Frühsexualisierung auf dem Lehrplan

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Billie Holiday
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Re: Frühsexualisierung auf dem Lehrplan

Beitragvon Billie Holiday » Sa 1. Okt 2016, 14:56

Schlimm, wie die Ideologen in die Köpfe unschuldiger Kinder rein wollen. Jedem Elternteil müssen da die Ohren klingeln.
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Re: Frühsexualisierung auf dem Lehrplan

Beitragvon epona » Sa 1. Okt 2016, 14:56

JJazzGold hat geschrieben:(01 Oct 2016, 14:43)

Einem dreijährigen Kind muss ich nicht erklären, was eine Transe ist, weil es die Erklärung gar nicht erfassen kann. Ganz zu schweigen davon, dass sich ein dreijähriges Kind innerhalb kürzester Zeit maßlos langweilen würde, würde man umständlich altersgerecht ausholen, um ihm zu erklären, was eine Transe ist, welche sexuellen und biologischen Konsequenzen sich daraus ergeben und was Toleranz und Akzeptanz ist.

Der Versuch würde in meinem Fall einer solchen Betreuung sehr schnell die Grenzen meiner Akzeptanz vor Augen geführt werden.

Fettung= das fürchte ich auch.

"Transe" solltest du stecken lassen, es ist eine Beliedigung für transsexuelle Menschen und wurde hier von der Moderation bereits editiert.
Es geht nicht um UMSTÄNDLICH, es geht um kindgerecht. Das hier vorgestellte Aufklärungsbuch zeigt sehr gut wie das funktioniert.
Eine Frage noch, erklärst du einem 2 Jahre alten Kind, das fragt warum die Mama so dick geworden ist (Schwangeschaft) auch ALLE sexuellen und biologischen Konsequenzen von Schwangerschaft und Geburt?
Vermutlich nicht.
Diese willkürliche Unterscheidung sollte doch bereits Denkansatz genug sein.
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Re: Frühsexualisierung auf dem Lehrplan

Beitragvon Dark Angel » Sa 1. Okt 2016, 15:03

epona hat geschrieben:(01 Oct 2016, 14:56)

Fettung= das fürchte ich auch.

"Transe" solltest du stecken lassen, es ist eine Beliedigung für transsexuelle Menschen und wurde hier von der Moderation bereits editiert.
Es geht nicht um UMSTÄNDLICH, es geht um kindgerecht. Das hier vorgestellte Aufklärungsbuch zeigt sehr gut wie das funktioniert.


Diese willkürliche Unterscheidung sollte doch bereits Denkansatz genug sein.[/quote]
Kannst du das beweisen oder behauptest du das einfach so ins Blaue hinein?
Hast du schon mal versucht, einem drei- bis vierjährigen Kind zu erklären, dass jemand der aussieht wie eine Frau, der Kinder bekommen kann, wie eine Frau, gar keine Frau ist, sondern ein Mann und dass solche "Männer" Kinder bekommen können?
Hast du oder hast du nicht?

epona hat geschrieben:(01 Oct 2016, 14:56)]Eine Frage noch, erklärst du einem 2 Jahre alten Kind, das fragt warum die Mama so dick geworden ist (Schwangeschaft) auch ALLE sexuellen und biologischen Konsequenzen von Schwangerschaft und Geburt?
Vermutlich nicht.

Nein - erkläre ich nicht, weil das Kind danach gar nicht gefragt hat, das gar nicht wissen will.
Und das Kind will das nicht wissen, weil es die Antwort/Erklärung nicht verarbeiten und begreifen kann.
Ein drei- bis vierjähriges Kind ist vollauf zufrieden, wenn es als Antwort erhält "in Mamas Bauch wächst ein Kind, das wird dein Geschwisterchen".
Das Kind ist glücklich und freut sich auf das Kind/Geschwisterchen - fertich.
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Re: Frühsexualisierung auf dem Lehrplan

Beitragvon epona » Sa 1. Okt 2016, 15:03

Brainiac hat geschrieben:(01 Oct 2016, 14:35)

Ok danke.

Ich denke aber, es ist klar, dass das nur ein Wunsch sein kann, und nicht erzwingbar ist. D.h. Kinder, die Transsexualität trotz allem dann weiterhin nicht als normal empfinden - und das ist ja von 1000 Faktoren abhängig -, sie aber tolerieren, dürften schulisch keine Nachteile davon haben.


Es ist das Ziel!

