soll die Frage?


Ich denke Er möchte darauf raus das Russland auch keine Grenzen kennt und die Art der Kriegsführung abzulehnen ist auch.
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Iwan der Liebe » Fr 31. Mai 2019, 20:51

Cobra9 hat geschrieben:(31 May 2019, 20:43)

Nein das ist nicht richtig mehr. Durch asymmetrische Kriegsführung ist das anders geworden. Es gibt durchaus rechtlich gedeckte Optionen für Angriffe. Grundlage wäre aber das vorliegen eines Konflikt. Es kann durchaus gerechtfertigt sein die beteiligten Personen einer Terrorismus Gruppe per Drohen auszuschalten. Oder andere Ziele.

Dabei sind aber Grenzen zu beachten. Man kann nicht grundsätzlich willkürlich agieren wie es teilweise erfolgt.
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Aus meiner Sicht handelt es sich um Mordanschläge, wenn Menschen umgebracht werden, die keiner Armee eines Landes angehören, mit dem man sich im Krieg befindet, und die nicht zum Tode verurteilt worden sind, und zwar in einem ordentlichen Verfahren und nicht durch den Machthaber irgendeines Landes.
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Cobra9 » Fr 31. Mai 2019, 21:09

Iwan der Liebe hat geschrieben:(31 May 2019, 20:51)

Aus meiner Sicht handelt es sich um Mordanschläge, wenn Menschen umgebracht werden, die keiner Armee eines Landes angehören, mit dem man sich im Krieg befindet, und die nicht zum Tode verurteilt worden sind, und zwar in einem ordentlichen Verfahren und nicht durch den Machthaber irgendeines Landes.


Wenn das deine Meinung ist okay. In Teilen kann ich das nachvollziehen. Allerdings sind Drohnenangriffe gegen echte Terroristen nicht unbedingt illegal und für Mich vertretbar wenn es gerechtfertigt ist.

Beispiel wenn es unmöglich ist mit Spezialkräfte zuzuschlagen und Gefahr im Verzug ist. Die Usa allerdings übertreiben es mit den Einsätzen massiv. Es gibt keine effektive Aufsicht
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Alexyessin » Sa 1. Jun 2019, 01:59

Arcturus hat geschrieben:(31 May 2019, 19:23)

Mit wem befindet sich denn die USA im Kriegszustand?


Mit den Terroristen von Al Quaida und den afghanisch-pakistanischen Taliban.

Arcturus hat geschrieben:(31 May 2019, 19:23)
Genau das Gegenteil ist der Fall - da sitzt größtenteils hochspezialisiertes Personal an den Rechnern. Einige von denen werden vermutlich wirklich kriegsgeil sein und sich über jedes Opfer freuen - die meisten schämen sich innerlich dafür, davon bin ich überzeugt. Die haben aber alle gemeinsam, dass sie nur Befehle ausführen. Viele von denen werden dieses Päckchen ihr Leben lang mit sich tragen, das ist wohl sicher.


Du bist davon überzeugt, aber wissen tust du es nicht, oder?
Ich weiß ja nicht wirklich über die Möglichkeiten der Versetzungen in den jeweiligen Waffengattungen, aber ich kann mir nicht vorstellen, das in den USA die Soldaten dazu gezwungen werden.


Arcturus hat geschrieben:(31 May 2019, 19:23)
Sag mir erstmal, wofür das relevant ist.


Für den weiteren Diskussionsverlauf.

Arcturus hat geschrieben:(31 May 2019, 19:23)
Du wirst sagen, es ist ein Krieg, ich sage, es ist nur eine Floskel. Den Krieg gegen Terroristen kann man jederzeit gegen jeden ausrufen, damit kann man sich scheinbar massenhaft Tötungen außerhalb des eigenen Staatsgebietes legitimieren.


