Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

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Fuerst_48
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Fuerst_48 » So 4. Feb 2018, 20:06

Teeernte hat geschrieben:(04 Feb 2018, 19:27)

Deutschland ....TÄTERVOLK >>> solange GELD abschöpfbar ist.

Die Verbrechen der Tschechischen und Polnischen Bevölkerung an DEUTSCHEN Zivilisten sind dadurch natürlich mit abgedeckt.

ALLES andere >> Unrelevant. .....>>„Aus einem Totenland“ Geschrieben vom jüdischen Emigrant und gebürtige Berliner Robert Jungk - Jahrzehntelang totgeschwiegen

Bei den Kriegsverbrechen auf ALLEN SEITEN - geht es mir vor allem um die Verbrechen an der Zivilbevölkerung.

http://www.michaelgrandt.de/polens-schande/
http://www.anozin-ofa.de/Polnische_Krie ... utsche.pdf

Wie sich die Armeen untereinander unter die Radieschen bringen...nun ja.

Die LEGENDE vom Tätervolk MUSS aufrecht erhalten werden >>

https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 63325.html


NUR nebenbei:



>> http://www.dailymotion.com/video/xlfg5p

Na - die Russen dürfen da noch ......

Du verstehst rein gar nichts. Ab auf IGNO!
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Tom Bombadil
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Tom Bombadil » So 4. Feb 2018, 20:28

Zunder hat geschrieben:(03 Feb 2018, 21:36)

Aus den Kriegen in Ostasien entwickelte sich auch kein Weltkrieg. Das hat mit Deutschland nichts zu tun.

Das ist so nicht richtig, das japanische Kaiserreich lag auch mit der halben Welt im Krieg, genau wie Deutschland.
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Tom Bombadil » So 4. Feb 2018, 20:42

Julian hat geschrieben:(04 Feb 2018, 01:43)

Unsinn.

Den Unsinn verbreitest du hier. Empfohlene Lektüre für den Anfang: https://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Hitler-Koalition und https://www.welt.de/geschichte/zweiter- ... blieb.html
Und weiter:
Mit dem Stahlpakt mit Italien (22. Mai) und dem deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt mit der Sowjetunion (23. August), der in einem geheimen Zusatzprotokoll die Aufteilung Polens und anderer Staaten Osteuropas vorsah, verfolgte Hitler unter anderem das Ziel, die Westmächte von einem Eingreifen zugunsten Polens abzuhalten. Am 25. August (kurz nach dem Bekanntwerden des Hitler-Stalin-Pakts) unterschrieben die Bevollmächtigten der beiden Regierungen (Lord Halifax und Edward Raczyński) das 'Agreement of Mutual Assistance' (dt. oft 'Beistandspakt mit Polen' genannt).[4]
Im Falle eines Angriffs mit Truppen gegen Polen kündigten Großbritannien und Frankreich an, dieser Macht den Krieg zu erklären. Der Haupttext des britisch-polnischen Vertrags nennt den Angreifer nicht namentlich; in einem geheimen Zusatzprotokoll[5] wurde die „europäische Macht“ als „Deutschland“ definiert. Großbritannien war also nicht verpflichtet, auch bei einem Einmarsch der Sowjetunion in Polen zu reagieren. Frankreich finalisierte seinen Pakt mit Polen erst am 4. September, einen Tag nach der französischen Kriegserklärung an Deutschland.[6]

https://de.wikipedia.org/wiki/Britisch- ... swirkungen
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Tom Bombadil » So 4. Feb 2018, 20:50

Julian hat geschrieben:(04 Feb 2018, 09:45)

Oder meinst du, wir sollen froh sein über die Zerstörung deutschen Kulturgutes durch Bombardierung von Städten und Niederbrennen von Schlössern, weil sie uns unseres kulturellen Dünkels beraubt hat und wir heute in den hässlichsten Städten Europas leben, in Hütten, die aus Not zusammengezimmert wurden, und auf deren Bescheidenheit man heute stolz ist? Wir sollen froh sein, dass Städte wie Kassel, Nürnberg oder Würzburg heute nur noch ein fahles Abbild ihrer einzigen Pracht sind?

All das hätten die Deutschen vermeiden können, indem sie nicht Hitler bis in den Untergang gefolgt wären. Haben sie aber und wer Angriffskriege beginnt, darf nachher nicht rumheulen, wenn das schmerzhafte Konsequenzen hat, besonders dann nicht, wenn man sich überall wie die allerletzte Wildsau aufgeführt und allerschlimmste Verbrechen wie Massen- und Völkermorde durchgeführt hat. Und ja, wir dürfen in der Tat glücklich sein, dass es Deutschland überhaupt noch gibt, es nicht komplett an die Siegermächte aufgeteilt wurde und dass wir heute in einem demokratischen, stabilen und wirtschaftlich prosperierenden Deutschland leben, in Frieden und mit Freunden um uns herum.
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Ger9374 » So 4. Feb 2018, 20:54

Teeernte hat geschrieben:(04 Feb 2018, 19:56)

Du irrst.



