Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Di 7. Aug 2018, 17:16

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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Liegestuhl » Fr 17. Aug 2018, 14:14

becksham hat geschrieben:(06 Aug 2018, 15:57)

Wenn der Topf aber nun ein Loch hat...


Nicht alles, was ein Loch hat, ist auch kaputt.
Ich schulde dem Leben das Leuchten in meinen Augen.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Do 6. Sep 2018, 01:31

https://www.emma.de/artikel/frau-w-und- ... itz-336085
Jetzt ist der Hitlergruß wieder schlim-
mer als eine Vergewaltigung.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Mo 10. Sep 2018, 20:38

https://www.sueddeutsche.de/medien/maga ... -1.4120639

Das feministische Magazin "Emma" zitiert in einer Reportage aus Chemnitz mehrere Frauen, die erklären, das Leben in Chemnitz sei für sie "gefährlicher geworden" - wegen der geflüchteten Männer.


Mhmm, bisher war es der feministischen Frauenstaatssystempresse egal, wenn die "Emma" irgendwelche Frauen erfand. Eigentlich immer erkennbar am 3er.

Meine Freundin, die Autorin, Wissenschaftlerin und Nahkampfexpertin.


Meine Bekannte Ännn,Forscherin, Lesbe und Häckerin
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Mi 31. Okt 2018, 16:35

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 25166.html
Sie finde den Aufmarsch der Rechten gut, sagt Judy. Einige hätten es zwar übertrieben mit der Gewalt. "Aber wir brauchen die Rechtsextremen, wir brauchen Menschen, die mal in den Stadtpark gehen und einen umklatschen. Wenn wir Frauen demonstrieren gehen, wäre das doch allen egal", sagt die 32-Jährige. Wegen der männlichen Flüchtlinge fühle sie sich unwohl. Ihre Freundin nickt.


Und aktuell im Spiegel
http://m.spiegel.de/kultur/gesellschaft ... 35882.html
Bei keiner Partei ist der Unterschied im Wahlverhalten zwischen Männern und Frauen so groß wie bei der AfD. Dabei ist rechts zu wählen statistisch ungesund - und macht auch in der Liebe unglücklich.


...
Aber das nur nebenbei. Das heißt natürlich alles nicht, dass es reicht, ein Arbeiter mit gebrochenem Herzen zu sein, um AfD zu wählen. Man muss schon auch Rassist sein und Minderheiten das Leben schwer machen wollen, man muss entweder einen Haufen Hass in sich tragen oder zumindest bereit sein, den Hass der anderen zu unterstützen.

..
Wer linksgrün wählt wird dagegen qua Geschlecht kriminalisiert, als Abfall bezeichnet, für ihr versagen in Berufs und Beziehung verantwortlich gemacht und ist letztendlich schuld daran, dass Feministinnen so abstoßend hässlich sind.

Mal sehen wie viel Feminismus bei den Grünen übrigbleibt wenn die CDU nach Merkel stramm nach rechts marschiert.


Auch spannend...

2005
http://www.bpb.de/geschichte/nationalso ... aufbau?p=3

Der Anteil der Frauen unter den NS-Wählern war 1930 im Vergleich zur Gesamtbevölkerung noch leicht unterrepräsentiert, was sich bis 1933 in ein leichtes Übergewicht verwandelte.



2018
http://www.bpb.de/apuz/277339/waehlen-f ... nner?p=all

Welche Parteien wählen Frauen und Männer? Für einige Reichstagswahlen in der Weimarer Republik liegen geschlechtsspezifische Statistiken für einige, nicht unbedingt repräsentativ ausgewählte, Regionen vor. Sie zeigen, dass Frauen vor allem christliche, konservative sowie völkische Parteien wählten und weitaus seltener KPD und SPD unterstützten. Auch gesichert ist die Tatsache, dass Frauen die NSDAP erst spät, das heißt ab 1931 stärker unterstützten, während die Partei vorher vor allem von Männern gewählt wurde. Frauen haben Hitler also nicht an die Macht gebracht, wie in früheren Jahren noch verschiedentlich kolportiert wurde.



Mal sehen was noch so rauskommt... Holocaust-> KZ-Mörderinnen hat es nie gegeben.... waren alles die Männer :rolleyes:
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Do 20. Dez 2018, 19:30

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 44814.html

Die "Süddeutsche Zeitung" sprach von einem Anpassungsrigorismus der Grünen.



