Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

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Ammianus
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon Ammianus » Sa 3. Mär 2018, 21:10

think twice hat geschrieben:(03 Mar 2018, 20:49)

Du hast keine konkrete Quelle genannt, sondern geraten, die Schlagworte " Flüchtlinge", "Geld", " Heimat" zu googeln. Und dann kommt heraus, dass es sich um arbeitende Migranten handelt. Für wie blöd hältst du deine Mitdiskutanten eigentlich?


Versuch hier keine Täuschungen. Googlet man entsprechend kommt man eben mehrmals auf die Meldung vom letzten August. Und für wie blöd ich Leute wie dich halte oder andere?
Mal überlegen ... Hm ...

Die AfD wolle den Englischunterricht abschaffen - das wurde sogar mit konkreter Quelle geliefert - und da stand, dass der schon in der 1. Klasse beginne und die AfD das eben abschaffen wolle ...

"alleinseeligmachend" (Rechtschreib- oder Tippfehler des Users) - das Wort gibt es nicht und ist auch nicht bei Google, der User hätte es einfach so erfunden - obwohl Google es sogar mit dem Fehler findet ...

Die meisten Flüchtlinge aus Syrien wären Kurden - dann kommt der erste Einwurf und und als Folge ein saudämlicher Rettungsversuch - die Bamf würde die Anteile der verschiedenen Nationalitäten nicht angeben ...

Von wem kam wohl die letzte Peinlichkeit und wie blöd muss man sein um solche Sachen abzuziehen.
Und jetzt kommt der riesen Unterschied zu einem Nazi und absoluten Bösmenschen wie mir: Wenn ich Scheiße baue, dann sage ich es auch.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon Ammianus » Sa 3. Mär 2018, 21:12

think twice hat geschrieben:(03 Mar 2018, 20:57)

Für ein kleines Mädchen schon.


Wenn alle wenig haben, dann bringen eben alle etwas mit. Das vermittelt ein gutes Gefühl und ist zehnmal besser als irgendwelche Protzpartys.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon think twice » Sa 3. Mär 2018, 21:13

twilight hat geschrieben:(03 Mar 2018, 21:04)

Du willst mich wohl veraeppeln :?:

Nein. Ich bin die Tochter einer alleinerziehenden, chronisch kranken Sozialhilfeempfaengerin. Ich habe als Kind nie einen richtig schönen Geburtstag mit meinen Freundinnen feiern können und es war sehr schlimm für mich. Ich habe immer erzählt, wir fahren an meinem Geburtstag zur Oma nach Berlin. Das Schlimmste war, dass ich auch nie zu anderen Geburtstagen gehen konnte, weil ich ja keine Gegeneinladung aussprechen konnte.
Duldsamkeit heißt nicht, dass ich auch billige, was ich dulde.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon think twice » Sa 3. Mär 2018, 21:14

Ammianus hat geschrieben:(03 Mar 2018, 21:10)

Versuch hier keine Täuschungen. Googlet man entsprechend kommt man eben mehrmals auf die Meldung vom letzten August. Und für wie blöd ich Leute wie dich halte oder andere?
Mal überlegen ... Hm ...

Die AfD wolle den Englischunterricht abschaffen - das wurde sogar mit konkreter Quelle geliefert - und da stand, dass der schon in der 1. Klasse beginne und die AfD das eben abschaffen wolle ...

"alleinseeligmachend" (Rechtschreib- oder Tippfehler des Users) - das Wort gibt es nicht und ist auch nicht bei Google, der User hätte es einfach so erfunden - obwohl Google es sogar mit dem Fehler findet ...

Die meisten Flüchtlinge aus Syrien wären Kurden - dann kommt der erste Einwurf und und als Folge ein saudämlicher Rettungsversuch - die Bamf würde die Anteile der verschiedenen Nationalitäten nicht angeben ...

Von wem kam wohl die letzte Peinlichkeit und wie blöd muss man sein um solche Sachen abzuziehen.
Und jetzt kommt der riesen Unterschied zu einem Nazi und absoluten Bösmenschen wie mir: Wenn ich Scheiße baue, dann sage ich es auch.