Den Menschen, die für die Umsetzung verantwortlich sind ist mit Sicherheit klar auf welche Hürden sie vorrangig durch Reaktionen der Eltern stoßen, daher ist eine schulische Benotung/Benachteiligung natürlich nicht Zielvorgabe.

Alle Berichte die ich bisher zu diesem Thema in BW gelesen haben sind positiv.

Insbesondere homosexuelle Lehrkräfte sind froh sich endlich outen zu dürfen und betroffene Schüler atmen auf sich sich nicht mehr verstellen zu müssen.

Neben BW hat bereits die überwiegende Anzahl der Bundesländer entsprechende Lehrpläne eingeführt.
Das Geschrei der Eltern läßt zum Glück nach, die aufklärerischen Ansätze wirken sich positiv aus.
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Re: Frühsexualisierung auf dem Lehrplan

Beitragvon JJazzGold » Sa 1. Okt 2016, 15:05

"epona"

Fettung= das fürchte ich auch.


Das sollte vor allem die Betreuerin fürchten, die meint einem dreijährigen Kind mit biologischen Variationen kommen zu müssen.


"Transe" solltest du stecken lassen, es ist eine Beliedigung für transsexuelle Menschen und wurde hier von der Moderation bereits editiert.



Ich habe mich auf Ihren Text bezogen, der augenscheinlich nicht von der Moderation editiert wurde.

Beitrag von epona » Sa 1. Okt 2016, 13:21


Der Link "Papa bekommt Kind" ( für Kinder ab 3 J.)nimmt dazu wie folgt Stellung:

Vorrangig eine Vorbereitung für den Fall der Fälle. Also wenn die Fachkräfte in den Kitas mitbekommen dass Kinder zb. mit dem Schimpfwort "Transe" ankommen, ein solcher Fall im nahen oder weiteren Umfeld eines Kindes aktuell ist oder aber eine(r) der Fachkräfte zu den transexuellen Menschen gehört.
Hier muss und kann mit Sicherheit kindgerecht aufgeklärt werden.
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Re: Frühsexualisierung auf dem Lehrplan

Beitragvon Brainiac » Sa 1. Okt 2016, 15:08

epona hat geschrieben:(01 Oct 2016, 15:03)

Es ist das Ziel!

Den Menschen, die für die Umsetzung verantwortlich sind ist mit Sicherheit klar auf welche Hürden sie vorrangig durch Reaktionen der Eltern stoßen, daher ist eine schulische Benotung/Benachteiligung natürlich nicht Zielvorgabe.


Gut, dann hätten wir wenigstens das geklärt. :)
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Re: Frühsexualisierung auf dem Lehrplan

Beitragvon epona » Sa 1. Okt 2016, 15:09

Dark Angel hat geschrieben:(01 Oct 2016, 15:03)

Kannst du das beweisen oder behauptest du das einfach so ins Blaue hinein?
Hast du schon mal versucht, einem drei- bis vierjährigen Kind zu erklären, dass jemand der aussieht wie eine Frau, der Kinder bekommen kann, wie eine Frau, gar keine Frau ist, sondern ein Mann und dass solche "Männer" Kinder bekommen können?
Hast du oder hast du nicht?


:?:
Den Link habe ich doch hier bereits eingestellt.
Irgendwas hast du aber offensichtlich übersehen.

Es geht nicht um eine Frau, die aussieht wie eine Frau..............................
Es geht um einen Mann, der weibl. Geschlechtsorgane besitzt.
Er hat alle äußeren Merkmale eines Mannes, trägt einen männl. Vornamen usw.

Wie gesagt, den Artikel über das Aufklärungsbuch findest du in diesem Strang.
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Re: Frühsexualisierung auf dem Lehrplan

Beitragvon epona » Sa 1. Okt 2016, 15:10

JJazzGold hat geschrieben:(01 Oct 2016, 15:05)

Das sollte vor allem die Betreuerin fürchten, die meint einem dreijährigen Kind mit biologischen Variationen kommen zu müssen.



Die sind geschult und packen das schon. ;)
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Re: Frühsexualisierung auf dem Lehrplan

Beitragvon Billie Holiday » Sa 1. Okt 2016, 15:11

Warum sollten Lehrer erzählen, dass sie schwul sind? Warum muß ein Lehrer überhaupt erzählen, was er privat so macht.
Erzählt ja auch keiner, dass er heterosexuell ist. Wie verbessert sich der Unterricht, wenn man detaillierte Informationen über das Liebesleben seines Lehrers hat? Ist es von Belang, hat das positive Folgen für die binomischen Formeln und das Plusquamperfekt? Macht es die Logarithmen schöner, wenn die Lehrerin lesbisch ist? Macht das so richtig Lust auf Hausaufgaben?