Auch spannend:
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 71614.html

"Wer Gastrecht missbraucht, hat Gastrecht verwirkt"


Mal sehen, wann die ersten Torten fliegen, achso die Tante ist bei den Grünen.... :D
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Mo 18. Feb 2019, 20:17

https://www.sueddeutsche.de/politik/afd ... -1.4326507
Die AfD propagiert ein Frauenbild der 50er-Jahre. Trotzdem steigt die Zahl der weiblichen Mitglieder. Was zieht diese Frauen an den rechten Rand? Eine Spurensuche.

Angst vor der Altersarmut - und dem Statusverlust

Angst vor dem Statusverlust? Das war doch laut ExpertInnen eher so ne Wehwehchen alter weisser Männer.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Sa 16. Mär 2019, 18:46

https://derstandard.at/1363711762616/Ma ... Beitraegen
Maskulisten agieren manchmal subversiv, oft aggressiv und von Hass erfüllt. Auch vor Morddrohungen gegen Andersdenkende schrecken sie nicht zurück. Selbst bei Anders Behring Brevik, der in Norwegen vor zwei Jahren 77 Menschen tötete, betonen skandinavische Terrorismusexperten dessen Anti-Feminismus. - derstandard.at/1363711762616/Maskuline-Muskelspiele-in-sieben-Beitraegen


Maskuline Muskelspiel lief beim feministischen Staatsfunk ARD


https://www.gwi-boell.de/sites/default/ ... wegung.pdf

Die Antifeministen unterscheiden sich in Ideologie und Wortwahl durchaus. Eine ihrer Strömungen vertritt eine Mischung von (Rechts-)Populismus, aus Nationalismus und Frauenfeindlichkeit, mit homophoben und rassistischen Einstellungen versetzt. Es gibt Berührungspunkte zum Rechtsextremismus. Propagiert wird ein Kreuzzug und ein Aufstand gegen den Feminismus, und damit wird an eine kriegerische Männlichkeit appelliert. Auch vom norwegischen Massenmörder Anders Behring Breivik distanziert sich diese Gruppe kaum.


https://andreaskemper.org/2012/03/13/ar ... s-geister/

Breivik posititionierte sich inhaltlich mit seinem Antifeminismus, seiner Anti-Political-Correctness-Sprache, seiner Feindschaft gegenüber dem Islam und den „1968ern“ bzw. dem „Kulturmarxismus“ in einer Weise, die weitgehend identisch ist mit dem Denken vieler Maskulisten.


https://www.cuncti.net/geschlechterdeba ... hen-clowns


https://tageswoche.ch/gesellschaft/kein ... feministen

Aber was ist Antifeminismus? Ein extremes Beispiel ist der rechtsradikale Attentäter Anders Breivik, der 2011 in Norwegen 72 Menschen ermordete.
/

Breivik ist also ein extremes Beispiel für Antifeminsmus. Frage: Wer ist dann ein extremes Beispiel für Feminismus?

Diese Frage sollte man sich stellen, wenn man liest, wie Feministinnen so denken.
https://www.mz-web.de/panorama/fernsehe ... --24044368

https://www.cuncti.net/geschlechterdeba ... faschismus
Den Anstoß für diese Dokumentation hatte ein im Sommer 1993 von der EMMA veröffentlichtes Dossier über den Islam gegeben, der als "die orientalische Variante des Faschismus" beschimpft wurde. Die deutsche Frau war demnach einer ständigen Bedrohung durch den muslimischen Mann ausgesetzt – zum Beispiel, weil er sie als Arzt nicht angemessen untersuchen möchte: "Eine Frau ruft einen Notarzt", hieß es da beispielsweise. "Der ist Moslem. Ihr fast tödliches Pech." Heute würde man derlei Sprüche in rechtsradikalen Blogs wie "Politically Incorrect" lesen.


100:1 diese Frage wird natürlich niemals in unserer gleichgeschalteten feministischen Lügenpresse gestellt. Also nicht wie bei Breivik, wo sofort klar war, welche Gruppe da "weitgehend" identisch denkt.

