Drohnenkrieg der Usa

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Adam Smith
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Adam Smith » Fr 31. Mai 2019, 15:13

Mendoza hat geschrieben:(31 May 2019, 15:10)

Das frage ich mich auch. Und was ist eigentlich letztendlich das Ziel dieses Drohnenkrieges. Dass der Terrorismus verschwindet? Indem ich massenhaft Frauen, Kinder und Unbeteiligte abknalle als "Kollateralschaden"? Mit diesem Massenmord fördert man Terrorismus und beseitigt ihn doch nicht!


Drohnen töten zielgenau. Es gibt nur geringe Kollateralschäden. Bei der Ninja-Drohne gibt es sogar nur einen Toten.

https://m-faz-net.cdn.ampproject.org/v/ ... 20818.html

Erst unter Obama kam es zu den massenhaften Einsätzen von Drohnen.
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Mendoza » Fr 31. Mai 2019, 15:40

Adam Smith hat geschrieben:(31 May 2019, 15:13)

Drohnen töten zielgenau. Es gibt nur geringe Kollateralschäden. Bei der Ninja-Drohne gibt es sogar nur einen Toten.

https://m-faz-net.cdn.ampproject.org/v/ ... 20818.html

Erst unter Obama kam es zu den massenhaften Einsätzen von Drohnen.


In deinem Link steht als Überschrift:
Bei jedem fünften Drohnenangriff der Amerikaner stirbt ein Zivilist

Das widerspricht sich irgendwie mit der Aussage es gäbe nur geringe Kollateralschäden.
Churchill "Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die ungleichmäßige Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends.
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Adam Smith
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Adam Smith » Fr 31. Mai 2019, 15:45

Mendoza hat geschrieben:(31 May 2019, 15:40)

In deinem Link steht als Überschrift:

Das widerspricht sich irgendwie mit der Aussage es gäbe nur geringe Kollateralschäden.


Das sind sehr geringe Kollateralschäden. Früher (2. Weltkrieg) gab es Bomber die Gebiete großflächig bombardiert haben. Seit der Präsidentschaft von Obama gibt es nun diese Präzisionswaffen. Natürlich führen Drohnen auch zu Problemen. Flughäfen können aus dem Grund manchmal nicht angeflogen werden.

https://www.n-tv.de/panorama/Drohne-leg ... 13445.html
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Mendoza » Fr 31. Mai 2019, 16:13

Adam Smith hat geschrieben:(31 May 2019, 15:13)
Erst unter Obama kam es zu den massenhaften Einsätzen von Drohnen.


Und unter Trump wurde es noch schlimmer (wer hätte das gedacht).

aus "Deutschlandfunk Kultur" Februar 2018:
In den ersten Wochen dieses Jahres hat Donald Trump schon zahlreiche Drohnen-Einsätze angeordnet. Allein im Januar fanden in Afghanistan, Somalia, Jemen und Pakistan mindestens 18 Drohnen-Angriffe statt, die größtenteils vom Präsidenten persönlich abgesegnet wurden. Über 100 Menschen wurden bei diesen Angriffen getötet. Wer sie waren, interessiert niemanden.
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Teeernte » Fr 31. Mai 2019, 16:19

Mendoza hat geschrieben:(31 May 2019, 16:13)

Und unter Trump wurde es noch schlimmer (wer hätte das gedacht).

aus "Deutschlandfunk Kultur" Februar 2018:


Andere Staaten haben eine Aussenpolitik und eine wirksame Abwehr.... Dass die Amis auch etwas für uns unterwegs sind...sollte man honorieren. Auch wenn man keine Aktie dran hat.

Aber die Amis können uns nicht auch noch die Politik pampern.
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Adam Smith » Fr 31. Mai 2019, 16:26

Mendoza hat geschrieben:(31 May 2019, 16:13)

Und unter Trump wurde es noch schlimmer (wer hätte das gedacht).

aus "Deutschlandfunk Kultur" Februar 2018:


Gibt es hier einen Vergleich zu Obama?
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Adam Smith » Fr 31. Mai 2019, 16:27

Teeernte hat geschrieben:(31 May 2019, 16:19)

Andere Staaten haben eine Aussenpolitik und eine wirksame Abwehr.... Dass die Amis auch etwas für uns unterwegs sind...sollte man honorieren. Auch wenn man keine Aktie dran hat.

Aber die Amis können uns nicht auch noch die Politik pampern.


Wir besitzen ja noch nicht mal solche Drohnen.
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Mendoza » Fr 31. Mai 2019, 16:35

Adam Smith hat geschrieben:(31 May 2019, 16:26)

Gibt es hier einen Vergleich zu Obama?


Ja, hatte ich vergessen einzubinden.

Der US-Drohnenkrieg geht weiter
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Quatschki » Fr 31. Mai 2019, 16:37

Arcturus hat geschrieben:(31 May 2019, 15:00)

Wenn ich Gefahr laufe, Zivilisten zu töten, dann lass ich meine Drohne eben nicht abheben und warte auf einen besseren Zeitpunkt oder whatever. Wie kann man nur eine solche Quote (19 tote Terroristen auf 155 UNSCHULDIGE) auch noch verteidigen?