Muß ich mich jetzt überall neben meinem Namen noch mit meiner Sexualität vorstellen?

"Guten Tag, mein Name ist Billie Holiday und ich bin heterosexuell, bin aber anderen Spielarten aufgeschlossen und tolerant eingestellt und weiß, dass meine Sexualität nur eine von vielen ist."
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Re: Frühsexualisierung auf dem Lehrplan

Beitragvon Brainiac » Sa 1. Okt 2016, 15:12

JJazzGold hat geschrieben:(01 Oct 2016, 15:05)

Ich habe mich auf Ihren Text bezogen, der augenscheinlich nicht von der Moderation editiert wurde.

Dort nicht, da nur als Negativbeispiel gebraucht. Generell möchte ich aber bitten, von dem Begriff abzusehen. Danke im Voraus.
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Re: Frühsexualisierung auf dem Lehrplan

Beitragvon epona » Sa 1. Okt 2016, 15:14

Dark Angel hat geschrieben:(01 Oct 2016, 15:03)

Nein - erkläre ich nicht, weil das Kind danach gar nicht gefragt hat, das gar nicht wissen will.
Und das Kind will das nicht wissen, weil es die Antwort/Erklärung nicht verarbeiten und begreifen kann.
Ein drei- bis vierjähriges Kind ist vollauf zufrieden, wenn es als Antwort erhält "in Mamas Bauch wächst ein Kind, das wird dein Geschwisterchen".
Das Kind ist glücklich und freut sich auf das Kind/Geschwisterchen - fertich.
DAS ist kindgerecht!


Eben, du beschränkst dich auf das Sichtbare.

Nun bekommt Papa ein Kind, da sagst du "in Papas Bauch wächst ein Kind, das wird dein Geschwisterchen".
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Re: Frühsexualisierung auf dem Lehrplan

Beitragvon JJazzGold » Sa 1. Okt 2016, 15:15

epona hat geschrieben:(01 Oct 2016, 15:10)

Die sind geschult und packen das schon. ;)


Nein. Weil ich sie beim geringsten Ansatz dazu packe. :)

Ein Kind ist ein Kind und kein Versuchsobjekt für wirre Experimente.
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Re: Frühsexualisierung auf dem Lehrplan

Beitragvon JJazzGold » Sa 1. Okt 2016, 15:15

epona hat geschrieben:(01 Oct 2016, 15:14)

Eben, du beschränkst dich auf das Sichtbare.

Nun bekommt Papa ein Kind, da sagst du "in Papas Bauch wächst ein Kind, das wird dein Geschwisterchen".
Wo ist das Problem?


Keines, weil Papa dann eine Mama ist und kein Papa.
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Re: Frühsexualisierung auf dem Lehrplan

Beitragvon JJazzGold » Sa 1. Okt 2016, 15:18

Dark Angel hat geschrieben:(01 Oct 2016, 15:03)


Nein - erkläre ich nicht, weil das Kind danach gar nicht gefragt hat, das gar nicht wissen will.
Und das Kind will das nicht wissen, weil es die Antwort/Erklärung nicht verarbeiten und begreifen kann.
Ein drei- bis vierjähriges Kind ist vollauf zufrieden, wenn es als Antwort erhält "in Mamas Bauch wächst ein Kind, das wird dein Geschwisterchen".
Das Kind ist glücklich und freut sich auf das Kind/Geschwisterchen - fertich.
DAS ist kindgerecht!


Ist Dir schon mal ein zweijähriges Kind begegnet, dass sich hinstellt, dich kritisch mustert und dann nachfragt, weshalb Du plötzlich so dick bist?

Mir nicht.

In der Regel bekommt das Kind vorher vermittelt, dass es ein Geschwisterchen bekommt.
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Re: Frühsexualisierung auf dem Lehrplan

Beitragvon epona » Sa 1. Okt 2016, 15:20

Billie Holiday hat geschrieben:(01 Oct 2016, 15:11)

Warum sollten Lehrer erzählen, dass sie schwul sind? Warum muß ein Lehrer überhaupt erzählen, was er privat so macht.
Erzählt ja auch keiner, dass er heterosexuell ist. Wie verbessert sich der Unterricht, wenn man detaillierte Informationen über das Liebesleben seines Lehrers hat? Ist es von Belang, hat das positive Folgen für die binomischen Formeln und das Plusquamperfekt? Macht es die Logarithmen schöner, wenn die Lehrerin lesbisch ist? Macht das so richtig Lust auf Hausaufgaben?