Übrigens: Für die Sache der Frauen/Frauenrechte wurde auch Afghanistan bombardiert. Platt ausgedrückt: Moslems getötet.
https://www.heise.de/tp/features/Geleak ... ?seite=all

"Krieg und Frauen haben sich medial endlich versöhnt!". Der Politikwissenschaftler Jörg Becker über Feminismus und junge Mädchen in der politischen Propaganda zur Erhöhung der Kriegsbereitschaft


So, wo bleibt jetzt der "linke" total unbequeme Anstalts-Kabarettist der das alles mal an der Tafel thematisiert?
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon irgendwer » So 17. Mär 2019, 10:18

lila-filzhut hat geschrieben:(16 Mar 2019, 18:46)

https://derstandard.at/1363711762616/Ma ... Beitraegen


Maskuline Muskelspiel lief beim feministischen Staatsfunk ARD


https://www.gwi-boell.de/sites/default/ ... wegung.pdf



https://andreaskemper.org/2012/03/13/ar ... s-geister/



https://www.cuncti.net/geschlechterdeba ... hen-clowns


https://tageswoche.ch/gesellschaft/kein ... feministen

/

Breivik ist also ein extremes Beispiel für Antifeminsmus. Frage: Wer ist dann ein extremes Beispiel für Feminismus?

Diese Frage sollte man sich stellen, wenn man liest, wie Feministinnen so denken.
https://www.mz-web.de/panorama/fernsehe ... --24044368

https://www.cuncti.net/geschlechterdeba ... faschismus


100:1 diese Frage wird natürlich niemals in unserer gleichgeschalteten feministischen Lügenpresse gestellt. Also nicht wie bei Breivik, wo sofort klar war, welche Gruppe da "weitgehend" identisch denkt.

Übrigens: Für die Sache der Frauen/Frauenrechte wurde auch Afghanistan bombardiert. Platt ausgedrückt: Moslems getötet.
https://www.heise.de/tp/features/Geleak ... ?seite=all



So, wo bleibt jetzt der "linke" total unbequeme Anstalts-Kabarettist der das alles mal an der Tafel thematisiert?


Ich bin kein "linker" total unbequemer Anstalts-Kabarettist, aber ich antworte trotzdem. Ich denke, man sollte bei Themen wie Kriegsbereitschaft erst einmal unterscheiden, was gut ist und was böse ist. Dass immer mehr, immer mehr (Trend Richtung Nichts beachten) zu Kriegen bereit sind, ist NICHT gut. Die will schließlich niemand haben.
Deshalb ist es auch nicht gut, ihnen das erst beizubringen in der irrigen Meinung, das MUSS so sein.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » So 17. Mär 2019, 19:36

irgendwer hat geschrieben:(17 Mar 2019, 10:18)

Ich bin kein "linker" total unbequemer Anstalts-Kabarettist, aber ich antworte trotzdem. Ich denke, man sollte bei Themen wie Kriegsbereitschaft erst einmal unterscheiden, was gut ist und was böse ist. Dass immer mehr, immer mehr (Trend Richtung Nichts beachten) zu Kriegen bereit sind, ist NICHT gut. Die will schließlich niemand haben.
Deshalb ist es auch nicht gut, ihnen das erst beizubringen in der irrigen Meinung, das MUSS so sein.


Damals Afghanistan zu bombardieren war doch laut Frauenstaatspresse gut und richtig. Drohnenkrieg gegen Moslems (kann man so nennen, weil es eben oft die falschen trifft) auch ok.

Alles unterm label "Frauenrechte".... sonst hätten die ja nen ganz anderen Staat bombardieren müssen.

Ich möchte nur nochmal daran erinnern, bei Breivik wurde von der deutschen Frauenstaatspresse sofort auf Antifeministen/Maskulisten hingewiesen.

"Sie denken wie Breivik und im schlimmsten Falle handeln sie wie Breivik. Sie lesen die gleichen Schriften. Haben die gleichen Feindbilder: Schwule, transgender...."

So jetzt kann man doch mal prüfen, welche Gruppe beim aktuellen Terroranschlag ähnlich denkt. Feindbilder/Schriften....sollte so ne "offene" Gesellschaft doch hinbekommen :rolleyes:

Ich halte es natürlich für undenkbar, daß sich die deutsche Frauenpresse jetzt plötzlich nicht mehr für den Täter und dessen Gedankennetzwerk interessiert, sondern auf einmal für die Opfer...
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon irgendwer » So 17. Mär 2019, 19:58

lila-filzhut hat geschrieben:(17 Mar 2019, 19:36)

Damals Afghanistan zu bombardieren war doch laut Frauenstaatspresse gut und richtig. Drohnenkrieg gegen Moslems (kann man so nennen, weil es eben oft die falschen trifft) auch ok.

Ich möchte nur nochmal daran erinnern, bei Breivik wurde von der deutschen Frauenstaatspresse sofort auf Antifeministen/Maskulisten hingewiesen.

