Ist 'Islamophob' der richtige Begriff für die Gegner des Islam im Westen ?

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Re: Ist 'Islamophob' der richtige Begriff für die Gegner des Islam im Westen ?

Beitragvon Misterfritz » Sa 17. Nov 2018, 20:06

keinproblem hat geschrieben:(17 Nov 2018, 19:54)

Nein darfst du nicht, wenn deine Eltern dir eine andere Etikette beigebracht haben. Wenn eine solche (offensichtliche) Respektlosigkeit allerdings im Einklang mit deinen Moralvorstellungen ist oder du mit der kurzen Diskrepanz zurecht kommst, dann darfst du es natürlich, ohne damit rechnen zu müssen, dass dich einer beleidigt, totschlägt, verklagt etc.
Wenn mir jemand den Wachturm in die Hand drückt, kann ich den auch ins Altpapier werfen, ohne dass mir jemand Respektlosigkeit vorwirft.
Was ist an dem Koran dann so besonderes? Es ist als erstes mal nur bedrucktes Papier.

Waffenexporte sollten in anderen Threads diskutiert werden.
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Re: Ist 'Islamophob' der richtige Begriff für die Gegner des Islam im Westen ?

Beitragvon Fliege » Sa 17. Nov 2018, 20:09

keinproblem hat geschrieben:(17 Nov 2018, 18:23)
Wie kommst du darauf, dass es einen Wandel benötigen würde damit Muslime anderen nicht ihren Glauben aufzwingen?
Siehe:
Tom Bombadil hat geschrieben:(17 Nov 2018, 18:19)
Seyran Ates steht unter Polizeischutz
Medienversagen: "für den gehobenen Moralbedarf"; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Re: Ist 'Islamophob' der richtige Begriff für die Gegner des Islam im Westen ?

Beitragvon keinproblem » Sa 17. Nov 2018, 20:13

Misterfritz hat geschrieben:(17 Nov 2018, 20:06)

Wenn mir jemand den Wachturm in die Hand drückt, kann ich den auch ins Altpapier werfen, ohne dass mir jemand Respektlosigkeit vorwirft.
Was ist an dem Koran dann so besonderes? Es ist als erstes mal nur bedrucktes Papier.

Waffenexporte sollten in anderen Threads diskutiert werden.

Ich fände es bei beidem gleichermaßen Respektlos, bei der Koranübersetzungen ist es nicht einmal unsere Heilige Schrift da der Wortlaut nur ungefähr mitgenommen werden kann. Bücher schmeißt man einfach nicht weg, egal ob es ein Lexikon, Roman oder eben eine Offenbarung ist, kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, dass du da anders erzogen worden bist aber sei es drum. Man könnte darüber streiten, ob unser kleiner Exkurs hier denn nicht auch in anderen Threads diskutiert werden kann.
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Re: Ist 'Islamophob' der richtige Begriff für die Gegner des Islam im Westen ?

Beitragvon keinproblem » Sa 17. Nov 2018, 20:14

Fliege hat geschrieben:(17 Nov 2018, 20:09)

Siehe:

Wenn eine prominente Figur von Einzelpersonen bedroht wird, muss man also gleich eine ganze Weltreligion transformieren?
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Re: Ist 'Islamophob' der richtige Begriff für die Gegner des Islam im Westen ?

Beitragvon Misterfritz » Sa 17. Nov 2018, 20:24

keinproblem hat geschrieben:(17 Nov 2018, 20:13)

Ich fände es bei beidem gleichermaßen Respektlos, bei der Koranübersetzungen ist es nicht einmal unsere Heilige Schrift da der Wortlaut nur ungefähr mitgenommen werden kann. Bücher schmeißt man einfach nicht weg, egal ob es ein Lexikon, Roman oder eben eine Offenbarung ist, kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, dass du da anders erzogen worden bist aber sei es drum.

Ob ein Buch nun eine Offenbarung ist oder nicht, sollte der Leser entscheiden und nicht der Schenker.
Im übrigen werfe ich seltenst Bücher weg - um mich geht es auch gar nicht, sondern um jeden, dem der Koran in diesen Aktionen geschenkt wurde und den trotzdem gerne entsorgen möchte.
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Re: Ist 'Islamophob' der richtige Begriff für die Gegner des Islam im Westen ?

