Veränderung des Arbeitslebens durch EUGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung

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peterkneter
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Veränderung des Arbeitslebens durch EUGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Beitragvon peterkneter » Di 14. Mai 2019, 10:04

Das EUGH hat soeben entschieden, dass die Arbeitgeber verpflichtet werden, die Arbeitszeiten der Arbeitnehmer komplett zu erfassen.

https://www.spiegel.de/karriere/europae ... 67313.html

Das wird weitreichende Folgen auf die Arbeitswelt haben, wie wir sie im Moment kennen.

Wie wird Gleitzeit und flexible Arbeitszeit "erfasst"? Kommt es zu einer kompletten Überwachung durch den Arbeitgeber?
Wird noch mehr Bürokratie aufgebaut in dem man sich zusätzlich vor jedem Nachdenken über die Arbeit irgendwo einloggen muss?
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McKnee
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Re: Veränderung des Arbeitslebens durch EUGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Beitragvon McKnee » Di 14. Mai 2019, 10:32

Wir haben seit vielen Jahren eine elektronische Arbeitszeiterfassung, die darüber hinaus die Möglichkeit einer manuellen Erfassung und Korrektur bietet. So kann ich auch Arbeitszeiten erfassen, die ich quasi im Homeoffice abgeleistet habe.

Problematischer sind da eher die europäischen Regelungen zur Arbeitszeit, die sich nicht so ganz problemlos mit jeder Tätigkeit vereinbaren lassen.

Eine Kontrolle durch den Arbeitgeber, die über den berechtigten Umfang hinaus geht, sehe ich nicht.
Zuletzt geändert von McKnee am Di 14. Mai 2019, 10:36, insgesamt 1-mal geändert.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat ist ...

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MoOderSo
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Re: Veränderung des Arbeitslebens durch EUGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Beitragvon MoOderSo » Di 14. Mai 2019, 10:33

Seit Jahren wehren wir uns dagegen, dass dieser Mist hier eingeführt wird.
Schönen Dank auch!
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imp
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Re: Veränderung des Arbeitslebens durch EUGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Beitragvon imp » Di 14. Mai 2019, 11:09

peterkneter hat geschrieben:(14 May 2019, 10:04)

Das EUGH hat soeben entschieden, dass die Arbeitgeber verpflichtet werden, die Arbeitszeiten der Arbeitnehmer komplett zu erfassen.

https://www.spiegel.de/karriere/europae ... 67313.html

Das wird weitreichende Folgen auf die Arbeitswelt haben, wie wir sie im Moment kennen.

Das ist bei Geringfügig-Beschäftigten schon seit einigen Jahren so. Man möchte so Umgehungen des Mindestlohns erschweren.

Wie wird Gleitzeit und flexible Arbeitszeit "erfasst"? Kommt es zu einer kompletten Überwachung durch den Arbeitgeber?
Wird noch mehr Bürokratie aufgebaut in dem man sich zusätzlich vor jedem Nachdenken über die Arbeit irgendwo einloggen muss?

Es ist da sehr viel Automation möglich, ein Stundenzettel tut es aber auch.
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peterkneter
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Re: Veränderung des Arbeitslebens durch EUGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Beitragvon peterkneter » Di 14. Mai 2019, 17:40

Wie funktioniert das im Bildungssektor? Lehrstunden vor und Nachbereiten und Halten, muss man dann tatsächlich immer irgendwo einloggen, wenn man gerade arbeitet ob in der Bahn oder zu Hause oder im Büro.
Das scheint mir doch immer eine Hürde zu sein an die man auch denken muss damit einem vermeintlich die Stunde nicht verloren geht oder die Minute.
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Re: Veränderung des Arbeitslebens durch EUGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 14. Mai 2019, 17:48

Das sind ja schon fast österreichische Zustände :-)
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Re: Veränderung des Arbeitslebens durch EUGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Beitragvon Vongole » Di 14. Mai 2019, 17:59

peterkneter hat geschrieben:(14 May 2019, 17:40)

Wie funktioniert das im Bildungssektor? Lehrstunden vor und Nachbereiten und Halten, muss man dann tatsächlich immer irgendwo einloggen, wenn man gerade arbeitet ob in der Bahn oder zu Hause oder im Büro.
Das scheint mir doch immer eine Hürde zu sein an die man auch denken muss damit einem vermeintlich die Stunde nicht verloren geht oder die Minute.


