Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon think twice » Mo 11. Feb 2019, 10:26

Wolverine hat geschrieben:(11 Feb 2019, 10:10)

Bis jetzt noch die Bundesregierung mit allen untergeordneten Behörden.

Der Bundestag (gesetzgebende Gewalt /Legislative) bestimmt die Regeln, indem er Gesetze erlässt. Die Bundesregierung fuehrt die Gesetze aus (ausfuehrende Gewalt/ Executive). Soviel Allgemeinbildung sollte man schon haben.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Billie Holiday » Mo 11. Feb 2019, 10:28

Skull hat geschrieben:(11 Feb 2019, 10:21)

Habe ich das jetzt richtig verstanden ?

DU äusserst Dich dergestalt, das Nichtdeutsche (schon gar nicht !) irgendwelche Regeln in Deutschland (mit) bestimmen ?

Was ist das denn für eine nationalistische und befremdliche Haltung ?

Gerade von DIR ? Ich fass' es nicht. :D

Solchen Aussagen muss ich -> auf schärfste widersprechen.

mfg


Gegen Österreicher oder Osteuropäer ist das ok. :cool:
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon think twice » Mo 11. Feb 2019, 10:29

Skull hat geschrieben:(11 Feb 2019, 10:21)

Habe ich das jetzt richtig verstanden ?

DU äusserst Dich dergestalt, das Nichtdeutsche (schon gar nicht !) irgendwelche Regeln in Deutschland (mit) bestimmen ?

Was ist das denn für eine nationalistische und befremdliche Haltung ?

Gerade von DIR ? Ich fass' es nicht. :D

Solchen Aussagen muss ich -> auf schärfste widersprechen.

mfg

Dass Nichtdeutsche in Deutschland ein Wahlrecht haben, wäre mir neu.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon aleph » Mo 11. Feb 2019, 10:32

think twice hat geschrieben:(11 Feb 2019, 00:14)

Integration bedeutet in der Soziologie:
Langfristiger Prozess des Zusammenwachsens von Menschen unterschiedlicher Herkunft.

Erkennst du den Unterschied zu:
....durch eine Minderheit die sich in eine Mehrheit einfügt.

Du musst mir nichts erklären. Ich lebe Integration seit vielen Jahrzehnten.


Jeder Mensch muss sich integrieren von Geburt an, die Regeln der Gesellschaft lernen, in die er hineingeboren wird. Selbstverständlich bietet die Gesellschaft durch Erziehung und Bildung auch die Möglichkeit an, diese Normen zu erlernen.

Wenn man also fordert, dass die gastgebende Gesellschaft auf die Integranten zugeht, wäre es nicht schlecht, zu erfahren, was sie in Bezug Zusammenwachsen denn och tun soll.
Auf dem Weg zum Abgrund kann eine Panne lebensrettend sein. Walter Jens
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon think twice » Mo 11. Feb 2019, 10:34

aleph hat geschrieben:(11 Feb 2019, 10:32)

Jeder Mensch muss sich integrieren von Geburt an, die Regeln der Gesellschaft lernen, in die er hineingeboren wird. Selbstverständlich bietet die Gesellschaft durch Erziehung und Bildung auch die Möglichkeit an, diese Normen zu erlernen.

Wenn man also fordert, dass die gastgebende Gesellschaft auf die Integranten zugeht, wäre es nicht schlecht, zu erfahren, was sie in Bezug Zusammenwachsen denn och tun soll.

Man könnte schon mal damit anfangen, dass man Mitbürger, nicht als ungebetene oder eingeladene Gaeste sieht, denen man seine Hausordnung aufs Auge drücken kann.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Skull » Mo 11. Feb 2019, 10:35

think twice hat geschrieben:(11 Feb 2019, 10:29)

Dass Nichtdeutsche in Deutschland ein Wahlrecht haben, wäre mir neu.

Erstens ... geht es nicht alleine um das Wahlrecht !

Zweitens ... sind Regeln nicht ausschliesslich verabschiedete Gesetze.

Drittens ... haben natürlich auch Nichtdeutsche in Deutschland, das Recht, Regeln mit zu gestalten und zu beeinflussen.

Viertens ... haben auch NICHTDEUTSCHE das Recht, bei Kommunal- und Europawahlen IN Deutschland zu wählen.

Fünftens...
Sechstens...