Beitragvon Fliege » Sa 17. Nov 2018, 20:27

keinproblem hat geschrieben:(17 Nov 2018, 20:14)
Wenn eine prominente Figur von Einzelpersonen bedroht wird, muss man also gleich eine ganze Weltreligion transformieren?

Einzelperson? Ich höre, Ates sei die Päpstin der Mohammedaner.
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Re: Ist 'Islamophob' der richtige Begriff für die Gegner des Islam im Westen ?

Beitragvon Misterfritz » Sa 17. Nov 2018, 20:32

keinproblem hat geschrieben:(17 Nov 2018, 20:14)

Wenn eine prominente Figur von Einzelpersonen bedroht wird, muss man also gleich eine ganze Weltreligion transformieren?
Wenn es denn nur eine Person treffen würde- Aber was ist mit der pakistanischen Christin, nach deren Freilassung aus dem Gefängnis der muslimische Mob auf den Strassen fast durchtickte? Was ist mit Angriffen auf die christlichen Kopten in Ägypten?
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Re: Ist 'Islamophob' der richtige Begriff für die Gegner des Islam im Westen ?

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 17. Nov 2018, 23:32

Misterfritz hat geschrieben:(17 Nov 2018, 19:39)

Darf ich den Koran, wenn er mich nicht weiter interessiert, ins Altpapier werfen?

Natürlich darfst du das. Du darfst die Seiten auch als Klopapier oder als Kaminanzünder benutzen. Wer sollte es dir verbieten?
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Re: Ist 'Islamophob' der richtige Begriff für die Gegner des Islam im Westen ?

Beitragvon Misterfritz » Sa 17. Nov 2018, 23:33

Tom Bombadil hat geschrieben:(17 Nov 2018, 23:32)

Natürlich darfst du das. Du darfst die Seiten auch als Klopapier oder als Kaminanzünder benutzen. Wer sollte es dir verbieten?
Dass Du das so siehst (wie ich auch), ist mir klar. Ich wollte aber eine Antwort von kleinproblem ;)
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Re: Ist 'Islamophob' der richtige Begriff für die Gegner des Islam im Westen ?

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 17. Nov 2018, 23:47

Das betrifft natürlich auch die Bibel und das Mathebuch von 1957. Dass es für religiös Indoktrinierte natürlich ein schwerer Frevel ist, ihre "heilige Schrift" irgendwie anders als mit höchstem Respekt zu behandeln, ist auch klar. Interessant wird es digital, darf Ali Normalmuslim die fünfte Kopie des Korans von seinem Ipad löschen oder ist das auch schwerer Frevel?
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Re: Ist 'Islamophob' der richtige Begriff für die Gegner des Islam im Westen ?

Beitragvon van Kessel » Sa 17. Nov 2018, 23:55

Hey "keinproblem"](17 Nov 2018, 20:13)
Ich fände es bei beidem gleichermaßen Respektlos, bei der Koranübersetzungen ist es nicht einmal unsere Heilige Schrift da der Wortlaut nur ungefähr mitgenommen werden kann.
Wenn man Unsinn tausendmal wiederholt, bleibt es Unsinn. Die wesentlich ältere Bibel, deren Texte man mit hoher Genauigkeit lesen und veröffentlichen kann, wird von Milliarden Menschen verstanden; da sollen Schriftstücke aus einem mittelalterlichen Arabisch nicht übersetzbar sein?
Hier findet eine Verarsche statt, damit eine Clique ein Monopol hat, mit welchem es die Gläubigen kujonieren kann; nichts anderes ist der Fall. Ähnliches hat das Christentum noch in späterer Zeit versucht, als es mit einer ausgestorbenen Sprache (Latein) die Schäfchen bei der Stange halten wollte. Luther & Co. hat dem ein Ende bereitet.
Bücher schmeißt man einfach nicht weg, egal ob es ein Lexikon, Roman oder eben eine Offenbarung ist, kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, dass du da anders erzogen worden bist aber sei es drum. Man könnte darüber streiten, ob unser kleiner Exkurs hier denn nicht auch in anderen Threads diskutiert werden kann.
da bin ich bei dir! Das Gedächtnis der Menschheit ist kein Klopapier. Es gibt inzwischen in fast allen Städten öffentliche Bücherkisten, wo man seine 'ausgelesenen' Bücher abgeben kann. Bücher halten wesentlich länger als die derzeitigen, elektronischen 'Aufbewahrungsorte'.
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Re: Ist 'Islamophob' der richtige Begriff für die Gegner des Islam im Westen ?