Muß ich mich jetzt überall neben meinem Namen noch mit meiner Sexualität vorstellen?

"Guten Tag, mein Name ist Billie Holiday und ich bin heterosexuell, bin aber anderen Spielarten aufgeschlossen und tolerant eingestellt und weiß, dass meine Sexualität nur eine von vielen ist."


Das ist Unsinn!

Lehrkräfte sind keine Roboter.
Sie verbringen häufig mehr Zeit am Tag mit den Kindern als die Eltern. Es ist völlig normal, dass es zu priv. Gesprächen kommt.

Völlig absurd ist dein "Vergleich" aus einer anderen Sicht.
Heterosexuell wird als normal betrachtet, das muss man nicht hervorheben, das muss man nicht erklären.
Homosexualität ist eben leider noch immer nicht normal!!!
Ist das denn so schwierig?

Der Lehrer, der von seiner Frau abgeholt und mit Küßchen begrüßt wird, der wird nicht erwähnt, der Lehrer, der von seinem MANN abgeholt und mit Küßechen begrüßt wird muss erklären.

Ich hoffe der Unterschied kommt bei dir an. :(
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Re: Frühsexualisierung auf dem Lehrplan

Beitragvon epona » Sa 1. Okt 2016, 15:22

JJazzGold hat geschrieben:(01 Oct 2016, 15:15)

Keines, weil Papa dann eine Mama ist und kein Papa.


Eben NICHT!

Mit welcher Arroganz und Rücksichtlosigkeit glauben Menschen eigentlich die Deutungshoheit von Familienverbunden zu übernehmen?
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Re: Frühsexualisierung auf dem Lehrplan

Beitragvon epona » Sa 1. Okt 2016, 15:23

JJazzGold hat geschrieben:(01 Oct 2016, 15:18)

Ist Dir schon mal ein zweijähriges Kind begegnet, dass sich hinstellt, dich kritisch mustert und dann nachfragt, weshalb Du plötzlich so dick bist?

Mir nicht.

In der Regel bekommt das Kind vorher vermittelt, dass es ein Geschwisterchen bekommt.


*Gähn*

Was nicht ins Köpfchen darf geht nicht rein, gelle :D
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Re: Frühsexualisierung auf dem Lehrplan

Beitragvon Dark Angel » Sa 1. Okt 2016, 15:24

JJazzGold hat geschrieben:(01 Oct 2016, 15:18)

Ist Dir schon mal ein zweijähriges Kind begegnet, dass sich hinstellt, dich kritisch mustert und dann nachfragt, weshalb Du plötzlich so dick bist?

Mir nicht.

In der Regel bekommt das Kind vorher vermittelt, dass es ein Geschwisterchen bekommt.

Stimmt! Hast recht - in dem Alter fragen Kinder sowas nicht, die fragen frühestens mit 4 bis 5 Jahren, woher die Kinder kommen.
Jüngeren Kindern wird ganz bewusst erklärt, dass in Mamas Bauch ein Geschwisterchen wächst und die geben sich mit dieser Antwort auch zufrieden.
Kinder, die von sich aus fragen - übrigens auch.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Frühsexualisierung auf dem Lehrplan

Beitragvon JJazzGold » Sa 1. Okt 2016, 15:25

epona hat geschrieben:(01 Oct 2016, 15:22)

Eben NICHT!

Mit welcher Arroganz und Rücksichtlosigkeit glauben Menschen eigentlich die Deutungshoheit von Familienverbunden zu übernehmen?


Dann müssen Sie anregen, gesellschaftlich die Begriffe Mutter und Vater zu eliminieren und in EiliterträgerIn und HodenträgerIn umzubennenen.
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Re: Frühsexualisierung auf dem Lehrplan

Beitragvon epona » Sa 1. Okt 2016, 15:26

JJazzGold hat geschrieben:(01 Oct 2016, 15:15)

Nein. Weil ich sie beim geringsten Ansatz dazu packe. :)

Ein Kind ist ein Kind und kein Versuchsobjekt für wirre Experimente.


Was packst du wo rein? :?:

Selbstverständlich sind Kinder keine Versuchsobjekte.

Allerdings sind sie im Gegensatz zu vielen Erwachsenen offen, unvoreingenommen und lernfähig.

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