"Sie denken wie Breivik und im schlimmsten Falle handeln sie wie Breivik. Sie lesen die gleichen Schriften. Haben die gleichen Feindbilder: Schwule, transgender...."

So jetzt kann man doch mal prüfen, welche Gruppe beim aktuellen Terroranschlag ähnlich denkt. Feindbilder/Schriften....sollte so ne "offene" Gesellschaft doch hinbekommen :rolleyes:

Ich halte es natürlich für undenkbar, daß sich die deutsche Frauenpresse jetzt plötzlich nicht mehr für den Täter und dessen Gedankennetzwerk interessiert, sondern auf einmal für die Opfer...


Findest du, wir haben Frauenstaatspresse? Nur meine bevorzugten Medien bilden eine Ausnahme. Der Rest scheint mir viel zu oft die Absicht zu haben, mich zur Lesbe umzuerziehen.
Soll ich mir einen Volksrasierer kaufen? Oder zwei Hemden statt eins? Den neuesten Flitzer, der dann hier nur herumsteht, während ich meinen Job erledige? Von anderen Angeboten, die direkt gegen das Grundgesetz verstoßen, will ich erst gar nicht anfangen.
Sieh mal genauer hin, dann verstehst du, was ich meine.
Wir sind beim Thema Krieg. Ich denke, Männer sollten sich von Frauen da durchaus etwas raten lassen, denn so können sie zu diesen Menschen werden, die sie gern sein wollen. Auch du.
Ich erzähle dir noch eine kleine Story von Handwerkerinnen. Sie berichteten stolz, wie sie schwere Zementsäcke mit Männern um die Wette in die 4. Etage getragen haben. Und das halte ich für verkehrt. Besser ist es, wenn sie Männer dazu auffordern, leichtere Säcke zu bestellen bzw. sie selbst bestellen. Männer trauen sich manchmal nicht, das ihren Kollegen oder Chefs mitzuteilen, Status usw., und haben dann die Rückenprobleme.

https://www.youtube.com/watch?v=V6jRryDxJUc Alles ist häwäl.
https://www.bibel-in-gerechter-sprache. ... nline/?Joh https://www.youtube.com/watch?v=IV6L92DA8nU
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Mi 20. Mär 2019, 04:21

Feministische Aussenpolitik :


https://www.heise.de/tp/features/Geleak ... ?seite=all

In diesem aggressiven Kampf der USA um eine globale Modernisierung nach westlichem Vorbild spielt die Frauenfrage eine herausragende Rolle. Es entwickelt sich eine mörderische Allianz von NATO und westlichem Feminismus. In Deutschland verkörpert diese Allianz am meisten die Vorzeigefeministin und Islamhasserin Alice Schwarzer, etwa mit ihrem dümmlichen Buch "Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz".
Vorausgegangen war dieser islamophoben Hasstirade von Alice Schwarzer und ihrer Schwester im Geiste, der italienischen Feministin Oriana Fallaci und deren anti-islamischer Streitschrift "Die Wut und der Stolz" ein anti-islamisches Buch mit den Namen "Nicht ohne meine Tochter" von Betty Mahmoody, das in Deutschland zu dem Taschenbuch wurde, das eine der höchsten Auflagen überhaupt nach 1945 erreichte, gepaart mit vielen ähnlichen Buchtiteln im Weltbild-Verlag, der der Deutschen Bischofskonferenz gehört.



Ganz aktuell:
https://www.emma.de/artikel/christchurc ... ter-336639

Der Täter hatte keine Komplizen. Das stimmt nicht. Er hat Hunderttausende. Es sind all jene jungen Männer, die in Internetforen die “Verweichlichung des weißen Mannes” beklagen und sich in ihrem Rassismus und Frauenhass bestärken.

...
Doch wer sein Manifest liest, weiß, dass der 28-Jährige viele, sehr viele Brüder im Geiste hat. Und das sind nicht nur die, die der Attentäter selbst nennt: “Ich unterstütze viele, die aufgestanden sind gegen den ethnischen und kulturellen Genozid”, schreibt er.


Ob es auch Schwestern im Geiste gab und welche Schriften den Mörder sonst noch "inspirierten". Ich geh Mail davon aus, dass das in der Frauenstaatspresse nicht diskutiert wird. Und schwarzer unwidersprochen ihre Thesen im feministischen Staatsfunk monologisieren darf.

...

Ausgetauscht werden solle die “weiße Rasse” gegen die muslimischen “Invasoren”
...
...