Den Militärs dürfte bewußt sein, dass nicht der Feind sie besiegen kann, sondern nur die eigene Öffentlichkeit. Und dass sie sich keine Fehler erlauben dürfen.
Du weißt ja garnicht, wie oft die Drohne nicht abgehoben ist, welche Strategien ausprobiert wurden, um zivile Opfer zu vermeiden, welche Informationen letztlich den Ausschlag für den Angriffsbefehl gaben und wie unschuldig die vermeintlich Unschuldigen tatsächlich waren.
Wenn die westliche Öffentlichkeit das Vertrauen nicht hat, muß sie die Sache beenden und dann eben diese Länder gegebenenfalls den Islamisten überlassen - in der Hoffnung, dass die vielleicht weniger Unschultdige umbringen.
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Mendoza » Fr 31. Mai 2019, 16:41

Teeernte hat geschrieben:(31 May 2019, 16:19)

Andere Staaten haben eine Aussenpolitik und eine wirksame Abwehr.... Dass die Amis auch etwas für uns unterwegs sind...sollte man honorieren. Auch wenn man keine Aktie dran hat.

Aber die Amis können uns nicht auch noch die Politik pampern.


Ja, danke liebe Amis für den Flüchtlingsstrom, den uns eure tolle Destabilisierungspolitik im Nahen und Mittleren Osten beschert hat /Sarkasmus off
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Teeernte » Fr 31. Mai 2019, 16:41

Adam Smith hat geschrieben:(31 May 2019, 16:27)

Wir besitzen ja noch nicht mal solche Drohnen.
Ran an den Sarg und mitgeweeeent...
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Teeernte » Fr 31. Mai 2019, 16:44

Mendoza hat geschrieben:(31 May 2019, 16:41)

Ja, danke liebe Amis für den Flüchtlingsstrom, den uns eure tolle Destabilisierungspolitik im Nahen und Mittleren Osten beschert hat /Sarkasmus off


Das schaffen wir allein ....und die nicht vorhandene Aussenpolitik in D braucht man nicht in fremde Schuhe zu schieben...

...Der Flüchtlingsstrom ist selbstorganisiert....alle haben eine Einladung von MAMA Merkel,.....mit Einfamilienhaus, BMW und geiler Blondine. :D :D :D
Zuletzt geändert von Teeernte am Fr 31. Mai 2019, 16:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Adam Smith » Fr 31. Mai 2019, 16:44

Mendoza hat geschrieben:(31 May 2019, 16:35)

Ja, hatte ich vergessen einzubinden.

Der US-Drohnenkrieg geht weiter


Afghanistan fehlt bei der Gegenüberstellung. Und ein Jahr weicht jetzt krass von den anderen Jahren ab. Das Problem einer Gegenüberstellung dürfte glaube ich sein, dass die USA keine Daten mehr veröffentlichen.
Das ist Kapitalismus:

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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Adam Smith » Fr 31. Mai 2019, 16:45

Teeernte hat geschrieben:(31 May 2019, 16:41)

Ran an den Sarg und mitgeweeeent...


Deutschland ist gar nicht militärisch in der Lage irgendwie im Ausland bedeutend eine Rolle zu spielen. Deutschland besitzt z.B. weder einen Flugzeugträger noch Drohnen. Und die deutschen Spezialeinheiten sind auch nur in der Lage ein Flugzeug erfolgreich zu befreien.

https://www.businessinsider.de/die-best ... 017-4?op=1
Zuletzt geändert von Adam Smith am Fr 31. Mai 2019, 16:49, insgesamt 1-mal geändert.
Das ist Kapitalismus:

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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Alexyessin » Fr 31. Mai 2019, 16:47

Arcturus hat geschrieben:(31 May 2019, 14:54)

Wieso überliest du ständig meine Fragen?

Ach warte, Suggestivfrage.
Sind Tötungen, die durch Drohnen verursacht worden sind, mit dem Völkerrecht vereinbar?


Im Kriegsfalle durchaus.

Arcturus hat geschrieben:(31 May 2019, 14:54)
Es geht mir um das genannte Thema. Und wenn willkürlich Zivilisten getötet werden, geht mir das nun mal gegen den Strich.


Wie kommst du auf Willkür?
Das klingt so, als wäre deine Vorstellung davon, das da lauter Schießwütige sitzen und nur drauf warten das ein Zivilist umgenietet werden kann.

Kurze Frage - hast du gedient?