Ich nehme Deine gemachte Aussage zu Nichtdeutschen zur Kenntnis, und halte sie für VÖLLIG daneben.
Und da ist es egal, wie Du sie NUN relativieren wirst. :mad2:

mfg
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon think twice » Mo 11. Feb 2019, 10:39

Skull hat geschrieben:(11 Feb 2019, 10:35)

Erstens ... geht es nicht alleine um das Wahlrecht !

Zweitens ... sind Regeln nicht ausschliesslich verabschiedete Gesetze.

Drittens ... haben natürlich auch Nichtdeutsche in Deutschland, das Recht, Regeln mit zu gestalten und zu beeinflussen.

Viertens ... haben auch NICHTDEUTSCHE das Recht, bei Kommunal- und Europawahlen IN Deutschland zu wählen.

Fünftens...
Sechstens...


Ich nehme Deine gemachte Aussage zu Nichtdeutschen zur Kenntnis, und halte sie für VÖLLIG daneben.
Und da ist es egal, wie Du sie NUN relativieren wirst. :mad2:

mfg

Ich schrieb, dass die Regeln von gewählten Volksvertretern bestimmt werden. Und Nichtdeutsche bestimmen nunmal nicht über die Volksvertretung mit.
Was du sonst noch in die Aussage hineininterpretieren möchtest, ist mir wurst.
(Bei Europawahlen wählen sie in Deutschland für ihr Land)
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Skull » Mo 11. Feb 2019, 10:44

think twice hat geschrieben:(11 Feb 2019, 10:39)

(Bei Europawahlen wählen sie in Deutschland für ihr Land)

Informiere Dich besser vorher.

Wahlberechtigt sind nämlich alle Bürger der Europäischen Union, wobei die im EU-Ausland lebende Bürger
alternativ entweder am Ort ihres Wohnsitzes oder in ihrem Herkunftsland wählen dürfen. :D

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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon think twice » Mo 11. Feb 2019, 10:49

Skull hat geschrieben:(11 Feb 2019, 10:44)

Informiere Dich besser vorher.

Wahlberechtigt sind nämlich alle Bürger der Europäischen Union, wobei die im EU-Ausland lebende Bürger
alternativ entweder am Ort ihres Wohnsitzes oder in ihrem Herkunftsland wählen dürfen. :D

mfg

Ja und? Deshalb gibt ein Italiener, der in Berlin waehlt, trotzdem seine Stimme für Italien ab. Genau wie der Deutsche in Madrid für Deutschland stimmt.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon jack000 » Mo 11. Feb 2019, 10:52

Selina hat geschrieben:(11 Feb 2019, 08:05)

Genau das ist der Knackpunkt. Da hört man von einigen immer, die Geflohenen seien nicht "integrationswillig" und nicht "integrationsfähig". Wenn man ihnen aber permanent zeigt, dass sie nicht erwünscht sind, dann hat das natürlich auch eine gewisse Frustration auf Seiten der Geflohenen zur Folge. Integration ist eben keine Einbahnstraße. Und ich würde mich selbst als Asylsuchender - nur mal theoretisch - in bestimmten deutschen Regionen absolut nicht mehr wohl und sicher fühlen. Auch beim Stichwort Integration gilt der alte indianische Spruch "Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin."

Könnte es auch woanders dran liegen?
Islam-Experte erklärt, warum sich arabische Männer bei der Integration schwertun

Die Integration ist eine der größten Herausforderungen für die deutsche Gesellschaft. Nicht erst seit dem Flüchtlingszuzug 2015 ist Deutschland das Ziel vieler Migranten. Doch gerade bei der Integration scheint Deutschland noch kein Mittel gefunden haben. In Großstädten bilden sich Parallelgesellschaften, arabische Clans unterwandern den Rechtsstaat.

Dass sich vor allem arabische Männer bei der Integration schwertun, hat viele Gründe, meint Islam-Experte Ahmad Mansour. Der arabischstämmige Israeli lebt seit 15 Jahren in Deutschland. Der Psychologe bezeichnet sich mittlerweile selbst als Deutscher. Er gibt Integrationskurse, berät Angehörige von Islamisten und setzt sich mit seinem Projekt „Mind Prevention“ für die Extremismusprävention ein.

FOCUS Online: Warum haben vor allem arabischstämmige Männer Probleme mit der Integration?