Beitragvon odiug » So 18. Nov 2018, 00:04

Tom Bombadil hat geschrieben:(17 Nov 2018, 23:47)

Das betrifft natürlich auch die Bibel und das Mathebuch von 1957. Dass es für religiös Indoktrinierte natürlich ein schwerer Frevel ist, ihre "heilige Schrift" irgendwie anders als mit höchstem Respekt zu behandeln, ist auch klar. Interessant wird es digital, darf Ali Normalmuslim die fünfte Kopie des Korans von seinem Ipad löschen oder ist das auch schwerer Frevel?

Na das wäre doch mal eine nette Idee für NSA, Mossad oder BND.
Scheiß die IS Server voll mit copy&paste vom Koran, bis deren Harddrive platzt :p
Mankönnte das sogar analog machen.
Anstatt Bomben, wirf lauter abgenutze und zerfledderte Koranbücher und Tonnen von Tesarollen.
Das wird die Jungs Tag und Nacht beschäftigen,die wieder zusammen zu kleben ... die kommen zu gar nix anderem mehr.
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Aber wir sind edel und gut, gerecht und unbestechlich und sorgen uns innig um das Wohlergehen unsrer Foristen.
Ich habe nun eine deutsche Tastatur ... äöüß :cool:
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Re: Ist 'Islamophob' der richtige Begriff für die Gegner des Islam im Westen ?

Beitragvon Fliege » So 18. Nov 2018, 00:14

van Kessel hat geschrieben:(17 Nov 2018, 23:55)
Das Gedächtnis der Menschheit ist kein Klopapier. Es gibt inzwischen in fast allen Städten öffentliche Bücherkisten, wo man seine 'ausgelesenen' Bücher abgeben kann. Bücher halten wesentlich länger als die derzeitigen, elektronischen 'Aufbewahrungsorte'.

Das Aussetzen des Korans in öffentlichen Bücherkisten könnte ein Verfahren wegen Umtriebigkeit gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung und gern auch Volksverhetzung einbringen?
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Re: Ist 'Islamophob' der richtige Begriff für die Gegner des Islam im Westen ?

Beitragvon aleph » So 18. Nov 2018, 00:47

Tom Bombadil hat geschrieben:(17 Nov 2018, 23:32)

Natürlich darfst du das. Du darfst die Seiten auch als Klopapier oder als Kaminanzünder benutzen. Wer sollte es dir verbieten?

wenn du bibel oder koran öffentlich als klopaper nutzt, ist das auch hier eine beschimpfung von bekenntnissen und strafbar.
Auf dem Weg zum Abgrund kann eine Panne lebensrettend sein. Walter Jens
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Re: Ist 'Islamophob' der richtige Begriff für die Gegner des Islam im Westen ?

Beitragvon Vongole » So 18. Nov 2018, 00:48

keinproblem hat geschrieben:(17 Nov 2018, 19:50)

Wenn sich zwei Nachbarn streiten gehen sie nicht selten damit vor Gericht und belasten unnötig weiter unser marodes Justizwesen. Wenn ein Dritter hinzukommt und nach seiner Auffassung von Fairness das ganze schlichtet, ist das nicht nur zu akzeptieren sondern sogar lobenswert, es sei denn alle Protagonisten sind Muslime.
Ich muss hier auch klar eine Abgrenzung machen zu außerjuristischen Klärungen von schweren Strafdelikten wie zB Vergewaltigungen oder extremen Arten der Körperverletzungen, die soweit ich weiß dem Staat gemeldet werden müssen. In solchen Fällen muss die Staatsgewalt respektiert werden und da sollte sich keiner anmaßen, dass einfach selbst zu regeln - das ist schlichtweg gesetzeswidrig.