Entscheidung vom 7.10.2008 hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte


Es gibt auch eine Gerechtigkeit die du nicht unbedingt brauchst um Entschädigungen oder
Forderungen zu erhalten!Kleine Sätze die vielen Menschen die leiden mussten warscheinlich etwas Seelenfrieden wiedergibt.Wie in etwa so.
DAS WAS WIR UNS GEGENSEITIG ANGETAN HABEN, DARF NICHT WIEDER GESCHEHEN!
Millionen verloren geliebte Menschen, wurden aus ihrer Heimat vertrieben.Das was Tscheslowaken,Sudetendeutschen , und allen anderen betroffenen widerfuhr sollte uns zum gedenken an diese zeit menschlichen wahnsinns
genügen.

Vermutlich schon mal wo gehört.
Aber wenn das von Staatsführenden z.b in den verschiedenen Parlarmenten als reden gehalten würde ,würde so manche seele linderung erhalten!
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Tom Bombadil » So 4. Feb 2018, 21:00

Julian hat geschrieben:(04 Feb 2018, 11:09)

Der deutsche Widerstand war den Alliierten ja auch eher unangenehm, schließlich wollte man die bedingungslose Kapitulation und einen karthagischen Frieden. Hitler war ein Geschenk für die Alliierten, weil er so dumm handelte und sich moralisch unmöglich gemacht hatte.

Jaja, klar, die bösen Erzfeinde England und Frankreich wollten Deutschland schon immer zerstören und mit Hitler hatten sie endlich den Deppen an der Macht, der ihnen in die Karten spielt. Und da wunderst du dich wirklich, wenn man dich einen Revisionisten nennt?
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Julian » So 4. Feb 2018, 21:08

Tom Bombadil hat geschrieben:(04 Feb 2018, 21:00)

Jaja, klar, die bösen Erzfeinde England und Frankreich wollten Deutschland schon immer zerstören und mit Hitler hatten sie endlich den Deppen an der Macht, der ihnen in die Karten spielt. Und da wunderst du dich wirklich, wenn man dich einen Revisionisten nennt?


Vielleicht sollten wir doch einfach zwischen Fakten und Interpretationen trennen.

Was, glaubst du also, war die Haltung der Alliierten zum deutschen Widerstand? Unterstützten sie diesen oder nicht? Was, glaubst du, war die Reaktion auf das Scheitern des Attentats vom 20. Juli?
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Julian » So 4. Feb 2018, 21:11

Tom Bombadil hat geschrieben:(04 Feb 2018, 20:42)

Den Unsinn verbreitest du hier. Empfohlene Lektüre für den Anfang: https://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Hitler-Koalition und https://www.welt.de/geschichte/zweiter- ... blieb.html
Und weiter:
Mit dem Stahlpakt mit Italien (22. Mai) und dem deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt mit der Sowjetunion (23. August), der in einem geheimen Zusatzprotokoll die Aufteilung Polens und anderer Staaten Osteuropas vorsah, verfolgte Hitler unter anderem das Ziel, die Westmächte von einem Eingreifen zugunsten Polens abzuhalten. Am 25. August (kurz nach dem Bekanntwerden des Hitler-Stalin-Pakts) unterschrieben die Bevollmächtigten der beiden Regierungen (Lord Halifax und Edward Raczyński) das 'Agreement of Mutual Assistance' (dt. oft 'Beistandspakt mit Polen' genannt).[4]
Im Falle eines Angriffs mit Truppen gegen Polen kündigten Großbritannien und Frankreich an, dieser Macht den Krieg zu erklären. Der Haupttext des britisch-polnischen Vertrags nennt den Angreifer nicht namentlich; in einem geheimen Zusatzprotokoll[5] wurde die „europäische Macht“ als „Deutschland“ definiert. Großbritannien war also nicht verpflichtet, auch bei einem Einmarsch der Sowjetunion in Polen zu reagieren. Frankreich finalisierte seinen Pakt mit Polen erst am 4. September, einen Tag nach der französischen Kriegserklärung an Deutschland.[6]

https://de.wikipedia.org/wiki/Britisch- ... swirkungen


Damit bestätigst du doch genau, was ich sage: Großbritannien und Frankreich ging es nicht um die Freiheit und Unversehrtheit Polens, sondern allein darum, Deutschland niederzuhalten. Das war 1919 und 1990 nicht viel anders.
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Julian » So 4. Feb 2018, 21:20

odiug hat geschrieben:(04 Feb 2018, 19:38)