Vor denen eine bestimmte Frau auch seit Jahren warnt und appelliert dagegen vorzugehen...

Danach geht die Autorin nur noch auf den "verweichlichten Mann" ein, aber nicht auf die "Hauptbedrohung Islam" die bzgl. Dieser Tat, anders bei Breivik, das Hauptmotiv war....

.... Interessantist auch: hat die schwarzer wieder ihre Sekretärin den Artikel schreiben lassen....
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Fr 22. Mär 2019, 02:30

Na sieh einer an:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/n ... 58934.html

Welch Hex bei solchen Fotos jetzt wohl grünen Schleim spuckt und den Spinnengang einlegt....
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Papaloooo » Fr 22. Mär 2019, 07:48

Das Problem ist, dass man so weit nach Osten gehen kann bis man am Westen raus kommt.

Das Problem ist gleichermaßen, dass Linksaußen und Rechtsaußen so manche Überschneidungsfläche hat, die sich beide Seiten nicht eingestehen.

Ich selbst hatte meine liebe Not mit einigen Feministinnen über Jahre.

Hier mal kurz geoutet: ich war Papa zweier kleiner Kinder und als dann auch noch das Pflegekind kam, hatte meine frühere Frau ihr selbst gesetztes Ziel erreicht und alle drei Kinder mitgenommen in eine lesbische Beziehung.

Ich wusste nicht wo mir der Kopf stand, während ich das Essen gemacht hatte, kam ein Anruf sie käme nicht mehr nach Hause die Kinder seien bei ihr und tschüss.

Und dann ging das Gezerre los mit einer feministischen Anwältin die behauptete den Kindern ginge es ohne Papa ja sowieso besser.

Und seien Sie bei mir, dann bräuchten sie jedes Mal wieder Tage, um normal zu werden.

Das ist gewissermaßen dann das Totschlagargument, denn du kannst ja nicht dagegen vorgehen, wie willst du das tun?

Und ich musste mir ständig neue Möglichkeiten überlegen, wie ich den Kontakt zu meinen Kindern halten konnte. Die Begleitung auf dem Schulweg wurde mir per Gericht verboten, also ließ ich mich zum Schülerlotsen ausbilden. Etc etc etc

Nach dem 12. Gerichtstermin hatte ich es schließlich geschafft: ein Umgangsrecht wie es meinen Kindern und mir entsprach.

Ja, es werden dort extreme Positionen vertreten. Männer gelten als Versorger und Befruchter, nicht als Partner oder Väter.

Bleibt noch die Anmerkung, dass meine frühere Frau inzwischen eine ganz nette lesbische Beziehung hat, die diesen Männerhass nicht hegt.

Leider sind Jugendämter und Familienministerien sehr feministisch aufgestellt, ich wünsche dir, dass das Pendel zwischen den Geschlechtern in der Mitte angehalten wird, und das nicht mehr ein Geschlecht meint, in irgendeiner Weise die bessere Wahl zu sein!
Erziehung inklusive!
Das ist Kapitalismus:
Man kauft Dinge, die man nicht braucht von Geld, das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann.

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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon irgendwer » Fr 22. Mär 2019, 10:06

lila-filzhut hat geschrieben:(22 Mar 2019, 02:30)

Na sieh einer an:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/n ... 58934.html

Welch Hex bei solchen Fotos jetzt wohl grünen Schleim spuckt und den Spinnengang einlegt....


Es gibt keine Hexen. Das sind Märchenfiguren. Grüner Schleim könnte giftig sein, besonders wenn er giftgrün aussieht, bitte nicht in die Kanalisation. Und Spinnen sind Insekten.
Das Kopftuch ist Tradition in einigen islamischen Ländern, geht aber nicht aus dem Koran hervor.

Hier füge ich dir noch ein Liedchen bei. Die Kinder singen: In jedem Lebewesen kannst du Gottes Handschrift lesen.
https://www.youtube.com/watch?v=_PtLfuuh9NI
(Außer in Hexen, die wie Spinnen gehen und giftgrünen Schleim spucken. Was hat sich ihr Schöpfer denn dabei gedacht?)

Und hast du gemerkt, dass hier im Forum Beiträge spurlos verschwinden? Zauberei. Auch hier.
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Zuletzt geändert von irgendwer am Fr 22. Mär 2019, 10:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon irgendwer » Fr 22. Mär 2019, 10:19

Papaloooo hat geschrieben:(22 Mar 2019, 07:48)

Das Problem ist, dass man so weit nach Osten gehen kann bis man am Westen raus kommt.