Wenn ich einen aber dabei erwische, dass er meinen Autoreifen stiehlt und dann nicht Anzeige erstatte sondern wir das mithilfe eines Dritten den beide Parteien respektieren klären, ist das weder ein neues Phänomen noch in irgendeiner Hinsicht strafbar bloß, weil es sich um Muslime handelt. Im Gegenteil, genauso etwas fehlt unserer Gesellschaft, ich meine wo stehen wir denn, wenn man wegen jedem Konflikt direkt zum Amtsgericht, Papa Staat rennen und uns nicht mehr als Zivilgesellschaft selbst um unsere Anliegen kümmern können?


Dass die "Friedensrichter" sich nicht nur um zerstochende Reifen oder ähnlichen Kleinkram "kümmern", sondern auch um massive Körperverletzungen und mehr, ist bei den Justizbehörden bekannt,
und ich nehme Ihnen nicht ab, dass Sie das nicht wissen.
van Kessel

Re: Ist 'Islamophob' der richtige Begriff für die Gegner des Islam im Westen ?

Beitragvon van Kessel » So 18. Nov 2018, 00:59

hey "Fliege"](18 Nov 2018, 00:14)
Das Aussetzen des Korans in öffentlichen Bücherkisten könnte ein Verfahren wegen Umtriebigkeit gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung und gern auch Volksverhetzung einbringen?
Unsinn! Der Betreiber dieser Bücherkisten sorgt eh schon dafür, dass zu viele Bücher, welche zu lange in diesen oft offenen Kisten (Wettereinfluss) ausgesetzt sind dafür, dass sie nicht zur Müllkippe werden.

Bücher sind literarische (Prosa und Lyrik) Erzeugnisse und man darf von Menschen erwarten, dass sie den Wert oder Unwert von Büchern einschätzen können. Bücher freiwillig abzugeben, nachdem man sie gelesen hat, ist ein völlig normales Angebot.

Der Koran ist ein frei erhältliches, nicht auf irgendeinem Index stehendes Buch. Wie Bibel oder die Schriften Indiens auch. Selbst Hetzschriften wie 'Mein Kampf' kann erworben werden. Der mündige Bürger muss nicht geführt werden, denn er ist das Salz der Erde!
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Re: Ist 'Islamophob' der richtige Begriff für die Gegner des Islam im Westen ?

Beitragvon Fliege » So 18. Nov 2018, 01:05

aleph hat geschrieben:(18 Nov 2018, 00:47)
wenn du bibel oder koran öffentlich als klopaper nutzt, ist das auch hier eine beschimpfung von bekenntnissen und strafbar.

Wurde Beleidigung von fiktiven Majestäten nicht letzthin als Straftatbestand abgeschafft?
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Re: Ist 'Islamophob' der richtige Begriff für die Gegner des Islam im Westen ?

Beitragvon Tom Bombadil » So 18. Nov 2018, 01:14

aleph hat geschrieben:(18 Nov 2018, 00:47)

wenn du bibel oder koran öffentlich als klopaper nutzt, ist das auch hier eine beschimpfung von bekenntnissen und strafbar.

Ich habe noch nie in der Öffentlichkeit defäkiert und plane auch in Zukunft nicht, dieses zu tun :cool:
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Re: Ist 'Islamophob' der richtige Begriff für die Gegner des Islam im Westen ?

Beitragvon Fliege » So 18. Nov 2018, 01:19

van Kessel hat geschrieben:(18 Nov 2018, 00:59)
Der Koran ist ein frei erhältliches, nicht auf irgendeinem Index stehendes Buch. Wie Bibel oder die Schriften Indiens auch. Selbst Hetzschriften wie 'Mein Kampf' kann erworben werden.

Deiner Einordnung des Korans möchte ich nicht widersprechen. :-)
Medienversagen: "für den gehobenen Moralbedarf"; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Re: Ist 'Islamophob' der richtige Begriff für die Gegner des Islam im Westen ?

Beitragvon Vongole » So 18. Nov 2018, 01:31

Fliege hat geschrieben:(18 Nov 2018, 01:05)

Wurde Beleidigung von fiktiven Majestäten nicht letzthin als Straftatbestand abgeschafft?


Ich finde das nicht komisch. Weder der Koran noch die Bibel sind verantwortlich dafür, was Menschen daraus gemacht haben.
Keins der Bücher würde ich annehmen, aber garantiert auch nicht öffentlich beschmutzen oder zerreißen.

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