Ahmad Mansour: In der arabischen Community kann man teilweise stärkere patriarchale Strukturen wahrnehmen als in anderen Communities innerhalb Deutschlands. Das kommt daher, dass die arabische Gemeinschaft in Deutschland homogener und kleiner ist. Die Mitglieder sind enger vernetzt und abhängiger voneinander. Daher sind sie auch geschlossener und können einen höheren Druck aufbauen.

FOCUS Online: Was meinen Sie mit „patriarchalen Strukturen“?

Mansour: Solche patriarchalischen Männer haben Angst, ihre Identität, Kontrolle und Werte zu verlieren. Die Frauen in patriarchalischen Familien haben häufig keine Kontrolle über ihren eigenen Körper. Sie werden in diesem Kontext von Männern als Eigentum betrachtet. Darüber definieren die Männer auch ihre Männlichkeit. Das ist ihre Vorstellung von Kontrolle, Macht und Ehre.

"Wir stehen vor einer Mammutaufgabe"
FOCUS Online: Und das macht die Integration so schwer?

Mansour: Meiner Meinung nach gibt es vier Themen, die Integration verhindern. Das sind die patriarchalen Strukturen, die viele Menschen aus ihren Heimatländern mitgebracht haben. Sie haben Angst, ihre Werte und Identität zu verlieren und dass sie auch ihre Macht, Kontrolle und Männlichkeit durch die Emanzipation verlieren.

Auch ein Thema ist die Meinungsfreiheit, die in Deutschland herrscht und an die sie sich nur schwer gewöhnen können. Menschen, die in Regimes aufgewachsen sind, verstehen nicht, dass Kritik nicht immer ein Angriff ist oder dass Streiten auch etwas Gutes sein kann. Patriarchale Familien kommen häufig aus Gesellschaften, in denen kritisches Denken nicht zugelassen wird.

Zudem wird die Religionsfreiheit nicht richtig verstanden. Diese bedeutet nicht nur, dass man beten darf, sondern dass man auch aus der Religion aussteigen darf. Menschen dürfen Religionen kritisch hinterfragen, ohne gleich als islamophob bezeichnet zu werden. Zudem gibt es eine Gleichberechtigung der Religionen.

Als vierten Punkt bringen viele Migranten ihren Antisemitismus mit nach Deutschland. Sie müssen verstehen, dass die Existenz von Israel in Deutschland nicht verhandelbar ist. Mit Blick auf diese Fülle an zu bewältigenden Themen, wird deutlich vor welcher Mammutaufgabe wir, und damit meine ich uns als Gesellschaft und die Flüchtlinge, stehen.

https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 2qZ6sWcboY
=> Bei den einen klappt es, bei den anderen nicht. Alle aber haben die gleichen Vorraussetzungen in Deutschland. Somit kann es bei Nichtintegration nur an den Betroffenen selbst liegen!
DU30
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Skull » Mo 11. Feb 2019, 10:58

think twice hat geschrieben:(11 Feb 2019, 10:49)

Ja und? Deshalb gibt ein Italiener, der in Berlin waehlt, trotzdem seine Stimme für Italien ab.
Genau wie der Deutsche in Madrid für Deutschland stimmt.

Führt zwar jetzt jetzt zu weit. Ein klares NEIN.

Ein in Deutschland lebender Italiener kann natürlich IN Deutschland die deutschen Parteien
zur EU-Wahl wählen. Sogar in Deutschland für die EU-Wahl kandidieren.

mfg
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon think twice » Mo 11. Feb 2019, 11:08

Skull hat geschrieben:(11 Feb 2019, 10:58)

Führt zwar jetzt jetzt zu weit. Ein klares NEIN.

Ein in Deutschland lebender Italiener kann natürlich IN Deutschland die deutschen Parteien
zur EU-Wahl wählen. Sogar in Deutschland für die EU-Wahl kandidieren.

mfg

Ja, du hast recht. Ich habe eben nur die Auslandsdeutschen bedacht, die sich Wahlunterlagen aus Deutschland ins Ausland schicken lassen. Asche auf mein Haupt. Wenn Keoma also in Deutschland lebt, kann er selbstverständlich eine deutsche Partei fuer Europa wählen. Aber eben nur dann. ;)
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Keoma » Mo 11. Feb 2019, 11:11

think twice hat geschrieben:(11 Feb 2019, 11:08)