Vermutlich wie überall. Arbeitsanfang -ende an der Uni oder Schule wird eh erfasst, Home-Office über App/Smartphone.
Bei uns (kein Bildungssektor) auch über externen Zugriff auf den Firmenrechner.
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Julian
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Re: Veränderung des Arbeitslebens durch EUGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Beitragvon Julian » Di 14. Mai 2019, 18:36

Ein bescheuertes Urteil, so unsinnig wie ein Kropf.

Es gibt zwei Dinge zu sagen:
1. Das Urteil ist inhaltlich Käse und weltfremd. Es wird zu weiterer Bürokratisierung und Knebelung von Unternehmen in der EU führen und damit einen weiteren Nachteil im weltweiten Konkurrenzkampf begründen. Es entspricht auch nicht der Lebenswelt vieler Unternehmen, für die die Abkehr von der Vertrauensarbeitszeit einen Rückschritt darstellt. Von jungen, neu gegründeten Unternehmen will ich gar nicht sprechen, deren Lebenswelt scheint in Luxemburg unbekannt zu sein.

2. Deutschland hat eigene Gesetze und Gerichte wie das Bundesarbeitsgericht. Warum muss da immer noch ein europäisches Gericht wie der EuGH reinquatschen? Ich dachte, es soll das Prinzip der Subsidiarität gelten, stattdessen wird nun alles zentralisiert und unser eigenes Rechts- und Wirtschaftssystem durch schlecht legitimierte, weltferne EU-Gerichte und Beamtenapparate ausgehebelt.

Die EU muss reformiert werden, oder sie wird untergehen. Man versteht immer besser, warum die Briten rauswollen.
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Re: Veränderung des Arbeitslebens durch EUGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Beitragvon imp » Di 14. Mai 2019, 19:11

peterkneter hat geschrieben:(14 May 2019, 17:40)

Wie funktioniert das im Bildungssektor? Lehrstunden vor und Nachbereiten und Halten, muss man dann tatsächlich immer irgendwo einloggen, wenn man gerade arbeitet ob in der Bahn oder zu Hause oder im Büro.
Das scheint mir doch immer eine Hürde zu sein an die man auch denken muss damit einem vermeintlich die Stunde nicht verloren geht oder die Minute.

Zettel.
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Re: Veränderung des Arbeitslebens durch EUGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Beitragvon John Galt » Di 14. Mai 2019, 19:19

Unsinnige supranationale Institutionen verbreiten Unsinn, koloriere mich überrascht.
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Re: Veränderung des Arbeitslebens durch EUGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Beitragvon jack000 » Di 14. Mai 2019, 21:54

peterkneter hat geschrieben:(14 May 2019, 10:04)

Das EUGH hat soeben entschieden, dass die Arbeitgeber verpflichtet werden, die Arbeitszeiten der Arbeitnehmer komplett zu erfassen.

https://www.spiegel.de/karriere/europae ... 67313.html

Das wird weitreichende Folgen auf die Arbeitswelt haben, wie wir sie im Moment kennen.

Wie wird Gleitzeit und flexible Arbeitszeit "erfasst"? Kommt es zu einer kompletten Überwachung durch den Arbeitgeber?
Wird noch mehr Bürokratie aufgebaut in dem man sich zusätzlich vor jedem Nachdenken über die Arbeit irgendwo einloggen muss?

Es wird sich zum Nachteil für alle Beteiligten entwickeln. Ich frage mich auch, was da der EUGH überhaupt seinen Rüssel reinzuhängen hat. Als ob wir nicht schon genug Bürokratie hätten ...
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Re: Veränderung des Arbeitslebens durch EUGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Beitragvon McKnee » Di 14. Mai 2019, 22:13

Wo ist euer Problem? Ich meine, außer dass ihr dagegen seid?!
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat ist ...

.....er wusste es :D
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Re: Veränderung des Arbeitslebens durch EUGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Beitragvon Teeernte » Di 14. Mai 2019, 22:21

McKnee hat geschrieben:(14 May 2019, 22:13)

Wo ist euer Problem? Ich meine, außer dass ihr dagegen seid?!


Leute mit "mehr" - haben sich kurze Arbeitszeit ohne schnüffelei hart erkämpft.

Deppen ackern mehr als 8 h......oder Selbständige.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Veränderung des Arbeitslebens durch EUGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Beitragvon McKnee » Di 14. Mai 2019, 22:22

Teeernte hat geschrieben:(14 May 2019, 22:21)

Leute mit "mehr" - haben sich kurze Arbeitszeit ohne schnüffelei hart erkämpft.

