38 Grad und seit Monaten kein Regen

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Tick|Trick|und Track

Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tick|Trick|und Track » Mi 9. Jan 2019, 21:24

Wir Menschen werden vielleicht alle - bildlich gesagt - in der Hölle schmoren. Wobei die Hölle nicht die Hölle im biblischen Sinne sein wird, sondern unsere gute alte Erde. Wir Menschen werden hier in der Hölle schmoren.

An die Klimawandelleugner:

Was ist besser?

a) Auf Risiko fahren und ein Katastrophenszenario eintreten lassen (also umweltmäßig so weitermachen wie bisher und noch auf die Tube drücken)?

b) Oder doch besser den Risiken (ich bin der Meinung, die Risiken sind existent und das Katastrophenszenario ist möglich) vorbeugen und das Katastrophenszenario erst gar nicht eintreten lassen?

Falls a) eintritt, werden nicht nur, aber vor allem die Klimawandelleugner sich mit den Vorwürfen ihrer Enkel auseinander setzen müssen ("Warum hast Du nichts gegen die Verwüstung der Erde gemacht, Opa/Oma?"). Ich erinnere hierbei an die Videobotschaft von Alexander Gerst.
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H2O
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Mi 9. Jan 2019, 21:27

Vielleicht ist a.) sinnvoller, weil der Todeskampf dann kürzer ist? :p Außerdem macht es auf der versifften und vermüllten Erde dann gar keine Freude mehr.
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Senexx
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Senexx » Mi 9. Jan 2019, 21:29

Tick|Trick|und Track hat geschrieben:(09 Jan 2019, 21:24)
An die Klimawandelleugner:


Niemand leugnet Klimawandel. Das Klima ändert sich permanent. Wir wissen nur nicht wie. Neue Eiszeit oder Warmzeitalter? Beides kommt mich Sicherheit. Irgendwann. Ein Warmzeitalter ist schon lange überfällig.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tick|Trick|und Track » Mi 9. Jan 2019, 21:33

Senexx hat geschrieben:(09 Jan 2019, 21:29)

Niemand leugnet Klimawandel. Das Klima ändert sich permanent. Wir wissen nur nicht wie. Neue Eiszeit oder Warmzeitalter? Beides kommt mich Sicherheit. Irgendwann. Ein Warmzeitalter ist schon lange überfällig.


Das ist Blödsinn, 95% aller Klimaforscher sehen als Ursache des heutigen Klimwandels, der mit der Industrialisierung begann, den Menschen.

Du willst mit Deinem Beitrag sagen "Der aktuelle Klimawandel ist nicht menschengemacht".
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Fliege
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Fliege » Mi 9. Jan 2019, 21:34

Tick|Trick|und Track hat geschrieben:(09 Jan 2019, 20:44)
Eine Information für die Klimawandelleugner:

Der Direktor Emeritus des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Hans Joachim Schellnhuber, sagte vor ein paar Wochen:
"Wir fahren diesen Planeten gerade an die Wand. Und niemand steigt auf die Bremse, sondern alle drücken das Gaspedal noch durch. Wir rasen wirklich auf eine Wand zu, und der Crash könnte letztlich das Ende unserer Zivilisation herbeiführen."

https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 50427.html

Wozu wird dann überhaupt Weltrettungspolitik gemacht oder so getan, als würde sie gemacht, wenn doch "alle das Gaspedal durchdrücken"?

Wäre es da nicht Zeit, sich ehrlich zu machen, dass die Weltrettungspolitik bloß eine Nocebo-Politik ist?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Mi 9. Jan 2019, 21:40

@ Fliege:

dass die Weltrettungspolitik bloß eine Nocebo-Politik ist?


Das Körnchen Wahrheit ist schon so beschaffen. Im wesentlichen sollten wir aber den Fuß vom Gas nehmen und unseren Kindern und Enkeln möglichst viel lebens- und liebenswerte Erde hinterlassen. Wir Erwachsenen vernichten in beispiellosem Wahn die Lebensgrundlagen unserer Kinder und Enkel.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 9. Jan 2019, 21:41

Tick|Trick|und Track hat geschrieben:(09 Jan 2019, 21:24)

b) Oder doch besser den Risiken (ich bin der Meinung, die Risiken sind existent und das Katastrophenszenario ist möglich) vorbeugen und das Katastrophenszenario erst gar nicht eintreten lassen?

Wie haben mMn. den "point of no return" schon längst überschritten und es sieht auch nicht so aus, als würden die Politiker auf der Welt an einem Strang ziehen und ernsthaft den Ausstoß der Klimagase reduzieren wollen. Meine Generation und die nachfolgende wird der Klimawandel wohl noch nicht mit voller Wucht treffen, vllt. schenkt die Sonne auch der Enkelgeneration noch eine Atempause, aber danach werden die Auswirkungen dann wohl deutlich spürbarer sein als heutzutage. Und nein, das heißt nicht, dass wir so weiter machen sollen wie bisher, das bedeutet nur, dass die bisherigen Anstrengungen für die Katz waren.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tick|Trick|und Track » Mi 9. Jan 2019, 21:42

@Fliege: "Das Gaspedal durchdrücken", das haben die Industrienationen gemacht, tun es weiterhin und tun jetzt auch noch die Schwellenländer.