Ja, du hast recht. Ich habe eben nur die Auslandsdeutschen bedacht, die sich Wahlunterlagen aus Deutschland ins Ausland schicken lassen. Asche auf mein Haupt. Wenn Keoma also in Deutschland lebt, kann er selbstverständlich eine deutsche Partei fuer Europa wählen. Aber eben nur dann. ;)


Würde mich hüten, in eure verpfuschte Parteienlandschaft einzugreifen.
Weiß schon so kaum mehr, was ich wählen soll.
In Bayern werde ich übrigens immer als integriert betrachtet.
Jeder hat das Grundrecht auf eine eigene Meinung. Aber nicht auf eigene Fakten.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Skull » Mo 11. Feb 2019, 11:13

think twice hat geschrieben:(11 Feb 2019, 11:08)

Aber eben nur dann. ;)

Und er kann auch - wie jeder andere in Deutschland lebende Nichtdeutsche...die Regeln mitbestimmen !
Auch wenn DU das ihm und anderen absprechen möchtest.

ENDE.

mfg
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Wolverine » Mo 11. Feb 2019, 11:20

jack000 hat geschrieben:(11 Feb 2019, 10:52)

Könnte es auch woanders dran liegen?

https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 2qZ6sWcboY
=> Bei den einen klappt es, bei den anderen nicht. Alle aber haben die gleichen Vorraussetzungen in Deutschland. Somit kann es bei Nichtintegration nur an den Betroffenen selbst liegen!


Genau daran und an nichts anderem liegt es. Dass Mansour gleich von den üblichen Verdächtigen ins rechte Lager gesteckt wird, verwundert dabei nicht. All diejenigen, die den Mainstream für fragwürdig halten ins rechte Lager stecken, das ist für mich der größte Ausdruck von Hilf-und Argumentationslosigkeit.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon think twice » Mo 11. Feb 2019, 11:23

Skull hat geschrieben:(11 Feb 2019, 11:13)

Und er kann auch - wie jeder andere in Deutschland lebende Nichtdeutsche...die Regeln mitbestimmen !
Auch wenn DU das ihm und anderen absprechen möchtest.

ENDE.

mfg

Darf ich noch einen Satz anmerken, Euer Hoheit? Er darf die Regeln mitbestimmen, soweit sie gesamteuropäische Belange betreffen, aber nicht die explizit deutschen Interessen. Darauf koennen wir uns einigen?
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon relativ » Mo 11. Feb 2019, 11:24

Skull hat geschrieben:(11 Feb 2019, 11:13)

Und er kann auch - wie jeder andere in Deutschland lebende Nichtdeutsche...die Regeln mitbestimmen !
Auch wenn DU das ihm und anderen absprechen möchtest.

ENDE.

mfg

Ich würde, um es genauer zu definieren, auf gesellschaftlicher Ebene hinzufügen. Denn Politisch hat kein Nicht EU Staatsbürger hier ein aktives und passives Wahlrecht.
Zuletzt geändert von relativ am Mo 11. Feb 2019, 11:40, insgesamt 1-mal geändert.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Skull » Mo 11. Feb 2019, 11:25

relativ hat geschrieben:(11 Feb 2019, 11:24)

Ich würde, um es genauer zu definieren, auf gesellschaftlicher Ebene hinzufügen.
Denn Politisch hat kein Nicht EU Staatsbürger hier kein aktives und passives Wahlrecht.

Korrekt. :)

Wenn Du an irgendeiner Stelle ein k entferrnst. :D

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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon PeterK » Mo 11. Feb 2019, 11:26

Skull hat geschrieben:(11 Feb 2019, 11:13)
Und er kann auch - wie jeder andere in Deutschland lebende Nichtdeutsche...die Regeln mitbestimmen !

Richtig. Daher ist der Vergleich mit dem eigenen Haus ja auch so dämlich.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon think twice » Mo 11. Feb 2019, 11:28

Wolverine hat geschrieben:(11 Feb 2019, 11:20)

Genau daran und an nichts anderem liegt es. Dass Mansour gleich von den üblichen Verdächtigen ins rechte Lager gesteckt wird, verwundert dabei nicht. All diejenigen, die den Mainstream für fragwürdig halten ins rechte Lager stecken, das ist für mich der größte Ausdruck von Hilf-und Argumentationslosigkeit.

Dass Mansour von den ueblichen Verdächtigen verteidigt und gelobt wird, verwundert auch nicht. ;)
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