Von was redest du ueberhaupt? :?:
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon Misterfritz » Sa 3. Mär 2018, 21:17

think twice hat geschrieben:(03 Mar 2018, 21:13)

Nein. Ich bin die Tochter einer alleinerziehenden, chronisch kranken Sozialhilfeempfaengerin. Ich habe als Kind nie einen richtig schönen Geburtstag mit meinen Freundinnen feiern können und es war sehr schlimm für mich. Ich habe immer erzählt, wir fahren an meinem Geburtstag zur Oma nach Berlin. Das Schlimmste war, dass ich auch nie zu anderen Geburtstagen gehen konnte, weil ich ja keine Gegeneinladung aussprechen konnte.
Nun ja,
das mag tragisch gewesen sein - es gab früher Schlimmeres. Z.B. dass es überhaupt keine Sozialhilfe gab.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon think twice » Sa 3. Mär 2018, 21:19

Misterfritz hat geschrieben:(03 Mar 2018, 21:17)

Nun ja,
das mag tragisch gewesen sein - es gab früher Schlimmeres. Z.B. dass es überhaupt keine Sozialhilfe gab.

LOL....ja, da habe ich echt Glück gehabt. :p
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon Milady de Winter » Sa 3. Mär 2018, 21:20

think twice hat geschrieben:(03 Mar 2018, 21:13)

Nein. Ich bin die Tochter einer alleinerziehenden, chronisch kranken Sozialhilfeempfaengerin. Ich habe als Kind nie einen richtig schönen Geburtstag mit meinen Freundinnen feiern können und es war sehr schlimm für mich. Ich habe immer erzählt, wir fahren an meinem Geburtstag zur Oma nach Berlin. Das Schlimmste war, dass ich auch nie zu anderen Geburtstagen gehen konnte, weil ich ja keine Gegeneinladung aussprechen konnte.

Das ist sehr schade. In meiner Kindheit haben wir uns gegenseitig unterstützt, und ärmere Kinder nicht ausgegrenzt, geschweige denn sie nicht zum Geburtstag eingeladen, weil sie es sich nicht leisten konnten, selbst einen auszurichten. Und bei Klassenfahrten haben die Eltern der Kinder, die es sich leisten konnten, gespendet, damit auch das ärmere Kind mitfahren konnte. Da war das Wort "Freunsdschaft" nicht vom Geldbeutel abhängig. Aber ich glaube durchaus, dass das nicht überall der Fall war.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon Misterfritz » Sa 3. Mär 2018, 21:22

think twice hat geschrieben:(03 Mar 2018, 21:19)

LOL....ja, da habe ich echt Glück gehabt. :p
Ich weiss es nicht.
Aber man sollte nicht unbedingt sein eigenes Schicksal als Mass ansehen.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon twilight » Sa 3. Mär 2018, 21:27

think twice hat geschrieben:(03 Mar 2018, 21:13)

Nein. Ich bin die Tochter einer alleinerziehenden, chronisch kranken Sozialhilfeempfaengerin. Ich habe als Kind nie einen richtig schönen Geburtstag mit meinen Freundinnen feiern können und es war sehr schlimm für mich. Ich habe immer erzählt, wir fahren an meinem Geburtstag zur Oma nach Berlin. Das Schlimmste war, dass ich auch nie zu anderen Geburtstagen gehen konnte, weil ich ja keine Gegeneinladung aussprechen konnte.

Und ? Hast du dadurch irgendeinen Schaden erlitten ?
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon think twice » Sa 3. Mär 2018, 21:27

Milady de Winter hat geschrieben:(03 Mar 2018, 21:20)

Das ist sehr schade. In meiner Kindheit haben wir uns gegenseitig unterstützt, und ärmere Kinder nicht ausgegrenzt, geschweige denn sie nicht zum Geburtstag eingeladen, weil sie es sich nicht leisten konnten, selbst einen auszurichten. Und bei Klassenfahrten haben die Eltern der Kinder, die es sich leisten konnten, gespendet, damit auch das ärmere Kind mitfahren konnte. Da war das Wort "Freunsdschaft" nicht vom Geldbeutel abhängig. Aber ich glaube durchaus, dass das nicht überall der Fall war.

Meine Mutter ist eine sehr stolze Frau. Sie wollte so was nicht. Ich war auf dem Gymnasium, die wenigsten wussten ueberhaupt, dass wir von Sozialhilfe gelebt haben.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon think twice » Sa 3. Mär 2018, 21:31

twilight hat geschrieben:(03 Mar 2018, 21:27)

Und ? Hast du dadurch irgendeinen Schaden erlitten ?