Der Klimawandelabdruck der Entwicklungsländer hingegen ist minimal bzw. nicht existent.

Fliege hat geschrieben:Wäre es da nicht Zeit, sich ehrlich zu machen, dass die Weltrettungspolitik bloß eine Nocebo-Politik ist?


Du willst also in ein paar Jahrzehnten auf diesem Planeten gegrillt werden? Und mit Dir die gesamte Fauna und Flora, die sich auf diesem Planeten seit Millionen von Jahren entwickelt hat?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Fliege » Mi 9. Jan 2019, 22:31

Tick|Trick|und Track hat geschrieben:(09 Jan 2019, 21:42)
Du willst also in ein paar Jahrzehnten auf diesem Planeten gegrillt werden? Und mit Dir die gesamte Fauna und Flora, die sich auf diesem Planeten seit Millionen von Jahren entwickelt hat?

Ich bin kein Klimawandelhysteriker.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon BingoBurner » Mi 9. Jan 2019, 23:22

Fliege hat geschrieben:(09 Jan 2019, 22:31)

Ich bin kein Klimawandelhysteriker.


Schade aber auch........



Ist alles Fake......GEH WEITER::::::::::::::::
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HÖRST DU NICHT........................

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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Otto.F. » Mi 9. Jan 2019, 23:35

Tom Bombadil hat geschrieben:(09 Jan 2019, 21:41)

Wie haben mMn. den "point of no return" schon längst überschritten und es sieht auch nicht so aus, als würden die Politiker auf der Welt an einem Strang ziehen und ernsthaft den Ausstoß der Klimagase reduzieren wollen. Meine Generation und die nachfolgende wird der Klimawandel wohl noch nicht mit voller Wucht treffen, vllt. schenkt die Sonne auch der Enkelgeneration noch eine Atempause, aber danach werden die Auswirkungen dann wohl deutlich spürbarer sein als heutzutage. Und nein, das heißt nicht, dass wir so weiter machen sollen wie bisher, das bedeutet nur, dass die bisherigen Anstrengungen für die Katz waren.

Was soll diese Denkweise? Weil etwas nicht mehr aufzuhalten ist, soll man es also noch beschleunigen?

Niemand redet davon das es noch aufzuhalten wäre. Aber ein Umstand, der gefährlichste von allen, ist der zu schnelle Wandel in zu kurzer Zeit.

Pflanzen, Tiere haben kaum eine Chance sich an diese Gegebenheiten anzupassen. Dies gilt an Land und im Meer.

Wir leben inmitten eines Artensterben. Rund 76% Verlust der Insektenpopulation in nur 17 Jahren. Etwa 80% Verlust der Vogelpopulation seit Industrialisierung.

Bei Fischen und anderen Meeresbewohner sieht es nicht anders aus. ~68 -69% Verlust der Bioversität insgesamt.

Ab 70%, in der Geschichte aller Artensterben um die 75%, kam der Paukenschlag und die Anzahl der Arten viel auf ein Minimum des Ursprünglichen binnen kürzester Zeit.

Wir rasen auf diese 75 % ungebremst zu und nun fängt der Klimawandel und die Folgen zusätzlich erst richtig an.

Beim letzten wog das schwerste Landlebewesen um die 9 Kilo, im Meer 25. Es war schlicht nichts mehr zum fressen für Größere Wesen da.

Dieser beunruhigende Umstand wird wohl daher nicht gern thematisiert, denn dieser wirkt noch schwerer als der Klimawandel an sich.

Es geht nur noch darum, die Folgen hinauszuzögern um den härtesten Fall zu vermeiden. Vom stoppen redet Niemand!!
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 9. Jan 2019, 23:47

Otto.F. hat geschrieben:(09 Jan 2019, 23:35)

Weil etwas nicht mehr aufzuhalten ist, soll man es also noch beschleunigen?

Lies mein posting nochmal. Besser wäre, du würdest auf meine postings nicht mehr so einen Mist antworten, ebi, ich spring eh nicht drauf an.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Otto.F. » Do 10. Jan 2019, 00:23

Tom Bombadil hat geschrieben:(09 Jan 2019, 23:47)

Lies mein posting nochmal. Besser wäre, du würdest auf meine postings nicht mehr so einen Mist antworten, ebi, ich spring eh nicht drauf an.

Mein Mist hat wenigstens Realitäten. In ihrem steht lediglich man solle einfach weiter machen, weil es eh nichts bringt. Da Frage ich mich, warum Sie sich überhaupt in dieses Thema einbringen.