Den Passus finde ich ganz lesenswert:

"Ausgangspunkt aller Überlegungen ist, dass gezielte Tötungen von Individuen nur ganz ausnahmsweise gerechtfertigt sein können, nämlich dann, wenn kriegerische Auseinandersetzungen stattfinden", sagt der Völkerrechtler Christian Mayer von der Ludwig Maximilians-Universität München. "Man spricht im humanitären Völkerrecht insoweit vom bewaffneten Konflikt. Ob ein solcher zwischen den USA und Al-Kaida besteht, ist unter Völkerrechtlern umstritten. Aus der Sicht des humanitären Völkerrechts besteht kein qualitativer Unterschied zwischen Drohnen und anderen Waffen, etwa Langstreckenraketen. Ob ein Einsatz rechtmäßig oder rechtswidrig ist, kann deshalb nur im Einzelfall beurteilt werden."


Also wenn, das ist der ganze "Krieg gegen Terror" als ganzes kein bewaffnerter Konflikt im Sinne des humanitären Völkerrechts.
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Alexyessin » Fr 31. Mai 2019, 16:48

Mendoza hat geschrieben:(31 May 2019, 16:41)

Ja, danke liebe Amis für den Flüchtlingsstrom, den uns eure tolle Destabilisierungspolitik im Nahen und Mittleren Osten beschert hat /Sarkasmus off


Ich wusste gar nicht, das die USA die Bevölkerungen in den Ländern zu zivilen Aufständen gebracht hat. Interessanter Ansatz - kannst du das vielleicht mal konkretisieren.
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Teeernte » Fr 31. Mai 2019, 16:56

Adam Smith hat geschrieben:(31 May 2019, 16:45)

Deutschland ist gar nicht militärisch in der Lage irgendwie im Ausland bedeutend eine Rolle zu spielen. Deutschland besitzt z.B. weder einen Flugzeugträger noch Drohnen. Und die deutschen Spezialeinheiten sind auch nur in der Lage ein Flugzeug erfolgreich zu befreien.

https://www.businessinsider.de/die-best ... 017-4?op=1


Deutschland hat nicht mal einen richtigen (fähigen) Aussenminister... :D :D

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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Cobra9 » Fr 31. Mai 2019, 18:32

Arcturus hat geschrieben:(31 May 2019, 14:54)

Wieso überliest du ständig meine Fragen?

Ach warte, Suggestivfrage.
Sind Tötungen, die durch Drohnen verursacht worden sind, mit dem Völkerrecht vereinbar?



Es geht mir um das genannte Thema. Und wenn willkürlich Zivilisten getötet werden, geht mir das nun mal gegen den Strich.



https://www.zeit.de/politik/ausland/201 ... elkerrecht



Tötungen durch Drohnen können illegal sein. Das große Aber besteht aber darin das die Angelegenheit sehr kompliziert ist rechtlich.Im Prinzip müsste man jeden Einzelfall prüfen. Wirklich bedenklich ist das Zielliste keiner wirklichen Kontrolle unterliegt
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Cobra9 » Fr 31. Mai 2019, 18:49

Adam Smith hat geschrieben:(31 May 2019, 16:45)

Deutschland ist gar nicht militärisch in der Lage irgendwie im Ausland bedeutend eine Rolle zu spielen. Deutschland besitzt z.B. weder einen Flugzeugträger noch Drohnen. Und die deutschen Spezialeinheiten sind auch nur in der Lage ein Flugzeug erfolgreich zu befreien.

https://www.businessinsider.de/die-best ... 017-4?op=1



Da liegst Du falsch. Nur erzählt niemand welche Einsätze die Spezialkräfte der Bundeswehr absolvieren.
Aber das KSK, Kampfschwimmer und teilweise Fallschirmjäger erledigen einige Einsätze die bemerkenswert sind.
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Re: Drohnenkrieg der Usa

Beitragvon Arcturus » Fr 31. Mai 2019, 19:23

Alexyessin hat geschrieben:(31 May 2019, 16:47)

Im Kriegsfalle durchaus.

Mit wem befindet sich denn die USA im Kriegszustand?

Wie kommst du auf Willkür?
Das klingt so, als wäre deine Vorstellung davon, das da lauter Schießwütige sitzen und nur drauf warten das ein Zivilist umgenietet werden kann.

Genau das Gegenteil ist der Fall - da sitzt größtenteils hochspezialisiertes Personal an den Rechnern. Einige von denen werden vermutlich wirklich kriegsgeil sein und sich über jedes Opfer freuen - die meisten schämen sich innerlich dafür, davon bin ich überzeugt. Die haben aber alle gemeinsam, dass sie nur Befehle ausführen. Viele von denen werden dieses Päckchen ihr Leben lang mit sich tragen, das ist wohl sicher.

Kurze Frage - hast du gedient?

Sag mir erstmal, wofür das relevant ist.

Den Passus finde ich ganz lesenswert:

Also wenn, das ist der ganze "Krieg gegen Terror" als ganzes kein bewaffnerter Konflikt im Sinne des humanitären Völkerrechts.


Du wirst sagen, es ist ein Krieg, ich sage, es ist nur eine Floskel. Den Krieg gegen Terroristen kann man jederzeit gegen jeden ausrufen, damit kann man sich scheinbar massenhaft Tötungen außerhalb des eigenen Staatsgebietes legitimieren.

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