Nein, mein Leben hatte andere Prioritäten. Jeder Tag, an dem es meiner Mutter gut ging, war ein guter Tag. Aber einen richtig schönen Geburtstag hätte ich schon gern mal gefeiert.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon Milady de Winter » Sa 3. Mär 2018, 21:32

think twice hat geschrieben:(03 Mar 2018, 21:27)

Meine Mutter ist eine sehr stolze Frau. Sie wollte so was nicht. Ich war auf dem Gymnasium, die wenigsten wussten ueberhaupt, dass wir von Sozialhilfe gelebt haben.

Wie hast Du das als Kind empfunden?
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon Misterfritz » Sa 3. Mär 2018, 21:34

think twice hat geschrieben:(03 Mar 2018, 21:27)

Meine Mutter ist eine sehr stolze Frau. Sie wollte so was nicht. Ich war auf dem Gymnasium, die wenigsten wussten ueberhaupt, dass wir von Sozialhilfe gelebt haben.
Was wollte Deine Mutter nicht? Freundschaft? Unterstützung durch Freunde?
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon think twice » Sa 3. Mär 2018, 21:36

Misterfritz hat geschrieben:(03 Mar 2018, 21:22)

Ich weiss es nicht.
Aber man sollte nicht unbedingt sein eigenes Schicksal als Mass ansehen.

Ich sehe mein Schicksal nicht als Mass an. Ich hasse nur solche selbstgerechten Kacksprueche wie: Wer will, der kann auch...das Leben ist kein Ponyhof....jeder ist für sich selbst verantwortlich.....Hartz IV reicht zum bescheidenen Leben aus...dann muss man sich eben einschränken....die Tafel dient zur Optimierung des Budgets.....
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon think twice » Sa 3. Mär 2018, 21:37

Misterfritz hat geschrieben:(03 Mar 2018, 21:34)

Was wollte Deine Mutter nicht? Freundschaft? Unterstützung durch Freunde?

Sie wollte kein Mitleid und keine Almosen...
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon Milady de Winter » Sa 3. Mär 2018, 21:41

think twice hat geschrieben:(03 Mar 2018, 21:36)

Ich sehe mein Schicksal nicht als Mass an. Ich hasse nur solche selbstgerechten Kacksprueche wie: Wer will, der kann auch...das Leben ist kein Ponyhof....jeder ist für sich selbst verantwortlich.....Hartz IV reicht zum bescheidenen Leben aus...dann muss man sich eben einschränken....die Tafel dient zur Optimierung des Budgets.....

Ok, dann bring doch jetzt mal zu jedem Kackspruch Dein Pendant! Dann sprechen wir noch mal über "Selbstgerechtigkeit".
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon twilight » Sa 3. Mär 2018, 21:44

think twice hat geschrieben:(03 Mar 2018, 21:37)

Sie wollte kein Mitleid und keine Almosen...

Verstehe, sie wollte aus dem Vollen schoepfen.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon Milady de Winter » Sa 3. Mär 2018, 21:45

think twice hat geschrieben:(03 Mar 2018, 21:37)

Sie wollte kein Mitleid und keine Almosen...

Legitim. Aber dass diese Haltung u.a. zur Folge hatte, dass ein kleines Mädchen nie eine Geburtstagsfeier hatte, kann man m.E. schlecht der Allgemeinheit anlasten.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon think twice » Sa 3. Mär 2018, 21:46

Milady de Winter hat geschrieben:(03 Mar 2018, 21:41)

Ok, dann bring doch jetzt mal zu jedem Kackspruch Dein Pendant! Dann sprechen wir noch mal über "Selbstgerechtigkeit".

Mein Pendant ist, dass hinter jedem Menschen, auf den ihr herab schaut und dem ihr selbstgerechte Kalendersprueche aufs Auge drückt, ein Schicksal steht. Und bevor man nicht weiss, wie die Lebenssituation entstanden ist oder in welcher Lage ein Anderer sich konkret befindet, sollte man davon absehen, zu urteilen oder gar verurteilen.
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Re: Die Tafel - Eine unvermeidbare Erscheinung?

Beitragvon think twice » Sa 3. Mär 2018, 21:47

twilight hat geschrieben:(03 Mar 2018, 21:44)

Verstehe, sie wollte aus dem Vollen schoepfen.

Immerhin ist aus ihrer Tochter mehr geworden als ein gehässiger LKW-Fahrer.
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