Interessiert mich eigentlich auch gar nicht......muss es auch gar nicht. Denn der Mensch wird auch morgen noch mehr Mist fabrizieren.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon BingoBurner » Do 10. Jan 2019, 00:41

Otto.F. hat geschrieben:(10 Jan 2019, 00:23)

Mein Mist hat wenigstens Realitäten. In ihrem steht lediglich man solle einfach weiter machen, weil es eh nichts bringt. Da Frage ich mich, warum Sie sich überhaupt in dieses Thema einbringen.

Interessiert mich eigentlich auch gar nicht......muss es auch gar nicht. Denn der Mensch wird auch morgen noch mehr Mist fabrizieren.


Jupp.....du hast gerade das ganze Problem erkannt.....tja scheiße

https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2018- ... limawandel


In 20 Jahren auf NULL .......CO2
Den Rest haben die mit Foristen an Verantwortung zu tragen !

Wie heißen die noch alle ? Ist ja alles nicht so schlimm und co....dabei....... ich mag Bersenern-Hunde so gern.....
Such es dir was aus....

Sie tragen die Verantwortung.....i hear babys crying .........
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Fliege » Do 10. Jan 2019, 00:55

BingoBurner hat geschrieben:(10 Jan 2019, 00:41)
Sie tragen die Verantwortung.....i hear babys crying .........

Ich möchte auch kein Klimawandelhysteriker sein.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon BingoBurner » Do 10. Jan 2019, 01:01

Fliege hat geschrieben:(10 Jan 2019, 00:55)

Ich möchte auch kein Klimawandelhysteriker sein.


Tja, Entschuldigung ............WAS WILLST DU DEN NOCH ?
Glaubst du die Wetter--Extreme hören auf ?

Na dann deine Entscheidung,
Ich bin ein Krieger...........


"Komm schon Atrax......"

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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Ebiker » Do 10. Jan 2019, 04:51

Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Senexx » Do 10. Jan 2019, 06:07

Ebiker hat geschrieben:(10 Jan 2019, 04:51)

Weil es grad paßt wie der Arsch auf den Eimer

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/winter-ade-nie-wieder-schnee-a-71456.html

Die Argumentation der Klimahysteriker wird immer kurzatmiger und verzweifelter. Kürzlich konnte man lesen, dass die Häufung von kalten und schneereichen Wintern der 60er und 70er Jahre Azsnahmeerscheinungen waren. Jetzt seien wie eher wieder beim Normalzustand.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tick|Trick|und Track » Do 10. Jan 2019, 06:39

Senexx hat geschrieben:(10 Jan 2019, 06:07)

Die Argumentation der Klimahysteriker wird immer kurzatmiger und verzweifelter. Kürzlich konnte man lesen, dass die Häufung von kalten und schneereichen Wintern der 60er und 70er Jahre Azsnahmeerscheinungen waren. Jetzt seien wie eher wieder beim Normalzustand.


Quelle?

Übrigens muss Du jetzt nicht denken, weil es grade - vor allem im Süden Bayerns - in Deutschland schneit, dass alles wieder supi ist mit dem Klima.

Denn es gibt einen Unterschied zwischen den Begriffen "Wetter" (kurzfristiger atmosphärischer Zustand) und "Klima" (langfristiger atmosphärischer Zustand).

Aber Donald Trump, der Wissenschaftler, die Vernunftsperson, der Empath und der Logiker par Excellence, der kennt diesen Unterschied nicht bzw. will ihn nicht kennen. So wird es sich wohl mit all den anderen Klimawandelleugner auch verhalten.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Otto.F. » Do 10. Jan 2019, 06:55

Senexx hat geschrieben:(10 Jan 2019, 06:07)

Die Argumentation der Klimahysteriker wird immer kurzatmiger und verzweifelter. Kürzlich konnte man lesen, dass die Häufung von kalten und schneereichen Wintern der 60er und 70er Jahre Azsnahmeerscheinungen waren. Jetzt seien wie eher wieder beim Normalzustand.

Die Kurzatmigkeit beweisen gerade Sie selbst zu genüge.
Das es reichen würde das Klima mit Denunziation des Gegners änderbar wäre. Das ändert aber nichts am Klimawandel. So oder so ändern die Geldhysteriker nichts am geschehen des Klimas.
Ich wohne nah an den Alpen und es liegt gar kein Schnee.
Wir hatten hier vor 20 Jahren eigentlich ab November Schnee und das nahezu jährlich.
Was in den Alpen ist zeigt den Wandel deutlich. Denn lokale Übertreibungen des Wetters sind teil des Wandels.
In Peru zum Beispiel kommt der Monsun auch jedes Jahr, dieser nennt sich mittlerweile halt Orkan.

Ändert nichts an steigenden Durchschnittstemperaturen.
Da können die Geldhysteriker Schnappatmung bekommen es ändert nichts an der Realität.

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