Das Problem ist gleichermaßen, dass Linksaußen und Rechtsaußen so manche Überschneidungsfläche hat, die sich beide Seiten nicht eingestehen.

Ich selbst hatte meine liebe Not mit einigen Feministinnen über Jahre.

Hier mal kurz geoutet: ich war Papa zweier kleiner Kinder und als dann auch noch das Pflegekind kam, hatte meine frühere Frau ihr selbst gesetztes Ziel erreicht und alle drei Kinder mitgenommen in eine lesbische Beziehung.

Ich wusste nicht wo mir der Kopf stand, während ich das Essen gemacht hatte, kam ein Anruf sie käme nicht mehr nach Hause die Kinder seien bei ihr und tschüss.

Und dann ging das Gezerre los mit einer feministischen Anwältin die behauptete den Kindern ginge es ohne Papa ja sowieso besser.

Und seien Sie bei mir, dann bräuchten sie jedes Mal wieder Tage, um normal zu werden.

Das ist gewissermaßen dann das Totschlagargument, denn du kannst ja nicht dagegen vorgehen, wie willst du das tun?

Und ich musste mir ständig neue Möglichkeiten überlegen, wie ich den Kontakt zu meinen Kindern halten konnte. Die Begleitung auf dem Schulweg wurde mir per Gericht verboten, also ließ ich mich zum Schülerlotsen ausbilden. Etc etc etc

Nach dem 12. Gerichtstermin hatte ich es schließlich geschafft: ein Umgangsrecht wie es meinen Kindern und mir entsprach.

Ja, es werden dort extreme Positionen vertreten. Männer gelten als Versorger und Befruchter, nicht als Partner oder Väter.

Bleibt noch die Anmerkung, dass meine frühere Frau inzwischen eine ganz nette lesbische Beziehung hat, die diesen Männerhass nicht hegt.

Leider sind Jugendämter und Familienministerien sehr feministisch aufgestellt, ich wünsche dir, dass das Pendel zwischen den Geschlechtern in der Mitte angehalten wird, und das nicht mehr ein Geschlecht meint, in irgendeiner Weise die bessere Wahl zu sein!
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Du hast geschrieben "meine frühere Frau". Warst du mit ihr verheiratet? Ich sehe einiges, das dir helfen könnte.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon aleph » Fr 22. Mär 2019, 10:30

irgendwer hat geschrieben:(22 Mar 2019, 10:06)

Es gibt keine Hexen. Das sind Märchenfiguren. Grüner Schleim könnte giftig sein, besonders wenn er giftgrün aussieht, bitte nicht in die Kanalisation. Und Spinnen sind Insekten.
Das Kopftuch ist Tradition in einigen islamischen Ländern, geht aber nicht aus dem Koran hervor.

Und hast du gemerkt, dass hier im Forum Beiträge spurlos verschwinden? Zauberei. Auch hier.

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schuldige, dass ich zu widersprechen wage, aber spinnen sind keine insekten.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon irgendwer » Fr 22. Mär 2019, 10:36

aleph hat geschrieben:(22 Mar 2019, 10:30)

schuldige, dass ich zu widersprechen wage, aber spinnen sind keine insekten.


Hätte ich mich besser informieren sollen? Wo ordnest du sie ein? Bei mir sind sie in der Rubrik Insekten. Je größer, dunkler und fleißiger, desto weniger willkommen im Haus.

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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon aleph » Fr 22. Mär 2019, 10:40

irgendwer hat geschrieben:(22 Mar 2019, 10:36)

Hätte ich mich besser informieren sollen? Wo ordnest du sie ein? Bei mir sind sie in der Rubrik Insekten. Je größer, dunkler und fleißiger, desto weniger willkommen im Haus.


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sind eine eigene klasse. insekten, spinnen, krebse und einige andere klassen gehören zum stamm der gliederfüßler.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon irgendwer » Fr 22. Mär 2019, 10:46

aleph hat geschrieben:(22 Mar 2019, 10:40)

sind eine eigene klasse. insekten, spinnen, krebse und einige andere klassen gehören zum unterstamm der gliederfüßler.


Von da gleich nachgeschlagen unter Tierreich, von dem sich das Menschenreich unterscheidet: https://de.wikipedia.org/wiki/Tier
Wir haben es also mit zwei Reichen zu tun. Das ist ja auch der Grund, warum sie in unserem Haus nicht wohnen dürfen, obwohl sie sich das manchmal einbilden.

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