Wiedergutmachung :?:
Du meinst, die werden vom Tschechien entschädigt :?:
Wozu :?:
Für was :?:
Wenn einer Entschädigung zu zahlen hat, dann Deutschland.
Und im Gegensatz zu tschechischen Zwangsarbeitern bekamen die Sudeten einen Lastenausgleich.
Hat sich meine Oma noch Jahrzehnte danach darüber aufgeregt ... die bekam nämlich nix, obwohl sie mit drei Kindern und Mann in Kriegsgefangenschaft zweimal ausgebommt wurde und auf dem Land betteln gehen musste nach dem Krieg.
Gut ... ich tu meiner Oma unrecht ... so nachtragend war sie nicht ... aber geärgert hat sie das schon noch, wenn sie zB eine Steinbach jammern hörte.


Oh Mann. Die Tschechen haben drei Millionen Deutsche vertrieben, Zehntausende umgebracht, und ihren gesamten Besitz eingesackt.

Dazu waren in der Tschechoslowakei die Zerstörungen äußerst gering, auch wurden sehr wenige Tschechen oder Slowaken getötet. Wer dort vor allem getötet wurde, das waren Juden, aber die wurden von Tschechen und Slowaken ohnehin nicht als ihresgleichen betrachtet und sogar häufig aufgrund ihrer deutschen Muttersprache als Deutsche behandelt.

Nach Krieg und Vertreibung gab es so viel Wohnraum, so viel Platz, dass viele ehemals deutsche Dörfer einfach aufgegeben wurden - während sich in Deutschland die Menschen in den zerstörten Städten drängten. Insgesamt vermute ich, dass Tschechen und Slowaken während und nach dem Krieg mehr Deutsche auf dem Gewissen haben als anders herum. Und sie waren endlich die verhassten Deutschen und Juden los.

Trotzdem lehne ich eine Entschädigung ab; zu viel Zeit ist seitdem vergangen. Eine Entschuldigung und eine rechtliche Klarstellung wären allerdings nicht unangemessen.
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Zunder » So 4. Feb 2018, 21:20

Tom Bombadil hat geschrieben:(04 Feb 2018, 20:28)

Das ist so nicht richtig, das japanische Kaiserreich lag auch mit der halben Welt im Krieg, genau wie Deutschland.

Es ging um den Krieg zwischen Japan und China 1937.
Daraus entwickelte sich kein Weltkrieg. Das kam später.
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Tom Bombadil » So 4. Feb 2018, 21:23

Julian hat geschrieben:(04 Feb 2018, 21:11)

Damit bestätigst du doch genau, was ich sage...

Nein, das tue ich nicht. Deutschland war in seiner Außenpolitik sehr aggressiv, das Rheinland wurde militarisiert, das Saargebiet, Österreich und das Sudentenland wurden "heim ins Reich" geholt, danach wurde die Tschechoslowakei militärisch besetzt und Böhmen und Mähren einverleibt, wie auch ein paar Tage später das Memelland. Dass sich der Beistandspakt mit Polen auf das äußerst aggressive Deutschland bezog, ist nur logisch.
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Tom Bombadil » So 4. Feb 2018, 21:24

Julian hat geschrieben:(04 Feb 2018, 21:08)

Vielleicht sollten wir doch einfach zwischen Fakten und Interpretationen trennen.

Ja, das solltest du ganz dringend tun.
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Tom Bombadil » So 4. Feb 2018, 21:27

Julian hat geschrieben:(04 Feb 2018, 21:20)

Oh Mann. Die Tschechen haben drei Millionen Deutsche vertrieben, Zehntausende umgebracht, und ihren gesamten Besitz eingesackt.

Dumm gelaufen für die Deutschen, man hätte ja Hitler nicht in Angriffskriege und den totalen Untergang folgen müssen. Strafe muss sein, besonders wenn es sich um bestialische Angriffskriege und Völkermorde handelt.
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Ger9374 » So 4. Feb 2018, 21:30

Julian hat geschrieben:(04 Feb 2018, 21:11)

Damit bestätigst du doch genau, was ich sage: Großbritannien und Frankreich ging es nicht um die Freiheit und Unversehrtheit Polens, sondern allein darum, Deutschland niederzuhalten. Das war 1919 und 1990 nicht viel anders.