Warum sollte das jemand machen? Sinn?
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Arcturus » Sa 1. Jun 2019, 09:47

Alexyessin hat geschrieben:(01 Jun 2019, 01:59)

Mit den Terroristen von Al Quaida und den afghanisch-pakistanischen Taliban.

Die Al-Qaida, mit der man gerade im Jemen quasi paktiert? Warum ist man denn mit den Taliban im Krieg?

Du bist davon überzeugt, aber wissen tust du es nicht, oder?
Ich weiß ja nicht wirklich über die Möglichkeiten der Versetzungen in den jeweiligen Waffengattungen, aber ich kann mir nicht vorstellen, das in den USA die Soldaten dazu gezwungen werden.

Wie soll ich das denn wissen, sitze leider nicht neben den Piloten. Seit wann gehorcht man keinen Befehlen beim Militär?

Für den weiteren Diskussionsverlauf.

Sehe ich anders.

Warum sollte das jemand machen? Sinn?

Häh? Es wird doch dadurch legitimiert.
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Arcturus » Sa 1. Jun 2019, 09:58

Cobra9 hat geschrieben:(31 May 2019, 20:48)

Ich denke Er möchte darauf raus das Russland auch keine Grenzen kennt und die Art der Kriegsführung abzulehnen ist auch.

Das ist mir schon klar, aber warum fragt er gerade mich das? Und was hat das mit dem Thema zu tun? Natürlich gilt das auch für die Russen.
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Arcturus » Sa 1. Jun 2019, 10:03

Cobra9 hat geschrieben:(31 May 2019, 20:43)

Nein das ist nicht richtig mehr. Durch asymmetrische Kriegsführung ist das anders geworden. Es gibt durchaus rechtlich gedeckte Optionen für Angriffe. Grundlage wäre aber das vorliegen eines Konflikt. Es kann durchaus gerechtfertigt sein die beteiligten Personen einer Terrorismus Gruppe per Drohen auszuschalten. Oder andere Ziele.

Dabei sind aber Grenzen zu beachten. Man kann nicht grundsätzlich willkürlich agieren wie es teilweise erfolgt.
Mindestens die Hälfte der Einsätze sind illegal

Problem ist nur, dass da rechtlich überhaupt nichts geregelt ist. Inwiefern ist das also anders geworden durch asymmetrische Kriegsführung? Wer legt diese Grenzen fest?
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Alexyessin » Sa 1. Jun 2019, 11:47

Arcturus hat geschrieben:(01 Jun 2019, 09:47)

Die Al-Qaida, mit der man gerade im Jemen quasi paktiert? Warum ist man denn mit den Taliban im Krieg?


Mit welcher Al Quaida paktiert man denn im Jemen? War nicht der Hochzeitsvorfall, der hier genannt wurde im Kampf gegen die Al Quaida gewesen?
Entscheide dich doch mal.
Hm, Taliban - warte mal, ach ja, da war ja was in Afghanistan. Nicht wahr?

Arcturus hat geschrieben:(01 Jun 2019, 09:47)
Wie soll ich das denn wissen, sitze leider nicht neben den Piloten. Seit wann gehorcht man keinen Befehlen beim Militär?


Es ging um die Möglichkeit der Versetzung. Was ein logischer Schritt ist, wenn man mit dem Dienst nicht zufrieden ist.

Arcturus hat geschrieben:(01 Jun 2019, 09:47)
Sehe ich anders.


In Ordnung, hast du jetzt gedient oder nicht?

Arcturus hat geschrieben:(01 Jun 2019, 09:47)
Häh? Es wird doch dadurch legitimiert.


Welcher Sinn steckt dahinter? Keine allzu schwere Frage.
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Arcturus » Sa 1. Jun 2019, 21:45

Alexyessin hat geschrieben:(01 Jun 2019, 11:47)

Mit welcher Al Quaida paktiert man denn im Jemen?

Mit der, die gegen die Rebellen kämpft?