Deppen ackern mehr als 8 h......oder Selbständige.


Aha
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat ist ...

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Re: Veränderung des Arbeitslebens durch EUGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Beitragvon JJazzGold » Mi 15. Mai 2019, 07:31

Am einfachsten lässt sich eine präzise Erfassung über einen implantierten Chip darstellen, der jegliche Bewegung verfolgt.
Über ein Datenverarbeitungsystem werden alle Zeiten erfasst und die Zeiten abgezogen, die der AN nicht arbeitet, sprich Toilettenbesuche, Pausen, Schwätzchen auf dem Flur, kurzer Shoppingtrip im Supermarkt gegenüber. Auch das Einhalten der 11stündigen Ruhepause lässt sich so einwandfrei erfassen und bei Unterschreitung zur Mahnung an den AG weiterleiten, wie ggfls. auch zur jeweiligen Krankenkasse.
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
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Re: Veränderung des Arbeitslebens durch EUGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Beitragvon McKnee » Mi 15. Mai 2019, 08:02

Ok, ich hab nachgesehen, wir sind nicht in der Weinstube.

Es gibt viel Kritik, aber wenig Antworten. Ich versteh euer Problem mit der Erfassung nicht.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat ist ...

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Re: Veränderung des Arbeitslebens durch EUGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Beitragvon becksham » Mi 15. Mai 2019, 09:47

Ich versteh es auch nicht. Dies hier aus dem Eingangslink ist doch eigentlich einleuchtend:

Der Gerichtshof stellt fest, dass ohne ein System, mit dem die tägliche Arbeitszeit eines jeden Arbeitnehmers gemessen werden kann, weder die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden noch die Zahl der Überstunden objektiv und verlässlich ermittelt werden könne.

So sei es für die Arbeitnehmer praktisch unmöglich, ihre Rechte - etwa auf wöchentliche Höchstarbeitszeit oder vorgesehene Ruhezeiten - durchzusetzen.


Es geht um Arbeitnehmerrechte. Ich kann da nichts Schlimmes dran finden. Die Arbeitszeitgesetze haben sich ja nicht geändert. Es geht nur um eine bessere Aufzeichnung.
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Re: Veränderung des Arbeitslebens durch EUGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Beitragvon jack000 » Mi 15. Mai 2019, 10:19

becksham hat geschrieben:(15 May 2019, 09:47)

Ich versteh es auch nicht. Dies hier aus dem Eingangslink ist doch eigentlich einleuchtend:



Es geht um Arbeitnehmerrechte. Ich kann da nichts Schlimmes dran finden. Die Arbeitszeitgesetze haben sich ja nicht geändert. Es geht nur um eine bessere Aufzeichnung.

Der Schuss geht ganz schnell nach hinten los. Dann sind nämlich plötzlich:
- Ein Schwätzchen mit Kollegen
- Der Gang zum Kaffeeautomat
- Die Zigarette zwischendurch
- Der Gang zur Toilette
- etc..
Keine Arbeitszeiten mehr, sondern Freizeit.
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Re: Veränderung des Arbeitslebens durch EUGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Beitragvon becksham » Mi 15. Mai 2019, 10:27

jack000 hat geschrieben:(15 May 2019, 10:19)

Der Schuss geht ganz schnell nach hinten los. Dann sind nämlich plötzlich:
- Ein Schwätzchen mit Kollegen
- Der Gang zum Kaffeeautomat
- Die Zigarette zwischendurch
- Der Gang zur Toilette
- etc..
Keine Arbeitszeiten mehr, sondern Freizeit.

Das sind sie rein rechtlich auch schon heute nicht.
Aber es gibt ja auch genügend Firmen, in denen es heute eine Arbeitszeiterfassung gibt. Frag doch mal nach, ob die Beschäftigten sich fürs Kaffeeholen austragen müssen.
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Re: Veränderung des Arbeitslebens durch EUGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Beitragvon Alexyessin » Mi 15. Mai 2019, 10:35

jack000 hat geschrieben:(15 May 2019, 10:19)

Der Schuss geht ganz schnell nach hinten los. Dann sind nämlich plötzlich:
- Ein Schwätzchen mit Kollegen
- Der Gang zum Kaffeeautomat
- Die Zigarette zwischendurch
- Der Gang zur Toilette
- etc..
Keine Arbeitszeiten mehr, sondern Freizeit.


Toilette ist Menschenrecht.
Ansonsten sind die von dir genannten Punkte auch heute schon keine Arbeitszeit mehr.
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