Respekt Julian vor deinem eifer, du bist wie ein
Bullterrier der sich festgebissen hat.
Natürlich waren gerade Franzosen und Briten
bedacht immer ein Auge auf das Deutsche Reich
zu haben. Die Wirtschaft , und die Bevölkerungszahl machte Sie zu Europäischen Konkurrenten.
Trotzdem gilt als erwiesen das die Hochrüstungen vor dem 1 Wk und dann der Tod vom Österreichischen Thronfolger, durch attentat
den 1Wk auslösten.Die geschlossenen bündnisse zwangen auch das kaiserreich , der k+k monarchie beizustehen.Der 2 Wk wurde durch das Deutsche Reich bewusst gegen Polen losgetreten. Gerade Gb zog sich sonst immer zurück. Die Schwäche die GB zeigte wurde von hitler eiskalt ausgenutzt.
Anschluss Österreichs, Vereinnahmung Sudetenlands und mehr.
Soweit ich weiss war sogar die Rüstung des Deutschen Reiches geringer wie die von GB und Frankreich.Trotzdem stürzte er das Reich in den Krieg. Wahnsinn der lange gut ging.
Nein die Kriegsschuld und der beginn sind beim 2.Wk klar.Trotzdem Respekt für dein hartnäckigkeit.
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Julian » So 4. Feb 2018, 21:41

Tom Bombadil hat geschrieben:(04 Feb 2018, 21:27)

Dumm gelaufen für die Deutschen, man hätte ja Hitler nicht in Angriffskriege und den totalen Untergang folgen müssen. Strafe muss sein, besonders wenn es sich um bestialische Angriffskriege und Völkermorde handelt.


Ja klar: Kollektivstrafe für Kollektivschuld. Und was soll nun daran moralisch sein?
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Ger9374 » So 4. Feb 2018, 21:48

Julian hat geschrieben:(04 Feb 2018, 21:41)

Ja klar: Kollektivstrafe für Kollektivschuld. Und was soll nun daran moralisch sein?


Es gibt im krieg keine moral , nur Sieger und Besiegte. Und selbst so mancher Sieger fragte sich am ende ob es das alles wert wahr!!
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Tom Bombadil » So 4. Feb 2018, 21:49

Julian hat geschrieben:(04 Feb 2018, 21:41)

Ja klar: Kollektivstrafe für Kollektivschuld. Und was soll nun daran moralisch sein?

Wer sagt denn, dass das moralisch war?
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Ammianus » So 4. Feb 2018, 21:49

Tom Bombadil hat geschrieben:(04 Feb 2018, 20:50)

All das hätten die Deutschen vermeiden können, indem sie nicht Hitler bis in den Untergang gefolgt wären. Haben sie aber und wer Angriffskriege beginnt, darf nachher nicht rumheulen, wenn das schmerzhafte Konsequenzen hat, besonders dann nicht, wenn man sich überall wie die allerletzte Wildsau aufgeführt und allerschlimmste Verbrechen wie Massen- und Völkermorde durchgeführt hat. Und ja, wir dürfen in der Tat glücklich sein, dass es Deutschland überhaupt noch gibt, es nicht komplett an die Siegermächte aufgeteilt wurde und dass wir heute in einem demokratischen, stabilen und wirtschaftlich prosperierenden Deutschland leben, in Frieden und mit Freunden um uns herum.


Da unterschreib ich jeden Satz ...
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Ger9374 » So 4. Feb 2018, 22:05

Ammianus hat geschrieben:(04 Feb 2018, 21:49)

Da unterschreib ich jeden Satz ...

Da sind sie wieder, hätte hätte Fahrradkette!

Wenn Hitler auf einer Bananenschale tödlich verunglückt wäre hätte es keinen 2 Wk gegeben.

Ihr und auch ich haben damals nicht gelebt, und selbst wenn hättet ihr nichts geändert.Wenn die Deutschen nicht, nein die Deutschen haben nicht den 2 Wk verhindert. Ja das war sehr böse.


Deutschland hat bezahlt für seine kriege, wir zahlen immer noch für die Schande des Holocaust.Aber ihr Moralapostel habt ihr im dreck gewühlt oder eure Eltern, grosseltern.Habt ihr eure Familien in der Nachkriegszeit durchbringen müssen. Oder habt ihr auf zeichen von angehörigen gehofft, wo kaum noch hoffnung bestand.Ich kann das moralische geheuchelte über eine zeit nicht ertragen von Menschen die warscheinlich nie not kannten. Respekt solltet ihr für die Menschen haben die aus Trümmern neues erschufen, statt immer wieder eine Kollektivschuld auf ein besiegtes volk abzuwälzen. Dieses Volk
bestand aus millionen menschen die nichts hatten, wie könnt ihr euch da ein Urteil für ein ganzes Volk erlauben!!
Jede meinung ist wichtig,sofern man eine eigene hat!
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Re: Kriegsschuldfrage zweiter Weltkrieg

Beitragvon Allenstein » So 4. Feb 2018, 22:14

Tom Bombadil hat geschrieben:(04 Feb 2018, 20:28)Das ist so nicht richtig, das japanische Kaiserreich lag auch mit der halben Welt im Krieg, genau wie Deutschland.


Japan lag mit den westlichen Kolonialmächten in Asien im Krieg. 3/4 Asiens waren damals von GB,F und den USA brutal unterdrückt.

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