War nicht der Hochzeitsvorfall, der hier genannt wurde im Kampf gegen die Al Quaida gewesen?
Entscheide dich doch mal.

Das wurde zwar nicht von mir genannt, aber gut. Inwiefern soll ich mich denn entscheiden?

Hm, Taliban - warte mal, ach ja, da war ja was in Afghanistan. Nicht wahr?

Richtig, da WAR was.

Es ging um die Möglichkeit der Versetzung. Was ein logischer Schritt ist, wenn man mit dem Dienst nicht zufrieden ist.

Dieses Thema ist mir gänzlich neu.

In Ordnung, hast du jetzt gedient oder nicht?

Nein.

Welcher Sinn steckt dahinter? Keine allzu schwere Frage.

Das habe ich dir doch schon längst beantwortet. Sei doch bitte ein wenig aufmerksamer.
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Alexyessin » Mo 3. Jun 2019, 09:45

Arcturus hat geschrieben:(01 Jun 2019, 21:45)

Mit der, die gegen die Rebellen kämpft?


Aha, welche soll das sein?

Arcturus hat geschrieben:(01 Jun 2019, 21:45)
Das wurde zwar nicht von mir genannt, aber gut. Inwiefern soll ich mich denn entscheiden?


Ob oder ob nicht. Weißt du es? Kannst du solche Entscheidungen selbst treffen?

Arcturus hat geschrieben:(01 Jun 2019, 21:45)
Richtig, da WAR was.


Da ist immer noch was. Nicht war. ;)

Arcturus hat geschrieben:(01 Jun 2019, 21:45)
Dieses Thema ist mir gänzlich neu.


Dir ist es neu, das beim US-Militär die Möglichkeiten nach Versetzungen gegeben sind?
Dann solltest du dich mit der Thematik ein wenig auseinandersetzen.

Arcturus hat geschrieben:(01 Jun 2019, 21:45)
Nein.


Danke.

Arcturus hat geschrieben:(01 Jun 2019, 21:45)
Das habe ich dir doch schon längst beantwortet. Sei doch bitte ein wenig aufmerksamer.


Nein, hast du nicht. Du hast die Frage nicht beantwortet.
Worin steckt deiner MEinung nach der Sinn?
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Arcturus » Mo 3. Jun 2019, 12:46

Alexyessin hat geschrieben:(03 Jun 2019, 09:45)

Aha, welche soll das sein?

Ähm...immer noch Al-Qaida?

Ob oder ob nicht. Weißt du es? Kannst du solche Entscheidungen selbst treffen?

Ich weiß immer noch nicht, zwischen was ich mich entscheiden soll. Führ das doch mal präzise aus.

Da ist immer noch was. Nicht war. ;)

Ist das so? Wieviele Amerikaner sind denn durch Taliban in den letzten Jahren umgekommen?

Dir ist es neu, das beim US-Militär die Möglichkeiten nach Versetzungen gegeben sind?
Dann solltest du dich mit der Thematik ein wenig auseinandersetzen.

Mir ist neu, dass wir dieses Thema besprechen wollen, nicht, dass es Möglichkeiten der Versetzung im US-Militär gibt - wäre ja schlimm, wenn nicht.

Nein, hast du nicht. Du hast die Frage nicht beantwortet.
Worin steckt deiner MEinung nach der Sinn?


Den Krieg gegen Terroristen kann man jederzeit gegen jeden ausrufen, damit kann man sich scheinbar massenhaft Tötungen außerhalb des eigenen Staatsgebietes legitimieren.

Kann echt nichts dafür, wenn du das nicht verstehen willst.
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Alexyessin » Mo 3. Jun 2019, 13:11

Arcturus hat geschrieben:(03 Jun 2019, 12:46)

Ähm...immer noch Al-Qaida?


Echt? Quellen?

Arcturus hat geschrieben:(03 Jun 2019, 12:46)
Ich weiß immer noch nicht, zwischen was ich mich entscheiden soll. Führ das doch mal präzise aus.


Hochzeitsauto? Da waren wird.

Arcturus hat geschrieben:(03 Jun 2019, 12:46)
Ist das so? Wieviele Amerikaner sind denn durch Taliban in den letzten Jahren umgekommen?


Definiere letzte Jahre.

Arcturus hat geschrieben:(03 Jun 2019, 12:46)
Mir ist neu, dass wir dieses Thema besprechen wollen, nicht, dass es Möglichkeiten der Versetzung im US-Militär gibt - wäre ja schlimm, wenn nicht.


Wo ist dann dein Problem. Wenn jemanden diesen Dienst nicht ausführen kann, kann er sich versetzen lassen.

Arcturus hat geschrieben:(03 Jun 2019, 12:46)
Kann echt nichts dafür, wenn du das nicht verstehen willst.


massenhaft Tötungen außerhalb des eigenen Staatsgebietes legitimieren


Für welchen Sinn? Ist nicht so schwer zu verstehen die Frage.
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Arcturus » Mo 3. Jun 2019, 13:28

Alexyessin hat geschrieben:(03 Jun 2019, 13:11)

Echt? Quellen?


https://www.businessinsider.de/pakt-mit ... ren-2018-8

Die von Saudi-Arabien angeführte und von den Vereinigten Staaten unterstütze Militärkoalition im Bürgerkriegsland Jemen hat offenbar Geld an Kämpfer der terroristischen Organisation al-Kaida gezahlt, damit diese bestimmten Territorien verlassen. Das geht aus einer Recherche der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) hervor.

Demnach haben sich Vertreter der Militärkoalition mit den al-Kaida-Kämpfern getroffen, um geheime Abkommen auszuhandeln. Einige der Terroristen wurden dafür bezahlt, Städte und Gebiete zu verlassen, Waffen und Ausrüstung durften sie dabei behalten.


Hochzeitsauto? Da waren wird.

Und was soll ich jetzt entscheiden?

Definiere letzte Jahre.

Kein Plan...5?

Wo ist dann dein Problem. Wenn jemanden diesen Dienst nicht ausführen kann, kann er sich versetzen lassen.

Da gibt's kein Problem. Super, dass die das können.

Für welchen Sinn? Ist nicht so schwer zu verstehen die Frage.

Der Sinn ist, Krieg in fernen Ländern führen zu können, mit dem Vorwand, sie würden die USA bedrohen.
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Alexyessin » Mo 3. Jun 2019, 15:45



Weißt du, was das interessante ist?
Aus einer militärischen ( Waffen ) und monetären Unterstützung ( Geld ) an SA und die VAE - achtung, ich sehe beide Staaten nicht gerade als Unterstützenswert an wird um die Ecke eine direkte Unterstützung der Al Quaida gemacht. So einfach ist die Verklärerwelt.
Das ist ja wie "Die CIA hat Bin Laden gezüchtet".

Arcturus hat geschrieben:(03 Jun 2019, 13:28)
Und was soll ich jetzt entscheiden?


Wie würdest du entscheiden, wenn du an dieser STelle sitzt? Würdest du schiessen oder nicht?

Arcturus hat geschrieben:(03 Jun 2019, 13:28)
Kein Plan...5?


https://www.dw.com/de/mehrere-tote-bei- ... a-48984896

Reichen ein paar Tage?

Arcturus hat geschrieben:(03 Jun 2019, 13:28)
Da gibt's kein Problem. Super, dass die das können.


Damit ist aber dein Einwand der psychologischen Folgen bei Drohnenpiloten grade ein wenig dünn geworden.

Arcturus hat geschrieben:(03 Jun 2019, 13:28)
Der Sinn ist, Krieg in fernen Ländern führen zu können, mit dem Vorwand, sie würden die USA bedrohen.


Das habe ich schon verstanden, aber warum? Welch Sinn hat das Kriegführen?
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